{"id":66090,"date":"2017-01-18T12:30:56","date_gmt":"2017-01-18T10:30:56","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=66090"},"modified":"2017-01-18T12:30:56","modified_gmt":"2017-01-18T10:30:56","slug":"ix-r-33-14-nutzungsvorteile-einer-immobilie-keine-vermoegensgegenstaende-keine-afaa-auf-den-grund-und-boden-bei-schlechter-vermietbarkeit-eines-gebaeudes","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/ix-r-33-14-nutzungsvorteile-einer-immobilie-keine-vermoegensgegenstaende-keine-afaa-auf-den-grund-und-boden-bei-schlechter-vermietbarkeit-eines-gebaeudes\/","title":{"rendered":"IX&nbsp;R&nbsp;33\/14 &#8211; Nutzungsvorteile einer Immobilie keine Verm&ouml;gensgegenst&auml;nde &#8211; keine AfaA auf den Grund und Boden bei schlechter Vermietbarkeit eines Geb&auml;udes"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 10.5.2016, IX R 33\/14<\/p>\n<p class=\"titel\">Nutzungsvorteile einer Immobilie keine Verm&ouml;gensgegenst&auml;nde &#8211; keine AfaA auf den Grund und Boden bei schlechter Vermietbarkeit eines Geb&auml;udes<\/p>\n<p class=\"tenor\">Tenor<\/p>\n<div>\n<p>Auf die Revision des Kl&auml;gers wird das Urteil des Nieders&auml;chsischen Finanzgerichts vom 23. September 2014&nbsp;&nbsp;8 K 302\/13 aufgehoben.<\/p>\n<\/p>\n<p>Die Sache wird an das Nieders&auml;chsische Finanzgericht zur&uuml;ckverwiesen.<\/p>\n<\/p>\n<p>Diesem wird die Entscheidung &uuml;ber die Kosten des Revisionsverfahrens &uuml;bertragen.<\/p>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>I. Der Kl&auml;ger und Revisionskl&auml;ger (Kl&auml;ger) war im Streitjahr 2009 Gesellschafter einer GbR, die im Jahr 1994 ein mit einem Wohn- und Gesch&auml;ftshaus zu bebauendes Grundst&uuml;ck erworben und &#8211;nach Fertigstellung des aufstehenden Geb&auml;udes im Jahr 1995&#8211; zur Erzielung von Eink&uuml;nften aus Vermietung und Verpachtung genutzt hatte. Das Geb&auml;ude besteht aus einem dreigeschossigem Haupthaus und einer eingeschossigen Halle. Im Erdgeschoss des Haupthauses einschlie&szlig;lich seitlichem Hallenanbau befinden sich zwei L&auml;den, das Treppenhaus und ein Technikraum. Die Wohnungen befinden sich im 1. und 2.&nbsp;Obergeschoss des Haupthauses. Der Gesamtkaufpreis f&uuml;r das Objekt betrug 4.393.584&nbsp;DM; die GbR ermittelte den Wert des Grund und Bodens mit 11&nbsp;% des Gesamtkaufpreises.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>&Uuml;ber die eingeschossige Halle schloss die GbR einen Mietvertrag &uuml;ber 15&nbsp;Jahre ab. Die Mieterin betrieb darin zun&auml;chst einen Supermarkt; nach f&uuml;nf Jahren schloss die Mieterin den Supermarkt und vermietete die Halle an einen Dritten als Lagerraum unter. Den mit der GbR vereinbarten Mietzins zahlte die Mieterin bis zum Auslaufen des Mietvertrages Anfang Juli 2010 ordnungsgem&auml;&szlig;; dieser belief sich in der Vertragslaufzeit auf bis zu 132.000&nbsp;EUR j&auml;hrlich. Nach Auslaufen des 15-j&auml;hrigen Mietvertrages konnte die GbR die Halle nur noch als Lagerraum f&uuml;r 800&nbsp;EUR monatlich vermieten; dieser Umstand zeichnete sich &#8211;unstreitig&#8211; bereits im Streitjahr 2009 deutlich ab.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit notariell beurkundetem Vertrag vom 16.&nbsp;Oktober 2009 erwarb der Kl&auml;ger von dem zu diesem Zeitpunkt einzigen weiteren Gesellschafter (K-GmbH) dessen Anteil am Grundbesitz zum Kaufpreis von 200.000&nbsp;EUR. Der Kaufpreis war auf ein Konto der K-GmbH bei der H-Bank zu zahlen. Die &Uuml;bergabe sowie der &Uuml;bergang von Nutzungen und Lasten erfolgten zum 1.&nbsp;Dezember 2009. Nach den Bestimmungen des notariellen Vertrages vom 16.&nbsp;Oktober 2009 standen die f&uuml;r die vermieteten Fl&auml;chen geschuldeten Mietzahlungen ab dem &Uuml;bergabezeitpunkt dem Kl&auml;ger zu.