{"id":66946,"date":"2017-02-26T12:48:39","date_gmt":"2017-02-26T10:48:39","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=66946"},"modified":"2017-02-26T12:48:39","modified_gmt":"2017-02-26T10:48:39","slug":"ix-r-33-15-entschaedigungen-als-ersatz-fuer-entgangene-gehalts-und-rentenansprueche-bei-geleisteten-schadensersatzzahlungen-aus-amtshaftung-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/ix-r-33-15-entschaedigungen-als-ersatz-fuer-entgangene-gehalts-und-rentenansprueche-bei-geleisteten-schadensersatzzahlungen-aus-amtshaftung-2\/","title":{"rendered":"IX&nbsp;R&nbsp;33\/15 &#8211; Entsch&auml;digungen als Ersatz f&uuml;r entgangene Gehalts- und Rentenanspr&uuml;che bei geleisteten Schadensersatzzahlungen aus Amtshaftung"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 12.7.2016, IX R 33\/15<br \/>ECLI:DE:BFH:2016:U.120716.IXR33.15.0<\/p>\n<p class=\"titel\">Entsch&auml;digungen als Ersatz f&uuml;r entgangene Gehalts- und Rentenanspr&uuml;che bei geleisteten Schadensersatzzahlungen aus Amtshaftung <\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Leits&auml;tze<\/p>\n<div>\n<p>Eine Entsch&auml;digung i.S. von &sect; 24 Nr. 1 Buchst. a EStG liegt auch dann vor, wenn eine Schadensersatzleistung aus Amtshaftung als Surrogat f&uuml;r die durch eine rechtswidrige Abberufung als Bankvorstand entstandenen Verdienst- und Betriebsrentenausf&auml;lle geleistet wird.<\/p>\n<\/div>\n<p class=\"tenor\">Tenor<\/p>\n<div>\n<p>Die Revision des Kl&auml;gers gegen das Urteil des Finanzgerichts M&uuml;nster vom 30. Juni 2015 13 K 3126\/13 E,F wird als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ckgewiesen.<\/p>\n<\/p>\n<p>Die Kosten des Revisionsverfahrens hat der Kl&auml;ger zu tragen.<\/p>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>    <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>I. Der Kl&auml;ger und Revisionskl&auml;ger (Kl&auml;ger) war seit &#8230; Vorstandsmitglied der &#8230; Sein Dienstvertrag wurde durch die Bank im Jahr &#8230; ordentlich mit Wirkung zum &#8230; gek&uuml;ndigt. Im Rahmen der f&uuml;r diesen Zeitpunkt geplanten Fusion mit einer anderen Bank sollte der Kl&auml;ger anschlie&szlig;end eine Vorstandsposition in der &#8230; erhalten.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Z forderte mit Bescheid vom &#8230; die &#8230; auf, den Kl&auml;ger mangels fachlicher Eignung als Vorstandsmitglied abzuberufen. Daraufhin k&uuml;ndigte die Bank dem Kl&auml;ger au&szlig;erordentlich und fristlos &#8230; In der Folge konnte er keine T&auml;tigkeiten mehr als &#8230; aus&uuml;ben.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Nachdem das &#8230;gericht &#8230; mit rechtskr&auml;ftigem Urteil vom &#8230; festgestellt hat, dass der Bescheid der Z rechtswidrig war, nahm der Kl&auml;ger die Z auf Schadensersatz in Anspruch. Mit rechtskr&auml;ftigem Urteil vom &#8230; stellte das &#8230;gericht &#8230; in &#8230; Instanz fest, dass die Z verpflichtet ist, dem Kl&auml;ger s&auml;mtliche materielle Sch&auml;den zu ersetzen, die ihm im Zusammenhang mit dem rechtswidrigen Abberufungsverlangen entstanden sind und noch entstehen werden. In einem weiteren zivilrechtlichen Verfahren gegen die Z vor dem &#8230;gericht &#8230; wurden in der Klageschrift vom &#8230; &quot;Verdienstausfallsch&auml;den&quot; f&uuml;r den Zeitraum &#8230; bis &#8230; und eine monatliche &quot;Rente&quot; aus einer betrieblichen Altersversorgung ab &#8230; geltend gemacht.