{"id":67105,"date":"2017-04-27T10:03:40","date_gmt":"2017-04-27T08:03:40","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=67105"},"modified":"2017-04-27T10:03:40","modified_gmt":"2017-04-27T08:03:40","slug":"iii-b-55-16-altersentlastungsbetrag-darlegung-des-zulassungsgrundes-der-grundsaetzlichen-bedeutung-der-rechtssache","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/iii-b-55-16-altersentlastungsbetrag-darlegung-des-zulassungsgrundes-der-grundsaetzlichen-bedeutung-der-rechtssache\/","title":{"rendered":"III&nbsp;B&nbsp;55\/16 &#8211; Altersentlastungsbetrag &#8211; Darlegung des Zulassungsgrundes der grunds&auml;tzlichen Bedeutung der Rechtssache"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 31.1.2017, III B 55\/16<br \/>ECLI:DE:BFH:2017:B.310117.IIIB55.16.0<\/p>\n<p class=\"titel\">Altersentlastungsbetrag &#8211; Darlegung des Zulassungsgrundes der grunds&auml;tzlichen Bedeutung der Rechtssache<\/p>\n<p class=\"tenor\">Tenor<\/p>\n<div>\n<p>Die Beschwerde der Kl&auml;ger wegen Nichtzulassung der Revision gegen das Urteil des Finanzgerichts M&uuml;nster vom 24. Februar 2016&nbsp;&nbsp;10 K 1979\/15 E wird als unzul&auml;ssig verworfen.<\/p>\n<\/p>\n<p>Die Kosten des Beschwerdeverfahrens haben die Kl&auml;ger zu tragen.<\/p>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>I. Die Kl&auml;ger und Beschwerdef&uuml;hrer (Kl&auml;ger) wurden mit Einkommensteuerbescheid 2013 vom 2.&nbsp;Januar&nbsp;2015 zusammen zur Einkommensteuer veranlagt; der Bescheid erging unter dem Vorbehalt der Nachpr&uuml;fung (&sect;&nbsp;164 der Abgabenordnung). Der am 28.&nbsp;Oktober 1952 geborene Kl&auml;ger erzielte im Streitjahr 2013 als Arzt Eink&uuml;nfte aus selbst&auml;ndiger T&auml;tigkeit; die am 1.&nbsp;Mai 1966 geborene Kl&auml;gerin erzielte Eink&uuml;nfte aus nichtselbst&auml;ndiger T&auml;tigkeit.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit Schreiben vom 23.&nbsp;April&nbsp;2015 beantragten die Kl&auml;ger, den Einkommensteuerbescheid 2013 dahin zu &auml;ndern, dass f&uuml;r beide Ehegatten ein Altersentlastungsbetrag nach &sect;&nbsp;24a des Einkommensteuergesetzes in der f&uuml;r das Streitjahr ma&szlig;geblichen Fassung (EStG) in H&ouml;he von 1.292&nbsp;EUR ber&uuml;cksichtigt wird. Mit Bescheid vom 7.&nbsp;Mai&nbsp;2013 lehnte der Beklagte und Beschwerdegegner (das Finanzamt) den &Auml;nderungsantrag mit der Begr&uuml;ndung ab, die Tatbestandsvoraussetzungen des &sect;&nbsp;24a Satz&nbsp;3 EStG seien nicht erf&uuml;llt. Der hiergegen gerichtete Einspruch blieb ohne Erfolg (Einspruchsentscheidung vom 22.&nbsp;Juni 2015).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das Finanzgericht (FG) wies die dagegen erhobene Klage als unbegr&uuml;ndet ab. Es f&uuml;hrte zur Begr&uuml;ndung im Wesentlichen aus, die Kl&auml;ger erf&uuml;llten nicht die Altersvoraussetzungen i.S. des &sect;&nbsp;24a Satz&nbsp;3&nbsp;EStG; die Regelung in &sect;&nbsp;24a&nbsp;EStG versto&szlig;e auch nicht gegen Art.&nbsp;3 Abs.&nbsp;1 des Grundgesetzes (GG), gegen das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) oder gegen Europarecht.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit ihrer Beschwerde begehren die Kl&auml;ger die Zulassung der Revision wegen grunds&auml;tzlicher Bedeutung der Rechtssache (&sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;1 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>II. Die Beschwerde ist unzul&auml;ssig und daher durch Beschluss zu verwerfen (&sect;&nbsp;116 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;1 FGO). Die Kl&auml;ger haben den geltend gemachten Zulassungsgrund der grunds&auml;tzlichen Bedeutung der Rechtssache (&sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;1&nbsp;FGO) nicht in einer den Anforderungen des &sect;&nbsp;116 Abs.