{"id":67146,"date":"2017-04-27T10:02:19","date_gmt":"2017-04-27T08:02:19","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=67146"},"modified":"2017-04-27T10:02:19","modified_gmt":"2017-04-27T08:02:19","slug":"x-r-18-12-vermietung-eines-haeuslichen-arbeitszimmers-an-den-auftraggeber-eines-gewerbetreibenden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/x-r-18-12-vermietung-eines-haeuslichen-arbeitszimmers-an-den-auftraggeber-eines-gewerbetreibenden\/","title":{"rendered":"X&nbsp;R&nbsp;18\/12 &#8211; Vermietung eines h&auml;uslichen Arbeitszimmers an den Auftraggeber eines Gewerbetreibenden"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 13.12.2016, X R 18\/12<br \/>ECLI:DE:BFH:2016:U.131216.XR18.12.0<\/p>\n<p class=\"titel\">Vermietung eines h&auml;uslichen Arbeitszimmers an den Auftraggeber eines Gewerbetreibenden<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Leits&auml;tze<\/p>\n<div>\n<p>1. Eink&uuml;nfte aus der Vermietung eines h&auml;uslichen Arbeitszimmers an den Auftraggeber eines Gewerbetreibenden sind Eink&uuml;nf-te aus Gewerbebetrieb, wenn die Vermietung ohne den Gewerbebetrieb nicht denkbar w&auml;re.<\/p>\n<\/p>\n<p>2. Ein steuerlich ber&uuml;cksichtigungsf&auml;higes Arbeitszimmer unterscheidet sich von einer nicht ber&uuml;cksichtigungsf&auml;higen Arbeitsecke durch eine feste bauliche Abgrenzung gegen die privat genutzten Teile der Wohnung.<\/p>\n<\/div>\n<p class=\"tenor\">Tenor<\/p>\n<div>\n<p>Auf die Revision der Kl&auml;ger wird das Urteil des S&auml;chsischen Finanzgerichts vom 24. Mai 2012&nbsp;&nbsp;1 K 1474\/10 hinsichtlich der Streitjahre 2009 bis 2011 aus verfahrensrechtlichen Gr&uuml;nden aufgehoben.<\/p>\n<\/p>\n<p>Insoweit wird die Klage abgewiesen.<\/p>\n<\/p>\n<p>Im &Uuml;brigen wird die Revision zur&uuml;ckgewiesen.<\/p>\n<\/p>\n<p>Die Kosten des gesamten Verfahrens (Streitjahre 2009 bis 2011) bzw. des Revisionsverfahrens (Streitjahre 2005 bis 2008) haben die Kl&auml;ger zu tragen.<\/p>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:center\">I. <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Kl&auml;ger und Revisionskl&auml;ger (Kl&auml;ger) sind zusammen zur Einkommensteuer veranlagte Eheleute. Die Kl&auml;gerin war in einem Klinikum angestellte Sekret&auml;rin eines Professors und Chefarztes (G). Daneben erzielte sie Eink&uuml;nfte aus Gewerbebetrieb, indem sie f&uuml;r G die im Rahmen von dessen Nebent&auml;tigkeit erstellten Gutachten schrieb, die Abrechnung der Nebent&auml;tigkeit wahrnahm und den Zahlungseingang kontrollierte. Diese Arbeiten erledigte sie in dem von den Kl&auml;gern gemeinsam bewohnten Einfamilienhaus.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit Vertrag vom 20.&nbsp;Dezember 2000 vermieteten die Kl&auml;ger an G ein Arbeitszimmer zu einem Mietpreis von 100&nbsp;DM. Der Vertrag wurde am 1.&nbsp;Januar 2007 dahingehend ge&auml;ndert, dass nunmehr ein Arbeitszimmer &quot;zur Aus&uuml;bung einer selbst&auml;ndigen Schreib- und Sachbearbeitert&auml;tigkeit im Auftrag von G&quot; vermietet und der Mietpreis auf 100&nbsp;EUR angehoben wurde. Der auf unbestimmte Zeit geschlossene Vertrag kann jederzeit von beiden Seiten gek&uuml;ndigt werden. Der vermietete Raum befindet sich im Obergeschoss des Einfamilienhauses. Er hat eine Gr&ouml;&szlig;e von 24&nbsp;qm und auf drei Seiten feste Mauern ohne T&uuml;ren. Die vierte Seite (Gesamtl&auml;nge: 6,75&nbsp;m) grenzt nach den Feststellungen des Finanzgerichts (FG) an den Treppenaufgang und den Flur und besteht aus einer 3,44&nbsp;m langen Steinwand, einer 1,36&nbsp;m langen Glasverkleidung zum Treppenaufgang\/Flur und einer 1,95&nbsp;m breiten &Ouml;ffnung, durch die das Zimmer vom Flur aus betreten werden kann. Einer Fotografie in den Akten, auf die das FG Bezug genommen hat, ist zu entnehmen, dass es sich bei der Glasverkleidung um ein Gel&auml;nder aus Rohr in &uuml;blicher H&ouml;he mit einer Glasf&uuml;llung handelt, das in etwa in H&ouml;he des Treppenaufgangs ansetzt. Der Raum oberhalb dieser Konstruktion ist frei. &Uuml;ber den Flur sind das Bad, der Dachboden sowie ein weiterer Wohnraum erreichbar.