{"id":66940,"date":"2017-02-26T12:49:14","date_gmt":"2017-02-26T10:49:14","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=66940"},"modified":"2017-02-26T12:49:14","modified_gmt":"2017-02-26T10:49:14","slug":"v-r-26-14-inhaltsgleich-mit-bfh-urteil-vom-23082016-v-r-25-14-kindergeld-persoenliche-anspruchsberechtigung-bei-grenzueberschreitenden-sachverhalten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/v-r-26-14-inhaltsgleich-mit-bfh-urteil-vom-23082016-v-r-25-14-kindergeld-persoenliche-anspruchsberechtigung-bei-grenzueberschreitenden-sachverhalten\/","title":{"rendered":"V&nbsp;R&nbsp;26\/14 &#8211; Inhaltsgleich mit BFH-Urteil vom 23.08.2016&nbsp;&nbsp;V R 25\/14 &#8211; Kindergeld: Pers&ouml;nliche Anspruchsberechtigung bei grenz&uuml;berschreitenden Sachverhalten"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 23.8.2016, V R 26\/14<br \/>ECLI:DE:BFH:2016:U.230816.VR26.14.0<\/p>\n<p class=\"titel\">Inhaltsgleich mit BFH-Urteil vom 23.08.2016&nbsp;&nbsp;V R 25\/14 &#8211; Kindergeld: Pers&ouml;nliche Anspruchsberechtigung bei grenz&uuml;berschreitenden Sachverhalten<\/p>\n<p class=\"tenor\">Tenor<\/p>\n<div>\n<p>Auf die Revision der Beklagten wird das Urteil des Finanzgerichts M&uuml;nster vom 4. April 2014&nbsp;&nbsp;14 K 3663\/11 Kg aufgehoben.<\/p>\n<\/p>\n<p>Die Klage wird abgewiesen.<\/p>\n<\/p>\n<p>Die Kosten des gesamten Verfahrens hat die Kl&auml;gerin zu tragen.<\/p>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>I. Die Kl&auml;gerin und Revisionsbeklagte (Kl&auml;gerin) ist polnische Staatsb&uuml;rgerin, die in der Bundesrepublik Deutschland (Deutschland) lebt und zun&auml;chst nichtselbst&auml;ndig t&auml;tig, sp&auml;ter arbeitslos war. Ihr 1993 geborener Sohn J lebte im Streitzeitraum von Januar bis September 2011 im Haushalt des von der Kl&auml;gerin geschiedenen Kindsvaters in Polen und besuchte dort eine Schule. Der Kindsvater ist nichtselbst&auml;ndig t&auml;tig. Polnische Familienleistungen bezog er nicht.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Nachdem die Rechtsvorg&auml;ngerin der Beklagten und Revisionskl&auml;gerin (Familienkasse) zun&auml;chst Kindergeld f&uuml;r J festgesetzt hatte, hob sie die Festsetzung mit Bescheid vom 21.&nbsp;Dezember 2010 mit Wirkung ab Januar 2011 auf, da der Kindsvater einen vorrangigen Anspruch auf Kindergeld habe. Den dagegen eingelegten Einspruch der Kl&auml;gerin wies sie mit Einspruchsentscheidung vom 15.&nbsp;September 2011 zur&uuml;ck. Der daraufhin erhobenen Klage gab das Finanzgericht (FG) mit Urteil vom 4.&nbsp;April 2014&nbsp;&nbsp;14&nbsp;K&nbsp;3663\/11&nbsp;Kg statt. Dagegen wendet sich die Familienkasse mit der Revision.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Senat hat das Verfahren mit Beschluss vom 18.&nbsp;November 2014 bis zur Entscheidung des Gerichtshofs der Europ&auml;ischen Union (EuGH) in der Rechtssache Trapkowski, C-378\/14, ausgesetzt. Nach Ver&ouml;ffentlichung des EuGH-Urteils Trapkowski vom 22.