{"id":67102,"date":"2017-04-27T10:02:34","date_gmt":"2017-04-27T08:02:34","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=67102"},"modified":"2017-04-27T10:02:34","modified_gmt":"2017-04-27T08:02:34","slug":"ix-r-36-15-beitrittsaufforderung-an-bmf-nachtraegliche-anschaffungskosten-nach-zivilrechtlicher-neuordnung-des-kapitalersatzrechts-durch-das-momig","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/ix-r-36-15-beitrittsaufforderung-an-bmf-nachtraegliche-anschaffungskosten-nach-zivilrechtlicher-neuordnung-des-kapitalersatzrechts-durch-das-momig\/","title":{"rendered":"IX&nbsp;R&nbsp;36\/15 &#8211; Beitrittsaufforderung an BMF: Nachtr&auml;gliche Anschaffungskosten nach zivilrechtlicher Neuordnung des Kapitalersatzrechts durch das MoMiG"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 11.1.2017, IX R 36\/15<br \/>ECLI:DE:BFH:2017:B.110117.IXR36.15.0<\/p>\n<p class=\"titel\">Beitrittsaufforderung an BMF: Nachtr&auml;gliche Anschaffungskosten nach zivilrechtlicher Neuordnung des Kapitalersatzrechts durch das MoMiG<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Leits&auml;tze<\/p>\n<div>\n<p>Das BMF wird aufgefordert, dem Verfahren beizutreten, um zu der Frage Stellung zu nehmen, ob und unter welchen Voraussetzungen nach Inkrafttreten des MoMiG Aufwendungen des Gesellschafters aus einer zugunsten der Gesellschaft geleisteten Finanzierungshilfe als nachtr&auml;gliche Anschaffungskosten im Rahmen der Ermittlung eines Ver&auml;u&szlig;erungs- oder Aufl&ouml;sungsverlusts nach &sect; 17 EStG zu ber&uuml;cksichtigen sind.<\/p>\n<\/div>\n<p class=\"tenor\">Tenor<\/p>\n<div>\n<p>Das Bundesministerium der Finanzen wird aufgefordert, dem Verfahren IX R 36\/15 beizutreten.<\/p>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:center\">I.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Kl&auml;ger und Revisionsbeklagten (Kl&auml;ger) sind Eheleute, die im Streitjahr (2011) vom Beklagten und Revisionskl&auml;ger (Finanzamt &#8211;FA&#8211;) zusammen zur Einkommensteuer veranlagt wurden. Seit Ende des Jahres 2003 war der Vater des Kl&auml;gers alleiniger Gesellschafter und Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer einer GmbH. Der Kl&auml;ger war zu diesem Zeitpunkt Angestellter der GmbH. Im Februar 2010 wurden dem Kl&auml;ger die Anteile an der GmbH im Wege der vorweggenommenen Erbfolge &uuml;bertragen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Zur Umgestaltung der Gesch&auml;ftsr&auml;ume gew&auml;hrte die B-Bank (Bank) der GmbH im Jahr 2006 Darlehen in H&ouml;he von 51.600&nbsp;EUR, 20.000&nbsp;EUR und 99.000&nbsp;EUR. Dabei stellte die Bank die Gew&auml;hrung des Kredits u.a. unter die Bedingung, dass der Kl&auml;ger selbstschuldnerische B&uuml;rgschaften bis zum H&ouml;chstbetrag von 170.000&nbsp;EUR &uuml;bernahm. Am 28.&nbsp;M&auml;rz 2006 wurde ein entsprechender B&uuml;rgschaftsvertrag geschlossen. Dar&uuml;ber hinaus hat sich der Kl&auml;ger am 11.&nbsp;April 2006 f&uuml;r ein weiteres Darlehen der GmbH bei einer weiteren Bank in H&ouml;he von 52.000&nbsp;EUR unentgeltlich und selbstschuldnerisch verb&uuml;rgt. W&auml;hrend die GmbH in den Jahren 2003 und 2004 einen Verlust von 2.026,35&nbsp;EUR und von 549,17&nbsp;EUR aufwies, machte sie im Jahr 2005 einen Gewinn von 14.668,35&nbsp;EUR und im Jahr 2006 einen solchen von 2.618,92&nbsp;EUR. Im Jahr 2007 erzielte die GmbH einen Verlust von 117.652,91&nbsp;EUR, in den Jahren 2008 und 2009 wiederum Gewinne von 18.714,31&nbsp;EUR und von 39.128,62&nbsp;EUR.