{"id":66403,"date":"2017-01-18T13:04:28","date_gmt":"2017-01-18T11:04:28","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=66403"},"modified":"2017-01-18T13:04:28","modified_gmt":"2017-01-18T11:04:28","slug":"iii-r-12-13-verfassungsmaessigkeit-des-par-18-abs-2-umwstg-2002-umwstg-1995-idf-des-stsenkg-2001-2002-verschmelzung-einer-gmbh-auf-das-einzelunternehmen-des-alleingesellschafters-ermittlung-des-gewe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/iii-r-12-13-verfassungsmaessigkeit-des-par-18-abs-2-umwstg-2002-umwstg-1995-idf-des-stsenkg-2001-2002-verschmelzung-einer-gmbh-auf-das-einzelunternehmen-des-alleingesellschafters-ermittlung-des-gewe\/","title":{"rendered":"III&nbsp;R&nbsp;12\/13 &#8211; Verfassungsm&auml;&szlig;igkeit des &sect; 18 Abs. 2 UmwStG 2002 (= UmwStG 1995 i.d.F. des StSenkG 2001\/2002) &#8211; Verschmelzung einer GmbH auf das Einzelunternehmen des Alleingesellschafters &#8211; Ermittlung des Gewerbeertrags &#8211; Einnahmen&uuml;berschussrechnung: keine Teilwertabschreibung, Wechsel der Gewinnermittlungsart &#8211; Verlustfeststellungsbescheid als Grundlagenbescheid"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 5.11.2015, III R 12\/13<\/p>\n<p class=\"titel\">Verfassungsm&auml;&szlig;igkeit des &sect; 18 Abs. 2 UmwStG 2002 (= UmwStG 1995 i.d.F. des StSenkG 2001\/2002) &#8211; Verschmelzung einer GmbH auf das Einzelunternehmen des Alleingesellschafters &#8211; Ermittlung des Gewerbeertrags &#8211; Einnahmen&uuml;berschussrechnung: keine Teilwertabschreibung, Wechsel der Gewinnermittlungsart &#8211; Verlustfeststellungsbescheid als Grundlagenbescheid<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Leits&auml;tze<\/p>\n<div>\n<p>Die Regelung in &sect; 18 Abs. 2 UmwStG 2002, wonach ein &Uuml;bernahmegewinn oder -verlust gewerbesteuerlich nicht zu erfassen ist, ist mit dem GG vereinbar.<\/p>\n<\/div>\n<p class=\"tenor\">Tenor<\/p>\n<div>\n<p>Die Revision des Kl&auml;gers gegen das Urteil des Schleswig-Holsteinischen Finanzgerichts vom 26. Juli 2011&nbsp;&nbsp;2 K 124\/10 wird als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ckgewiesen.<\/p>\n<\/p>\n<p>Die Kosten des Revisionsverfahrens hat der Kl&auml;ger zu tragen.<\/p>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>I. Es ist streitig, ob die vom Kl&auml;ger und Revisionskl&auml;ger (Kl&auml;ger) im Jahr 2005 geltend gemachte Teilwertabschreibung auf eine GmbH-Beteiligung als Betriebsausgabe zu ber&uuml;cksichtigen ist.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Kl&auml;ger betrieb im Jahr 2005 ein gewerbliches Einzelunternehmen (&#8230;). Die vom steuerlichen Berater erstellte und beim Beklagten und Revisionsbeklagten (Finanzamt &#8211;FA&#8211;) eingereichte Einnahmen&uuml;berschussrechnung vom 19.&nbsp;Mai 2006 wies einen nach &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;3 des Einkommensteuergesetzes (EStG) ermittelten Gewinn in H&ouml;he von 545,97&nbsp;EUR aus. Ende Juni 2006 wurde dem FA eine berichtigte Einnahmen&uuml;berschussrechnung f&uuml;r 2005 vom 27.&nbsp;Juni 2006 vorgelegt, wonach der Kl&auml;ger einen Verlust in H&ouml;he von 77.452,30&nbsp;EUR erzielt habe. In dem Begleitschreiben erl&auml;uterte der damalige steuerliche Berater des Kl&auml;gers die berichtigte Einnahmen&uuml;berschussrechnung dahingehend, dass der Kl&auml;ger mit Vertrag vom 10.&nbsp;Dezember 2002 alle Anteile an der &#8230; GmbH (GmbH) zu einem Kaufpreis von 77.999,27&nbsp;EUR mit Wirkung zum 1.&nbsp;Januar 2003 erworben habe. Diese hundertprozentige Beteiligung sei notwendiges Betriebsverm&ouml;gen des Einzelunternehmens, da wesentliche Betriebsgrundlagen des Einzelunternehmens der GmbH zur Nutzung &uuml;berlassen worden seien. Der Wert der Beteiligung habe zum 31.&nbsp;Dezember 2005 nur noch 1&nbsp;EUR betragen, weil die GmbH in den Jahren 2003 bis 2005 Verluste in H&ouml;he von 184.676,55&nbsp;EUR erwirtschaftet habe und eine wesentliche &Auml;nderung der Ertragslage zuk&uuml;nftig nicht zu erwarten gewesen sei.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die GmbH wurde mit Vertrag vom 10.&nbsp;Juli 2006 liquidationslos auf das Einzelunternehmen des Kl&auml;gers verschmolzen. Dieser Vorgang wurde am 9.&nbsp;August 2006 in das f&uuml;r die GmbH zust&auml;ndige Handelsregister eingetragen. Die Verschmelzung wurde mit der gleichzeitig erfolgten Eintragung in das Register des Sitzes des &uuml;bernehmenden Rechtstr&auml;gers wirksam. Es entstand das unter der Firma &quot;&#8230; e.K.&quot; betriebene Einzelunternehmen. F&uuml;r dieses Unternehmen wurde zum 1.&nbsp;Januar 2006 eine Er&ouml;ffnungsbilanz erstellt, die einen &Uuml;bernahmeverlust aus der Verschmelzung in H&ouml;he von 131.863,69&nbsp;EUR auswies. Dieser errechnete sich aus einem negativen Wert des Betriebsverm&ouml;gens der GmbH in H&ouml;he von 131.862,69&nbsp;EUR zzgl. der mit dem Teilwert angesetzten GmbH-Beteiligung in H&ouml;he von 1&nbsp;EUR. Der Verschmelzung wurde die Schlussbilanz der GmbH zum 31.&nbsp;Dezember 2005 zugrunde gelegt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FA ber&uuml;cksichtigte zun&auml;chst in dem Gewerbesteuermessbescheid f&uuml;r 2005 vom 7.&nbsp;August 2006 den geltend gemachten Verlust in H&ouml;he von 77.452&nbsp;EUR und stellte mit Bescheid vom gleichen Tag den vortragsf&auml;higen Gewerbeverlust auf den 31.&nbsp;Dezember 2005 mit 80.639&nbsp;EUR gesondert fest. Der vortragsf&auml;hige Gewerbeverlust auf den 31.&nbsp;Dezember 2006 wurde mit Bescheid vom 2.&nbsp;November 2007 mit 72.121&nbsp;EUR, der auf den 31.&nbsp;Dezember 2007 mit Bescheid vom 27.&nbsp;Oktober 2008 mit 54.169&nbsp;EUR gesondert festgestellt; die genannten Verlustfeststellungsbescheide ergingen unter dem Vorbehalt der Nachpr&uuml;fung.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Im Oktober 2009 fand beim Kl&auml;ger f&uuml;r die Jahre 2005 bis 2007 eine Betriebspr&uuml;fung statt. Die Betriebspr&uuml;fung versagte die vom Kl&auml;ger f&uuml;r das Jahr 2005 auf die GmbH-Beteiligung vorgenommene Teilwertabschreibung in H&ouml;he von 77.998,27&nbsp;EUR, weil eine derartige Abschreibung im Rahmen der Einnahmen&uuml;berschussrechnung nicht zul&auml;ssig sei. Den vom Kl&auml;ger w&auml;hrend der Betriebspr&uuml;fung begehrten Wechsel zum Bestandsvergleich &#8211;der Kl&auml;ger reichte mit Schreiben vom 16.&nbsp;November 2009 eine Er&ouml;ffnungsbilanz zum 1.&nbsp;Januar 2005 und eine Bilanz zum 31.&nbsp;Dezember 2005 ein, die einen Jahresfehlbetrag von 77.693,91&nbsp;EUR auswies&#8211; erachtete die Betriebspr&uuml;fung als unzul&auml;ssig. Das FA folgte den Feststellungen der Betriebspr&uuml;fung. Es setzte mit &Auml;nderungsbescheid vom 7.&nbsp;Januar 2010 den Gewerbesteuermessbetrag 2005 auf 0&nbsp;EUR fest. Mit weiteren &Auml;nderungsbescheiden, alle vom 7.&nbsp;Januar 2010, wurde der vortragsf&auml;hige Gewebeverlust auf den 31.&nbsp;Dezember 2005 mit 2.641&nbsp;EUR gesondert festgestellt und in dem auf den 31.&nbsp;Dezember 2006 ein vortragsf&auml;higer Gewerbeverlust von 0&nbsp;EUR ermittelt. Au&szlig;erdem hob das FA den Bescheid &uuml;ber die gesonderte Feststellung des vortragsf&auml;higen Gewerbeverlusts auf den 31.&nbsp;Dezember 2007 auf. Die Einspr&uuml;che des Kl&auml;gers blieben erfolglos. Das FA verwarf den gegen den ge&auml;nderten Gewerbesteuermessbetragsbescheid 2005 eingelegten Einspruch wegen fehlender Beschwer als unzul&auml;ssig (Einspruchsentscheidung vom 19.&nbsp;Mai 2010). Daneben wies es die gegen die ge&auml;nderten Verlustfeststellungsbescheide f&uuml;r 2005, 2006 und 2007 eingelegten Einspr&uuml;che als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ck (gesonderte Einspruchsentscheidung vom 19.&nbsp;Mai 2010).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die dagegen erhobene Klage, mit welcher der Kl&auml;ger die Aufhebung der ge&auml;nderten Verlustfeststellungsbescheide f&uuml;r 2005, 2006 und 2007 begehrte, hatte ebenfalls keinen Erfolg. Zur Begr&uuml;ndung f&uuml;hrte das Finanzgericht (FG) im Wesentlichen aus, der Kl&auml;ger habe sein Gewinnermittlungswahlrecht f&uuml;r das Jahr 2005 sp&auml;testens mit der Einreichung der Einkommensteuererkl&auml;rung f&uuml;r 2005, der die Einnahmen&uuml;berschussrechnung beigef&uuml;gt gewesen sei, zugunsten dieser Gewinnermittlungsart ausge&uuml;bt. Zudem fehle es an einer zeitnah aufgestellten Er&ouml;ffnungsbilanz zum 1.