{"id":67478,"date":"2017-07-09T10:47:59","date_gmt":"2017-07-09T08:47:59","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=67478"},"modified":"2017-07-09T10:47:59","modified_gmt":"2017-07-09T08:47:59","slug":"vi-r-50-15-feststellung-der-ordnungsmaessigkeit-eines-fahrtenbuchs-steuerliche-beruecksichtigung-von-zuzahlungen-des-arbeitnehmers-bei-der-dienstwagenbesteuerung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/vi-r-50-15-feststellung-der-ordnungsmaessigkeit-eines-fahrtenbuchs-steuerliche-beruecksichtigung-von-zuzahlungen-des-arbeitnehmers-bei-der-dienstwagenbesteuerung\/","title":{"rendered":"VI&nbsp;R&nbsp;50\/15 &#8211; Feststellung der Ordnungsm&auml;&szlig;igkeit eines Fahrtenbuchs &#8211; steuerliche Ber&uuml;cksichtigung von Zuzahlungen des Arbeitnehmers bei der Dienstwagenbesteuerung"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 15.2.2017, VI R 50\/15<br \/>ECLI:DE:BFH:2017:U.150217.VIR50.15.0<\/p>\n<p class=\"titel\">Feststellung der Ordnungsm&auml;&szlig;igkeit eines Fahrtenbuchs &#8211; steuerliche Ber&uuml;cksichtigung von Zuzahlungen des Arbeitnehmers bei der Dienstwagenbesteuerung<\/p>\n<p class=\"tenor\">Tenor<\/p>\n<div>\n<p>Auf die Revision der Kl&auml;ger wird das Urteil des Finanzgerichts D&uuml;sseldorf vom 23. M&auml;rz 2015&nbsp;&nbsp;15 K 296\/15 E aufgehoben.<\/p>\n<\/p>\n<p>Die Sache wird an das Finanzgericht D&uuml;sseldorf zur&uuml;ckverwiesen.<\/p>\n<\/p>\n<p>Diesem wird die Entscheidung &uuml;ber die Kosten des Revisionsverfahrens &uuml;bertragen.<\/p>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>I. Die Kl&auml;ger und Revisionskl&auml;ger (Kl&auml;ger) sind Eheleute, die f&uuml;r das Streitjahr (2012) zur Einkommensteuer zusammen veranlagt wurden. Der Kl&auml;ger erzielte u.a. Eink&uuml;nfte aus nichtselbst&auml;ndiger Arbeit.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Arbeitgeberin stellte dem Kl&auml;ger im Streitjahr nacheinander zwei Dienstwagen zur Verf&uuml;gung, die der Kl&auml;ger auch f&uuml;r private Fahrten nutzen durfte. Die Arbeitgeberin schloss f&uuml;r die Dienstwagen sog. Fullservice-Leasingvertr&auml;ge ab und &uuml;bernahm eine monatliche Leasingrate von 500&nbsp;EUR. Soweit die tats&auml;chlichen Leasingraten des jeweiligen Dienstwagens den Betrag von monatlich 500&nbsp;EUR &uuml;berstiegen, hatte der Kl&auml;ger nach der Dienstwagenvereinbarung im Innenverh&auml;ltnis zu seiner Arbeitgeberin den &uuml;bersteigenden Anteil, im Streitjahr 3.239,14&nbsp;EUR, zu tragen. Die Abrechnung erfolgte &uuml;ber die jeweiligen Entgeltabrechnungen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Arbeitgeberin ermittelte den geldwerten Vorteil aus der &Uuml;berlassung der Dienstwagen zur Privatnutzung beim Lohnsteuerabzug nach der 1&nbsp;%-Regelung und ab Oktober des Streitjahrs auch nach der 0,03&nbsp;%-Regelung hinsichtlich der Fahrten zwischen Wohnung und regelm&auml;&szlig;iger Arbeitsst&auml;tte. Von dem sich danach ergebenden Wert brachte die Arbeitgeberin die Eigenleistungen des Kl&auml;gers in Abzug und behandelte lediglich die Differenz in H&ouml;he von 6.368,24&nbsp;EUR als lohnsteuerpflichtiges Entgelt (Bruttoarbeitslohn), das sie dem Lohnsteuerabzug unterwarf.