{"id":67265,"date":"2017-06-01T08:48:28","date_gmt":"2017-06-01T06:48:28","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=67265"},"modified":"2017-06-01T08:48:28","modified_gmt":"2017-06-01T06:48:28","slug":"viii-r-24-16-zuordnung-der-anschaffungskosten-fuer-den-wirtschaftlichen-vorteil-aus-einer-vertragsarztzulassung-absehen-von-einer-notwendigen-beiladung-im-revisionsverfahren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/viii-r-24-16-zuordnung-der-anschaffungskosten-fuer-den-wirtschaftlichen-vorteil-aus-einer-vertragsarztzulassung-absehen-von-einer-notwendigen-beiladung-im-revisionsverfahren\/","title":{"rendered":"VIII&nbsp;R&nbsp;24\/16 &#8211; Zuordnung der Anschaffungskosten f&uuml;r den wirtschaftlichen Vorteil aus einer Vertragsarztzulassung &#8211; Absehen von einer notwendigen Beiladung im Revisionsverfahren"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 21.2.2017, VIII R 24\/16<br \/>ECLI:DE:BFH:2017:U.210217.VIIIR24.16.0<\/p>\n<p class=\"titel\">Zuordnung der Anschaffungskosten f&uuml;r den wirtschaftlichen Vorteil aus einer Vertragsarztzulassung &#8211; Absehen von einer notwendigen Beiladung im Revisionsverfahren<\/p>\n<p class=\"tenor\">Tenor<\/p>\n<div>\n<p>Auf die Revision der Kl&auml;ger wird das Urteil des Finanzgerichts Bremen vom 24. August 2016&nbsp;&nbsp;1 K 67\/16 (6) aufgehoben.<\/p>\n<\/p>\n<p>Die Sache wird an das Finanzgericht Bremen zur&uuml;ckverwiesen.<\/p>\n<\/p>\n<p>Diesem wird die Entscheidung &uuml;ber die Kosten des gesamten Verfahrens &uuml;bertragen.<\/p>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>I. Die Kl&auml;ger und Revisionskl&auml;ger (Kl&auml;ger) betrieben in den Streitjahren (2004 bis 2007) neben anderen Gesellschaftern eine Gemeinschaftspraxis (im Folgenden: Gemeinschaftspraxis) zun&auml;chst in der Rechtsform einer GbR und ab dem 1.&nbsp;Juni 2006 als Partnerschaftsgesellschaft. Die Partnerschaft wurde zum steuerlichen &Uuml;bertragungsstichtag des 30.&nbsp;Juni 2008 in eine GmbH umgewandelt und am 16.&nbsp;Dezember 2008 im Partnerschaftsregister gel&ouml;scht.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Zu Beginn des Streitjahres 2004 waren zun&auml;chst die Kl&auml;ger L, S, B und CL Gesellschafter der damaligen GbR.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Zum 1.&nbsp;Oktober 2004 wurde KB als Gesellschafterin aufgenommen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Zu diesem Zweck schlossen die Kl&auml;ger (sog. Partner&nbsp;1) im Vorfeld mit M am 1.&nbsp;Juni 2004 einen Gemeinschaftspraxisvertrag. M wurde Gesellschafter der GbR. Gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;3 Abs.&nbsp;1 des Vertrags hatte M seine Arbeitskraft sowie den ideellen und materiellen Wert seiner bisherigen Praxis &#8211;die 17,1&nbsp;km vom Sitz der Gemeinschaftspraxis entfernt lag&#8211; in die Gemeinschaftspraxis einzubringen und seinen Vertragsarztsitz in die Gemeinschaftspraxis zu verlegen. Der materielle und ideelle Wert seiner bisherigen Einzelpraxis wurde seinem Sonderbetriebsverm&ouml;gen bei der GbR zugeordnet. Gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;8 des Vertrags waren die Partner&nbsp;1 gesch&auml;ftsf&uuml;hrungsbefugt, M war weder gesch&auml;ftsf&uuml;hrungs- noch vertretungsbefugt. Er sollte gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;10 Abs.&nbsp;3 und 4 des Vertrags ohne Ausspruch einer K&uuml;ndigung und ohne Abfindung aus der GbR ausscheiden, wenn der zwischen den Partnern&nbsp;1 und dem von ihnen ausgesuchten Bewerber (KB) zu schlie&szlig;ende Praxis&uuml;bernahmevertrag realisiert und die Vertragsarztzulassung auf diesen Bewerber &uuml;bergegangen sei.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Laut einer Anlage zum Gemeinschaftspraxisvertrag hatte M sich ab dem Eintritt am 1.&nbsp;Juli 2004 f&uuml;r zun&auml;chst drei Monate in der Gemeinschaftspraxis vertreten zu lassen. Die auf ihn entfallenden Gewinne sollten abweichend von der Regelung in &sect;&nbsp;9 Abs.