{"id":67085,"date":"2017-04-27T10:03:00","date_gmt":"2017-04-27T08:03:00","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=67085"},"modified":"2017-04-27T10:03:00","modified_gmt":"2017-04-27T08:03:00","slug":"iii-b-20-16-divergenzruege-kumulative-begruendung-durch-das-fg-grundsaetzliche-bedeutung-besteuerung-alleinerziehender-nach-dem-splittingtarif","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/iii-b-20-16-divergenzruege-kumulative-begruendung-durch-das-fg-grundsaetzliche-bedeutung-besteuerung-alleinerziehender-nach-dem-splittingtarif\/","title":{"rendered":"III&nbsp;B&nbsp;20\/16 &#8211; Divergenzr&uuml;ge: kumulative Begr&uuml;ndung durch das FG &#8211; Grunds&auml;tzliche Bedeutung: Besteuerung Alleinerziehender nach dem Splittingtarif"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 17.1.2017, III B 20\/16<br \/>ECLI:DE:BFH:2017:B.170117.IIIB20.16.0<\/p>\n<p class=\"titel\">Divergenzr&uuml;ge: kumulative Begr&uuml;ndung durch das FG &#8211; Grunds&auml;tzliche Bedeutung: Besteuerung Alleinerziehender nach dem Splittingtarif<\/p>\n<p class=\"tenor\">Tenor<\/p>\n<div>\n<p>Die Beschwerde des Kl&auml;gers wegen Nichtzulassung der Revision gegen das Urteil des S&auml;chsischen Finanzgerichts vom 7. Januar 2016&nbsp;&nbsp;6 K 1546\/13 wird als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ckgewiesen.<\/p>\n<\/p>\n<p>Die Kosten des Beschwerdeverfahrens hat der Kl&auml;ger zu tragen.<\/p>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>I. Der Kl&auml;ger und Beschwerdef&uuml;hrer (Kl&auml;ger) war im Streitjahr 2011 als Steuerberater t&auml;tig und erzielte Einnahmen aus nichtselbst&auml;ndiger Arbeit. Er war alleinerziehender Vater; zu seinem Haushalt geh&ouml;rten seine Kinder A (geboren im Jahr 1999) und B (geboren im Jahr 2001).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>In seiner Einkommensteuererkl&auml;rung f&uuml;r 2011 machte der Kl&auml;ger als Betreuungskosten Aufwendungen f&uuml;r Ferienreisen sowie eine Schulfahrt der Kinder geltend. Ferner begehrte er den Abzug von Entgelten f&uuml;r die Schulverpflegung der Kinder als haushaltsnahe Dienstleistung. Bei den Ferienreisen handelte es sich um zwei vom Feriendienst &quot;X&quot; durchgef&uuml;hrte Aufenthalte, ferner um ein Abenteuerferienlager des Reiseunternehmens &quot;Y&quot;. Die Belege beider Veranstalter stellten jeweils das Zustandekommen eines Reisevertrages fest; eine Aufschl&uuml;sselung von Einzelleistungen erfolgte nicht.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Beklagte und Beschwerdegegner (das Finanzamt) ber&uuml;cksichtigte die geltend gemachten Aufwendungen im Einkommensteuerbescheid f&uuml;r 2011 nicht. Der hiergegen eingelegte Einspruch &#8211;mit dem der Kl&auml;ger zudem die Anwendung des Splittingtarifs begehrte&#8211; blieb ohne Erfolg.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das Finanzgericht (FG) wies die dagegen erhobene Klage mit Urteil vom 7.&nbsp;Januar 2016&nbsp;&nbsp;6 K 1546\/13 als unbegr&uuml;ndet ab. Zur Begr&uuml;ndung f&uuml;hrte es im Wesentlichen aus, ein Abzug der Aufwendungen f&uuml;r die Schulverpflegung der Kinder als haushaltsnahe Dienstleistung komme u.a. deshalb nicht in Betracht, da die vorgelegten Rechnungen nicht den Anforderungen des &sect;&nbsp;35a Abs.&nbsp;5 S&auml;tze&nbsp;2 und 3 des Einkommensteuergesetzes in der im Streitjahr 2011 g&uuml;ltigen Fassung (EStG) entspr&auml;chen. Im Rahmen der Schulfahrt des Kindes B sei keine entgeltliche Betreuungsleistung i.S. des &sect;&nbsp;9c Abs.&nbsp;1 EStG erbracht worden, zudem seien die Nachweisanforderungen i.S. des &sect;&nbsp;9c Abs.&nbsp;3 Satz&nbsp;3 EStG nicht erf&uuml;llt. Der Abzug der Ferienaufenthalte scheitere, da es sich bei dem geltend gemachten Aufwand um ein im Rahmen eines Reisevertrages zu erbringendes Entgelt handele, etwaige Betreuungsleistungen in den Rechnungen nicht ausgewiesen seien und die Ferienaufenthalte inhaltlich die Voraussetzung einer Freizeitbet&auml;tigung i.S. des &sect;&nbsp;9c Abs.