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Parteien des Zivilrechtsstreits schlossen am &#8230; einen Vergleich, wonach die Z an den Kl&auml;ger zum Ausgleich seiner Klageforderung einen Betrag in H&ouml;he von &#8230;&nbsp;EUR nebst 5&nbsp;Prozentpunkten &uuml;ber dem Basiszinssatz seit dem &#8230; zu zahlen hatte. Ausweislich dieser Vereinbarung setzt sich dieser Betrag zusammen &quot;aus einem Schadensersatzanspruch in H&ouml;he von XXX&nbsp;EUR f&uuml;r das im Jahr &#8230; von dem Kl&auml;ger im Wege des Notverkaufs ver&auml;u&szlig;erten Eigenheim, entgangenen Gehaltsanspr&uuml;chen in H&ouml;he von &#8230;&nbsp;EUR sowie entgangenen Rentenanspr&uuml;chen in H&ouml;he von &#8230;&nbsp;EUR. Die Zinsen verteilen sich jeweils anteilig auf die einzelnen Betr&auml;ge.&quot;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Z zahlte den Betrag in H&ouml;he von &#8230; EUR nebst Zinsen in H&ouml;he von &#8230;&nbsp;EUR an den Kl&auml;ger im Streitjahr &#8230; aus. Der Betrag von XXX&nbsp;EUR samt Zinsen steht vorliegend nicht in Streit.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Im Anschluss an eine Au&szlig;enpr&uuml;fung unterwarf der Beklagte und&nbsp;&nbsp;Revisionsbeklagte (das Finanzamt &#8211;FA&#8211;) mit Einkommensteuerbescheid f&uuml;r das Streitjahr &#8230; vom &#8230; den Betrag von &#8230;&nbsp;EUR als Einnahmen aus nichtselbst&auml;ndiger Arbeit der Besteuerung unter Anwendung des erm&auml;&szlig;igten Steuersatzes gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;34 Abs.&nbsp;1 des Einkommensteuergesetzes (EStG). In dem Bescheid &uuml;ber die gesonderte Feststellung des verbleibenden Verlustvortrags zur Einkommensteuer auf den 31.&nbsp;Dezember &#8230; vom &#8230; wurde unter Ber&uuml;cksichtigung des zum 31.&nbsp;Dezember &#8230; verbliebenen Verlustvortrags in H&ouml;he von &#8230;&nbsp;EUR und dessen Abzugs vom Gesamtbetrag der Eink&uuml;nfte im Einkommensteuerbescheid f&uuml;r das Streitjahr &#8230; ein verbleibender Verlustvortrag zum 31.&nbsp;Dezember &#8230; in H&ouml;he von 0&nbsp;EUR festgestellt. Die gegen diese Bescheide und den Einkommensteuerbescheid f&uuml;r das Streitjahr &#8230; vom &#8230; eingelegten Einspr&uuml;che, mit denen der Kl&auml;ger im Wesentlichen vortrug, die Zahlungen der Z glichen lediglich einen in seinem Privatverm&ouml;gen erlittenen materiellen Schaden aus und stellten keinen Arbeitslohn dar, waren nur insoweit erfolgreich, als in der Einspruchsentscheidung vom &#8230; &uuml;ber den Einkommensteuerbescheid f&uuml;r das Jahr &#8230; die Prozesszinsen den der Abgeltungssteuer unterfallenden Eink&uuml;nften aus Kapitalverm&ouml;gen zugeordnet worden sind. Im &Uuml;brigen blieben die Einspr&uuml;che erfolglos.