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>In ihren Einkommensteuererkl&auml;rungen f&uuml;r die Jahre 2005 bis 2008 erkl&auml;rten die Kl&auml;ger negative Eink&uuml;nfte aus Vermietung und Verpachtung hinsichtlich dieses Raumes. Der Beklagte und Revisionsbeklagte (das Finanzamt &#8211;FA&#8211;) lehnte die Ber&uuml;cksichtigung der erkl&auml;rten Verluste ab und erlie&szlig; entsprechende Einkommensteuerbescheide f&uuml;r die Jahre 2005 bis 2008, ferner Vorauszahlungsbescheide f&uuml;r das IV.&nbsp;Quartal 2009 und die Veranlagungszeitr&auml;ume 2010 und 2011. Im Rahmen der Einspruchsentscheidung erh&ouml;hte das FA die Steuern f&uuml;r 2005, 2007 und 2008, indem es die Vermietungseinnahmen den Eink&uuml;nften der Kl&auml;gerin aus Gewerbebetrieb zurechnete. Die im Jahre 2006 vorgenommene entsprechende &Auml;nderung wirkte sich wegen einer anderweitigen Verminderung der steuerlichen Bemessungsgrundlage nicht aus.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Im Einspruchs- und Klageverfahren begehrten die Kl&auml;ger in erster Linie die Anerkennung des Mietverh&auml;ltnisses, hilfsweise die Ber&uuml;cksichtigung der Aufwendungen f&uuml;r den Raum bei den Eink&uuml;nften aus Gewerbebetrieb. Das FG hob die &Auml;nderungen f&uuml;r 2005, 2007 und 2008 mangels Verb&ouml;serungshinweises wieder auf, folgte im &Uuml;brigen aber beiden Begehren nicht. Die Vermietung des Raumes sei untrennbar mit der T&auml;tigkeit der Kl&auml;gerin f&uuml;r G verbunden und lasse auch sonst typische mietvertragliche Elemente nicht erkennen. Die Ertr&auml;ge seien daher Teil der Eink&uuml;nfte aus gewerblicher T&auml;tigkeit. Die Aufwendungen f&uuml;r diesen Raum seien aber auch keine Betriebsausgaben. Es handele sich um einen Raum vom Typus des h&auml;uslichen Arbeitszimmers. Er sei aber nicht gegen&uuml;ber dem Flur im Obergeschoss abgeschlossen, die private Nutzung des Flurs auch nicht von untergeordneter Bedeutung. Eine Aufteilung der Kosten f&uuml;r die kleinste abgeschlossene Einheit, die den betreffenden Raum und den Flur umfasste, in einen betrieblichen und einen privaten Anteil sei nicht m&ouml;glich.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit der Revision machen die Kl&auml;ger weiter geltend, die Einbeziehung der Vermietung in die gewerbliche T&auml;tigkeit der Kl&auml;gerin sei fehlerhaft. Die Indizien, nach denen der Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs (BFH) zufolge die Vermietung namentlich im Falle von Hotels, Gasth&ouml;fen, Pensionen und Wohnheimen keine reine Verm&ouml;gensverwaltung mehr sei (un&uuml;bliche Sonderleistungen des Vermieters, schneller Mieterwechsel, besondere Ausstattung der R&auml;ume), tr&auml;fen im Streitfall nicht zu. Ein durch die Art des Gewerbes zwingend vorgezeichneter Zusammenhang mit der Vermietung liege nicht vor. Es sei kein typisches Gewerbebild, ein Schreib- und Buchhaltungsb&uuml;ro in vermieteten R&auml;umen im Eigenheim zu betreiben. Die angeblichen mietvertragsuntypischen Elemente (keine konkrete Bezeichnung der R&auml;umlichkeit, keine Betriebskostenabrechnung, M&ouml;blierung durch den Vermieter, keine Gestellung von Ger&auml;tschaften durch G) seien unerheblich bzw. nicht gegeben.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Zudem habe der VI.&nbsp;Senat des BFH unter bestimmten Voraussetzungen auch die Vermietung eines in der Wohnung des Arbeitnehmers befindlichen Arbeitszimmers an den Arbeitgeber zur Nutzung durch den Arbeitnehmer anerkannt. Dies gelte hier entsprechend. Einen tragenden Grund, zwischen Arbeitnehmern und Gewerbetreibenden zu differenzieren, gebe es nicht. Indem der VI.&nbsp;Senat den Arbeitnehmern eine Ausnahme von den Beschr&auml;nkungen des &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;6b des Einkommensteuergesetzes (EStG) zugestehe, sei er sowohl von den allgemeinen Grunds&auml;tzen zu &sect;&nbsp;21 Abs.&nbsp;3 EStG als auch von den &uuml;blichen Regeln zur Eink&uuml;nfteerzielungsabsicht in erheblichem Ma&szlig;e zugunsten der Arbeitnehmer abgewichen. Allein die &Uuml;berlegung, dass Arbeitnehmer &uuml;blicherweise ihren Arbeitsplatz vom Arbeitgeber zur Verf&uuml;gung gestellt bek&auml;men, w&auml;hrend Gewerbetreibende daf&uuml;r selbst verantwortlich seien, k&ouml;nne eine Ungleichbehandlung nicht rechtfertigen. Letztlich m&uuml;sse auch der Gewerbetreibende seine Kosten auf den Auftraggeber umlegen. Die Voraussetzungen, an die der VI.