&nbsp;Oktober 2015 C-378\/14 (EU:C:2015:720, Deutsches Steuerrecht\/Entscheidungsdienst &#8211;DStRE&#8211; 2015, 1501) hat der Senat das Verfahren wieder aufgenommen und den Beteiligten Gelegenheit gegeben, sich zu dem EuGH-Urteil zu &auml;u&szlig;ern. Die Familienkasse ist der Auffassung, der EuGH habe ihren Rechtsstandpunkt best&auml;tigt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Familienkasse beantragt,<br \/>das FG-Urteil aufzuheben und die Klage abzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Kl&auml;gerin beantragt sinngem&auml;&szlig;,<br \/>die Revision zur&uuml;ckzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Auch die Kl&auml;gerin sieht sich durch die Entscheidung des EuGH in ihrer Rechtsauffassung best&auml;tigt. Der EuGH habe festgestellt, dass das Unionsrecht nur eingreife, wenn ein Anspruch sowohl auf deutsche als auch auf polnische Familienleistungen bestehe. Im Streitfall bestehe aber kein Anspruch auf polnische Familienleistungen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>II. Die Revision ist begr&uuml;ndet und f&uuml;hrt zur Aufhebung des FG-Urteils und Abweisung der Klage (&sect;&nbsp;126 Abs.&nbsp;3 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;1 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;). Das FG-Urteil verletzt &sect;&nbsp;64 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;1 des Einkommensteuergesetzes in der im Streitjahr geltenden Fassung (EStG). Danach hat die Kl&auml;gerin keinen Anspruch auf Zahlung des Kindergeldes.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Die Kl&auml;gerin ist zwar kindergeldberechtigt, weil sie in Deutschland lebt und Mutter eines Sohnes ist, der seinen Wohnsitz in Polen hatte (&sect;&nbsp;62 Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;1, &sect;&nbsp;63 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;1, Satz&nbsp;3 EStG) und f&uuml;r den auch nach Vollendung des 18.&nbsp;Lebensjahres (vgl. &sect;&nbsp;32 Abs.&nbsp;3 EStG) ein Anspruch auf Kindergeld besteht, da er eine Schule besuchte (&sect;&nbsp;32 Abs.&nbsp;4 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;2 Buchst.&nbsp;a EStG). Dem Anspruch steht nicht entgegen, dass die Kl&auml;gerin Leistungen nach dem zweiten Buch Sozialgesetzbuch bezieht (vgl. Urteile des Bundesfinanzhofs &#8211;BFH&#8211; vom 28.&nbsp;April 2016 III&nbsp;R&nbsp;40\/12, III&nbsp;R&nbsp;50\/12 und III&nbsp;R&nbsp;3\/15, juris).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Kl&auml;gerin hat aber keinen Anspruch auf Zahlung des Kindergeldes; denn mit Blick auf das Unionsrecht ist nach &sect;&nbsp;64 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;1 EStG der Kindsvater vorrangig anspruchsberechtigt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Nach &sect;&nbsp;64 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;1 EStG wird bei mehreren Berechtigten das Kindergeld demjenigen gezahlt, der das Kind in seinen Haushalt aufgenommen hat.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Eine Person hat nach Art.&nbsp;67 Satz&nbsp;1 der Verordnung (EG) Nr.&nbsp;883\/2004 des Europ&auml;ischen Parlaments und des Rates vom 29.&nbsp;April 2004 zur Koordinierung der Systeme der sozialen Sicherheit (VO Nr.&nbsp;883\/2004) &#8211;wie hier die Kl&auml;gerin nach Art.&nbsp;2 Abs.&nbsp;1 VO Nr.&nbsp;883\/2004&#8211; Anspruch auf Familienleistungen (wie hier Kindergeld nach Art.