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die &Uuml;bertragung des Eigentums am Grundst&uuml;ck sollte nach &sect;&nbsp;5 des notariellen Vertrages lastenfrei erfolgen. Im Zeitpunkt der Ver&auml;u&szlig;erung lastete auf dem Grundst&uuml;ck noch eine erstrangige Grundschuld der H-Bank, welche seinerzeit die Finanzierung der Anschaffung des Grundst&uuml;cks &uuml;bernommen hatte. Dar&uuml;ber hinaus hatte die GbR vertragsgem&auml;&szlig; geschuldete k&uuml;nftige Zahlungen der Mieterin des Supermarkts, die bis zum 30.&nbsp;Juni 2010 zu leisten waren, bis zu einer H&ouml;he von 6.000&nbsp;EUR monatlich an die H-Bank abgetreten. Nach den Bestimmungen in &sect;&nbsp;4 des Vertrages vom 16.&nbsp;Oktober 2009 sollte der Kl&auml;ger die im Voraus abgetretenen Mietzahlungen (f&uuml;r Dezember 2009 bis Juni 2010 in H&ouml;he von 7&nbsp;x 6.000&nbsp;EUR) durch eine weitere Zahlung in H&ouml;he von 42.000&nbsp;EUR auf ein Konto der K-GmbH bei der H-Bank vorfinanzieren. Dementsprechend erkl&auml;rte sich die H-Bank mit Schreiben vom 12.&nbsp;November 2009 zur Erteilung einer L&ouml;schungsbewilligung hinsichtlich der noch bestehenden grundbuchrechtlichen Belastungen f&uuml;r den Fall bereit, dass der Kl&auml;ger den Kaufpreis in H&ouml;he von 200.000&nbsp;EUR sowie die bis zum 30.&nbsp;Juni 2010 anfallenden Mieten in H&ouml;he von 42.000&nbsp;EUR bis zum 30.&nbsp;November 2009 entrichtet. Nach der genannten Bestimmung in &sect;&nbsp;4 des Vertrages war die H-Bank ferner zur R&uuml;ckzahlung der vorfinanzierten Mieten f&uuml;r den Fall verpflichtet, dass die korrespondierenden Mietzinszahlungen der Mieterin ausbleiben.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Absprachegem&auml;&szlig; &uuml;berwies der Kl&auml;ger den Kaufpreis von 200.000&nbsp;EUR sowie den Abl&ouml;sebetrag f&uuml;r die abgetretenen Mieten in H&ouml;he von 42.000&nbsp;EUR am 26.&nbsp;November 2009 auf das Konto der K-GmbH bei der H-Bank. Die Anschaffung des Anteils der K-GmbH am Grundbesitz finanzierte der Kl&auml;ger durch einen neu abgeschlossenen Darlehensvertrag bei einem anderen Kreditinstitut.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>In Ihrer Erkl&auml;rung zur gesonderten und einheitlichen Feststellung von Grundlagen f&uuml;r die Einkommensbesteuerung f&uuml;r das Streitjahr ermittelte die GbR Absetzungen f&uuml;r au&szlig;ergew&ouml;hnliche technische und wirtschaftliche Abnutzungen (AfaA) gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;7 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;7 des Einkommensteuergesetzes (EStG) f&uuml;r die Anteile des Kl&auml;gers am Grund und Boden sowie am Geb&auml;ude. Zur Begr&uuml;ndung f&uuml;r die Geltendmachung von AfaA wurde vorgetragen, dass eine Verwendung der auf die Bed&uuml;rfnisse der ehemaligen Mieterin eingerichteten Halle als Supermarkt nicht mehr m&ouml;glich sei. Die GbR habe nach Auslaufen des 15-j&auml;hrigen Mietvertrages trotz intensiver Bem&uuml;hungen keinen anderen Mieter gefunden. Der Restwert des Grundbesitzes sei daher auf den tats&auml;chlichen (Gesamt-)Wert von 100.000&nbsp;EUR (Grundst&uuml;ck: 30.000&nbsp;EUR; Geb&auml;ude 70.000&nbsp;EUR) abzuschreiben. Zudem machte der Kl&auml;ger den auf das Konto der K-GmbH bei der H-Bank gezahlten Betrag in H&ouml;he von 42.000&nbsp;EUR als Sonderwerbungskosten bei den gesondert festgestellten Eink&uuml;nften aus Vermietung und Verpachtung geltend. Der Kl&auml;ger vertrat die Auffassung, dass die &quot;vorfinanzierten&quot; Mietvorauszahlungen nicht als Anschaffungskosten zu beurteilen seien.