&nbsp;1 des Gemeinschaftspraxisvertrags, die eine prozentuale Verteilung unter den Partnern nach Ma&szlig;gabe des erwirtschafteten Abrechnungsvolumens (&quot;Punkten im Rahmen der vertrags&auml;rztlichen T&auml;tigkeit&quot;) vorsah, ausschlie&szlig;lich den &uuml;brigen Gesellschaftern als Vertreterhonorare zustehen. Im Innenverh&auml;ltnis wurde M von allen Verbindlichkeiten der GbR freigestellt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>M hatte nach den in der Anlage zum Gemeinschaftspraxisvertrag getroffenen Vereinbarungen umgehend nach Eintritt in die GbR die Verlegung seines Kassenarztsitzes bei der Kassen&auml;rztlichen Vereinigung anzuzeigen und die Nachbesetzung seines Vertragsarztsitzes zugunsten von KB zu beantragen. Sollte nach drei Monaten eine &Uuml;berleitung der Zulassung des M auf KB nicht gelungen sein, war nach einer L&ouml;sung zu suchen, wie M nicht tats&auml;chlich in der Gemeinschaftspraxis t&auml;tig werden m&uuml;sse und zudem seine Beteiligung am Gewinn und Verlust ausgeschlossen bleiben k&ouml;nne. Bei Scheitern der &Uuml;berleitung der Zulassung auf KB haftete die GbR gesamtschuldnerisch auf Zahlung eines Betrags in H&ouml;he von &#8230;&nbsp;EUR, den die Parteien als &quot;Kaufpreis&quot; bezeichneten, sofern M die gescheiterte &Uuml;berleitung der Zulassung nicht zu vertreten habe.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>M und KB schlossen eine separate Vereinbarung, nach der M die Nachbesetzung seines Vertragsarztsitzes in der Gemeinschaftspraxis beantragen und alle im Verfahren notwendigen Willenserkl&auml;rungen zur Nachbesetzung abgeben sollte. Mit &Uuml;bertragung der Zulassung hatte KB an M den Betrag in H&ouml;he von &#8230;&nbsp;EUR zu entrichten.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>M schied zum 30.&nbsp;September 2004 aus der GbR aus.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Zum 1.&nbsp;Januar des Streitjahres 2006 wurde AS als Gesellschafter in die GbR aufgenommen. Die GbR nahm zudem zum 1.&nbsp;Januar 2006 auf der Grundlage eines ge&auml;nderten Gemeinschaftspraxisvertrags nebst Anlage (beide vom 13.&nbsp;Oktober 2005) P als Gesellschafter auf. Die Gesellschafter der GbR (die Kl&auml;ger und KB als sog. Partner&nbsp;1) vereinbarten auch mit P, dass dieser seine Arbeitskraft sowie den ideellen und materiellen Wert seiner bisherigen Praxis &#8211;die 7,1&nbsp;km vom Sitz der Gemeinschaftspraxis entfernt war&#8211; in die Gemeinschaftspraxis einbringen und seinen Vertragsarztsitz dorthin verlegen sollte. Der ideelle und materielle Wert der bisherigen Einzelpraxis des P verblieb in seinem Sonderbetriebsverm&ouml;gen. P war nicht gesch&auml;ftsf&uuml;hrungs- und vertretungsbefugt und sollte aus der GbR ohne K&uuml;ndigung und Abfindung ausscheiden, wenn der zwischen den Partnern&nbsp;1 und dem ausgew&auml;hlten Bewerber (AS) zu schlie&szlig;ende Praxis&uuml;bernahmevertrag realisiert und die Zulassung des P auf diesen Bewerber &uuml;bergegangen sein sollte.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Dar&uuml;ber hinaus wurde in der Anlage zum Gemeinschaftspraxisvertrag vereinbart, dass P sich ab dem Eintrittsdatum vertreten lassen sollte, die erwirtschafteten Honorare den &uuml;brigen Gesellschaftern als Vertreterhonorare zustehen sollten und P im Innenverh&auml;ltnis von allen Verbindlichkeiten der GbR freigestellt werde.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>P hatte umgehend nach Eintritt in die GbR die Verlegung seines Kassenarztsitzes dorthin anzuzeigen und die Nachbesetzung seines Vertragsarztsitzes zugunsten des von der GbR ausgesuchten Bewerbers zu beantragen. Bei Scheitern der &Uuml;berleitung der Zulassung hafteten die Partner&nbsp;1 pers&ouml;nlich gesamtschuldnerisch auf Zahlung eines Betrags in H&ouml;he von &#8230;&nbsp;EUR, den die Parteien als &quot;Kaufpreis&quot; bezeichneten, sofern P die gescheiterte &Uuml;berleitung der Zulassung nicht zu vertreten habe.