{"id":67024,"date":"2017-03-23T13:32:02","date_gmt":"2017-03-23T11:32:02","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=67024"},"modified":"2017-03-23T13:32:02","modified_gmt":"2017-03-23T11:32:02","slug":"vi-b-8-16-fehlen-von-entscheidungsgruenden-darlegung-der-grundsaetzlichen-bedeutung-einer-rechtssache","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/vi-b-8-16-fehlen-von-entscheidungsgruenden-darlegung-der-grundsaetzlichen-bedeutung-einer-rechtssache\/","title":{"rendered":"VI&nbsp;B&nbsp;8\/16 &#8211; Fehlen von Entscheidungsgr&uuml;nden &#8211; Darlegung der grunds&auml;tzlichen Bedeutung einer Rechtssache"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 5.1.2017, VI B 8\/16<br \/>ECLI:DE:BFH:2017:B.050117.VIB8.16.0<\/p>\n<p class=\"titel\">Fehlen von Entscheidungsgr&uuml;nden &#8211; Darlegung der grunds&auml;tzlichen Bedeutung einer Rechtssache<\/p>\n<p class=\"tenor\">Tenor<\/p>\n<div>\n<p>Die Beschwerde der Kl&auml;gerin wegen Nichtzulassung der Revision gegen das Urteil des Finanzgerichts M&uuml;nster vom 1. Dezember 2015 5 K 2692\/13 L wird als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ckgewiesen.<\/p>\n<\/p>\n<p>Die Kosten des Beschwerdeverfahrens hat die Kl&auml;gerin zu tragen.<\/p>\n<\/div>\n<p class=\"gruende\">Gr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Beschwerde hat keinen Erfolg. Die von der Kl&auml;gerin und Beschwerdef&uuml;hrerin (Kl&auml;gerin) geltend gemachten Revisionszulassungsgr&uuml;nde liegen &#8211;soweit sie &uuml;berhaupt den Darlegungsanforderungen des &sect;&nbsp;116 Abs.&nbsp;3 Satz&nbsp;3 der Finanzgerichtsordnung (FGO) entsprechen&#8211; jedenfalls nicht vor.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Die Revision ist nicht wegen des absoluten Revisionsgrunds der fehlenden Begr&uuml;ndung der Entscheidung (&sect;&nbsp;119 Nr.&nbsp;6 FGO) zuzulassen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;105 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;4 und Nr.&nbsp;5 FGO m&uuml;ssen Urteile einen Tatbestand enthalten und begr&uuml;ndet werden. Die Wiedergabe der Entscheidungsgr&uuml;nde dient der Mitteilung der tats&auml;chlichen Feststellungen und wesentlichen rechtlichen Erw&auml;gungen, die aus der Sicht des Gerichts f&uuml;r die getroffene Entscheidung ma&szlig;gebend waren. Ein Fehlen von Entscheidungsgr&uuml;nden liegt deshalb nur vor, wenn den Beteiligten die M&ouml;glichkeit entzogen ist, die getroffene Entscheidung auf ihre Richtigkeit und Rechtm&auml;&szlig;igkeit hin zu &uuml;berpr&uuml;fen (st&auml;ndige Rechtsprechung, z.B. Urteile des Bundesfinanzhofs &#8211;BFH&#8211; vom 23.&nbsp;Januar 1985 I&nbsp;R&nbsp;292\/81, BFHE 143, 325, BStBl II 1985, 417, und vom 17.&nbsp;April 2002 X&nbsp;R&nbsp;8\/00, BFHE 199, 124, BStBl II 2002, 527; BFH-Beschl&uuml;sse vom 8.&nbsp;Dezember 2006 VII&nbsp;B&nbsp;243\/05, BFHE 216, 18, BStBl II 2008, 436, und vom 8.