{"id":67556,"date":"2017-08-23T08:28:56","date_gmt":"2017-08-23T06:28:56","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=67556"},"modified":"2017-08-23T08:28:56","modified_gmt":"2017-08-23T06:28:56","slug":"viii-r-15-15-zur-mehrfachen-nutzung-des-hoechstbetrages-in-par-4-abs-5-satz-1-nr-6b-satz-3-estg-idf-des-jstg-2010","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/viii-r-15-15-zur-mehrfachen-nutzung-des-hoechstbetrages-in-par-4-abs-5-satz-1-nr-6b-satz-3-estg-idf-des-jstg-2010\/","title":{"rendered":"VIII&nbsp;R&nbsp;15\/15 &#8211; Zur mehrfachen Nutzung des H&ouml;chstbetrages in &sect; 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 6b Satz 3 EStG i.d.F. des JStG 2010"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 9.5.2017, VIII R 15\/15<br \/>ECLI:DE:BFH:2017:U.090517.VIIIR15.15.0<\/p>\n<p class=\"titel\">Zur mehrfachen Nutzung des H&ouml;chstbetrages in &sect; 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 6b Satz 3 EStG i.d.F. des JStG 2010<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Leits&auml;tze<\/p>\n<div>\n<p>Der personenbezogene H&ouml;chstbetrag in &sect; 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 6b Satz 3 EStG i.d.F. des JStG 2010 begrenzt den Abzug von Aufwendungen eines Steuerpflichtigen auch bei der Nutzung von mehreren h&auml;uslichen Arbeitszimmern in verschiedenen Haushalten typisierend auf 1.250 EUR.<\/p>\n<\/div>\n<p class=\"tenor\">Tenor<\/p>\n<div>\n<p>Die Revision des Kl&auml;gers gegen das Urteil des Finanzgerichts Rheinland-Pfalz vom 25. Februar 2015&nbsp;&nbsp;2 K 1595\/13 wird als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ckgewiesen.<\/p>\n<\/p>\n<p>Die Kosten des Revisionsverfahrens hat der Kl&auml;ger zu tragen.<\/p>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:center\">I. <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Beteiligten streiten &uuml;ber die steuerliche Behandlung von Aufwendungen f&uuml;r zwei vom Kl&auml;ger und Revisionskl&auml;ger (Kl&auml;ger) in verschiedenen Wohnungen genutzte h&auml;usliche Arbeitszimmer.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Kl&auml;ger, der im Streitjahr (2009) zusammen mit seiner Ehefrau zur Einkommensteuer veranlagt wird, unterh&auml;lt einen Wohnsitz in E und einen Wohnsitz in O. Er erzielte u.a. im Zusammenhang mit der Durchf&uuml;hrung von Seminaren und Fortbildungsveranstaltungen f&uuml;r Steuerberater Eink&uuml;nfte aus selbst&auml;ndiger Arbeit. In seiner Gewinnermittlung 2009 erfasste er Aufwendungen f&uuml;r ein Arbeitszimmer in E in H&ouml;he von 1.783,05&nbsp;EUR und ein Arbeitszimmer in O in H&ouml;he von 791,28&nbsp;EUR als Betriebsausgaben.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die hiergegen nach erfolglosem Einspruchsverfahren erhobene Klage blieb ohne Erfolg. Das Finanzgericht (FG) war im Urteil vom 25.&nbsp;Februar 2015&nbsp;&nbsp;2&nbsp;K&nbsp;1595\/13 (Entscheidungen der Finanzgerichte &#8211;EFG&#8211; 2015, 1076) der Auffassung, der auch personenbezogene Abzugsbetrag gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;6b Satz&nbsp;3 des Einkommensteuergesetzes i.d.F. des Jahressteuergesetzes 2010 (EStG) in H&ouml;he von 1.250&nbsp;EUR stehe jedem Steuerpflichtigen f&uuml;r jeden Veranlagungszeitraum nur einmal zu.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit seiner hiergegen gerichteten Revision r&uuml;gt der Kl&auml;ger die Verletzung von Bundesrecht. Er ist der Meinung, die Abzugsbeschr&auml;nkung sei objektbezogen ausgestaltet. Daher stehe ihm der gesetzliche H&ouml;chstbetrag f&uuml;r jedes Arbeitszimmer zu.