&nbsp;Januar 2005. Diese k&ouml;nne auch nicht durch die vorgelegten &quot;Er&ouml;ffnungsbilanzbuchungen&quot; ersetzt werden. Eine Teilwertabschreibung nach &sect;&nbsp;6 Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;2 Satz&nbsp;2 EStG sei bei der Gewinnermittlung nach &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;3 EStG nicht zul&auml;ssig.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der vom Kl&auml;ger geltend gemachte Verlust k&ouml;nne im Rahmen einer Einnahmen&uuml;berschussrechnung auch nicht unter dem Gesichtspunkt eines endg&uuml;ltigen Verlusts der GmbH-Beteiligung ber&uuml;cksichtigt werden; denn an die Stelle der GmbH-Beteiligung seien die Wirtschaftsg&uuml;ter der GmbH getreten. Nach der vorliegenden Er&ouml;ffnungsbilanz der &quot;&#8230; e.K.&quot; zum 1.&nbsp;Januar 2006 habe der Verschmelzung (Verm&ouml;gens&uuml;bergang) die Schlussbilanz der GmbH zum 31.&nbsp;Dezember 2005 zugrunde gelegen. Danach sei steuerlicher &Uuml;bertragungsstichtag (&sect;&nbsp;2 Abs.&nbsp;1 des Umwandlungssteuergesetzes 2002 &#8211;UmwStG 2002&#8211;, vgl. BGBl I 2002, 4133) der 31.&nbsp;Dezember 2005 und die Verschmelzung im Jahr 2005 zu erfassen gewesen. Infolge des Verm&ouml;gens&uuml;bergangs sei ein &Uuml;bernahmeergebnis nach &sect;&nbsp;9 Abs.&nbsp;1 i.V.m. &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;4 Satz&nbsp;1 UmwStG 2002 zu ermitteln. Danach ergebe sich ein &Uuml;bernahmeverlust, weil der Wert des &uuml;bertragenen Betriebsverm&ouml;gens negativ gewesen sei (.\/.&nbsp;131.862,69&nbsp;EUR) und sich dieser Wert noch um den Buchwert (Anschaffungskosten) der Anteile erh&ouml;ht habe. Ginge man von der Darstellung des Kl&auml;gers aus, h&auml;tte sich der &Uuml;bernahmeverlust bei einem Buchwert der GmbH-Beteiligung von 1&nbsp;EUR auf 131.863,69&nbsp;EUR belaufen. Setzte man hingegen als Buchwert der GmbH-Beteiligung Anschaffungskosten in H&ouml;he von 77.999,27&nbsp;EUR an, beliefe sich der &Uuml;bernahmeverlust auf 209.861,96&nbsp;EUR (=&nbsp;.\/.&nbsp;131.862,69&nbsp;EUR .\/.&nbsp;77.999,27&nbsp;EUR). Der &Uuml;bernahmeverlust bleibe au&szlig;er Ansatz. Das Verlustabzugsverbot sei verfassungsrechtlich nicht zu beanstanden. Der Gesetzgeber habe mit dieser Regelung dem sog. Step-Up-Modell den Boden entzogen und unter zul&auml;ssiger Ber&uuml;cksichtigung von Vereinfachungs- und Typisierungserfordernissen dem objektiven Nettoprinzip Rechnung getragen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Nach alledem habe das FA den Gewinn f&uuml;r das Jahr 2005 zutreffend mit 546&nbsp;EUR angesetzt. Die Feststellung des vortragsf&auml;higen Gewerbeverlusts auf den 31.&nbsp;Dezember 2005 mit 2.641&nbsp;EUR, auf den 31.&nbsp;Dezember 2006 mit 0&nbsp;EUR und die Aufhebung des Verlustfeststellungsbescheids auf den 31.&nbsp;Dezember 2007 seien nicht zu beanstanden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Kl&auml;ger macht mit der Revision die Verletzung materiellen Rechts geltend. Das FG meine zu Unrecht, er habe mit Einreichung der Einkommensteuererkl&auml;rung f&uuml;r 2005 beim FA bindend die Gewinnermittlung durch Einnahmen&uuml;berschussrechnung gew&auml;hlt. Nach dem Urteil des Bundesfinanzhofs (BFH) vom 12.&nbsp;Oktober 1994 X&nbsp;R&nbsp;192\/93 (BFH\/NV 1995, 587) liege hierin keine Aus&uuml;bung des Wahlrechts. Aber selbst wenn man dies anders beurteilen wollte, w&auml;re er an eine solche Wahlrechtsaus&uuml;bung nicht gebunden. So habe der BFH bei Ehegatten eine ge&auml;nderte Wahlrechtsaus&uuml;bung bez&uuml;glich des Veranlagungswahlrechts auch noch im Rechtsbehelfsverfahren zugelassen. Dies m&uuml;sse auch f&uuml;r die Wahl der Gewinnermittlungsart gelten. Au&szlig;erdem habe er, der Kl&auml;ger, &#8211;wie von der Rechtsprechung des BFH gefordert&#8211; zeitnah eine Er&ouml;ffnungsbilanz zum 1.&nbsp;Januar 2005 aufgestellt. Abgesehen davon sei nicht einsichtig, ein derartiges Erfordernis zur Voraussetzung f&uuml;r einen Bestandsvergleich zu machen. Ebenso wenig sei der &Uuml;bergang zum Bestandsvergleich willk&uuml;rlich erfolgt. Ein solcher &Uuml;bergang m&uuml;sse m&ouml;glich sein, wenn bei einer Betriebspr&uuml;fung erkannt werde, dass mit der Einnahmen&uuml;berschussrechnung schwerwiegende Nachteile verbunden seien. Aber auch f&uuml;r den Fall, dass er den Gewinn durch Einnahmen&uuml;berschussrechnung ermittelt habe, sei die Vornahme der Teilwertabschreibung zu Unrecht versagt worden. Der Grundsatz der Totalgewinngleichheit gebiete es, im Verm&ouml;gensbereich endg&uuml;ltig eintretende Ausgaben zu ber&uuml;cksichtigen. Dies habe der BFH f&uuml;r den Verlust einer Darlehensforderung entschieden. Gleiches m&uuml;sse f&uuml;r den Untergang einer Beteiligung gelten. Im Streitfall liege eine dauernde Wertminderung der GmbH-Beteiligung vor. Eine Totalgewinngleichheit mit einem Bilanzierenden sei nur dann gegeben, wenn die Teilwertabschreibung auch im Rahmen des &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;3 EStG ber&uuml;cksichtigt werde. Dem stehe &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;6 UmwStG 2002 nicht entgegen, weil die Teilwertabschreibung der Ermittlung des &Uuml;bernahmeverlusts vorgelagert sei.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Kl&auml;ger beantragt, das FG-Urteil und die ge&auml;nderten Bescheide &uuml;ber die Feststellung des vortragsf&auml;higen Gewerbeverlusts auf den 31.&nbsp;Dezember 2005, auf den 31.&nbsp;Dezember 2006 und auf den 31.&nbsp;Dezember 2007, alle vom 7.&nbsp;Januar 2010, sowie die hierzu ergangene Einspruchsentscheidung vom 19.&nbsp;Mai 2010 aufzuheben.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FA beantragt, die Revision als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ckzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>    <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>II. Der Senat weist die Revision als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ck (&sect;&nbsp;126 Abs.&nbsp;2 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;). Das FG hat zu Recht entschieden, dass die ge&auml;nderten Verlustfeststellungsbescheide auf den 31.&nbsp;Dezember 2005 und auf den 31.&nbsp;Dezember 2006 sowie die Aufhebung des Verlustfeststellungsbescheids auf den 31.&nbsp;Dezember 2007, alle vom 7.&nbsp;Januar 2010, nicht zu beanstanden sind. Die vom Kl&auml;ger im Jahr 2005 geltend gemachte Teilwertabschreibung auf seine GmbH-Beteiligung in H&ouml;he von 77.998,27&nbsp;EUR kann nicht als Betriebsausgabe bei der Ermittlung des Gewerbeertrags ber&uuml;cksichtigt werden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>A. Ge&auml;nderter Verlustfeststellungsbescheid auf den 31.&nbsp;Dezember 2005<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FG hat zutreffend ausgef&uuml;hrt, dass der Kl&auml;ger f&uuml;r Zwecke der Gewerbesteuer (vgl. &sect;&nbsp;7 Satz&nbsp;1 des Gewerbesteuergesetzes in der f&uuml;r die Streitjahre ma&szlig;geblichen Fassung &#8211;GewStG&#8211;) seinen Gewinn im Streitjahr 2005 nach &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;3 EStG ermittelt hat (dazu 1.) und im Rahmen dieser Gewinnermittlungsart eine Teilwertabschreibung auf die GmbH-Beteiligung nach &sect;&nbsp;6 Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;2 Satz&nbsp;2 EStG nicht zul&auml;ssig ist (dazu 2.). Es ist auch zu Recht davon ausgegangen, dass der Beteiligungsaufwand im Rahmen der Einnahmen&uuml;berschussrechnung nicht unter dem Gesichtspunkt eines endg&uuml;ltigen Verlusts der Beteiligung als Betriebsausgabe zu ber&uuml;cksichtigen ist (dazu 3.). Ebenso kann die Teilwertabschreibung nicht infolge eines &#8211;auf den 31.&nbsp;Dezember 2005&#8211; vorzunehmenden Wechsels zum Bestandsvergleich und einer damit ggf. einhergehenden Abrechnung (im Rahmen einer &Uuml;bergangsgewinnermittlung) gewinnmindernd ber&uuml;cksichtigt werden (dazu 4.). Der auf der Verschmelzung beruhende &Uuml;bernahmeverlust bleibt f&uuml;r gewerbesteuerrechtliche Zwecke nach &sect;&nbsp;18 Abs.&nbsp;2 UmwStG 2002 unber&uuml;cksichtigt; dieses Verlustabzugsverbot ist verfassungsgem&auml;&szlig; (dazu 5.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Nach &sect;&nbsp;10a (jetzt Satz&nbsp;6) GewStG ist die H&ouml;he der vortragsf&auml;higen Fehlbetr&auml;ge gesondert festzustellen. Ein Fehlbetrag liegt dann vor, wenn der ma&szlig;gebende Gewerbeertrag (&sect;&nbsp;10 GewStG) negativ ist (Bl&uuml;mich\/Dr&uuml;en, &sect;&nbsp;10a GewStG Rz&nbsp;102). F&uuml;r die Ermittlung der Fehlbetr&auml;ge im Entstehungsjahr gelten die &sect;&sect;&nbsp;7&nbsp;ff. GewStG (vgl. Bl&uuml;mich\/Dr&uuml;en, &sect;&nbsp;10a GewStG Rz&nbsp;102; G&uuml;roff in Glanegger\/G&uuml;roff, GewStG, 8.