{"id":66427,"date":"2017-01-18T13:05:35","date_gmt":"2017-01-18T11:05:35","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=66427"},"modified":"2017-01-18T13:05:35","modified_gmt":"2017-01-18T11:05:35","slug":"i-r-71-14-verlust-der-wirtschaftlichen-identitaet-bei-konzerninterner-aufwaertsverschmelzung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/i-r-71-14-verlust-der-wirtschaftlichen-identitaet-bei-konzerninterner-aufwaertsverschmelzung\/","title":{"rendered":"I&nbsp;R&nbsp;71\/14 &#8211; Verlust der wirtschaftlichen Identit&auml;t bei konzerninterner Aufw&auml;rtsverschmelzung"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 14.10.2015, I R 71\/14<\/p>\n<p class=\"titel\">Verlust der wirtschaftlichen Identit&auml;t bei konzerninterner Aufw&auml;rtsverschmelzung<\/p>\n<p class=\"tenor\">Tenor<\/p>\n<div>\n<p>Auf die Revision des Beklagten wird das Urteil des Finanzgerichts K&ouml;ln vom 4. September 2014&nbsp;&nbsp;13 K 2837\/12 aufgehoben.<\/p>\n<\/p>\n<p>Die Klage wird abgewiesen.<\/p>\n<\/p>\n<p>Die Kosten des gesamten Verfahrens hat die Kl&auml;gerin zu tragen.<\/p>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>I. Streitig ist, ob ein zum 31.&nbsp;Dezember 1996 festgestellter Verlustvortrag gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;8 Abs.&nbsp;4 des K&ouml;rperschaftsteuergesetzes (KStG) 1996 i.d.F. des Gesetzes zur Fortsetzung der Unternehmenssteuerreform vom 29.&nbsp;Oktober 1997 (BGBl I 1997, 2590, BStBl I 1997, 928) i.V.m. &sect;&nbsp;54 Abs.&nbsp;6 KStG i.d.F. des Gesetzes zur Finanzierung eines zus&auml;tzlichen Bundeszuschusses zur gesetzlichen Rentenversicherung vom 19.&nbsp;Dezember 1997 (BGBl I 1997, 3121, BStBl I 1998, 7) &#8211;KStG 1996&nbsp;n.F.&#8211; bei der Veranlagung f&uuml;r das Streitjahr 1997 nicht zu ber&uuml;cksichtigen ist, weil ein Verlust der wirtschaftlichen Identit&auml;t eingetreten war.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Kl&auml;gerin und Revisionsbeklagte (Kl&auml;gerin), eine GmbH, hatte im Streitjahr ein Wirtschaftsjahr vom 1.&nbsp;September bis 31.&nbsp;August des Folgejahres. Sie betrieb nach ihrer Errichtung zun&auml;chst die Planung, Projektierung und Entwicklung sowie den Verkauf von fernseh- und nachrichtentechnischen Systemen. Alleingesellschafterin war jedenfalls seit 1991 die D-GmbH, welche wiederum zu 100&nbsp;% im Beteiligungsbesitz der D-KG lag. Die D-GmbH war im Rahmen der Gruppe u.a. auch an der C-GmbH zu 100&nbsp;% beteiligt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Nach einer &Auml;nderung ihrer Firma in 1992 betrieb die Kl&auml;gerin den Handel mit Ger&auml;ten der Haus- und Medientechnik, insbesondere mit Gemeinschaftsantennenanlagen, Sprechanlagen und Datennetzen unter dem Warenzeichen &#8230; sowie die Planung, Projektierung, Entwicklung, Produktion, Installation, das Betreiben, die Vermietung und Verpachtung und Wartung solcher Anlagen; ein steuerlicher Verlustvortrag zum 31.&nbsp;Dezember 1992 belief sich nach Angabe der Kl&auml;gerin auf 7,197&nbsp;Mio.&nbsp;DM. In 1993 &uuml;bertrug die D-GmbH ihre Beteiligung an der C-GmbH auf die Kl&auml;gerin (Bilanzierung von Anschaffungskosten in H&ouml;he von ca.