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Beklagte und Revisionsbeklagte (das Finanzamt &#8211;FA&#8211;) ber&uuml;cksichtigte im Bescheid &uuml;ber die gesonderte und einheitliche Feststellung von Besteuerungsgrundlagen vom 21.&nbsp;November 2011 weder die &quot;vorfinanzierten&quot; Mieten in H&ouml;he von 42.000&nbsp;EUR noch die geltend gemachten AfaA als (Sonder-)Werbungskosten des Kl&auml;gers bei den Eink&uuml;nften der GbR aus Vermietung und Verpachtung.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Einspruch des Kl&auml;gers hatte insoweit Erfolg, als das FA in seinem im Zuge des Einspruchsverfahrens ge&auml;nderten Bescheid &uuml;ber die gesonderte und einheitliche Feststellung von Besteuerungsgrundlagen vom 4.&nbsp;November 2013 die geltend gemachten AfaA hinsichtlich des Supermarkt-Geb&auml;udes zum Abzug zulie&szlig;; demgegen&uuml;ber ber&uuml;cksichtigte das FA weiterhin weder die &quot;vorfinanzierten&quot; Mieten in H&ouml;he von 42.000&nbsp;EUR noch die geltend gemachten AfaA (in H&ouml;he von 63.351,55&nbsp;EUR) hinsichtlich des Grund und Bodens.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die hiergegen gerichtete Klage wies das Finanzgericht (FG) mit seinem in Entscheidungen der Finanzgerichte 2015, 463 ver&ouml;ffentlichten Urteil ab. Das FG vertrat die Auffassung, die &Uuml;bernahme der f&uuml;r den Zeitraum bis zum 30.&nbsp;Juni 2010 geschuldeten Mietzahlungen in H&ouml;he von 42.000&nbsp;EUR habe zu Anschaffungskosten des Kl&auml;gers gef&uuml;hrt. Dar&uuml;ber hinaus sei eine AfaA bei nicht abnutzbaren Wirtschaftsg&uuml;tern nicht zul&auml;ssig.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Hiergegen richtet sich die Revision des Kl&auml;gers. Er vertritt weiter die Auffassung, dass die fehlende Vermietbarkeit der Supermarkthalle zu einer wirtschaftlichen Minderung auch des Grund und Bodens gef&uuml;hrt habe, welches sich ertragsteuerlich mindernd auswirken m&uuml;sse. Aus dem Wortlaut des &sect;&nbsp;7 EStG ergebe sich nicht zwingend, dass das Wirtschaftsgut, f&uuml;r das AfaA geltend gemacht werde, auch gew&ouml;hnlich der Abnutzung unterliegen m&uuml;sse. Die zus&auml;tzliche Zahlung der &quot;vorfinanzierten&quot; Mieten f&uuml;hrten nicht zu Anschaffungskosten des Grundst&uuml;cks, da sie au&szlig;erhalb der kaufvertraglichen Abreden geleistet worden sei. Er habe durch die Vorfinanzierung ein gesondertes immaterielles Wirtschaftsgut &quot;Mietrecht&quot; erworben, durch das ihm die Mieteinnahmen, die seitens der GbR an die H-Bank abgetreten waren, zugestanden h&auml;tten. Der Erwerb des Grundst&uuml;ckes sei hiervon unabh&auml;ngig.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Kl&auml;ger beantragt,<br \/>den angefochtenen Bescheid &uuml;ber die gesonderte und einheitliche Feststellung von Besteuerungsgrundlagen vom 21.&nbsp;November 2011, zuletzt ge&auml;ndert am 4.&nbsp;November 2013, in Gestalt der Einspruchsentscheidung vom 5.&nbsp;November 2013 mit der Ma&szlig;gabe zu &auml;ndern, dass die geltend gemachte AfaA auf den Grund und Boden in H&ouml;he von 63.351,55&nbsp;EUR sowie der zur Vorfinanzierung der Mieten gezahlte Betrag in H&ouml;he von 42.000&nbsp;EUR als (Sonder-) Werbungskosten ber&uuml;cksichtigt werden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FA beantragt,<br \/>die Revision als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ckzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Es ist weiter der Auffassung, dass die Zahlung zur Vorfinanzierung der Mieten nicht als (Sonder-)Werbungskosten geltend gemacht werden k&ouml;nne, da sie geleistet worden sei, um das Grundst&uuml;ck lastenfrei zu erwerben. Sie stelle daher eine Gegenleistung f&uuml;r den Erwerb des Wirtschaftsguts dar und sei Teil der Anschaffungskosten. Eine AfaA auf den Grund und Boden komme schon aus gesetzessystematischen Gr&uuml;nden nicht in Betracht.