{"id":67141,"date":"2017-04-27T10:01:55","date_gmt":"2017-04-27T08:01:55","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=67141"},"modified":"2017-04-27T10:01:55","modified_gmt":"2017-04-27T08:01:55","slug":"ix-r-7-16-beruecksichtigung-der-werthaltigkeit-einer-forderung-bei-der-ermittlung-des-veraeusserungsgewinns-vorliegen-einer-verdeckten-einlage","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/ix-r-7-16-beruecksichtigung-der-werthaltigkeit-einer-forderung-bei-der-ermittlung-des-veraeusserungsgewinns-vorliegen-einer-verdeckten-einlage\/","title":{"rendered":"IX&nbsp;R&nbsp;7\/16 &#8211; Ber&uuml;cksichtigung der Werthaltigkeit einer Forderung bei der Ermittlung des Ver&auml;u&szlig;erungsgewinns &#8211; Vorliegen einer verdeckten Einlage"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 6.12.2016, IX R 7\/16<br \/>ECLI:DE:BFH:2016:U.061216.IXR7.16.0<\/p>\n<p class=\"titel\">Ber&uuml;cksichtigung der Werthaltigkeit einer Forderung bei der Ermittlung des Ver&auml;u&szlig;erungsgewinns &#8211; Vorliegen einer verdeckten Einlage<\/p>\n<p class=\"tenor\">Tenor<\/p>\n<div>\n<p>Die Revision der Kl&auml;gerin gegen das Urteil des Hessischen Finanzgerichts vom 28.01.2016 10 K 2572\/12 wird als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ckgewiesen.<\/p>\n<\/p>\n<p>Die Kosten des Revisionsverfahrens hat die Kl&auml;gerin zu tragen.<\/p>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>    <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>I. Die Beteiligten streiten um die H&ouml;he eines Ver&auml;u&szlig;erungsgewinns nach &sect;&nbsp;17 des Einkommensteuergesetzes (EStG).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table class=\"Rsp\">\n<tr>\n<th colspan=\"2\" rowspan=\"1\" valign=\"top\"><\/th>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"2\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">Die Kl&auml;gerin und Revisionskl&auml;gerin (Kl&auml;gerin) hielt als Gesellschafter-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin im Streitjahr 2008 zwei Anteile in H&ouml;he von 37.200&nbsp;EUR und 25.800&nbsp;EUR am Stammkapital der A-GmbH. Neben der Kl&auml;gerin waren noch ihr Bruder und ihre Mutter als Gesellschafter beteiligt. Das gesamte Stammkapital belief sich auf 150.000&nbsp;EUR. Die Kl&auml;gerin ver&auml;u&szlig;erte mit notariellem Vertrag vom 5.&nbsp;Dezember 2008 ihre Anteile mit Wirkung zum 31.&nbsp;Dezember 2008 an die A-GmbH. Der Kaufpreis betrug nach &sect;&nbsp;2 Abs.&nbsp;2 des Kaufvertrags 440.000&nbsp;EUR; er war wie folgt zu zahlen:<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:center\">&#8226;&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">Teilverrechnung mit abgetretenen Forderungen in H&ouml;he von 327.322&nbsp;EUR,<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:center\">&#8226;&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">Teilverrechnung mit Sollsaldo des bei der GmbH f&uuml;r die Kl&auml;gerin bestehenden Verrechnungskontos in H&ouml;he von 55.338&nbsp;EUR,<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:center\">&#8226;&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">Zahlung von 57.339&nbsp;EUR.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Laut Forderungsabtretungsvertrag vom 5.&nbsp;Dezember 2008 trat die A-GmbH drei Forderungen &uuml;ber insgesamt 327.322&nbsp;EUR an die Kl&auml;gerin ab. Dabei handelte es sich um eine Darlehensforderung gegen die Z-Gesellschaft in X (Ausland) &uuml;ber 31.924&nbsp;EUR, eine Forderung aus Lieferungen und Leistungen gegen die Z-Gesellschaft &uuml;ber 183.408&nbsp;EUR und eine Darlehensforderung gegen den sp&auml;teren Ehemann der Kl&auml;gerin &uuml;ber 111.990&nbsp;EUR. An der Z-Gesellschaft waren sowohl die Kl&auml;gerin als auch ihr Bruder beteiligt. Ihr sp&auml;terer Ehemann war Managing Director bei der Z-Gesellschaft.