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Kl&auml;ger beantragt sinngem&auml;&szlig;,<br \/>das angefochtene Urteil der Vorinstanz aufzuheben und den Einkommensteuerbescheid 2009 vom 18.&nbsp;April 2013 in Gestalt der Einspruchsentscheidung vom 22.&nbsp;April 2013 dahin zu &auml;ndern, dass weitere Aufwendungen f&uuml;r ein h&auml;usliches Arbeitszimmer in H&ouml;he von 791,28&nbsp;EUR bei seinen Eink&uuml;nften aus selbst&auml;ndiger Arbeit ber&uuml;cksichtigt werden,<br \/>hilfsweise,<br \/>die Sache an das FG zur Nachholung der Pr&uuml;fung, welchen Einfluss die von ihm im Arbeitszimmer in O durchgef&uuml;hrte Verwaltungst&auml;tigkeit im Zusammenhang mit den Eink&uuml;nften aus Vermietung und Verpachtung haben k&ouml;nnte, zur&uuml;ckzuverweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Beklagte und Revisionsbeklagte (das Finanzamt) beantragt,<br \/>die Revision als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ckzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:center\">II. <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Revision ist unbegr&uuml;ndet und daher zur&uuml;ckzuweisen (&sect;&nbsp;126 Abs.&nbsp;2 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FG hat im Ergebnis zutreffend erkannt, dass dem Kl&auml;ger kein Anspruch auf den Abzug weiterer, &uuml;ber den gesetzlichen H&ouml;chstbetrag von 1.250&nbsp;EUR hinausgehender Aufwendungen f&uuml;r sein h&auml;usliches Arbeitszimmer in O zusteht. Der personenbezogene H&ouml;chstbetrag in &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;6b Satz&nbsp;3 EStG begrenzt den Abzug der Aufwendungen eines Steuerpflichtigen typisierend auch bei Nutzung mehrerer h&auml;uslicher Arbeitszimmer in verschiedenen Haushalten.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;6b Satz&nbsp;1 EStG, der f&uuml;r alle offenen F&auml;lle ab dem Veranlagungszeitraum 2007 gilt (&sect;&nbsp;52 Abs.&nbsp;12 Satz 9 EStG), kann ein Steuerpflichtiger Aufwendungen f&uuml;r ein h&auml;usliches Arbeitszimmer nicht als Betriebsausgaben abziehen. Dies gilt nicht, wenn f&uuml;r die betriebliche oder berufliche T&auml;tigkeit kein anderer Arbeitsplatz zur Verf&uuml;gung steht (&sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;6b Satz&nbsp;2 EStG). In diesem Fall wird die H&ouml;he der abziehbaren Aufwendungen auf 1.250&nbsp;EUR begrenzt; die Beschr&auml;nkung der H&ouml;he nach gilt nicht, wenn das Arbeitszimmer den Mittelpunkt der gesamten betrieblichen und beruflichen Bet&auml;tigung bildet (&sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;6b Satz&nbsp;3 EStG).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Nach den Feststellungen des FG handelt es sich bei den vom Kl&auml;ger genutzten Arbeitszimmern in E und O jeweils um h&auml;usliche Arbeitszimmer i.S. des &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;6b Satz&nbsp;1 EStG, die nicht den Mittelpunkt der gesamten betrieblichen und beruflichen Bet&auml;tigung des Kl&auml;gers im Streitjahr bilden. Diese Feststellungen des FG, gegen die der Kl&auml;ger keine durchgreifenden Revisionsr&uuml;gen erhoben hat, sind f&uuml;r den Senat bindend (&sect;&nbsp;118 Abs.&nbsp;2 FGO). Hiervon abweichendes, neues tats&auml;chliches Vorbringen ist im Revisionsverfahren nicht zu ber&uuml;cksichtigen (vgl. z.B. Entscheidungen des Bundesfinanzhofs &#8211;BFH&#8211; vom 26.&nbsp;Juni 1996 II&nbsp;R&nbsp;64\/93, BFH\/NV 1997, 157; vom 24.&nbsp;Juli 1996 VIII&nbsp;B&nbsp;95\/95, BFH\/NV 1997, 127).