&nbsp;3 Satz&nbsp;3&nbsp;FGO gen&uuml;genden Form dargelegt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1.&nbsp;Zur Darlegung der grunds&auml;tzlichen Bedeutung der Rechtssache ist eine hinreichend bestimmte Rechtsfrage herauszustellen, deren Kl&auml;rung im Interesse der Allgemeinheit an der Einheitlichkeit der Rechtsprechung und der Fortentwicklung des Rechts erforderlich ist und die im konkreten Streitfall kl&auml;rbar ist. Dazu ist auszuf&uuml;hren, ob und in welchem Umfang, von welcher Seite und aus welchen Gr&uuml;nden die Rechtsfrage umstritten ist. Vor allem sind, sofern zu dem Problemkreis Rechtsprechung und &Auml;u&szlig;erungen im Fachschrifttum vorhanden sind, eine grundlegende Auseinandersetzung damit sowie eine Er&ouml;rterung geboten, warum durch diese Entscheidungen die Rechtsfrage noch nicht als gekl&auml;rt anzusehen ist oder weshalb sie einer weiteren oder erneuten Kl&auml;rung bedarf (z.B. Senatsbeschluss vom 21.&nbsp;Juni 2016 III&nbsp;B&nbsp;95\/15, BFH\/NV 2016, 1575, Rz&nbsp;8, m.w.N.). An der Kl&auml;rungsbed&uuml;rftigkeit fehlt es, wenn sich die Antwort auf die streitige Rechtsfrage ohne Weiteres aus dem klaren Wortlaut und Sinngehalt des Gesetzes ergibt, die Rechtslage also eindeutig ist (z.B. Beschluss des Bundesfinanzhofs &#8211;BFH&#8211; vom 25.&nbsp;Mai 2016 I&nbsp;B&nbsp;139\/11, BFH\/NV 2016, 1453, Rz&nbsp;10, m.w.N.). Macht ein Beschwerdef&uuml;hrer mit der Nichtzulassungsbeschwerde verfassungsrechtliche Bedenken gegen eine gesetzliche Regelung geltend, so ist dar&uuml;ber hinaus eine substantiierte, an den Vorgaben des GG und der einschl&auml;gigen Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG) und des BFH orientierte Auseinandersetzung mit der Problematik erforderlich (z.B. Senatsbeschluss in BFH\/NV 2016, 1575, Rz&nbsp;8, m.w.N.). Macht der Beschwerdef&uuml;hrer geltend, eine Norm versto&szlig;e gegen das Recht der Europ&auml;ischen Union, so gen&uuml;gt es nicht, dies mit allgemeinen Wendungen zu behaupten, vielmehr bedarf es einer substantiierten, an den Vorgaben des Unionsrechts sowie der dazu ergangenen Rechtsprechung des Gerichtshofs der Europ&auml;ischen Union und des BFH orientierten Auseinandersetzung (vgl. Senatsbeschluss vom 22.&nbsp;Dezember 2008 III&nbsp;B&nbsp;156\/07, BFH\/NV 2009, 580, unter II.1., m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2.&nbsp;Diesen Anforderungen gen&uuml;gt die Beschwerdebegr&uuml;ndung nicht.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a)&nbsp;Soweit die Kl&auml;ger die Rechtsfrage f&uuml;r grunds&auml;tzlich bedeutsam erachten, &quot;ob der Altersentlastungsbetrag nach &sect;&nbsp;24a EStG auch f&uuml;r Steuerpflichtige, die nicht vor Beginn des ma&szlig;geblichen Kalenderjahres das 64.&nbsp;Lebensjahr vollendet haben, Anwendung findet&quot;, fehlt es bereits an der Kl&auml;rungsbed&uuml;rftigkeit, da sich die Antwort auf diese Rechtsfrage &#8211;wie das FG zutreffend erkannt hat&#8211; ohne Weiteres aus dem klaren Wortlaut des Gesetzes ergibt. Danach bestimmt &sect;&nbsp;24a Satz&nbsp;3&nbsp;EStG, dass der Altersentlastungsbetrag einem Steuerpflichtigen gew&auml;hrt wird, der vor dem Beginn des Kalenderjahres, in dem er sein Einkommen bezogen hat, das 64.&nbsp;Lebensjahr vollendet hatte.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b)&nbsp;Auch soweit die Kl&auml;ger die Frage f&uuml;r grunds&auml;tzlich bedeutsam erachten, &quot;ob die Voraussetzung zur Gew&auml;hrung des Altersentlastungsbetrages, dass der Steuerpflichtige vor Beginn des Streitjahres, das 64.&nbsp;Lebensjahr vollendet haben muss, gegen den Gleichheitsgrundsatz des Art.&nbsp;3 Abs.