{"id":67550,"date":"2017-08-23T08:30:50","date_gmt":"2017-08-23T06:30:50","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=67550"},"modified":"2017-08-23T08:30:50","modified_gmt":"2017-08-23T06:30:50","slug":"v-b-5-17-unrichtiger-steuerausweis-umkehr-der-steuerschuldnerschaft-rueckwirkung-der-rechnungsberichtigung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/v-b-5-17-unrichtiger-steuerausweis-umkehr-der-steuerschuldnerschaft-rueckwirkung-der-rechnungsberichtigung\/","title":{"rendered":"V&nbsp;B&nbsp;5\/17 &#8211; Unrichtiger Steuerausweis; Umkehr der Steuerschuldnerschaft, R&uuml;ckwirkung der Rechnungsberichtigung"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 31.5.2017, V B 5\/17<br \/>ECLI:DE:BFH:2017:B.310517.VB5.17.0<\/p>\n<p class=\"titel\">Unrichtiger Steuerausweis; Umkehr der Steuerschuldnerschaft, R&uuml;ckwirkung der Rechnungsberichtigung<\/p>\n<p class=\"tenor\">Tenor<\/p>\n<div>\n<p>Die Beschwerde der Kl&auml;gerin wegen Nichtzulassung der Revision gegen das Urteil des Finanzgerichts Hamburg vom 7. Dezember 2016 5 K 10\/16 wird als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ckgewiesen.<\/p>\n<\/p>\n<p>Die Kosten des Beschwerdeverfahrens hat die Kl&auml;gerin zu tragen.<\/p>\n<\/div>\n<p class=\"gruende\">Gr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Beschwerde der Kl&auml;gerin und Beschwerdef&uuml;hrerin (Kl&auml;gerin) ist unbegr&uuml;ndet. Die von ihr aufgeworfenen Rechtsfragen haben weder grunds&auml;tzliche Bedeutung noch ist ihre Beantwortung zur Fortbildung des Rechts erforderlich.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Die Rechtssache hat keine grunds&auml;tzliche Bedeutung i.S. von &sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;1 der Finanzgerichtsordnung (FGO).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Die erste und die &#8211;damit im Wesentlichen inhaltsgleiche&#8211; vierte Rechtsfrage, ob die Umsatzsteuer auch dann nach &sect;&nbsp;14c des Umsatzsteuergesetzes (UStG) geschuldet wird, wenn weder eine konkrete noch eine abstrakte Gef&auml;hrdung des staatlichen Steueranspruchs gegeben ist, weil die nach &sect;&nbsp;14c UStG geschuldete Steuer mit einer von den Leistungsempf&auml;ngern nach &sect;&nbsp;13b UStG geschuldeten Umsatzsteuer &quot;materiell identisch&quot; ist, vom Leistungsempf&auml;nger p&uuml;nktlich und zeitnah erkl&auml;rt und abgef&uuml;hrt worden ist, sodass kein Liquidit&auml;tsvorteil entstehen konnte und die Leistungsempf&auml;nger als Hoheitstr&auml;ger nicht zum Vorsteuerabzug berechtigt waren, sind nicht mehr kl&auml;rungsbed&uuml;rftig, da sie bereits durch die Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs (BFH) gekl&auml;rt sind.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Die in Irland ans&auml;ssige Kl&auml;gerin wies f&uuml;r die von ihr gegen&uuml;ber inl&auml;ndischen Leistungsempf&auml;ngern erbrachten Werklieferungen und sonstigen Leistungen in Rechnungen Umsatzsteuer gesondert aus und schuldet diese daher nach &sect;&nbsp;14c Abs.&nbsp;1 UStG (BFH-Urteile vom 12.&nbsp;Oktober 2016 XI&nbsp;R&nbsp;43\/14, BFHE 255, 474 sowie vom 19.&nbsp;November 2014 V&nbsp;R&nbsp;41\/13, BFHE 248, 406, Rz&nbsp;16). &sect;&nbsp;14c UStG beruhte im Streitjahr (2006) unionsrechtlich auf Art.&nbsp;21 Abs.&nbsp;1 Buchst.&nbsp;d der Sechsten Richtlinie 77\/388\/EWG des Rates vom 17.&nbsp;Mai 1977 zur Harmonisierung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten &uuml;ber die Umsatzsteuern und in den folgenden Streitjahren (2007 bis 2009) auf Art.