&nbsp;5,3&nbsp;Mio.&nbsp;DM); die Kl&auml;gerin wies zum Ende 1993 einen Verlustvortrag in H&ouml;he von 7,868&nbsp;Mio.&nbsp;DM aus. Zum 1.&nbsp;Januar 1994 stellte sie ihren Gesch&auml;ftsbetrieb ein und besch&auml;ftigte keine Arbeitnehmer mehr. Nach der Bilanz zum 31.&nbsp;August 1994 lag au&szlig;er der Beteiligung an der C-GmbH kein anderes Anlageverm&ouml;gen vor; zum 31.&nbsp;August 1994 wies die Kl&auml;gerin einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag von 2,144&nbsp;Mio.&nbsp;DM aus.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit Vertrag vom 16.&nbsp;Juni 1995 wurde die C-GmbH auf die Kl&auml;gerin verschmolzen (&quot;Verschmelzung zur Aufnahme&quot;; Aufw&auml;rtsverschmelzung). Die Verschmelzung erfolgte zu Buchwerten ohne Kapitalerh&ouml;hung und ohne Gegenleistung (&sect;&nbsp;2 des Vertrages) und mit steuerlicher R&uuml;ckwirkung zum Ablauf des 31.&nbsp;M&auml;rz 1995 (&sect;&nbsp;1 Abs.&nbsp;3 des Vertrages); es ergab sich ein &Uuml;bernahmeverlust. Zugleich mit ihrer Sitzverlegung wurde die Firma der Kl&auml;gerin auf C-GmbH ge&auml;ndert (Unternehmensgegenstand: Konstruktion, Fertigung und Vertrieb von &#8230;). Ausweislich der Verschmelzungsbilanz zum 31.&nbsp;M&auml;rz 1995 ging durch die Verschmelzung ein Eigenkapital von ca. 1,1&nbsp;Mio.&nbsp;DM auf die Kl&auml;gerin &uuml;ber, dabei auf der Aktivseite Anlageverm&ouml;gen von ca.&nbsp;270.200&nbsp;DM, Vorr&auml;te von ca.&nbsp;344.000&nbsp;DM und Forderungen sowie sonstige Verm&ouml;gensgegenst&auml;nde von ca. 1.649.000&nbsp;DM.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Am selben Tag &uuml;bertrug die D-GmbH ihre Anteile an der Kl&auml;gerin auf ihre Anteilseignerin, die D-KG (Anteils&uuml;bertragung&nbsp;I &#8211;&quot;Verk&uuml;rzung der Beteiligungskette&quot;). Die &Uuml;bertragung erfolgte zu einem Kaufpreis von 6.169.045&nbsp;DM und damit zu handelsrechtlichen Buchwerten, wodurch sich steuerlich &#8211;da die Beteiligung an der Kl&auml;gerin in der Steuerbilanz der D-GmbH mit ca. 1,5 Mio.&nbsp;DM h&ouml;her bewertet worden war&#8211; ein entsprechender Verlust ergab.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>In 1996 ver&auml;u&szlig;erte die D-KG die Beteiligung an der Kl&auml;gerin an eine zeitgleich gegr&uuml;ndete und hinsichtlich der Kommanditisten (Komplement&auml;rin jeweils ohne Kapitalbeteiligung) in diesem Zeitpunkt beteiligungsidentische Schwester-Personengesellschaft, die D-KG&nbsp;II &#8211; Anteils&uuml;bertragung II. Der Kaufpreis war mit dem Preis im Vertrag vom 16.&nbsp;Juni 1995 (Anteils&uuml;bertragung I) identisch. Zeitgleich wurden weitere Gesellschaften der Gruppe ver&auml;u&szlig;ert, in 1997 auch die Anteile an der D-KG. In den Jahren 1996 und 1997 fanden in der D-KG und in der D-KG&nbsp;II mehrere Mitunternehmerwechsel statt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die die Kl&auml;gerin betreffende Feststellung zum verbleibenden Verlustvortrag zur K&ouml;rperschaftsteuer zum 31.&nbsp;Dezember 1995 in H&ouml;he von 6.813.835&nbsp;DM ist bestandskr&auml;ftig, ebenfalls (nach dem Eintritt der Rechtskraft einer finanzgerichtlichen Entscheidung) die Feststellung zum 31.