{"id":65923,"date":"2016-03-09T11:27:23","date_gmt":"2016-03-09T09:27:23","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=65923"},"modified":"2016-03-09T11:27:23","modified_gmt":"2016-03-09T09:27:23","slug":"i-b-68-14-auslegung-der-rueckfallklausel-in-art-16-abs-1-dba-suedafrika-besteuerungsrecht-des-quellenstaats-bei-fehlender-tatsaechlicher-besteuerung-des-altersruhegelds-im-ansaessigkeitsstaat","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/i-b-68-14-auslegung-der-rueckfallklausel-in-art-16-abs-1-dba-suedafrika-besteuerungsrecht-des-quellenstaats-bei-fehlender-tatsaechlicher-besteuerung-des-altersruhegelds-im-ansaessigkeitsstaat\/","title":{"rendered":"I&nbsp;B&nbsp;68\/14 &#8211; Auslegung der R&uuml;ckfallklausel in Art. 16 Abs. 1 DBA-S&uuml;dafrika &#8211; Besteuerungsrecht des Quellenstaats bei fehlender tats&auml;chlicher Besteuerung des Altersruhegelds im Ans&auml;ssigkeitsstaat"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 13.10.2015, I B 68\/14<\/p>\n<p class=\"titel\">Auslegung der R&uuml;ckfallklausel in Art. 16 Abs. 1 DBA-S&uuml;dafrika &#8211; Besteuerungsrecht des Quellenstaats bei fehlender tats&auml;chlicher Besteuerung des Altersruhegelds im Ans&auml;ssigkeitsstaat<\/p>\n<p class=\"tenor\">Tenor<\/p>\n<div>\n<p>Die Beschwerde des Kl&auml;gers wegen Nichtzulassung der Revision gegen das Urteil des Finanzgerichts D&uuml;sseldorf vom 18. Juni 2014&nbsp;&nbsp;15 K 3662\/12 E wird als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ckgewiesen.<\/p>\n<\/p>\n<p>Die Kosten des Beschwerdeverfahrens hat der Kl&auml;ger zu tragen.<\/p>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>I. Der Kl&auml;ger und Beschwerdef&uuml;hrer (Kl&auml;ger) befindet sich seit 1.&nbsp;Januar 2009 im Ruhestand und ist seit diesem Zeitpunkt in der Republik S&uuml;dafrika (S&uuml;dafrika) ans&auml;ssig. Er war zuvor bei der inl&auml;ndischen Organisation A besch&auml;ftigt, von der er ein monatliches Altersruhegeld bezieht.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Kl&auml;ger teilte der A im M&auml;rz 2009 unter Berufung auf seine Abmeldung nach S&uuml;dafrika sowie eine sog. Lebendbescheinigung f&uuml;r die deutsche Rentenversicherung und ein Schreiben des South African Revenue Service (SARS), der s&uuml;dafrikanischen Finanzaufsicht, zur Besteuerung ausl&auml;ndischer Pensionen mit, dass er nach dem Abkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Republik S&uuml;dafrika zur Vermeidung der Doppelbesteuerung auf dem Gebiete der Steuern vom Einkommen vom 25.&nbsp;Januar 1973 (BGBl II 1974, 1186, BStBl I 1974, 851) &#8211;DBA-S&uuml;dafrika&#8211; in S&uuml;dafrika veranlagt werde und in der Bundesrepublik Deutschland (Deutschland) mit seinem Einkommen nicht mehr steuerpflichtig sei.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Beklagte und Beschwerdegegner (das Finanzamt &#8211;FA&#8211;) bescheinigte der A daraufhin gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;39d i.V.m. &sect;&nbsp;50 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;4 des Einkommensteuergesetzes (EStG 2009; jetzt &sect;&nbsp;39 Abs.&nbsp;1 und 4, &sect;&nbsp;39a Abs.&nbsp;4 EStG 2009 i.d.F. des Gesetzes zur Umsetzung der Beitreibungsrichtlinie sowie zur &Auml;nderung steuerlicher Vorschriften Beitreibungsrichtlinie-Umsetzungsgesetz vom 7.