&nbsp;Aufl., &sect;&nbsp;10a Rz&nbsp;112).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>16<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Nach &sect;&nbsp;7 Satz&nbsp;1 GewStG ist der Gewerbeertrag der nach den Vorschriften des EStG oder K&ouml;rperschaftsteuergesetzes (KStG) zu ermittelnde Gewinn aus dem Gewerbebetrieb, der bei der Ermittlung des Einkommens f&uuml;r den dem Erhebungszeitraum entsprechenden Veranlagungszeitraum zu ber&uuml;cksichtigen ist, vermehrt und vermindert um die in den &sect;&sect;&nbsp;8 und 9 GewStG bezeichneten Betr&auml;ge. Dieser Verweis auf das EStG gilt auch f&uuml;r die anzuwendende Gewinnermittlungsart, so dass die einkommensteuerrechtlich gew&auml;hlte Gewinnermittlungsart auch f&uuml;r die Ermittlung des Gewerbeertrags bindend ist (Roser in Lenski\/ Steinberg, Gewerbesteuergesetz, &sect;&nbsp;7 Rz&nbsp;50).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>17<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Hiernach hat der Kl&auml;ger sein Wahlrecht f&uuml;r das Jahr 2005 zugunsten der Einnahmen&uuml;berschussrechnung nach &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;3 EStG ausge&uuml;bt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>18<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;3 EStG erlaubt Steuerpflichtigen, die nicht aufgrund gesetzlicher Vorschriften verpflichtet sind, B&uuml;cher zu f&uuml;hren und regelm&auml;&szlig;ig Abschl&uuml;sse zu machen, und die keine B&uuml;cher f&uuml;hren und keine Abschl&uuml;sse machen, als Gewinn den &Uuml;berschuss der Betriebseinnahmen &uuml;ber die Betriebsausgaben anzusetzen. Das FG ist in &Uuml;bereinstimmung mit den Beteiligten davon ausgegangen, dass der Kl&auml;ger zu diesem Personenkreis geh&ouml;rt. Dies ist revisionsrechtlich nicht zu beanstanden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>19<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Nach den f&uuml;r den Senat bindenden tats&auml;chlichen Feststellungen des FG (vgl. &sect;&nbsp;118 Abs.&nbsp;2 FGO) hat der Kl&auml;ger den Gewinn aufgrund seiner tats&auml;chlichen Handhabung nach &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;3 EStG ermittelt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>20<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Ein nicht buchf&uuml;hrungspflichtiger Steuerpflichtiger hat sein Wahlrecht auf Gewinnermittlung durch Bestandsvergleich erst dann wirksam ausge&uuml;bt, wenn er eine Er&ouml;ffnungsbilanz aufstellt, eine kaufm&auml;nnische Buchf&uuml;hrung einrichtet und aufgrund von Bestandsaufnahmen einen Abschluss macht (BFH-Urteil vom 19.&nbsp;Oktober 2005 XI&nbsp;R&nbsp;4\/04, BFHE 211, 262, BStBl II 2006, 509, unter II.2.). Ma&szlig;geblich ist die tats&auml;chliche Handhabung der Gewinnermittlung (BFH-Urteil vom 19.&nbsp;M&auml;rz 2009 IV&nbsp;R&nbsp;57\/07, BFHE 224, 513, BStBl II 2009, 659, unter II.2.b&nbsp;aa, m.w.N.). Hat der Steuerpflichtige demgegen&uuml;ber nur die Betriebseinnahmen und die Betriebsausgaben aufgezeichnet, so hat er aufgrund dieser tats&auml;chlichen Handhabung sein Wahlrecht i.S. einer Gewinnermittlung nach &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;3 EStG ausge&uuml;bt. An die Dokumentation der Wahl zugunsten der Einnahmen&uuml;berschussrechnung sind dabei keine hohen Anforderungen zu stellen (vgl. BFH-Urteile in BFHE 224, 513, BStBl II 2009, 659, unter II.2.b&nbsp;bb; vom 21.&nbsp;Juli 2009 X&nbsp;R&nbsp;46\/08, BFH\/NV 2010, 186, unter II.2.b&nbsp;bb).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>21<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Das FG f&uuml;hrte in seinem Urteil aus, der Kl&auml;ger habe eine Einnahmen&uuml;berschussrechnung erstellt. Es nahm auf die vom steuerlichen Berater des Kl&auml;gers f&uuml;r das Jahr 2005 erstellten und beim FA eingereichten Gewinnermittlungen vom 19.&nbsp;Mai 2006 und vom 27.&nbsp;Juni 2006 Bezug, in denen bescheinigt wird, dass &quot;vorliegendes Ergebnis &#8230; von mir [dem steuerlichen Berater] auf der Grundlage der von mir gef&uuml;hrten Aufzeichnungen, der vorgelegten Unterlagen sowie der erteilten Ausk&uuml;nfte des &#8230; [Kl&auml;gers] als &Uuml;berschuss der Betriebseinnahmen &uuml;ber die Betriebsausgaben (&sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;3 EStG) unter Beachtung der steuerrechtlichen Vorschriften ermittelt&quot; wurde. Damit steht fest, dass der Kl&auml;ger seinen Gewinn unter Beachtung der an die Dokumentation zu stellenden Anforderungen nach &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;3 EStG ermittelt hat. Er hat nach Form und ausdr&uuml;cklicher Bezeichnung eine Einnahmen&uuml;berschussrechnung beim FA eingereicht (vgl. dazu BFH-Urteil vom 2.&nbsp;M&auml;rz 2006 IV&nbsp;R&nbsp;32\/04, BFH\/NV 2006, 1457, unter II.2.b). Diese Wahl kann nachtr&auml;glich nicht abge&auml;ndert werden (z.B. BFH-Urteil vom 8.&nbsp;Oktober 2008 VIII&nbsp;R&nbsp;74\/05, BFHE 223, 261, BStBl II 2009, 238, unter II.B.b).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>22<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c) Die hiergegen erhobenen Einw&auml;nde greifen nicht durch.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>23<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Der Kl&auml;ger f&uuml;hrt zwar zutreffend aus, dass nach dem BFH-Urteil in BFH\/NV 1995, 587 (unter 3.) das Wahlrecht nicht mit dem Einreichen einer &Uuml;berschussrechnung beim FA ausge&uuml;bt wird. Hiervon ist das FG aber auch nicht ausgegangen. Vielmehr nahm das FG unter Bezugnahme auf die f&uuml;r das Jahr 2005 eingereichten Einnahmen&uuml;berschussrechnungen zu Recht an, dass der Kl&auml;ger &#8211;wie in den Vorjahren&#8211; allein die Betriebseinnahmen und die Betriebsausgaben aufgezeichnet hat. Zudem f&uuml;hrte es aus, dass der Kl&auml;ger sein Wahlrecht sp&auml;testens mit dem Einreichen beim FA ausge&uuml;bt und nach au&szlig;en dokumentiert hat. Diese Ausf&uuml;hrungen stehen im Einklang mit der Rechtsprechung des BFH; insbesondere kann nach der Senatsrechtsprechung als Beweisanzeichen daf&uuml;r, dass eine Einnahmen&uuml;berschussrechnung erstellt ist, u.a. die Tatsache gewertet werden, dass der Steuerpflichtige diese Gewinnermittlung an das FA &uuml;bersendet (Senatsurteil vom 20.&nbsp;Dezember 2012 III&nbsp;R&nbsp;33\/12, BFHE 240, 107, BStBl II 2013, 1035, Rz&nbsp;20).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>24<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Ebenso geht der Einwand fehl, der Kl&auml;ger h&auml;tte f&uuml;r das Streitjahr noch zum Bestandsvergleich wechseln k&ouml;nnen. Das Gewinnermittlungswahlrecht nicht buchf&uuml;hrungspflichtiger Steuerpflichtiger kann zwar prinzipiell unbefristet ausge&uuml;bt werden. Formal wird das Wahlrecht allein durch die Bestandskraft der Steuerfestsetzung begrenzt. Allerdings scheidet ein Wechsel von der Einnahmen&uuml;berschussrechnung zum Bestandsvergleich aus, wenn der Steuerpflichtige nicht zeitnah zu Beginn des Gewinnermittlungszeitraums eine Er&ouml;ffnungsbilanz aufgestellt und eine kaufm&auml;nnische Buchf&uuml;hrung eingerichtet hat (BFH-Urteil in BFHE 211, 262, BStBl II 2006, 509, unter II.2.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>25<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Im Streitfall hat der Kl&auml;ger seinen vorgeblichen Willen, zum Bestandsvergleich wechseln zu wollen, nicht durch eine zeitnah erstellte Er&ouml;ffnungsbilanz bekundet. Eine Er&ouml;ffnungsbilanz zum 1.&nbsp;Januar 2005 wurde erst mit Schreiben vom 19.&nbsp;November 2009 beim FA eingereicht. Entgegen der Meinung des Kl&auml;gers ist eine Er&ouml;ffnungsbilanz auch nicht zeitnah durch die &quot;Er&ouml;ffnungsbilanzbuchungen&quot; zum 1.&nbsp;Januar 2005 in der Primanota erstellt worden. Es reicht nicht aus, dass sich aus diesen Buchf&uuml;hrungsunterlagen die f&uuml;r eine Bilanzierung erforderlichen Zahlen entnehmen lie&szlig;en (vgl. dazu BFH-Urteil in BFH\/NV 2006, 1457, unter II.2.c&nbsp;ee).