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Dar&uuml;ber hinaus schloss P mit der GbR einen weiteren Vertrag, der inhaltlich im Wesentlichen dem zwischen KB und M geschlossenen Vertrag entsprach. In diesem Vertrag wurde vereinbart, dass mit der &Uuml;bertragung der Zulassung ein Betrag in H&ouml;he von &#8230;&nbsp;EUR durch den von der GbR ausgew&auml;hlten Nachfolger an P zu zahlen war. Die Partner&nbsp;1 verpflichteten sich, auch f&uuml;r den Fall des erfolgreichen Zulassungs&uuml;bergangs neben dem Neugesellschafter als Gesamtschuldner f&uuml;r die Zahlung des Kaufpreises zu haften.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>AS wurde vom Zulassungsausschuss die Zulassung f&uuml;r die T&auml;tigkeit in der Gemeinschaftspraxis erteilt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>In den f&uuml;r das Streitjahr 2004 ergangenen gesonderten und einheitlichen Feststellungsbescheiden wurde M &#8211;anders als KB&#8211; als Mitunternehmer der GbR behandelt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>In den gesonderten und einheitlichen Feststellungsbescheiden f&uuml;r das Streitjahr 2006 wurden sowohl P (Eintritt zum 1.&nbsp;Januar 2006 und Austritt zum 31.&nbsp;M&auml;rz 2006) als auch AS (Eintritt zum 1.&nbsp;Januar 2006) als Mitunternehmer ausgewiesen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>16<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die GbR zahlte im Streitjahr 2004 an M &#8230;&nbsp;EUR und im Streitjahr 2006 an P &#8230;&nbsp;EUR. In den Gewinnermittlungen (Einnahmen&uuml;berschussrechnungen) f&uuml;r die Streitjahre behandelte die GbR\/ Partnerschaft beide Zahlungen als Anschaffungskosten f&uuml;r einen erworbenen Praxiswert. Sie ermittelte Absetzungen f&uuml;r Abnutzung (AfA) auf Grundlage einer Nutzungsdauer der zugekauften Praxiswerte von drei Jahren und machte die AfA-Betr&auml;ge als Betriebsausgaben auf der Gesamthandsebene geltend.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>17<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die nachfolgende Betriebspr&uuml;fung kam f&uuml;r die Streitjahre zu dem Ergebnis, dass die in 2004 und 2006 von der GbR gezahlten Betr&auml;ge Anschaffungskosten auf einen nicht abschreibbaren wirtschaftlichen Vorteil aus den Vertragsarztzulassungen im Gesamthandsverm&ouml;gen der GbR\/Partnerschaft bildeten. Der Pr&uuml;fer korrigierte die von der GbR\/Partnerschaft auf den Praxiswert in Anspruch genommenen Abschreibungen und erh&ouml;hte die laufenden Gewinne auf der Gesamthandsebene in den Streitjahren entsprechend.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>18<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Beklagte und Revisionsbeklagte (das Finanzamt &#8211;FA&#8211;) schloss sich der Auffassung der Betriebspr&uuml;fung an und erlie&szlig; am 13.&nbsp;November 2009 gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;164 Abs.&nbsp;2 der Abgabenordnung ge&auml;nderte Feststellungsbescheide f&uuml;r die Streitjahre. Der Vorbehalt der Nachpr&uuml;fung wurde jeweils aufgehoben. Ebenfalls am 13.&nbsp;November 2009 erlie&szlig; das FA einen ge&auml;nderten gesonderten und einheitlichen Feststellungsbescheid f&uuml;r 2007, ohne den Vorbehalt der Nachpr&uuml;fung aufzuheben. Es &auml;nderte den Feststellungsbescheid f&uuml;r 2007 nochmals am 13.&nbsp;Januar 2010. In diesem Bescheid wurde der Mehrgewinn aus der nicht abzugsf&auml;higen AfA wegen Ausscheidens der Kl&auml;gerin CL ausschlie&szlig;lich den Kl&auml;gern L, S und B zugeordnet.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>19<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Einspruch der Kl&auml;ger gegen die ge&auml;nderten Feststellungsbescheide blieb erfolglos.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>20<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Am 9.&nbsp;September 2015 erlie&szlig; das FA w&auml;hrend des finanzgerichtlichen Klageverfahrens einen weiteren &Auml;nderungsbescheid zum Feststellungsbescheid f&uuml;r das Streitjahr 2007 und hob den Vorbehalt der Nachpr&uuml;fung auf.