&nbsp;Dezember 2011, BGBl I 2011, 2592, BStBl I 2011, 1171 &#8211;EStG 2009 n.F.&#8211;), dass das Ruhegehalt des Kl&auml;gers als beschr&auml;nkt Steuerpflichtiger nach &sect;&nbsp;39d Abs.&nbsp;3 Satz&nbsp;4 i.V.m. &sect;&nbsp;39b Abs.&nbsp;6 EStG 2009 (jetzt gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;52 Abs.&nbsp;51b EStG 2009 n.F. weiterhin anwendbar) und Art.&nbsp;16 Abs.&nbsp;1 DBA-S&uuml;dafrika f&uuml;r den Zeitraum vom 1.&nbsp;Januar 2009 bis 31.&nbsp;Dezember 2011 unter der Voraussetzung der ganzj&auml;hrigen Ans&auml;ssigkeit des Kl&auml;gers in S&uuml;dafrika nicht dem Steuerabzug unterliege. Aufgrund dieser sog. Freistellungsbescheinigung wurde das Ruhegehalt ohne Einbehalt von Lohnsteuer ausgezahlt. Der Kl&auml;ger erkl&auml;rte sein Ruhegehalt gegen&uuml;ber der SARS. Das Ruhegehalt wurde jedoch in S&uuml;dafrika aufgrund einer Steuerbefreiung nicht besteuert.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FA erteilte im Juni 2011 eine (weitere) Freistellungsbescheinigung f&uuml;r das Jahr 2012, widerrief diese allerdings kurz darauf. Es vertrat die Auffassung, dass eine Besteuerung der Ruhegeh&auml;lter in Deutschland zu erfolgen habe, da S&uuml;dafrika auf die Ruhegeh&auml;lter keine Steuern erhebe. Der Kl&auml;ger wandte sich in mehreren Schreiben gegen die Nichtgew&auml;hrung der Freistellungsbescheinigung f&uuml;r das Jahr 2012. Mit Bescheid vom 24.&nbsp;Februar 2012 lehnte das FA den Antrag des Kl&auml;gers auf Erteilung einer entsprechenden Freistellungsbescheinigung ab. Den hiergegen eingelegten Einspruch wies das FA als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ck.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das Finanzgericht (FG) D&uuml;sseldorf wies die anschlie&szlig;end erhobene Klage mit Urteil vom 18.&nbsp;Juni 2014&nbsp;&nbsp;15&nbsp;K&nbsp;3662\/12&nbsp;E als unbegr&uuml;ndet ab. Es ging dabei davon aus, dass die Voraussetzungen f&uuml;r die Erteilung einer Freistellungsbescheinigung nicht vorliegen, da nach Art.&nbsp;16 Abs.&nbsp;1 DBA-S&uuml;dafrika von einer Besteuerung der Ruhegeh&auml;lter in Deutschland nur abzusehen ist, wenn die Eink&uuml;nfte nachweislich in S&uuml;dafrika versteuert wurden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Kl&auml;ger beantragt unter Hinweis auf &sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;1, 2 und 3 der Finanzgerichtsordnung (FGO), die Revision gegen das angefochtene Urteil zuzulassen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FA beantragt, die Nichtzulassungsbeschwerde zur&uuml;ckzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>II. Die Beschwerde ist unbegr&uuml;ndet und durch Beschluss zur&uuml;ckzuweisen (&sect;&nbsp;116 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;1 FGO). Die vom Kl&auml;ger geltend gemachten Zulassungsgr&uuml;nde liegen nicht vor, soweit sie &uuml;berhaupt in einer den Darlegungsanforderungen des &sect;&nbsp;116 Abs.&nbsp;3 Satz&nbsp;3 FGO gen&uuml;genden Form geltend gemacht wurden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Die Rechtssache hat keine grunds&auml;tzliche Bedeutung (&sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;1 FGO). Es fehlt an dem f&uuml;r diesen Zulassungsgrund erforderlichen Kl&auml;rungsbed&uuml;rfnis (vgl. Senatsbeschluss vom 25.