{"id":67111,"date":"2017-06-01T08:48:36","date_gmt":"2017-06-01T06:48:36","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=67111"},"modified":"2017-06-01T08:48:36","modified_gmt":"2017-06-01T06:48:36","slug":"x-r-24-15-einkommensteuerrechtliche-behandlung-der-an-fruehere-bedienstete-des-europaeischen-patentamts-gezahlten-altersversorgungsleistungen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/x-r-24-15-einkommensteuerrechtliche-behandlung-der-an-fruehere-bedienstete-des-europaeischen-patentamts-gezahlten-altersversorgungsleistungen\/","title":{"rendered":"X&nbsp;R&nbsp;24\/15 &#8211; Einkommensteuerrechtliche Behandlung der an fr&uuml;here Bedienstete des Europ&auml;ischen Patentamts gezahlten Altersversorgungsleistungen"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 23.2.2017, X R 24\/15<br \/>ECLI:DE:BFH:2017:U.230217.XR24.15.0<\/p>\n<p class=\"titel\">Einkommensteuerrechtliche Behandlung der an fr&uuml;here Bedienstete des Europ&auml;ischen Patentamts gezahlten Altersversorgungsleistungen<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Leits&auml;tze<\/p>\n<div>\n<p>Die Altersversorgungsleistungen, die ein ehemaliger Bediensteter des Europ&auml;ischen Patentamts von dem Reservefonds der Europ&auml;ischen Patentorganisation bezieht, sind in voller H&ouml;he als Versorgungsbez&uuml;ge zu versteuern.<\/p>\n<\/div>\n<p class=\"tenor\">Tenor<\/p>\n<div>\n<p>Die Revision des Kl&auml;gers gegen das Urteil des Finanzgerichts M&uuml;nchen vom 26. M&auml;rz 2015&nbsp;&nbsp;13 K 2758\/11 wird als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ckgewiesen.<\/p>\n<\/p>\n<p>Die Kosten des Revisionsverfahrens hat der Kl&auml;ger zu tragen.<\/p>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:center\">I.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Kl&auml;ger und Revisionskl&auml;ger (Kl&auml;ger) war im Streitjahr 2005 noch unbeschr&auml;nkt einkommensteuerpflichtig und wurde einzeln veranlagt. Er war langj&auml;hrig beim Europ&auml;ischen Patentamt (EPA) als Beamter t&auml;tig gewesen. Im Jahr 2003 ist er zum Ende des Monats, in dem er das 65.&nbsp;Lebensjahr vollendet hatte, in den Ruhestand getreten. Seither erh&auml;lt er Altersversorgungsleistungen, um deren einkommensteuerrechtliche Behandlung es im vorliegenden Verfahren geht.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das EPA ist gem&auml;&szlig; Art.&nbsp;4 Abs.&nbsp;2 Buchst.&nbsp;a des Europ&auml;ischen Patent&uuml;bereinkommens (EP&Uuml;) vom 5.&nbsp;Oktober 1973 (BGBl II 1976, 649, 826) ein Organ der Europ&auml;ischen Patentorganisation (EPO), die durch das EP&Uuml; gegr&uuml;ndet worden ist. Die EPO besitzt in jedem Vertragsstaat die weitestgehende Rechts- und Gesch&auml;ftsf&auml;higkeit als juristische Person (Art.&nbsp;5 EP&Uuml;); das EPA als ihr Organ ist selbst nicht rechtsf&auml;hig.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Nach dem Protokoll &uuml;ber die Vorrechte und Immunit&auml;ten der EPO (BGBl II 1976, 649, 985 &#8211;im Folgenden: PPI&#8211;) genie&szlig;t die EPO im Rahmen ihrer amtlichen T&auml;tigkeit Immunit&auml;t.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Nach Art.&nbsp;7 der Versorgungsordnung f&uuml;r das EPA (VersO) hat ein Bediensteter, der mindestens zehn anrechnungsf&auml;hige Dienstjahre abgeleistet hat, Anspruch auf ein Ruhegehalt. Die Zahlung der Ruhestandsbez&uuml;ge erfolgt gem&auml;&szlig; Art.&nbsp;37 Abs.&nbsp;2 i.V.m. Art.&nbsp;31 Abs.&nbsp;1 VersO durch die Organisation, der der Bedienstete zum Zeitpunkt der Beendigung seiner T&auml;tigkeit angeh&ouml;rte. Die Versorgungsleistungen werden zu Lasten des Haushalts dieser Organisation gew&auml;hrt (Art.&nbsp;40 Abs.&nbsp;1 VersO); die Mitgliedstaaten gew&auml;hrleisten die Erbringung dieser Leistungen gemeinsam (Art.&nbsp;40 Abs.&nbsp;2 VersO). Vom Gehalt der Bediensteten wird monatlich ein Beitrag einbehalten (Art.&nbsp;41 Abs.&nbsp;1 VersO); dieser belief sich nach den Feststellungen des Finanzgerichts (FG) im Jahr 2007 auf 9,1&nbsp;% des Gehalts. Dieser Beitrag soll einem Drittel des zur Finanzierung der Versorgungsleistungen insgesamt erforderlichen Beitrags entsprechen (Art.&nbsp;41 Abs.&nbsp;3 VersO); die EPO selbst leistete mithin im Jahr 2007 einen weiteren Versorgungsbeitrag von 18,2&nbsp;% des Gehalts ihrer Bediensteten. Ein Bediensteter, der vor Erf&uuml;llung der zehnj&auml;hrigen Wartezeit aus dem Dienst ausscheidet, hat Anspruch auf die Auszahlung der von seinem Gehalt einbehaltenen Versorgungsbeitr&auml;ge zuz&uuml;glich Zinsen (Art.&nbsp;11 VersO).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Aktivbez&uuml;ge der Bediensteten der EPO sind von den staatlichen Einkommensteuern befreit, wobei ein Progressionsvorbehalt zul&auml;ssig ist (Art.&nbsp;16 Abs.&nbsp;1 S&auml;tze&nbsp;2 und 3 PPI). Im Gegenzug unterliegen diese Aktivbez&uuml;ge einer eigenen Besteuerung durch die EPO (Art.&nbsp;16 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 PPI). Diese steuerlichen Regelungen gelten allerdings nicht f&uuml;r Renten und Ruhegeh&auml;lter, die von der EPO an ehemalige Bedienstete des EPA gezahlt werden (Art.&nbsp;16 Abs.&nbsp;2 PPI); diese unterliegen der Einkommensteuer des jeweiligen Wohnsitzstaats. Die Versorgungsempf&auml;nger haben gem&auml;&szlig; Art.&nbsp;42 VersO Anspruch auf eine Anpassung der Versorgungsbez&uuml;ge, die die Einkommensteuerpflicht der Versorgungsbez&uuml;ge im jeweiligen Mitgliedstaat ber&uuml;cksichtigt (Steueranpassung).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Um das Versorgungssystem durch die Bildung von angemessenen R&uuml;cklagen zu sichern, hat die EPO im Rahmen ihrer Gesamtfinanzierung u.a. einen Reservefonds f&uuml;r Pensionen (im Folgenden: Reservefonds) gebildet (Art.&nbsp;2 Abs.&nbsp;2 des Statuts der Reservefonds f&uuml;r Pensionen und soziale Sicherheit der EPO &#8211;Reservefonds-Statut&#8211;). Der Fonds bildet ein zweckgebundenes Sonderverm&ouml;gen der EPO, besitzt aber keine eigene Rechtsf&auml;higkeit. Er wird vom EPA verwaltet (Art.&nbsp;2 Abs.&nbsp;1 Reservefonds-Statut). Die Mittel des Fonds werden vom EPA durch Zuweisungen aus dem Haushalt der EPO gebildet. Sie sind getrennt vom &uuml;brigen Verm&ouml;gen der EPO zu verwalten (Art.&nbsp;3 Abs.&nbsp;1 Reservefonds-Statut). Die Anlagen des Fonds werden f&uuml;r die Zwecke des Statuts so behandelt, als seien sie Verm&ouml;gen des Fonds; sie bleiben jedoch stets Verm&ouml;gen der EPO (Art.&nbsp;3 Abs.&nbsp;5 Reservefonds-Statut). Der Haushaltsplan der EPO weist in seinem Teil&nbsp;I das &quot;Hauptbudget&quot; und in Teil&nbsp;II das &quot;Versorgungs- und Sozialversicherungssystem Budget&quot; aus.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Zu den eigenen Mitteln der EPO geh&ouml;ren neben den Einnahmen aus Geb&uuml;hren, sonstigen Quellen und R&uuml;cklagen auch die Mittel des Pensionsreservefonds, der als zweckgebundenes Sonderverm&ouml;gen der EPO zur Sicherung ihres Versorgungssystems durch die Bildung angemessener R&uuml;cklagen dient (Art.