&nbsp;3 Satz&nbsp;1 EStG erf&uuml;llten. Im Hinblick auf das Begehren des Kl&auml;gers nach Ma&szlig;gabe des Splittingtarifs besteuert zu werden, schloss sich das FG umfassend dem Beschluss des Bundesfinanzhofs (BFH) vom 27.&nbsp;Mai 2013 III&nbsp;B&nbsp;2\/13 (BFH\/NV 2013, 1406) an. Schlie&szlig;lich sei auch nicht ersichtlich, inwiefern die Einkommensbesteuerung den Schutzbereich des Grundrechts des Kl&auml;gers auf Gew&auml;hrleistung seines Eigentums (Art.&nbsp;14 Abs.&nbsp;1 des Grundgesetzes &#8211;GG&#8211;) ber&uuml;hre.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit seiner Beschwerde begehrt der Kl&auml;ger die Zulassung der Revision wegen Verfahrensfehlern (&sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;3 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;), zur Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung (&sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;2 Alternative&nbsp;2 FGO) und wegen grunds&auml;tzlicher Bedeutung der Rechtssache (&sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;1 FGO).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>    <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>II. Die Beschwerde ist teils unzul&auml;ssig, teils unbegr&uuml;ndet, so dass sie insgesamt als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ckzuweisen ist.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Der Kl&auml;ger hat die geltend gemachten Verfahrensm&auml;ngel nicht in einer den Anforderungen des &sect;&nbsp;116 Abs.&nbsp;3 Satz&nbsp;3 FGO gen&uuml;genden Form dargelegt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Die R&uuml;ge der Verletzung des Rechts auf den gesetzlichen Richter (&sect;&nbsp;119 Nr.&nbsp;1 FGO, Art.&nbsp;101 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;2 GG) ist nicht schl&uuml;ssig dargetan.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Nach &sect;&nbsp;6 Abs.&nbsp;1 FGO kann der Senat den Rechtsstreit einem seiner Mitglieder als Einzelrichter zur Entscheidung &uuml;bertragen. Hiervon hat das FG mit Beschluss vom 28.&nbsp;Oktober 2015 Gebrauch gemacht. Dieser Beschluss ist nach &sect;&nbsp;6 Abs.&nbsp;4 Satz&nbsp;1 FGO unanfechtbar und kann regelm&auml;&szlig;ig auch im Rechtsmittelverfahren nicht &uuml;berpr&uuml;ft werden (vgl. &sect;&nbsp;124 Abs.&nbsp;2 FGO). Die Besetzungsr&uuml;ge des Kl&auml;gers mit der Begr&uuml;ndung, die Voraussetzungen des &sect;&nbsp;6 Abs.&nbsp;1&nbsp;FGO f&uuml;r eine &Uuml;bertragung auf den Einzelrichter h&auml;tten nicht vorgelegen, kann deshalb nur ausnahmsweise Erfolg haben, so etwa dann, wenn sich die &Uuml;bertragung auf den Einzelrichter als &quot;greifbar gesetzwidrig&quot; erweist. Dies ist eine Entscheidung nur, wenn sie mit der geltenden Rechtsordnung schlechthin unvereinbar ist, weil sie jeder Grundlage entbehrt und inhaltlich dem Gesetz fremd ist (BFH-Beschluss vom 21.&nbsp;M&auml;rz 2006 X&nbsp;B&nbsp;94\/05, BFH\/NV 2006, 1142, unter 1.e, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Allein daraus, dass der Rechtssache &#8211;nach Auffassung des Kl&auml;gers&#8211; grunds&auml;tzliche Bedeutung zukommen soll, kann &#8211;diese Rechtsansicht als zutreffend unterstellt&#8211; keine greifbare Gesetzwidrigkeit des &Uuml;bertragungsbeschlusses hergeleitet werden (vgl. z.B. BFH-Beschluss vom 15.&nbsp;November 2004 VIII&nbsp;B&nbsp;184\/04, BFH\/NV 2005, 556, unter 1., m.w.N.), zumal der Kl&auml;ger lediglich eine &#8211;gegen&uuml;ber dem FG&#8211; abweichende Auffassung zu der Frage der grunds&auml;tzlichen Bedeutung der Rechtssache vertritt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Auch das Vorbringen des Kl&auml;gers, der senatsinterne Gesch&auml;ftsverteilungsplan des FG sei &quot;nicht hinreichend abstrakt\/nicht eingehalten&quot; worden, enth&auml;lt keine zul&auml;ssige Verfahrensr&uuml;ge. F&uuml;r die schl&uuml;ssige R&uuml;ge eines Besetzungsmangels i.S. des &sect;&nbsp;119 Nr.