{"id":66941,"date":"2017-02-26T12:49:11","date_gmt":"2017-02-26T10:49:11","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=66941"},"modified":"2017-02-26T12:49:11","modified_gmt":"2017-02-26T10:49:11","slug":"v-r-25-14-kindergeld-persoenliche-anspruchsberechtigung-bei-grenzueberschreitenden-sachverhalten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/v-r-25-14-kindergeld-persoenliche-anspruchsberechtigung-bei-grenzueberschreitenden-sachverhalten\/","title":{"rendered":"V&nbsp;R&nbsp;25\/14 &#8211; Kindergeld: Pers&ouml;nliche Anspruchsberechtigung bei grenz&uuml;berschreitenden Sachverhalten"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 23.8.2016, V R 25\/14<br \/>ECLI:DE:BFH:2016:U.230816.VR25.14.0<\/p>\n<p class=\"titel\">Kindergeld: Pers&ouml;nliche Anspruchsberechtigung bei grenz&uuml;berschreitenden Sachverhalten<\/p>\n<p class=\"tenor\">Tenor<\/p>\n<div>\n<p>Auf die Revision der Beklagten wird das Urteil des Finanzgerichts M&uuml;nster vom 4. April 2014&nbsp;&nbsp;14 K 3662\/11 Kg aufgehoben.<\/p>\n<\/p>\n<p>Die Klage wird abgewiesen.<\/p>\n<\/p>\n<p>Die Kosten des gesamten Verfahrens hat die Kl&auml;gerin zu tragen.<\/p>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>I. Die Kl&auml;gerin und Revisionsbeklagte (Kl&auml;gerin) ist polnische Staatsb&uuml;rgerin, die in der Bundesrepublik Deutschland (Deutschland) lebt und zun&auml;chst nichtselbst&auml;ndig t&auml;tig, sp&auml;ter arbeitslos war. Ihr 1991 geborener Sohn M lebte im Streitzeitraum von September 2010 bis April 2011 im Haushalt des von der Kl&auml;gerin geschiedenen Kindsvaters in Polen und besuchte dort eine Hochschule. Am 12.&nbsp;April 2011 zog M nach Deutschland und bewarb sich hier um einen Studienplatz. Der Kindsvater ist nichtselbst&auml;ndig t&auml;tig. Polnische Familienleistungen bezog er nicht.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Rechtsvorg&auml;ngerin der Beklagten und Revisionskl&auml;gerin (Familienkasse) lehnte einen Antrag der Kl&auml;gerin auf Kindergeld f&uuml;r M vom Oktober 2010 f&uuml;r den Zeitraum ab September 2010 im Dezember 2010 ab, da der Kindsvater einen vorrangigen Anspruch auf Kindergeld habe. Dem dagegen eingelegten Einspruch half sie im Juli 2011 insoweit ab, als sie Kindergeld f&uuml;r M ab Mai 2011 festsetzte. F&uuml;r den Zeitraum von September 2010 bis April 2011 wies sie den Einspruch mit Einspruchsentscheidung vom 13.&nbsp;September 2011 zur&uuml;ck. Der daraufhin erhobenen Klage gab das Finanzgericht (FG) mit Urteil vom 4.&nbsp;April 2014&nbsp;&nbsp;14&nbsp;K&nbsp;3662\/11&nbsp;Kg statt. Dagegen wendet sich die Familienkasse mit der Revision.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Senat hat das Verfahren mit Beschluss vom 18.&nbsp;November 2014 bis zur Entscheidung des Gerichtshofs der Europ&auml;ischen Union (EuGH) in der Rechtssache Trapkowski C-378\/14, ausgesetzt. Nach Ver&ouml;ffentlichung des EuGH-Urteils vom 22.