&nbsp;Dezember 1996 mit 5.439.779&nbsp;DM.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Zum 31.&nbsp;Dezember 1997 stellte der Beklagte und Revisionskl&auml;ger (das Finanzamt &#8211;FA&#8211;) zun&auml;chst einen verbleibenden Verlustabzug zur K&ouml;rperschaftsteuer (Verlustvortrag zum 31.&nbsp;Dezember 1996 nach Verrechnung mit positiven Eink&uuml;nften) mit 3.983.049&nbsp;DM fest. Sp&auml;ter erlie&szlig; er &Auml;nderungsbescheide, da die Kl&auml;gerin ihre wirtschaftliche Identit&auml;t in 1995 oder jedenfalls in 1996 verloren habe: Da der verbleibende Verlustabzug zur K&ouml;rperschaftsteuer auf den 31.&nbsp;Dezember 1996 im Zeitpunkt des Ergehens der &Auml;nderungsbescheide mit 0&nbsp;DM festgestellt war, setzte das FA f&uuml;r das Streitjahr eine K&ouml;rperschaftsteuer von 572.378&nbsp;DM fest, die Feststellung nach &sect;&nbsp;47 Abs.&nbsp;2 KStG 1996 n.F. lautete auf ein Einkommen von 1.487.530&nbsp;DM. Das Finanzgericht (FG) gab der dagegen erhobenen Klage statt (FG K&ouml;ln, Urteil vom 4.&nbsp;September 2014&nbsp; 13&nbsp;K&nbsp;2837\/12, abgedruckt in Entscheidungen der Finanzgerichte &#8211;EFG&#8211; 2015, 247).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das nach einem Verzicht auf m&uuml;ndliche Verhandlung in der m&uuml;ndlichen Verhandlung nicht vertretene FA r&uuml;gt die Verletzung materiellen Rechts und beantragt sinngem&auml;&szlig;, unter Aufhebung des angefochtenen Urteils die Klage als unbegr&uuml;ndet abzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Kl&auml;gerin beantragt, die Revision zur&uuml;ckzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>II. Die Revision ist begr&uuml;ndet. Das angefochtene Urteil ist aufzuheben und die Klage abzuweisen (&sect;&nbsp;126 Abs.&nbsp;3 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;1 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;). Das FG hat der Klage zu Unrecht stattgegeben; die Voraussetzungen des &sect;&nbsp;8 Abs.&nbsp;4 Satz&nbsp;2 KStG 1996&nbsp;n.F. sind erf&uuml;llt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;8 Abs.&nbsp;4 Satz&nbsp;1 KStG 1996&nbsp;n.F. ist Voraussetzung f&uuml;r den Abzug von Verlusten nach &sect;&nbsp;10d des Einkommensteuergesetzes bei einer K&ouml;rperschaft, dass sie nicht nur rechtlich, sondern auch wirtschaftlich mit der K&ouml;rperschaft identisch ist, die den Verlust erlitten hat. &sect;&nbsp;8 Abs.&nbsp;4 KStG 1996&nbsp;n.F. definiert die sog. wirtschaftliche Identit&auml;t einer K&ouml;rperschaft nicht, sondern bestimmt in Satz&nbsp;2 lediglich beispielhaft (&quot;insbesondere&quot;), wann eine wirtschaftliche Identit&auml;t nicht mehr gegeben ist. Nach diesem Satz&nbsp;2 des &sect;&nbsp;8 Abs.&nbsp;4 KStG 1996&nbsp;n.F. fehlt einer Kapitalgesellschaft die wirtschaftliche Identit&auml;t, wenn &#8211;erstens&#8211; bezogen auf das gezeichnete Kapital mehr als die H&auml;lfte der Gesch&auml;ftsanteile &uuml;bertragen werden, &#8211;zweitens&#8211; &uuml;berwiegend neues Betriebsverm&ouml;gen zugef&uuml;hrt und &#8211;drittens&#8211; der Gesch&auml;ftsbetrieb mit diesem neuen Betriebsverm&ouml;gen fortgef&uuml;hrt oder wiederaufgenommen wird. Die wirtschaftliche Identit&auml;t einer K&ouml;rperschaft als Rechtsperson bestimmt sich damit durch ihren Unternehmensgegenstand und ihr verf&uuml;gbares Betriebsverm&ouml;gen (Senatsurteile vom 28.