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>21<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Im finanzgerichtlichen Verfahren begehrten die Kl&auml;ger mit dem Hauptantrag, die von der GbR an M und P gezahlten Verg&uuml;tungen in den Streitjahren 2004 und 2006 in vollem Umfang als sofort abzugsf&auml;hige Betriebsausgaben im Gesamthandsverm&ouml;gen zu ber&uuml;cksichtigen und die hieraus resultierenden Gewinnminderungen f&uuml;r 2004 ausschlie&szlig;lich bei den Kl&auml;gern (L, S, B und CL) und f&uuml;r 2006 wegen Ausscheidens von CL nur bei L, S und B zu erfassen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>22<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit ihrem Hilfsantrag wollten die Kl&auml;ger erreichen, dass die in 2004 und 2006 von der GbR gezahlten Betr&auml;ge als Anschaffungskosten f&uuml;r das immaterielle Wirtschaftsgut &quot;Vertragsarztsitz&quot; zu aktivieren, jeweils &uuml;ber sechs Jahre abzuschreiben und die Betriebsausgaben aus den AfA-Betr&auml;gen f&uuml;r 2004 und 2005 bei den Kl&auml;gern (L, S, B und CL) sowie f&uuml;r 2006 und 2007 bei L, S und B zu erfassen waren.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>23<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das Finanzgericht (FG) wies die Klage aus den in Entscheidungen der Finanzgerichte (EFG) 2017, 114 mitgeteilten Gr&uuml;nden mit Urteil vom 24.&nbsp;August 2016&nbsp;&nbsp;1&nbsp;K&nbsp;67\/16&nbsp;(6) sowohl hinsichtlich des Haupt- als auch des Hilfsantrags ab.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>24<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit der Revision verfolgen die Kl&auml;ger ihr Begehren in vollem Umfang weiter. Sie r&uuml;gen die Verletzung materiellen Bundesrechts und eines Verfahrensfehlers des FG.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>25<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Kl&auml;ger sind weiterhin der Auffassung, aufgrund der Zahlungen in den Streitjahren 2004 und 2006 seien unmittelbar abzugsf&auml;hige Betriebsausgaben auf Ebene der GbR anzunehmen. Die GbR habe selbst nicht rechtliche Inhaberin der Zulassungen des M und P werden k&ouml;nnen, da es sich um h&ouml;chstpers&ouml;nliche Statusberechtigungen der Gesellschafter handele. Sie habe auch nicht selbst das Wirtschaftsgut des &quot;Vorteils aus der Vertragsarztzulassung&quot; anschaffen k&ouml;nnen, weil sie dieses nicht auf eigene Rechnung verwerten k&ouml;nne. Denn nur der jeweilige Vertragsarzt als Tr&auml;ger der Zulassung entscheide &uuml;ber seinen Verbleib in der Gesellschaft und die Ausl&ouml;sung eines Nachbesetzungsverfahrens zugunsten eines Neugesellschafters. Bei Ausscheiden eines Gesellschafters unter Mitnahme der Zulassung verfl&uuml;chtige sich der damit verbundene Vorteil. Die Zahlungen der GbR seien betrieblich veranlasst, da die GbR die Ausgaben zum Erhalt und Ausbau ihres Leistungs- und Abrechnungsvolumens und damit zur Mehrung ihres eigenen Praxiswerts getragen habe.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>26<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit dem Hilfsantrag machen die Kl&auml;ger geltend, dass sich bei Annahme eines von der GbR erworbenen immateriellen Wirtschaftsguts &quot;Vorteil aus der Vertragsarztzulassung&quot;, dieses Wirtschaftsgut auf Grundlage einer sachgerechten Sch&auml;tzung &uuml;ber sechs Jahre abnutze und &uuml;ber diesen Zeitraum abschreibbar sei.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>27<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Sowohl die mit dem Hauptantrag als auch die mit dem Hilfsantrag begehrten Betriebsausgaben seien den Kl&auml;gern nach dem geltend gemachten Gewinnverteilungsschl&uuml;ssel zuzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>28<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Kl&auml;ger beantragen<em>,<\/em><br \/>das angefochtene Urteil der Vorinstanz sowie die Einspruchsentscheidung vom 6.&nbsp;Mai 2014 aufzuheben und<br \/>die Gewinnfeststellungsbescheide 2004 bis 2006, jeweils vom 13.&nbsp;November 2009, und den Gewinnfeststellungsbescheid f&uuml;r 2007 vom 9.