&nbsp;Januar 2014 XI&nbsp;B&nbsp;120\/13, BFH\/NV 2014, 686). Das ist insbesondere der Fall, wenn nicht erkennbar ist, welcher Sachverhalt der Entscheidung zu Grunde liegt, oder wenn nicht ersichtlich ist, auf welche rechtlichen Erw&auml;gungen sich die Entscheidung st&uuml;tzt (BFH-Urteil in BFHE 143, 325, BStBl II 1985, 417). Nach der Rechtsprechung des BFH fehlen die Entscheidungsgr&uuml;nde auch dann, wenn das Finanzgericht (FG) einen selbst&auml;ndigen, prozessualen Anspruch oder ein selbst&auml;ndiges Angriffs- oder Verteidigungsmittel mit Stillschweigen &uuml;bergangen hat (vgl. z.B. BFH-Beschl&uuml;sse vom 28.&nbsp;April 1993 II&nbsp;R&nbsp;123\/91, BFH\/NV 1994, 46, und vom 22.&nbsp;Januar 2014 V&nbsp;B&nbsp;63\/13, BFH\/NV 2014, 702). Unter selbst&auml;ndigen Anspr&uuml;chen oder selbst&auml;ndigen Angriffs- und Verteidigungsmitteln sind nur die eigenst&auml;ndigen Klagegr&uuml;nde und solche Angriffs- und Verteidigungsmittel zu verstehen, die den vollst&auml;ndigen Tatbestand einer mit selbst&auml;ndiger Wirkung ausgestatteten Rechtsnorm bilden (BFH-Beschl&uuml;sse vom 9.&nbsp;Februar 1977 I&nbsp;R&nbsp;136\/76, BFHE 121, 298, BStBl II 1977, 351, und vom 26.&nbsp;M&auml;rz 2003 VI&nbsp;B&nbsp;151\/01, BFH\/NV 2003, 1068).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Die Kl&auml;gerin macht geltend, das FG habe ein selbst&auml;ndiges Verteidigungsmittel mit Stillschweigen &uuml;bergangen. In ihrer Klagebegr&uuml;ndung habe sie auf R 40.2 Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;1 i.V.m. R 8.1 Abs.&nbsp;7 Nrn.&nbsp;1 bis 3 und Nr.&nbsp;4 Buchst.&nbsp;a und b der Lohnsteuer-Richtlinien sowie H 8.1 (7) des Lohnsteuer-Handbuchs hingewiesen, nach denen bei der gew&auml;hlten Gestaltung die Gestellung von Mahlzeiten gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;40 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 des Einkommensteuergesetzes (EStG) pauschaliert werden d&uuml;rfe. Das FG gehe in seinen Urteilsgr&uuml;nden jedoch mit keinem Wort hierauf ein. Die Regelung in den Lohnsteuer-Richtlinien sei entscheidungserheblich, weil eine Inhaftungnahme des Arbeitgebers ermessensfehlerhaft sei, wenn er sich beim Lohnsteuerabzug an die allgemeinen Weisungen der zust&auml;ndigen obersten Finanzbeh&ouml;rden der L&auml;nder oder des Bundes gehalten habe (Senatsurteile vom 25.&nbsp;Oktober 1985 VI&nbsp;R&nbsp;130\/82, BFHE 144, 569, BStBl II 1986, 98; vom 6.&nbsp;Dezember 1996 VI&nbsp;R&nbsp;18\/96, BFHE 182, 145, BStBl II 1997, 413).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Wie die Kl&auml;gerin zutreffend unter Hinweis auf die Senatsrechtsprechung ausf&uuml;hrt, ist es ermessensfehlerhaft, einen Arbeitgeber in Haftung zu nehmen, der die Lohnsteuer entsprechend allgemeiner Weisungen der zust&auml;ndigen obersten Finanzbeh&ouml;rden der L&auml;nder oder des Bundes einbehalten hat (so auch Senatsurteil vom 13.