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>26<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>cc) Schlie&szlig;lich kann der Kl&auml;ger nicht mit Erfolg einwenden, nur durch den Wechsel zum Bestandsvergleich lasse sich sein Aufwand f&uuml;r die GmbH-Beteiligung ber&uuml;cksichtigen. Zu den tatbestandlichen Voraussetzungen f&uuml;r die Aus&uuml;bung des nach &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;3 Satz&nbsp;1 EStG einger&auml;umten Wahlrechts geh&ouml;rt nicht die Kenntnis der steuerrechtlichen Folgen der einmal getroffenen Wahl (BFH-Urteil in BFHE 223, 261, BStBl II 2009, 238, unter II.B.b).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>27<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Der Kl&auml;ger kann im Rahmen der Einnahmen&uuml;berschussrechnung keine Teilwertabschreibung auf die GmbH-Beteiligung nach &sect;&nbsp;6 Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;2 Satz&nbsp;2 EStG vornehmen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>28<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Es entspricht st&auml;ndiger Rechtsprechung des BFH, dass bei einer Gewinnermittlung nach &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;3 EStG eine Teilwertabschreibung nach &sect;&nbsp;6 Abs.&nbsp;1 EStG nicht zul&auml;ssig ist (BFH-Urteil vom 21.&nbsp;Juni 2006 XI&nbsp;R&nbsp;49\/05, BFHE 214, 218, BStBl II 2006, 712, unter II.1.; BFH-Beschluss vom 9.&nbsp;Februar 2006 IV&nbsp;B&nbsp;60\/04, nicht ver&ouml;ffentlicht &#8211;n.v.&#8211;, unter II.d&nbsp;cc).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>29<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Der Senat h&auml;lt an dieser Rechtsprechung fest. Nach &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;3 Satz&nbsp;4 EStG sind die Anschaffungs- oder Herstellungskosten f&uuml;r nicht abnutzbare Wirtschaftsg&uuml;ter des Anlageverm&ouml;gens &#8211;so wie hier f&uuml;r die GmbH-Beteiligung&#8211; erst im Zeitpunkt der Ver&auml;u&szlig;erung oder Entnahme dieser Wirtschaftsg&uuml;ter als Betriebsausgaben zu ber&uuml;cksichtigen; Anhaltspunkte daf&uuml;r, dass die GmbH-Beteiligung Umlaufverm&ouml;gen war, bestehen nicht. Zudem gilt &sect;&nbsp;6 Abs.&nbsp;1 EStG nach seinem eigenen Wortlaut nur f&uuml;r die Bewertung der einzelnen Wirtschaftsg&uuml;ter, die nach &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;1 EStG oder nach &sect;&nbsp;5 EStG als Betriebsverm&ouml;gen anzusetzen sind.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>30<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Ebenso liegt keine Konstellation vor, die es erlaubt, im Jahr 2005 infolge aufgelaufener Verluste der GmbH einen der Verschmelzung vorgelagerten Betriebsausgabenabzug mit der Begr&uuml;ndung zu bejahen, die f&uuml;r die Beteiligung aufgewendeten Mittel seien bereits vor dem 31.&nbsp;Dezember 2005 endg&uuml;ltig verloren gewesen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>31<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Nach der Rechtsprechung des BFH ist es m&ouml;glich, den Verlust einer betrieblichen Beteiligung auch im Rahmen einer Einnahmen&uuml;berschussrechnung gewinnmindernd zu ber&uuml;cksichtigen (BFH-Urteil vom 23.&nbsp;November 1978 IV&nbsp;R&nbsp;146\/75, BFHE 126, 298, BStBl II 1979, 109; BFH-Beschluss vom 9.&nbsp;Februar 2006 IV&nbsp;B&nbsp;60\/04, n.v., unter II.d&nbsp;cc; vgl. auch Kanzler in Herrmann\/Heuer\/ Raupach &#8211;HHR&#8211;, &sect;&nbsp;4 EStG Rz&nbsp;536). F&uuml;r den Zeitpunkt und den Umfang des Betriebsausgabenabzugs ist ma&szlig;geblich, wann und in welcher H&ouml;he die f&uuml;r den Erwerb der Beteiligung aufgewendeten Mittel endg&uuml;ltig verlorengegangen sind (BFH-Urteil in BFHE 126, 298, BStBl II 1979, 109, unter c). Diese Rechtsprechung beruht auf der &Uuml;berlegung, dass die Regelung in &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;3 Satz&nbsp;4 EStG, wonach die Anschaffungs- oder Herstellungskosten nicht abnutzbarer Wirtschaftsg&uuml;ter des Anlageverm&ouml;gens erst im Zeitpunkt der Ver&auml;u&szlig;erung oder Entnahme als Betriebsausgaben zu ber&uuml;cksichtigen sind, nicht dazu f&uuml;hren darf, dass der Abzug g&auml;nzlich unterbleibt, sondern im Zeitpunkt ihres Verlusts bzw. Untergangs vorzunehmen ist (BFH-Urteil in BFHE 126, 298, BStBl II 1979, 109, unter c). Die Gewinnermittlung nach &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;3 EStG soll im Ganzen und auf Dauer gesehen im Rahmen des M&ouml;glichen denselben Gesamtgewinn wie der Bestandsvergleich ergeben (BFH-Urteil vom 2.&nbsp;September 1971 IV&nbsp;342\/65, BFHE 104, 311, BStBl II 1972, 334).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>32<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Im Streitfall waren die Aufwendungen f&uuml;r die Beteiligung nicht bereits vor dem steuerlichen &Uuml;bertragungsstichtag der Verschmelzung &#8211;hier dem 31.&nbsp;Dezember 2005&#8211; endg&uuml;ltig verloren.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>33<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Die gewerbesteuerrechtlichen Auswirkungen der Verschmelzung waren beim Kl&auml;ger &#8211;wie vom FG ausgef&uuml;hrt&#8211; im Jahr 2005 zu erfassen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>34<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>&sect;&nbsp;18 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 UmwStG 2002 bestimmt, dass die &sect;&sect;&nbsp;3 bis 9, 14, 16 und 17 UmwStG 2002 vorbehaltlich des Abs.&nbsp;2 auch f&uuml;r die Ermittlung des Gewerbeertrags gelten. Danach gelten &sect;&nbsp;4 i.V.m. &sect;&nbsp;9 Abs.&nbsp;1 UmwStG 2002 auch f&uuml;r gewerbesteuerrechtliche Zwecke. Geh&ouml;ren die Anteile an der &uuml;bertragenden K&ouml;rperschaft zum Betriebsverm&ouml;gen des &uuml;bernehmenden Alleingesellschafters, auf das verschmolzen wird, so ergeben sich die Gewinnauswirkungen beim &uuml;bernehmenden Rechtstr&auml;ger (Einzelunternehmer), der auch ein Einnahmen&uuml;berschussrechner sein kann, insbesondere aus &sect;&nbsp;9 Abs.&nbsp;1 i.V.m. &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;4 UmwStG 2002. Das hiernach zu ermittelnde &Uuml;bernahmeergebnis ist beim &uuml;bernehmenden Rechtstr&auml;ger in dem Veranlagungszeitraum zu besteuern, in dem das Wirtschaftsjahr endet, in das der steuerliche &Uuml;bertragungsstichtag f&auml;llt (vgl. Widmann in Widmann\/Mayer, Umwandlungsrecht, &sect;&nbsp;4 UmwStG Rz&nbsp;62; Schreiben des Bundesministeriums der Finanzen vom 11.&nbsp;November 2011, BStBl I 2011, 1314 Tz.&nbsp;02.04). Der steuerliche &Uuml;bertragungsstichtag wird in &sect;&nbsp;2 Abs.&nbsp;1 S&auml;tze&nbsp;1 und 2 UmwStG 2002 bestimmt. Dort hei&szlig;t es, dass das Einkommen und das Verm&ouml;gen der &uuml;bertragenden K&ouml;rperschaft sowie der &Uuml;bernehmerin so zu ermitteln sind, als ob das Verm&ouml;gen der K&ouml;rperschaft mit Ablauf des Stichtags der Bilanz, die dem Verm&ouml;gens&uuml;bergang zugrunde liegt (steuerlicher &Uuml;bertragungsstichtag), auf die &Uuml;bernehmerin &uuml;bergegangen w&auml;re. Nach allgemeiner Auffassung handelt es sich bei der Bilanz, &quot;die dem Verm&ouml;gens&uuml;bergang zu Grunde liegt&quot;, um die in &sect;&nbsp;17 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;1 des Umwandlungsgesetzes (UmwG) genannte Schlussbilanz des &uuml;bertragenden Rechtstr&auml;gers, die der Anmeldung zur Eintragung in das Register beizuf&uuml;gen ist (BFH-Urteil vom 7.&nbsp;April 2010 I&nbsp;R&nbsp;96\/08, BFHE 229, 179, BStBl II 2011, 467, Rz&nbsp;4).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>35<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Nach den Feststellungen des FG ist der Verschmelzung die Schlussbilanz der GmbH zum 31.&nbsp;Dezember 2005 zugrunde gelegt worden. Anhaltspunkte daf&uuml;r, dass es sich hierbei nicht um die der Anmeldung beigef&uuml;gte Schlussbilanz nach &sect;&nbsp;17 Abs.&nbsp;2 UmwG gehandelt hat, bestehen nicht; danach war steuerlicher &Uuml;bertragungsstichtag der 31.&nbsp;Dezember 2005. Folglich musste f&uuml;r den &uuml;bernehmenden Rechtstr&auml;ger &#8211;hier den Kl&auml;ger&#8211; f&uuml;r das Jahr 2005 ein &Uuml;bernahmeergebnis nach &sect;&nbsp;18 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 i.V.m. &sect;&nbsp;9 Abs.&nbsp;1, &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;4 UmwStG 2002 in H&ouml;he des Unterschiedsbetrags zwischen dem Wert, mit dem die &uuml;bergangenen Wirtschaftsg&uuml;ter zu &uuml;bernehmen sind, und dem Buchwert der Anteile an der &uuml;bertragenden K&ouml;rperschaft ermittelt werden. Der Buchwert ist der Wert, mit dem die Anteile nach den steuerrechtlichen Vorschriften &uuml;ber die Gewinnermittlung in einer f&uuml;r den steuerlichen &Uuml;bertragungsstichtag aufzustellenden Steuerbilanz anzusetzen sind oder anzusetzen w&auml;ren (&sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;4 Satz&nbsp;2 UmwStG 2002).