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die hiergegen gerichtete Klage wurde weitgehend abgewiesen. In seinem &#8230; Urteil f&uuml;hrte das Finanzgericht (FG) aus, die Zahlung der Z in H&ouml;he von &#8230;&nbsp;EUR f&uuml;r entgangene Lohn- und Rentenanspr&uuml;che sei bei den Eink&uuml;nften aus nichtselbst&auml;ndiger Arbeit zu ber&uuml;cksichtigen, da sie eine Entsch&auml;digung i.S. von &sect;&nbsp;24 Nr.&nbsp;1 Buchst.&nbsp;a i.V.m. &sect;&nbsp;19 Abs.&nbsp;1 EStG darstelle. Der Einkommensteuerbescheid f&uuml;r das Jahr &#8230; sei jedoch insoweit rechtswidrig, als von den Versorgungsbez&uuml;gen noch der Werbungskostenpauschbetrag in H&ouml;he von 102&nbsp;EUR, der Versorgungsfreibetrag in H&ouml;he von &#8230;&nbsp;EUR und der Zuschlag zum Versorgungsfreibetrag in H&ouml;he von &#8230;&nbsp;EUR abzuziehen seien. Die Zinsen in H&ouml;he von &#8230;&nbsp;EUR geh&ouml;rten zu den Eink&uuml;nften aus Kapitalverm&ouml;gen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit seiner Revision r&uuml;gt der Kl&auml;ger die Verletzung materiellen Rechts (&sect;&nbsp;24 Nr.&nbsp;1 Buchst.&nbsp;a i.V.m. &sect;&nbsp;19 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;1 EStG). Eine Entsch&auml;digung i.S. des &sect;&nbsp;24 Nr.&nbsp;1 Buchst.&nbsp;a EStG setze voraus, dass es sich um eine Ersatzleistung &quot;f&uuml;r entgangene oder entgehende Einnahmen&quot; handele. Eine solche Ersatzleistung scheide hier aber aus, weil das Dienstverh&auml;ltnis des Kl&auml;gers aufgrund der bereits vor dem Abberufungsverlangen der Z ausgesprochenen ordentlichen K&uuml;ndigung ohnehin zum &#8230; beendet worden w&auml;re. F&uuml;r den Zeitraum nach dem &#8230; h&auml;tten keine Anspr&uuml;che auf Einnahmen gegen die Bank oder Dritte bestanden, an deren Stelle die Zahlung der Z als &quot;Ersatzleistung&quot; h&auml;tte treten k&ouml;nnen. Zudem handele es sich nicht um eine Entsch&auml;digung, wenn sie daf&uuml;r geleistet werde, dass kein neuer Vertrag geschlossen wird, da sie keine entgangenen oder entgehenden Einnahmen abgelte.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Kl&auml;ger beantragt,<br \/>das angefochtene Urteil des FG und die Einspruchsentscheidung vom &#8230; insoweit aufzuheben, als sie die Einkommensteuerbescheide f&uuml;r die Jahre &#8230; und &#8230; und den Bescheid &uuml;ber die gesonderte Feststellung des verbleibenden Verlustvortrags zur Einkommensteuer auf den 31.&nbsp;Dezember &#8230; betreffen, und diese mit der Ma&szlig;gabe zu &auml;ndern, dass die Einkommensteuer f&uuml;r die Jahre &#8230; und &#8230; jeweils auf 0&nbsp;EUR festgesetzt und der verbleibende Verlustvortrag zur Einkommensteuer auf den 31.&nbsp;Dezember &#8230; auf &#8230;&nbsp;EUR festgestellt wird.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FA beantragt,<br \/>die Revision zur&uuml;ckzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>II. Die Revision ist hinsichtlich des Einkommensteuerbescheids f&uuml;r das Jahr &#8230; unzul&auml;ssig und deshalb zu verwerfen (&sect;&nbsp;126 Abs.&nbsp;1 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;). Der Kl&auml;ger hat insoweit seinen Revisionsantrag entgegen &sect;&nbsp;120 Abs.&nbsp;2, Abs.&nbsp;3 Nr.&nbsp;2 FGO nicht begr&uuml;ndet. Da die Revision im &Uuml;brigen zul&auml;ssig ist, ist &uuml;ber das Rechtsmittel einheitlich durch Urteil zu entscheiden (Urteil des Bundesfinanzhofs &#8211;BFH&#8211; vom 4.