&nbsp;September 2015 zu &auml;ndern und den Gewinn f&uuml;r 2004 auf &#8230;&nbsp;EUR, f&uuml;r 2005 auf &#8230;&nbsp;EUR, f&uuml;r 2006 auf &#8230;&nbsp;EUR und f&uuml;r 2007 auf &#8230;&nbsp;EUR herabzusetzen sowie den jeweils verminderten Gewinn entsprechend dem mitgeteilten Gewinnverteilungsschl&uuml;ssel f&uuml;r die einzelnen Gesellschafter festzustellen,<br \/>hilfsweise, die Gewinnfeststellungsbescheide f&uuml;r 2004 bis 2007 zu &auml;ndern und den Gewinn f&uuml;r 2004 auf &#8230;&nbsp;EUR, f&uuml;r 2005 auf &#8230;&nbsp;EUR, f&uuml;r 2006 auf &#8230;&nbsp;EUR und f&uuml;r 2007 auf &#8230;&nbsp;EUR herabzusetzen und den jeweils verminderten Gewinn entsprechend dem mitgeteilten Gewinnverteilungsschl&uuml;ssel f&uuml;r die einzelnen Gesellschafter festzustellen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>29<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FA beantragt,<br \/>die Revision als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ckzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>30<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Es verteidigt die Vorentscheidung.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>31<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>II. Die Revision ist begr&uuml;ndet und die Vorentscheidung aufzuheben. Die Sache ist nicht spruchreif und wird zur anderweitigen Verhandlung und Entscheidung an das FG zur&uuml;ckverwiesen (&sect;&nbsp;126 Abs.&nbsp;3 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;2 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>32<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FG hat die in den angefochtenen Gewinnfeststellungsbescheiden der Streitjahre genannten Mitgesellschafter und weiteren Feststellungsbeteiligten, die nicht selbst Klage erhoben haben, zu Unrecht nicht zum Verfahren notwendig beigeladen (&sect;&nbsp;60 Abs.&nbsp;3 FGO). Der Senat sieht von einer Nachholung der Beiladungen im Revisionsverfahren gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;123 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;2 FGO ab.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>33<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Die weiteren Mitgesellschafter der Kl&auml;ger, die als Feststellungsbeteiligte in den angefochtenen Gewinnfeststellungsbescheiden der Streitjahre genannt sind, sind zum Verfahren notwendig beizuladen (&sect;&nbsp;60 Abs.&nbsp;3 FGO).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>34<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Ein Gewinnfeststellungsbescheid enth&auml;lt eine Vielzahl selbst&auml;ndiger und damit auch selbst&auml;ndig anfechtbarer Feststellungen, die eigenst&auml;ndig in Bestandskraft erwachsen und deshalb f&uuml;r die im Bescheid getroffenen und rechtlich nachgelagerten Feststellungen Bindungswirkung entfalten k&ouml;nnen. Zu diesen selbst&auml;ndigen Feststellungen geh&ouml;ren insbesondere die Qualifikation der Eink&uuml;nfte, das Bestehen einer Mitunternehmerschaft, die H&ouml;he des Gesamtgewinns, des laufenden Gewinns (oder Verlusts) sowie dessen Verteilung auf die Mitunternehmer (Urteile des Bundesfinanzhofs &#8211;BFH&#8211; vom 6.&nbsp;Februar 2014 IV&nbsp;R&nbsp;19\/10, BFHE 244, 379, BStBl II 2014, 522, Rz&nbsp;11; vom 27.&nbsp;Oktober 2015 VIII&nbsp;R&nbsp;47\/12, BFHE 252, 80, BStBl II 2016, 600, Rz&nbsp;30&nbsp;f.). Angefochten sind im Streitfall ausschlie&szlig;lich die Feststellungen zur H&ouml;he des laufenden Gewinns der GbR\/Partnerschaft und dessen Verteilung auf die Kl&auml;ger.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>35<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Die zuletzt als Partnerschaft gef&uuml;hrte Gemeinschaftspraxis wurde im Jahr 2008 in eine GmbH formgewechselt und hierdurch vollbeendet. Die Klagebefugnis f&uuml;r die Gewinnfeststellungsbescheide der Streitjahre steht damit gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;48 Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;2 FGO den Kl&auml;gern zu, soweit sie im Zeitpunkt des Formwechsels noch Gesellschafter waren (BFH-Urteil vom 11.