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>36<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Bei der Verschmelzung einer (bestehenden) GmbH kann nicht angenommen werden, dass der Beteiligungsaufwand bereits vor dem steuerlichen &Uuml;bertragungsstichtag endg&uuml;ltig verloren ist.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>37<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Bei der Verschmelzung tritt an die Stelle der Liquidation und Auskehrung des Liquidationserl&ouml;ses an den Alleingesellschafter ein liquidationsloser Verm&ouml;gens&uuml;bergang (vgl. &sect;&nbsp;20 Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;2 UmwG). Die Beteiligung geht unter; der &uuml;bernehmende Rechtstr&auml;ger erh&auml;lt die Wirtschaftsg&uuml;ter der Kapitalgesellschaft. F&uuml;r die im Streitfall gegebene Konstellation sind die beim &uuml;bernehmenden Rechtstr&auml;ger (Einzelunternehmer) eintretenden Besteuerungsfolgen spezialgesetzlich in &sect;&nbsp;9 Abs.&nbsp;1 i.V.m. &sect;&nbsp;4 UmwStG 2002, insbesondere dessen Abs.&nbsp;4, geregelt. Danach wird bei einem solchen Vorgang der Beteiligungsaufwand nach &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;4 Satz&nbsp;1 UmwStG 2002 in Gestalt des Buchwerts der Anteile ber&uuml;cksichtigt. Der Buchwert der Anteile entspricht bei einem Einnahmen&uuml;berschussrechner im Grundsatz den historischen Anschaffungskosten der Anteile (Widmann in Widmann\/ Mayer, a.a.O., &sect;&nbsp;4 UmwStG Rz&nbsp;597).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>38<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Eine zeitlich vorgelagerte Ber&uuml;cksichtigung des Beteiligungsaufwands ist auch dann nicht m&ouml;glich, wenn &#8211;wie hier&#8211; der Wert des &uuml;bergegangenen GmbH-Verm&ouml;gens negativ ist (.\/.&nbsp;131.862,69&nbsp;EUR). Dieser Wert d&uuml;rfte insbesondere auf den Verlusten beruhen, welche die GmbH nach den Ausf&uuml;hrungen des Kl&auml;gers in den Jahren 2003 bis 2005 erlitten haben soll. Bei der Verschmelzung einer (bestehenden) GmbH auf einen Einzelunternehmer kann nicht davon ausgegangen werden, dass die Aufwendungen f&uuml;r die Beteiligung bereits vor dem steuerlichen &Uuml;bertragungsstichtag endg&uuml;ltig verloren sind. Im Grundsatz besteht die GmbH bis zur Verschmelzung als werbende (nicht aufgel&ouml;ste) Gesellschaft fort, was die Annahme ausschlie&szlig;t, dass der Beteiligungsaufwand bereits vor diesem Zeitpunkt endg&uuml;ltig verloren ist. Dies gilt selbst dann, wenn die GmbH insolvenzrechtlich relevant &uuml;berschuldet sein sollte (vgl. zu dieser M&ouml;glichkeit Oberlandesgericht Stuttgart, Beschluss vom 4.&nbsp;Oktober 2005&nbsp;&nbsp;8&nbsp;W&nbsp;426\/05, Der Betrieb &#8211;DB&#8211; 2005, 2681; Heckschen in Widmann\/Mayer, a.a.O., &sect;&nbsp;120 UmwG Rz&nbsp;8.7&nbsp;ff.). Aber auch dann, wenn die GmbH bereits aufgel&ouml;st gewesen sein sollte (vgl. &sect;&nbsp;60 des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschr&auml;nkter Haftung), wof&uuml;r im Streitfall keine Anhaltspunkte bestehen, w&auml;re die GmbH nur verschmelzungsf&auml;hig gewesen, wenn deren Fortsetzung beschlossen h&auml;tte werden k&ouml;nnen (&sect;&nbsp;3 Abs.&nbsp;3 UmwG).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>39<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>cc) Etwas anderes ergibt sich auch nicht daraus, dass nach dem im Streitfall anwendbaren &sect;&nbsp;18 Abs.&nbsp;2 UmwStG 2002 (=&nbsp;UmwStG 1995 i.d.F. des Steuersenkungsgesetzes vom 23.&nbsp;Oktober 2000 &#8211;StSenkG 2001\/2002&#8211;, BGBl I 2000, 1433, BStBl I 2000, 1428; zur Anwendbarkeit vgl. &sect;&nbsp;27 Abs.&nbsp;1a UmwStG 2002) ein &Uuml;bernahmeverlust f&uuml;r gewerbesteuerrechtliche Zwecke nicht zu erfassen ist.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>40<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Im Streitfall f&uuml;hrt der negative Wert des &uuml;bertragenen Verm&ouml;gens dazu, dass sich der &Uuml;bernahmeverlust um die Anschaffungskosten der GmbH-Beteiligung auf 209.861,96&nbsp;EUR (=&nbsp;.\/.&nbsp;131.862,69&nbsp;EUR .\/.&nbsp;77.999,27&nbsp;EUR) erh&ouml;ht. Damit bleiben zwar die f&uuml;r die Beteiligung aufgewendeten Mittel im Ergebnis unber&uuml;cksichtigt. Diese Nichtber&uuml;cksichtigung des Beteiligungsaufwands beruht aber nicht darauf, dass diese Mittel bereits vor der Verschmelzung endg&uuml;ltig verloren waren, sondern darauf, dass der Gesetzgeber in &sect;&nbsp;18 Abs.&nbsp;2 UmwStG 2002 angeordnet hat, dass ein &Uuml;bernahmeverlust au&szlig;er Ansatz bleibt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>41<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>4. Ebenso kann die Teilwertabschreibung nicht infolge eines &#8211;auf den 31.&nbsp;Dezember 2005&#8211; vorzunehmenden Wechsels zum Bestandsvergleich und einer damit ggf. einhergehenden Abrechnung (im Rahmen der &Uuml;bergangsgewinnermittlung) gewinnmindernd ber&uuml;cksichtigt werden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>42<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Aus dem Verweis in &sect;&nbsp;7 Satz&nbsp;1 GewStG, wonach der Gewerbeertrag nach den Vorschriften des EStG zu ermitteln ist, ergibt sich, dass einkommensteuerrechtliche Zu- und Abrechnungen (Gewinnkorrekturen) beim Wechsel von der Einnahmen&uuml;berschussrechnung zum Bestandsvergleich auch bei der Ermittlung des Gewerbeertrags zu ber&uuml;cksichtigen sind (Roser in Lenski\/Steinberg, Gewerbesteuergesetz, &sect;&nbsp;7 Rz&nbsp;51).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>43<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Nach Auffassung des Senats war der Kl&auml;ger schon nicht verpflichtet, auf den 31.&nbsp;Dezember 2005 zum Bestandsvergleich zu wechseln.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>44<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Eine solche Verpflichtung ergibt sich nicht aus &sect;&nbsp;18 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1, &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;1 UmwStG 2002.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>45<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>(1) &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;1 UmwStG 2002 verpflichtet, ebenso wie das UmwG (vgl. H&ouml;rtnagl in Schmitt\/H&ouml;rtnagl\/Stratz, Umwandlungsgesetz, Umwandlungssteuergesetz, 6.&nbsp;Aufl., &sect;&nbsp;24 UmwG Rz&nbsp;4; Priester in Lutter, Umwandlungsgesetz, 5.&nbsp;Aufl., &sect;&nbsp;24 Rz&nbsp;21), den &uuml;bernehmenden Rechtstr&auml;ger nicht dazu, auf den steuerlichen &Uuml;bertragungsstichtag eine &Uuml;bernahmebilanz zu erstellen (Schmitt in Schmitt\/H&ouml;rtnagl\/Stratz, Umwandlungsgesetz, Umwandlungssteuergesetz, 4.&nbsp;Aufl., &sect;&nbsp;4 UmwStG Rz&nbsp;13; Weigert in Kraft\/ Edelmann\/Bron, Umwandlungssteuergesetz, &sect;&nbsp;4 Rz&nbsp;18). Gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;1 i.V.m. &sect;&nbsp;9 Abs.&nbsp;1 UmwStG 2002 hat die &uuml;bernehmende nat&uuml;rliche Person die auf sie &uuml;bergegangenen Wirtschaftsg&uuml;ter lediglich mit dem in der steuerlichen Schlussbilanz der &uuml;bertragenden K&ouml;rperschaft enthaltenen Wert zu &uuml;bernehmen. Das Gesetz bestimmt weder, dass der &uuml;bernehmende Rechtstr&auml;ger diese Werte bilanzieren muss, noch dass er &#8211;anders als bei einem Formwechsel (vgl. &sect;&nbsp;14 Satz&nbsp;2 UmwStG 2002)&#8211; auf den steuerrechtlichen &Uuml;bertragungsstichtag eine Bilanz erstellen muss.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>46<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>(2) Die herrschende Meinung im Fachschrifttum geht zwar &#8211;im Wesentlichen allerdings ohne Begr&uuml;ndung&#8211; davon aus, dass der &uuml;bernehmende Rechtstr&auml;ger, der seinen Gewinn nach &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;3 EStG ermittelt, f&uuml;r steuerliche Zwecke eine &Uuml;bernahmebilanz erstellen muss (Schmitt in Schmitt\/H&ouml;rtnagl\/Stratz, a.a.O., 6.&nbsp;Aufl., &sect;&nbsp;4 UmwStG Rz&nbsp;20; van&nbsp;Lishaut in R&ouml;dder\/Herlinghaus\/ van&nbsp;Lishaut, UmwStG, 2.