&nbsp;38 Buchst.&nbsp;b EP&Uuml;).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Nach Art.&nbsp;1 des Abkommens zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der EPO &uuml;ber die Durchf&uuml;hrung des Art.&nbsp;12 der VersO (DurchfAbk) vom 8.&nbsp;Dezember 1995 (BGBl II 1996, 961) kann ein Beamter des EPA, der in der deutschen gesetzlichen Rentenversicherung versichert war, die Summe der f&uuml;r ihn gezahlten Beitr&auml;ge zuz&uuml;glich Zinsen auf das Versorgungssystem des EPA &uuml;bertragen lassen; dies gilt auch f&uuml;r Personen, die in der deutschen gesetzlichen Rentenversicherung nachversichert worden sind (Art.&nbsp;3 DurchfAbk). Umgekehrt kann ein aus dem Dienst des EPA ausscheidender Beamter den versicherungsmathematischen Gegenwert seiner dort erworbenen Ruhegehaltsanspr&uuml;che auf die damalige Bundesversicherungsanstalt f&uuml;r Angestellte (BfA) &uuml;bertragen lassen (Art.&nbsp;2 DurchfAbk).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Kl&auml;ger war vor Aufnahme seiner T&auml;tigkeit beim EPA in der Bundesrepublik Deutschland (Deutschland) rentenversicherungspflichtig besch&auml;ftigt. Die BfA &uuml;bertrug sp&auml;ter die bei ihr bestehenden Rentenanwartschaften auf das Versorgungssystem der EPO. Aufgrund dessen erh&auml;lt der Kl&auml;ger seine Altersbez&uuml;ge ausschlie&szlig;lich von der EPO.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table class=\"Rsp\">\n<tr>\n<th colspan=\"4\" rowspan=\"1\" valign=\"top\"><\/th>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"4\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">Diese Altersbez&uuml;ge beliefen sich im Streitjahr 2005 auf die folgenden Betr&auml;ge:<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">Bezeichnung<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:right\">laufende Zahlungen<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:right\">Nachzahlungen f&uuml;r 2003\/2004<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:right\">Summe&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">Grundpension<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:right\">62.957,28&nbsp;EUR<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:right\">1.450,44&nbsp;EUR<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:right\">64.407,72&nbsp;EUR<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">Haushaltszulage<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:right\">3.777,48&nbsp;EUR<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:right\">87,12&nbsp;EUR<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:right\">3.864,60&nbsp;EUR<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">Kinderzulage<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:right\">3.128,88&nbsp;EUR<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:right\">72,12&nbsp;EUR<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:right\">3.201,00&nbsp;EUR<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">Steueranpassung<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:right\"><span style=\"text-decoration:underline\">&nbsp;&nbsp;16.503,00&nbsp;EUR<\/span><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:right\"><span style=\"text-decoration:underline\">&nbsp;&nbsp;14.370,00&nbsp;EUR<\/span><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:right\"><span style=\"text-decoration:underline\">&nbsp;&nbsp;&nbsp;30.873,00&nbsp;EUR<\/span><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">Summe&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:right\">86.366,64&nbsp;EUR<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:right\">15.979,68&nbsp;EUR<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:right\">102.346,32&nbsp;EUR<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Kl&auml;ger war im Jahr 1990 von seiner fr&uuml;heren Ehefrau (E) geschieden worden. In dem Scheidungsurteil wurden Rentenanwartschaften des Kl&auml;gers bei der BfA auf das Rentenversicherungskonto der E &uuml;bertragen. Ferner wurde der Kl&auml;ger zu monatlichen Unterhaltszahlungen an E verurteilt. In der Folgezeit erwirkte E aus diesem Urteil einen Pf&auml;ndungs- und &Uuml;berweisungsbeschluss gegen den Kl&auml;ger, aufgrund dessen von seinen Altersbez&uuml;gen im Streitjahr 2005 ein Betrag von insgesamt 24.787,39&nbsp;EUR einbehalten und an E ausgekehrt wurde. E lebte im Streitjahr im Ausland.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>In die Anlage R seiner Einkommensteuererkl&auml;rung 2005 trug der Kl&auml;ger lediglich einen Betrag von 87.976&nbsp;EUR als laufende Rente aus der Basisversorgung und 1.609&nbsp;EUR als tarifbeg&uuml;nstigte Rentennachzahlung ein.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Beklagte und Revisionsbeklagte (das Finanzamt &#8211;FA&#8211;), dem bei der Veranlagung eine Bescheinigung der EPO &uuml;ber die tats&auml;chliche H&ouml;he der Altersbez&uuml;ge (102.346,32&nbsp;EUR) vorlag, &uuml;bernahm der H&ouml;he nach die in der Steuererkl&auml;rung angegebenen &#8211;niedrigeren&#8211; Betr&auml;ge. Er ordnete sie allerdings unter Berufung auf das Senatsurteil vom 22.&nbsp;November 2006 X&nbsp;R&nbsp;29\/05 (BFHE 216, 124, BStBl II 2007, 402) den Eink&uuml;nften aus nichtselbst&auml;ndiger Arbeit zu. Dies f&uuml;hrte dazu, dass diese Bez&uuml;ge in voller H&ouml;he &#8211;abz&uuml;glich eines Versorgungsfreibetrags von 3.900&nbsp;EUR&#8211; in die einkommensteuerliche Bemessungsgrundlage eingingen. F&uuml;r Unterhaltsleistungen an E ber&uuml;cksichtigte das FA den gek&uuml;rzten gesetzlichen H&ouml;chstbetrag nach &sect;&nbsp;33a Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1, 5 des Einkommensteuergesetzes in der im Streitjahr geltenden Fassung (EStG). Im Ergebnis setzte das FA die Einkommensteuer 2005 mit dem angefochtenen Bescheid vom 14.&nbsp;M&auml;rz 2007 auf 14.979&nbsp;EUR fest.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>W&auml;hrend des anschlie&szlig;enden Einspruchsverfahrens, in dem der Kl&auml;ger sich gegen die Zuordnung der Altersbez&uuml;ge zu den Eink&uuml;nften aus nichtselbst&auml;ndiger Arbeit wandte, setzte das FA die Einkommensteuer am 2.&nbsp;Mai 2008 wegen eines Verlustr&uuml;cktrags aus 2006 auf 7.762&nbsp;EUR herab. Am 19.&nbsp;August 2011 wies es den Einspruch zur&uuml;ck.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit seiner Klage machte der Kl&auml;ger in erster Linie geltend, die Altersbez&uuml;ge seien lediglich mit dem Ertragsanteil von 18&nbsp;% gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;22 Nr.&nbsp;1 Satz&nbsp;3 Buchst.&nbsp;a Doppelbuchst.&nbsp;bb EStG anzusetzen. Hilfsweise sei der Besteuerungsanteil von 50&nbsp;% gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;22 Nr.