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Im Rahmen der Einkommensteuerveranlagung begehrte der Kl&auml;ger, den geldwerten Vorteil aus der Dienstwagen&uuml;berlassung nach der Fahrtenbuchmethode zu berechnen. Hiernach sei ein Wert von 2.973,31&nbsp;EUR f&uuml;r die private Nutzung der Dienstwagen und f&uuml;r die Nutzung f&uuml;r Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsst&auml;tte anzusetzen. Von diesem Betrag seien die Zuzahlungen zu den Leasingraten in H&ouml;he von 3.239,14&nbsp;EUR in Abzug zu bringen. Au&szlig;erdem sei der Bruttoarbeitslohn des Kl&auml;gers um den nach der 1&nbsp;%-Regelung und der 0,03&nbsp;%-Regelung ermittelten Betrag in H&ouml;he von 6.368,24&nbsp;EUR, insgesamt also um 6.634,07&nbsp;EUR, zu k&uuml;rzen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Beklagte und Revisionsbeklagte (das Finanzamt &#8211;FA&#8211;) verminderte den Bruttoarbeitslohn des Kl&auml;gers demgegen&uuml;ber lediglich um 3.394,93&nbsp;EUR (2.973,31&nbsp;EUR &#8211; 6.368,24&nbsp;EUR). Die Zuzahlungen des Kl&auml;gers zu den Leasingraten seien ausweislich der Gehaltsabrechnungen bereits bei der Bemessung des pauschalen Nutzungswerts vorteilsmindernd in Ansatz gebracht worden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das Finanzgericht (FG) wies die nach erfolglosem Einspruchsverfahren erhobene Klage ab. Zwar seien die Zuzahlungen des Kl&auml;gers zu den Leasingraten steuermindernd zu ber&uuml;cksichtigen. Dies sei im Streitfall aber bereits geschehen, weil der von der Arbeitgeberin des Kl&auml;gers angesetzte Nutzungsvorteil schon um die Zuzahlungen des Kl&auml;gers zu den Leasingraten gek&uuml;rzt worden sei. Mangels Versteuerung im pauschalen Verfahren der 1&nbsp;%-Regelung entfalle umgekehrt auch ein Abzug bei der Fahrtenbuchmethode. Insoweit habe der Kl&auml;ger keine Aufwendungen getragen und sei nicht belastet.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit der Revision r&uuml;gen die Kl&auml;ger die Verletzung materiellen Rechts.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Sie beantragen,<br \/>das Urteil des FG vom 23.&nbsp;M&auml;rz 2015&nbsp;&nbsp;15&nbsp;K&nbsp;296\/15&nbsp;E aufzuheben und den Einkommensteuerbescheid f&uuml;r 2012 vom 27.&nbsp;Juni 2014 in der Gestalt der Einspruchsentscheidung vom 15.&nbsp;Januar 2015 dahin zu &auml;ndern, dass die Eink&uuml;nfte des Kl&auml;gers aus nichtselbst&auml;ndiger Arbeit um 3.239,14&nbsp;EUR herabgesetzt werden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table class=\"RspIndent\">\n<tr>\n<th colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\"><\/th>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">Das FA beantragt,<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\"><\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">die Revision zur&uuml;ckzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>II. Die Revision ist begr&uuml;ndet. Sie f&uuml;hrt zur Aufhebung der Vorentscheidung und zur Zur&uuml;ckverweisung der Sache an das FG zur anderweitigen Verhandlung und Entscheidung (&sect;&nbsp;126 Abs.&nbsp;3 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;2 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;). Der Senat kann auf der Grundlage der tats&auml;chlichen Feststellungen des FG nicht beurteilen, ob das FG die Klage zu Recht abgewiesen hat.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Nach st&auml;ndiger Rechtsprechung f&uuml;hrt die &Uuml;berlassung eines betrieblichen PKW durch den Arbeitgeber an den Arbeitnehmer f&uuml;r dessen Privatnutzung zu einer Bereicherung des Arbeitnehmers und damit zum Zufluss von Arbeitslohn i.S. von &sect;&nbsp;19 des Einkommensteuergesetzes &#8211;EStG&#8211; (z.B. Senatsurteile vom 20.&nbsp;M&auml;rz 2014 VI&nbsp;R&nbsp;35\/12, BFHE 245, 192, BStBl II 2014, 643; vom 13.&nbsp;Dezember 2012 VI&nbsp;R&nbsp;51\/11, BFHE 240, 69, BStBl II 2013, 385; vom 21.&nbsp;M&auml;rz 2013 VI&nbsp;R&nbsp;31\/10, BFHE 241, 167, BStBl II 2013, 700; VI&nbsp;R&nbsp;42\/12, BFHE 241, 180, BStBl II 2013, 918, und vom 6.