{"id":6638,"date":"2012-11-30T21:53:14","date_gmt":"2012-11-30T19:53:14","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=6638"},"modified":"2012-11-30T21:53:14","modified_gmt":"2012-11-30T19:53:14","slug":"iii-r-76-09-keine-minderung-der-als-bezuege-anzusetzenden-ehegatten-unterhaltsleistungen-wegen-versicherungsaufwendungen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/iii-r-76-09-keine-minderung-der-als-bezuege-anzusetzenden-ehegatten-unterhaltsleistungen-wegen-versicherungsaufwendungen\/","title":{"rendered":"III&nbsp;R&nbsp;76\/09 &#8211; Keine Minderung der als Bez&uuml;ge anzusetzenden Ehegatten-Unterhaltsleistungen wegen Versicherungsaufwendungen"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 23.11.2011, III R 76\/09<\/p>\n<p class=\"titel\">Keine Minderung der als Bez&uuml;ge anzusetzenden Ehegatten-Unterhaltsleistungen wegen Versicherungsaufwendungen<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Leits&auml;tze<\/p>\n<div>\n<p>Die als Bez&uuml;ge i.S. von &sect; 32 Abs. 4 Satz 2 EStG anzusetzenden Unterhaltsleistungen, die ein verheiratetes Kind von seinem Ehegatten erh&auml;lt, sind nicht deshalb zu mindern, weil der Ehegatte Aufwendungen f&uuml;r die Versicherung eines PKW sowie f&uuml;r eine sog. Unfall-Pr&auml;mienr&uuml;ckgew&auml;hr-Versicherung getragen hat.<\/p>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>I. Die Kl&auml;gerin und Revisionskl&auml;gerin (Kl&auml;gerin) bezog zun&auml;chst Kindergeld f&uuml;r ihre verheiratete, im Jahr 1980 geborene Tochter (T), die ein Studium absolvierte. T und ihr Ehemann (E) haben die gemeinsame Tochter C. Die Beklagte und Revisionsbeklagte (Familienkasse) war der Ansicht, die Eink&uuml;nfte und Bez&uuml;ge von T h&auml;tten im Jahr 2005 den Jahresgrenzbetrag von 7.680 EUR nach &sect; 32 Abs. 4 Satz 2 des Einkommensteuergesetzes in der Fassung f&uuml;r das Jahr 2005 (EStG) &uuml;berschritten und hob deshalb durch Bescheid vom 6. November 2006 die Festsetzung f&uuml;r das Jahr 2005 auf. Die Familienkasse errechnete als Bez&uuml;ge anzusetzende Unterhaltsleistungen des E an T in H&ouml;he von 6.320,54 EUR. Hinzu kamen weitere Bez&uuml;ge der T von 1.608 EUR, so dass sich nach der Berechnung der Familienkasse ein Betrag von 7.928,54 EUR ergab. Der gegen den Aufhebungsbescheid gerichtete Einspruch der Kl&auml;gerin hatte keinen Erfolg.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das Finanzgericht (FG) wies die anschlie&szlig;end erhobene Klage ab, mit der die Kl&auml;gerin geltend gemacht hatte, die als Bez&uuml;ge der T anzusetzenden Unterhaltsleistungen seien herabzusetzen (Entscheidungen der Finanzgerichte 2010, 1620). Es war der Ansicht, die zus&auml;tzlich geltend gemachten Aufwendungen des E h&auml;tten dessen Unterhaltsleistungen an T nicht gemindert. Es ber&uuml;cksichtigte nicht die Aufwendungen f&uuml;r eine Kfz-Haftpflichtversicherung von 412,64 EUR, ebenso wenig f&uuml;r eine sog. Unfall-Pr&auml;mienr&uuml;ckgew&auml;hr-Versicherung von 652,40 EUR und errechnete Eink&uuml;nfte und Bez&uuml;ge der T von 7.886,29 EUR.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Zur Begr&uuml;ndung der Revision tr&auml;gt die Kl&auml;gerin vor, die von E getragene Lohnsteuer in H&ouml;he von 241,92 EUR sei abzuziehen, da E in H&ouml;he dieses Betrages keinen Unterhalt habe zahlen k&ouml;nnen. Entsprechendes gelte f&uuml;r die Kfz-Haftpflichtversicherung, weil E das Fahrzeug zwingend f&uuml;r seine berufliche T&auml;tigkeit ben&ouml;tigt habe sowie f&uuml;r die Unfall-Pr&auml;mienr&uuml;ckgew&auml;hr-Versicherung. Bei einer Ber&uuml;cksichtigung dieser Aufwendungen erg&auml;ben sich Bez&uuml;ge von 7.362,31 EUR.