&nbsp;1 FGO gen&uuml;gt es nicht, nur eine unvorschriftsm&auml;&szlig;ige Besetzung der Richterbank zu behaupten, die das Revisionsgericht dann in tats&auml;chlicher Hinsicht zu pr&uuml;fen h&auml;tte. Der Beteiligte, der eine solche R&uuml;ge geltend macht, muss vielmehr konkrete Tatsachen vortragen, aus denen sich schl&uuml;ssig ergibt, dass das FG bei Erlass des angefochtenen Urteils nicht ordnungsgem&auml;&szlig; besetzt war. Kennt ein Beteiligter die tats&auml;chlichen Grundlagen f&uuml;r die Besetzung der Richterbank nicht, vermutet er aber einen Verfahrensfehler, muss er sich Aufkl&auml;rung zu verschaffen suchen und ggf. eigene Ermittlungen anstellen (BFH-Urteil vom 23.&nbsp;April 1996 VIII&nbsp;R&nbsp;70\/93, BFH\/NV 1997, 31, unter I.2., zu &sect;&nbsp;116 Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;1&nbsp;FGO in der bis zum 31.&nbsp;Dezember 2000 g&uuml;ltigen Fassung). Das ist hier nicht geschehen. Der Kl&auml;ger r&uuml;gt vielmehr &quot;vorsorglich&quot; das Fehlen einer hinreichend abstrakten Regelung. Es w&auml;re jedoch Aufgabe des Kl&auml;gers gewesen, durch Einsichtnahme in den Mitwirkungs-\/ Gesch&auml;ftsverteilungsplan (vgl. &sect;&nbsp;4 FGO i.V.m. &sect;&nbsp;21g Abs.&nbsp;7, &sect;&nbsp;21e Abs.&nbsp;9 des Gerichtsverfassungsgesetzes) darzulegen, weshalb die Besetzung des Gerichts diesem nicht entsprochen haben soll.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>cc) Die Verletzung des Rechts auf den gesetzlichen Richter ist schlie&szlig;lich auch nicht unter Hinweis auf die Niederschrift &uuml;ber die m&uuml;ndliche Verhandlung und die dort verwendete Formulierung, &quot;nach der Beratung des Gerichts wird im Namen des Volkes das folgende Urteil verk&uuml;ndet&quot; schl&uuml;ssig dargelegt. Anders als der Kl&auml;ger meint, ergibt sich hieraus nicht, dass mehr als nur der gesetzliche Richter an der Urteilsfindung mitgewirkt hat. Das Protokoll stellt als an der m&uuml;ndlichen Verhandlung teilnehmenden Richter vielmehr ausschlie&szlig;lich den Einzelrichter fest (&sect;&nbsp;94 FGO i.V.m. &sect;&nbsp;160 Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;2&nbsp;der Zivilprozessordnung).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Ein Verfahrensmangel, der zur Zulassung der Revision gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;3 FGO f&uuml;hren k&ouml;nnte, liegt auch nicht insoweit vor, als der Kl&auml;ger ein Fehlen von Entscheidungsgr&uuml;nden i.S. des &sect;&nbsp;119 Nr.&nbsp;6 FGO und damit eine Verletzung der in &sect;&nbsp;105 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;5 FGO niedergelegten Pflicht des Gerichts, sein Urteil mit Gr&uuml;nden zu versehen, r&uuml;gt. Der Tatbestand der Vorentscheidung gibt insbesondere weitgehend w&ouml;rtlich die vermeintlich &uuml;bergangene rechtliche Erw&auml;gung des Kl&auml;gers, die vom Beklagten nach dem EStG erhobene Einkommensteuer schr&auml;nke sein Grundrecht auf Gew&auml;hrleistung des Eigentums (Art.&nbsp;14 Abs.&nbsp;1 GG) ein, wieder. In den Entscheidungsgr&uuml;nden legt das FG auch dar, auf welche rechtliche Erw&auml;gung sich seine Entscheidung im Hinblick auf diesen vom Kl&auml;ger aufgeworfenen rechtlichen Gesichtspunkt st&uuml;tzt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c) Schlie&szlig;lich erl&auml;utert der Kl&auml;ger nicht, auf welchen Verfahrensfehler er sich mit seinem Vorbringen st&uuml;tzt, das FG gehe aufgrund von Vermutungen von einem falschen Sachverhalt aus.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Soweit hiermit die Verletzung der dem FG von Amts wegen obliegenden Sachaufkl&auml;rungspflicht (&sect;&nbsp;76 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 FGO) ger&uuml;gt werden sollte, erfordert die schl&uuml;ssige Darlegung dieses Verfahrensmangels die Angabe, welche Tatsachen das FG mit welchen Beweismitteln noch h&auml;tte aufkl&auml;ren sollen und weshalb sich dem FG eine Aufkl&auml;rung unter Ber&uuml;cksichtigung seines &#8211;insoweit ma&szlig;geblichen&#8211; Rechtsstandpunkts h&auml;tte aufdr&auml;ngen m&uuml;ssen, obwohl der Kl&auml;ger selbst &#8211;Gegenteiliges ist nicht ersichtlich&#8211; keinen entsprechenden Beweisantrag gestellt hat; schlie&szlig;lich, welches Ergebnis die Beweiserhebung h&auml;tte erwarten lassen und inwiefern dieses zu einer f&uuml;r den Kl&auml;ger g&uuml;nstigeren Entscheidung h&auml;tte f&uuml;hren k&ouml;nnen (z.B. Senatsbeschluss vom 5.