&nbsp;1 Satz&nbsp;3 Buchst.&nbsp;a Doppelbuchst.&nbsp;aa EStG anzuwenden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>16<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table class=\"Rsp\">\n<tr>\n<th colspan=\"2\" rowspan=\"1\" valign=\"top\"><\/th>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"2\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">Ferner brachte der Kl&auml;ger erstmals im Laufe des Klageverfahrens die folgenden Einwendungen vor:<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">&#8211;&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">Jedenfalls der Teil der Altersbez&uuml;ge, der auf der &Uuml;bertragung der zuvor bei der BfA bestehenden Rentenanwartschaften auf den Reservefonds beruhe, d&uuml;rfe nur wie die Renten aus der gesetzlichen Rentenversicherung besteuert werden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">&#8211;&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">Statt der bisher ber&uuml;cksichtigten Vorsorgepauschale von 1.500&nbsp;EUR seien die tats&auml;chlichen Aufwendungen f&uuml;r Beitr&auml;ge zur Kranken- und Pflegeversicherung (1.762,80&nbsp;EUR) abzuziehen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">&#8211;&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">Die Zahlungen an E in H&ouml;he von 24.787,39 EUR seien keine Unterhaltsleistungen, sondern beruhten auf einem schuldrechtlichen Versorgungsausgleich. Sie seien daher in voller H&ouml;he als dauernde Last (&sect;&nbsp;10 Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;1a EStG) abzuziehen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>17<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FG wies die Klage ab (Entscheidungen der Finanzgerichte &#8211;EFG&#8211; 2015, 1192). Alle Teile der bezogenen Altersversorgung &#8211;einschlie&szlig;lich der Zulagen und des Steueranpassungsbetrags, jedoch mit Ausnahme desjenigen Teils der Kinderzulage, der dem deutschen Kindergeld entspreche&#8211; seien in Deutschland steuerpflichtig. Die Zahlungen seien insoweit als Versorgungsbez&uuml;ge zu behandeln, als sie nicht auf &uuml;bertragenen Anwartschaften aus der gesetzlichen Rentenversicherung beruhten. Unter Berufung auf das &#8211;zum Versorgungssystem der Nordatlantikvertragsorganisation (NATO) ergangene&#8211; Senatsurteil in BFHE 216, 124, BStBl II 2007, 402 f&uuml;hrte das FG aus, entscheidend f&uuml;r die Zuordnung von Altersbez&uuml;gen zu den Eink&uuml;nften aus nichtselbst&auml;ndiger Arbeit sei, dass etwaige Eigenbeitr&auml;ge des Arbeitnehmers diesem w&auml;hrend der Zeit der aktiven Berufst&auml;tigkeit einkommensteuerrechtlich noch nicht zugeflossen seien. Insoweit sei zwar eine Gehalts<em>verwendung<\/em> als Zufluss zu beurteilen, nicht aber eine Gehalts<em>k&uuml;rzung<\/em>. Vorliegend handele es sich lediglich um eine Gehaltsk&uuml;rzung, weil der Reservefonds nicht rechtsf&auml;hig sei und dem Kl&auml;ger daher mit der Weiterleitung der vom Gehalt abgezogenen Beitr&auml;ge an den Reservefonds kein Anspruch gegen einen Dritten verschafft worden sei. Das Altersversorgungssystem der EPO sei mit dem der NATO in vollem Umfang vergleichbar.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>18<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Zahlungen an E seien nicht als dauernde Last unter dem Gesichtspunkt eines schuldrechtlichen Versorgungsausgleichs abzuziehen. Hierf&uuml;r seien keine Anhaltspunkte ersichtlich. Im Scheidungsurteil seien lediglich Teile der bei der BfA bestehenden Rentenanwartschaften des Kl&auml;gers auf E &uuml;bertragen worden; Unterlagen zu einem dar&uuml;ber hinaus gehenden Versorgungsausgleich habe der Kl&auml;ger nicht vorgelegt. Vielmehr sei naheliegend, dass die Zahlungen auf den Unterhaltsanspr&uuml;chen beruhten, die der E im Scheidungsurteil zugesprochen worden seien. Insoweit sei mangels unbeschr&auml;nkter Steuerpflicht der E kein Abzug nach &sect;&nbsp;10 Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;1 EStG m&ouml;glich. Die verbleibende Abzugsm&ouml;glichkeit nach &sect;&nbsp;33a Abs.&nbsp;1 EStG habe das FA zutreffend ber&uuml;cksichtigt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>19<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Zwar sei dem Kl&auml;ger darin zu folgen, dass derjenige Teil der Bez&uuml;ge, der auf &uuml;bertragenen Anwartschaften aus der gesetzlichen Rentenversicherung beruhe, nicht nach &sect;&nbsp;19 EStG, sondern nach &sect;&nbsp;22 Nr.&nbsp;1 Satz&nbsp;3 Buchst.&nbsp;a Doppelbuchst.&nbsp;aa EStG zu besteuern sei. Dies betreffe im Streitfall 21,64&nbsp;% der Grundpension von 62.957,28&nbsp;EUR, also einen Betrag von 13.623,96&nbsp;EUR. Die Kinderzulage sei in dem Umfang steuerfrei zu stellen, als sie gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;65 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;3 EStG zum Wegfall des Anspruchs auf deutsches Kindergeld gef&uuml;hrt habe (1.848&nbsp;EUR). Zus&auml;tzlich seien die Beitr&auml;ge zur Kranken- und Pflegeversicherung als Vorsorgeaufwendungen zu ber&uuml;cksichtigen. Gleichwohl habe die Klage auch bei Ber&uuml;cksichtigung all dieser dem Kl&auml;ger g&uuml;nstigen Umst&auml;nde keinen Erfolg, da sich beim Ansatz der tats&auml;chlichen H&ouml;he der &#8211;bisher nicht in vollem Umfang erfassten&#8211; Altersbez&uuml;ge sogar noch eine h&ouml;here Steuer erg&auml;be und eine Verb&ouml;serung im finanzgerichtlichen Verfahren ausgeschlossen sei.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>20<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Kl&auml;ger begehrt mit seiner Revision, die Altersbez&uuml;ge wie Leistungen aus der deutschen gesetzlichen Rentenversicherung zu besteuern. Die vom FG herangezogene Senatsrechtsprechung zu den Ruhestandsbez&uuml;gen ehemaliger NATO-Bediensteter sei abzulehnen. Der Umstand, dass Bedienstete, die vor Ablauf der zehnj&auml;hrigen Wartezeit ausscheiden, einen Anspruch auf Auszahlung ihrer Beitr&auml;ge h&auml;tten, zeige, dass diese Beitr&auml;ge zum eigenen Verm&ouml;gen der Bediensteten geh&ouml;rten, ihnen also zugeflossen sein m&uuml;ssten. Diese Auszahlungsregelung entspreche derjenigen, die f&uuml;r eigene Beitragszahlungen an die deutsche gesetzliche Rentenversicherung gelte. Die Gleichartigkeit dieser beiden Versorgungssysteme werde auch daran deutlich, dass nach dem DurchfAbk Anspr&uuml;che zwischen den beiden Systemen &uuml;bertragen werden k&ouml;nnten. Demgegen&uuml;ber seien Anspr&uuml;che aus einer beamtenrechtlichen Versorgung nicht &uuml;bertragbar. Vielmehr sei hier eine Nachversicherung durchzuf&uuml;hren (Art.&nbsp;3 DurchfAbk). Sowohl bei der gesetzlichen Rentenversicherung als auch bei der EPO sei ein Kapitalstock ermittelbar.