&nbsp;Aufl., &sect;&nbsp;4 Rz&nbsp;7; Schnitter in Frotscher\/Maas, KStG\/GewStG\/UmwStG, &sect;&nbsp;4 UmwStG Rz&nbsp;47; Weigert in Kraft\/Edelmann\/Bron, a.a.O., &sect;&nbsp;4 Rz&nbsp;18; Sch&ouml;nherr\/Kr&uuml;ger in Haase\/Hruschka, Umwandlungssteuergesetz, &sect;&nbsp;4 Rz&nbsp;17; Staats in Lademann, Umwandlungssteuergesetz, &sect;&nbsp;4 Rz&nbsp;25; Klingebiel\/Patt\/ Rasche\/Krause, Umwandlungssteuerrecht, 3.&nbsp;Aufl., S.&nbsp;100; a.A. B&ouml;ttcher\/Zartmann\/Kandler, Wechsel der Unternehmensform, 4.&nbsp;Aufl. (1982), S.&nbsp;149; so wohl auch Widmann in Widmann\/ Mayer, a.a.O., &sect;&nbsp;4 UmwStG Rz&nbsp;87.1). Der Senat kann hierf&uuml;r jedoch keine gesetzliche Grundlage erkennen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>47<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Im Streitfall bestehen auch keine Anhaltspunkte daf&uuml;r, dass der Kl&auml;ger verpflichtet war, auf den 31.&nbsp;Dezember 2005 eine Er&ouml;ffnungsbilanz i.S. des &sect;&nbsp;242 Abs.&nbsp;1 des Handelsgesetzbuchs (HGB) zu erstellen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>48<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Entsteht durch die Verschmelzung einer GmbH auf den Alleingesellschafter erstmals ein abschlusspflichtiges (vollkaufm&auml;nnisches) Handelsgewerbe (vgl. &sect;&nbsp;1 HGB), muss der &uuml;bernehmende Alleingesellschafter eine &Uuml;bernahmebilanz in Form einer Er&ouml;ffnungsbilanz nach &sect;&nbsp;242 Abs.&nbsp;1 HGB aufstellen (vgl. Widmann in Widmann\/Mayer, a.a.O., &sect;&nbsp;24 UmwG Rz&nbsp;219; Schmitt in Schmitt\/H&ouml;rtnagl\/Stratz, a.a.O., 6.&nbsp;Aufl., &sect;&nbsp;24 UmwG Rz&nbsp;8). Stichtag der handelsrechtlichen Er&ouml;ffnungsbilanz ist der Verschmelzungsstichtag i.S. des &sect;&nbsp;5 Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;6 UmwG (Priester in Lutter, a.a.O., &sect;&nbsp;24 Rz&nbsp;22; H&ouml;rtnagl in Schmitt\/H&ouml;rtnagl\/ Stratz, a.a.O., 6.&nbsp;Aufl., &sect;&nbsp;24 UmwG Rz&nbsp;8). Dass im Streitfall dieser Tag der 31.&nbsp;Dezember 2005 gewesen sein k&ouml;nnte, ist nicht ersichtlich. Vielmehr hat das FG festgestellt, dass der Kl&auml;ger eine Er&ouml;ffnungsbilanz auf den 1.&nbsp;Januar 2006 erstellt hat.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>49<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Aber selbst wenn der Kl&auml;ger verpflichtet gewesen sein sollte, auf den 31.&nbsp;Dezember 2005 eine &Uuml;bernahmebilanz zu erstellen, k&ouml;nnte im Rahmen der &Uuml;bergangsgewinnermittlung keine gewinnmindernde Abrechnung in H&ouml;he der geltend gemachten Teilwertabschreibung vorgenommen werden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>50<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Im Rahmen der &Uuml;bergangsgewinnermittlung ist der Steuerpflichtige so zu stellen, als h&auml;tte er von Anfang an bilanziert (BFH-Urteile vom 1.&nbsp;Oktober 1992 IV&nbsp;R&nbsp;97\/91, BFHE 169, 180, BStBl II 1993, 284, unter 2., m.w.N.; vom 13.&nbsp;September 2001 IV&nbsp;R&nbsp;13\/01, BFHE 196, 546, BStBl II 2002, 287, unter II.2.). Grundlage der vorzunehmenden Gewinnkorrekturen (Zu- und Abrechnungen) ist die aufzustellende Bilanz (Kanzler, Finanz-Rundschau &#8211;FR&#8211; 1999, 225). Sie liefert die wesentlichen Berechnungsgrundlagen f&uuml;r die &Uuml;bergangsgewinnermittlung, mit der es zu vermeiden gilt, dass infolge des Wechsels Betriebseinnahmen oder Betriebsausgaben entweder gar nicht oder doppelt ber&uuml;cksichtigt werden (BFH-Urteil vom 21.&nbsp;November 1973 I&nbsp;R&nbsp;252\/71, BFHE 111, 83, BStBl II 1974, 314). Im Streitfall bez&ouml;ge sich diese &Uuml;bergangsgewinnermittlung ausschlie&szlig;lich auf die Verm&ouml;genspositionen des &uuml;bernehmenden Rechtstr&auml;gers (Einzelunternehmen), weil die &uuml;bertragende Kapitalgesellschaft (GmbH) ihren Gewinn bereits nach Bilanzierungsgrunds&auml;tzen ermittelt hat (Schmitt in Schmitt\/ H&ouml;rtnagl\/Stratz, a.a.O., 6.&nbsp;Aufl., &sect;&nbsp;4 UmwStG Rz&nbsp;20; Schnitter in Frotscher\/Maas, a.a.O., &sect;&nbsp;4 UmwStG Rz&nbsp;47; Sch&ouml;nherr\/Kr&uuml;ger in Haase\/Hruschka, a.a.O., &sect;&nbsp;4 Rz&nbsp;17). Die &Uuml;bergangsgewinnermittlung w&auml;re ein von der Verschmelzung getrennt zu beurteilender Vorgang; das &Uuml;bergangsergebnis w&auml;re nicht Teil des &Uuml;bernahmeergebnisses nach &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;4 UmwStG 2002 (ebenso van&nbsp;Lishaut in R&ouml;dder\/Herlinghaus\/van&nbsp;Lishaut, a.a.O., &sect;&nbsp;4 Rz&nbsp;7, m.w.N.; Bron in Kraft\/Edelmann\/Bron, a.a.O., &sect;&nbsp;4 Rz&nbsp;171).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>51<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) &Uuml;bertragen auf den Streitfall bedeutet dies: Bei der Einnahmen&uuml;berschussrechnung m&uuml;sste eine gewinnmindernde Abrechnung in H&ouml;he einer Teilwertabschreibung vorgenommen werden, wenn in der aufzustellenden Bilanz eine GmbH-Beteiligung erstmals mit dem Teilwert anzusetzen w&auml;re (Kanzler\/HHR, Vor &sect;&sect;&nbsp;4 bis 7 EStG Rz&nbsp;51; Speich, FR 1971, 192, 194). Dies deshalb, weil w&auml;hrend der Einnahmen&uuml;berschussrechnung eine Teilwertabschreibung nicht m&ouml;glich war und sich diese infolge des Teilwertansatzes im Rahmen des Bestandsvergleichs k&uuml;nftig nicht mehr auswirken k&ouml;nnte. Im Streitfall f&auml;nde sich jedoch in der &Uuml;bernahmebilanz, die u.a. den Verm&ouml;gens&uuml;bergang und die daraus folgenden Ergebnisauswirkungen erfasst (H&ouml;rtnagl in Schmitt\/ H&ouml;rtnagl\/Stratz, a.a.O., 6.&nbsp;Aufl., &sect;&nbsp;24 UmwG Rz&nbsp;9), keine GmbH-Beteiligung mehr, weil diese durch die Verschmelzung untergeht (H&ouml;rtnagl in Schmitt\/H&ouml;rtnagl\/Stratz, a.a.O., 6.&nbsp;Aufl., &sect;&nbsp;24 UmwG Rz&nbsp;42; Moszka in Semler\/Stengel, Umwandlungsgesetz, 3.&nbsp;Aufl., &sect;&nbsp;24 Rz&nbsp;44). Daher w&auml;re es ausgeschlossen, eine GmbH-Beteiligung mit dem Teilwert zu bilanzieren und damit einhergehend eine entsprechende Abrechnung vom Gewinn vorzunehmen. Im &Uuml;brigen ginge es nach Auffassung des Senats &uuml;ber eine zul&auml;ssige Gewinnkorrektur hinaus, wollte man die M&ouml;glichkeit einer Abrechnung mit der zus&auml;tzlichen Fiktion begr&uuml;nden, der Kl&auml;ger m&uuml;sse eine logische Sekunde vor Erstellung der &Uuml;bernahmebilanz noch zus&auml;tzlich eine &Uuml;bergangsbilanz erstellen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>52<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>5. Der auf der Verschmelzung beruhende &Uuml;bernahmeverlust bleibt f&uuml;r gewerbesteuerrechtliche Zwecke nach &sect;&nbsp;18 Abs.&nbsp;2 UmwStG 2002 unber&uuml;cksichtigt. Dort hei&szlig;t es, dass ein &Uuml;bernahmegewinn oder -verlust nicht zu erfassen ist. Diese Regelung ist mit Art.&nbsp;3 Abs.&nbsp;1 des Grundgesetzes (GG) vereinbar.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>53<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Verfassungsrechtlicher Pr&uuml;fungsma&szlig;stab f&uuml;r Regelungen des Gesetzgebers im Unternehmenssteuerrecht, die einen Verlustabzug einschr&auml;nken oder ausschlie&szlig;en, ist Art.&nbsp;3 Abs.&nbsp;1 GG.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>54<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Die grunds&auml;tzliche Freiheit des Gesetzgebers, diejenigen Sachverhalte tatbestandlich zu bestimmen, an die das Gesetz dieselben Rechtsfolgen kn&uuml;pft und die es so als rechtlich gleich qualifiziert, wird f&uuml;r den Bereich des Steuerrechts und insbesondere f&uuml;r den des Einkommensteuerrechts vor allem durch das Gebot der Ausrichtung der Steuerlast am Prinzip der finanziellen Leistungsf&auml;higkeit und durch das Gebot der Folgerichtigkeit begrenzt (vgl. z.B. Beschluss des Bundesverfassungsgerichts &#8211;BVerfG&#8211; vom 12.&nbsp;Oktober 2010&nbsp;&nbsp;1&nbsp;BvL&nbsp;12\/07, BVerfGE 127, 224, unter D.I., m.w.N.). Im Interesse der verfassungsrechtlich gebotenen Lastengleichheit hat sich der Gesetzgeber daf&uuml;r entschieden, die objektive finanzielle Leistungsf&auml;higkeit nach dem Saldo aus den Erwerbseinnahmen einerseits und den beruflichen Erwerbsaufwendungen andererseits zu bemessen (objektives Nettoprinzip; vgl. BVerfG-Beschluss vom 11.&nbsp;November 1998&nbsp;&nbsp;2&nbsp;BvL&nbsp;10\/95, BVerfGE 99, 280, 290&nbsp;f., BStBl II 1999, 502, 505). Das BVerfG hat bisher offengelassen, ob dieses objektive Nettoprinzip, wie es in &sect;&nbsp;2 Abs.