&nbsp;Senat die Anerkennung eines gesonderten Mietverh&auml;ltnisses gekn&uuml;pft habe, seien im Streitfall gleicherma&szlig;en gegeben. Insbesondere liege die Anmietung und Nutzung im betrieblichen Interesse des G und gehe &uuml;ber das Interesse an der Entlohnung der Kl&auml;gerin hinaus. F&uuml;r eine andere Schreibkraft h&auml;tte G nicht anders gehandelt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Jedenfalls aber seien die Aufwendungen f&uuml;r diesen Raum als solche f&uuml;r ein h&auml;usliches Arbeitszimmer abziehbar. Der Raum sei hinreichend umschlossen. Allein die Ersetzung einer zweifl&uuml;geligen T&uuml;r durch einen offenen Durchlass sei unsch&auml;dlich. Hilfsweise, n&auml;mlich bei Zusammenfassung von Arbeitszimmer und Flur, w&auml;re in Anlehnung an das Urteil des FG K&ouml;ln vom 19.&nbsp;Mai 2011&nbsp;&nbsp;10&nbsp;K&nbsp;4126\/09 (Entscheidungen der Finanzgerichte 2011, 1410) im Sch&auml;tzungswege eine Aufteilung in einen betrieblichen Anteil (Arbeitszimmer) und einen privaten Anteil (Flur) vorzunehmen. Dies zeitigte wirtschaftlich dasselbe Ergebnis wie die unmittelbare Ber&uuml;cksichtigung des Arbeitszimmers. Es sei schlie&szlig;lich widerspr&uuml;chlich, wenn die Kl&auml;ger einerseits die als Zuschuss zu den Aufwendungen f&uuml;r den B&uuml;roraum verstandenen Einnahmen versteuern m&uuml;ssten, andererseits die bezuschussten Aufwendungen nicht abziehen k&ouml;nnten.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>W&auml;hrend des Revisionsverfahrens wurden die Vorauszahlungsbescheide 2009 bis 2011 durch Einkommensteuerbescheide ersetzt, die hinsichtlich der hier noch streitigen Fragen keine &Auml;nderungen enthalten.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Kl&auml;ger beantragen nunmehr,<br \/>das angefochtene Urteil aufzuheben, soweit darin die Klage abgewiesen worden ist, und unter Aufhebung der Einspruchsentscheidung vom 17.&nbsp;August 2010 die Einkommensteuerbescheide f&uuml;r die Jahre 2005 bis 2008 vom 17.&nbsp;August 2010, die Einkommensteuerbescheide f&uuml;r die Jahre 2009 und 2010 vom 12.&nbsp;November 2014 sowie den Einkommensteuerbescheid f&uuml;r 2011 vom 22.&nbsp;April 2013 dahingehend zu &auml;ndern, dass aus der Vermietung des Raumes im Obergeschoss des selbstgenutzten Einfamilienhauses Eink&uuml;nfte aus Vermietung und Verpachtung in H&ouml;he von .\/.&nbsp;3.650&nbsp;EUR (2005), .\/.&nbsp;3.785&nbsp;EUR (2006), .\/.&nbsp;3.802&nbsp;EUR (2007), .\/.&nbsp;3.754&nbsp;EUR (2008), .\/.&nbsp;3.555&nbsp;EUR (2009), .\/.&nbsp;4.461&nbsp;EUR (2010) und .\/.&nbsp;4.117&nbsp;EUR (2011) angesetzt werden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FA beantragt,<br \/>die Revision zur&uuml;ckzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Es schlie&szlig;t sich den Ausf&uuml;hrungen des FG an und erg&auml;nzt, dass Eink&uuml;nfte aus Vermietung und Verpachtung auch deshalb nicht vorliegen k&ouml;nnten, weil kein Total&uuml;berschuss erwirtschaftet werden k&ouml;nne. Zudem sei ein etwaiger Betriebsausgabenabzug auf 1.250&nbsp;EUR beschr&auml;nkt, da der fragliche Raum nicht der Mittelpunkt der gesamten betrieblichen und beruflichen T&auml;tigkeit der Kl&auml;gerin sei.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit Beschluss vom 6.&nbsp;M&auml;rz 2014 hat der Senat nach &sect;&nbsp;155 der Finanzgerichtsordnung (FGO) i.V.m. &sect;&nbsp;251 der Zivilprozessordnung (ZPO) das Ruhen des Verfahrens im Hinblick auf das beim Gro&szlig;en Senat des BFH anh&auml;ngige Verfahren GrS&nbsp;1\/14 (Vorlagebeschluss des IX.&nbsp;Senats des BFH vom 21.&nbsp;November 2013 IX&nbsp;R&nbsp;23\/12, BFHE&nbsp;243, 563, BStBl II 2014, 312) angeordnet. Der Gro&szlig;e Senat des BFH hat mit Beschluss vom 27.&nbsp;Juli 2015 GrS&nbsp;1\/14 (BFHE&nbsp;251, 408,&nbsp;BStBl II&nbsp;2016, 265) &uuml;ber die Vorlagefrage entschieden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:center\">II.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Nach der Entscheidung des Gro&szlig;en Senats des BFH &uuml;ber die Vorlagefrage ist die Verfahrensruhe beendet und das Verfahren fortzusetzen. Die Revision bleibt in der Sache ohne Erfolg.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Sie ist hinsichtlich der Streitjahre 2005 bis 2008 unbegr&uuml;ndet und nach &sect;&nbsp;126 Abs.