{"id":65933,"date":"2016-03-09T11:28:37","date_gmt":"2016-03-09T09:28:37","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=65933"},"modified":"2016-03-09T11:28:37","modified_gmt":"2016-03-09T09:28:37","slug":"x-r-53-13-ermittlung-des-steuerfreien-teils-der-rente-nach-den-verhaeltnissen-des-jahres-nach-dem-rentenbeginn","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/x-r-53-13-ermittlung-des-steuerfreien-teils-der-rente-nach-den-verhaeltnissen-des-jahres-nach-dem-rentenbeginn\/","title":{"rendered":"X&nbsp;R&nbsp;53\/13 &#8211; Ermittlung des steuerfreien Teils der Rente nach den Verh&auml;ltnissen des Jahres nach dem Rentenbeginn"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 17.11.2015, X R 53\/13<\/p>\n<p class=\"titel\">Ermittlung des steuerfreien Teils der Rente nach den Verh&auml;ltnissen des Jahres nach dem Rentenbeginn<\/p>\n<p class=\"tenor\">Tenor<\/p>\n<div>\n<p>Die Revision des Kl&auml;gers gegen das Urteil des Finanzgerichts K&ouml;ln vom 23. Oktober 2013&nbsp;&nbsp;4 K 2322\/10 wird als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ckgewiesen.<\/p>\n<\/p>\n<p>Die Kosten des Revisionsverfahrens hat der Kl&auml;ger zu tragen.<\/p>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>I. Der Kl&auml;ger und Revisionskl&auml;ger (Kl&auml;ger) bezieht seit Januar 2007 aus der gesetzlichen Rentenversicherung eine Hinterbliebenenrente in Form der gro&szlig;en Witwerrente nach seiner verstorbenen Ehefrau (E). Die entsprechende Altersrente der E hatte bei dieser schon vor 2005 zu laufen begonnen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Dar&uuml;ber hinaus erzielt der Kl&auml;ger Eink&uuml;nfte aus selbst&auml;ndiger Arbeit, aus Kapitalverm&ouml;gen, aus Vermietung und Verpachtung sowie sonstige Eink&uuml;nfte aus zwei eigenen Altersrenten. Auf seine Hinterbliebenenrente wurden gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;97 des Sechsten Buchs Sozialgesetzbuch (SGB&nbsp;VI) i.V.m. &sect;&nbsp;18a des Vierten Buchs Sozialgesetzbuch (SGB&nbsp;IV) die Eink&uuml;nfte aus selbst&auml;ndiger Arbeit (Erwerbseinkommen) und aus den eigenen Altersrenten (Erwerbsersatzeinkommen) angerechnet. Dies f&uuml;hrte zu K&uuml;rzungen des Zahlbetrags der Hinterbliebenenrente. Jeweils zum 1.&nbsp;Juli eines Jahres wurden &Auml;nderungen des anzurechnenden Einkommens beim Zahlbetrag der Hinterbliebenenrente ber&uuml;cksichtigt (&sect;&nbsp;18d SGB&nbsp;IV).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Im Jahr 2007 &#8211;dem Jahr, das dem Streitjahr voranging&#8211; hatte der Kl&auml;ger nach Abzug des steuerfreien Zuschusses zum Krankenversicherungsbeitrag Einnahmen aus der Hinterbliebenenrente in H&ouml;he von 8.589&nbsp;EUR erkl&auml;rt. Der Beklagte und Revisionsbeklagte (das Finanzamt &#8211;FA&#8211;) legte einen Besteuerungsanteil von 50&nbsp;% und damit einen steuerfreien Teil der Rente von 4.294&nbsp;EUR zugrunde. Die Renteneinnahmen des Jahres 2007 setzten sich wie folgt zusammen:<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td>&#8211;&nbsp;Januar bis M&auml;rz 2007: je 1.337,97&nbsp;EUR<br \/>(in den ersten drei Monaten des Bezugs der gro&szlig;en Witwerrente Rentenartfaktor 1,0 gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;67 Nr.