&nbsp;Oktober 2011 VI&nbsp;R&nbsp;56\/10, BFHE 235, 383, BStBl II 2012, 362; jeweils m.w.N.). Steht der Vorteil dem Grunde nach fest, ist dieser nach &sect;&nbsp;8 Abs.&nbsp;2 S&auml;tze&nbsp;2 bis 5 EStG i.V.m. &sect;&nbsp;6 Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;4 Satz&nbsp;2 EStG entweder mit der 1&nbsp;%-Regelung oder mit der Fahrtenbuchmethode zu bewerten (Senatsurteile in BFHE 241, 167, BStBl II 2013, 700, und vom 18.&nbsp;Dezember 2014 VI&nbsp;R&nbsp;75\/13, BFHE 248, 336, BStBl II 2015, 670). Beide vom Gesetz vorgegebenen Alternativen zur Ermittlung des geldwerten Vorteils aus der privaten Nutzung eines Firmenfahrzeugs regeln einheitlich und abschlie&szlig;end, welche Aufwendungen von dem gefundenen Wertansatz erfasst und in welchem Umfang die dem Steuerpflichtigen hieraus zuflie&szlig;enden Sachbez&uuml;ge abgegolten werden (Senatsurteil vom 14.&nbsp;September 2005 VI&nbsp;R&nbsp;37\/03, BFHE 211, 215, BStBl II 2006, 72). Sowohl die 1&nbsp;%-Regelung (&sect;&nbsp;8 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;2 EStG) als auch die Fahrtenbuchmethode (&sect;&nbsp;8 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;4 EStG) stellen lediglich unterschiedliche Wege zur Bewertung dieses Vorteils bereit (Senatsurteil vom 7.&nbsp;Juni 2002 VI&nbsp;R&nbsp;145\/99, BFHE 199, 322, BStBl II 2002, 829). Als Spezialvorschriften zu &sect;&nbsp;8 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;1 EStG sperren sie, soweit ihr Regelungsgehalt reicht, den R&uuml;ckgriff auf die dort geregelte Bewertung von Sachbez&uuml;gen im &Uuml;brigen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FG ist &#8211;in &Uuml;bereinstimmung mit der Auffassung der Beteiligten&#8211; davon ausgegangen, dass der Vorteil aus der &Uuml;berlassung der Dienstwagen im Streitfall nach der Fahrtenbuchmethode zu bewerten sei. Die tats&auml;chlichen Feststellungen des FG tragen diese Annahme jedoch nicht. Dies stellt einen materiell-rechtlichen Fehler der Vorentscheidung dar, den der Bundesfinanzhof (BFH) als Revisionsgericht auch ohne entsprechende R&uuml;ge eines Beteiligten von Amts wegen zu ber&uuml;cksichtigen hat.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;8 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;4 EStG (in der im Streitjahr geltenden Fassung) kann der Wert nach den S&auml;tzen&nbsp;2 und 3 der Vorschrift, also der Wert der privaten Nutzung eines betrieblichen Kfz zu privaten Fahrten und f&uuml;r die Nutzung zu Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsst&auml;tte, mit dem auf die private Nutzung und die Nutzung zu Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsst&auml;tte entfallenden Teil der gesamten Kraftfahrzeugaufwendungen angesetzt werden, wenn die durch das Kraftfahrzeug insgesamt entstehenden Aufwendungen durch Belege und das Verh&auml;ltnis der privaten Fahrten und der Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsst&auml;tte zu den &uuml;brigen Fahrten durch ein ordnungsgem&auml;&szlig;es Fahrtenbuch nachgewiesen wird.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Das FG hat keine tats&auml;chlichen Feststellungen dazu getroffen, ob das vom Kl&auml;ger f&uuml;r das Streitjahr gef&uuml;hrte Fahrtenbuch ordnungsgem&auml;&szlig; war. Ohne diesbez&uuml;gliche Feststellungen durfte das FG materiell-rechtlich jedoch nicht annehmen, dass der Vorteil aus der Nutzungs&uuml;berlassung der Dienstwagen nach der Fahrtenbuchmethode zu bewerten sei.