&nbsp;2 FGO zur&uuml;ckzuweisen. Hinsichtlich der Streitjahre 2009 bis 2011 ist das FG-Urteil aus verfahrensrechtlichen Gr&uuml;nden aufzuheben und die Klage erneut abzuweisen. W&auml;hrend des Revisionsverfahrens sind die Einkommensteuerbescheide 2009 bis 2011 nach &sect;&nbsp;68 Abs.&nbsp;1 FGO an die Stelle der Einkommensteuer-Vorauszahlungsbescheide getreten und zum Gegenstand des Revisionsverfahrens geworden. Das FG-Urteil kann insoweit keinen Bestand haben, weil ihm nicht mehr existierende Bescheide zugrunde liegen. Einer Zur&uuml;ckverweisung nach &sect;&nbsp;127 FGO bedarf es gleichwohl nicht, da das Urteil nicht an einem Verfahrensmangel leidet und die vom FG festgestellten tats&auml;chlichen Grundlagen des Streitstoffs durch die &Auml;nderung der angefochtenen Verwaltungsakte unber&uuml;hrt bleiben (vgl. Senatsurteile vom 26.&nbsp;November 2008 X&nbsp;R&nbsp;31\/07, BFHE 223, 471, BStBl II 2009, 651, unter II.1., m.w.N.; vom 12.&nbsp;November 2014 X&nbsp;R&nbsp;4\/13, BFHE&nbsp;247, 570, BStBl II&nbsp;2016, 38).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Das Begehren, Eink&uuml;nfte aus Vermietung und Verpachtung zu ber&uuml;cksichtigen, ist unbegr&uuml;ndet. Die formal als Vermietung gestaltete Vertragsbeziehung mit G f&uuml;hrt nicht zu Eink&uuml;nften der Kl&auml;ger aus Vermietung und Verpachtung nach &sect;&nbsp;21 EStG, sondern zu Eink&uuml;nften (nur) der Kl&auml;gerin aus Gewerbebetrieb nach &sect;&nbsp;15 EStG.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>16<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Die Vermietung geh&ouml;rt zum Gewerbebetrieb der Kl&auml;gerin, so dass nach &sect;&nbsp;21 Abs.&nbsp;3 EStG keine Eink&uuml;nfte aus der subsidi&auml;ren Einkunftsart Vermietung und Verpachtung vorliegen k&ouml;nnen. Es ist zwischen den Beteiligten zu Recht unstreitig, dass die Schreib- und Sachbearbeitert&auml;tigkeit der Kl&auml;gerin eine Bet&auml;tigung i.S. des &sect;&nbsp;15 Abs.&nbsp;2 EStG darstellt und sie daraus gewerbliche Eink&uuml;nfte erzielt. Die Eink&uuml;nfte aus dem Mietverh&auml;ltnis sind Teil dieser Eink&uuml;nfte.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>17<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Als untrennbarer Bestandteil der gewerblichen T&auml;tigkeit der Kl&auml;gerin ist die Vermietung steuerlich ebenso zu qualifizieren wie diese. Nach st&auml;ndiger Rechtsprechung kann die Vermietung von Wohnraum nur gewerblich sein, wenn im Einzelfall besondere Umst&auml;nde hinzutreten, nach denen die Bet&auml;tigung des Vermieters als Ganzes gesehen das Gepr&auml;ge einer selbst&auml;ndigen, nachhaltigen, vom Gewinnstreben getragenen Beteiligung am allgemeinen wirtschaftlichen Verkehr erh&auml;lt, hinter der die blo&szlig;e Nutzung des Mietobjekts als Verm&ouml;gensanlage zur&uuml;cktritt (vgl. grundlegend BFH-Urteil vom 11.&nbsp;Juli 1984 I&nbsp;R&nbsp;182\/79, BFHE&nbsp;141, 282, BStBl II&nbsp;1984, 722; Senatsurteil vom 14.&nbsp;Januar 2004 X&nbsp;R&nbsp;7\/02, BFH\/NV 2004, 945, unter II.3., m.w.N.). Ein solches Gepr&auml;ge entsteht, wenn ein Mietvertrag so eng mit dem Gewerbebetrieb des Steuerpflichtigen verbunden ist, dass er ohne den Gewerbebetrieb nicht denkbar w&auml;re und diesem nach dem gesamten Erscheinungsbild der Verh&auml;ltnisse als unselbst&auml;ndiger Teil untergeordnet ist. Unter diesen Umst&auml;nden stellen sich Gewerbebetrieb und Mietvertrag als integrale und durch die gewerbliche T&auml;tigkeit dominierte Einheit dar.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>18<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>So verh&auml;lt es sich im Streitfall. Das FG h&auml;lt es f&uuml;r ausgeschlossen, dass die Kl&auml;ger den streitgegenst&auml;ndlichen Raum ohne die gewerbliche T&auml;tigkeit der Kl&auml;gerin an G vermietet h&auml;tten, damit dieser oder eine dritte Person dort einer B&uuml;rot&auml;tigkeit h&auml;tte nachgehen k&ouml;nnen. Bei dieser Schlussfolgerung handelt es sich um eine tats&auml;chliche W&uuml;rdigung, an die der Senat nach &sect;&nbsp;118 Abs.