&nbsp;6 SGB&nbsp;VI und Verzicht auf die Anrechnung von Einkommen gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;97 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;2 SGB&nbsp;VI),<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td>&#8211;&nbsp;April bis Juni 2007: je 497,34&nbsp;EUR,<br \/>&#8211;&nbsp;Juli bis Dezember 2007: je 517,19&nbsp;EUR,<br \/>&#8211;&nbsp;Summe: 8.609,07&nbsp;EUR.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Im Streitjahr 2008 bezog der Kl&auml;ger aus der Hinterbliebenenrente Einnahmen in H&ouml;he von 6.406&nbsp;EUR (von Januar bis Juni 2008 monatlich 517,19&nbsp;EUR; von Juli bis Dezember 2008 monatlich 550,62&nbsp;EUR). Die Rentenerh&ouml;hung zum 1.&nbsp;Juli 2008 (insgesamt 33,43&nbsp;EUR monatlich) beruhte in H&ouml;he von 8,91&nbsp;EUR auf der Erh&ouml;hung des aktuellen Rentenwerts (&sect;&nbsp;68 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;3 SGB&nbsp;VI) und in H&ouml;he von 24,52&nbsp;EUR auf einer Minderung der Einkommensanrechnung, die ihre Ursache wiederum in den gesunkenen Eink&uuml;nften des Kl&auml;gers aus selbst&auml;ndiger Arbeit hatte.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FA zog im angefochtenen Einkommensteuerbescheid 2008 von den Einnahmen aus der Hinterbliebenenrente einen steuerfreien Betrag von 3.203&nbsp;EUR (50&nbsp;% von 6.406&nbsp;EUR) ab. Demgegen&uuml;ber begehrt der Kl&auml;ger, wie im Jahr 2007 einen steuerfreien Betrag von 4.294&nbsp;EUR zu ber&uuml;cksichtigen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Einspruch und Klage blieben ohne Erfolg. Das Finanzgericht f&uuml;hrte in seinem in Entscheidungen den Finanzgerichte 2014, 192 ver&ouml;ffentlichten Urteil aus, gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;22 Nr.&nbsp;1 Satz&nbsp;3 Buchst.&nbsp;a Doppelbuchst.&nbsp;aa Satz&nbsp;6 des Einkommensteuergesetzes (EStG) sei der steuerfreie Teil der Rente bei einer Ver&auml;nderung des Jahresbetrags der Rente anzupassen. Dies sei hier der Fall. Die Regelung des &sect;&nbsp;22 Nr.&nbsp;1 Satz&nbsp;3 Buchst.&nbsp;a Doppelbuchst.&nbsp;aa Satz&nbsp;7 EStG, wonach regelm&auml;&szlig;ige Rentenanpassungen nicht zu einer Neuberechnung des steuerfreien Teils f&uuml;hren, sei auf &Auml;nderungen des Rentenzahlbetrags, die auf ge&auml;nderten Einkommensanrechnungen beruhten, nicht anwendbar.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit seiner Revision vertritt der Kl&auml;ger die Auffassung, die Regelung des &sect;&nbsp;22 Nr.&nbsp;1 Satz&nbsp;3 Buchst.&nbsp;a Doppelbuchst.&nbsp;aa Satz&nbsp;6 EStG sei auf Renten<em>erh&ouml;hungen<\/em> beschr&auml;nkt und daher im Streitfall schon deshalb nicht anwendbar, weil die Hinterbliebenenrente im Streitjahr geringer ausgefallen sei als im Vorjahr. Jedenfalls m&uuml;sse eine Neuberechnung des steuerfreien Betrags gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;22 Nr.&nbsp;1 Satz&nbsp;3 Buchst.&nbsp;a Doppelbuchst.&nbsp;aa Satz&nbsp;7 EStG unterbleiben, weil auch Anpassungen des Rentenzahlbetrags infolge einer ge&auml;nderten Einkommensanrechnung als &quot;regelm&auml;&szlig;ig&quot; anzusehen seien. Denn die Einkommensanrechnung werde jeweils zum 1.&nbsp;Juli eines jeden Jahres &uuml;berpr&uuml;ft.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Kl&auml;ger beantragt sinngem&auml;&szlig;,<br \/>das angefochtene Urteil und die Einspruchsentscheidung vom 16.&nbsp;Juli 2010 aufzuheben und die Einkommensteuer 2008 unter &Auml;nderung des Einkommensteuerbescheids vom 29.&nbsp;Juni 2009 in der Weise festzusetzen, dass bei der Hinterbliebenenrente lediglich ein steuerpflichtiger Anteil von 2.111&nbsp;EUR zugrunde gelegt wird.