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Der gesetzlich nicht weiter bestimmte Begriff des ordnungsgem&auml;&szlig;en Fahrtenbuchs i.S. des &sect;&nbsp;8 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;4 EStG ist durch die BFH-Rechtsprechung dahingehend pr&auml;zisiert, dass nach Wortlaut sowie Sinn und Zweck der Regelung die dem Nachweis des zu versteuernden Privatanteils an der Gesamtfahrleistung dienenden Aufzeichnungen eine hinreichende Gew&auml;hr f&uuml;r ihre Vollst&auml;ndigkeit und Richtigkeit bieten und mit vertretbarem Aufwand auf ihre materielle Richtigkeit hin &uuml;berpr&uuml;fbar sein m&uuml;ssen (z.B. Senatsurteile vom 1.&nbsp;M&auml;rz 2012 VI&nbsp;R&nbsp;33\/10, BFHE 236, 497, BStBl II 2012, 505, und vom 20.&nbsp;M&auml;rz 2014 VI&nbsp;R&nbsp;35\/12, BFHE&nbsp;245, 192, BStBl II 2014, 643). Ein ordnungsgem&auml;&szlig;es Fahrtenbuch muss zeitnah und in geschlossener Form gef&uuml;hrt werden, um so nachtr&auml;gliche Einf&uuml;gungen oder &Auml;nderungen auszuschlie&szlig;en oder als solche erkennbar zu machen. Hierf&uuml;r hat es neben dem Datum und den Fahrtzielen grunds&auml;tzlich auch den jeweils aufgesuchten Kunden oder Gesch&auml;ftspartner oder &#8211;wenn ein solcher nicht vorhanden ist&#8211; den konkreten Gegenstand der dienstlichen Verrichtung aufzuf&uuml;hren. Blo&szlig;e Ortsangaben im Fahrtenbuch gen&uuml;gen allenfalls dann, wenn sich der aufgesuchte Kunde oder Gesch&auml;ftspartner aus der Ortsangabe zweifelsfrei ergibt oder wenn sich dessen Name auf einfache Weise unter Zuhilfenahme von Unterlagen ermitteln l&auml;sst, die ihrerseits nicht mehr erg&auml;nzungsbed&uuml;rftig sind. Dementsprechend m&uuml;ssen die zu erfassenden Fahrten einschlie&szlig;lich des an ihrem Ende erreichten Gesamtkilometerstandes im Fahrtenbuch vollst&auml;ndig und in ihrem fortlaufenden Zusammenhang wiedergegeben werden. Grunds&auml;tzlich ist dabei jede einzelne berufliche Verwendung f&uuml;r sich und mit dem bei Abschluss der Fahrt erreichten Gesamtkilometerstand des Fahrzeugs aufzuzeichnen. Besteht allerdings eine einheitliche berufliche Reise aus mehreren Teilabschnitten, so k&ouml;nnen diese Abschnitte miteinander zu einer zusammenfassenden Eintragung verbunden werden. Dann gen&uuml;gt die Aufzeichnung des am Ende der gesamten Reise erreichten Gesamtkilometerstands, wenn zugleich die einzelnen Kunden oder Gesch&auml;ftspartner im Fahrtenbuch in der zeitlichen Reihenfolge aufgef&uuml;hrt werden, in der sie aufgesucht worden sind. Wenn jedoch der berufliche Einsatz des Fahrzeugs zugunsten einer privaten Verwendung unterbrochen wird, stellt diese Nutzungs&auml;nderung wegen der damit verbundenen unterschiedlichen steuerlichen Rechtsfolgen einen Einschnitt dar, der im Fahrtenbuch durch Angabe des bei Abschluss der beruflichen Fahrt erreichten Kilometerstands zu dokumentieren ist (st&auml;ndige Rechtsprechung, z.B. BFH-Urteile vom 9.&nbsp;November 2005 VI&nbsp;R&nbsp;27\/05, BFHE 211, 508, BStBl II 2006, 408; vom 16.&nbsp;November 2005 VI&nbsp;R&nbsp;64\/04, BFHE 211, 513, BStBl II 2006, 410; vom 16.&nbsp;M&auml;rz 2006 VI&nbsp;R&nbsp;87\/04, BFHE 212, 546, BStBl II 2006, 625; vom 14.&nbsp;Dezember 2006 IV&nbsp;R&nbsp;62\/04, BFH\/NV 2007, 691, und vom 10.&nbsp;April 2008 VI&nbsp;R&nbsp;38\/06, BFHE 221, 39, BStBl II 2008, 768).