&nbsp;April 2016 III&nbsp;B&nbsp;83\/15, BFH\/NV 2016, 1175, Rz&nbsp;20, m.w.N.). Die Beschwerdeschrift enth&auml;lt eine solche Darlegung jedoch nicht.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>16<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Soweit der Kl&auml;ger damit die Verletzung seines Rechts auf Geh&ouml;r (Art.&nbsp;103 Abs.&nbsp;1 GG, &sect;&nbsp;96 Abs.&nbsp;2 FGO) r&uuml;gen sollte, fehlt es auch hier an einer ausreichenden Darlegung. Der Kl&auml;ger r&uuml;gt, das FG habe seinen umfangreichen Bericht &uuml;ber die Betreuung und auch die von ihm erfolgte Wiedergabe der sich auf der Homepage des X befindlichen Ausf&uuml;hrungen in der m&uuml;ndlichen Verhandlung ignoriert. Welche konkreten Angaben des Kl&auml;gers das FG jedoch ignoriert haben soll, legt er nicht dar. Es ist daher auch nicht ersichtlich, inwieweit der angeblich &uuml;bergangene Vortrag des Kl&auml;gers &uuml;berhaupt entscheidungserheblich ist (vgl. z.B. BFH-Beschluss vom 19.&nbsp;M&auml;rz 2014 XI&nbsp;B&nbsp;144\/13, BFH\/NV 2014, 1064, Rz&nbsp;24) und damit eine m&ouml;gliche Verletzung des Rechts des Kl&auml;gers auf Geh&ouml;r entscheidungserheblich sein k&ouml;nnte.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>17<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Auch der geltend gemachte Zulassungsgrund der Divergenz (&sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;2 Alternative&nbsp;2 FGO) ist nicht in einer den Anforderungen des &sect;&nbsp;116 Abs.&nbsp;3 Satz&nbsp;3 FGO gen&uuml;genden Form dargelegt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>18<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Die ordnungsgem&auml;&szlig;e Erhebung einer Divergenzr&uuml;ge setzt voraus, dass der Beschwerdef&uuml;hrer tragende und abstrakte Rechtss&auml;tze aus dem angefochtenen Urteil des FG einerseits und aus den behaupteten Divergenzentscheidungen andererseits herausarbeitet und gegen&uuml;berstellt, um so eine Abweichung zu verdeutlichen (z.B. BFH-Beschluss vom 3.&nbsp;September 2015 VII&nbsp;B&nbsp;186\/14, BFH\/NV 2016, 1316, Rz&nbsp;10, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>19<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Diesen Anforderungen wird die Beschwerdeschrift nicht gerecht. Zur Begr&uuml;ndung der Divergenz f&uuml;hrt der Kl&auml;ger zwar aus, das FG-Urteil weiche von dem BFH-Urteil vom 19.&nbsp;April 2012 III&nbsp;R&nbsp;29\/11 (BFHE 238, 30, BStBl II 2012, 862) ab, wonach der Begriff der Kinderbetreuung weit zu fassen sei und nicht beg&uuml;nstigte Aufwendungen f&uuml;r Unterricht etc. nur vorl&auml;gen, wenn die Aufsicht in dieser Zeit in den Hintergrund trete. Der Kl&auml;ger vers&auml;umt es jedoch tragende und abstrakte Rechtss&auml;tze aus der Vorentscheidung herauszuarbeiten und diese der &#8211;angeblichen&#8211; Divergenzentscheidung gegen&uuml;berzustellen. Sein Vortrag ersch&ouml;pft sich vielmehr in dem Hinweis, die angegriffene FG-Entscheidung stelle auf eine Aufteilung der einzelnen Leistungen ab und stehe damit zu der Divergenzentscheidung in deutlichem Widerspruch.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>20<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Kl&auml;ger tr&auml;gt zudem nicht dem Umstand Rechnung, dass sich das FG-Urteil auf mehrere Begr&uuml;ndungen st&uuml;tzt. Denn ist das Urteil des FG kumulativ auf mehrere Begr&uuml;ndungen gest&uuml;tzt, von denen jede f&uuml;r sich das Entscheidungsergebnis tr&auml;gt, muss f&uuml;r jede dieser Begr&uuml;ndungen ein Zulassungsgrund i.S. des &sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 FGO schl&uuml;ssig dargelegt werden (st&auml;ndige Rechtsprechung, vgl. z.B. BFH-Beschluss vom 6.