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>21<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Auf die fehlende Rechtsf&auml;higkeit des Reservefonds d&uuml;rfe nicht abgestellt werden. Deutschland habe der EPO die Immunit&auml;t ihres Verm&ouml;gens garantiert. Dem widerspr&auml;che es, wenn die EPO durch das nationale Steuerrecht gezwungen w&uuml;rde, Verm&ouml;gen, das f&uuml;r die Altersversorgung ihrer Bediensteten vorgesehen sei, auf einen selbst&auml;ndigen Rechtstr&auml;ger zu &uuml;bertragen und damit letztlich in die H&auml;nde ihrer Mitgliedstaaten zu geben. Es m&uuml;sse m&ouml;glich sein, dass die EPO in Aus&uuml;bung ihrer Souver&auml;nit&auml;t das zur Altersversorgung vorgesehene Verm&ouml;gen separiere und dem Zugriff ihrer Organe entziehe. Genau dies habe die EPO verwirklicht; der Reservefonds werde in ihrem Haushaltsplan als eigenst&auml;ndiger Teil gef&uuml;hrt. Dies sei mit dem Verh&auml;ltnis zwischen Deutschland und der deutschen gesetzlichen Rentenversicherung vergleichbar. Im &Uuml;brigen k&ouml;nne Art.&nbsp;40 Abs.&nbsp;2 VersO so interpretiert werden, dass letztlich die Mitgliedstaaten als rechtlich eigenst&auml;ndige Dritte die Versorgungsleistungen erbringen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>22<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FG habe eine v&ouml;lkerrechtlich unzul&auml;ssige Interpretation gegen den klaren Wortlaut der einschl&auml;gigen Normen vorgenommen, die dem Ziel diene, eine h&ouml;here nationale Besteuerung durchzusetzen als sie bei wortlautgetreuer Auslegung zul&auml;ssig w&auml;re.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>23<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Auffassung des FG, die Altersbez&uuml;ge des Kl&auml;gers seien als Arbeitslohn zu behandeln, bewirke zudem verschiedene Ungleichbehandlungen. Zum einen werde der Kl&auml;ger schlechtergestellt als nachversicherte ehemalige Beamte, deren Altersbez&uuml;ge unter &sect;&nbsp;22 Nr.&nbsp;1 Satz&nbsp;3 Buchst.&nbsp;a Doppelbuchst.&nbsp;aa EStG fielen. Auch w&uuml;rden die Ruhegehaltszahlungen der Deutschen Rentenversicherung an ihre eigenen Angestellten als Leibrente behandelt, obwohl auch hier der Arbeitgeber mit dem Versorgungstr&auml;ger identisch sei. Die Finanzverwaltung behandele die Versorgungsbez&uuml;ge etlicher anderer internationaler Organisationen (EUMETSAT, CERN) als Leibrente, obwohl die entsprechenden Regelungen mit denen der EPO deckungsgleich seien.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>24<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>In Bezug auf die an E geleisteten Zahlungen tr&auml;gt der Kl&auml;ger vor, seine Versorgungsanspr&uuml;che gegen die EPO h&auml;tten nicht in den anl&auml;sslich der Scheidung durchgef&uuml;hrten &ouml;ffentlich-rechtlichen Versorgungsausgleich einbezogen werden k&ouml;nnen (vgl. heute &sect;&nbsp;19 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;4 des Versorgungsausgleichsgesetzes). Daher habe seit dem Ruhestandseintritt ein schuldrechtlicher Versorgungsausgleich durchgef&uuml;hrt werden m&uuml;ssen. Derartige Zahlungen seien sowohl nach der h&ouml;chstrichterlichen Rechtsprechung als auch nach der Verwaltungsauffassung gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;10 Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;1a EStG abziehbar. Das Erfordernis einer unbeschr&auml;nkten Steuerpflicht des Empf&auml;ngers der dauernden Last sei erst 2008 in &sect;&nbsp;10 Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;1a EStG aufgenommen worden, gelte aber noch nicht im Streitjahr 2005.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>25<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Kl&auml;ger beantragt,<br \/>das angefochtene Urteil und die Einspruchsentscheidung vom 19.&nbsp;August 2011 aufzuheben und die Einkommensteuer 2005 unter &Auml;nderung des Bescheids vom 2.&nbsp;Mai 2008 auf 0&nbsp;EUR herabzusetzen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>26<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FA beantragt,<br \/>die Revision zur&uuml;ckzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:center\">II.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>27<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Revision ist unbegr&uuml;ndet und nach &sect;&nbsp;126 Abs.&nbsp;2 der Finanzgerichtsordnung (FGO) zur&uuml;ckzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>28<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FG hat zu Recht die Zahlungen der EPO an den Kl&auml;ger &#8211;soweit sie nicht auf der &Uuml;bertragung der bei der BfA begr&uuml;ndeten Rentenanwartschaften beruhen&#8211; als Versorgungsbez&uuml;ge angesehen (dazu unten&nbsp;1.). Ebenso hat es zutreffend den Abzug der Zahlungen des Kl&auml;gers an E unter dem Gesichtspunkt der dauernden Last schon aus tats&auml;chlichen Gr&uuml;nden abgelehnt (unten&nbsp;2.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>29<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Die Ruhestandsleistungen der EPO stellen einkommensteuerrechtlich Ruhegelder i.S. des &sect;&nbsp;19 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;2 EStG und Versorgungsbez&uuml;ge i.S. des &sect;&nbsp;19 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;2 Nr.&nbsp;1 Buchst.&nbsp;b EStG dar. Es handelt sich um Ruhegelder aus fr&uuml;heren Dienstleistungen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>30<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Nach der Rechtsprechung des erkennenden Senats zur Abgrenzung zwischen Versorgungsbez&uuml;gen nach &sect;&nbsp;19 EStG und Renteneink&uuml;nften aus &sect;&nbsp;22 Nr.&nbsp;1 Satz&nbsp;3 Buchst.&nbsp;a EStG (grundlegend Senatsurteile vom 7.&nbsp;Februar 1990 X&nbsp;R&nbsp;36\/86, BFHE 161, 16, BStBl II 1990, 1062, und in BFHE 216, 124, BStBl II 2007, 402) liegen Eink&uuml;nfte &quot;aus fr&uuml;heren Dienstleistungen&quot; nur vor, wenn sie dem Steuerpflichtigen aus eben diesem Rechtsgrund zuflie&szlig;en. Um Eink&uuml;nfte aus nichtselbst&auml;ndiger Arbeit kann es sich daher nur handeln, wenn der Steuerpflichtige sie &#8211;abgesehen von der erbrachten Dienstleistung&#8211; ohne rechtlich ins Gewicht fallenden Eigenbeitrag erh&auml;lt, also ohne eine Leistung aus seinem Verm&ouml;gen oder f&uuml;r seine Rechnung.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>31<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Wenn &#8211;wie im Fall der Bediensteten der EPO&#8211; das ma&szlig;gebende Dienstrecht vorsieht, dass vom Bruttogehalt ein Abzug f&uuml;r Zwecke der Altersvorsorge vorgenommen wird, unterscheidet die h&ouml;chstrichterliche Rechtsprechung danach, ob ein bereits zugeflossener Gehaltsbestandteil vom Arbeitnehmer f&uuml;r Zwecke der Altersvorsorge eingesetzt wird, so dass es sich zugleich um zugeflossenen Arbeitslohn und um einen Eigenbeitrag des Arbeitnehmers zu seiner Altersvorsorge handelt, oder ob der einbehaltene Gehaltsanteil erst im Versorgungsfall als nachtr&auml;glicher Arbeitslohn in Form eines Ruhegeldes ausgezahlt wird, was noch nicht w&auml;hrend der aktiven Dienstzeit, sondern erst in der Versorgungsphase zum Zufluss von Arbeitslohn f&uuml;hrt (Senatsurteil in BFHE 216, 124, BStBl II 2007, 402, unter&nbsp;II.2.a,&nbsp;b).