&nbsp;Februar 2014 I&nbsp;B&nbsp;133\/13, BFH\/NV 2014, 860).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Der Kl&auml;ger hat sinngem&auml;&szlig; die Rechtsfrage herausgestellt, ob Ruhegeh&auml;lter bereits dann i.S. von Art.&nbsp;16 Abs.&nbsp;1 DBA-S&uuml;dafrika &quot;der Besteuerung unterliegen&quot;, wenn sie in S&uuml;dafrika im Rahmen des dort geltenden Welteinkommensprinzips als &quot;income&quot; in der Steuererkl&auml;rung deklariert, aber aufgrund einer Steuerbefreiung keine Steuern gezahlt werden. Die Frage ist indes nicht kl&auml;rungsbed&uuml;rftig. An der Kl&auml;rungsbed&uuml;rftigkeit fehlt es u.a., wenn sich die Antwort auf die streitige Rechtsfrage ohne Weiteres aus dem Gesetz ergibt oder die Rechtsfrage offensichtlich so zu beantworten ist, wie es das FG getan hat, die Rechtslage also eindeutig ist (st&auml;ndige Rechtsprechung, vgl. z.B. Senatsbeschluss vom 24.&nbsp;August 2011 I&nbsp;B&nbsp;1\/11, BFH\/NV 2011, 2044; Gr&auml;ber\/Ruban, Finanzgerichtsordnung, 7.&nbsp;Aufl., &sect;&nbsp;115 Rz&nbsp;28, m.w.N.). Dies ist hier der Fall.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Art.&nbsp;16 Abs.&nbsp;1 DBA-S&uuml;dafrika bestimmt, dass Ruhegeh&auml;lter und &auml;hnliche Verg&uuml;tungen, die einer in einem Vertragsstaat ans&auml;ssigen Person f&uuml;r fr&uuml;here unselbst&auml;ndige T&auml;tigkeit gezahlt werden, &quot;nur&quot; im Ans&auml;ssigkeitsstaat besteuert werden k&ouml;nnen, wenn diese Eink&uuml;nfte im Ans&auml;ssigkeitsstaat &quot;der Besteuerung unterliegen&quot;. In einem Verfahren zur Gew&auml;hrung vorl&auml;ufigen Rechtsschutzes hat der Senat Art.&nbsp;16 Abs.&nbsp;1 DBA-S&uuml;dafrika dahingehend ausgelegt, dass bei fehlender tats&auml;chlicher Besteuerung, d.h. der Nichtaus&uuml;bung eines bestehenden Besteuerungsrechts im Ans&auml;ssigkeitsstaat, dem Quellenstaat das Besteuerungsrecht zusteht (Senatsbeschluss vom 24.&nbsp;Oktober 2012 I&nbsp;B&nbsp;47\/12, BFH\/NV 2013, 196). Daran h&auml;lt er auch f&uuml;r den Streitfall fest.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Der Senat folgt nicht der Auffassung des Kl&auml;gers, dass die streitigen Eink&uuml;nfte in S&uuml;dafrika der Besteuerung unterlegen haben. Sie sind zwar im Rahmen des dort geltenden Welteinkommensprinzips als &quot;income&quot; in der Steuererkl&auml;rung angegeben worden und stellen damit im Grundsatz steuerbare Eink&uuml;nfte dar. Sie sind dort aber von der nationalen Einkommensteuer befreit und damit (tats&auml;chlich) nicht besteuert worden. Mithin haben sie bereits nach dem Wortlaut der Regelung nicht der Besteuerung im Ans&auml;ssigkeitsstaat S&uuml;dafrika unterlegen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Entgegen der Beschwerde gebietet auch der Sinn und Zweck der Regelung keine andere Auslegung. Insbesondere in seiner Entscheidung I&nbsp;R&nbsp;158\/90 zum DBA-Kanada 1981 (Senatsurteil vom 5.&nbsp;Februar 1992, BFHE 167, 496, BStBl II 1992, 660 zu Art.&nbsp;23 Abs.