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Das FG hat ohne Rechtsfehler erkannt, dass der Kl&auml;ger die ihm f&uuml;r das h&auml;usliche Arbeitszimmer in O entstandenen Aufwendungen nicht neben den bereits in H&ouml;he des gesetzlichen H&ouml;chstbetrages von 1.250&nbsp;EUR ber&uuml;cksichtigten Aufwendungen f&uuml;r das Arbeitszimmer in E als Betriebsausgaben abziehen kann.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Dabei hat es zutreffend angenommen, dass der Abzug der streitigen Aufwendungen f&uuml;r das h&auml;usliche Arbeitszimmer in O nicht bereits deshalb ausgeschlossen ist, weil dem Kl&auml;ger f&uuml;r seine T&auml;tigkeit mit dem h&auml;uslichen Arbeitszimmer in E &quot;ein anderer Arbeitsplatz&quot; i.S. des &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;6b Satz&nbsp;2 EStG zur Verf&uuml;gung steht.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Ein &quot;anderer Arbeitsplatz&quot; im Sinne der Abzugsbeschr&auml;nkung ist grunds&auml;tzlich jeder Arbeitsplatz, der zur Erledigung b&uuml;rom&auml;&szlig;iger Arbeiten geeignet ist. Er steht dann &quot;f&uuml;r die betriebliche oder berufliche T&auml;tigkeit [&#8230;] zur Verf&uuml;gung&quot;, wenn ihn der Steuerpflichtige in dem konkret erforderlichen Umfang und in der konkret erforderlichen Art und Weise tats&auml;chlich nutzen kann (vgl. z.B. BFH-Urteile vom 5.&nbsp;Oktober 2011 VI&nbsp;R&nbsp;91\/10, BFHE 235, 372, BStBl II 2012, 127; vom 7.&nbsp;August 2003 VI&nbsp;R&nbsp;17\/01, BFHE 203, 130, BStBl II 2004, 78, m.w.N.), so dass der Steuerpflichtige nicht auf das h&auml;usliche Arbeitszimmer angewiesen ist (vgl. BFH-Urteil vom 16.&nbsp;September 2015 IX&nbsp;R&nbsp;19\/14, BFH\/NV 2016, 380).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Ein solcher &quot;anderer Arbeitsplatz&quot; muss &#8211;soll er den Ausschluss des Betriebsausgabenabzugs begr&uuml;nden, weil der Steuerpflichtige nicht auf das h&auml;usliche Arbeitszimmer angewiesen ist&#8211; au&szlig;erhalb der h&auml;uslichen Sph&auml;re des Steuerpflichtigen zur Verf&uuml;gung stehen (so i.E. auch Paul in Herrmann\/Heuer\/ Raupach &#8211;HHR&#8211;, &sect;&nbsp;4 EStG Rz&nbsp;1555). Ein zur Erledigung b&uuml;rom&auml;&szlig;iger Arbeiten genutztes weiteres h&auml;usliches Arbeitszimmer ist daher kein &quot;anderer Arbeitsplatz&quot; i.S. des &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;6b Satz&nbsp;2 EStG.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Das FG hat ferner ohne Rechtsfehler erkannt, dass der Betriebsausgabenabzug des Kl&auml;gers nicht auf den Abzug der Aufwendungen f&uuml;r <span style=\"text-decoration:underline\">ein<\/span> h&auml;usliches Arbeitszimmer, wohl aber &#8211;unabh&auml;ngig von der Anzahl der von ihm genutzten h&auml;uslichen Arbeitszimmer&#8211; auf den gesetzlichen H&ouml;chstbetrag begrenzt ist.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>16<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Der Betriebsausgabenabzug des Kl&auml;gers ist nicht auf den Abzug von Aufwendungen f&uuml;r <span style=\"text-decoration:underline\">ein<\/span> h&auml;usliches Arbeitszimmer beschr&auml;nkt, denn das Wort &quot;ein&quot; ist nicht als Zahlwort, sondern als unbestimmter Artikel zu verstehen (so BFH-Urteil vom 15.&nbsp;Dezember 2016 VI&nbsp;R&nbsp;53\/12, BFHE 256, 143 &#8211; wenn auch nicht tragend).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>17<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Allerdings ist der Betriebsausgabenabzug des Kl&auml;gers durch den gesetzlichen H&ouml;chstbetrag begrenzt, auch wenn er mehrere h&auml;usliche Arbeitszimmer nutzt. Der nicht eink&uuml;nfte-, wohl aber personenbezogene H&ouml;chstbetrag in &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;6b Satz&nbsp;3 EStG (vgl. BFH-Urteile in BFHE 256, 143, und vom 15.