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Im Rahmen der Einkommensteuerveranlagung 2008 machte die Kl&auml;gerin geltend, dass die abgetretenen Forderungen gegen die Z-Gesellschaft uneinbringlich seien und der Ver&auml;u&szlig;erungspreis von 440.000&nbsp;EUR um diese Betr&auml;ge zu k&uuml;rzen sei. Der Ver&auml;u&szlig;erungsgewinn betrage daher nach Ma&szlig;gabe des Halbeink&uuml;nfteverfahrens nur 80.833&nbsp;EUR. Die Z-Gesellschaft best&auml;tigte mit Schreiben vom 20.&nbsp;Dezember 2010, wegen der schlechten wirtschaftlichen Lage der Gesellschaft seien keine R&uuml;ckzahlungen aus den o.g. Forderungen an die Kl&auml;gerin erfolgt. Der Beklagte und Revisionsbeklagte (das Finanzamt &#8211;FA&#8211;) ging dagegen davon aus, dass die m&ouml;gliche Uneinbringlichkeit der Forderungen erst f&uuml;r 2010 Bedeutung habe und f&uuml;r das Streitjahr der vereinbarte Kaufpreis von 440.000&nbsp;EUR ma&szlig;geblich sei. Damit betrage der Ver&auml;u&szlig;erungsgewinn 188.500&nbsp;EUR. Ein entsprechender Einkommensteuerbescheid f&uuml;r 2008 erging am 5.&nbsp;April 2011. Das von der Kl&auml;gerin dagegen angestrengte Einspruchsverfahren blieb insoweit mit Einspruchsentscheidung vom 7.&nbsp;November 2012 ohne Erfolg.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das Finanzgericht (FG) wies mit der in Entscheidungen der Finanzgerichte (EFG) 2016, 639 ver&ouml;ffentlichten Entscheidung die dagegen erhobene Klage als unbegr&uuml;ndet ab. Das FA habe den Ver&auml;u&szlig;erungsgewinn zutreffend ermittelt. Ver&auml;u&szlig;erungspreis i.S. des &sect;&nbsp;17 Abs.&nbsp;2 EStG sei der Wert der Gegenleistung, die der Ver&auml;u&szlig;erer am ma&szlig;gebenden Stichtag erlange. Hier habe die Kl&auml;gerin im Ver&auml;u&szlig;erungszeitpunkt eine Geldforderung &uuml;ber 440.000&nbsp;EUR erhalten. Die Kl&auml;gerin habe die Forderungsabtretung als Leistung an Erf&uuml;llung statt (&sect;&nbsp;364 Abs.&nbsp;1 des B&uuml;rgerlichen Gesetzbuchs &#8211;BGB&#8211;) erhalten. Auf die Frage, ob die Forderungen gegen die Z-Gesellschaft im Zeitpunkt des &Uuml;bergangs der Anteile an der A-GmbH wertlos waren oder sp&auml;ter uneinbringlich geworden seien, komme es somit nicht an.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit ihrer Revision r&uuml;gt die Kl&auml;gerin die Verletzung von Bundesrecht. Das FG verkenne die Rechtsgrunds&auml;tze zur Besteuerung des Ver&auml;u&szlig;erungserl&ouml;ses nach &sect;&nbsp;17 EStG. Bestehe die tats&auml;chlich erhaltene Gegenleistung nicht in Geld, sondern in Sachg&uuml;tern und Rechten, sei der Ver&auml;u&szlig;erungspreis mit deren gemeinen Wert anzusetzen. Es habe aber bereits im Ver&auml;u&szlig;erungszeitpunkt festgestanden, dass die Forderung gegen&uuml;ber der Z-Gesellschaft wertlos gewesen sei. Zu einer nachtr&auml;glichen Ver&auml;nderung des Werts der Forderung sei es hier nicht gekommen, vielmehr sei diese bereits im Zeitpunkt der Ver&auml;u&szlig;erung uneinbringlich gewesen. Dar&uuml;ber hinaus habe das FG den Anspruch auf rechtliches Geh&ouml;r verletzt. Das FG verkenne, dass es auf die Bewertung der erhaltenen abgetretenen Forderung gegen&uuml;ber der Z-Gesellschaft ankomme. Daher habe es sich mit der Bewertung der erhaltenen Forderung auseinandersetzen und die Rechtsprechungsgrunds&auml;tze des Bundesfinanzhofs (BFH) dazu beachten m&uuml;ssen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Kl&auml;gerin beantragt sinngem&auml;&szlig;,<br \/>das Urteil des Hessischen FG vom 28.&nbsp;Januar 2016&nbsp;&nbsp;10&nbsp;K&nbsp;2572\/12 aufzuheben und die Einspruchsentscheidung vom 7.