&nbsp;Mai 2008 I&nbsp;R&nbsp;87\/07, BFHE 222, 245; vom 12.&nbsp;Oktober 2010 I&nbsp;R&nbsp;64\/09, BFHE 231, 522, je m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Unter Betriebsverm&ouml;gen i.S. des &sect;&nbsp;8 Abs.&nbsp;4 Satz&nbsp;2 KStG 1996&nbsp;n.F. ist ausschlie&szlig;lich das Aktivverm&ouml;gen zu verstehen. Aus dem Missbrauchsverhinderungszweck der Regelung, der auf einem engen sachlichen und zeitlichen Zusammenhang zwischen der Anteils&uuml;bertragung und der Betriebsverm&ouml;genszuf&uuml;hrung aufbaut, folgt, dass es auf die steuerrechtliche Qualifikation des zugef&uuml;hrten Betriebsverm&ouml;gens als Anlage- oder Umlaufverm&ouml;gen grunds&auml;tzlich nicht ankommt (Senatsurteil in BFHE 231, 522, m.w.N.). Allerdings sind Mehrungen des Umlaufverm&ouml;gens aus dem Tatbestand auszuklammern, die sich als Ergebnis eines fortlaufenden Wirtschaftens mit dem n&auml;mlichen Betriebsverm&ouml;gen darstellen bzw. sich auf ein nicht die wirtschaftliche Identit&auml;t des Unternehmens pr&auml;gendes Umlaufverm&ouml;gen beziehen (Senatsurteil in BFHE 231, 522). In die Vergleichsrechnung ist jedoch dann das Umlaufverm&ouml;gen einzubeziehen, wenn entweder die Branche gewechselt oder der bisherige Gesch&auml;ftsgegenstand erheblich erweitert wird (Senatsurteile vom 5.&nbsp;Juni 2007 I&nbsp;R&nbsp;9\/06, BFHE 218, 207, BStBl II 2008, 988; in BFHE 231, 522).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) &Uuml;berwiegend neues Betriebsverm&ouml;gen liegt vor, wenn das zugegangene Aktivverm&ouml;gen den Bestand des vorher vorhandenen Restaktivverm&ouml;gens &uuml;bersteigt (Senatsurteil in BFHE 231, 522, m.w.N.). Es ist demnach das Aktivverm&ouml;gen im Zeitpunkt der &Uuml;bertragung der Anteile zu vergleichen mit dem zugef&uuml;hrten Aktivverm&ouml;gen. Ist das zugef&uuml;hrte Betriebsverm&ouml;gen auch nur geringf&uuml;gig h&ouml;her als das urspr&uuml;nglich vorhandene Aktivverm&ouml;gen, ist der Tatbestand des &sect;&nbsp;8 Abs.&nbsp;4 KStG 1996&nbsp;n.F. erf&uuml;llt. Ma&szlig;geblich ist jeweils der Teilwert des Aktivverm&ouml;gens (Senatsurteil in BFHE 231, 522, m.w.N.). Denn die Werte, mit denen Wirtschaftsg&uuml;ter in der Bilanz ausgewiesen sind, sind kein geeigneter Ma&szlig;stab f&uuml;r die Pr&uuml;fung, ob das zugef&uuml;hrte oder das bisherige Aktivverm&ouml;gen &uuml;berwiegt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c) &sect;&nbsp;8 Abs.&nbsp;4 Satz 2 KStG 1996&nbsp;n.F. bezieht sich auch auf solche K&ouml;rperschaften, die nach den Ma&szlig;st&auml;ben dieser Neuregelung ihre wirtschaftliche Identit&auml;t bereits vor dem Jahr 1997 verloren haben. Eine bestandskr&auml;ftige Feststellung des verbleibenden Verlustabzugs zum 31.