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>32<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Nach der Rechtsprechung des VI.&nbsp;Senats des Bundesfinanzhofs (BFH), auf die der erkennende Senat Bezug nimmt, f&uuml;hren interne Ma&szlig;nahmen des Arbeitgebers, die dieser trifft, um den Versorgungsanspruch des Arbeitnehmers abzusichern, noch nicht zum Zufluss von Arbeitslohn im Umfang der vom Arbeitgeber f&uuml;r die Altersversorgung zur&uuml;ckgelegten Mittel w&auml;hrend der aktiven Dienstzeit. Dies gilt auch dann, wenn der Arbeitgeber innerhalb seines Verm&ouml;gens Mittel f&uuml;r die Altersversorgung seiner Arbeitnehmer zweckbindet und separiert. Anders stellt es sich nur dann dar, wenn der Arbeitgeber mit seinen Leistungen dem Arbeitnehmer einen unmittelbaren und unentziehbaren Rechtsanspruch gegen einen Dritten &#8211;z.B. Versicherungsschutz&#8211; verschafft (zum Ganzen BFH-Urteile vom 20.&nbsp;Juli 2005 VI&nbsp;R&nbsp;165\/01, BFHE 209, 571, BStBl II 2005, 890, unter II.5., m.w.N., und vom 29.&nbsp;Juli 2010 VI&nbsp;R&nbsp;39\/09, BFH\/NV 2010, 2296, Rz&nbsp;28&nbsp;f.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>33<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Auf dieser rechtlichen Grundlage hat der Senat zu dem bis zum 30.&nbsp;Juni 1974 geltenden Pensionssystem der Organisation f&uuml;r wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) entschieden, dass ein Gehaltsabzug, der einem pers&ouml;nlichen Konto gutgeschrieben wird, &uuml;ber das der Bedienstete zur Leistung bestimmter Vorsorgeaufwendungen oder zur Finanzierung des Kaufs oder von baulichen Ver&auml;nderungen eigengenutzter Wohnungen verf&uuml;gen kann, sp&auml;testens dann als zugeflossen gilt, wenn der Bedienstete das Kapital als Einzahlung in ein anderes Versorgungssystem verwendet. Soweit die sp&auml;teren Bez&uuml;ge aus diesem anderen Versorgungssystem auf der Einzahlung beruhen, sind sie aus zugeflossenem Einkommen finanziert und nicht mehr als Arbeitslohn anzusehen (Senatsurteil in BFHE 161, 16, BStBl II 1990, 1062).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>34<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Demgegen&uuml;ber hat der Senat zum Pensionssystem der NATO entschieden, dass es sich um Versorgungsbez&uuml;ge handelt. Tragend hierf&uuml;r war, dass die NATO nicht &uuml;ber eine rechtlich von ihr getrennte Versorgungseinrichtung verf&uuml;gte, sondern die Altersversorgungsbeitr&auml;ge lediglich in ihrem Haushalt separierte (vgl. Senatsurteil in BFHE 216, 124, BStBl II 2007, 402; Verfassungsbeschwerde nicht zur Entscheidung angenommen durch Beschluss des Bundesverfassungsgerichts vom 14.&nbsp;Oktober 2010&nbsp;&nbsp;2&nbsp;BvR&nbsp;367\/07, H&ouml;chstrichterliche Finanzrechtsprechung 2011, 88; ebenso Senatsbeschluss vom 27.&nbsp;November 2013 X&nbsp;B&nbsp;192\/12, BFH\/NV 2014, 337).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>35<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Gleicherma&szlig;en hat der Senat die &#8211;zwischen den dortigen Beteiligten unstreitige&#8211; W&uuml;rdigung nicht beanstandet, dass Auszahlungen aus dem seit dem 1.&nbsp;Juli 1974 geltenden Versorgungssystem der OECD, das im Wesentlichen dem der EPO entspricht, als Arbeitslohn zu behandeln sind (Urteil in BFHE 161, 16, BStBl II 1990, 1062, unter 2.a). Dies gilt auch f&uuml;r Auszahlungen aus dem seit dem 1.&nbsp;Juli 1974 geltenden Versorgungssystem der Europ&auml;ischen Weltraumorganisation &#8211;ESA&#8211; (Senatsbeschluss vom 22.&nbsp;Juli 2015 X&nbsp;B&nbsp;172\/14, BFH\/NV 2015, 1390).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>36<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der I.&nbsp;Senat des BFH hat neben der &#8211;im dortigen Verfahren nicht streitigen&#8211; Grundpension auch den einem ehemaligen Bediensteten des EPA gezahlten und zum Ausgleich der nationalen Besteuerung dienenden sog. &quot;Teilausgleich&quot; (im hiesigen Streitjahr 2005 noch als &quot;Steueranpassung&quot; bezeichnet) als Eink&uuml;nfte aus nichtselbst&auml;ndiger Arbeit angesehen (Urteil vom 7.&nbsp;Juli 2015 I&nbsp;R&nbsp;38\/14, BFH\/NV 2016, 180, Verfassungsbeschwerde anh&auml;ngig unter 2&nbsp;BvR&nbsp;49\/16). Anders als der Kl&auml;ger meint, hat der I.&nbsp;Senat sich in dieser Entscheidung ausdr&uuml;cklich und tragend zur Qualifizierung dieser Zahlungen als Eink&uuml;nfte aus nichtselbst&auml;ndiger Arbeit ge&auml;u&szlig;ert (vgl. BFH-Urteil in BFH\/NV 2016, 180, Rz&nbsp;9).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>37<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c) Danach sind auch die von der EPO gezahlten Ruhestandsbez&uuml;ge als Eink&uuml;nfte aus nichtselbst&auml;ndiger Arbeit anzusehen (ebenso Schreiben des Bundesministeriums der Finanzen vom 3.&nbsp;August 1998, BStBl I 1998, 1042, Tz.&nbsp;9, und vom 1.&nbsp;Juni 2015, BStBl I 2015, 475, Rz&nbsp;168).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>38<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Die Ruhestandsbez&uuml;ge sind nicht nach Art.&nbsp;16 Abs.&nbsp;1 PPI von der Einkommensteuer befreit, was aus Art.&nbsp;16 Abs.&nbsp;2 PPI folgt und zwischen den Verfahrensbeteiligten auch nicht streitig ist. Das Besteuerungsrecht liegt insoweit beim Ans&auml;ssigkeitsstaat des ehemaligen Bediensteten (BFH-Urteil vom 11.&nbsp;November 2015 I&nbsp;R&nbsp;28\/14, BFH\/NV 2016, 919, Rz&nbsp;11).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>39<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Ebenso wie bei den seit 1974 geschaffenen Versorgungssystemen der NATO, der OECD und der ESA ist auch bei der EPO das f&uuml;r die Altersversorgung der Bediensteten vorgesehene Kapital rechtlich im Verm&ouml;gen der jeweiligen Organisation geblieben; den Bediensteten ist nicht etwa ein unmittelbarer und unentziehbarer Rechtsanspruch gegen einen vom Arbeitgeber verschiedenen Dritten einger&auml;umt worden. Dies ist nach der vorstehend dargestellten Rechtsprechung in derartigen F&auml;llen tragend f&uuml;r die Zuordnung der Ruhestandsbez&uuml;ge zu den Eink&uuml;nften aus nichtselbst&auml;ndiger Arbeit.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>40<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Vorliegend werden die Ruhestandsbez&uuml;ge durch die Organisation gezahlt, der der Bedienstete im Zeitpunkt der Beendigung seiner T&auml;tigkeit angeh&ouml;rt hat (Art.&nbsp;37 Abs.&nbsp;2 i.V.m. Art.&nbsp;31 Abs.