&nbsp;Juni 2013 VI&nbsp;R&nbsp;17\/12, BFHE 242, 123, BStBl II 2014, 340, zu Billigkeitsregelungen der Verwaltung). Den von der Kl&auml;gerin genannten Fundstellen l&auml;sst sich indes nur entnehmen, mit welchen Werten an Arbeitnehmer gestellte Mahlzeiten anzusetzen sind. Eine Aussage dahingehend, dass eine Pauschalierungsm&ouml;glichkeit nach &sect;&nbsp;40 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 EStG auch dann er&ouml;ffnet ist, wenn in einem auf Antrag des jeweiligen Arbeitnehmers ge&auml;nderten Arbeitsvertrag der Barlohn herabgesetzt, zugleich aber ein Anspruch auf Gestellung von Mahlzeiten begr&uuml;ndet wird, l&auml;sst sich den Fundstellen nicht entnehmen. Das Vorbringen der Kl&auml;gerin war demnach kein selbst&auml;ndiges Angriffs- oder Verteidigungsmittel, auf das das FG in seinen Gr&uuml;nden h&auml;tte eingehen m&uuml;ssen, zumal die Bewertung des Vorteils zwischen den Beteiligten nicht im Streit war.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Die geltend gemachten Zulassungsgr&uuml;nde der grunds&auml;tzlichen Bedeutung (&sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;1 FGO), der Fortbildung des Rechts (&sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;2&nbsp;&nbsp;1. Alternative FGO) und der Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung (&sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;2&nbsp;&nbsp;2.&nbsp;Alternative FGO) f&uuml;hren ebenfalls nicht zur Zulassung der Revision. Diese wurden &#8211;sowohl in der Beschwerdebegr&uuml;ndung als auch im Erg&auml;nzungsschreiben&#8211; schon nicht in den Anforderungen des &sect;&nbsp;116 Abs.&nbsp;3 Satz&nbsp;3 FGO entsprechender Weise dargelegt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) F&uuml;r die Darlegung der grunds&auml;tzlichen Bedeutung einer Rechtssache (&sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;1 FGO) muss der Beschwerdef&uuml;hrer eine konkrete Rechtsfrage formulieren und substantiiert auf ihre Kl&auml;rungsbed&uuml;rftigkeit, Kl&auml;rungsf&auml;higkeit und ihre &uuml;ber den Einzelfall hinausgehende Bedeutung eingehen (vgl. BFH-Beschluss vom 21.&nbsp;Mai 2013 III&nbsp;B&nbsp;59\/12, BFH\/NV 2013, 1447). Erforderlich ist ferner ein konkreter und substantiierter Vortrag, aus welchen Gr&uuml;nden die Kl&auml;rung der Rechtsfrage im Interesse der Rechtssicherheit, Rechtseinheitlichkeit oder Rechtsentwicklung im allgemeinen Interesse liegt (st&auml;ndige Rechtsprechung, z.B. BFH-Beschl&uuml;sse vom 31.&nbsp;August 2015 VI&nbsp;B&nbsp;13\/15, BFH\/NV 2015, 1672, und vom 4.&nbsp;Juli 2013 III&nbsp;B&nbsp;69\/12, BFH\/NV 2013, 1573). Da der Zulassungsgrund der Rechtsfortbildung (&sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;2&nbsp;&nbsp;1.&nbsp;Alternative FGO) einen Spezialfall der grunds&auml;tzlichen Bedeutung i.S. des &sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;1 FGO darstellt, gelten hierf&uuml;r dieselben Darlegungsanforderungen (vgl. Lange in H&uuml;bschmann\/Hepp\/Spitaler, &sect;&nbsp;116 FGO Rz&nbsp;185).