&nbsp;2 FGO gebunden ist. In Bezug darauf haben die Kl&auml;ger keine zul&auml;ssigen und begr&uuml;ndeten Revisionsr&uuml;gen vorgebracht. Soweit sie beanstanden, das FG habe den unstreitigen Tatsachenstoff nur unvollst&auml;ndig ausgewertet, und so einen Versto&szlig; gegen &sect;&nbsp;96 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 FGO geltend machen, ist nicht erkennbar, um welche konkreten Tatsachen es sich handeln soll. Der Vortrag, die Vermietung sei auch ohne das Gewerbe der Kl&auml;gerin denkbar, stellt eine abweichende Sachverhaltsw&uuml;rdigung dar, mit der sie im Revisionsverfahren nicht geh&ouml;rt werden k&ouml;nnen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>19<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die W&uuml;rdigung des FG weist auch keine denklogischen Fehler auf, die im Revisionsverfahren zu pr&uuml;fen w&auml;ren, sondern ist denklogisch zwingend. Ohne die T&auml;tigkeit der Kl&auml;gerin f&uuml;r G w&auml;re der Mietvertrag offensichtlich nicht abgeschlossen worden. Die Kl&auml;ger &uuml;bersehen, dass die Vermietung des betreffenden Raumes nicht ohne die vermeintliche R&uuml;ck&uuml;berlassung an die Kl&auml;gerin vorstellbar ist. G sollte den Raum formell zwar mieten, insbesondere ein Entgelt entrichten, ihn selbst aber &#8211;insoweit mietvertragsuntypisch&#8211; nicht nutzen. Das bedeutet in der Gesamtschau, dass G der Kl&auml;gerin im Gewand des Mietzinses einen Aufschlag f&uuml;r ihre Arbeit gezahlt hat. Der Mietvertrag &uuml;ber den im Einfamilienhaus der Kl&auml;ger belegenen Raum w&auml;re nicht in Betracht gekommen, um einer anderen Schreibkraft oder G selbst zu erm&ouml;glichen, in gerade diesem Raum B&uuml;roarbeiten zu erledigen. Der Einwand der Kl&auml;ger, G h&auml;tte auch f&uuml;r eine andere Schreibkraft in <span style=\"text-decoration:underline\">deren<\/span> Haus ein B&uuml;ro angemietet, tr&auml;gt nicht. Er zeigt gerade, dass f&uuml;r alle Beteiligten eine Vermietung der vorliegenden Art an Schreib- und B&uuml;rodienste in der eigengenutzten Wohnung gekn&uuml;pft war.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>20<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Hinweis der Kl&auml;ger, dass die typischen Zusatzleistungen des Hotelleriegewerbes fehlen, die der &Uuml;berlassung von Zimmern eine gewerbliche Pr&auml;gung geben, ist zwar zutreffend, jedoch unerheblich. Die gewerbliche Raum&uuml;berlassung ist, wie sich bereits aus der Formulierung &quot;Bet&auml;tigung des Vermieters als Ganzes gesehen&quot; ergibt, nicht auf diese spezielle Fallgruppe beschr&auml;nkt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>21<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Der Einbeziehung des Mietverh&auml;ltnisses in die gewerblichen Eink&uuml;nfte der Kl&auml;gerin steht nicht entgegen, dass nicht die Kl&auml;gerin allein, sondern beide Kl&auml;ger als Vermieter aufgetreten sind. Eink&uuml;nfte werden demjenigen zugerechnet, der den Tatbestand der Eink&uuml;nfteerzielung erf&uuml;llt (vgl. BFH-Urteil vom 13.&nbsp;Mai 1980 VIII&nbsp;R&nbsp;128\/78, BFHE 131, 216, BStBl II&nbsp;1981, 299). Da die Vermietung Teil der gewerblichen T&auml;tigkeit der Kl&auml;gerin ist, k&ouml;nnen nur dieser die aus der Vermietung resultierenden Eink&uuml;nfte zugerechnet werden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>22<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Etwas anderes folgt nicht aus den Grunds&auml;tzen, die der BFH in st&auml;ndiger Rechtsprechung f&uuml;r die Vermietung von selbstgenutzten Arbeitszimmern u.a. in der Wohnung des Arbeitnehmers an den Arbeitgeber aufgestellt hat.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>23<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Der BFH hat derartige Mietverh&auml;ltnisse in Sachverhaltsgestaltungen anerkannt, in denen sich der betreffende Raum der Sache nach als B&uuml;ro des Arbeitgebers darstellte. Die Unterscheidung zwischen Arbeitslohn nach &sect;&nbsp;19 EStG einerseits und Eink&uuml;nften aus Vermietung und Verpachtung nach &sect;&nbsp;21 EStG andererseits richtet sich in solchen F&auml;llen danach, in wessen vorrangigem Interesse die Nutzung eines solchen Raumes erfolgt. &Uuml;berwiegen die Interessen des Arbeitnehmers, so ist von Arbeitslohn auszugehen. Liegt die Nutzung vor allem im betrieblichen Interesse des Arbeitgebers und geht dieses &uuml;ber die Entlohnung des Arbeitnehmers und die Arbeitsleistung hinaus, liegen Mieteink&uuml;nfte vor, u.a. mit der Folge, dass die Abzugsbeschr&auml;nkung des &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;6b EStG nicht greift. Indizien daf&uuml;r sind weitere Rechtsbeziehungen des Arbeitgebers zu gleichen Bedingungen auch mit fremden Dritten, die nicht in einem Dienstverh&auml;ltnis zu ihm stehen, ferner ausdr&uuml;ckliche, schriftliche Vereinbarungen &uuml;ber die Bedingungen der Nutzung (vgl. im Einzelnen BFH-Urteile vom 19.