&nbsp;1&nbsp;GG verst&ouml;&szlig;t und damit unzul&auml;ssig ist&quot;, legen sie die Kl&auml;rungsbed&uuml;rftigkeit nicht hinl&auml;nglich dar. Die Kl&auml;ger bringen zwar vor, &sect;&nbsp;24a EStG versto&szlig;e ohne sachliche Rechtfertigung gegen die horizontale und vertikale Steuergerechtigkeit. Sie setzen sich aber weder hinreichend mit der gesetzlichen Regelung noch mit dem verfassungsrechtlichen Pr&uuml;fungsma&szlig;stab auseinander. So wurde &sect;&nbsp;24a EStG mit Inkrafttreten des Gesetzes zur Neuordnung der einkommensteuerrechtlichen Behandlung von Altersvorsorgeaufwendungen und Altersbez&uuml;gen (Alterseink&uuml;nftegesetz) vom 5.&nbsp;Juli 2004 (BGBl I 2004, 1427) mit Wirkung ab dem Jahr 2005 neu gestaltet. Die Kl&auml;ger bringen aber nicht vor, inwieweit der Gesetzgeber sein mit der Neuregelung verfolgtes Ziel, die Vorgaben des BVerfG aufnehmend (vgl. BVerfG-Urteil vom 6.&nbsp;M&auml;rz 2002&nbsp;&nbsp;2&nbsp;BvL&nbsp;17\/99, BVerfGE 105, 73, BStBl II 2002, 618), die bestehenden altersspezifischen Verg&uuml;nstigungen gleichm&auml;&szlig;ig abzubauen (vgl. BTDrucks 15\/2150, S.&nbsp;25), nicht in angemessener Weise umgesetzt habe. Sie setzen sich auch nicht mit der &Uuml;bergangsregelung des &sect;&nbsp;24a Satz&nbsp;5 EStG auseinander, wonach der Altersentlastungsbetrag bis zum Jahr 2040 abgeschmolzen wird (vgl. auch BTDrucks 15\/2150, S.&nbsp;43) und erl&auml;utern nicht, weshalb eine ihrer Auffassung nach bestehende Ungleichbehandlung w&auml;hrend dieses &Uuml;bergangszeitraums verfassungsrechtlich unzul&auml;ssig sei.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c)&nbsp;Soweit die Kl&auml;ger die weitere Frage f&uuml;r grunds&auml;tzlich bedeutsam erachten, &quot;ob es sich bei der Regelung des &sect;&nbsp;24a EStG um eine soziale Verg&uuml;nstigung handelt, die gegen das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (hier insbesondere &sect;&nbsp;2 AGG) verst&ouml;&szlig;t&quot;, setzen sie sich weder hinreichend mit den gesetzlichen Regelungen des AGG noch mit den diesen zugrunde liegenden Richtlinien der Europ&auml;ischen Union auseinander; auch besch&auml;ftigen sie sich nicht mit dem hierzu vorhandenen Fachschrifttum. Die Kl&auml;ger erl&auml;utern insbesondere nicht nachvollziehbar, weshalb sie der Auffassung sind, &sect;&nbsp;24a&nbsp;EStG begr&uuml;nde eine soziale Verg&uuml;nstigung i.S. des &sect;&nbsp;2 Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;6 AGG.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>d)&nbsp;Im &Uuml;brigen stellen die Kl&auml;ger lediglich pauschal die Frage, &quot;ob der Altersentlastungsbetrag nach &sect;&nbsp;24a&nbsp;EStG nicht mit den Richtlinien der Europ&auml;ischen Union sowie der Rechtsprechung des EuGH vereinbar ist&quot;; es fehlt an jeglicher Darlegung und einer weiter gehenden Konkretisierung.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3.&nbsp;Von einer weiteren Begr&uuml;ndung sieht der Senat ab (&sect;&nbsp;116 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;2 Halbsatz&nbsp;2&nbsp;FGO).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>4.&nbsp;Die Kostenentscheidung beruht auf &sect;&nbsp;135 Abs.&nbsp;2&nbsp;FGO.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 31.1.2017, III B 55\/16ECLI:DE:BFH:2017:B.310117.IIIB55.16.0 Altersentlastungsbetrag &#8211; Darlegung des Zulassungsgrundes der grunds&auml;tzlichen Bedeutung der Rechtssache Tenor Die Beschwerde der Kl&auml;ger wegen Nichtzulassung der Revision gegen das Urteil des Finanzgerichts M&uuml;nster vom 24. Februar 2016&nbsp;&nbsp;10 K 1979\/15 E wird als unzul&auml;ssig verworfen. Die Kosten des Beschwerdeverfahrens haben die Kl&auml;ger zu tragen. 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