&nbsp;1 VersO), und zwar zu Lasten des Haushalts dieser Organisation (Art.&nbsp;40 Abs.&nbsp;1 VersO). Der Reservefonds, in dem die f&uuml;r die Altersversorgung der Bediensteten erforderlichen Mittel angespart werden, besitzt nach der ausdr&uuml;cklichen Regelung des Art.&nbsp;2 Abs.&nbsp;1 Reservefonds-Statut keine eigene Rechtsf&auml;higkeit. Er dient lediglich der Sicherung des Versorgungssystems durch die Bildung von angemessenen R&uuml;cklagen (Art.&nbsp;2 Abs.&nbsp;2 Reservefonds-Statut), also einem rein organisationsinternen Zweck. Die Geld- und Sachanlagen des Fonds bleiben ausdr&uuml;cklich im Verm&ouml;gen der EPO (Art.&nbsp;3 Abs.&nbsp;5 Reservefonds-Statut). Die Einordnung des Reservefonds als zweckgebundenes Sonderverm&ouml;gen hat lediglich organisatorische Gr&uuml;nde, aber keine rechtliche Au&szlig;enwirkung. Dies wird dadurch best&auml;tigt, dass Art.&nbsp;38 Buchst.&nbsp;b EP&Uuml; die Mittel des Pensionsreservefonds als &quot;eigene Mittel der EPO&quot; bezeichnet.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>41<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der gesonderte Ausweis im Haushaltsplan ist schon in der fr&uuml;heren Senatsrechtsprechung als rechtlich unerheblich angesehen worden (vgl. das zum NATO-Pensionssystem ergangene Senatsurteil in BFHE 216, 124, BStBl II 2007, 402, unter II.3.a).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>42<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Diese eindeutigen Regelungen lassen nur den vom FG zutreffend gezogenen Schluss zu, dass der Betrag der Gehaltsk&uuml;rzung w&auml;hrend der aktiven Berufst&auml;tigkeit des Kl&auml;gers im Verm&ouml;gen seines Dienstherrn geblieben ist, dem Kl&auml;ger seinerzeit also noch nicht zugeflossen ist und daher der &#8211;erst&#8211; w&auml;hrend des Ruhestands ausgezahlte Betrag als Versorgungsbezug anzusehen ist.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>43<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>cc) Ob die f&uuml;r Zwecke der Altersvorsorge vorgenommene Gehaltsk&uuml;rzung der internen Steuer der EPO unterlegen hat &#8211;wozu das FG keine Feststellungen getroffen hat und die Beteiligten nichts vorgetragen haben&#8211;, ist f&uuml;r die Entscheidung des Streitfalls unerheblich. Denn ohne eine Beteiligung der deutschen Gesetzgebungsorgane wird die Anwendung der Grunds&auml;tze des deutschen Einkommensteuerrechts zur Abgrenzung zwischen Renten und Versorgungsbez&uuml;gen nicht dadurch beeinflusst oder modifiziert, dass eine internationale Organisation ihre autonomen steuerrechtlichen Regelungen in einer bestimmten Weise auf diese Bez&uuml;ge anwendet (BFH-Urteile in BFH\/NV 2016, 180, Rz&nbsp;15&nbsp;ff., und in BFH\/NV 2016, 919, Rz&nbsp;16).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>44<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>dd) Die Steuerpflicht erstreckt sich auf alle Bestandteile der Altersbez&uuml;ge (Grundpension, Haushalts- und Kinderzulage sowie Steueranpassung). Insbesondere ist die Steueranpassung nicht etwa mit einer nicht steuerbaren Steuererstattung zu vergleichen. Sie ist eine origin&auml;re Leistung des Arbeitgebers, die dieser lediglich mit R&uuml;cksicht auf die von einem Dritten, n&auml;mlich dem inl&auml;ndischen FA, erhobene Steuer erbringt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>45<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>d) Die Einwendungen des Kl&auml;gers greifen nicht durch.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>46<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Soweit der Kl&auml;ger meint, die Altersversorgungssysteme der EPO und der deutschen gesetzlichen Rentenversicherung seien vergleichbar, kann der Senat dem nicht folgen. Im Gegensatz zu den Behauptungen des Kl&auml;gers besteht bei der deutschen gesetzlichen Rentenversicherung weder ein Kapitalstock noch finanziert sich die Rentenversicherung &#8211;jeweils im Gegensatz zur Altersversorgung der EPO-Bediensteten&#8211; in einem nennenswerten Umfang aus Verm&ouml;gensertr&auml;gen. Der entscheidende Unterschied liegt vielmehr darin, dass der jeweilige Arbeitgeber eines rentenversicherungspflichtig Besch&auml;ftigten mit der Zahlung des Rentenversicherungsbeitrags nicht nur organisatorisch, sondern auch rechtlich den Zugriff auf diesen Betrag verliert. Demgegen&uuml;ber verbleiben die dem Reservefonds der EPO zugef&uuml;hrten Betr&auml;ge rechtlich im Verm&ouml;gen dieser Organisation.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>47<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Dem steht nicht entgegen, dass nach Art.&nbsp;1, 2 DurchfAbk Anspr&uuml;che zwischen den Altersversorgungssystemen der gesetzlichen Rentenversicherung und der EPO &uuml;bertragen werden k&ouml;nnen. Diese &Uuml;bertragung geschieht im Wege der Auszahlung der &#8211;um Zinsen erh&ouml;hten&#8211; tats&auml;chlichen Rentenversicherungsbeitr&auml;ge bzw. des versicherungsmathematischen Gegenwerts der bei der EPO bestehenden Ruhegehaltsanspr&uuml;che. Eine solche Ermittlung (tats&auml;chlicher) Beitragszahlungen der Vergangenheit oder (fiktiver) versicherungsmathematischer Gegenwerte ist bei jedem Altersversorgungssystem m&ouml;glich; dies kann daher nicht f&uuml;r die Gleichartigkeit der Systeme sprechen. Auch die Nachversicherung ausgeschiedener Beamter nach &sect;&nbsp;8 des Sechsten Buchs Sozialgesetzbuch stellt eine Form der &Uuml;berf&uuml;hrung von Versorgungsanwartschaften von dem einen System in ein anderes dar. Hieraus kann aber nicht geschlossen werden, die deutschen Systeme der Beamtenversorgung und der gesetzlichen Rentenversicherung seien gleichartig.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>48<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Nichts anderes folgt aus dem Umstand, dass ein Bediensteter des EPA &#8211;insoweit &auml;hnlich wie ein gesetzlich Rentenversicherter&#8211; bei einem Ausscheiden aus dem Dienstverh&auml;ltnis vor dem Ende der Wartezeit Anspruch auf die Auszahlung derjenigen Betr&auml;ge hat, die f&uuml;r Zwecke der Altersvorsorge von seinem Gehalt abgezogen worden sind. Wenn es zur Auszahlung derartiger Betr&auml;ge kommt, ist dies nach den f&uuml;r das jeweilige System geltenden Grunds&auml;tzen einkommensteuerrechtlich zu w&uuml;rdigen. Es kann aber nicht umgekehrt aus dem Umstand, dass &#8211;in Ausnahmef&auml;llen&#8211; vom Gehalt abgezogene Betr&auml;ge zur&uuml;ckgezahlt werden k&ouml;nnen, darauf geschlossen werden, beide Systeme seien auch in den f&uuml;r die einkommensteuerrechtliche Einordnung ma&szlig;gebenden Kriterien gleichartig.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>49<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Die Besteuerung der Ruhestandsleistungen als Versorgungsbez&uuml;ge verletzt weder die Immunit&auml;t der EPO noch ist dies aus einem anderen Grund v&ouml;lkerrechtswidrig.