&nbsp;April 2013 IV&nbsp;R&nbsp;20\/10, BFHE 241, 132, BStBl II 2013, 705, Rz&nbsp;19); im &Uuml;brigen ergibt sie sich f&uuml;r die zuvor ausgeschiedenen Gesellschafter aus &sect;&nbsp;48 Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;3 FGO.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>36<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c) Soweit nicht alle in den streitgegenst&auml;ndlichen Bescheiden erfassten klagebefugten Feststellungsbeteiligten selbst Klage erhoben haben, sind sie zum Verfahren notwendig beizuladen (&sect;&nbsp;60 Abs.&nbsp;3 FGO).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>37<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Die vom FG unter Bezugnahme auf die BFH-Entscheidung vom 19.&nbsp;Juni 1990 VIII&nbsp;B&nbsp;3\/89 (BFHE 161, 404, BStBl II 1990, 1068, unter 2.) gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;60 Abs.&nbsp;3 Satz&nbsp;2 FGO angenommene Entbehrlichkeit der Beiladung der weiteren Feststellungsbeteiligten ist unzutreffend.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>38<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>In der BFH-Entscheidung in BFHE 161, 404, BStBl II 1990, 1068 waren die nicht klagenden Mitgesellschafter allein deshalb von den streitigen Feststellungen zur H&ouml;he des laufenden Gewinns und zur Gewinnverteilung nicht betroffen, weil die dort streitigen Einnahmen von vornherein nur bestimmten Mitunternehmern zugerechnet worden waren und die Vereinbarung eines besonderen Gewinnverteilungsschl&uuml;ssels f&uuml;r diese Einnahmen unstreitig war. Im Streitfall steht jedoch nicht fest und ist auch nicht unstreitig, ob etwaige Betriebsausgaben aus den Aufwendungen zum Erwerb der Zulassungen f&uuml;r KB und AS auf Ebene der GbR in den Streitjahren 2004 und 2006 nach den gesellschaftsvertraglichen Regelungen nur den Kl&auml;gern zugerechnet werden k&ouml;nnen. Die Beiladung der gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;48 Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;2 und Nr.&nbsp;3 FGO klagebefugten &uuml;brigen Feststellungsbeteiligten ist danach nicht gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;60 Abs.&nbsp;3 Satz&nbsp;2 FGO entbehrlich, da diese sowohl durch die angefochtenen Feststellungen zur H&ouml;he des laufenden Gewinns der GbR als auch zur Gewinnverteilung rechtlich ber&uuml;hrt werden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>39<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Eine unterbliebene notwendige Beiladung stellt einen Versto&szlig; gegen die Grundordnung des Verfahrens dar, der vom BFH von Amts wegen zu pr&uuml;fen ist (vgl. z.B. BFH-Urteil vom 12.&nbsp;Mai 2016 IV&nbsp;R&nbsp;27\/13, BFH\/NV 2016, 1559, Rz&nbsp;17). &sect;&nbsp;123 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;2 FGO erm&ouml;glicht dem BFH lediglich, eine notwendige Beiladung im Revisionsverfahren nachzuholen. Der Senat sieht von einer Nachholung der Beiladungen im Revisionsverfahren jedoch ab. Diese ist nicht zweckm&auml;&szlig;ig, da der Streitfall ohnehin wegen noch zu treffender tats&auml;chlicher Feststellungen an das FG zur&uuml;ckzuverweisen ist (&sect;&nbsp;123 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;2 FGO).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>40<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Die Sache ist nicht spruchreif und daher an das FG zur anderweitigen Verhandlung und Entscheidung zur&uuml;ckzuverweisen. Das FG wird die unterbliebenen Beiladungen nachzuholen haben.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>41<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. F&uuml;r den zweiten Rechtsgang weist der Senat auf Folgendes hin:<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>42<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Die W&uuml;rdigung des FG, dass Gegenstand des Erwerbs in den Streitjahren 2004 und 2006 nicht die Praxen des M und des P, sondern jeweils nur der wirtschaftliche Vorteil aus der Vertragsarztzulassung war, da nur dieser im Sinne des BFH-Urteils in BFHE 234, 286, BStBl II 2011, 875 zum Gegenstand des Ver&auml;u&szlig;erungs- und Erwerbsvorgangs gemacht wurde, ist aus Sicht des Senats nicht zu beanstanden (s. zur Abgrenzung des Erwerbs einer Einzelpraxis vom Erwerb des wirtschaftlichen Vorteils aus der Zulassung durch eine Gemeinschaftspraxis auch BFH-Urteil vom 21.