&nbsp;Dezember 2016 VI&nbsp;R&nbsp;86\/13, BFHE 256, 150 zur Frage der Personenbezogenheit des H&ouml;chstbetrages; vom 16.&nbsp;Juli 2014 X&nbsp;R&nbsp;49\/11, BFH\/NV 2015, 177 zur Frage der Eink&uuml;nftebezogenheit des H&ouml;chstbetrages) beschr&auml;nkt den Abzug der Betriebsausgaben f&uuml;r den Steuerpflichtigen in typisierender Weise und damit unabh&auml;ngig von der Zahl der tats&auml;chlich genutzten h&auml;uslichen Arbeitszimmer auf 1.250&nbsp;EUR.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>18<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>(1) Der Gesetzgeber hat mit der im Streitjahr geltenden Regelung f&uuml;r die F&auml;lle, in denen dem Steuerpflichtigen f&uuml;r seine betriebliche oder berufliche T&auml;tigkeit kein anderer Arbeitsplatz zur Verf&uuml;gung steht, im Wesentlichen die bis zur &Auml;nderung durch das Steuer&auml;nderungsgesetz 2007 geltende Rechtslage wiederhergestellt (vgl. BTDrucks 17\/3549, S.&nbsp;15), nachdem das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) entschieden hatte, dass ein Ausschluss des Betriebsausgabenabzugs f&uuml;r diese Fallgruppe das Gebot hinreichend realit&auml;tsgerechter Typisierung verfehle. Betroffen seien insoweit F&auml;lle, in denen die Erforderlichkeit eines h&auml;uslichen Arbeitszimmers durch objektive Merkmale bestimmt sei. Zwar sei die Erforderlichkeit keine allgemeine Voraussetzung f&uuml;r die Qualifikation von Erwerbsaufwendungen, und zwar auch dann nicht, wenn solche Aufwendungen die Lebensf&uuml;hrung des Steuerpflichtigen ber&uuml;hrten. Die erkennbar gegebene Erforderlichkeit fungiere in diesem Fall aber als legitimes Hilfsmittel einer typisierenden Abgrenzung von Erwerbs- und Privatsph&auml;re (vgl. BVerfG-Beschluss vom 6.&nbsp;Juli 2010&nbsp;&nbsp;2&nbsp;BvL&nbsp;13\/09, BVerfGE 126, 268).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>19<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Zugleich hat das BVerfG den insoweit bestehenden erheblichen Gestaltungsspielraum des Gesetzgebers sowohl dem Grunde als auch der H&ouml;he nach betont, da eine effektive Kontrolle der tats&auml;chlichen Nutzung h&auml;uslicher Arbeitszimmer wegen des engen Zusammenhangs zur Sph&auml;re der privaten Lebensf&uuml;hrung und des Schutzes durch Art.&nbsp;13 des Grundgesetzes wesentlich eingeschr&auml;nkt oder gar unm&ouml;glich sei. Individuell gestaltete Besonderheiten d&uuml;rften daher mit der Festsetzung einer typisierenden H&ouml;chstgrenze unber&uuml;cksichtigt bleiben. Angesichts der m&ouml;glichen vielf&auml;ltigen Faktoren, von denen die Entscheidungen der Steuerpflichtigen &uuml;ber Lage, Gr&ouml;&szlig;e und Qualit&auml;t ihrer Wohnung einschlie&szlig;lich eines Arbeitszimmers abh&auml;ngen, sei insbesondere der Ansatz einer grob pauschalierenden H&ouml;chstgrenze, wie sie in der Vorg&auml;ngerbestimmung enthalten gewesen sei, verfassungsrechtlich unbedenklich. Dem Gesetzgeber bleibe es auch unbenommen, bei der Bestimmung des H&ouml;chstbetrages die objektiv gegebene, staatlich jedoch nicht beobachtbare M&ouml;glichkeit privater Mitbenutzung des h&auml;uslichen Arbeitszimmers pauschal zu ber&uuml;cksichtigen (vgl. BVerfG-Beschluss in BVerfGE 126, 268).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>20<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>(2) Mit der Wiedereinf&uuml;hrung des personenbezogenen, typisierenden H&ouml;chstbetrages (vgl. zur Verfassungsm&auml;&szlig;igkeit der Regelung Senatsurteil vom 22.