&nbsp;November 2012 und den Einkommensteuerbescheid 2008 vom 5.&nbsp;April 2011 dahingehend abzu&auml;ndern, dass ein Ver&auml;u&szlig;erungsgewinn aus &sect;&nbsp;17 EStG in H&ouml;he von 80.833&nbsp;EUR angesetzt wird.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FA beantragt,<br \/>die Revision als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ckzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>II. Die Revision ist unbegr&uuml;ndet und daher zur&uuml;ckzuweisen (&sect;&nbsp;126 Abs.&nbsp;2 und Abs.&nbsp;4 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FG hat im Ergebnis zu Recht entschieden, dass die Kl&auml;gerin einen Ver&auml;u&szlig;erungsgewinn auf der Grundlage einer Gegenleistung in H&ouml;he von insgesamt 440.000&nbsp;EUR zu versteuern hat.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Nach &sect;&nbsp;17 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 EStG geh&ouml;rt zu den Eink&uuml;nften aus Gewerbebetrieb auch der Gewinn aus der Ver&auml;u&szlig;erung von Anteilen an einer Kapitalgesellschaft, wenn der Ver&auml;u&szlig;erer innerhalb der letzten f&uuml;nf Jahre am Kapital der Gesellschaft unmittelbar oder mittelbar mit mindestens 1&nbsp;% beteiligt war und er die Beteiligung im Privatverm&ouml;gen hielt. Gem&auml;&szlig; Satz&nbsp;2 der Vorschrift steht die verdeckte Einlage von Anteilen der Ver&auml;u&szlig;erung gleich. Ver&auml;u&szlig;erungsgewinn ist dabei der Betrag, um den der Ver&auml;u&szlig;erungspreis und der gemeine Wert der verdeckt eingelegten Anteile nach Abzug der Ver&auml;u&szlig;erungskosten die Anschaffungskosten &uuml;bersteigen (&sect;&nbsp;17 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;1 und 2 EStG).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Der Ver&auml;u&szlig;erungsgewinn ist grunds&auml;tzlich f&uuml;r den Zeitpunkt zu ermitteln, in dem er entstanden ist. Dies ist regelm&auml;&szlig;ig der Zeitpunkt der Ver&auml;u&szlig;erung, d.h. der Zeitpunkt, zu dem das rechtliche oder zumindest das wirtschaftliche Eigentum an den ver&auml;u&szlig;erten Anteilen auf den Erwerber &uuml;bergegangen ist (vgl. BFH-Urteil vom 18.&nbsp;November 2014 IX&nbsp;R&nbsp;30\/13, BFH\/NV 2015, 489, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Ver&auml;u&szlig;erungspreis i.S. von &sect;&nbsp;17 Abs.&nbsp;2 EStG ist der Wert der Gegenleistung, die der Ver&auml;u&szlig;erer durch Abschluss des &#8211;dinglichen&#8211; Ver&auml;u&szlig;erungsgesch&auml;fts am ma&szlig;gebenden Stichtag erlangt; dazu geh&ouml;rt alles, was der Ver&auml;u&szlig;erer aus dem Ver&auml;u&szlig;erungsgesch&auml;ft als Gegenleistung erh&auml;lt (vgl. BFH-Urteile vom 13.&nbsp;Oktober 2015 IX&nbsp;R&nbsp;43\/14, BFHE 251, 326, BStBl II 2016, 212, und in BFH\/NV 2015, 489, m.w.N.). Besteht die tats&auml;chlich erhaltene Gegenleistung nicht in Geld, sondern in Sachg&uuml;tern, ist der Ver&auml;u&szlig;erungspreis insoweit mit dem gemeinen Wert anzusetzen. Grunds&auml;tzlich kommt es daf&uuml;r auf die Umst&auml;nde im Zeitpunkt der Ver&auml;u&szlig;erung an. F&uuml;r die Bewertung der tats&auml;chlich erhaltenen Gegenleistung (Ver&auml;u&szlig;erungspreis) kommt es ausnahmsweise dann auf die Verh&auml;ltnisse im Zeitpunkt der Erf&uuml;llung an, wenn diese von den Verh&auml;ltnissen im Zeitpunkt der Entstehung des Ver&auml;u&szlig;erungsgewinns abweichen (vgl. BFH-Urteil in BFHE 251, 326, BStBl II 2016, 212, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Vor allem die punktuelle Erfassung des Ver&auml;u&szlig;erungsgewinns und seine Abgrenzung vom laufenden Gewinn gebietet es, im Interesse einer sachgerechten, an der individuellen Leistungsf&auml;higkeit ausgerichteten Besteuerung auf den