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Kl&auml;gerin beantragt sinngem&auml;&szlig;, das angefochtene Urteil, den Aufhebungsbescheid vom 6. November 2006 sowie die dazu ergangene Einspruchsentscheidung vom 15. Januar 2007 aufzuheben.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Familienkasse beantragt, die Revision als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ckzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>II. Die Revision ist unbegr&uuml;ndet und wird daher zur&uuml;ckgewiesen (&sect; 126 Abs. 2 FGO). Die Kl&auml;gerin hat f&uuml;r T im streitigen Zeitraum keinen Anspruch auf Kindergeld.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. F&uuml;r ein &uuml;ber 18 Jahre altes Kind, das &#8211;wie T im Streitzeitraum 2005&#8211; das 27. Lebensjahr noch nicht vollendet hat und f&uuml;r einen Beruf ausgebildet wird, besteht nach &sect; 62 Abs. 1, &sect; 63 Abs. 1 Satz 2 i.V.m. &sect; 32 Abs. 4 Satz 1 Nr. 2 Buchst. a EStG ein Anspruch auf Kindergeld.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Voraussetzung f&uuml;r die Kindergeldgew&auml;hrung ist nach &sect; 32 Abs. 4 Satz 2 EStG u.a., dass die Eink&uuml;nfte und Bez&uuml;ge des Kindes den f&uuml;r das Jahr 2005 ma&szlig;geblichen Jahresgrenzbetrag von 7.680 EUR nicht &uuml;berschreiten.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Ist das Kind, f&uuml;r das Kindergeld beansprucht wird, bereits verheiratet, so besteht wegen der gesetzlichen Unterhaltspflicht des Ehepartners (&sect; 1608 Satz 1 des B&uuml;rgerlichen Gesetzbuches &#8211;BGB&#8211; i.V.m. &sect;&sect; 1360, 1360a BGB) eine Unterhaltspflicht der Eltern gegen&uuml;ber ihrem verheirateten Kind nur dann, wenn das Einkommen des Ehepartners so gering ist, dass dieser zum vollst&auml;ndigen Unterhalt nicht in der Lage ist &#8211;sog. Mangelfall&#8211; (Senatsurteile vom 19. April 2007 III R 65\/06, BFHE 218, 70, BStBl II 2008, 756, und vom 4. August 2011 III R 48\/08, BFHE 234, 310, BStBl II 2011, 975). Ein solcher Mangelfall ist anzunehmen, wenn die eigenen Eink&uuml;nfte und Bez&uuml;ge des Kindes einschlie&szlig;lich der Unterhaltsleistungen des Ehepartners den Jahresgrenzbetrag des &sect; 32 Abs. 4 Satz 2 EStG nicht &uuml;berschreiten (Senatsurteil in BFHE 234, 310, BStBl II 2011, 975).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Die Unterhaltsleistungen k&ouml;nnen bei Ehepartnern, die in einem gemeinsamen Haushalt leben, regelm&auml;&szlig;ig nur gesch&auml;tzt werden. Bei einer kinderlosen Ehe, in der ein Ehepartner allein verdient und ein durchschnittliches Nettoeinkommen erzielt, entspricht es der Lebenserfahrung, dass dem nicht verdienenden Ehepartner in etwa die H&auml;lfte des Nettoeinkommens in Form von Geld- und Sachleistungen als Unterhalt zuflie&szlig;t; allerdings muss dem unterhaltsverpflichteten Ehepartner ein verf&uuml;gbares Einkommen in H&ouml;he des steuerrechtlichen Existenzminimums verbleiben (Senatsurteil in BFHE 218, 70, BStBl II 2008, 756, m.w.N.). Verf&uuml;gt das Kind auch &uuml;ber eigene Mittel, so ist zu unterstellen, dass sich die Eheleute ihr verf&uuml;gbares Einkommen teilen. Haben die Ehegatten eigene Kinder, so sind die Eink&uuml;nfte und Bez&uuml;ge desjenigen Ehegatten, f&uuml;r den Kindergeld begehrt wird, allenfalls in H&ouml;he der halben Unterhaltsbelastung gegen&uuml;ber den Kindern zu mindern (Senatsurteil in BFHE 234, 310, BStBl II 2011, 975).