&nbsp;Oktober 2015 Trapkowski C-378\/14, (EU:C:2015:720, Deutsches Steuerrecht\/Entscheidungsdienst &#8211;DStRE&#8211; 2015, 1501) hat der Senat das Verfahren wieder aufgenommen und den Beteiligten Gelegenheit gegeben, sich zu dem EuGH-Urteil zu &auml;u&szlig;ern. Die Familienkasse ist der Auffassung, der EuGH habe ihren Rechtsstandpunkt best&auml;tigt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Familienkasse beantragt,<br \/>das FG-Urteil aufzuheben und die Klage abzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Kl&auml;gerin beantragt sinngem&auml;&szlig;,<br \/>die Revision zur&uuml;ckzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Auch die Kl&auml;gerin sieht sich durch die Entscheidung des EuGH in ihrer Rechtsauffassung best&auml;tigt. Der EuGH habe festgestellt, dass das Unionsrecht nur eingreife, wenn ein Anspruch sowohl auf deutsche als auch auf polnische Familienleistungen bestehe. Im Streitfall bestehe aber kein Anspruch auf polnische Familienleistungen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>II. Die Revision ist begr&uuml;ndet und f&uuml;hrt zur Aufhebung des FG-Urteils und Abweisung der Klage (&sect;&nbsp;126 Abs.&nbsp;3 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;1 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;). Das FG-Urteil verletzt &sect;&nbsp;64 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;1 des Einkommensteuergesetzes in der im Streitjahr geltenden Fassung (EStG). Danach hat die Kl&auml;gerin keinen Anspruch auf Zahlung des Kindergeldes.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Die Kl&auml;gerin ist zwar kindergeldberechtigt, weil sie in Deutschland lebt und Mutter eines Sohnes ist, der seinen Wohnsitz in Polen hatte (&sect;&nbsp;62 Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;1, &sect;&nbsp;63 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;1, Satz&nbsp;3 EStG) und f&uuml;r den ein Anspruch auf Kindergeld besteht, da er eine Hochschule besuchte (&sect;&nbsp;32 Abs.&nbsp;4 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;2 Buchst.&nbsp;a EStG). Dem Anspruch steht nicht entgegen, dass die Kl&auml;gerin Leistungen nach dem zweiten Buch Sozialgesetzbuch bezieht (vgl. Urteile des Bundesfinanzhofs &#8211;BFH&#8211; vom 28.&nbsp;April 2016 III&nbsp;R&nbsp;40\/12, III&nbsp;R&nbsp;50\/12 und III&nbsp;R&nbsp;3\/15, jeweils nicht ver&ouml;ffentlicht).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Kl&auml;gerin hat aber keinen Anspruch auf Zahlung des Kindergeldes; denn mit Blick auf das Unionsrecht ist f&uuml;r den Streitzeitraum nach &sect;&nbsp;64 Abs.&nbsp;2 Satz 1 EStG der Kindsvater vorrangig anspruchsberechtigt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Nach &sect;&nbsp;64 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;1 EStG wird bei mehreren Berechtigten das Kindergeld demjenigen gezahlt, der das Kind in seinen Haushalt aufgenommen hat.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Eine Person hat nach Art.&nbsp;67 Satz&nbsp;1 der Verordnung (EG) Nr.&nbsp;883\/2004 des Europ&auml;ischen Parlaments und des Rates vom 29.&nbsp;April 2004 zur Koordinierung der Systeme der sozialen Sicherheit (VO Nr.&nbsp;883\/2004) &#8211;wie hier die Kl&auml;gerin nach Art.&nbsp;2 Abs.&nbsp;1 VO Nr.&nbsp;883\/2004&#8211; Anspruch auf Familienleistungen (wie hier Kindergeld nach Art.&nbsp;1 Buchst.&nbsp;z, Art.&nbsp;3 Abs.