&nbsp;Oktober 2001 VI&nbsp;R&nbsp;131\/00, BFHE&nbsp;197, 98, BStBl II&nbsp;2002, 300, unter II.2.g,&nbsp;h; vom 20.&nbsp;M&auml;rz 2003 VI&nbsp;R&nbsp;147\/00, BFHE&nbsp;201, 311,&nbsp;BStBl II&nbsp;2003, 519, und vom 16.&nbsp;September 2004 VI&nbsp;R&nbsp;25\/02, BFHE&nbsp;207, 457, BStBl II&nbsp;2006, 10, unter II.1.c). Ein gleichrangiges Interesse reicht allerdings nicht aus (BFH-Urteil vom 11.&nbsp;Januar 2005 IX&nbsp;R&nbsp;72\/01, BFH\/NV 2005, 882, unter II.2.b).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>24<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Diese Rechtsprechung ist jedoch in ihrer Allgemeinheit auf Eink&uuml;nfte aus Gewerbebetrieb nicht &uuml;bertragbar.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>25<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Wie bereits das FG zu Recht ausgef&uuml;hrt hat, unterscheiden sich Arbeitnehmer wesentlich von Gewerbetreibenden. Es ist nach &sect;&nbsp;1 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;1 der Lohnsteuer-Durchf&uuml;hrungsverordnung (LStDV), der seinerseits im Kern eine zutreffende Auslegung des Gesetzes enth&auml;lt (vgl. BFH-Urteil vom 20.&nbsp;November 2008 VI&nbsp;R&nbsp;4\/06, BFHE 223, 425, BStBl II&nbsp;2009, 374, unter II.1.a) konstitutives Merkmal des Dienstverh&auml;ltnisses und damit des Arbeitnehmerbegriffs, dass der Arbeitnehmer seine Arbeitskraft schuldet, namentlich (&sect;&nbsp;1 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;2 LStDV) in der Bet&auml;tigung seines gesch&auml;ftlichen Willens unter der Leitung seines Arbeitgebers steht oder im gesch&auml;ftlichen Organismus des Arbeitgebers dessen Weisungen zu folgen verpflichtet ist. Diese Kriterien zeigen, dass typischerweise der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer Arbeitsmittel und Arbeitsplatz zur Verf&uuml;gung stellt, w&auml;hrend der Gewerbetreibende regelm&auml;&szlig;ig selbst hierf&uuml;r verantwortlich ist. Vermietet der Arbeitnehmer ein Arbeitszimmer an den Arbeitgeber, so schafft er erst die Voraussetzung f&uuml;r ein typisches Arbeitsverh&auml;ltnis, in dem der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer den Arbeitsplatz kostenlos stellt. Das kann die auch steuerliche Trennung dieses Vertrages von den Eink&uuml;nften aus &sect;&nbsp;19 EStG rechtfertigen. Bei dem Gewerbetreibenden hingegen, der regelm&auml;&szlig;ig selbst f&uuml;r seinen Arbeitsplatz verantwortlich ist und deshalb typischerweise sein eigenes Arbeitszimmer selbst stellt, liegen alle Voraussetzungen f&uuml;r die typische Abwicklung des Auftragsverh&auml;ltnisses bereits vor. Die Vermietung und R&uuml;ck&uuml;berlassung eines Arbeitszimmers ist dort in der Sache lediglich ein Hin und Her ohne sachliche Bedeutung.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>26<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Dem steht nicht entgegen, dass es Arbeitnehmer gibt, denen ihr Arbeitgeber keinen Arbeitsplatz zur Verf&uuml;gung stellt, ebenso wie es Gewerbetreibende gibt, bei denen die Kunden oder Auftraggeber f&uuml;r den Arbeitsplatz sorgen. Der Arbeitnehmerbegriff ist ein offener Typusbegriff (vgl. BFH-Urteil in BFHE 223, 425, BStBl II&nbsp;2009, 374, unter II.1.a). Es ist daher zul&auml;ssig, die &Uuml;bertragbarkeit der in der Rechtsprechung entwickelten und ihrerseits typisierten Grunds&auml;tze von typischen Merkmalen der beiden Personengruppen abh&auml;ngig zu machen. Zudem ist der Fall der Kl&auml;gerin in diesem Punkte nicht atypisch, da selbst&auml;ndige Schreib- und B&uuml;rodienste regelm&auml;&szlig;ig ihren Arbeitsplatz selbst stellen. Die untypische Beschr&auml;nkung auf einen einzigen Auftraggeber &auml;ndert hieran nichts.