&nbsp;M&auml;rz 2016 VIII&nbsp;R&nbsp;10\/12, BFHE 254, 1, BStBl II 2016, 881) hat der Gesetzgeber demnach zum Ausdruck gebracht, dass dem Steuerpflichtigen &#8211;auch wenn das Fehlen eines anderen Arbeitsplatzes f&uuml;r die Erforderlichkeit eines h&auml;uslichen Arbeitszimmers spricht&#8211; ein Betriebsausgabenabzug nur bis zur H&ouml;he des gesetzlichen H&ouml;chstbetrages zusteht, ohne dass es auf die individuell gestalteten Besonderheiten (insbesondere auch zur Lage, Gr&ouml;&szlig;e und Qualit&auml;t der Wohnung einschlie&szlig;lich des h&auml;uslichen Arbeitszimmers) ankommt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>21<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>(3) Damit wird der dem Steuerpflichtigen entstandene Aufwand auch unabh&auml;ngig von der Anzahl der von ihm genutzten Arbeitszimmer bis zum H&ouml;chstbetrag von 1.250&nbsp;EUR typisierend abgegolten. Er kann seine Aufwendungen daher nur bis zum gesetzlichen H&ouml;chstbetrag abziehen, auch wenn er in einem Veranlagungszeitraum zwei Arbeitszimmer im gleichen Haushalt oder (z.B. durch einen Umzug veranlasst) zeitlich gestaffelt zwei Arbeitszimmer in zwei verschiedenen Haushalten nutzt (so i.E. schon BFH-Urteil vom 9.&nbsp;November 2006 IV&nbsp;R&nbsp;2\/06, BFH\/NV 2007, 677; BFH-Urteile vom 20.&nbsp;November 2003 IV&nbsp;R&nbsp;30\/03, BFHE 204, 176, BStBl II 2004, 775; vom 16.&nbsp;Dezember 2004 IV&nbsp;R&nbsp;19\/03, BFHE 208, 263, BStBl II 2005, 212; BFH-Beschluss vom 9.&nbsp;Mai 2005 VI&nbsp;B&nbsp;50\/04, BFH\/NV 2005, 1550; BFH-Urteile vom 23.&nbsp;September 2009 IV&nbsp;R&nbsp;21\/08, BFHE 227, 31, BStBl II 2010, 337; vom 9.&nbsp;November 2005 VI&nbsp;R&nbsp;19\/04, BFHE 211, 505, BStBl II 2006, 328 &#8211; allerdings ausgehend von objektbezogenem H&ouml;chstbetrag). Aber auch dann, wenn der Steuerpflichtige &#8211;wie im Streitfall&#8211; im gleichen Veranlagungszeitraum (parallel) mehrere Arbeitszimmer in verschiedenen Haushalten nutzt, begrenzt der gesetzliche H&ouml;chstbetrag den Betriebsausgabenabzug (so i.E. auch Spilker in: Kirchhof\/S&ouml;hn\/Mellinghoff, EStG, &sect;&nbsp;4 Rz&nbsp;Lb&nbsp;121; HHR\/Paul, &sect;&nbsp;4 EStG Rz&nbsp;1565; Schmidt\/Heinicke, EStG, 36.&nbsp;Aufl., &sect;&nbsp;4 Rz&nbsp;598; wohl auch Bl&uuml;mich\/Wied, &sect;&nbsp;4 EStG Rz&nbsp;850; unklar Nacke in Littmann\/Bitz\/Pust, Das Einkommensteuerrecht, Kommentar, &sect;&nbsp;4 Rz&nbsp;1796).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>22<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>(4) Hierf&uuml;r spricht auch die Systematik des &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;5 Satz 1 Nr.&nbsp;6b EStG.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>23<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>&sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;6b Satz&nbsp;1 EStG schlie&szlig;t dem Wortlaut nach den Betriebsausgabenabzug f&uuml;r ein h&auml;usliches Arbeitszimmer sowie die Kosten der Ausstattung aus und schreibt damit ein generelles Betriebsausgabenabzugsverbot f&uuml;r h&auml;usliche Arbeitszimmer fest (vgl. z.B. Bode in Kirchhof, EStG, 16.&nbsp;Aufl., &sect;&nbsp;4 Rz&nbsp;215). Ein Steuerpflichtiger kann entsprechende Aufwendungen demnach grunds&auml;tzlich weder f&uuml;r ein noch f&uuml;r mehrere h&auml;usliche Arbeitszimmer abziehen. Als Ausnahme hierzu erm&ouml;glicht &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;6b S&auml;tze&nbsp;2 und 3 EStG einen der H&ouml;he nach begrenzten Abzug von Aufwendungen f&uuml;r jene F&auml;lle, in denen dem Steuerpflichtigen f&uuml;r die betriebliche oder berufliche T&auml;tigkeit kein anderer Arbeitsplatz zur Verf&uuml;gung steht. Danach begr&uuml;ndet das Fehlen eines anderen Arbeitsplatzes zwar die Erforderlichkeit eines h&auml;uslichen Arbeitszimmers und damit (ausnahmsweise) einen typisierten, der H&ouml;he nach begrenzten Betriebsausgabenabzug; eine Vervielfachung des H&ouml;chstbetrages bei Nutzung mehrerer h&auml;uslicher Arbeitszimmer l&auml;sst sich hieraus indes nicht herleiten.