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>16<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Das FG hat nicht gepr&uuml;ft, ob das Fahrtenbuch des Kl&auml;gers diesen Anforderungen entsprach. Der Senat kann aufgrund fehlender tats&auml;chlichen Feststellungen des FG auch nicht selbst beurteilen, ob das Fahrtenbuch des Kl&auml;gers ordnungsgem&auml;&szlig; war. Denn das FG hat dessen Inhalt nicht &#8211;auch nicht durch Bezugnahme auf das sich bei den Steuerakten befindliche Fahrtenbuch&#8211; festgestellt. Der Senat weist diesbez&uuml;glich &#8211;ohne Bindungswirkung&#8211; f&uuml;r den zweiten Rechtsgang allerdings darauf hin, dass gegen die Ordnungsm&auml;&szlig;igkeit des Fahrtenbuchs unter verschiedenen Gesichtspunkten durchgreifende Bedenken bestehen k&ouml;nnen. So beschr&auml;nken sich z.B. die Angaben zu den Fahrtzielen auf blo&szlig;e und ihrerseits wiederum abgek&uuml;rzte Ortsnamen ohne Angabe einer bestimmten Adresse. Aufgesuchte Gesch&auml;ftspartner oder Kunden sind ebenfalls regelm&auml;&szlig;ig nur mit Abk&uuml;rzungen angegeben. Ob sich deren Namen und vollst&auml;ndige Anschriften im Hinblick auf die im Fahrtenbuch nicht genau bezeichneten Fahrtziele auf einfache Weise unter Zuhilfenahme von Unterlagen ermitteln lassen, die ihrerseits nicht mehr erg&auml;nzungsbed&uuml;rftig sind, kann der Senat im Streitfall mangels diesbez&uuml;glicher tats&auml;chlicher Feststellungen der Vorinstanz ebenfalls nicht beurteilen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>17<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Sollte das FG im zweiten Rechtsgang erneut zu der Auffassung gelangen, dass der geldwerte Vorteil aus der Nutzung der Dienstwagen nach der Fahrtenbuchmethode zu bewerten ist, kann das FG die Klage indessen nicht mit der bisherigen Begr&uuml;ndung insgesamt abweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>18<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Senat nimmt insoweit zur Vermeidung von Wiederholungen auf seine Urteile vom 30.&nbsp;November 2016 VI&nbsp;R&nbsp;49\/14 (BFHE 256, 107) und VI&nbsp;R&nbsp;24\/14 (BFH\/NV 2017, 448) Bezug. Der vom Kl&auml;ger an seine Arbeitgeberin gezahlte Eigenanteil mindert hiernach den Wert des geldwerten Vorteils aus der Dienstwagen&uuml;berlassung bis zu einem Betrag von 0&nbsp;EUR. Der Ansatz eines (negativen) geldwerten Vorteils (geldwerten Nachteils) aus der Dienstwagen&uuml;berlassung scheidet aus.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>19<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Unter den im Streitfall gegebenen Umst&auml;nden ist hiernach der Bruttoarbeitslohn des Kl&auml;gers zun&auml;chst um die nach der 1&nbsp;%-Regelung und der 0,03&nbsp;%-Regelung ermittelten Nutzungsvorteile zu vermindern, da diese bei Anwendung der Fahrtenbuchmethode der Besteuerung nicht unterworfen werden d&uuml;rfen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>20<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Soweit die Arbeitgeberin bei der Berechnung des Bruttoarbeitslohns von den vorgenannten geldwerten Vorteilen bereits Zuzahlungen des Kl&auml;gers in Abzug gebracht hat, der bescheinigte Bruttoarbeitslohn also bereits um diese Zuzahlungen gemindert wurde, ist der Bruttoarbeitslohn auch nur um diese Differenz zu vermindern. Denn nur in H&ouml;he dieser Differenz wurde der Bruttoarbeitslohn des Kl&auml;gers bei Anwendung der 1&nbsp;%-Regelung und der 0,03&nbsp;%-Regelung durch die Arbeitgeberin erh&ouml;ht, so dass auch nur in diesem Umfang eine Minderung des Bruttoarbeitslohns aufgrund des Wegfalls der Besteuerung nach der 1&nbsp;%-Regelung und der 0,03&nbsp;%-Regelung gerechtfertigt ist. Nach den insoweit nachvollziehbaren Feststellungen des FG handelte es sich hierbei im Streitjahr um einen Betrag von 6.368,24&nbsp;EUR. Um diesen Betrag ist der Bruttoarbeitslohn des Kl&auml;gers folglich bei Anwendung der Fahrtenbuchmethode aufgrund des dann zwingenden Wegfalls der Anwendung der 1&nbsp;%-Regelung und der 0,03&nbsp;%-Regelung zu vermindern.