&nbsp;3 DBA-Kanada 1981) hat der Senat herausgestellt, dass die R&uuml;ckfallklausel im Methodenartikel des Abkommens zum Ziel hat, nicht mehr die sog. virtuelle Doppelbesteuerung, sondern nur die tats&auml;chliche Doppelbesteuerung zu vermeiden (dort Rz&nbsp;20). Obwohl nach dem Wortlaut von Art.&nbsp;23 Abs.&nbsp;3 DBA-Kanada 1981 lediglich davon gesprochen wird, ob Eink&uuml;nfte &quot;im anderen Vertragsstaat besteuert werden&quot;, hat der Senat demgem&auml;&szlig; ma&szlig;gebend auf die tats&auml;chliche Besteuerung der streitigen Eink&uuml;nfte und damit auf die Zahlung eines entsprechenden Steuerbetrags abgestellt. Nachdem der Senat diese Rechtsprechung zwischenzeitlich aufgegeben hatte (vgl. Senatsurteil vom 17.&nbsp;Dezember 2003 I&nbsp;R&nbsp;14\/02, BFHE 204, 263, BStBl II 2004, 260), ist er zu seinem urspr&uuml;nglichen Abkommensverst&auml;ndnis wieder zur&uuml;ckgekehrt (Senatsurteil vom 17.&nbsp;Oktober 2007 I&nbsp;R&nbsp;96\/06, BFHE 219, 534, BStBl II 2008, 953 zu Art.&nbsp;24 Abs.&nbsp;3 Buchst.&nbsp;a DBA-Italien 1989 und Abschn.&nbsp;16 Buchst.&nbsp;d des dazu ergangenen Protokolls). Er hat dabei dem durchaus unterschiedlichen Wortlaut der fraglichen Abkommensbestimmungen (&quot;effektiv nicht besteuert&quot; bzw. &quot;besteuert werden&quot;) keine weitergehende Bedeutung beigemessen (vgl. Senatsurteil in BFHE 219, 534, BStBl II 2008, 953, dort Rz&nbsp;23). Dieses Abkommensverst&auml;ndnis des Senats in Bezug auf R&uuml;ckfallklauseln im Methodenartikel eines Abkommens ist auf die R&uuml;ckfallklausel in den Verteilungsnormen eines Abkommens &#8211;im Streitfall Art.&nbsp;16 Abs.&nbsp;1 DBA-S&uuml;dafrika&#8211; zu &uuml;bertragen. Das Besteuerungsrecht des Quellenstaates h&auml;ngt damit ma&szlig;gebend davon ab, ob der Ans&auml;ssigkeitsstaat sein Besteuerungsrecht ausge&uuml;bt hat, d.h. die streitigen Eink&uuml;nfte im Ans&auml;ssigkeitsstaat tats&auml;chlich besteuert worden sind (vgl. Senatsbeschluss in BFH\/NV 2013, 196). Dies war vorliegend nicht der Fall.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Art.&nbsp;16 Abs.&nbsp;1 DBA-S&uuml;dafrika ordnet zwar ausdr&uuml;cklich an, dass &quot;nur&quot; der Ans&auml;ssigkeitsstaat &quot;Ruhegeh&auml;lter und &auml;hnliche Verg&uuml;tungen&quot; besteuern darf. Dies wird aber unter den Vorbehalt gestellt, dass diese Eink&uuml;nfte im Ans&auml;ssigkeitsstaat auch &quot;der Besteuerung unterliegen&quot;. Entgegen der Beschwerde ist damit der Regelung im Umkehrschluss die Aussage zu entnehmen, dass der Quellenstaat &#8211;soweit dieser Vorbehalt nicht erf&uuml;llt ist&#8211; diese Eink&uuml;nfte besteuern darf. Der Senat versteht Art.&nbsp;16 Abs.&nbsp;1 DBA-S&uuml;dafrika als sog. &quot;R&uuml;ckfallklausel&quot;, ohne dass der Regelung eine entsprechende Anordnung des R&uuml;ckfalls des Besteuerungsrechts ausdr&uuml;cklich zu entnehmen ist. Auch diese Auslegung entspricht der Rechtsprechung des Senats zu R&uuml;ckfallklauseln im Methodenartikel nach den entsprechenden Abkommen mit Italien und Kanada (vgl. Senatsurteile in BFHE 219, 534, BStBl II 2008, 953, und in BFHE 167, 496, BStBl II 1992, 660).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>cc) Soweit im Rahmen des &sect;&nbsp;50d Abs.