&nbsp;203 der Richtlinie 2006\/112\/EG des Rates vom 28.&nbsp;November 2006 &uuml;ber das gemeinsame Mehrwertsteuersystem (MwStSystRL). Danach wird die Mehrwertsteuer von jeder Person geschuldet, die diese Steuer in einer Rechnung ausweist. Damit soll einer Gef&auml;hrdung des Steueraufkommens entgegengewirkt werden, die sich aus dem Recht auf Vorsteuerabzug ergeben kann (BFH-Urteile in BFHE 255, 474, Rz&nbsp;20, m.w.N.; vom 16.&nbsp;September 2015 XI&nbsp;R&nbsp;47\/13, BFH\/NV 2016, 428, Rz&nbsp;42).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Die Steuerschuld nach &sect;&nbsp;14c UStG setzt weder voraus, dass aufgrund der Rechnung mit gesondertem Umsatzsteuerausweis tats&auml;chlich ein Vorsteuerabzug in Anspruch genommen wurde, noch, dass eine konkrete Gef&auml;hrdung des Steueraufkommens vorliegt, da &sect;&nbsp;14c UStG abstrakte Gef&auml;hrdungstatbest&auml;nde formuliert (BFH-Urteile vom 16.&nbsp;Oktober 2013 XI&nbsp;R&nbsp;39\/12, BFHE 243, 77, BStBl II 2014, 1024, Rz&nbsp;62 sowie vom 17.&nbsp;Februar 2011 V&nbsp;R&nbsp;39\/09, BFHE 233, 94, BStBl II 2011, 734, Rz&nbsp;23; BFH-Vorlagebeschluss vom 15.&nbsp;Oktober 1998 V&nbsp;R&nbsp;38\/97, V&nbsp;R&nbsp;61\/97, BFHE 187, 84, Rz&nbsp;30 zu &sect;&nbsp;14 Abs.&nbsp;3 UStG a.F.; Finanzgericht &#8211;FG&#8211; K&ouml;ln, Urteil vom 12.&nbsp;September 2013&nbsp;&nbsp;10&nbsp;K&nbsp;692\/13, Entscheidungen der Finanzgerichte 2014, 77; Stadie, Umsatzsteuer, 3.&nbsp;Aufl., &sect;&nbsp;14c Rz&nbsp;4), deren Verwirklichung nach dem eindeutigen Wortlaut der Vorschrift nicht einmal davon abh&auml;ngt, ob der Empf&auml;nger &uuml;berhaupt Unternehmer bzw. zum Vorsteuerabzug berechtigt ist. Im &Uuml;brigen ist zu beachten, dass Hoheitsbetriebe als juristische Personen des &ouml;ffentlichen Rechts im Rahmen ihrer Betriebe gewerblicher Art gewerblich oder beruflich und damit unternehmerisch t&auml;tig sein k&ouml;nnen (&sect;&nbsp;2 Abs.&nbsp;3 UStG) und insoweit eine Berechtigung zum Vorsteuerabzug besteht.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>cc) Einer Inanspruchnahme der Kl&auml;gerin steht auch nicht entgegen, dass die nach &sect;&nbsp;14c UStG geschuldete Steuer mit einer von den Leistungsempf&auml;ngern nach &sect;&nbsp;13b UStG geschuldeten Umsatzsteuer &quot;materiell identisch&quot; ist. Aus der gesetzlichen Regelung in &sect;&nbsp;14c UStG folgt, dass es sich hierbei um einen zus&auml;tzlichen Steueranspruch des Fiskus handelt, der erst mit einer wirksamen Berichtigung (&sect;&nbsp;14c Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;2 UStG), aber nicht mit der Begleichung der Umsatzsteuer durch den Empf&auml;nger erlischt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Von grunds&auml;tzlicher Bedeutung ist auch nicht die Rechtsfrage, ob die Argumentation des Gerichtshofs der Europ&auml;ischen Union (EuGH) in der Entscheidung Senatex vom 15.&nbsp;September 2016 C-518\/14 (EU:C:2016:691) zur R&uuml;ckwirkung bei Rechnungsberechtigungen auf die Konstellation einer Umsatzsteuerschuld nach &sect;&nbsp;14c UStG &uuml;bertragen werden kann. Denn es ist h&ouml;chstrichterlich bereits entschieden, dass einer Rechnungsberichtigung i.S. des &sect;&nbsp;14c Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;2 UStG keine R&uuml;ckwirkung auf den Zeitpunkt der Ausstellung der Rechnung zukommt (BFH-Urteil in BFHE 255, 474, Leitsatz&nbsp;3). Wie sich aus der Verweisung in &sect;&nbsp;14c Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;2 UStG auf &sect;&nbsp;17 Abs.