&nbsp;Dezember 1996 steht dem nicht entgegen. Denn sie betrifft lediglich die steuerliche Abzugsf&auml;higkeit des Verlustes nach Ma&szlig;gabe der im Feststellungszeitpunkt geltenden Sach- und Rechtslage und stellt diese f&uuml;r das sp&auml;tere Abzugsjahr verbindlich fest. Sie besagt jedoch nichts dar&uuml;ber, ob eine K&ouml;rperschaft zum Feststellungszeitpunkt nach einem sp&auml;ter ge&auml;nderten Ma&szlig;stab ihre wirtschaftliche Identit&auml;t verloren hat. F&uuml;r die Pr&uuml;fung der wirtschaftlichen Identit&auml;t kommt es auf den Zeitpunkt des steuerlichen Verlustabzugs an (Senatsurteile vom 22.&nbsp;Oktober 2003 I&nbsp;R&nbsp;18\/02, BFHE 204, 273, BStBl II 2004, 468; vom 1.&nbsp;Oktober 2014 I&nbsp;R&nbsp;95\/04, BFHE 247, 246, BStBl II 2015, 612; s.a. FG Hamburg, Urteil vom 20.&nbsp;Mai 2015&nbsp; 1&nbsp;K&nbsp;160\/14, EFG 2015, 1567).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>16<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2.&nbsp;a) Im Streitfall wurden mit Vertrag vom 16.&nbsp;Juni 1995 s&auml;mtliche Anteile der Kl&auml;gerin auf die D-KG &uuml;bertragen (&quot;Anteils&uuml;bertragung I&quot;). Am selben Tag (zur Unbeachtlichkeit einer umwandlungssteuerrechtlichen R&uuml;ckwirkungsfiktion s. Senatsurteil in BFHE 231, 522 Rz&nbsp;14) war die C-GmbH auf die Kl&auml;gerin verschmolzen worden und die Kl&auml;gerin hat (unter &Auml;nderung ihres Unternehmensgegenstandes) ihren Gesch&auml;ftsbetrieb (nunmehr als aktiv t&auml;tige Gesellschaft, nicht mehr als Holdinggesellschaft) fortgef&uuml;hrt. Beide Gesch&auml;ftsvorf&auml;lle erfolgten in einem unmittelbaren zeitlichen Zusammenhang. Im &Uuml;brigen kam es am 22.&nbsp;M&auml;rz 1996 zu einer (weiteren) &Uuml;bertragung der Anteile an der Kl&auml;gerin auf die D-KG&nbsp;II (&quot;Anteils&uuml;bertragung II&quot;).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>17<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Die Anteils&uuml;bertragungen sind ungeachtet des Umstands, dass sie innerhalb einer Unternehmensgruppe vollzogen wurden, als Anteilseignerwechsel i.S. des &sect;&nbsp;8 Abs.&nbsp;4 Satz 2 KStG 1996&nbsp;n.F. zu qualifizieren; die Vorinstanz hat dazu zutreffend auf die st&auml;ndige Senatsrechtsprechung verwiesen, die eine zivilrechtliche Betrachtung anstellt und dem gesetzlichen Tatbestand eine (insoweit privilegierende) &quot;Konzernklausel&quot; nicht entnimmt (Senatsurteil vom 20.&nbsp;August 2003 I&nbsp;R&nbsp;61\/01, BFHE 203, 135, BStBl II 2004, 616; Senatsbeschluss vom 20.&nbsp;Juni 2011 I&nbsp;B&nbsp;108\/10, BFH\/NV 2011, 1924).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>18<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c) Im Zuge der Verschmelzung ist der Kl&auml;gerin auch i.S. des &sect;&nbsp;8 Abs.&nbsp;4 Satz 2 KStG 1996&nbsp;n.F. &uuml;berwiegend neues Betriebsverm&ouml;gen zugef&uuml;hrt worden. Das FG hat insoweit zun&auml;chst zutreffend darauf verwiesen, dass die Senatsrechtsprechung dazu eine gegenst&auml;ndliche Betrachtungsweise ohne Verrechnung von Zu- und Abg&auml;ngen zu einem betragsm&auml;&szlig;igen Saldo anstellt (st&auml;ndige Rechtsprechung, z.B. Senatsurteil in BFHE 231, 522, m.w.N.). Dabei kann neues Betriebsverm&ouml;gen auch durch Verschmelzung einer anderen Gesellschaft auf die Verlustgesellschaft jener Gesellschaft zugef&uuml;hrt werden (s. nochmals