&nbsp;Dezember 2011 XI&nbsp;B&nbsp;44\/11, BFH\/NV 2012, 745, Rz&nbsp;9, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>21<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Vorentscheidung st&uuml;tzt sich &#8211;unabh&auml;ngig von dem Vorliegen der Abzugsvoraussetzungen i.S. des &sect;&nbsp;9c Abs.&nbsp;1 und Abs.&nbsp;3 Satz&nbsp;1 EStG&#8211; auch darauf, dass f&uuml;r s&auml;mtliche geltend gemachten Betreuungsaufwendungen die Nachweiserfordernisse i.S. des &sect;&nbsp;9c Abs.&nbsp;3 Satz&nbsp;3 EStG nicht erf&uuml;llt worden seien. Zu diesem Gesichtspunkt verh&auml;lt sich die Beschwerdeschrift jedoch nicht.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>22<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Die Revision ist schlie&szlig;lich nicht wegen grunds&auml;tzlicher Bedeutung der Rechtssache i.S. des &sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;1&nbsp;FGO zuzulassen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>23<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Dieser Zulassungsgrund setzt voraus, dass der Beschwerdef&uuml;hrer eine bestimmte f&uuml;r die Entscheidung des Streitfalls erhebliche abstrakte Rechtsfrage herausstellt. Daf&uuml;r ist erforderlich, dass er die entscheidungserhebliche Rechtsfrage hinreichend konkretisiert; nicht ausreichend ist eine Fragestellung, deren Beantwortung von den Umst&auml;nden des Einzelfalls abh&auml;ngt. Des Weiteren muss die Beschwerdebegr&uuml;ndung schl&uuml;ssig und substantiiert unter Auseinandersetzung mit den zur aufgeworfenen Rechtsfrage in Rechtsprechung und Schrifttum vertretenen Auffassungen darlegen, weshalb die f&uuml;r bedeutsam gehaltene Rechtsfrage im Allgemeininteresse kl&auml;rungsbed&uuml;rftig und im Streitfall kl&auml;rbar ist. Dazu muss ausgef&uuml;hrt werden, in welchem Umfang, von welcher Seite und aus welchem Grund die Beantwortung der Frage zweifelhaft und streitig ist. Insbesondere muss sich der Beschwerdef&uuml;hrer auch mit der bereits vorhandenen Rechtsprechung auseinandersetzen und substantiiert darlegen, weshalb nach seiner Ansicht diese Rechtsprechung keine Kl&auml;rung herbeigef&uuml;hrt habe (Senatsbeschluss vom 18.&nbsp;Februar 2014 III&nbsp;B&nbsp;118\/13, BFH\/NV 2014, 897, Rz&nbsp;8, m.w.N.). Ist &uuml;ber die Rechtsfrage bereits entschieden worden, so ist zus&auml;tzlich darzulegen, weshalb eine erneute Entscheidung f&uuml;r erforderlich gehalten wird. Eine weitere oder erneute Kl&auml;rung der Rechtsfrage kann z.B. geboten sein, wenn gegen die bisherige Rechtsprechung gewichtige Einwendungen erhoben worden sind, mit denen sich der BFH bislang noch nicht auseinander gesetzt hat (z.B. Senatsbeschluss vom 28.&nbsp;Januar 2005 III&nbsp;B&nbsp;97\/04, BFH\/NV 2005, 1050, Rz&nbsp;5).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>24<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table class=\"Rsp\">\n<tr>\n<th colspan=\"2\" rowspan=\"1\" valign=\"top\"><\/th>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"2\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">b) Nach diesen Grunds&auml;tzen sind die vom Kl&auml;ger formulierten Rechtsfragen,<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:right\">&nbsp;&#8211;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">ob Aufwendungen f&uuml;r die Betreuung eines Kindes, welches das 14.&nbsp;Lebensjahr noch nicht vollendet hat, in einem Kinderferienlager abziehbare Aufwendungen gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;9c EStG sind,<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:right\">&nbsp;&#8211;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">ob sinnvolle Besch&auml;ftigung der Kinder in einem Kinderferienlager dazu f&uuml;hrt, dass gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;9c Abs.&nbsp;3 Satz&nbsp;1 EStG ein Abzugsverbot besteht, und<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:right\">&nbsp;&#8211;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">ob in der Rechnung (&sect;&nbsp;9c Abs.