&nbsp;1 UStG ergibt, wirkt die Rechnungsberichtigung erst f&uuml;r den Besteuerungszeitraum der Berichtigung ohne R&uuml;ckwirkung auf den Besteuerungszeitraum der Rechnungserteilung; jede andere Auslegung w&auml;re mit dem Normzweck des &sect;&nbsp;14c UStG und des Art.&nbsp;203 MwStSystRL, einer Gef&auml;hrdung des Steueraufkommens durch einen unzutreffenden Steuerausweis in Rechnungen entgegenzuwirken, nicht zu vereinbaren. Das Unionsrecht steht einer solchen nationalen Regelung grunds&auml;tzlich nicht entgegen (vgl. EuGH-Urteile Stadeco vom 18.&nbsp;Juni 2009 C-566\/07, EU:C:2009:380, BFH\/NV 2009, 1371, Rz&nbsp;39, 41&nbsp;f., 47, 51; Rusedespred vom 11.&nbsp;April 2013 C-138\/12, EU:C:2013:233, Umsatzsteuer-Rundschau &#8211;UR&#8211; 2013, 432, Rz&nbsp;28 und 31). Der Umstand, dass nach der Rechtsprechung des EuGH einer Rechnungsberichtigung beim Vorsteuerabzug unter bestimmten Voraussetzungen R&uuml;ckwirkung zukommen kann (vgl. EuGH-Urteile Senatex, EU:C:2016:691, UR 2016, 800; Barlis 06 &#8211; Investimentos Imobiliarios e Turisticos vom 15.&nbsp;September 2016 C-516\/14, EU:C:2016:690, UR 2016, 795) f&uuml;hrt deshalb in Bezug auf &sect;&nbsp;14c Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;2 UStG zu keiner anderen Beurteilung.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c) Nicht von grunds&auml;tzlicher Bedeutung ist auch die dritte Rechtsfrage, ob die Rechtsprechung des Senats (Urteil vom 13.&nbsp;Januar 2015 V&nbsp;R&nbsp;35\/03, BFHE 208, 398, BStBl II 2005, 460) zum ma&szlig;geblichen Zeitpunkt f&uuml;r Entscheidungen im Billigkeitsverfahren (Rechtslage zur Zeit der Steuerfestsetzung) auch in F&auml;llen einer Ermessensreduktion auf Null anzuwenden ist. Diese Rechtsfrage stellt sich im Streitfall nicht, weil Anhaltspunkte f&uuml;r die Annahme einer Ermessensreduzierung auf Null weder vom FG festgestellt wurden (FG-Urteil S.&nbsp;16) noch f&uuml;r den Senat ersichtlich sind.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Die Revision ist wegen der von der Kl&auml;gerin aufgeworfenen Rechtsfragen auch nicht zur Fortbildung des Rechts gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;2 Alternative&nbsp;1 FGO zuzulassen. Dieser Zulassungsgrund stellt einen Spezialfall der grunds&auml;tzlichen Bedeutung i.S. des &sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;1 FGO dar und setzt daher ebenfalls die Darlegung und das Vorliegen einer kl&auml;rungsbed&uuml;rftigen und kl&auml;rbaren Rechtsfrage voraus (vgl. BFH-Beschluss vom 3.&nbsp;M&auml;rz 2016 VIII&nbsp;B&nbsp;25\/14, juris, Rz&nbsp;19). Hieran fehlt es aus den unter 1. genannten Gr&uuml;nden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Von der Darstellung des Sachverhalts und einer weiteren Begr&uuml;ndung wird nach &sect;&nbsp;116 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;2 FGO abgesehen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>4. Die Kostenentscheidung beruht auf &sect;&nbsp;135 Abs.&nbsp;2 FGO.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 31.5.2017, V B 5\/17ECLI:DE:BFH:2017:B.310517.VB5.17.0 Unrichtiger Steuerausweis; Umkehr der Steuerschuldnerschaft, R&uuml;ckwirkung der Rechnungsberichtigung Tenor Die Beschwerde der Kl&auml;gerin wegen Nichtzulassung der Revision gegen das Urteil des Finanzgerichts Hamburg vom 7. Dezember 2016 5 K 10\/16 wird als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ckgewiesen. Die Kosten des Beschwerdeverfahrens hat die Kl&auml;gerin zu tragen. 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