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c) Im Streitfall sind die als Bez&uuml;ge anzusetzenden Unterhaltsleistungen des E an T entgegen der Rechtsansicht der Kl&auml;gerin nicht deshalb zu k&uuml;rzen, weil E wegen der Aufwendungen f&uuml;r eine Kfz-Haftpflichtversicherung von 412,64 EUR und f&uuml;r eine Unfall-Pr&auml;mienr&uuml;ckgew&auml;hr-Versicherung von 652,40 EUR nur zu einem verminderten Unterhalt in der Lage gewesen sei. Die Aufwendungen f&uuml;r die Kfz-Haftpflichtversicherung geh&ouml;ren zum Familienunterhalt (s. Urteil des Bundesgerichtshofs vom 24. Februar 1983 IX ZR 42\/82, Neue Juristische Wochenschrift 1983, 1113). Der Umstand, dass der unterhaltsverpflichtete Ehegatte den PKW (auch) aus beruflichen Gr&uuml;nden ben&ouml;tigt, &auml;ndert hieran nichts. Soweit der PKW im Rahmen der Eink&uuml;nfte des E aus nichtselbst&auml;ndiger Arbeit eingesetzt wurde und hierf&uuml;r Werbungskosten anfielen, kommt eine bez&uuml;gemindernde Ber&uuml;cksichtigung ohnehin nicht in Betracht.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Auch die Aufwendungen f&uuml;r die sog. Unfall-Pr&auml;mienr&uuml;ckgew&auml;hr-Versicherung mindern nicht die Unterhaltsleistungen des E. Bei dieser Versicherung handelt es sich um eine Kombination aus einer Unfall- und einer Lebensversicherung (s. Urteil des Oberlandesgerichts N&uuml;rnberg vom 23. Mai 1991&nbsp;&nbsp;8 U 1687\/90, Verbraucher und Recht 1991, 274). Auch wenn allein Risiken des E versichert gewesen sein sollten, handelte es sich dennoch im weiteren Sinne um Aufwendungen f&uuml;r den Familienunterhalt, da die Familie gegen die finanziellen Folgen eines Unfalls oder Versterbens des E abgesichert werden sollte.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Eine Vorwegk&uuml;rzung der als Bez&uuml;ge der T anzusetzenden Unterhaltsleistungen wegen der von E getragenen Aufwendungen von 412,64 EUR f&uuml;r die Kfz-Haftpflichtversicherung und von 652,40 EUR f&uuml;r die Unfall-Pr&auml;mienr&uuml;ckgew&auml;hr-Versicherung scheidet nach den vorstehenden Ausf&uuml;hrungen aus. Die Kl&auml;gerin hat &#8211;nach Abzug der Versicherungsaufwendungen sowie der f&uuml;r E abgef&uuml;hrten Lohnsteuer&#8211; Eink&uuml;nfte und Bez&uuml;ge der T von 7.362,31 EUR errechnet. Ohne Ber&uuml;cksichtigung der Versicherungsaufwendungen liegen die Eink&uuml;nfte und Bez&uuml;ge von T &uuml;ber dem Jahresgrenzbetrag nach &sect; 32 Abs. 4 Satz 2 EStG von 7.680 EUR. Auf die &#8211;vom FG verneinte&#8211; Frage, ob die als Bez&uuml;ge anzusetzenden Unterhaltsleistungen im Hinblick auf die f&uuml;r E abgef&uuml;hrte Lohnsteuer zu mindern sind, kommt es nicht an.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 23.11.2011, III R 76\/09 Keine Minderung der als Bez&uuml;ge anzusetzenden Ehegatten-Unterhaltsleistungen wegen Versicherungsaufwendungen Leits&auml;tze Die als Bez&uuml;ge i.S. von &sect; 32 Abs. 4 Satz 2 EStG anzusetzenden Unterhaltsleistungen, die ein verheiratetes Kind von seinem Ehegatten erh&auml;lt, sind nicht deshalb zu mindern, weil der Ehegatte Aufwendungen f&uuml;r die Versicherung eines PKW sowie f&uuml;r &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/iii-r-76-09-keine-minderung-der-als-bezuege-anzusetzenden-ehegatten-unterhaltsleistungen-wegen-versicherungsaufwendungen\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">III&nbsp;R&nbsp;76\/09 &#8211; Keine Minderung der als Bez&uuml;ge anzusetzenden Ehegatten-Unterhaltsleistungen wegen Versicherungsaufwendungen<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-6638","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6638","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=6638"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6638\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=6638"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=6638"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=6638"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}