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Nachdem die Ende des Jahres 2010 bis Anfang des Jahres 2011 gef&uuml;hrten Verhandlungen &uuml;ber den Verkauf der GmbH-Anteile an den langj&auml;hrig f&uuml;r die GmbH t&auml;tigen Handelsvertreter gescheitert waren und dieser stattdessen einen eigenen Betrieb in unmittelbarer N&auml;he der Gesch&auml;ftsr&auml;ume der GmbH er&ouml;ffnet hatte, drohte der GmbH der Ausfall von Auftr&auml;gen in erheblichem Umfang. Der vom Kl&auml;ger sodann im Februar 2011 f&uuml;r die GmbH gestellte Antrag auf Er&ouml;ffnung des Insolvenzverfahrens wurde am 19.&nbsp;Mai 2011 mangels Masse abgelehnt. In der Folgezeit wurde der Kl&auml;ger pers&ouml;nlich f&uuml;r die Verbindlichkeiten der GmbH aus den von ihm &uuml;bernommenen B&uuml;rgschaften in Anspruch genommen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>In ihrer Einkommensteuererkl&auml;rung f&uuml;r das Jahr 2011 machten die Kl&auml;ger einen Ver&auml;u&szlig;erungsverlust in H&ouml;he von 176.156,85&nbsp;EUR aus der Aufl&ouml;sung der GmbH nach &sect;&nbsp;17 Abs.&nbsp;4 des Einkommensteuergesetzes (EStG) geltend. Diesen errechneten sie aus einem Verlust der vom Rechtsvorg&auml;nger &uuml;bernommenen Stammeinlage in H&ouml;he von 27.000&nbsp;EUR, nachtr&auml;glichen Anschaffungskosten aus der Inanspruchnahme aus den B&uuml;rgschaften in H&ouml;he von insgesamt 140.610,40&nbsp;EUR und verschiedenen Kosten in H&ouml;he von 8.545,78&nbsp;EUR, die der Kl&auml;ger f&uuml;r die GmbH &uuml;bernommen hatte. Im Einkommensteuerbescheid f&uuml;r das Streitjahr setzte das FA den Aufl&ouml;sungsverlust lediglich mit 17.975&nbsp;EUR an. Das FA lehnte insbesondere die Ber&uuml;cksichtigung der Aufwendungen aus der Inanspruchnahme der vom Kl&auml;ger geleisteten B&uuml;rgschaften ab, da sich die GmbH im Zeitpunkt der B&uuml;rgschafts&uuml;bernahme nicht in einer Krise befunden habe. Der Einspruch der Kl&auml;ger hatte keinen Erfolg.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das Finanzgericht (FG) gab der Klage mit seinem in Entscheidungen der Finanzgerichte (EFG) 2015, 1271 ver&ouml;ffentlichten Urteil im hier streitigen Umfang statt. Entgegen der Auffassung des FA seien bei der Ermittlung des Aufl&ouml;sungsverlusts die Aufwendungen des Kl&auml;gers aus der Inanspruchnahme der B&uuml;rgschaften als nachtr&auml;gliche Anschaffungskosten zu ber&uuml;cksichtigen. Denn die &Uuml;bernahme der B&uuml;rgschaft sei gesellschaftlich veranlasst gewesen. Dem stehe nicht entgegen, dass der Kl&auml;ger im Zeitpunkt der B&uuml;rgschafts&uuml;bernahme noch nicht Gesellschafter gewesen sei, da er die B&uuml;rgschaft erkennbar als k&uuml;nftiger Gesellschafter &uuml;bernommen habe. Auf die Frage, ob die &uuml;bernommenen B&uuml;rgschaften als eigenkapitalersetzend im Sinne der Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs anzusehen sind, komme es nach Inkrafttreten des Gesetzes zur Modernisierung des GmbH-Rechts und zur Bek&auml;mpfung von Missbr&auml;uchen (MoMiG) vom 23.&nbsp;Oktober 2008 (BGBl I 2008, 2026) nicht mehr an. Im &Uuml;brigen seien jedoch die B&uuml;rgschaften im Streitfall auch unter Zugrundlegung der bisherigen Rechtsprechungsgrunds&auml;tze als krisenbestimmt und somit als eigenkapitalersetzend anzusehen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Hiergegen richtet sich die Revision des FA, mit der es die Verletzung materiellen Rechts (&sect;&nbsp;17 Abs.&nbsp;1, 2 und 4 EStG) r&uuml;gt. Entgegen der Auffassung des FG seien die bisherigen Rechtsgrunds&auml;tze grunds&auml;tzlich weiterhin anzuwenden. Auch unter Geltung des MoMiG sei der Gesellschafter einer Kapitalgesellschaft grunds&auml;tzlich frei in der Entscheidung, ob er der Gesellschaft Eigen- oder Fremdkapital zur Verf&uuml;gung stelle. Die Beurteilung der Frage, ob eine Finanzierungshilfe des Gesellschafters als nachtr&auml;gliche Anschaffungskosten zu ber&uuml;cksichtigen sei, richte sich ma&szlig;geblich danach, ob ein ordentlicher und gewissenhafter Kaufmann das Risiko einer vergleichbaren Finanzierungshilfe eingegangen