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>II. Die Revision ist begr&uuml;ndet. Sie f&uuml;hrt zur Aufhebung der Vorentscheidung und Zur&uuml;ckverweisung des Rechtsstreits an das FG (&sect;&nbsp;126 Abs.&nbsp;3 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;2 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;). Der Schluss des FG, der zur Vorfinanzierung von Mieten geleistete Betrag in H&ouml;he von 42.000&nbsp;EUR f&uuml;hre nicht zu Werbungskosten des Kl&auml;gers bei seinen Eink&uuml;nften aus Vermietung und Verpachtung, sondern zu Anschaffungskosten i.S. des &sect;&nbsp;255 Abs.&nbsp;1 des Handelsgesetzbuches (HGB), ist nicht von ausreichenden Feststellungen getragen (dazu unter 1.). Demgegen&uuml;ber ist das FG zutreffend davon ausgegangen, dass eine Ber&uuml;cksichtigung der vom Kl&auml;ger geltend gemachten AfaA auf den Grund und Boden im Streitfall nicht in Betracht kommt (dazu unter 2.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Nach den vom FG im Tatbestand des angefochtenen Urteils getroffenen Feststellungen kann der Senat nicht abschlie&szlig;end entscheiden, ob der nach den Bestimmungen in &sect;&nbsp;4 des notariell beurkundeten Vertrages vom 16.&nbsp;Oktober 2009 zur Vorfinanzierung von Mieten geleistete Betrag in H&ouml;he von 42.000&nbsp;EUR zu Sonderwerbungskosten des Kl&auml;gers bei den gesondert festgestellten Eink&uuml;nften aus Vermietung und Verpachtung oder zu Anschaffungskosten auf den erworbenen Grundst&uuml;cksanteil f&uuml;hrt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>16<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Nach &sect;&nbsp;9 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 EStG sind Werbungskosten Aufwendungen zur Erwerbung, Sicherung und Erhaltung der Einnahmen. Bei den Eink&uuml;nften aus Vermietung und Verpachtung bilden Werbungskosten grunds&auml;tzlich alle Aufwendungen, bei denen objektiv ein wirtschaftlicher Zusammenhang mit der Vermietung und Verpachtung besteht und die subjektiv zur F&ouml;rderung der Nutzungs&uuml;berlassung gemacht werden. Was demgegen&uuml;ber zu den Anschaffungskosten einer Immobilie rechnet, bestimmt sich auch f&uuml;r die Eink&uuml;nfte aus Vermietung und Verpachtung nach &sect;&nbsp;255 Abs.&nbsp;1 HGB. Danach sind Anschaffungskosten die Aufwendungen, die geleistet werden, um einen Verm&ouml;gensgegenstand zu erwerben und ihn in einen betriebsbereiten Zustand zu versetzen, soweit sie dem Verm&ouml;gensgegenstand einzeln zugeordnet werden k&ouml;nnen (&sect;&nbsp;255 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 HGB). Zu den so definierten Anschaffungskosten geh&ouml;ren auch nachtr&auml;gliche Anschaffungskosten (&sect;&nbsp;255 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;2 HGB).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>17<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Im Streitfall ist das FG davon ausgegangen, dass die vom Kl&auml;ger erbrachte Leistung dem lastenfreien Erwerb des Grundst&uuml;cks gedient habe und deshalb den Anschaffungskosten zuzurechnen sei. Denn die an die Verk&auml;uferin der Grundst&uuml;cksanteile gerichtete Zahlung sei &#8211;unter anderem&#8211; Voraussetzung daf&uuml;r gewesen, dass die H-Bank die L&ouml;schungsbewilligung f&uuml;r eine zu ihren Gunsten eingetragene Grundschuld abgab. &Uuml;berdies habe der Kl&auml;ger mit der Vorfinanzierung der Mieten eine Schuld der K-GmbH erf&uuml;llt, die jene als Grundst&uuml;ckseigent&uuml;merin gegen&uuml;ber der finanzierenden H-Bank gehabt habe. Vor diesem Hintergrund sei die Zahlung des Kl&auml;gers durch die Erf&uuml;llung einer