&nbsp;1 Buchst.&nbsp;z, Art.&nbsp;3 Abs.&nbsp;1 Buchst.&nbsp;j der VO Nr.&nbsp;883\/2004) nach den Rechtsvorschriften des zust&auml;ndigen Mitgliedstaats (hier: Deutschland gem&auml;&szlig; Art.&nbsp;11 Abs.&nbsp;3 Buchst.&nbsp;c und e VO&nbsp;Nr.&nbsp;883\/2004), auch f&uuml;r Familienangeh&ouml;rige, die zwar in einem anderen Mitgliedstaat wohnen, die aber so behandelt werden, als wohnten sie im zust&auml;ndigen Mitgliedstaat. Denn bei der Anwendung von Art.&nbsp;67 und 68 VO Nr.&nbsp;883\/2004 ist nach Art.&nbsp;60 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;2 der Verordnung (EG) Nr.&nbsp;987\/2009 des Europ&auml;ischen Parlaments und des Rates vom 16.&nbsp;September 2009 zur Festlegung der Modalit&auml;ten f&uuml;r die Durchf&uuml;hrung der Verordnung (EG) Nr.&nbsp;883\/2004 &uuml;ber die Koordinierung der Systeme der sozialen Sicherheit die Situation der gesamten Familie in einer Weise zu ber&uuml;cksichtigen, als w&uuml;rden alle Beteiligten &#8211;insbesondere was das Recht zur Erhebung eines Leistungsanspruchs anbelangt&#8211; unter die Rechtsvorschriften des betreffenden Mitgliedstaats (hier: Deutschland) fallen und dort wohnen (dazu eingehend EuGH-Urteil Trapkowski, EU:C:2015:720, DStRE 2015, 1501).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Diese Fiktion f&uuml;hrt dazu, dass der Anspruch auf Kindergeld nicht dem in Deutschland, sondern dem im EU-Ausland lebenden Elternteil zusteht, wenn dieser das Kind in seinen Haushalt aufgenommen hat (vgl. dazu im Einzelnen BFH-Urteil vom 4.&nbsp;Februar 2016 III&nbsp;R&nbsp;17\/13, BFHE&nbsp;253, 134, BStBl II 2016, 612).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c) So verh&auml;lt es sich im Streitfall: J lebte im Haushalt des ebenfalls kindergeldberechtigten Kindsvaters, so dass die Kl&auml;gerin keinen Anspruch auf Auszahlung des Kindergeldes hat. Anhaltspunkte, dass der Kindsvater ein nicht freiz&uuml;gigkeitsberechtigter Ausl&auml;nder ist (vgl. &sect;&nbsp;62 Abs.&nbsp;2 EStG), bestehen nicht.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Entgegen der Auffassung der Kl&auml;gerin ist Art.&nbsp;60 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;2 VO&nbsp;Nr.&nbsp;987\/2009 bereits &uuml;ber Art.&nbsp;67 VO Nr.&nbsp;883\/2004 anwendbar und setzt keine Konkurrenzsituation nach Art.&nbsp;68 der VO Nr.&nbsp;883\/2004 voraus (EuGH-Urteil Trapkowski, EU:C:2015:720, DStRE 2015, 1501, Rz&nbsp;35&nbsp;ff.; BFH-Urteil vom 10.&nbsp;M&auml;rz 2016 III&nbsp;R&nbsp;62\/12, BFHE 253, 236, BStBl II 2016, 616, Rz&nbsp;21).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Die Kostenentscheidung beruht auf &sect;&nbsp;135 Abs.&nbsp;1 FGO.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 23.8.2016, V R 26\/14ECLI:DE:BFH:2016:U.230816.VR26.14.0 Inhaltsgleich mit BFH-Urteil vom 23.08.2016&nbsp;&nbsp;V R 25\/14 &#8211; Kindergeld: Pers&ouml;nliche Anspruchsberechtigung bei grenz&uuml;berschreitenden Sachverhalten Tenor Auf die Revision der Beklagten wird das Urteil des Finanzgerichts M&uuml;nster vom 4. April 2014&nbsp;&nbsp;14 K 3663\/11 Kg aufgehoben. Die Klage wird abgewiesen. 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