{"id":66135,"date":"2017-01-18T12:43:28","date_gmt":"2017-01-18T10:43:28","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=66135"},"modified":"2017-01-18T12:44:02","modified_gmt":"2017-01-18T10:44:02","slug":"x-r-26-13-gemischt-genutzte-nebenraeume","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/x-r-26-13-gemischt-genutzte-nebenraeume\/","title":{"rendered":"X&nbsp;R&nbsp;26\/13 &#8211; Gemischt genutzte Nebenr&auml;ume"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 17.2.2016, X R 26\/13<\/p>\n<p class=\"titel\">Gemischt genutzte Nebenr&auml;ume<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Leits&auml;tze<\/p>\n<div>\n<p>Aufwendungen f&uuml;r K&uuml;che, Bad und Flur, die in die h&auml;usliche Sph&auml;re eingebunden sind und zu einem nicht unerheblichen Teil privat genutzt werden, k&ouml;nnen auch dann nicht als Betriebsausgaben\/Werbungskosten ber&uuml;cksichtigt werden, wenn ein ber&uuml;cksichtigungsf&auml;higes h&auml;usliches Arbeitszimmer existiert.<\/p>\n<\/div>\n<p class=\"tenor\">Tenor<\/p>\n<div>\n<p>Die Revision der Kl&auml;gerin gegen das Urteil des Finanzgerichts D&uuml;sseldorf vom 4. Juni 2013&nbsp;&nbsp;10 K 734\/11 E wird als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ckgewiesen.<\/p>\n<\/p>\n<p>Die Kosten des Revisionsverfahrens hat die Kl&auml;gerin zu tragen.<\/p>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>I. Die Kl&auml;gerin und Revisionskl&auml;gerin (Kl&auml;gerin) erzielt als selbst&auml;ndige Lebensberaterin Eink&uuml;nfte aus Gewerbebetrieb, die sie durch Einnahmen-&Uuml;berschussrechnung nach &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;3 des Einkommensteuergesetzes (EStG) ermittelt. Sie &uuml;bt ihre T&auml;tigkeit ausschlie&szlig;lich in einem Zimmer ihrer Mietwohnung aus, in dem sie nach eigener Angabe Kunden telefonisch ber&auml;t, Arbeitsvorbereitungen trifft, Fachliteratur sichtet und Berechnungen im Rahmen astrologischer Faktoren durchf&uuml;hrt. Der Beklagte und Revisionsbeklagte (das Finanzamt &#8211;FA&#8211;) ber&uuml;cksichtigte die Aufwendungen f&uuml;r dieses Zimmer nach Ma&szlig;gabe dessen Fl&auml;chenanteils an der gesamten Wohnung als Betriebsausgaben. Diese stehen nicht mehr im Streit.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit Einspruch und Klage machte die Kl&auml;gerin erfolglos au&szlig;erdem die h&auml;lftigen Kosten f&uuml;r die K&uuml;che, das Bad und den Flur geltend. Das Finanzgericht (FG) ist mit seinem in Entscheidungen der Finanzgerichte (EFG) 2013, 1023 ver&ouml;ffentlichten Urteil davon ausgegangen, dass K&uuml;che, Bad und Flur ihrer Ausstattung nach keine Arbeitszimmer seien. Vielmehr handele es sich bei den Aufwendungen hierf&uuml;r um solche f&uuml;r den Haushalt des Steuerpflichtigen i.S. des &sect;&nbsp;12 Nr.&nbsp;1 EStG und damit f&uuml;r die Lebensf&uuml;hrung. Auch ein teilweiser Abzug sei nicht m&ouml;glich. Die Nutzung von K&uuml;che und Bad habe mit der Berufsaus&uuml;bung nichts zu tun. Die berufliche Mitnutzung des Flurs liege allenfalls darin, das Arbeitszimmer zu erreichen. Daf&uuml;r fehle jedoch ein verl&auml;sslicher Aufteilungsma&szlig;stab. Auch der Beschluss des Gro&szlig;en Senats des Bundesfinanzhofs (BFH) vom 21.&nbsp;September 2009 GrS&nbsp;1\/06 (BFHE 227, 1, BStBl II 2010, 672) erlaube die Aufteilung gemischter Aufwendungen dann nicht, wenn private und berufliche Gr&uuml;nde so zusammenwirken, dass eine Trennung nicht m&ouml;glich ist.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit der Revision vertritt die Kl&auml;gerin unter Hinweis auf das BFH-Urteil vom 24.&nbsp;Februar 2011 VI&nbsp;R&nbsp;12\/10 (BFHE 233, 123, BStBl II 2011, 796) sowie das Urteil des FG K&ouml;ln vom 19.