fremden Schuld und die Erlangung des lastenfreien Eigentums &#8211;und nicht durch den blo&szlig;en Erwerb einer Mietforderung&#8211; veranlasst gewesen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>18<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Dieser Schluss des FG ber&uuml;cksichtigt nicht, dass neben den oben geschilderten &#8211;unzweifelhaft vorhandenen&#8211; Veranlassungszusammenh&auml;ngen ein weiterer Veranlassungszusammenhang tritt: Denn der Kl&auml;ger hat den ma&szlig;geblichen Betrag zur Vorfinanzierung der im Innenverh&auml;ltnis von der K-GmbH geschuldeten (abgetretenen) Mietzahlungen auch deshalb geleistet, um f&uuml;r das Objekt eine (durch erstrangige Grundbuchstelle gesicherte) Nachfolgefinanzierung bei einem anderen Kreditinstitut zu erlangen und damit mittelbar sichergestellt, dass das ma&szlig;gebliche Immobilienobjekt weiterhin der Erzielung von Eink&uuml;nften aus Vermietung und Verpachtung dienen konnte. Da das FG diesen Umstand nicht weiter gepr&uuml;ft hat, ist das erstinstanzliche Urteil aufzuheben.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>19<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c) Das FG wird im 2.&nbsp;Rechtszug zu pr&uuml;fen haben, ob die Veranlassung der ma&szlig;geblichen Zahlungen durch die Anschlussfinanzierung geeignet ist, die (gleichzeitig vorhandene) Veranlassung durch den lastenfreien Erwerb des Grundst&uuml;cks in steuerrechtlich erheblicher Weise zu &uuml;berlagern und damit zu dem Schluss f&uuml;hrt, dass der geleistete Betrag in H&ouml;he von 42.000&nbsp;EUR &#8211;als Finanzierungskosten&#8211; zum Werbungskostenabzug zuzulassen ist.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>20<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>d) Eine Zuordnung der Zahlung zu einem anderen Verm&ouml;gensgegenstand (wie etwa einem gesonderten immateriellen Wirtschaftsgut &quot;Anspruch auf Mietzinszahlung&quot;) ist im Streitfall nicht m&ouml;glich. Zwar ist der Begriff des Wirtschaftsguts weit zu fassen (Beschluss des Gro&szlig;en Senats des Bundesfinanzhofs &#8211;BFH&#8211; vom 7.&nbsp;August 2000 GrS&nbsp;2\/99, BFHE 192, 339, BStBl II 2000, 632; BFH-Urteil vom 19.&nbsp;Juni 1997 IV&nbsp;R&nbsp;16\/95, BFHE 183, 484, BStBl II 1997, 808); zu erwartende Nutzungsvorteile einer Immobilie sind indes keine Verm&ouml;gensgegenst&auml;nde (BFH-Urteil vom 9.&nbsp;Juli 2002 IX&nbsp;R&nbsp;29\/98, BFH\/NV 2003, 21). Soweit das FG aufgrund der im Streitfall zu beurteilenden Vertragsgestaltung zu dem Schluss gelangt ist, dass der Kl&auml;ger die Zahlung nicht auf ein eigenst&auml;ndiges Wirtschaftsgut, insbesondere auch nicht auf ein &quot;Vermietungsrecht&quot; gezahlt habe, begegnet dies nach dem Ma&szlig;stab revisionsrechtlicher &Uuml;berpr&uuml;fung keinen rechtlichen Bedenken.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>21<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Zutreffend hat das FG eine Ber&uuml;cksichtigung der vom Kl&auml;ger geltend gemachten AfaA auf den Grund und Boden abgelehnt. Zwar geh&ouml;ren zu den Werbungskosten i.S. des &sect;&nbsp;9 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 EStG nach &sect;&nbsp;9 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;3 Nr.&nbsp;7 EStG i.V.m. &sect;&nbsp;7 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;7 EStG auch AfaA. Diese setzen entweder eine Substanzeinbu&szlig;e eines bestehenden Wirtschaftsgutes (technische Abnutzung) oder eine Einschr&auml;nkung seiner Nutzungsm&ouml;glichkeit (wirtschaftliche Abnutzung) voraus. Die au&szlig;ergew&ouml;hnliche &quot;Abnutzung&quot; geschieht durch Einwirken auf das Wirtschaftsgut im Zusammenhang mit seiner steuerbaren Nutzung (BFH-Urteile vom 8.