&nbsp;8 EStG 2009 die Freistellung ausl&auml;ndischer Eink&uuml;nfte aus nichtselbst&auml;ndiger Arbeit nach dem Methodenartikel des jeweiligen Abkommens (auch) gew&auml;hrt wird, wenn der ausl&auml;ndische Staat auf sein Besteuerungsrecht verzichtet hat, mag der Gesetzgeber damit zum Ausdruck gebracht haben, dass der (positiv erkl&auml;rte oder ausge&uuml;bte) Verzicht auf die Besteuerung der aus dem eigenen Staat stammenden Eink&uuml;nfte dem Steuerpflichtigen selbst und nicht dem jeweils anderen Staat zugutekommen soll. Ein derartiges Regelungsverst&auml;ndnis ist aber angesichts der abweichenden Regelungstexte nicht ohne weiteres auf die R&uuml;ckfallklauseln in den jeweiligen Abkommen &uuml;bertragbar.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>16<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>dd) Angesichts dessen war den Hinweisen des Kl&auml;gers auf das in S&uuml;dafrika f&uuml;r sog. &quot;permanent residents&quot; geltende Welteinkommensprinzip sowie die in S&uuml;dafrika f&uuml;r Ruhegeh&auml;lter geltenden Richtlinien der SARS nicht weiter nachzugehen. Entsprechendes gilt f&uuml;r den nachgereichten Schriftsatz vom 9.&nbsp;Oktober 2015, mit dem der Kl&auml;ger seine Ausf&uuml;hrungen zur Besteuerung nach dem Welteinkommensprinzip in S&uuml;dafrika noch einmal vertieft.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>17<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c) Da es an der Kl&auml;rungsbed&uuml;rftigkeit der vom Kl&auml;ger herausgearbeiteten Rechtsfrage fehlt, liegt auch der weiter geltend gemachte Zulassungsgrund der Erforderlichkeit der Rechtsfortbildung gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;2 Alternative&nbsp;1 FGO nicht vor.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>18<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Weitgehend nicht schl&uuml;ssig dargelegt und im &Uuml;brigen unbegr&uuml;ndet ist die R&uuml;ge, eine Entscheidung des Bundesfinanzhofs (BFH) sei zur Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung erforderlich (&sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;2 Alternative&nbsp;2 FGO).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>19<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung erfordert die Zulassung der Revision jedenfalls dann, wenn eine Entscheidung des BFH geeignet und erforderlich ist, um k&uuml;nftige unterschiedliche Entscheidungen einer Rechtsfrage zu verhindern. Das kann dann der Fall sein, wenn das FG von der Rechtsprechung des BFH oder anderer Gerichte abgewichen ist oder Unterschiede in der finanzgerichtlichen Rechtsprechung bestehen oder zu erwarten sind (BFH-Beschluss vom 18.&nbsp;Juli 2001 X&nbsp;B&nbsp;46\/01, BFH\/NV 2001, 1596). Die schl&uuml;ssige Darlegung einer Abweichung erfordert, dass der Beschwerdef&uuml;hrer einen abstrakten Rechtssatz herausarbeitet, der das FG-Urteil tr&auml;gt. Dem ist ein abweichender tragender Rechtssatz einer genau bezeichneten Divergenzentscheidung gegen&uuml;berzustellen (st&auml;ndige Rechtsprechung des BFH, vgl. z.B. Beschl&uuml;sse vom 30.&nbsp;M&auml;rz 1983 I&nbsp;B&nbsp;9\/83, BFHE 138, 152, BStBl II 1983, 479, und vom 22.