Senatsurteil in BFHE 231, 522). Soweit das FG insoweit f&uuml;r den konkreten Fall der Aufw&auml;rtsverschmelzung der einzigen gehaltenen Beteiligung auf die Muttergesellschaft Zweifel &auml;u&szlig;ert, weil die Beteiligung an der Tochtergesellschaft zuvor das alleinige Anlageverm&ouml;gen der Muttergesellschaft dargestellt habe und die Kl&auml;gerin zun&auml;chst als Holdinggesellschaft mittelbar das Eigentum an allen Wirtschaftsg&uuml;tern der C-GmbH gehalten habe, ihr nach der Verschmelzung nunmehr das unmittelbare Eigentum an den Wirtschaftsg&uuml;tern zustehe, w&auml;re einer solchen Transparenzbetrachtung nicht beizupflichten. Die als m&ouml;glich angesehene Deutung des FG, bei derartiger Betrachtung seien der Kl&auml;gerin durch die Verschmelzung keine neuen Gegenst&auml;nde zugef&uuml;hrt worden, vielmehr habe sich lediglich ihre rechtliche Beziehung zu den vorhandenen Gegenst&auml;nden intensiviert, wird der eigenst&auml;ndigen Rechtssubjektivit&auml;t der Tochtergesellschaft und der Tatbestandsstruktur des &sect;&nbsp;8 Abs.&nbsp;4 Satz&nbsp;2 KStG 1996&nbsp;n.F. nicht gerecht (s.a. He&szlig;, Betriebs-Berater &#8211;BB&#8211; 2014, 3122). Der Senat nimmt zu dieser vom FG letztlich aber auch offen gelassenen Frage Bezug auf sein Senatsurteil vom 23.&nbsp;Oktober 2013 I&nbsp;R&nbsp;79\/12 (BFH\/NV 2014, 582), an dem er festh&auml;lt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>19<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>d) Entgegen der Ansicht der Vorinstanz ist im Streitfall auch die aus dem Missbrauchsverhinderungszweck der Vorschrift abgeleitete Voraussetzung des &quot;engen sachlichen und zeitlichen Zusammenhangs&quot; zwischen der &quot;Anteils&uuml;bertragung I&quot; und der Betriebsverm&ouml;genszuf&uuml;hrung (s. zu dieser Voraussetzung z.B. Senatsurteil in BFHE 231, 522, m.w.N.) erf&uuml;llt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>20<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Die Vorinstanz verweist in diesem Zusammenhang auf das Senatsurteil in BFHE 231, 522. Ein sachlicher Zusammenhang zwischen Anteilseignerwechsel und Betriebsverm&ouml;genszuf&uuml;hrung werde vom Senat verneint, wenn es sich beim Anteilseignerwechsel und der Betriebsverm&ouml;genszuf&uuml;hrung um &Auml;nderungen der Unternehmensstruktur handeln w&uuml;rde, die auch ohne zeitlichen Zusammenhang innerhalb des Konzerns aus eigener Wirtschaftskraft m&ouml;glich gewesen w&auml;ren. Die Anteilseignerwechsel (Anteils&uuml;bertragung&nbsp;I und II) und die Betriebsverm&ouml;genszuf&uuml;hrung (durch Verschmelzung am 16.&nbsp;Juni 1995 mit R&uuml;ckwirkung zum 31.&nbsp;M&auml;rz 1995) seien voneinander unabh&auml;ngige und konzern&uuml;bliche Umstrukturierungsma&szlig;nahmen. Die Kl&auml;gerin bzw. ihre Anteilseigner h&auml;tten die Schritte jederzeit aus eigener Wirtschaftskraft heraus voneinander unabh&auml;ngig durchf&uuml;hren k&ouml;nnen, da die der Kl&auml;gerin durch die Verschmelzung zugef&uuml;hrten Wirtschaftsg&uuml;ter dieser bereits zuvor wertgleich in Form des Beteiligungsbuchwertes zugestanden h&auml;tten.