&nbsp;Februar 2017 VIII&nbsp;R&nbsp;7\/14). Zudem hat das FG das immaterielle Wirtschaftsgut des &quot;wirtschaftlichen Vorteils aus einer Vertragsarztzulassung&quot; zutreffend &#8211;entgegen dem Hilfsantrag der Kl&auml;ger&#8211; als ein nicht abnutzbares und damit nicht gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;7 Abs.&nbsp;1 S&auml;tze&nbsp;1 und 2 des Einkommensteuergesetzes (EStG) abschreibbares immaterielles Wirtschaftsgut behandelt. Zur Vermeidung von Wiederholungen nimmt der Senat insoweit auf die Ausf&uuml;hrungen im BFH-Urteil vom 21.&nbsp;Februar 2017 VIII&nbsp;R&nbsp;56\/14 Bezug.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>43<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Wird der wirtschaftliche Vorteil aus einer Vertragsarztzulassung &#8211;wie im Streitfall&#8211; zum Gegenstand eines Ver&auml;u&szlig;erungs- und Anschaffungsgesch&auml;fts gemacht, ist Erwerber dieses immateriellen Wirtschaftsguts derjenige, der die Anschaffungskosten hierf&uuml;r tr&auml;gt oder dem sie steuerrechtlich zuzuordnen sind (BFH-Urteil vom 12.&nbsp;Dezember 2000 VIII&nbsp;R&nbsp;22\/92, BFHE 194, 108, BStBl II 2001, 385, Rz&nbsp;45; Schmidt\/Kulosa, EStG, 36.&nbsp;Aufl., &sect;&nbsp;7 Rz&nbsp;54). Tr&auml;gt der Neugesellschafter einer Gemeinschaftspraxis, der Inhaber des h&ouml;chstpers&ouml;nlichen Statusrechts der Vertragsarztzulassung ist, selbst die Anschaffungskosten f&uuml;r den wirtschaftlichen Vorteil aus der Vertragsarztzulassung, ist das Wirtschaftsgut von ihm angeschafft und seinem Sonderbetriebsverm&ouml;gen zuzuordnen (s. hierzu den durch das BFH-Urteil vom 21.&nbsp;Februar 2017 VIII&nbsp;R&nbsp;56\/14 entschiedenen Streitfall).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>44<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c) Eine unmittelbare Zahlung des Kaufpreises f&uuml;r den wirtschaftlichen Vorteil aus der Zulassung durch die Gesellschaft an den Ver&auml;u&szlig;erer kann entgegen der Auffassung der Kl&auml;ger auf einen Erwerb des wirtschaftlichen Vorteils durch die Gesellschaft selbst hindeuten. Kommen zu der Zahlung durch die Gesellschaft weitere Begleitumst&auml;nde, z.B. das F&uuml;hren von Vertragsverhandlungen durch die Gesellschaft mit dem Zulassungsver&auml;u&szlig;erer f&uuml;r einen von ihr auszuw&auml;hlenden und zu bezeichnenden Zulassungsempf&auml;nger, hinzu, ist von einem Erwerb des Vorteils durch die Gesellschaft auszugehen, da offenbar das Interesse der Gesellschaft (der Altgesellschafter) im Vordergrund steht, das Leistungs- und Abrechnungsvolumen auf der Gesellschaftsebene zu erhalten oder zu erweitern. Der erworbene wirtschaftliche Vorteil aus der Vertragsarztzulassung ist in diesem Fall als immaterielles und nicht abschreibbares Wirtschaftsgut auf Ebene der Gesamthand zu erfassen. Die Auffassung der Kl&auml;ger, dass sich ein von der Gesellschaft erworbener wirtschaftlicher Vorteil auf der Gesamthandsebene unter sinngem&auml;&szlig;er Anwendung der Grunds&auml;tze des BFH-Urteils vom 9.&nbsp;August 2011 VIII&nbsp;R&nbsp;13\/08 (BFHE 234, 286, BStBl II 2011, 875) untrennbar mit einem origin&auml;r geschaffenen Praxiswert der Gesellschaft vereinige und die Aufwendungen zum Erwerb des Vorteils deshalb als sofort abzugsf&auml;hige Betriebsausgaben zur Erh&ouml;hung des Praxiswerts der Gesellschaft zu behandeln sind, teilt der Senat nicht. Das Auseinanderfallen der Abrechnungsberechtigung der GbR und der Zulassungsinhaberschaft des Arztes f&uuml;hrt nicht dazu, dass kein selbst&auml;ndiges Wirtschaftsgut vorliegt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>45<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>d) Zahlungen der Gesellschaft an den Ver&auml;u&szlig;erer des wirtschaftlichen Vorteils aus der Zulassung k&ouml;nnen nach den in der Rechtsprechung entwickelten Grunds&auml;tzen zur Abgrenzung echten und unechten Drittaufwands durch eine Abk&uuml;rzung des Vertrags- oder Zahlungswegs jedoch auch als vom Gesellschafter selbst getragene Anschaffungskosten zu w&uuml;rdigen sein (vgl. zu Anschaffungskosten etwa Beschluss des Gro&szlig;en Senats des BFH vom 23.