&nbsp;November 1995 VIII&nbsp;B&nbsp;13\/95, BFH\/NV 1996, 348; vgl. auch Gr&auml;ber\/Ruban, a.a.O., &sect;&nbsp;116 Rz&nbsp;42, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>20<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Dies ist der Beschwerdeschrift nicht zu entnehmen. Der Kl&auml;ger beschr&auml;nkt sich auf den Hinweis, dass eine k&uuml;nftige unterschiedliche Entscheidung der Rechtsfrage verhindert werden muss, legt aber eine Abweichung im Einzelnen nicht schl&uuml;ssig dar und soweit er mit nachgereichtem Schriftsatz vom 13.&nbsp;Juli 2015 &quot;erg&auml;nzend&quot; eine Abweichung des finanzgerichtlichen Urteils zum Urteil des Landgerichts (LG) X geltend macht, m&uuml;sste dieses Vorbringen auch dann unber&uuml;cksichtigt bleiben, wenn eine solche Abweichung &#8211;was nicht weiter zu pr&uuml;fen ist&#8211; tats&auml;chlich gegeben w&auml;re. Denn die Gr&uuml;nde f&uuml;r die Zulassung der Revision m&uuml;ssen innerhalb der Begr&uuml;ndungsfrist in der gebotenen Form dargelegt werden. Nach Ablauf der Frist ist nach der st&auml;ndigen Rechtsprechung des BFH nur noch eine Erl&auml;uterung und Vervollst&auml;ndigung der fristgerecht geltend gemachten Zulassungsgr&uuml;nde m&ouml;glich (Gr&auml;ber\/ Ruban, a.a.O., &sect;&nbsp;116 Rz&nbsp;22, m.w.N. aus der Rechtsprechung des BFH). Vorliegend wird aber erst weit nach Ablauf der Begr&uuml;ndungsfrist am 25.&nbsp;August 2014 eine Abweichung zu einem konkret benannten Urteil eines anderen Gerichts vorgetragen. Der bereits in der Beschwerdebegr&uuml;ndung geltend gemachte Zulassungsgrund der Divergenz wird damit nicht nur &#8211;wie vom Kl&auml;ger vorgetragen&#8211; &quot;erg&auml;nzt&quot;, sondern erstmalig in der gebotenen Form dargelegt. Damit geht der erneute Vortrag des Kl&auml;gers allerdings &uuml;ber eine blo&szlig;e Erl&auml;uterung oder Vervollst&auml;ndigung hinaus und kann deshalb nicht mehr ber&uuml;cksichtigt werden. Auch ein Fall einer sog. nachtr&auml;glichen Divergenz liegt nicht vor. Denn f&uuml;r das Vorliegen eines Zulassungsgrundes sind zwar die Verh&auml;ltnisse im Zeitpunkt der Entscheidung &uuml;ber die Zulassung ma&szlig;geblich (Seer in Tipke\/Kruse, Abgabenordnung, Finanzgerichtsordnung, &sect;&nbsp;115 FGO Rz&nbsp;68), das Urteil des LG ist aber weit vor diesem Zeitpunkt ergangen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>21<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Entgegen der Beschwerde ist im &Uuml;brigen aus den unter II.1. aufgezeigten Gr&uuml;nden auch nicht von einer greifbar gesetzeswidrigen Entscheidung der Vorinstanz auszugehen, mithin eine Zulassung der Revision wegen offensichtlicher Rechtsfehler nicht ersichtlich.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>22<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Verfahrensm&auml;ngel i.S. des &sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;3 FGO sind nur Verst&ouml;&szlig;e gegen das Gerichtsverfahrensrecht, die das FG bei der Handhabung seines Verfahrens begeht und die zur Folge haben, dass eine ordnungsgem&auml;&szlig;e Grundlage f&uuml;r die Entscheidung im Urteil fehlt (st&auml;ndige Rechtsprechung, z.B. Senatsbeschluss vom 6.