&nbsp;Mai 2011&nbsp;&nbsp;10&nbsp;K&nbsp;4126\/09 (EFG 2011, 1410) die Auffassung, Schwierigkeiten der Aufteilung st&uuml;nden der Ber&uuml;cksichtigung der Aufwendungen f&uuml;r K&uuml;che, Bad und Flur nicht entgegen, da bei Fehlen eines anderen Aufteilungsma&szlig;stabs eine h&auml;lftige Aufteilung vorzunehmen sei. H&auml;tte sie zus&auml;tzlich zu ihrer Wohnung B&uuml;ror&auml;ume f&uuml;r ihre T&auml;tigkeit angemietet, w&auml;ren die Kosten f&uuml;r die darin enthaltenen Nebenr&auml;ume ohne Weiteres vollen Umfangs als Betriebsausgaben abziehbar.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Kl&auml;gerin beantragt sinngem&auml;&szlig;,<br \/>das FG-Urteil aufzuheben und den Einkommensteuerbescheid vom 8.&nbsp;Oktober 2010 in Gestalt der Einspruchsentscheidung vom 10.&nbsp;Februar 2011 dahin zu &auml;ndern, dass weitere Raumkosten in H&ouml;he von 1.162&nbsp;EUR als Betriebsausgaben ber&uuml;cksichtigt werden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FA beantragt,<br \/>die Revision zur&uuml;ckzuweisen<br \/>und schlie&szlig;t sich dem FG an.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit Beschluss vom 24.&nbsp;M&auml;rz 2014 hat der Senat nach &sect;&nbsp;155 der Finanzgerichtsordnung (FGO) i.V.m. &sect;&nbsp;251 der Zivilprozessordnung das Ruhen des Verfahrens im Hinblick auf das bei dem Gro&szlig;en Senat des BFH anh&auml;ngige Verfahren GrS&nbsp;1\/14 (Vorlagebeschluss des IX.&nbsp;Senats des BFH vom 21.&nbsp;November 2013 IX&nbsp;R&nbsp;23\/12, BFHE 243, 563, BStBl II 2014, 312) angeordnet. Der Gro&szlig;e Senat des BFH hat mit Beschluss vom 27.&nbsp;Juli 2015 GrS&nbsp;1\/14 (BFHE 251, 408) &uuml;ber die Vorlagefrage entschieden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>II. Nach der Entscheidung des Gro&szlig;en Senats des BFH &uuml;ber die Vorlagefrage ist die Verfahrensruhe beendet und das Verfahren fortzusetzen. Die Revision ist unbegr&uuml;ndet und nach &sect;&nbsp;126 Abs.&nbsp;2 FGO zur&uuml;ckzuweisen. Die anteiligen Aufwendungen f&uuml;r K&uuml;che, Bad und Flur sind keine Betriebsausgaben.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Nach &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;4 EStG sind Betriebsausgaben die Aufwendungen, die durch den Betrieb veranlasst sind. Aufwendungen f&uuml;r einen in die h&auml;usliche Sph&auml;re des Steuerpflichtigen eingebundenen Raum, der sowohl zur Erzielung von Eink&uuml;nften als auch &#8211;in mehr als nur untergeordnetem Umfang&#8211; zu privaten Zwecken genutzt wird, sind jedoch insgesamt auch nach &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;6b EStG nicht abziehbar (Beschluss des Gro&szlig;en Senats des BFH in BFHE 251, 408, unter&nbsp;D.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Nach diesen Ma&szlig;st&auml;ben k&ouml;nnen anteilige Aufwendungen f&uuml;r K&uuml;che, Bad und Flur der Wohnung der Kl&auml;gerin nicht als Betriebsausgaben ber&uuml;cksichtigt werden. Sie hat diese R&auml;ume, deren Natur sowie den nach &sect;&nbsp;118 Abs.&nbsp;2 FGO bindenden Feststellungen des FG entsprechend, jedenfalls auch zu einem nicht unerheblichen Anteil privat genutzt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Das gilt unabh&auml;ngig davon, ob diese R&auml;ume als unselbst&auml;ndige Nebenr&auml;ume der Wohnung oder von vornherein f&uuml;r sich zu betrachten sind. In beiden F&auml;llen fehlt es an der Voraussetzung (nahezu) ausschlie&szlig;licher betrieblicher Nutzung. Selbst bei Einstufung als Nebenraum (auch) zu dem Arbeitszimmer k&ouml;nnte auf die Nutzungsvoraussetzung nicht verzichtet werden, auch dann nicht, wenn, wie hier, das eigentliche Arbeitszimmer dieser entspricht. Ob der Nutzungsvoraussetzung gen&uuml;gt ist, ist f&uuml;r jeden abgeschlossenen Raum individuell zu entscheiden. Der Gro&szlig;e Senat des BFH hat in seinem Beschluss (in BFHE 251, 408, unter&nbsp;D.2.b&nbsp;cc&nbsp;(3) zur &quot;Arbeitsecke&quot;) verdeutlicht, dass ein abgeschlossener Raum die ma&szlig;gebende Einheit ist, deren Nutzungsverh&auml;ltnisse zu beurteilen sind. Im &Uuml;brigen w&auml;re die Kl&auml;gerin mit einer solchen Einbeziehung sogar schlechter gestellt. Wenn Arbeitszimmer, K&uuml;che, Bad und Flur als einheitlicher Raumkomplex zu behandeln w&auml;ren, w&auml;re die unzweifelhafte nicht unerhebliche private Mitnutzung der Nebenr&auml;ume f&uuml;r den gesamten Raumkomplex sch&auml;dlich, das Arbeitszimmer dadurch &quot;infiziert&quot;. Im Ergebnis entfiele damit der Betriebsausgabenabzug auch f&uuml;r das eigentliche Arbeitszimmer. Es kann deshalb offenbleiben, inwieweit die Nutzung dieser Nebenr&auml;ume, insbesondere der K&uuml;che, durch einen Steuerpflichtigen, der seine Arbeit im h&auml;uslichen Arbeitszimmer erledigt, &uuml;berhaupt einen ausreichenden betrieblichen oder beruflichen Bezug haben kann, ob nicht vielmehr das Aufsuchen der K&uuml;che zur Mittags- oder Kaffee-\/ Teepause den Zusammenhang zur betrieblichen oder beruflichen T&auml;tigkeit unterbricht und stets als privat zu bewerten ist.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Im Streitfall ist lediglich zu beurteilen, ob der der Fl&auml;che der streitigen R&auml;ume entsprechende Anteil an den allgemeinen Wohnungskosten steuerlich zu ber&uuml;cksichtigen ist. Offenbleiben kann hier daher die davon zu unterscheidende Frage, inwieweit Renovierungs- und Umbaukosten, die sich auf derartige Nebenr&auml;ume beziehen, ihrerseits Eingang in die allgemeinen Wohnungskosten finden und so mittelbar die zu ber&uuml;cksichtigenden Aufwendungen des h&auml;uslichen Arbeitszimmers erh&ouml;hen k&ouml;nnen (vgl. dazu Urteil des FG M&uuml;nster vom 18.&nbsp;M&auml;rz 2015&nbsp;&nbsp;11&nbsp;K&nbsp;829\/14&nbsp;E, EFG 2015, 1073; Revision eingelegt unter VIII&nbsp;R&nbsp;16\/15).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c) Die &Uuml;berlegung der Kl&auml;gerin, entsprechende Nebenr&auml;ume in einem gesondert angemieteten B&uuml;rotrakt w&auml;ren steuerlich zu ber&uuml;cksichtigen, rechtfertigt keine abweichende Beurteilung. Derartige R&auml;ume w&uuml;rden schon aufgrund ihrer r&auml;umlichen Trennung von der eigenen Wohnung tats&auml;chlich lediglich betrieblich oder beruflich genutzt. Das Problem der gemischten Nutzung stellt sich dort nicht.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>d) Der Senat weicht mit dieser Beurteilung nicht von der Entscheidung des VI.&nbsp;Senats des BFH in BFHE 233, 123, BStBl II 2011, 796 ab. In jener Entscheidung ging es um den Aufteilungsma&szlig;stab f&uuml;r Aufwendungen, die dem Grunde nach aufteilbar sind (Reisekosten). Wie der Gro&szlig;e Senat des BFH erkannt hat, unterliegen die Aufwendungen f&uuml;r R&auml;ume, die in die h&auml;usliche Sph&auml;re eingebunden sind, davon abweichenden Rechtsgrunds&auml;tzen. Das nicht rechtskr&auml;ftige Urteil des FG K&ouml;ln in EFG 2011, 1410 (Revision anh&auml;ngig unter X&nbsp;R&nbsp;32\/11) beruht in diesem Punkte auf &Uuml;berlegungen, denen der Beschluss des Gro&szlig;en Senats des BFH in BFHE 251, 408 die Grundlage entzogen hat.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Die Kostenentscheidung folgt aus &sect;&nbsp;135 Abs.&nbsp;2 FGO.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 17.2.2016, X R 26\/13 Gemischt genutzte Nebenr&auml;ume Leits&auml;tze Aufwendungen f&uuml;r K&uuml;che, Bad und Flur, die in die h&auml;usliche Sph&auml;re eingebunden sind und zu einem nicht unerheblichen Teil privat genutzt werden, k&ouml;nnen auch dann nicht als Betriebsausgaben\/Werbungskosten ber&uuml;cksichtigt werden, wenn ein ber&uuml;cksichtigungsf&auml;higes h&auml;usliches Arbeitszimmer existiert. 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