{"id":65910,"date":"2016-03-09T11:27:19","date_gmt":"2016-03-09T09:27:19","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=65910"},"modified":"2016-03-09T11:27:19","modified_gmt":"2016-03-09T09:27:19","slug":"i-b-29-14-staendige-wohnstaette-is-des-dba-schweiz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/i-b-29-14-staendige-wohnstaette-is-des-dba-schweiz\/","title":{"rendered":"I&nbsp;B&nbsp;29\/14 &#8211; St&auml;ndige Wohnst&auml;tte i.S. des DBA-Schweiz"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 30.9.2015, I B 29\/14<\/p>\n<p class=\"titel\">St&auml;ndige Wohnst&auml;tte i.S. des DBA-Schweiz<\/p>\n<p class=\"tenor\">Tenor<\/p>\n<div>\n<p>Die Beschwerde der Kl&auml;gerin wegen Nichtzulassung der Revision gegen das Urteil des Hessischen Finanzgerichts vom 27. Januar 2014&nbsp;&nbsp;7 K 1930\/08 wird als unzul&auml;ssig verworfen.<\/p>\n<\/p>\n<p>Die Kosten des Beschwerdeverfahrens hat die Kl&auml;gerin zu tragen.<\/p>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>I. Die Kl&auml;gerin und Beschwerdef&uuml;hrerin (Kl&auml;gerin) ist seit 1986 Schweizer Staatsb&uuml;rgerin und hat seit den siebziger Jahren des letzten Jahrhunderts auch einen Schweizer Wohnsitz. Sie hielt sich in der Vergangenheit immer wieder auch in der Bundesrepublik Deutschland auf.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Beklagte und Beschwerdegegner (das Finanzamt &#8211;FA&#8211;) ging aufgrund durchgef&uuml;hrter Ermittlungen (u.a. Durchsuchung im Rahmen eines gegen die Kl&auml;gerin gef&uuml;hrten Steuerstrafverfahrens) und hierbei gewonnener Erkenntnisse davon aus, dass die Kl&auml;gerin im Streitjahr auf dem X in der deutschen Gemeinde Y einen Wohnsitz i.S. des &sect;&nbsp;8 der Abgabenordnung und eine st&auml;ndige Wohnst&auml;tte i.S. des Art.&nbsp;4 Abs.&nbsp;3 des Abkommens zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Schweizerischen Eidgenossenschaft zur Vermeidung der Doppelbesteuerung auf dem Gebiete der Steuern vom Einkommen und vom Verm&ouml;gen vom 11.&nbsp;August 1971 (BGBl II 1972, 1022, BStBl I 1972, 519) i.d.F. des Protokolls vom 21.&nbsp;Dezember 1992 (BGBl II 1993, 1888, BStBl I 1993, 928) &#8211;DBA-Schweiz 1971\/1992&#8211; hatte. Auf dieser Grundlage wurde sie vom FA zur Besteuerung nach ihrem Einkommen herangezogen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Ihre Klage blieb erfolglos. Das Hessische Finanzgericht (FG) ging nach einer Beweisaufnahme ebenfalls davon aus, dass der X Wohnsitz und st&auml;ndige Wohnst&auml;tte der Kl&auml;gerin gewesen sei. Die Revision gegen sein klageabweisendes Urteil vom 27.&nbsp;Januar 2014&nbsp;&nbsp;7&nbsp;K&nbsp;1930\/08 lie&szlig; das FG nicht zu. Dagegen wendet sich die Kl&auml;gerin mit ihrer Beschwerde.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>    <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>II. Die Beschwerde ist unzul&auml;ssig und durch Beschluss zu verwerfen (&sect;&nbsp;116 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;1 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;). Die Kl&auml;gerin hat die geltend gemachten Revisionszulassungsgr&uuml;nde nicht in einer den gesetzlichen Anforderungen (&sect;&nbsp;116 Abs.