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>27<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>cc) Diese charakteristischen Unterschiede rechtfertigen auch eine Ungleichbehandlung zwischen Gewerbetreibenden und Arbeitnehmern, soweit es &uuml;berhaupt zu einer solchen kommt. Die Kl&auml;ger selbst erkennen, dass der Gewerbetreibende &uuml;blicherweise die Kosten f&uuml;r seine Arbeitsmittel einschlie&szlig;lich der erforderlichen R&auml;umlichkeiten selbst tragen und &uuml;ber den Preis f&uuml;r die angebotenen Waren oder Dienstleistungen als Teil seiner Gemeinkosten auf seine(n) Auftraggeber umlegen muss. Dies zeigt gerade, dass eine gesonderte Vertragsbeziehung mit dem Auftraggeber &uuml;ber diese R&auml;ume in der Sache eine k&uuml;nstliche Aufspaltung der das Gewerbe pr&auml;genden Leistungsbeziehung w&auml;re. In einem typischen Arbeitsverh&auml;ltnis verh&auml;lt es sich umgekehrt. Die Vertragsbeziehung &uuml;ber den Arbeitsraum tritt als ungew&ouml;hnliches Zusatzelement zu dem normalen Arbeitsvertrag hinzu.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>28<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Senat weist erg&auml;nzend darauf hin, dass eine Ungleichbehandlung nicht entsteht, wenn der betreffende Raum bei dem Gewerbetreibenden als Betriebsst&auml;tte zu qualifizieren w&auml;re. In diesem Falle st&uuml;nde ihm der nicht durch &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;6b EStG beschr&auml;nkte Abzug der Raumkosten als Betriebsausgaben bei den Eink&uuml;nften aus Gewerbebetrieb zur Verf&uuml;gung. Das steuerliche Ergebnis unterschiede sich nicht von dem Ergebnis, das die Anerkennung eines Mietverh&auml;ltnisses bewirkte. Die Rechtsprechung des VI.&nbsp;Senats (s.o., Urteile in BFHE&nbsp;197, 98, BStBl II&nbsp;2002, 300; in BFHE&nbsp;201, 311,&nbsp;BStBl II&nbsp;2003, 519, und in BFHE&nbsp;207, 457, BStBl II&nbsp;2006, 10) ist ebenfalls zu Konstellationen ergangen, in denen die betreffenden R&auml;ume als B&uuml;ro des Arbeitgebers und damit in der Sache als ausgelagerte Betriebsst&auml;tten des Arbeitgebers aufgefasst wurden. Ob sie f&ouml;rmlich auf solche F&auml;lle begrenzt ist, kann an dieser Stelle dahinstehen. Jedenfalls ist das steuerliche Ergebnis in Bezug auf Betriebsst&auml;tten bei Arbeitnehmern und Gewerbetreibenden gleich.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>29<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Die Revision ist auch mit dem hilfsweisen Begehren unbegr&uuml;ndet. Die Aufwendungen f&uuml;r den streitigen Raum sind weder ganz noch teilweise als Betriebsausgaben abziehbar. Um eine Betriebsst&auml;tte im o.g. Sinne handelt es sich unstreitig nicht. Im &Uuml;brigen stehen dem Betriebsausgabenabzug die Abzugsbeschr&auml;nkungen f&uuml;r h&auml;usliche Arbeitszimmer entgegen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>30<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Nach &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;6b EStG waren in allen Streitjahren die Kosten f&uuml;r ein h&auml;usliches Arbeitszimmer nur unter einschr&auml;nkenden, wenn auch im Laufe der Zeit unterschiedlichen, Voraussetzungen als Betriebsausgaben abziehbar. Stets allerdings hat der BFH die Anerkennung solcher Aufwendungen daran gekn&uuml;pft, dass das Arbeitszimmer von dem privaten Wohnbereich klar abgegrenzt ist (vgl. BFH-Urteile vom 6.&nbsp;Dezember 1991 VI&nbsp;R&nbsp;101\/87, BFHE&nbsp;166, 285, BStBl II&nbsp;1992, 304, unter 2.a der Entscheidungsgr&uuml;nde; vom 19.&nbsp;Mai 1995 VI&nbsp;R&nbsp;3\/95, BFH\/NV 1995, 880; vom 29.&nbsp;November 2006 VI&nbsp;R&nbsp;3\/04, BFHE&nbsp;216, 163, BStBl II&nbsp;2007, 308, unter II.2.a). Mit seinem Beschluss in BFHE 251, 408, BStBl II&nbsp;2016, 265 (dort Rz&nbsp;69 zur &quot;Arbeitsecke&quot;) hat auch der Gro&szlig;e Senat des BFH verdeutlicht, dass diese Abgrenzung nicht lediglich angedeuteter oder symbolischer Natur sein darf, sondern sich in festen baulichen Elementen manifestieren muss, um hinreichend Gew&auml;hr f&uuml;r die fehlende private Mitnutzung zu bieten.