tats&auml;chlich erzielten Erl&ouml;s abzustellen. Das schlie&szlig;t die Bewertung einer Sachleistung am Tag des Gefahr&uuml;bergangs (Erf&uuml;llung) ein, denn vorher hat der Ver&auml;u&szlig;erer tats&auml;chlich nichts erhalten (vgl. BFH-Urteil in BFHE 251, 326, BStBl II 2016, 212, m.w.N.). Ver&auml;ndert sich der Wert der Gegenleistung nach vollst&auml;ndiger Erf&uuml;llung der Gegenleistungspflicht, beeinflusst dies die H&ouml;he des Ver&auml;u&szlig;erungspreises nicht mehr. Vereinbarungen, durch welche eine bereits erf&uuml;llte Gegenleistung noch einmal ge&auml;ndert wird, wirken nach der Rechtsprechung nur dann auf den Zeitpunkt der Entstehung des Ver&auml;u&szlig;erungsgewinns zur&uuml;ck, wenn der Rechtsgrund f&uuml;r die sp&auml;tere &Auml;nderung im urspr&uuml;nglichen Rechtsgesch&auml;ft bereits angelegt war (vgl. BFH-Urteil in BFHE 251, 326, BStBl II 2016, 212, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Ist nach den Vereinbarungen der Beteiligten Bestandteil des Kaufpreises eine Kapitalforderung, ist diese grunds&auml;tzlich mit ihrem Nennwert anzusetzen, soweit nicht besondere Umst&auml;nde einen h&ouml;heren oder geringeren Wert begr&uuml;nden (vgl. &sect;&nbsp;12 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 des Bewertungsgesetzes &#8211;BewG&#8211;). Besondere Umst&auml;nde, die eine vom Nennwert abweichende niedrigere Bewertung in diesem Sinne begr&uuml;nden, liegen beispielsweise vor, wenn die Realisierbarkeit einer Forderung nach den Verh&auml;ltnissen am Bewertungsstichtag unsicher erscheint, weil es infolge der wirtschaftlichen Verh&auml;ltnisse des Schuldners zweifelhaft ist, ob diese Forderung in voller H&ouml;he beigetrieben werden kann. Ist die Forderung wegen Verm&ouml;genslosigkeit des Schuldners uneinbringlich, bleibt sie au&szlig;er Ansatz (&sect;&nbsp;12 Abs.&nbsp;2 BewG, vgl. BFH-Urteil vom 16.&nbsp;Juni 2015 IX&nbsp;R&nbsp;28\/14, BFH\/NV 2015, 1679).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>16<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Die verdeckte Einlage von im Privatverm&ouml;gen gehaltenen Anteilen an einer Kapitalgesellschaft in eine Kapitalgesellschaft steht nach &sect;&nbsp;17 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;2 EStG der Ver&auml;u&szlig;erung der Anteile i.S. des &sect;&nbsp;17 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 EStG gleich. Dabei tritt an die Stelle des Ver&auml;u&szlig;erungspreises nach &sect;&nbsp;17 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;2 EStG der gemeine Wert der Anteile. Eine verdeckte Einlage ist &#8211;im Gegensatz zur offenen Einlage gegen Gew&auml;hrung von Gesellschaftsrechten&#8211; die Zuwendung eines einlagef&auml;higen Verm&ouml;gensvorteils seitens eines Anteilseigners oder einer ihm nahestehenden Person an seine Kapitalgesellschaft ohne wertad&auml;quate Gegenleistung. Weitere Voraussetzung ist, dass die Zuwendung ihre Ursache im Gesellschaftsverh&auml;ltnis hat. Bleibt ein vereinbarter Kaufpreis hinter dem Wert eines eingelegten Anteils an einer Kapitalgesellschaft zur&uuml;ck, liegt eine gemischte verdeckte Einlage vor. Eine verdeckte Einlage liegt auch vor, wenn Anteile auf die n&auml;mliche Kapitalgesellschaft &uuml;bertragen werden, an der der Steuerpflichtige oder eine nahestehende Person beteiligt ist und dort zu eigenen Anteilen werden und keine nach dem Wert der &uuml;bertragenen Anteile bemessene Bar- oder Sachverg&uuml;tung erfolgt (vgl. BFH-Urteile vom 14.&nbsp;Juli 2009 IX&nbsp;R&nbsp;6\/09, BFH\/NV 2010, 397, m.w.N. und vom 20.&nbsp;Januar 2016 II&nbsp;R&nbsp;40\/14, BFHE 252, 453, BFH\/NV 2016, 848, unter 2.b; Schmidt\/Weber-Grellet, EStG, 35.