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FA beantragt,<br \/>die Revision zur&uuml;ckzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>II. Die Revision ist unbegr&uuml;ndet und nach &sect;&nbsp;126 Abs.&nbsp;2 der Finanzgerichtsordnung (FGO) zur&uuml;ckzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;22 Nr.&nbsp;1 Satz&nbsp;3 Buchst.&nbsp;a Doppelbuchst.&nbsp;aa Satz&nbsp;5 EStG gilt der steuerfreie Teil der Rente ab dem Jahr, das dem Jahr des Rentenbeginns folgt, f&uuml;r die gesamte Laufzeit des Rentenbezugs.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Da die Witwerrente des Kl&auml;gers im Jahr 2007 zu laufen begonnen hat, wird der steuerfreie Teil der Rente erst im Streitjahr 2008 ermittelt. Auf dieser Grundlage kommt es auf die zwischen den Beteiligten umstrittene Frage, ob es im Jahr 2008 zu solchen Ver&auml;nderungen in der Rentenh&ouml;he gekommen ist, die eine Neuberechnung des steuerfreien Teils der Rente gebieten, f&uuml;r die Entscheidung des Streitfalls nicht an. Vielmehr ist der steuerfreie Teil der Rente erstmals im Streitjahr &#8211;und nach den Verh&auml;ltnissen des Streitjahrs&#8211; zu ermitteln. Dies hat das FA im Ergebnis &#8211;wenn auch mit abweichender Begr&uuml;ndung&#8211; getan.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Es kommt auch dann stets auf die Verh&auml;ltnisse des zweiten Rentenbezugsjahrs an, wenn bereits das erste Rentenbezugsjahr &#8211;wie hier&#8211; einen Zeitraum von vollen zw&ouml;lf Monaten umfasst hat.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Zwar soll das Ankn&uuml;pfen an die Verh&auml;ltnisse des Zweitjahrs nach der Begr&uuml;ndung des Entwurfs des Alterseink&uuml;nftegesetzes vermeiden, dass es bei einem nicht ganzj&auml;hrigen Bezug der Rente im Erstjahr zu Unterschieden bei der Feststellung des steuerfreien Betrags kommt (Gesetzentwurf vom 9.&nbsp;Dezember 2003, BTDrucks 15\/2150, 41; ebenso Killat-Risthaus in Herrmann\/Heuer\/Raupach, &sect;&nbsp;22 EStG Rz&nbsp;287). Diese Gefahr besteht nicht, wenn die Rente bereits im Erstjahr f&uuml;r volle zw&ouml;lf Monate bezogen wurde.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Allein dieser Umstand rechtfertigt aber &#8211;auch zur Vermeidung einer weiteren Verkomplizierung der Rechtslage&#8211; nicht die Vornahme einer teleologischen Reduktion gegen den klaren Gesetzeswortlaut (f&uuml;r eine teleologische Reduktion des &sect;&nbsp;22 Nr.&nbsp;1 Satz&nbsp;3 Buchst.&nbsp;a Doppelbuchst.&nbsp;aa Satz&nbsp;5 EStG in Bezug auf Renten, die schon vor dem Jahr 2005 zu laufen begonnen haben, aber Senatsurteil vom 26.&nbsp;November 2008 X&nbsp;R&nbsp;15\/07, BFHE 223, 445, BStBl II 2009, 710, unter II.3.b&nbsp;bb). Es kommt daher auch in einem Fall wie dem vorliegenden f&uuml;r den lebenslangen Rentenfreibetrag auf die Verh&auml;ltnisse (erst) des zweiten Rentenbezugsjahres an.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>16<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Die Kostenentscheidung beruht auf &sect; 135 Abs. 2 FGO.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 17.11.2015, X R 53\/13 Ermittlung des steuerfreien Teils der Rente nach den Verh&auml;ltnissen des Jahres nach dem Rentenbeginn Tenor Die Revision des Kl&auml;gers gegen das Urteil des Finanzgerichts K&ouml;ln vom 23. 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