&nbsp;3 Satz&nbsp;2 EStG) die auf die reine Betreuung (=&nbsp;Arbeitsleistung der Betreuung) entfallenden Kosten separat ausgewiesen werden m&uuml;ssen oder ob es ausreichend ist, wenn anhand der Rechnung erkennbar ist, dass eine Betreuung erfolgt ist,<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"2\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">nicht von grunds&auml;tzlicher Bedeutung, da sie in einem Revisionsverfahren jedenfalls nicht kl&auml;rungsf&auml;hig sind.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>25<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Nach den nicht mit durchgreifenden Verfahrensr&uuml;gen angegriffenen und damit f&uuml;r den Senat bindenden tats&auml;chlichen Feststellungen des FG (vgl. &sect;&nbsp;118 Abs.&nbsp;2&nbsp;FGO), handelt es sich bei den Ferienaufenthalten der beiden Kinder des Kl&auml;gers um Ferienreisen, die wegen ihrer inhaltlichen Ausgestaltung das Merkmal der Freizeitbet&auml;tigung i.S. des &sect;&nbsp;9c Abs.&nbsp;3 Satz&nbsp;1 EStG (vgl. jetzt &sect;&nbsp;10 Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;5 Satz&nbsp;2 EStG) erf&uuml;llen. Die vom Kl&auml;ger aufgeworfene Rechtsfrage, ob Aufwendungen f&uuml;r die Betreuung eines Kindes in einem Kinderferienlager abziehbare Aufwendungen gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;9c Abs.&nbsp;1 EStG sind, stellt sich somit nur dann, wenn von einem anderen als dem vom FG festgestellten Sachverhalt ausgegangen wird; die Rechtsfrage kann daher in einem Revisionsverfahren nicht gekl&auml;rt werden (z.B. BFH-Beschluss vom 22.&nbsp;Oktober 2002 VII&nbsp;B&nbsp;178\/02, BFH\/NV 2003, 214, unter II.c&nbsp;bb, m.w.N.). Im &Uuml;brigen liegt die Rechtsfrage auch nicht im allgemeinen Interesse, da die vorliegende Entscheidung ma&szlig;geblich von den tats&auml;chlichen Besonderheiten des Einzelfalls abh&auml;ngig ist (vgl. dazu z.B. BFH-Beschluss vom 21.&nbsp;September 2011 XI&nbsp;B&nbsp;24\/11, BFH\/NV 2012, 277, Rz&nbsp;24, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>26<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Aus den unter II.3.b&nbsp;aa er&ouml;rterten Gr&uuml;nden sind auch die weiteren vom Kl&auml;ger aufgeworfenen Rechtsfragen nicht kl&auml;rungsf&auml;hig.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>27<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>cc) Soweit sich der Kl&auml;ger im &Uuml;brigen im Ergebnis gegen die seiner Ansicht nach unzutreffende rechtliche W&uuml;rdigung des FG wendet, kann dies nicht zu einer Zulassung der Revision f&uuml;hren. Denn Fehler bei der Auslegung und Anwendung des materiellen Rechts im konkreten Einzelfall rechtfertigen f&uuml;r sich gesehen nicht die Zulassung der Revision wegen grunds&auml;tzlicher Bedeutung (vgl. z.B. BFH-Beschluss vom 8.&nbsp;M&auml;rz 2006 VII&nbsp;B&nbsp;233\/05, BFH\/NV 2006, 1252, unter II.1., m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>28<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table class=\"Rsp\">\n<tr>\n<th colspan=\"2\" rowspan=\"1\" valign=\"top\"><\/th>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"2\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">c) Die Rechtssache ist auch nicht von grunds&auml;tzlicher Bedeutung, soweit der Kl&auml;ger die Rechtsfrage aufwirft,<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:right\">&nbsp;&#8211;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">ob die Besteuerung (verwitweter) Alleinerziehender nach dem Grundtarif gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;25&nbsp;EStG &#8211;anstelle einer Besteuerung nach dem Splittingtarif gem&auml;&szlig; &sect;&sect;&nbsp;26, 26b EStG&#8211; als Versto&szlig; gegen das Grundrecht auf Schutz (der Ehe und) der Familie gem&auml;&szlig; Art.&nbsp;6 Abs.&nbsp;1 GG bzw. als Versto&szlig; gegen das Grundrecht auf gleichm&auml;&szlig;ige Besteuerung aufgrund des allgemeinen Gleichheitsgrundsatzes gem&auml;&szlig; Art.