w&auml;re. Dabei komme dem Merkmal der Krise weiterhin entscheidende Bedeutung zu. In einer solchen Krise habe sich aber die GmbH im Zeitpunkt der &Uuml;bernahme der B&uuml;rgschaften nicht befunden. Dar&uuml;ber hinaus sei bereits zweifelhaft, ob die B&uuml;rgschaft vom Kl&auml;ger &uuml;berhaupt wie vom FG angenommen als k&uuml;nftiger Gesellschafter oder nicht vielmehr aus famili&auml;ren Gr&uuml;nden &uuml;bernommen worden ist. Selbst wenn man dem FG in seiner Beurteilung grunds&auml;tzlich folgen wollte, sei bei der Ermittlung der anzusetzenden nachtr&auml;glichen Anschaffungskosten zu ber&uuml;cksichtigen, dass der Kl&auml;ger bei B&uuml;rgschafts&uuml;bernahme noch nicht Gesellschafter gewesen sei. Bis zum Erwerb der Gesellschaftsanteile h&auml;tte der Kl&auml;ger im Falle einer Insolvenz wie jeder andere Gl&auml;ubiger behandelt werden m&uuml;ssen. Daher m&uuml;sse f&uuml;r die Ermittlung der nachtr&auml;glichen Anschaffungskosten auf den Wert der R&uuml;ckgriffsforderung im Zeitpunkt des Erwerbs der Anteile abgestellt werden. Diese sei aber wegen der sich abzeichnenden Insolvenz der GmbH mit 0&nbsp;EUR zu bewerten.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FA beantragt sinngem&auml;&szlig;,<br \/>das Urteil des FG vom 10.&nbsp;M&auml;rz 2015 aufzuheben und die Klage abzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Kl&auml;ger beantragen,<br \/>die Revision als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ckzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:center\">II.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Senat nimmt das Revisionsverfahren zum Anlass, sich grundlegend mit der Rechtsfrage zu befassen, ob, unter welchen Voraussetzungen und gegebenenfalls in welchem Umfang Aufwendungen des Gesellschafters aus einer zugunsten der Gesellschaft geleisteten Finanzierungshilfe auch nach Inkrafttreten des MoMiG als nachtr&auml;gliche Anschaffungskosten im Rahmen der Ermittlung eines Ver&auml;u&szlig;erungs- oder Aufl&ouml;sungsverlusts nach &sect;&nbsp;17 EStG zu ber&uuml;cksichtigen sind. Vor diesem Hintergrund h&auml;lt es der Senat f&uuml;r angezeigt, das Bundesministerium der Finanzen (BMF) an diesem Revisionsverfahren zu beteiligen und zum Beitritt aufzufordern (&sect;&nbsp;122 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;3 der Finanzgerichtsordnung).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 11.1.2017, IX R 36\/15ECLI:DE:BFH:2017:B.110117.IXR36.15.0 Beitrittsaufforderung an BMF: Nachtr&auml;gliche Anschaffungskosten nach zivilrechtlicher Neuordnung des Kapitalersatzrechts durch das MoMiG Leits&auml;tze Das BMF wird aufgefordert, dem Verfahren beizutreten, um zu der Frage Stellung zu nehmen, ob und unter welchen Voraussetzungen nach Inkrafttreten des MoMiG Aufwendungen des Gesellschafters aus einer zugunsten der Gesellschaft geleisteten Finanzierungshilfe als &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/ix-r-36-15-beitrittsaufforderung-an-bmf-nachtraegliche-anschaffungskosten-nach-zivilrechtlicher-neuordnung-des-kapitalersatzrechts-durch-das-momig\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">IX&nbsp;R&nbsp;36\/15 &#8211; Beitrittsaufforderung an BMF: Nachtr&auml;gliche Anschaffungskosten nach zivilrechtlicher Neuordnung des Kapitalersatzrechts durch das MoMiG<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-67102","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/67102","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=67102"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/67102\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=67102"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=67102"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=67102"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}