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>21<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Im Streitfall hat die Kl&auml;gerin den durch den zeitlichen Zusammenhang der Anteils&uuml;bertragung&nbsp;I und der Betriebsverm&ouml;genszuf&uuml;hrung indizierten sachlichen Zusammenhang (s. insoweit z.B. Senatsurteil in BFHE 231, 522) nicht widerlegt (wohl a.A. He&szlig;, BB 2014, 3122). Es besteht entgegen der Ansicht des FG und der Kl&auml;gerin insbesondere keine zur Sachkonstellation im Senatsurteil in BFHE 231, 522 vergleichbare Lage. Denn dort kam es nach dem unternehmensfremden Erwerb der Anteile an der &quot;Muttergesellschaft&quot; durch einen Dritten u.a. zu einer Verschmelzung der Tochtergesellschaften auf ihre &quot;Muttergesellschaft&quot;, und insoweit hat der Senat das im Wege der Verschmelzung der Tochterunternehmen auf die &quot;Muttergesellschaft&quot; (dortige Kl&auml;gerin) &uuml;bergegangene Aktivverm&ouml;gen nicht in die Vergleichsrechnung einbezogen (s. BFHE 231, 522 Rz&nbsp;19). Der Senat hat dabei insbesondere darauf abgestellt, dass die Anteile an den Tochtergesellschaften bereits vor dem Anteils&uuml;bergang von der Muttergesellschaft gehalten wurden, sich der Erwerb der Anteile an der Muttergesellschaft damit wirtschaftlich auf eine Unternehmensstruktur bezog, die die Tochterkapitalgesellschaften einbezogen hat, was wiederum dahin gewertet werden konnte, ein sachlicher Zusammenhang zwischen Anteilseignerwechsel und Zuf&uuml;hrung neuen Betriebsverm&ouml;gens liege bei dieser spezifischen Konstellation nicht vor. Dieser eine einengende Sicht der Tatbestandserfordernisse rechtfertigende Gesichtspunkt ist bei den hier streitgegenst&auml;ndlichen unternehmensgruppeninternen Umstrukturierungsma&szlig;nahmen nicht ersichtlich.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>22<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Die Kostenentscheidung folgt aus &sect;&nbsp;135 Abs.&nbsp;1 FGO.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 14.10.2015, I R 71\/14 Verlust der wirtschaftlichen Identit&auml;t bei konzerninterner Aufw&auml;rtsverschmelzung Tenor Auf die Revision des Beklagten wird das Urteil des Finanzgerichts K&ouml;ln vom 4. September 2014&nbsp;&nbsp;13 K 2837\/12 aufgehoben. Die Klage wird abgewiesen. Die Kosten des gesamten Verfahrens hat die Kl&auml;gerin zu tragen. Tatbestand 1&nbsp; I. Streitig ist, ob ein zum &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/i-r-71-14-verlust-der-wirtschaftlichen-identitaet-bei-konzerninterner-aufwaertsverschmelzung\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">I&nbsp;R&nbsp;71\/14 &#8211; Verlust der wirtschaftlichen Identit&auml;t bei konzerninterner Aufw&auml;rtsverschmelzung<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-66427","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/66427","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=66427"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/66427\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=66427"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=66427"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=66427"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}