&nbsp;2 EStG zum Ausdruck kommt, Verfassungsrang hat; jedenfalls kann der Gesetzgeber dieses Prinzip bei Vorliegen gewichtiger Gr&uuml;nde durchbrechen und sich dabei generalisierender, typisierender und pauschalierender Regelungen bedienen (vgl. z.B. BVerfG-Beschluss in BVerfGE 127, 224, unter D.III.1.a, m.w.N.). Danach bed&uuml;rfen Ausnahmen von der folgerichtigen Umsetzung der mit dem objektiven Nettoprinzip getroffenen Belastungsentscheidung eines besonderen, sachlich rechtfertigenden Grundes (z.B. BVerfG-Urteil vom 9.&nbsp;Dezember 2008&nbsp;&nbsp;2&nbsp;BvL&nbsp;1\/07, 2&nbsp;BvL&nbsp;2\/07, 2&nbsp;BvL&nbsp;1\/08, 2&nbsp;BvL&nbsp;2\/08, BVerfGE 122, 210, unter C.I.3.a, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>55<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Das objektive Nettoprinzip gilt auch f&uuml;r die Gewerbesteuer, weil die Gewerbesteuer im Hinblick auf die Bemessung des Gewerbeertrags nach den Vorschriften des EStG und des KStG (&sect;&nbsp;7 Satz&nbsp;1 GewStG) ebenso wie die Einkommensteuer und die K&ouml;rperschaftsteuer an die Ertragskraft des Unternehmens ankn&uuml;pft (BVerfG-Beschluss vom 15.&nbsp;Januar 2008&nbsp;&nbsp;1&nbsp;BvL&nbsp;2\/04, BVerfGE 120, 1, Rz&nbsp;112&nbsp;ff.). Allerdings bedingt der Charakter der Gewerbesteuer als Objektsteuer in bestimmten Bereichen Einschr&auml;nkungen des objektiven Nettoprinzips (BFH-Urteil vom 20.&nbsp;September 2012 IV&nbsp;R&nbsp;36\/10, BFHE 238, 429, BStBl II 2013, 498, Rz&nbsp;30).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>56<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Es ist verfassungsrechtlich unbedenklich, dass ein &Uuml;bernahmeverlust f&uuml;r gewerbesteuerrechtliche Zwecke nicht zu erfassen ist, soweit er auf einem negativen Wert des &uuml;bertragenen Betriebsverm&ouml;gens der Kapitalgesellschaft beruht.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>57<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Dieser von &sect;&nbsp;18 Abs.&nbsp;2 UmwStG 2002 mitumfasste Regelungsinhalt f&uuml;gt sich nahtlos in das Verlustabzugssystem des Gewerbesteuerrechts ein, wonach ein Verlustabzug nach &sect;&nbsp;10a GewStG voraussetzt, dass sowohl die sog. Unternehmensidentit&auml;t als auch die sog. Unternehmeridentit&auml;t gegeben ist. Dabei bedeutet Unternehmeridentit&auml;t, dass der Steuerpflichtige, der den Verlustabzug in Anspruch nimmt, den Gewerbeverlust zuvor in eigener Person erlitten haben muss (vgl. BFH-Urteil vom 22.&nbsp;Januar 2009 IV&nbsp;R&nbsp;90\/05, BFHE 224, 364, unter II.1.a, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>58<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Im Regelfall wird der negative Wert des &uuml;bertragenen Betriebsverm&ouml;gens auf Verlusten beruhen, die von der Kapitalgesellschaft erwirtschaftet wurden. Bei deren Verschmelzung auf einen &uuml;bernehmenden Rechtstr&auml;ger erlischt die Kapitalgesellschaft; es kommt zu einem vollst&auml;ndigen Unternehmerwechsel. &sect;&nbsp;18 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;2 UmwStG 2002 ordnet daher systemgerecht an, dass der Gewerbeertrag des &uuml;bernehmenden Rechtstr&auml;gers nicht um die vortragsf&auml;higen Verluste der &uuml;bertragenden K&ouml;rperschaft i.S. des &sect;&nbsp;10a GewStG gek&uuml;rzt werden darf (vgl. Trossen in R&ouml;dder\/Herlinghaus\/van&nbsp;Lishaut, a.a.O., &sect;&nbsp;18 Rz&nbsp;34). Es ist daher auch folgerichtig, beim &uuml;bernehmenden Rechtstr&auml;ger eine gewerbesteuerrechtliche Nutzung von &Uuml;bernahmeverlusten, die im Ergebnis auf von der Kapitalgesellschaft erwirtschafteten Verlusten beruhen, auszuschlie&szlig;en.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>59<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c) &sect;&nbsp;18 Abs.&nbsp;2 UmwStG 2002 durchbricht das objektive Nettoprinzip, soweit der &Uuml;bernahmeverlust auf dem vom Kl&auml;ger getragenen Beteiligungsaufwand beruht. Dieser Versto&szlig; ist jedoch sachlich gerechtfertigt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>60<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>&sect;&nbsp;18 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 UmwStG 2002 erkl&auml;rt &#8211;vorbehaltlich des Abs.&nbsp;2&#8211; &sect;&nbsp;4 UmwStG 2002 f&uuml;r die Ermittlung des Gewerbeertrags insgesamt f&uuml;r anwendbar. Das sich aus der Verschmelzung beim &uuml;bernehmenden Rechtstr&auml;ger anzusetzende &Uuml;bernahmeergebnis ist daher nach &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;4 bis 7 UmwStG 2002 zu berechnen. &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;4 UmwStG 2002 f&uuml;hrt bei einem negativen Wert des &uuml;bertragenen Betriebsverm&ouml;gens dazu, dass sich der &#8211;beim Gewerbeertrag nach &sect;&nbsp;18 Abs.&nbsp;2 UmwStG 2002 nicht zu erfassende&#8211; &Uuml;bernahmeverlust um den Beteiligungsaufwand erh&ouml;ht; der Beteiligungsaufwand bleibt daher unber&uuml;cksichtigt. Insoweit liegt ein Versto&szlig; gegen das objektive Nettoprinzip vor, allerdings sachlich gerechtfertigt, weil er die folgerichtige Kehrseite der gewerbesteuerrechtlichen Nichtber&uuml;cksichtigung eines &Uuml;bernahmegewinns ist.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>61<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) &Uuml;bernahmegewinne werden im Gewerbesteuerrecht bereits seit dem Gesetz zur &Auml;nderung des Umwandlungssteuerrechts vom 28.&nbsp;Oktober 1994 (BGBl I 1994, 3267) nicht mehr erfasst (vgl. &sect;&nbsp;18 Abs.&nbsp;2 UmwStG 1995 in dieser Fassung). Die Materialien zu diesem Gesetz enthalten zwar &#8211;soweit ersichtlich&#8211; keine Begr&uuml;ndung daf&uuml;r, weshalb der Gesetzgeber auf die gewerbesteuerrechtliche Erfassung des &Uuml;bernahmegewinns verzichtet hat. Nach Auffassung des Senats besteht der Zweck dieser Regelung aber darin, eine Mehrfachbelastung ein und desselben Gewinns mit Gewerbesteuer &#8211;zum einen auf Ebene der &uuml;bertragenden Kapitalgesellschaft und zum anderen auf Ebene des &uuml;bernehmenden Rechtstr&auml;gers&#8211; zu vermeiden (Schnitter in Frotscher\/Maas, a.a.O., &sect;&nbsp;18 UmwStG Rz&nbsp;62; R&ouml;dder\/Momen, Deutsches Steuerrecht &#8211;DStR&#8211; 1996, 1799, 1801). Hierbei handelt es sich um ein legitimes Ziel des Gesetzgebers.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>62<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>W&auml;re der &Uuml;bernahmegewinn nicht von der Gewerbesteuer freigestellt, erg&auml;be sich bei einer Verschmelzung der Kapitalgesellschaft auf eine Personengesellschaft oder nat&uuml;rliche Person folgende Situation: Bei vorhandenen stillen Reserven im Verm&ouml;gen der &uuml;bertragenden Kapitalgesellschaft entsteht auf Ebene der Kapitalgesellschaft ein (voll) gewerbesteuerpflichtiger &Uuml;bertragungsgewinn nach &sect;&nbsp;3 UmwStG 2002, wenn die Kapitalgesellschaft in ihrer Schlussbilanz die Teilwerte ansetzt (vgl. Schmitt in Schmitt\/H&ouml;rtnagl\/Stratz, a.a.O., 4.&nbsp;Aufl., &sect;&nbsp;3 UmwStG Rz&nbsp;53, 96; Benkert\/Menner in Haritz\/Benkert, Umwandlungssteuergesetz, 2.&nbsp;Aufl., &sect;&nbsp;18 Rz&nbsp;13&nbsp;ff.). Zugleich entsteht beim &uuml;bernehmenden Rechtstr&auml;ger &#8211;vorausgesetzt er unterliegt der Gewerbesteuer&#8211; ein &Uuml;bernahmegewinn nach &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;4 Satz&nbsp;1 UmwStG 2002. Seit Einf&uuml;hrung des Halbeink&uuml;nfteverfahrens (1.&nbsp;Januar 2001) ist dieser &Uuml;bernahmegewinn gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;7 Satz&nbsp;2 UmwStG 2002 noch immer (in den Grenzen des Halbeink&uuml;nfteverfahrens) zu besteuern, wenn er auf eine nat&uuml;rliche Person entf&auml;llt (Schmitt in Schmitt\/H&ouml;rtnagl\/ Stratz, a.a.O., 4.&nbsp;Aufl., &sect;&nbsp;18 UmwStG Rz&nbsp;19). Im &Uuml;brigen ist ein &Uuml;bernahmegewinn in voller H&ouml;he steuerfrei (&sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;7 Satz&nbsp;1 UmwStG 2002). Bei vorhandenen offenen Reserven im Verm&ouml;gen der &uuml;bertragenden Kapitalgesellschaft sind diese bereits mit Gewerbesteuer belastet. Ein gewerbesteuerpflichtiger &Uuml;bertragungsgewinn kann sich zwar nach &sect;&nbsp;3 UmwStG 2002 nicht ergeben. Es entsteht aber ein &Uuml;bernahmegewinn nach &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;4 Satz&nbsp;1 UmwStG 2002, weil der Buchwert der &uuml;bernommenen Wirtschaftsg&uuml;ter (um die offenen Reserven) h&ouml;her ist als der Buchwert der Anteile (vgl. R&ouml;dder\/Momen, DStR 1996, 1799, 1801; vgl. auch Schmitt in Schmitt\/H&ouml;rtnagl\/Stratz, a.a.O., 4.