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>50<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Art.&nbsp;16 Abs.&nbsp;2 PPI gestattet die Besteuerung von Ruhestandsbez&uuml;gen ausdr&uuml;cklich. M&ouml;gliche Unterschiede in den nationalen Einkommensteuerrechtsordnungen in Bezug auf die Ruhegeh&auml;lter der fr&uuml;heren Bediensteten der EPO werden durch das EP&Uuml; nicht untersagt. Vielmehr nimmt &sect;&nbsp;42 VersO diese Unterschiede ausdr&uuml;cklich auf und erkennt sie an, indem den Bediensteten ein Steuerausgleich gew&auml;hrt wird, der von der H&ouml;he ihrer individuellen Einkommensteuerbelastung abh&auml;ngig ist, die sich wiederum nach dem Steuerrecht des Wohnsitzstaats richtet.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>51<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Im wirtschaftlichen Ergebnis wird die EPO durch die Gew&auml;hrung des Steuerausgleichs noch nicht einmal belastet, so dass die nationale Besteuerung schon deshalb keine negative Auswirkung auf die EPO als solche hat. Denn gem&auml;&szlig; der im Streitjahr 2005 noch anwendbaren &#8211;zwischenzeitlich aufgehobenen&#8211; Regel&nbsp;42\/6 der Durchf&uuml;hrungsvorschriften zur VersO ist der Steuerausgleich von dem Staat zu finanzieren, in dem der Anspruchsberechtigte f&uuml;r den betreffenden Zeitraum einkommensteuerpflichtig ist (vgl. BFH-Urteil in BFH\/NV 2016, 180, Rz&nbsp;27).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>52<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FG hat auch nicht dadurch gegen v&ouml;lkerrechtliche Auslegungsgrunds&auml;tze versto&szlig;en, dass es dem Einwand des Kl&auml;gers, Art.&nbsp;64 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;2 des Statuts der Beamten des EPA schlie&szlig;e einen Verzicht auf die Dienstbez&uuml;ge aus, nicht gefolgt ist. Die vom Kl&auml;ger angef&uuml;hrte Vorschrift ber&uuml;hrt nicht die Befugnis des Dienstherrn, die H&ouml;he der Bez&uuml;ge eigenst&auml;ndig zu regeln. Sie steht daher auch der Einbehaltung eines Teils der Nominalbez&uuml;ge f&uuml;r Zwecke der Altersversorgung des Bediensteten &#8211;die schon begrifflich einem Verzicht des Bediensteten auf die Bez&uuml;ge nicht gleichgeachtet werden kann&#8211; nicht entgegen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>53<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Im &Uuml;brigen &uuml;bersieht der Kl&auml;ger, dass die zugunsten der EPO vorgesehenen Vorrechte und Immunit&auml;ten gem&auml;&szlig; Art.&nbsp;19 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 PPI nicht dazu bestimmt sind, den Bediensteten des EPA pers&ouml;nliche Vorteile zu verschaffen. Vielmehr sind sie lediglich zu dem Zweck vorgesehen, die ungehinderte T&auml;tigkeit der Organisation und die vollst&auml;ndige Unabh&auml;ngigkeit der Personen, denen sie gew&auml;hrt werden, zu gew&auml;hrleisten (Art.&nbsp;19 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;2 PPI). Nach Eintritt in den Ruhestand kann eine Besteuerung nach den allgemeinen Regeln, die f&uuml;r alle in Deutschland unbeschr&auml;nkt Steuerpflichtigen gelten, aber die T&auml;tigkeit der EPO und die Unabh&auml;ngigkeit der f&uuml;r sie (aktiv) t&auml;tigen Personen nicht ber&uuml;hren.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>54<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Hinzu kommt, dass auch die vom Kl&auml;ger begehrte Einordnung als Rente der Basisversorgung mittel- bis langfristig zu einer vollen Besteuerung der Auszahlungen f&uuml;hren w&uuml;rde. Der steuerfreie Rententeilbetrag &#8211;auf dessen Gew&auml;hrung das wirtschaftliche Interesse des vorliegenden Verfahrens gerichtet ist&#8211; wird in den F&auml;llen des &sect;&nbsp;22 Nr.&nbsp;1 Satz&nbsp;3 Buchst.&nbsp;a Doppelbuchst.&nbsp;aa EStG nur noch f&uuml;r eine &Uuml;bergangszeit gew&auml;hrt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>55<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>cc) Art.&nbsp;40 Abs.&nbsp;2 VersO ordnet lediglich eine Garantiehaftung der Mitgliedstaaten f&uuml;r die Versorgungsleistungen an. Anders als der Kl&auml;ger meint, bewirkt diese Regelung aber nicht, dass die Versorgungsverpflichtung von Anfang an auf die Mitgliedstaaten &#8211;als rechtlich eigenst&auml;ndige Dritte&#8211; &uuml;bergeht.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>56<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>dd) Die vom Kl&auml;ger ger&uuml;gte Ungleichbehandlung im Verh&auml;ltnis zu nachversicherten ausgeschiedenen Beamten ist nicht gegeben. Der Kl&auml;ger ist vielmehr mit einem Beamten zu vergleichen, der unmittelbar aus dem aktiven Dienst bei einem inl&auml;ndischen Dienstherrn in den Ruhestand tritt. In beiden F&auml;llen ist es w&auml;hrend der aktiven T&auml;tigkeit nicht zu einem Zufluss von Altersvorsorgeleistungen des Dienstherrn gekommen; in beiden F&auml;llen ist die Pension nach &sect;&nbsp;19 EStG zu versteuern.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>57<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit einem in der gesetzlichen Rentenversicherung nachversicherten ausgeschiedenen Beamten k&ouml;nnen nur solche ehemaligen Bedienstete der EPO verglichen werden, die vorzeitig aus dem aktiven Dienst ausgeschieden sind und ihre bei der EPO bestehende Versorgungsanwartschaft gem&auml;&szlig; Art.&nbsp;2 DurchfAbk auf die gesetzliche Rentenversicherung haben &uuml;bertragen lassen. Ohne dass der Senat dar&uuml;ber vorliegend abschlie&szlig;end entscheiden m&uuml;sste, spricht indes Vieles daf&uuml;r, in einem solchen Fall die sp&auml;ter bezogene Rente &#8211;nicht anders als bei einem nachversicherten ausgeschiedenen Beamten&#8211; nach den Grunds&auml;tzen des &sect;&nbsp;22 Nr.&nbsp;1 Satz&nbsp;3 Buchst.&nbsp;a EStG zu behandeln.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>58<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>ee) Soweit der Kl&auml;ger auf das BFH-Urteil vom 15.&nbsp;Juli 1977 VI&nbsp;R&nbsp;109\/74 (BFHE 123, 37, BStBl II 1977, 761) verweist, ist diese Entscheidung durch nachfolgende Rechtsprechung des VI.&nbsp;Senats &uuml;berholt (vgl. insbesondere die BFH-Urteile in BFHE 209, 571, BStBl II 2005, 890, und in BFH\/NV 2010, 2296, sowie die Urteile, die wiederum in diesen Entscheidungen zitiert werden). Im &Uuml;brigen hatte der VI.&nbsp;Senat in seinem Urteil in BFHE 123, 37, BStBl II 1977, 761 &uuml;ber einen Sonderfall zu entscheiden: &Uuml;blicherweise sind die Zusatzversorgungskassen des &ouml;ffentlichen Dienstes so organisiert, dass sie von den Arbeitgebern, die Mitglied der jeweiligen Kasse sind, rechtlich getrennt sind. Im dortigen Streitfall handelte es sich aber ausnahmsweise um eine rechtlich unselbst&auml;ndige Kasse, so dass der VI.&nbsp;Senat die Gleichbehandlung aller Zusatzversorgungskassen in den Vordergrund gestellt hat.