&nbsp;Aufl., &sect;&nbsp;17 Rz&nbsp;110; Eilers\/R. Schmidt in Herrmann\/Heuer\/Raupach &#8211;HHR&#8211;, &sect;&nbsp;17 EStG Rz&nbsp;173; Gosch in Kirchhof, EStG, 15.&nbsp;Aufl., &sect;&nbsp;17 Rz&nbsp;47). Eine verdeckte Einlage kann somit vorliegen, wenn die Anteile an eine Gesellschaft &uuml;bertragen werden, an der eine nahestehende Person beteiligt ist und wenn der einlegende Gesellschafter zugleich aus der Gesellschaft ausscheidet (vgl. BFH-Urteil in BFHE 252, 453, BFH\/NV 2016, 848; Watermeyer in HHR, &sect;&nbsp;8 KStG Rz&nbsp;333).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>17<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Daran gemessen ist das FG im Ergebnis zu Recht von einem Ver&auml;u&szlig;erungspreis in H&ouml;he von 440.000&nbsp;EUR ausgegangen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>18<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Zwar hat das FG die Werthaltigkeit der Forderung gegen die Z-Gesellschaft nicht gepr&uuml;ft, obwohl die Kl&auml;gerin als Gegenleistung f&uuml;r die &Uuml;bertragung der Anteile am 31.&nbsp;Dezember 2008 u.a. die am 5.&nbsp;Dezember 2008 &#8211;zeitgleich mit dem schuldrechtlichen Ver&auml;u&szlig;erungsvertrag hinsichtlich der Anteile&#8211; abgetretene Forderung gegen die Z-Gesellschaft erhalten hatte. Diese an Erf&uuml;llung statt (vgl. &sect;&nbsp;364 Abs.&nbsp;1 BGB) geleistete Forderung ist aufgrund des Abtretungsvertrags vom 5.&nbsp;Dezember 2008 Bestandteil des Ver&auml;u&szlig;erungserl&ouml;ses.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>19<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Gleichwohl kommt es f&uuml;r die H&ouml;he des steuerlich relevanten Ver&auml;u&szlig;erungserl&ouml;ses auf die Werthaltigkeit der Forderungen am 31.&nbsp;Dezember 2008 &#8211;dem Zeitpunkt der Entstehung des Ver&auml;u&szlig;erungsgewinns und zugleich dem Zeitpunkt der Erf&uuml;llung der Gegenleistungspflicht&#8211; nicht entscheidungserheblich an. Denn selbst wenn das FG im Hinblick auf die von der Kl&auml;gerin erstinstanzlich eingereichten Unterlagen der Auffassung der Kl&auml;gerin gefolgt w&auml;re und den Wert der abgetretenen Forderungen im Ver&auml;u&szlig;erungszeitpunkt mit 0&nbsp;EUR oder mit einem Zwischenwert angesetzt h&auml;tte, h&auml;tte die Kl&auml;gerin einen Ver&auml;u&szlig;erungserl&ouml;s nach &sect;&nbsp;17 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 und 2 EStG in H&ouml;he von 440.000&nbsp;EUR zu versteuern.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>20<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Das FG ist im Rahmen der Ermittlung des Ver&auml;u&szlig;erungsgewinns in revisionsrechtlich nicht zu beanstandender Weise von einem Wert des &uuml;bertragenen Gesellschaftsanteils in H&ouml;he von 440.000&nbsp;EUR ausgegangen. Diese Feststellung des FG beruht auf den unstreitigen Angaben der Beteiligten und ist nicht durch die Erhebung von Verfahrensr&uuml;gen in Zweifel gezogen worden. Bel&auml;uft sich die f&uuml;r die &Uuml;bertragung des Anteils erbrachte Gegenleistung &#8211;wie von der Kl&auml;gerin erstinstanzlich und im Revisionsverfahren wiederholt vorgetragen&#8211; auf lediglich 224.667&nbsp;EUR, liegt nach den o.g. Grunds&auml;tzen im Fall der Ver&auml;u&szlig;erung der Anteile an die Gesellschaft eine verdeckte Einlage in die Gesellschaft vor. Diese ist nach &sect;&nbsp;17 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;2 EStG mit dem gemeinen Wert des Anteils, der verdeckt eingelegt wird, anzusetzen. Denn eine verdeckte Einlage in eine Kapitalgesellschaft steht ausdr&uuml;cklich einer entgeltlichen Ver&auml;u&szlig;erung unter Ansatz des gemeinen Werts der eingelegten Anteile als Ver&auml;u&szlig;erungspreis gleich (&sect;&nbsp;17 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;2 EStG).