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>24<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>(5) Ob der Abzug der Aufwendungen auch deshalb auf den H&ouml;chstbetrag begrenzt ist, weil die Rechtsprechung bisher (vgl. z.B. BFH-Urteile in BFH\/NV 2007, 677; in BFHE 204, 176, BStBl II 2004, 775; in BFHE 208, 263, BStBl II 2005, 212; in BFHE 227, 31, BStBl II 2010, 337; in BFHE 211, 505, BStBl II 2006, 328; BFH-Beschluss in BFH\/NV 2005, 1550) &#8211;ausgehend von der Objektbezogenheit des H&ouml;chstbetrages&#8211; funktionsgleich genutzte h&auml;usliche Arbeitszimmer in einem Haushalt des Steuerpflichtigen bzw. mehrere funktionsgleich genutzte h&auml;usliche Arbeitszimmer, die w&auml;hrend eines Veranlagungszeitraums nacheinander in den verschiedenen H&auml;usern bzw. Wohnungen des Steuerpflichtigen genutzt werden, als funktionale Einheit und damit f&uuml;r die Anwendung des &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;6b Satz&nbsp;3 EStG als ein Objekt angesehen hat und diese Rechtsprechung auf den Streitfall &uuml;bertragbar ist, kann somit dahinstehen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>25<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>4. Schlie&szlig;lich ist auch der Hilfsantrag des Kl&auml;gers ohne Erfolg. Dies ergibt sich bereits daraus, dass der zur Begr&uuml;ndung vorgebrachte Sachverhalt, wonach der Kl&auml;ger im h&auml;uslichen Arbeitszimmer in O auch Verwaltungst&auml;tigkeiten im Zusammenhang mit Vermietungseink&uuml;nften durchgef&uuml;hrt hat, als neuer Sachvortrag im Revisionsverfahren unbeachtlich ist (vgl. z.B. BFH-Entscheidungen in BFH\/NV 1997, 157; in BFH\/NV 1997, 127).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>26<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>5. Die Kostenentscheidung folgt aus &sect;&nbsp;135 Abs.&nbsp;2 FGO.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 9.5.2017, VIII R 15\/15ECLI:DE:BFH:2017:U.090517.VIIIR15.15.0 Zur mehrfachen Nutzung des H&ouml;chstbetrages in &sect; 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 6b Satz 3 EStG i.d.F. des JStG 2010 Leits&auml;tze Der personenbezogene H&ouml;chstbetrag in &sect; 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 6b Satz 3 EStG i.d.F. des JStG 2010 begrenzt den Abzug von Aufwendungen eines Steuerpflichtigen &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/viii-r-15-15-zur-mehrfachen-nutzung-des-hoechstbetrages-in-par-4-abs-5-satz-1-nr-6b-satz-3-estg-idf-des-jstg-2010\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">VIII&nbsp;R&nbsp;15\/15 &#8211; Zur mehrfachen Nutzung des H&ouml;chstbetrages in &sect; 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 6b Satz 3 EStG i.d.F. des JStG 2010<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-67556","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/67556","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=67556"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/67556\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=67556"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=67556"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=67556"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}