&nbsp;3 Satz&nbsp;3 FGO) gen&uuml;genden Form dargelegt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Soweit die Kl&auml;gerin unter dem Gesichtspunkt der rechtsgrunds&auml;tzlichen Bedeutung und der Rechtsfortbildung die Zulassung der Revision begehrt, wirft sie die Rechtsfragen auf,<br \/>a) &quot;ob eine im Inland belegene Immobilie, die aufgrund von Schenkung oder Erbschaft &uuml;bertragen wurde und mit einer Instandhaltungs- und Sanierungsauflage verbunden ist, die zu unvermeidbaren kurzfristigen Inlandsaufenthalten f&uuml;hrt, eine st&auml;ndige Wohnst&auml;tte im Sinne des Artikel&nbsp;4 Abs.&nbsp;3 Satz&nbsp;1 DBA Schweiz darstellen kann. Insbesondere auch dann wenn wie im vorliegenden Fall die Immobilie ausschlie&szlig;lich den Enkelkindern der Erblasserin zur Nutzung &uuml;berlassen werden soll&quot;,<br \/>b) &quot;ob eine st&auml;ndige Wohnst&auml;tte im Sinne des Artikel&nbsp;4 Abs.&nbsp;3 DBA Schweiz darin erblickt werden kann, wenn sich der Eigent&uuml;mer einer Immobilie in deren R&auml;umen zur Organisation und Pflege eines Angeh&ouml;rigen, dem ein lebenslanges Nie&szlig;brauchsrecht einger&auml;umt wurde, sporadisch aufh&auml;lt, obwohl ihm selbst kein Nutzungsrecht an der Immobilie zusteht&quot;.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Indes wird in der Beschwerdebegr&uuml;ndung nicht, wie zur Revisionszulassung erforderlich (vgl. Gr&auml;ber\/Ratschow, Finanzgerichtsordnung, 8.&nbsp;Aufl., &sect;&nbsp;116 Rz&nbsp;32, m.w.N.), substantiiert auf die Bedeutung dieser Fragen f&uuml;r die Allgemeinheit eingegangen. Vielmehr wird mit den aufgeworfenen Rechtsfragen lediglich der konkret zur Entscheidung anstehende Steuerfall der Kl&auml;gerin mit seinen individuellen Besonderheiten umschrieben und somit lediglich das individuelle Interesse der Kl&auml;gerin an der &Uuml;berpr&uuml;fung der gegen sie ergangenen Einzelfallentscheidungen des FA und des FG herausgestellt. Auch die weiteren Ausf&uuml;hrungen im Schriftsatz der Kl&auml;gerin vom 18.&nbsp;April 2015 betreffen allein die tatrichterliche Einzelfallw&uuml;rdigung. Die dort ger&uuml;gten Fehler stellen Angriffe gegen die sachliche Richtigkeit des FG-Urteils dar, womit die Revisionszulassung aber nicht erreicht werden kann, weil das Institut der Nichtzulassungsbeschwerde nicht dazu dient, allgemein die Richtigkeit finanzgerichtlicher Urteile zu gew&auml;hrleisten (Gr&auml;ber\/ Ratschow, a.a.O., &sect;&nbsp;115 Rz&nbsp;68, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Zudem fehlt die substantiierte Auseinandersetzung mit der zu dem Fragenkreis bereits ergangenen Rechtsprechung (Senatsurteile vom 16.&nbsp;Dezember 1998 I&nbsp;R&nbsp;40\/97, BFHE 187, 544, BStBl II 1999, 207; vom 5.&nbsp;Juni 2007 I&nbsp;R&nbsp;22\/06, BFHE 218, 217, BStBl II 2007, 812, jeweils betreffend st&auml;ndige Wohnst&auml;tte) und den Auffassungen der Literatur (vgl. Gr&auml;ber\/Ratschow, a.a.O., &sect;&nbsp;116 Rz&nbsp;32, m.w.N.). H&auml;tte sich die Kl&auml;gerin damit n&auml;her befasst, dann w&auml;re sie zum Schluss gekommen, dass die Rechtsgrunds&auml;tze zur Auslegung und Anwendung des Tatbestandsmerkmals der st&auml;ndigen Wohnst&auml;tte im DBA-Schweiz 1971\/1992 h&ouml;chstrichterlich hinreichend gekl&auml;rt sind.