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>31<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Im Streitfall sind diese Anforderungen nicht erf&uuml;llt. Der Senat kann noch dahinstehen lassen, ob nicht bereits ein offener Durchgang in der Breite einer doppelfl&uuml;geligen T&uuml;r zu dem unzweifelhaft auch privat genutzten Flur sch&auml;dlich ist, da eine derartige Raum&ouml;ffnung auch bei entsprechendem Bedarf niemals abgeschlossen werden kann und sich insofern ma&szlig;gebend von einer tats&auml;chlich vorhandenen T&uuml;r unterscheidet, die offenstehen, aber auch geschlossen werden kann. Jedenfalls aber bricht dieser Durchgang in Verbindung mit der Glasverkleidung den Raum in einem solchen Ma&szlig;e auf, dass die Trennung der privaten und der gewerblichen Nutzung nicht mehr zuverl&auml;ssig gew&auml;hrleistet ist. Die Funktion der Glasverkleidung beschr&auml;nkt sich in der Sache ganz nach Art eines Gel&auml;nders auf einen Schutz gegen Fehltritte zum Treppenaufgang hin und ist mit ihrer L&auml;nge mehr dem offenen denn dem geschlossenen Teil der betreffenden Zimmerseite zuzurechnen. Nach den Umst&auml;nden hat das FG den Flurbereich und den Arbeitsbereich in revisionsrechtlich nicht zu beanstandender Weise als einen einheitlichen Raum gew&uuml;rdigt (vgl. etwa auch das BFH-Urteil in BFHE 166, 285, BStBl II&nbsp;1992, 304, unter 2.a der Entscheidungsgr&uuml;nde, zu einem offenen Durchgang ohne T&uuml;rabschluss).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>32<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c) Sind demnach der streitige Raum und der Flur f&uuml;r Zwecke des &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;6b EStG als Einheit zu betrachten, so kommt die Ber&uuml;cksichtigung der Kosten nicht in Betracht. Ein anteiliger Abzug der Kosten f&uuml;r derartige Teilfl&auml;chen, die keine selbst&auml;ndigen Arbeitszimmer sind (sog. &quot;Arbeitsecke&quot;) findet nicht statt (vgl. Beschluss des Gro&szlig;en Senats des BFH in BFHE 251, 408, BStBl II&nbsp;2016, 265, Rz&nbsp;69).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>33<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>4. Es liegt kein denklogischer oder systematischer Widerspruch darin, dass die Einnahmen im Zusammenhang mit dem streitigen Raum zu versteuern, die entsprechenden Aufwendungen hingegen nicht abziehbar sind. Durch Einbeziehung des Mietverh&auml;ltnisses in die gewerblichen Eink&uuml;nfte der Kl&auml;gerin sind alle Aufwendungen und Ertr&auml;ge, die mit diesem Mietverh&auml;ltnis in Zusammenhang stehen, unselbst&auml;ndiger Teil dieser Eink&uuml;nfte und Teil der Gewinnermittlung. Folglich unterliegen sie den Gewinnermittlungsvorschriften und damit auch dem Abzugsverbot des &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;6b EStG. Es besteht kein Anlass und keine Rechtfertigung, eine teleologische Reduktion dieser Vorschrift vorzunehmen, weil die Vertragsparteien einen Teil der Ertr&auml;ge dem nicht abziehbaren Aufwand zuordnen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>34<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>5. Die Kostenentscheidung folgt aus &sect;&nbsp;135 Abs.&nbsp;1, 2 FGO.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 13.12.2016, X R 18\/12ECLI:DE:BFH:2016:U.131216.XR18.12.0 Vermietung eines h&auml;uslichen Arbeitszimmers an den Auftraggeber eines Gewerbetreibenden Leits&auml;tze 1. Eink&uuml;nfte aus der Vermietung eines h&auml;uslichen Arbeitszimmers an den Auftraggeber eines Gewerbetreibenden sind Eink&uuml;nf-te aus Gewerbebetrieb, wenn die Vermietung ohne den Gewerbebetrieb nicht denkbar w&auml;re. 2. Ein steuerlich ber&uuml;cksichtigungsf&auml;higes Arbeitszimmer unterscheidet sich von einer nicht ber&uuml;cksichtigungsf&auml;higen Arbeitsecke &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/x-r-18-12-vermietung-eines-haeuslichen-arbeitszimmers-an-den-auftraggeber-eines-gewerbetreibenden\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">X&nbsp;R&nbsp;18\/12 &#8211; Vermietung eines h&auml;uslichen Arbeitszimmers an den Auftraggeber eines Gewerbetreibenden<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-67146","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/67146","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=67146"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/67146\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=67146"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=67146"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=67146"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}