&nbsp;August 1999 GrS&nbsp;2\/97, BFHE 189, 160, BStBl II 1999, 782, unter C.IV.1.c&nbsp;aa; BFH-Urteile vom 12.&nbsp;Dezember 2000 VIII&nbsp;R&nbsp;22\/92, BFHE 194, 108, BStBl II 2001, 385, Rz&nbsp;45, 47; vom 25.&nbsp;Juni 2008 X&nbsp;R&nbsp;36\/05, BFHE 222, 373, Rz&nbsp;29&nbsp;f.; vom 16.&nbsp;Juli 2015 III&nbsp;R&nbsp;33\/14, BFHE 250, 525, BStBl II 2016, 44, Rz&nbsp;24; vom 15.&nbsp;Juli 2014 X&nbsp;R&nbsp;24\/12, BFHE 247, 131, BStBl II 2015, 132, Rz&nbsp;22). Ist die Zahlung der Gesellschaft dem Gesellschafter nach diesen Grunds&auml;tzen als Tragung eigener Anschaffungskosten zuzurechnen, erwirbt der Neugesellschafter den wirtschaftlichen Vorteil aus der Vertragsarztzulassung in seinem Sonderbetriebsverm&ouml;gen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>46<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>e) Die bisherigen Feststellungen des FG lassen keine abschlie&szlig;ende Beurteilung des Streitfalls zur Tragung der Anschaffungskosten auf Ebene der Gesellschaft oder im Sonderbetriebsverm&ouml;gen der Gesellschafter zu. KB hatte sich gegen&uuml;ber M selbst zur Zahlung des Kaufpreises verpflichtet. AS war durch die GbR gegen&uuml;ber P zur Zahlung des Kaufpreises verpflichtet worden. Die GbR selbst hatte sich nur f&uuml;r den Fall des Scheiterns der Zulassungs&uuml;berleitung als Gesamtschuldnerin bzw. im Fall des AS als &quot;gesamtschuldnerisch Haftende&quot; zur Zahlung verpflichtet. Feststellungen zu Absprachen zwischen KB\/AS und der GbR, warum die GbR die Zahlungen an M und P ungeachtet der pers&ouml;nlichen Verpflichtungen der Neugesellschafter gegen&uuml;ber M und P geleistet hat, hat das FG nicht getroffen. Ob sich f&uuml;r den Fall, dass die Zahlungen der Gesellschaft zu Anschaffungskosten der Gesellschafter f&uuml;hren, weitere steuerliche Folgen f&uuml;r die Ermittlung des Gewinns der Gesellschaft bzw. der Einnahmen der beteiligten Gesellschafter ergeben, wird das FG unter Ber&uuml;cksichtigung der jeweiligen &#8211;vielgestaltig denkbaren&#8211; Umst&auml;nde des Streitfalles zu pr&uuml;fen haben.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>47<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>4. Die Kostenentscheidung beruht auf &sect;&nbsp;143 Abs.&nbsp;2 FGO.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 21.2.2017, VIII R 24\/16ECLI:DE:BFH:2017:U.210217.VIIIR24.16.0 Zuordnung der Anschaffungskosten f&uuml;r den wirtschaftlichen Vorteil aus einer Vertragsarztzulassung &#8211; Absehen von einer notwendigen Beiladung im Revisionsverfahren Tenor Auf die Revision der Kl&auml;ger wird das Urteil des Finanzgerichts Bremen vom 24. August 2016&nbsp;&nbsp;1 K 67\/16 (6) aufgehoben. Die Sache wird an das Finanzgericht Bremen zur&uuml;ckverwiesen. Diesem wird &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/viii-r-24-16-zuordnung-der-anschaffungskosten-fuer-den-wirtschaftlichen-vorteil-aus-einer-vertragsarztzulassung-absehen-von-einer-notwendigen-beiladung-im-revisionsverfahren\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">VIII&nbsp;R&nbsp;24\/16 &#8211; Zuordnung der Anschaffungskosten f&uuml;r den wirtschaftlichen Vorteil aus einer Vertragsarztzulassung &#8211; Absehen von einer notwendigen Beiladung im Revisionsverfahren<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-67265","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/67265","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=67265"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/67265\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=67265"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=67265"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=67265"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}