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Eine Begr&uuml;ndung zum geltend gemachten Zulassungsgrund der Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung (&sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;2 Alternative&nbsp;2 FGO) fehlt. Eine Divergenz oder ein qualifizierter Rechtsanwendungsfehler werden nicht dargelegt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Hinsichtlich des ger&uuml;gten Verfahrensfehlers gen&uuml;gt die Begr&uuml;ndung ebenfalls nicht den Darlegungsanforderungen des &sect;&nbsp;116 Abs.&nbsp;3 Satz&nbsp;3 FGO. Soweit dort im Zusammenhang mit der beanstandeten Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes (&sect;&nbsp;76 Abs.&nbsp;1 FGO) ausgef&uuml;hrt wird, die Rechtm&auml;&szlig;igkeit der Durchsuchung sei vom FG nicht eigenst&auml;ndig &uuml;berpr&uuml;ft worden, wird die Rechtswidrigkeit der Durchsuchung lediglich pauschal behauptet, aber nicht einmal ansatzweise erl&auml;utert, welche Umst&auml;nde zur Rechtswidrigkeit gef&uuml;hrt haben sollen. Erst in dem lange nach Ablauf der Beschwerdebegr&uuml;ndungsfrist eingereichten Schriftsatz vom 18.&nbsp;April 2015 folgt zum einen eine kurze Begr&uuml;ndung und zum anderen die zus&auml;tzliche R&uuml;ge der Nichtber&uuml;cksichtigung einer vorgelegten notariellen Urkunde. Verfahrensfehler m&uuml;ssen jedoch innerhalb der Begr&uuml;ndungsfrist des &sect;&nbsp;116 Abs.&nbsp;3 Satz&nbsp;1 FGO ordnungsgem&auml;&szlig; geltend gemacht werden (Gr&auml;ber\/Ratschow, a.a.O., &sect;&nbsp;116 Rz&nbsp;22). Ferner wird nicht erkennbar gemacht, inwieweit aus einer etwaigen Rechtswidrigkeit der Durchsuchung Beweisverwertungsverbote f&uuml;r das steuerliche Verfahren folgen. Dass ein sog. qualifiziertes Beweisverwertungsverbot (dazu z.B. Senatsurteil vom 19.&nbsp;August 2009 I&nbsp;R&nbsp;106\/08, BFH\/NV 2010, 5; BFH-Urteil vom 4.&nbsp;Dezember 2012 VIII&nbsp;R&nbsp;5\/10, BFHE 239, 19, BStBl II 2014, 220) eingreift, wird nicht dargelegt und ist auch nicht ersichtlich. Im &Uuml;brigen beziehen sich die unstrukturiert vorgebrachten Einwendungen auf die Beweisw&uuml;rdigung des FG. Beweisw&uuml;rdigungsfehler betreffen aber nicht das Verfahrensrecht und k&ouml;nnen somit die Revisionszulassung gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;3 FGO nicht rechtfertigen (Senatsbeschluss vom 12.&nbsp;M&auml;rz 2014 I&nbsp;B&nbsp;94\/13, BFH\/NV 2014, 890, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>4. Die Kostenentscheidung beruht auf &sect;&nbsp;135 Abs.&nbsp;2 FGO.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 30.9.2015, I B 29\/14 St&auml;ndige Wohnst&auml;tte i.S. des DBA-Schweiz Tenor Die Beschwerde der Kl&auml;gerin wegen Nichtzulassung der Revision gegen das Urteil des Hessischen Finanzgerichts vom 27. Januar 2014&nbsp;&nbsp;7 K 1930\/08 wird als unzul&auml;ssig verworfen. Die Kosten des Beschwerdeverfahrens hat die Kl&auml;gerin zu tragen. Tatbestand 1&nbsp; I. 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