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>21<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Sodann sind die nach der Fahrtenbuchmethode (nachvollziehbar) zu berechnenden Nutzungsvorteile als Arbeitslohn anzusetzen und um die Zuzahlungen des Kl&auml;gers zu den Leasingraten bis zu einem Betrag von 0&nbsp;EUR zu mindern. Eine doppelte (steuermindernde) Ber&uuml;cksichtigung der Zuzahlungen des Kl&auml;gers ergibt sich bei dieser Berechnung &#8211;entgegen der Ansicht des FA und des FG&#8211; nicht. W&uuml;rden die Zuzahlungen hier nicht vorteilsmindernd ber&uuml;cksichtigt, w&uuml;rden sie sich steuerlich &#8211;zu Unrecht&#8211; vielmehr gar nicht auswirken. Denn die Minderung des Bruttoarbeitslohns aufgrund des Wegfalls der Besteuerung nach der 1&nbsp;%-Regelung und der 0,03&nbsp;%-Regelung wurde im vorgenannten ersten (Rechen-)Schritt bereits um die Zuzahlungen reduziert. Bei Anwendung der Fahrtenbuchmethode h&auml;tte ohne diese Ber&uuml;cksichtigung der Zuzahlungen die Minderung des Bruttoarbeitslohns aufgrund des sich daraus zwingend ergebenden Wegfalls der Besteuerung nach der 1&nbsp;%-Regelung und der 0,03&nbsp;%-Regelung entsprechend h&ouml;her ausfallen m&uuml;ssen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>22<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Da sich nach den von den Beteiligten bisher gemachten &#8211;und vom FG im zweiten Rechtsgang zu &uuml;berpr&uuml;fenden&#8211; Angaben bei Anwendung der Fahrtenbuchmethode ein geldwerter Vorteil von 2.973,31&nbsp;EUR f&uuml;r die private Nutzung der Dienstwagen sowie f&uuml;r die Nutzung f&uuml;r Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsst&auml;tte ergab und die Zuzahlungen des Kl&auml;gers an seine Arbeitgeberin 3.239,14&nbsp;EUR betrugen, w&auml;re hiernach kein geldwerter Vorteil aus der Dienstwagen&uuml;berlassung mehr anzusetzen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>23<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Die &Uuml;bertragung der Kostenentscheidung auf das FG folgt aus &sect;&nbsp;143 Abs.&nbsp;2 FGO.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 15.2.2017, VI R 50\/15ECLI:DE:BFH:2017:U.150217.VIR50.15.0 Feststellung der Ordnungsm&auml;&szlig;igkeit eines Fahrtenbuchs &#8211; steuerliche Ber&uuml;cksichtigung von Zuzahlungen des Arbeitnehmers bei der Dienstwagenbesteuerung Tenor Auf die Revision der Kl&auml;ger wird das Urteil des Finanzgerichts D&uuml;sseldorf vom 23. M&auml;rz 2015&nbsp;&nbsp;15 K 296\/15 E aufgehoben. Die Sache wird an das Finanzgericht D&uuml;sseldorf zur&uuml;ckverwiesen. Diesem wird die Entscheidung &uuml;ber &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/vi-r-50-15-feststellung-der-ordnungsmaessigkeit-eines-fahrtenbuchs-steuerliche-beruecksichtigung-von-zuzahlungen-des-arbeitnehmers-bei-der-dienstwagenbesteuerung\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">VI&nbsp;R&nbsp;50\/15 &#8211; Feststellung der Ordnungsm&auml;&szlig;igkeit eines Fahrtenbuchs &#8211; steuerliche Ber&uuml;cksichtigung von Zuzahlungen des Arbeitnehmers bei der Dienstwagenbesteuerung<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-67478","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/67478","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=67478"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/67478\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=67478"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=67478"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=67478"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}