&nbsp;Juni 2013 I&nbsp;B&nbsp;53\/12, BFH\/NV 2013, 1561, m.w.N.; vgl. auch Gr&auml;ber\/Ruban, a.a.O., &sect;&nbsp;115 Rz&nbsp;76, m.w.N.). Derartige Verst&ouml;&szlig;e hat der Kl&auml;ger nicht bzw. nicht schl&uuml;ssig dargelegt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>23<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Vortrag des Kl&auml;gers, die Vorinstanz h&auml;tte eine weitere Sachaufkl&auml;rung in Bezug auf das in S&uuml;dafrika geltende Welteinkommensprinzip betreiben m&uuml;ssen bzw. wesentliche Akteninhalte, insbesondere was die Anwendungsvorschriften des SARS angeht, in seine Entscheidungsfindung miteinbeziehen m&uuml;ssen, l&auml;sst einen Verfahrensmangel nicht erkennen. Der Kl&auml;ger &uuml;bersieht dabei, dass ausgehend vom materiell-rechtlichen Standpunkt des FG es nicht darauf angekommen ist, dass der Kl&auml;ger seine Eink&uuml;nfte in S&uuml;dafrika im Rahmen seiner Steuererkl&auml;rung deklariert hat (vgl. insoweit ausdr&uuml;cklich die Entscheidungsgr&uuml;nde des FG-Urteils unter II.1.a). Im Ergebnis macht der Kl&auml;ger mit seinen gegen die tats&auml;chliche W&uuml;rdigung des Streitfalls durch die Vorinstanz erhobenen Einw&auml;nden insoweit Fehler geltend, die im Sinne des Revisionsrechts dem materiellen Recht angeh&ouml;ren und die deshalb einer Pr&uuml;fung im Rahmen des Nichtzulassungsbeschwerdeverfahrens grunds&auml;tzlich entzogen sind (Gr&auml;ber\/Ruban, a.a.O., &sect;&nbsp;115 Rz&nbsp;82, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>24<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>4. Von einer weiter gehenden Begr&uuml;ndung wird gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;116 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;2 Halbsatz&nbsp;2 FGO abgesehen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>25<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>5. Die Kostenentscheidung ergeht nach &sect;&nbsp;135 Abs.&nbsp;2 FGO.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 13.10.2015, I B 68\/14 Auslegung der R&uuml;ckfallklausel in Art. 16 Abs. 1 DBA-S&uuml;dafrika &#8211; Besteuerungsrecht des Quellenstaats bei fehlender tats&auml;chlicher Besteuerung des Altersruhegelds im Ans&auml;ssigkeitsstaat Tenor Die Beschwerde des Kl&auml;gers wegen Nichtzulassung der Revision gegen das Urteil des Finanzgerichts D&uuml;sseldorf vom 18. Juni 2014&nbsp;&nbsp;15 K 3662\/12 E wird als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ckgewiesen. Die &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/i-b-68-14-auslegung-der-rueckfallklausel-in-art-16-abs-1-dba-suedafrika-besteuerungsrecht-des-quellenstaats-bei-fehlender-tatsaechlicher-besteuerung-des-altersruhegelds-im-ansaessigkeitsstaat\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">I&nbsp;B&nbsp;68\/14 &#8211; Auslegung der R&uuml;ckfallklausel in Art. 16 Abs. 1 DBA-S&uuml;dafrika &#8211; Besteuerungsrecht des Quellenstaats bei fehlender tats&auml;chlicher Besteuerung des Altersruhegelds im Ans&auml;ssigkeitsstaat<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-65923","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/65923","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=65923"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/65923\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=65923"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=65923"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=65923"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}