&nbsp;August 2011 III&nbsp;R&nbsp;71\/10, BFHE 235, 203, BStBl II 2013, 380, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Revision ist im &Uuml;brigen unbegr&uuml;ndet und daher zur&uuml;ckzuweisen (&sect;&nbsp;126 Abs.&nbsp;2 FGO).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FG hat zu Recht die von der Z f&uuml;r entgangene Gehalts- und Rentenanspr&uuml;che geleisteten Schadensersatzzahlungen als Entsch&auml;digungen i.S. des &sect;&nbsp;24 Nr.&nbsp;1 Buchst.&nbsp;a i.V.m. &sect;&nbsp;19 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;1 und Nr.&nbsp;2 EStG angesehen (dazu unter 1.). Die Zinszahlung in H&ouml;he von &#8230;&nbsp;EUR wurde vom FG zutreffend den Eink&uuml;nften aus Kapitalverm&ouml;gen gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;20 Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;7 EStG zugeordnet (dazu unter 2.). Die gesonderte Feststellung des verbleibenden Verlustvortrags zur Einkommensteuer auf den 31.&nbsp;Dezember &#8230; in H&ouml;he von 0&nbsp;EUR ist ebenfalls zutreffend (dazu unter 3.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Nach &sect;&nbsp;24 Nr.&nbsp;1 Buchst.&nbsp;a i.V.m. &sect;&sect;&nbsp;2 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;4, 19 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;1 und Nr.&nbsp;2 EStG geh&ouml;ren zu den Eink&uuml;nften aus nichtselbst&auml;ndiger Arbeit auch Entsch&auml;digungen, die &#8211;wie im Streitfall&#8211; &quot;als Ersatz f&uuml;r entgangene oder entgehende Einnahmen&quot; gew&auml;hrt worden sind.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Zahlungen, die nicht an die Stelle weggefallener Einnahmen treten, sondern b&uuml;rgerlich-rechtlich Erf&uuml;llungsleistungen eines Schuldverh&auml;ltnisses sind, geh&ouml;ren nicht zu den Entsch&auml;digungen. Um eine Entsch&auml;digung handelt es sich nur dann, wenn die bisherige Grundlage f&uuml;r den Erf&uuml;llungsanspruch weggefallen ist und der an die Stelle der bisherigen Einnahmen getretene Ersatzanspruch auf einer neuen Rechts- oder Billigkeitsgrundlage beruht (BFH-Urteile vom 21.&nbsp;September 1993 IX&nbsp;R&nbsp;32\/90, BFH\/NV 1994, 308; vom 9.&nbsp;Juli 2002 IX&nbsp;R&nbsp;29\/98, BFH\/NV 2003, 21). Es reicht daher nicht aus, wenn die bisherige vertragliche Basis bestehen geblieben ist und sich nur Zahlungsmodalit&auml;ten ge&auml;ndert haben (st&auml;ndige Rechtsprechung, z.B. BFH-Urteile vom 11.&nbsp;Januar 2005 IX&nbsp;R&nbsp;67\/02, BFH\/NV 2005, 1044; vom 16.&nbsp;September 2015 III&nbsp;R&nbsp;22\/14, BFH\/NV 2016, 26, Rz&nbsp;18) oder die Vertragsparteien den Vertrag zwar einvernehmlich beenden, aber sich noch zu Zahlungen verpflichten, die b&uuml;rgerlich-rechtlich Erf&uuml;llungsleistungen aus dem beendeten Rechtsverh&auml;ltnis darstellen. Erforderlich ist vielmehr, dass der Steuerpflichtige durch den Wegfall von Einnahmen einen Schaden erleidet, der durch die Zahlung unmittelbar ausgeglichen werden soll (z.B. BFH-Urteile in BFH\/NV 2003, 21; in BFH\/NV 2005, 1044, betreffend Entsch&auml;digung des Vermieters f&uuml;r die vorzeitige Aufhebung eines Mietvertrags; vom 29.&nbsp;Februar 2012 IX&nbsp;R&nbsp;28\/11, BFHE 237, 56, BStBl II 2012, 569, Rz&nbsp;11; in BFH\/NV 2016, 26).