&nbsp;April 2014 IX&nbsp;R&nbsp;7\/13, BFH\/NV 2014, 1202; vom 14.&nbsp;Januar 2004 IX&nbsp;R&nbsp;30\/02, BFHE 205, 79, BStBl II 2004, 592, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>22<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Nach diesen Grunds&auml;tzen kann eine AfaA etwa dann zu ber&uuml;cksichtigen sein, wenn bei Beendigung eines Mietverh&auml;ltnisses erkennbar wird, dass ein abnutzbares Geb&auml;ude wegen einer auf den bisherigen Mieter ausgerichteten Gestaltung nicht oder nur eingeschr&auml;nkt an Dritte vermietbar ist (BFH-Urteile vom 17.&nbsp;September 2008 IX&nbsp;R&nbsp;64\/07, BFHE 223, 53, BStBl II 2009, 301; vom 28.&nbsp;Oktober 1980 VIII&nbsp;R&nbsp;34\/76, BFHE 132, 41, BStBl II 1981, 161, und in BFH\/NV 2014, 1202). Bei einem nicht abnutzbaren Wirtschaftsgut wie dem Grund und Boden kann nach der h&ouml;chstrichterlichen Rechtsprechung einer m&ouml;glichen Wertminderung nicht durch eine AfaA nach &sect;&nbsp;7 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;7 EStG Rechnung getragen werden (vgl. BFH-Urteil vom 16.&nbsp;Oktober 1997 IV&nbsp;R&nbsp;5\/97, BFHE 184, 453, BStBl II 1998, 185; Bl&uuml;mich\/Brandis, &sect;&nbsp;7 EStG Rz&nbsp;385; Nolde in Herrmann\/Heuer\/Raupach, &sect;&nbsp;7 EStG Rz&nbsp;243).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>23<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Senat kann offenlassen, ob bei einem nicht abnutzbaren Wirtschaftsgut &#8211;wie im Streitfall dem Grund und Boden&#8211; eine AfaA &#8211;in Abgrenzung zu den im BFH-Urteil in BFHE 184, 453, BStBl II 1998, 185 niedergelegten Grunds&auml;tzen&#8211; bei irreparablen Umweltsch&auml;den oder bei einer dauerhaften Minderung der Bodenqualit&auml;t in Betracht kommen k&ouml;nnte (so Schmidt\/Kulosa, 35.&nbsp;Aufl., &sect;&nbsp;7 Rz&nbsp;120; Grube, Der Betrieb 2006, 63); denn der Kl&auml;ger hat keine derartigen au&szlig;ergew&ouml;hnlichen Umst&auml;nde vorgetragen. Die blo&szlig;e schlechtere Vermietbarkeit des aufstehenden Geb&auml;udes rechtfertigt in keinem Zusammenhang die Vornahme von AfaA auf den Grund und Boden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>24<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Die Kostenentscheidung beruht auf &sect;&nbsp;143 Abs.&nbsp;2 FGO.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 10.5.2016, IX R 33\/14 Nutzungsvorteile einer Immobilie keine Verm&ouml;gensgegenst&auml;nde &#8211; keine AfaA auf den Grund und Boden bei schlechter Vermietbarkeit eines Geb&auml;udes Tenor Auf die Revision des Kl&auml;gers wird das Urteil des Nieders&auml;chsischen Finanzgerichts vom 23. September 2014&nbsp;&nbsp;8 K 302\/13 aufgehoben. Die Sache wird an das Nieders&auml;chsische Finanzgericht zur&uuml;ckverwiesen. Diesem wird die &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/ix-r-33-14-nutzungsvorteile-einer-immobilie-keine-vermoegensgegenstaende-keine-afaa-auf-den-grund-und-boden-bei-schlechter-vermietbarkeit-eines-gebaeudes\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">IX&nbsp;R&nbsp;33\/14 &#8211; Nutzungsvorteile einer Immobilie keine Verm&ouml;gensgegenst&auml;nde &#8211; keine AfaA auf den Grund und Boden bei schlechter Vermietbarkeit eines Geb&auml;udes<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-66090","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/66090","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=66090"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/66090\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=66090"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=66090"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=66090"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}