&nbsp;1 Buchst.&nbsp;j VO Nr.&nbsp;883\/2004) nach den Rechtsvorschriften des zust&auml;ndigen Mitgliedstaats (hier: Deutschland gem&auml;&szlig; Art.&nbsp;11 Abs.&nbsp;3 Buchst.&nbsp;c und e der VO Nr.&nbsp;883\/2004), auch f&uuml;r Familienangeh&ouml;rige, die zwar in einem anderen Mitgliedstaat wohnen, die aber so behandelt werden, als wohnten sie im zust&auml;ndigen Mitgliedstaat. Denn bei der Anwendung von Art.&nbsp;67 und 68 VO Nr.&nbsp;883\/2004 ist nach Art.&nbsp;60 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;2 der Verordnung (EG) Nr.&nbsp;987\/2009 des Europ&auml;ischen Parlaments und des Rates vom 16.&nbsp;September 2009 zur Festlegung der Modalit&auml;ten f&uuml;r die Durchf&uuml;hrung der Verordnung (EG) Nr.&nbsp;883\/2004 &uuml;ber die Koordinierung der Systeme der sozialen Sicherheit die Situation der gesamten Familie in einer Weise zu ber&uuml;cksichtigen, als w&uuml;rden alle Beteiligten &#8211;insbesondere was das Recht zur Erhebung eines Leistungsanspruchs anbelangt&#8211; unter die Rechtsvorschriften des betreffenden Mitgliedstaats (hier: Deutschland) fallen und dort wohnen (dazu eingehend EuGH-Urteil Trapkowski, EU:C:2015:720, DStRE 2015, 1501).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Diese Fiktion f&uuml;hrt dazu, dass der Anspruch auf Kindergeld nicht dem in Deutschland, sondern dem im EU-Ausland lebenden Elternteil zusteht, wenn dieser das Kind in seinen Haushalt aufgenommen hat (vgl. dazu im Einzelnen BFH-Urteil vom 4.&nbsp;Februar 2016 III&nbsp;R&nbsp;17\/13, BFHE 253, 134, BStBl II 2016, 612).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c) So verh&auml;lt es sich im Streitfall: M lebte im Streitzeitraum im Haushalt des ebenfalls kindergeldberechtigten Kindsvaters, so dass die Kl&auml;gerin keinen Anspruch auf Auszahlung des Kindergeldes hat. Anhaltspunkte, dass der Kindsvater ein nicht freiz&uuml;gigkeitsberechtigter Ausl&auml;nder ist (vgl. &sect;&nbsp;62 Abs.&nbsp;2 EStG), bestehen nicht.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Entgegen der Auffassung der Kl&auml;gerin ist Art.&nbsp;60 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;2 der VO Nr.&nbsp;987\/2009 bereits &uuml;ber Art.&nbsp;67 der VO Nr.&nbsp;883\/2004 anwendbar und setzt keine Konkurrenzsituation nach Art.&nbsp;68 VO Nr.&nbsp;883\/2004 voraus (EuGH-Urteil Trapkowski, EU:C:2015:720, DStRE 2015, 1501, Rz&nbsp;35&nbsp;ff.; BFH-Urteil vom 10.&nbsp;M&auml;rz 2016 III&nbsp;R&nbsp;62\/12, BFHE 253, 236, BStBl&nbsp;II 2016, 616, Rz&nbsp;21).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Die Kostenentscheidung beruht auf &sect;&nbsp;135 Abs.&nbsp;1 FGO.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 23.8.2016, V R 25\/14ECLI:DE:BFH:2016:U.230816.VR25.14.0 Kindergeld: Pers&ouml;nliche Anspruchsberechtigung bei grenz&uuml;berschreitenden Sachverhalten Tenor Auf die Revision der Beklagten wird das Urteil des Finanzgerichts M&uuml;nster vom 4. April 2014&nbsp;&nbsp;14 K 3662\/11 Kg aufgehoben. Die Klage wird abgewiesen. Die Kosten des gesamten Verfahrens hat die Kl&auml;gerin zu tragen. Tatbestand 1&nbsp; I. 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