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>59<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>ff) Wie die Versorgungssysteme anderer internationaler Organisationen sowie die eigene Altersversorgung der Angestellten der deutschen Rentenversicherungstr&auml;ger in das deutsche Einkommensteuerrecht einzuordnen sind und ob die von der Finanzverwaltung praktizierte Einordnung dieser Systeme zutreffend ist, ist im vorliegenden Verfahren nicht zu entscheiden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>60<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Ebenfalls zu Recht hat das FG den Abzug der an E geleisteten Zahlungen des Kl&auml;gers als dauernde Last (&sect;&nbsp;10 Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;1a EStG) versagt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>61<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Nach der Rechtsprechung des erkennenden Senats konnte die Weiterleitung von Eink&uuml;nften, die auf einem schuldrechtlichen Versorgungsausgleich beruhte, zwar schon vor der Aufnahme entsprechender gesetzlicher Regelungen in &sect;&nbsp;10 EStG unter dem rechtlichen Gesichtspunkt der dauernden Last zum Sonderausgabenabzug f&uuml;hren (Urteil vom 18.&nbsp;September 2003 X&nbsp;R&nbsp;152\/97, BFHE 203, 337, BStBl II 2007, 749, unter B.II.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>62<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Vorliegend hat das FG aber keine Anhaltspunkte daf&uuml;r feststellen k&ouml;nnen, dass die Zahlungen des Kl&auml;gers an E auf einem schuldrechtlichen Versorgungsausgleich beruhen k&ouml;nnten. Es hat die vom Kl&auml;ger vorgelegten Unterlagen vielmehr dahingehend gew&uuml;rdigt, dass die Zahlungen Unterhaltsleistungen darstellen. Dabei handelt es sich um eine tats&auml;chliche W&uuml;rdigung der Vorinstanz, die f&uuml;r das Revisionsgericht gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;118 Abs.&nbsp;2 FGO grunds&auml;tzlich bindend ist.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>63<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Kl&auml;ger hat mit seiner Revisionsbegr&uuml;ndung keine rechtlich erheblichen Einwendungen &#8211;insbesondere keine Verfahrensr&uuml;gen&#8211; gegen die W&uuml;rdigung des FG vorgebracht. Er wiederholt vielmehr lediglich seine Behauptung, die fr&uuml;heren Eheleute h&auml;tten hinsichtlich der Pensionsanspr&uuml;che des Kl&auml;gers gegen die EPO einen schuldrechtlichen Versorgungsausgleich vereinbart. Unterlagen, die diese Behauptung st&uuml;tzen k&ouml;nnten, hat der Kl&auml;ger im Verfahren jedoch zu keinem Zeitpunkt vorgelegt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>64<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Diejenigen Unterlagen, die sich in den Akten finden und die das FG in seine W&uuml;rdigung einbezogen hat, deuten im Gegenteil darauf hin, dass es sich um Unterhaltszahlungen handelt. So wird in dem am 1.&nbsp;September 2003 beim EPA eingegangenen Pf&auml;ndungs- und &Uuml;berweisungsbeschluss ausgef&uuml;hrt, dass damit Anspr&uuml;che der E aus dem Urteil vom 22.&nbsp;M&auml;rz 1990 &#8211;dem Scheidungsurteil&#8211; vollstreckt werden. Mit diesem Urteil ist der Kl&auml;ger aber lediglich zu Unterhaltsleistungen verurteilt worden, nicht aber zu Zahlungen im Rahmen eines schuldrechtlichen Versorgungsausgleichs. Im Schreiben vom 4.&nbsp;Mai 2005 hat der Kl&auml;ger selbst einger&auml;umt, dass er der E Unterhalt zahlt. F&uuml;r 2004 hat der Kl&auml;ger einen Antrag auf Abzug von Unterhaltsleistungen als Sonderausgaben gestellt; der hierf&uuml;r geltend gemachte Betrag ist der H&ouml;he nach mit den im Jahr 2005 gezahlten Betr&auml;gen &#8211;bei denen es sich nach der nunmehrigen Behauptung des Kl&auml;gers um Zahlungen im Rahmen eines schuldrechtlichen Versorgungsausgleichs handeln soll&#8211; vergleichbar.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>65<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die vom FA vorgenommene und vom FG best&auml;tigte rechtliche Einordnung der an die im Ausland wohnhafte E gezahlten Unterhaltsleistungen nach &sect;&nbsp;33a Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1, 5 EStG ist nicht zu beanstanden und wird auch vom Kl&auml;ger nicht in Frage gestellt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>66<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Wie das FG zu Recht ausgef&uuml;hrt hat, w&uuml;rde sich aufgrund des vorzunehmenden Ansatzes des h&ouml;heren tats&auml;chlich bezogenen &#8211;und nicht des in der Steuererkl&auml;rung angegebenen und vom FA &uuml;bernommenen geringeren&#8211; Pensionsbetrags auch bei einer Zuordnung derjenigen Pensionszahlungen, die auf den von der BfA &uuml;bertragenen Rentenanwartschaften beruhen, zu den sonstigen Eink&uuml;nften, bei einem Ansatz der tats&auml;chlichen Kranken- und Pflegeversicherungsbeitr&auml;ge statt der Vorsorgepauschale und bei einer Steuerfreistellung der Kinderzulage in H&ouml;he des deutschen Kindergeldes noch eine h&ouml;here Steuer ergeben als vom FA festgesetzt. Die Klage konnte daher auch im Umfang dieser Betr&auml;ge im Ergebnis keinen Erfolg haben.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>67<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>4. Die Kostenentscheidung beruht auf &sect;&nbsp;135 Abs.&nbsp;2 FGO.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 23.2.2017, X R 24\/15ECLI:DE:BFH:2017:U.230217.XR24.15.0 Einkommensteuerrechtliche Behandlung der an fr&uuml;here Bedienstete des Europ&auml;ischen Patentamts gezahlten Altersversorgungsleistungen Leits&auml;tze Die Altersversorgungsleistungen, die ein ehemaliger Bediensteter des Europ&auml;ischen Patentamts von dem Reservefonds der Europ&auml;ischen Patentorganisation bezieht, sind in voller H&ouml;he als Versorgungsbez&uuml;ge zu versteuern. Tenor Die Revision des Kl&auml;gers gegen das Urteil des Finanzgerichts M&uuml;nchen vom &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/x-r-24-15-einkommensteuerrechtliche-behandlung-der-an-fruehere-bedienstete-des-europaeischen-patentamts-gezahlten-altersversorgungsleistungen\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">X&nbsp;R&nbsp;24\/15 &#8211; Einkommensteuerrechtliche Behandlung der an fr&uuml;here Bedienstete des Europ&auml;ischen Patentamts gezahlten Altersversorgungsleistungen<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-67111","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/67111","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=67111"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/67111\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=67111"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=67111"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=67111"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}