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Beschwerdeschrift gen&uuml;gt diesen Anforderungen nicht. Die Kl&auml;gerin hat schon keine konkreten Rechtsfragen formuliert; allenfalls k&ouml;nnen Fragen indirekt aus den Ausf&uuml;hrungen der Kl&auml;gerin entnommen werden. Ferner fehlt es an substantiierten Ausf&uuml;hrungen dazu, weshalb diese Fragen im allgemeinen Interesse zu kl&auml;ren sind. Die blo&szlig;e Behauptung, es bestehe Kl&auml;rungsbedarf, die Rechtssicherheit mache eine Entscheidung notwendig bzw. die Sache sei von grunds&auml;tzlicher Bedeutung, ist hierf&uuml;r nicht ausreichend. Die Kl&auml;gerin hat nicht substantiiert vorgetragen, woraus sich die Kl&auml;rungsbed&uuml;rftigkeit der formulierten Rechtsfrage ergibt. So hat sie nicht dargelegt, in welchem Umfang, von welcher Seite und aus welchen Gr&uuml;nden die Beantwortung der vermeintlich bedeutsamen Rechtsfragen zweifelhaft und strittig ist.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Der Zulassungsgrund der Divergenz (&sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;2&nbsp;&nbsp;2.&nbsp;Alternative FGO) ist ebenfalls nicht ordnungsgem&auml;&szlig; dargelegt. Zur schl&uuml;ssigen Darlegung dieses Zulassungsgrunds muss der Beschwerdef&uuml;hrer tragende und abstrakte Rechtss&auml;tze aus dem angefochtenen Urteil einerseits und aus den behaupteten, mit Datum sowie Aktenzeichen und\/oder Fundstelle bezeichneten Divergenzentscheidungen andererseits herausarbeiten und einander gegen&uuml;berstellen, um so die behauptete Abweichung zu verdeutlichen (z.B. Senatsbeschluss vom 30.&nbsp;Juli 2013 VI&nbsp;B&nbsp;7\/13, BFH\/NV 2013, 1922). An einem derart substantiierten Beschwerdevorbringen fehlt es vorliegend. Denn die Kl&auml;gerin hat schon keine Divergenzentscheidung bezeichnet und die Abweichung des erstinstanzlichen Urteils hiervon dargelegt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c) Die Kl&auml;gerin wendet sich mit ihren Ausf&uuml;hrungen im Grunde gegen die materielle Richtigkeit der Vorentscheidung. Mit der darin liegenden R&uuml;ge einer fehlerhaften Rechtsanwendung kann sie im Beschwerdeverfahren jedoch nicht geh&ouml;rt werden (vgl. BFH-Beschl&uuml;sse vom 24.&nbsp;September 2008 IX&nbsp;B&nbsp;110\/08, BFH\/NV 2009, 39; vom 19.&nbsp;Mai 2010 IX&nbsp;B&nbsp;198\/09, BFH\/NV 2010, 1647; vom 30.&nbsp;Oktober 2012 III&nbsp;B&nbsp;151\/11, BFH\/NV 2013, 396, und vom 21.&nbsp;M&auml;rz 2013 VI&nbsp;B&nbsp;155\/12, BFH\/NV 2013, 1103; jeweils m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Von einer Darstellung des Sachverhalts und einer weiteren Begr&uuml;ndung wird abgesehen (&sect;&nbsp;116 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;2 FGO).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>4. Die Kostenentscheidung beruht auf &sect;&nbsp;135 Abs.&nbsp;2 FGO.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 5.1.2017, VI B 8\/16ECLI:DE:BFH:2017:B.050117.VIB8.16.0 Fehlen von Entscheidungsgr&uuml;nden &#8211; Darlegung der grunds&auml;tzlichen Bedeutung einer Rechtssache Tenor Die Beschwerde der Kl&auml;gerin wegen Nichtzulassung der Revision gegen das Urteil des Finanzgerichts M&uuml;nster vom 1. Dezember 2015 5 K 2692\/13 L wird als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ckgewiesen. Die Kosten des Beschwerdeverfahrens hat die Kl&auml;gerin zu tragen. 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