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>16<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Das FG hat danach zu Recht entschieden, dass der auf der neuen Rechtsgrundlage des gerichtlichen Vergleichs vom &#8230; (vgl. &sect;&nbsp;278 Abs.&nbsp;6, &sect;&nbsp;794 Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;1 der Zivilprozessordnung) vereinnahmte Betrag von &#8230;&nbsp;EUR als Ersatz f&uuml;r entgangene oder entgehende Einnahmen gew&auml;hrt worden ist. Denn nach dem Inhalt dieses gerichtlichen Vergleichs setzt er sich aus &quot;entgangenen Gehaltsanspr&uuml;chen&quot; sowie &quot;entgangenen Rentenanspr&uuml;chen&quot; zusammen. Infolge der auf dem rechtswidrigen Abberufungsverlangen beruhenden vorzeitigen Beendigung des Dienstvertrages im &#8230; und unterbundenen Weiterbesch&auml;ftigung als &#8230; entfielen k&uuml;nftige Einnahmen des Kl&auml;gers aus den Geh&auml;ltern und der betrieblichen Altersversorgung, und die Zahlung der Z diente unmittelbar dem Ausgleich dieses Schadens.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>17<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Diese Zuwendungen werden durch &sect;&nbsp;24 Nr.&nbsp;1 Buchst.&nbsp;a EStG den Eink&uuml;nften aus nichtselbst&auml;ndiger Arbeit zugewiesen, zu denen die weggefallenen Einnahmen (Gehalt; betriebliche Rente, dazu BFH-Beschluss vom 4.&nbsp;Juli 2005&nbsp;VI&nbsp;B&nbsp;72\/04, BFH\/NV 2005, 1998) im Falle ihrer Erzielung geh&ouml;rt h&auml;tten. Dies gilt auch, wenn der Ersatz f&uuml;r die entgehenden Einnahmen von einem Dritten gezahlt wird (BFH-Urteile vom 21.&nbsp;Januar 2004 XI&nbsp;R&nbsp;40\/02, BFHE 205, 129, BStBl II 2004, 716; vom 8.&nbsp;November 2007 IV&nbsp;R&nbsp;30\/06, BFH\/NV 2008, 546). Daher ist es unerheblich, dass die Zuwendung nicht von dem ehemaligen Arbeitgeber, sondern von der Z geleistet wurde.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>18<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c) Nach diesen Ma&szlig;st&auml;ben hat das FG die Schadensersatzzahlung der Z zutreffend als steuerbare Entsch&auml;digung i.S. von &sect;&nbsp;24 Nr.&nbsp;1 Buchst.&nbsp;a EStG behandelt und zu Recht &#8211;wie zwischen den Beteiligten unstreitig ist&#8211; der erm&auml;&szlig;igten Besteuerung nach &sect;&nbsp;34 Abs.&nbsp;1, Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;2 i.V.m. &sect;&nbsp;24 Nr.&nbsp;1 Buchst.&nbsp;a EStG unterworfen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>19<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Eink&uuml;nfte aus nichtselbst&auml;ndiger Arbeit betragen &#8230;&nbsp;EUR (=&nbsp;&#8230;&nbsp;EUR .\/.&nbsp;920&nbsp;EUR (Arbeitnehmer-Pauschbetrag gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;9a Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;1 Buchst.&nbsp;a EStG) + &#8230;&nbsp;EUR .\/. &#8230;&nbsp;EUR (Versorgungsfreibetrag gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;19 Abs.&nbsp;2 EStG) .\/. &#8230;&nbsp;EUR (Zuschlag zum Versorgungsfreibetrag gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;19 Abs.&nbsp;2 EStG) .\/.