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>21<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Daher kommt es in tats&auml;chlicher Hinsicht auf eine Bewertung der an die Kl&auml;gerin abgetretenen Forderungen nicht entscheidungserheblich an. Entspricht der gemeine Wert der streitbefangenen Forderungen &#8211;wie vom FA vorgetragen&#8211; dem Nennwert von in H&ouml;he von 327.322&nbsp;EUR, sind die Forderungen als Sachleistung, die nach &sect;&nbsp;364 Abs.&nbsp;1 BGB geleistet wird, Gegenstand des Ver&auml;u&szlig;erungspreises und damit in die Gewinnermittlung nach &sect;&nbsp;17 Abs.&nbsp;2 EStG einzubeziehen. Bel&auml;uft sich der gemeine Wert der streitbefangenen Forderungen gegen die Z-Gesellschaft &#8211;wie von der Kl&auml;gerin vorgetragen&#8211; wegen Uneinbringlichkeit auf 0&nbsp;EUR, liegt in der &Uuml;bertragung von Gesellschaftsanteilen im Wert von 440.000&nbsp;EUR an die A-GmbH zu einem Ver&auml;u&szlig;erungserl&ouml;s in H&ouml;he von lediglich 224.667&nbsp;EUR eine gemischte verdeckte Einlage mit einem gemeinen Wert in entsprechender H&ouml;he. Dieser ist nach &sect;&nbsp;17 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;2 EStG bei der Ermittlung des Ver&auml;u&szlig;erungsgewinns zu ber&uuml;cksichtigen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>22<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Die Sache ist spruchreif. Das FG hat den Ver&auml;u&szlig;erungsgewinn nach &sect;&nbsp;17 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;1 und 2 EStG ausgehend von einem Ver&auml;u&szlig;erungserl&ouml;s in H&ouml;he von 440.000&nbsp;EUR im Ergebnis zutreffend ermittelt und die Klage damit zu Recht als unbegr&uuml;ndet abgewiesen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>23<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>4. Auf die von der Kl&auml;gerin erhobene Verfahrensr&uuml;ge, die sich mit der vom FG unterlassenen Wertermittlung der abgetretenen Forderung befasst, kommt es daher nicht entscheidungserheblich an.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>24<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>5. Die Kostenentscheidung beruht auf &sect;&nbsp;135 Abs.&nbsp;2 FGO.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 6.12.2016, IX R 7\/16ECLI:DE:BFH:2016:U.061216.IXR7.16.0 Ber&uuml;cksichtigung der Werthaltigkeit einer Forderung bei der Ermittlung des Ver&auml;u&szlig;erungsgewinns &#8211; Vorliegen einer verdeckten Einlage Tenor Die Revision der Kl&auml;gerin gegen das Urteil des Hessischen Finanzgerichts vom 28.01.2016 10 K 2572\/12 wird als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ckgewiesen. Die Kosten des Revisionsverfahrens hat die Kl&auml;gerin zu tragen. Tatbestand &nbsp; 1&nbsp; I. &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/ix-r-7-16-beruecksichtigung-der-werthaltigkeit-einer-forderung-bei-der-ermittlung-des-veraeusserungsgewinns-vorliegen-einer-verdeckten-einlage\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">IX&nbsp;R&nbsp;7\/16 &#8211; Ber&uuml;cksichtigung der Werthaltigkeit einer Forderung bei der Ermittlung des Ver&auml;u&szlig;erungsgewinns &#8211; Vorliegen einer verdeckten Einlage<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-67141","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/67141","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=67141"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/67141\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=67141"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=67141"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=67141"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}