&nbsp;Aufl., &sect;&nbsp;4 UmwStG Rz&nbsp;81). F&uuml;r die Besteuerung des &Uuml;bernahmegewinns w&uuml;rde wiederum &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;7 UmwStG 2002 eingreifen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>63<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Nach alledem handelt es sich bei &sect;&nbsp;18 Abs.&nbsp;2 UmwStG 2002 weiterhin &#8211;jedenfalls soweit der &Uuml;bernahmegewinn auf eine nat&uuml;rliche Person entf&auml;llt&#8211; um eine sachliche Steuerbefreiung (vgl. BFH-Beschluss vom 9.&nbsp;Januar 2009 IV&nbsp;B&nbsp;27\/08, BFHE 224, 115, BStBl II 2011, 393, Rz&nbsp;13, 17).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>64<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Ein &Uuml;bernahmeverlust wird hingegen typischerweise dann entstehen, wenn die Anteile an der umgewandelten Kapitalgesellschaft zwischen ihrer Gr&uuml;ndung und der Umwandlung ver&auml;u&szlig;ert worden sind und der Erwerber der Anteile die stillen Reserven in den Wirtschaftsg&uuml;tern mitbezahlt hat. Werden bei der Verschmelzung nach &sect;&nbsp;3 UmwStG 2002 die Buchwerte angesetzt, entsteht nach &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;4 Satz&nbsp;1 UmwStG 2002 ein &Uuml;bernahmeverlust.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>65<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Es ist nicht zu beanstanden, dass der Gesetzgeber &#8211;ausgehend vom Gesetzeszweck der Vermeidung einer gewerbesteuerrechtlichen Mehrfachbelastung&#8211; umgekehrt erreichen wollte, dass die im Verm&ouml;gen der &uuml;bertragenden K&ouml;rperschaft befindlichen stillen Reserven infolge einer Verschmelzung nicht insgesamt der Gewerbesteuer entzogen werden. Diese M&ouml;glichkeit bestand, weil &Uuml;bernahmeverluste nach &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;1, Abs.&nbsp;6 UmwStG 1995 i.d.F. des Gesetzes zur Fortsetzung der Unternehmenssteuerreform vom 29.&nbsp;Oktober 1997 (BGBl I 1997, 2590, BStBl I 1997, 928) &#8211;der Vorg&auml;ngerregelung von &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;6 UmwStG 2002 (=&nbsp;UmwStG 1995 i.d.F. des StSenkG 2001\/2002)&#8211; in gewissen Grenzen steuerrechtlich, insbesondere durch das sog. Step-Up-Modell, genutzt werden konnten. Folge hiervon war, dass der Erwerber der Beteiligung im Wege einer postaquisitorischen Umwandlung die in den Wirtschaftsg&uuml;tern der Kapitalgesellschaft enthaltenen stillen Reserven steuerfrei vereinnahmen konnte (vgl. Hey, GmbH-Rundschau 2001, 993, 996). Diese M&ouml;glichkeit wurde f&uuml;r die Gewerbesteuer bereits durch &sect;&nbsp;18 Abs.&nbsp;2 UmwStG 1995 i.d.F. des Steuerentlastungsgesetzes 1999\/ 2000\/2002 vom 24.&nbsp;M&auml;rz 1999 (BGBl I 1999, 402) mit Wirkung ab dem 1.&nbsp;Januar 1999 beseitigt (vgl. BFH-Urteil vom 20.&nbsp;Juni 2000 VIII&nbsp;R&nbsp;5\/99, BFHE 191, 571, BStBl II 2001, 35). Diese Bestimmung lautete: &quot;Ein &Uuml;bernahmegewinn oder ein -verlust ist nicht zu erfassen. Eine Aufstockung der Buchwerte nach &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;6 findet f&uuml;r die Gewerbesteuer nicht statt.&quot; Das gesetzgeberische Anliegen &#8211;die gewerbesteuerrechtliche Verstrickung der im Verm&ouml;gen der &uuml;bertragenden Kapitalgesellschaft befindlichen stillen Reserven (jedenfalls innerhalb einer bestimmten Haltefrist) aufrechtzuerhalten&#8211; kommt auch in &sect;&nbsp;18 Abs.&nbsp;4 UmwStG 2002 zum Ausdruck.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>66<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>cc) Nach alledem ist es nicht zu beanstanden, dass der vom Kl&auml;ger getragene Beteiligungsaufwand bei Ermittlung des Gewerbeertrags nicht erfasst wird. Der Gesetzgeber hat &#8211;unter Verfolgung berechtigter Ziele&#8211; das &Uuml;bernahmeergebnis f&uuml;r Zwecke der Gewerbesteuer insgesamt f&uuml;r unbeachtlich erkl&auml;rt. Es ist daher folgerichtig, dass sowohl die durch den Verm&ouml;gens&uuml;bergang verursachten Betriebseinnahmen (&Uuml;bernahmewert der &uuml;bertragenen Wirtschaftsg&uuml;ter) als auch die hierdurch verursachten Betriebsausgaben (Beteiligungsaufwand) nicht ber&uuml;cksichtigt werden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>67<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>B. Ge&auml;nderte Verlustfeststellungsbescheide auf den 31.&nbsp;Dezember 2006 und 2007<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>68<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Klage gegen diese Bescheide war zul&auml;ssig, aber unbegr&uuml;ndet. Zwar ist der Verlustfeststellungsbescheid nach &sect;&nbsp;10a GewStG Grundlagenbescheid (&sect;&nbsp;171 Abs.&nbsp;10 der Abgabenordnung &#8211;AO&#8211;) hinsichtlich des in den folgenden Erhebungszeitraum vorgetragenen Gewerbeverlusts f&uuml;r den Verlustfeststellungsbescheid dieses Erhebungszeitraums (BFH-Urteil vom 17.&nbsp;Januar 2006 VIII&nbsp;R&nbsp;96\/04, BFH\/NV 2006, 885, unter II.2.a, m.w.N.; Bl&uuml;mich\/Hofmeister, &sect;&nbsp;35b GewStG Rz&nbsp;50). Die Verlustfeststellungsbescheide auf den 31.&nbsp;Dezember 2006 und 2007 sind daher jeweils Folgebescheide des Verlustfeststellungsbescheids auf den 31.&nbsp;Dezember 2005. &sect;&nbsp;42 FGO i.V.m. &sect;&nbsp;351 Abs.&nbsp;2 AO f&uuml;hren aber nach gefestigter Rechtsprechung des BFH nicht dazu, dass die gegen den Folgebescheid gerichtete Klage, mit der ausschlie&szlig;lich Einwendungen gegen den Grundlagenbescheid vorgebracht werden, als unzul&auml;ssig abzuweisen ist (z.B. BFH-Urteil vom 12.&nbsp;Oktober 2011 VIII&nbsp;R&nbsp;2\/10, BFH\/NV 2012, 776, Rz&nbsp;10, m.w.N.). Allerdings kann in dem ausschlie&szlig;lich gegen den Folgebescheid gef&uuml;hrten Klageverfahren nicht &uuml;ber Einwendungen gegen den Grundlagenbescheid entschieden werden. Erf&auml;hrt der Grundlagenbescheid &#8211;wie hier der inhaltlich angegriffene Verlustfeststellungsbescheid auf den 31.&nbsp;Dezember 2005&#8211; keine &Auml;nderung, ist die Klage unbegr&uuml;ndet (vgl. BFH-Beschluss vom 27.&nbsp;September 1972 I&nbsp;B&nbsp;27\/72, BFHE 107, 8, BStBl II 1973, 24).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>69<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>C. Der Senat entscheidet mit Einverst&auml;ndnis der Beteiligten ohne m&uuml;ndliche Verhandlung (&sect;&nbsp;121 Satz&nbsp;1 i.V.m. &sect;&nbsp;90 Abs.&nbsp;2 FGO).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>70<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>D. Die Kostentscheidung beruht auf &sect;&nbsp;135 Abs.&nbsp;2 FGO.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 5.11.2015, III R 12\/13 Verfassungsm&auml;&szlig;igkeit des &sect; 18 Abs. 2 UmwStG 2002 (= UmwStG 1995 i.d.F. des StSenkG 2001\/2002) &#8211; Verschmelzung einer GmbH auf das Einzelunternehmen des Alleingesellschafters &#8211; Ermittlung des Gewerbeertrags &#8211; Einnahmen&uuml;berschussrechnung: keine Teilwertabschreibung, Wechsel der Gewinnermittlungsart &#8211; Verlustfeststellungsbescheid als Grundlagenbescheid Leits&auml;tze Die Regelung in &sect; 18 Abs. 2 UmwStG &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/iii-r-12-13-verfassungsmaessigkeit-des-par-18-abs-2-umwstg-2002-umwstg-1995-idf-des-stsenkg-2001-2002-verschmelzung-einer-gmbh-auf-das-einzelunternehmen-des-alleingesellschafters-ermittlung-des-gewe\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">III&nbsp;R&nbsp;12\/13 &#8211; Verfassungsm&auml;&szlig;igkeit des &sect; 18 Abs. 2 UmwStG 2002 (= UmwStG 1995 i.d.F. des StSenkG 2001\/2002) &#8211; Verschmelzung einer GmbH auf das Einzelunternehmen des Alleingesellschafters &#8211; Ermittlung des Gewerbeertrags &#8211; Einnahmen&uuml;berschussrechnung: keine Teilwertabschreibung, Wechsel der Gewinnermittlungsart &#8211; Verlustfeststellungsbescheid als Grundlagenbescheid<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-66403","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-steuer"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/66403","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=66403"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/66403\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=66403"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=66403"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=66403"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}