&nbsp;102&nbsp;EUR (Werbungskosten-Pauschbetrag gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;9a Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;1 Buchst.&nbsp;b EStG)).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>20<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>d) Anders als das FG und der Kl&auml;ger meinen, entspricht die Wertung dieser Zuwendungen als Entsch&auml;digungen i.S. des &sect;&nbsp;24 Nr.&nbsp;1 Buchst.&nbsp;a EStG auch den im Urteil des Senats vom 10.&nbsp;Juli 2008 IX&nbsp;R&nbsp;84\/07 (BFH\/NV 2009, 130) dargestellten Rechtsgrunds&auml;tzen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>21<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>In jener Entscheidung (siehe dort Rz&nbsp;16) wird danach unterschieden, ob eine Entsch&auml;digung f&uuml;r die Beendigung eines laufenden Vertrages mit der Konsequenz eines &#8211;dann zu entsch&auml;digenden&#8211; Verdienstausfalles oder aber im Einzelfall deshalb geleistet wurde, weil wegen Nichtabschlusses eines neuen Vertrages keine neue Verdienstm&ouml;glichkeit er&ouml;ffnet wurde; lediglich in der einen Ausnahmefall darstellenden letztgenannten Alternative ist &sect;&nbsp;24 Nr.&nbsp;1 Buchst.&nbsp;a EStG nicht anwendbar. Jenes Verfahren bezog sich auf die Vereinbarung einer Entsch&auml;digung w&auml;hrend eines laufenden befristeten Dienstverh&auml;ltnisses, die daf&uuml;r geleistet wurde, dass das Dienstverh&auml;ltnis vertragsgem&auml;&szlig; auslief und nicht verl&auml;ngert wurde. Der dem Streitfall zugrunde liegende Sachverhalt ist jedoch &#8211;entgegen der Auffassung des FG&#8211; mit jenem nicht vergleichbar. Denn hier werden mit der Leistung der Z konkret die Verdienst- und betrieblichen Rentenausf&auml;lle des Kl&auml;gers f&uuml;r den Zeitraum nach fristloser K&uuml;ndigung und der unterbundenen Weiterbesch&auml;ftigung als &#8230; ersetzt. Ausweislich des gerichtlichen Vergleichs vom &#8230; wurde der Betrag von &#8230;&nbsp;EUR f&uuml;r entgangene Gehaltsanspr&uuml;che sowie entgangene Rentenanspr&uuml;che geleistet. Diesem Vergleich lag die Klageschrift vom &#8230; zugrunde. Nach dieser sollte der Kl&auml;ger als &#8230; &uuml;bernommen werden. Eine &Uuml;bernahme sei nur auf Grund des rechtswidrigen Abberufungsverlangens der Z unterblieben. Dem Kl&auml;ger sei die &Uuml;bernahme als &#8230; m&uuml;ndlich zugesagt worden; der rechtsverbindliche Bestellungsakt sei nur noch eine &quot;Formsache&quot; gewesen. Im &Uuml;brigen sei der Kl&auml;ger nach der unterbliebenen &Uuml;bernahme in &#8230; nur aufgrund des Abberufungsverlangens gehindert gewesen, bei einer anderen &#8230; eine vergleichbare Position zu erlangen. Hieraus seien ihm monatsweise aufgelistete &quot;Verdienstausfallsch&auml;den&quot; f&uuml;r den Zeitraum von &#8230; bis &#8230; entstanden und ab &#8230; eine monatliche &quot;Rente&quot; aus einer zus&auml;tzlichen betrieblichen Altersversorgung entgangen. Somit stellt der im Streitfall gegenst&auml;ndliche Betrag bestimmungsgem&auml;&szlig; den Ersatz f&uuml;r den Verdienst- und betrieblichen Rentenausfall des Kl&auml;gers dar. Die Ersatzzahlung ist auch nach den dargelegten Grunds&auml;tzen jenes Senatsurteils (in BFH\/NV 2009, 130, Rz&nbsp;16) als Entsch&auml;digung i.S. von &sect;&nbsp;24 Nr.