&nbsp;3 GG anzusehen ist,<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"2\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">da der BFH diese Frage j&uuml;ngst mit Beschluss vom 29. September 2016 III R 62\/13 erneut verneint und seine bisherige Rechtsprechung damit best&auml;tigt hat. Zur Vermeidung von Wiederholungen wird auf die Entscheidungsgr&uuml;nde in dem Senatsbeschluss vom 29. September 2016 III R 62\/13, Neue Juristische Wochenschrift -NJW- 2017, 430, m.w.N., Bezug genommen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>29<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Die vom Kl&auml;ger dargelegten Gr&uuml;nde lassen auch keine neuen Gesichtspunkte erkennen, die eine erneute Pr&uuml;fung und Entscheidung durch den BFH erforderlich machen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>30<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Anders als der Kl&auml;ger meint, hat das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) bereits entschieden, dass die Gr&uuml;nde, die den Splittingtarif f&uuml;r Eheleute rechtfertigen, auf Alleinerziehende mit Kindern nicht &uuml;bertragbar sind, so dass der Gleichheitssatz in Verbindung mit Art.&nbsp;6 Abs.&nbsp;1 GG eine Ausdehnung des Splittingvorteils auf diese Personengruppe nicht gebietet. Zwischen Alleinerziehenden und ihren Kindern besteht hiernach weder wirtschaftlich noch familienrechtlich eine Gemeinschaft des Erwerbs, die zu einer anteiligen Teilhabe am Familieneinkommen f&uuml;hrt, sondern ein Unterhaltsverh&auml;ltnis. Auch kommt f&uuml;r Alleinstehende mit Kindern ein durch Art.&nbsp;6 Abs.&nbsp;1 GG zu sch&uuml;tzendes Recht, &uuml;ber die Aufgabenverteilung in der Ehe partnerschaftlich zu entscheiden, von vornherein nicht in Betracht (vgl. BVerfG-Urteil vom 3.&nbsp;November 1982&nbsp;&nbsp;1&nbsp;BvR&nbsp;620\/78, 1&nbsp;BvR&nbsp;1335\/78, 1&nbsp;BvR&nbsp;1104\/79, 1&nbsp;BvR&nbsp;363\/80, BVerfGE 61, 319, BStBl II 1982, 717, unter C.I.4.b; s. hierzu auch den Senatsbeschluss in NJW 2017, 430, und die Senatsbeschl&uuml;sse vom 17.&nbsp;Oktober 2012 III&nbsp;B&nbsp;68\/12, BFH\/NV 2013, 362, Rz&nbsp;28, und in BFH\/NV 2013, 1406, Rz&nbsp;14).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>31<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Senat kann nicht erkennen, dass das BVerfG an diesen Grunds&auml;tzen in seinem Beschluss &quot;Lebenspartnerschaft\/Ehegattensplitting&quot; nicht mehr festh&auml;lt. Das BVerfG geht in dieser Entscheidung vielmehr nach wie vor davon aus, dass sich Ehe\/Lebenspartnerschaft sowohl von ungebundenen Partnerbeziehungen als auch von den Rechtsbeziehungen zwischen Verwandten unterscheiden (vgl. BVerfG-Beschluss vom 7.&nbsp;Mai 2013&nbsp;&nbsp;2&nbsp;BvR&nbsp;909\/06, 2&nbsp;BvR&nbsp;1981\/06, 2&nbsp;BvR&nbsp;288\/07, BVerfGE 133, 377, unter C.II.3.a).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>32<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Abweichendes folgt auch nicht aus einer Gegen&uuml;berstellung der Kinderfreibetr&auml;ge nach &sect;&nbsp;32 Abs.&nbsp;6 EStG in H&ouml;he von 7.008&nbsp;EUR im Streitjahr einerseits und des im Rahmen des Real-splittings nach &sect;&nbsp;10 Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;1 EStG m&ouml;glichen Sonderausgabenabzugs von bis zu 13.805&nbsp;EUR andererseits. Denn &#8211;anders als die Regelung der Kinderfreibetr&auml;ge&#8211; entspricht das Realsplitting dem Prinzip der materiell-rechtlichen Korrespondenz, das seinerseits auf dem Konzept des Transfers von Eink&uuml;nften beruht (vgl. z.B. BFH-Urteil vom 9.