&nbsp;1 Buchst.&nbsp;a EStG anzusehen. Anders als das FG meint, besteht daher keine Divergenz zu der Rechtsprechung des XI.&nbsp;Senats des BFH (vgl. BFH-Urteile vom 10.&nbsp;September 2003 XI&nbsp;R&nbsp;9\/02, BFHE 204, 65, BStBl II 2004, 349; vom 6.&nbsp;Juli 2005&nbsp;XI&nbsp;R&nbsp;46\/04, BFHE 210, 498, BStBl II 2006, 55; vom 6.&nbsp;September 2006&nbsp;XI&nbsp;R&nbsp;38\/04, BFH\/NV 2007, 408).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>22<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Die im Streitjahr &#8230; hinsichtlich der entgangenen Gehalts- und Rentenanspr&uuml;che vereinnahmten Zinszahlungen in H&ouml;he von &#8230;&nbsp;EUR wurden zutreffend als Eink&uuml;nfte aus Kapitalverm&ouml;gen gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;20 Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;7 EStG erfasst (BFH-Urteile vom 25.&nbsp;Oktober 1994 VIII&nbsp;R&nbsp;79\/91, BFHE 175, 439, BStBl II 1995, 121; vom 12.&nbsp;November 2013&nbsp;VIII&nbsp;R&nbsp;36\/10, BFHE 243, 506, BStBl II 2014, 168, Rz&nbsp;34).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>23<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Schlie&szlig;lich hat das FG den auf den 31.&nbsp;Dezember &#8230; verbleibenden Verlustvortrag zur Einkommensteuer zu Recht in H&ouml;he von 0&nbsp;EUR festgestellt, da der zum 31.&nbsp;Dezember &#8230; verbliebene Verlustvortrag in H&ouml;he von &#8230;&nbsp;EUR im Einkommensteuerbescheid f&uuml;r das Streitjahr &#8230; vom Gesamtbetrag der Eink&uuml;nfte abgezogen worden ist.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>24<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>4. Die Kostenentscheidung beruht auf &sect;&nbsp;135 Abs.&nbsp;2 FGO.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 12.7.2016, IX R 33\/15ECLI:DE:BFH:2016:U.120716.IXR33.15.0 Entsch&auml;digungen als Ersatz f&uuml;r entgangene Gehalts- und Rentenanspr&uuml;che bei geleisteten Schadensersatzzahlungen aus Amtshaftung Leits&auml;tze Eine Entsch&auml;digung i.S. von &sect; 24 Nr. 1 Buchst. a EStG liegt auch dann vor, wenn eine Schadensersatzleistung aus Amtshaftung als Surrogat f&uuml;r die durch eine rechtswidrige Abberufung als Bankvorstand entstandenen Verdienst- und Betriebsrentenausf&auml;lle &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/ix-r-33-15-entschaedigungen-als-ersatz-fuer-entgangene-gehalts-und-rentenansprueche-bei-geleisteten-schadensersatzzahlungen-aus-amtshaftung-2\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">IX&nbsp;R&nbsp;33\/15 &#8211; Entsch&auml;digungen als Ersatz f&uuml;r entgangene Gehalts- und Rentenanspr&uuml;che bei geleisteten Schadensersatzzahlungen aus Amtshaftung<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-66946","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/66946","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=66946"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/66946\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=66946"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=66946"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=66946"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}