&nbsp;Dezember 2009 X&nbsp;R&nbsp;49\/07, BFH\/NV 2010, 1790, Rz&nbsp;28, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>33<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table class=\"Rsp\">\n<tr>\n<th colspan=\"2\" rowspan=\"1\" valign=\"top\"><\/th>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"2\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">d) Soweit der Kl&auml;ger schlie&szlig;lich die Rechtsfrage f&uuml;r grunds&auml;tzlich bedeutsam erachtet,<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:right\">&nbsp;&#8211;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">ob die Besteuerung eines Alleinerziehenden mit zwei Kindern nach dem Grundtarif gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;25&nbsp;EStG unter Zugrundelegung des Grundfreibetrages und des Kinderfreibetrages f&uuml;r das s&auml;chliche Existenzminimum als Versto&szlig; gegen das Grundrecht auf gleichm&auml;&szlig;ige Besteuerung aufgrund des allgemeinen Gleichheitsgrundsatzes gem&auml;&szlig; Art.&nbsp;3 GG anzusehen ist,<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"2\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">ist der Vortrag jedenfalls unschl&uuml;ssig. Die Ausf&uuml;hrungen lassen au&szlig;er Acht, dass der Senat die Frage der Verfassungsm&auml;&szlig;igkeit der im Jahr 2011 zu gew&auml;hrenden Freibetr&auml;ge i.S. des &sect; 32 Abs. 6 EStG bereits in dem Beschluss vom 19. M&auml;rz 2014 III B 74\/13 (BFH\/NV 2014, 1032, Rz 9 ff.) dahingehend beantwortet hat, dass keine ernstlichen Zweifel an der Verfassungsm&auml;&szlig;igkeit bestehen. Daran h&auml;lt der Senat fest. Demgem&auml;&szlig; w&auml;re f&uuml;r eine schl&uuml;ssige R&uuml;ge erforderlich gewesen, dass der Kl&auml;ger sich mit dieser Rechtsprechung zumindest im Hinblick auf die Freibetr&auml;ge i.S. des &sect; 32 Abs. 6 EStG auseinandergesetzt und im Einzelnen dargelegt h&auml;tte, aus welchen Gr&uuml;nden hiernach im anh&auml;ngigen Verfahren noch ein grunds&auml;tzlicher Kl&auml;rungsbedarf besteht.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>34<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Im &Uuml;brigen geht der Kl&auml;ger selbst davon aus, dass der Grundfreibetrag den Mindestbedarf eines Alleinstehenden &uuml;bersteigt. Sein umfangreicher Vortrag und die Berechnung in Bezug auf den Grundfreibetrag Alleinstehender sind daher nicht geeignet, die grunds&auml;tzliche Bedeutung der Rechtssache darzulegen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>35<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>4. Von einer weiteren Darstellung des Sachverhalts und einer weiteren Begr&uuml;ndung sieht der Senat ab (&sect;&nbsp;116 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;2 Halbsatz&nbsp;2 FGO).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>36<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>5. Die Kostenentscheidung beruht auf &sect;&nbsp;135 Abs.&nbsp;2 FGO.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 17.1.2017, III B 20\/16ECLI:DE:BFH:2017:B.170117.IIIB20.16.0 Divergenzr&uuml;ge: kumulative Begr&uuml;ndung durch das FG &#8211; Grunds&auml;tzliche Bedeutung: Besteuerung Alleinerziehender nach dem Splittingtarif Tenor Die Beschwerde des Kl&auml;gers wegen Nichtzulassung der Revision gegen das Urteil des S&auml;chsischen Finanzgerichts vom 7. Januar 2016&nbsp;&nbsp;6 K 1546\/13 wird als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ckgewiesen. Die Kosten des Beschwerdeverfahrens hat der Kl&auml;ger zu tragen. &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/iii-b-20-16-divergenzruege-kumulative-begruendung-durch-das-fg-grundsaetzliche-bedeutung-besteuerung-alleinerziehender-nach-dem-splittingtarif\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">III&nbsp;B&nbsp;20\/16 &#8211; Divergenzr&uuml;ge: kumulative Begr&uuml;ndung durch das FG &#8211; Grunds&auml;tzliche Bedeutung: Besteuerung Alleinerziehender nach dem Splittingtarif<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-67085","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/67085","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=67085"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/67085\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=67085"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=67085"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=67085"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}