{"id":67811,"date":"2017-10-07T15:52:03","date_gmt":"2017-10-07T13:52:03","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=67811"},"modified":"2017-10-07T15:52:03","modified_gmt":"2017-10-07T13:52:03","slug":"vi-r-19-15-inhaltsgleich-mit-bfh-urteil-vom-18052017-vi-r-9-16-scheidungskosten-als-aussergewoehnliche-belastungen-nach-aenderung-des-par-33-estg-durch-das-amtshilferlumsg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/vi-r-19-15-inhaltsgleich-mit-bfh-urteil-vom-18052017-vi-r-9-16-scheidungskosten-als-aussergewoehnliche-belastungen-nach-aenderung-des-par-33-estg-durch-das-amtshilferlumsg\/","title":{"rendered":"VI&nbsp;R&nbsp;19\/15 &#8211; Inhaltsgleich mit BFH-Urteil vom 18.05.2017 VI R 9\/16 &#8211; Scheidungskosten als au&szlig;ergew&ouml;hnliche Belastungen nach &Auml;nderung des &sect; 33 EStG durch das AmtshilfeRLUmsG"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 18.5.2017, VI R 19\/15<br \/>ECLI:DE:BFH:2017:U.180517.VIR19.15.0<\/p>\n<p class=\"titel\">Inhaltsgleich mit BFH-Urteil vom 18.05.2017 VI R 9\/16 &#8211; Scheidungskosten als au&szlig;ergew&ouml;hnliche Belastungen nach &Auml;nderung des &sect; 33 EStG durch das AmtshilfeRLUmsG<\/p>\n<p class=\"tenor\">Tenor<\/p>\n<div>\n<p>Die Revision des Kl&auml;gers gegen das Urteil des Nieders&auml;chsischen Finanzgerichts vom 18. Februar 2015&nbsp;&nbsp;3 K 297\/14 wird als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ckgewiesen.<\/p>\n<\/p>\n<p>Die Kosten des Revisionsverfahrens hat der Kl&auml;ger zu tragen.<\/p>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>I. Streitig ist die Abziehbarkeit von Scheidungskosten nach der &Auml;nderung des &sect;&nbsp;33 des Einkommensteuergesetzes (EStG) durch das Amtshilferichtlinie-Umsetzungsgesetz (AmtshilfeRLUmsG) vom 26.&nbsp;Juni 2013 (BGBl I 2013, 1809).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Kl&auml;ger und Revisionskl&auml;ger (Kl&auml;ger) erzielte im Streitjahr (2013) Eink&uuml;nfte aus nichtselbst&auml;ndiger Arbeit. Er wurde im Dezember 2012 geschieden. F&uuml;r das Scheidungsverfahren hatte das Amtsgericht dem Kl&auml;ger Verfahrenskostenhilfe bewilligt. Er musste die Rechtsanwalts- und Gerichtskosten in H&ouml;he von insgesamt 4.827,92&nbsp;EUR vollst&auml;ndig &#8211;allerdings aufgrund der bewilligten Verfahrenskostenhilfe in rund&nbsp;19&nbsp;monatlichen Raten &agrave;&nbsp;250&nbsp;EUR und eines Restbetrags&#8211; entrichten. Im Streitjahr bezahlte er 12&nbsp;Raten an die Gerichtskasse. Im Scheidungsverbundverfahren wurden neben der Scheidung auch der Versorgungsausgleich, das Sorgerecht f&uuml;r die Kinder und der Unterhalt geregelt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>In seiner Einkommensteuererkl&auml;rung f&uuml;r das Streitjahr machte der Kl&auml;ger Scheidungskosten als au&szlig;ergew&ouml;hnliche Belastungen geltend. Der Beklagte und Revisionsbeklagte (das Finanzamt &#8211;FA&#8211;) lehnte eine Ber&uuml;cksichtigung der Aufwendungen unter Hinweis auf die inzwischen erfolgte &Auml;nderung des &sect;&nbsp;33 EStG durch das AmtshilfeRLUmsG ab. Das Finanzgericht (FG) wies die Klage mit den in den Entscheidungen der Finanzgerichte (EFG) 2015, 725 ver&ouml;ffentlichten Gr&uuml;nden ab.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit der Revision r&uuml;gt der Kl&auml;ger die Verletzung materiellen Rechts.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Er beantragt,<br \/>das Urteil des Nieders&auml;chsischen FG vom 18.&nbsp;Februar 2015&nbsp;&nbsp;3&nbsp;K&nbsp;297\/14 aufzuheben und den Einkommensteuerbescheid f&uuml;r 2013 vom 18.&nbsp;Juni 2014 in der Gestalt der Einspruchsentscheidung vom 31.&nbsp;Juli 2014 dahingehend zu &auml;ndern, dass die Kosten der Ehescheidung in H&ouml;he von 873&nbsp;EUR als au&szlig;ergew&ouml;hnliche Belastungen ber&uuml;cksichtigt werden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FA beantragt,<br \/>die Revision zur&uuml;ckzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>II. Die Revision ist unbegr&uuml;ndet; sie ist daher zur&uuml;ckzuweisen (&sect;&nbsp;126 Abs.&nbsp;2 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;). Das FG hat die Scheidungskosten zu Recht nicht als au&szlig;ergew&ouml;hnliche Belastungen ber&uuml;cksichtigt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Ob Aufwendungen f&uuml;r ein Scheidungsverfahren noch als au&szlig;ergew&ouml;hnlich i.S. des &sect;&nbsp;33 Abs.&nbsp;1 EStG anzusehen sind, kann offenbleiben. Denn sie sind jedenfalls nach &sect;&nbsp;33 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;4 EStG in der f&uuml;r das Streitjahr geltenden Fassung vom Abzug als au&szlig;ergew&ouml;hnliche Belastungen ausgeschlossen. Die Voraussetzungen des &sect;&nbsp;33 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;4 EStG f&uuml;r einen Abzug von Prozesskosten als au&szlig;ergew&ouml;hnliche Belastungen liegen nicht vor.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Erwachsen einem Steuerpflichtigen zwangsl&auml;ufig gr&ouml;&szlig;ere Aufwendungen als der &uuml;berwiegenden Mehrzahl der Steuerpflichtigen gleicher Einkommensverh&auml;ltnisse, gleicher Verm&ouml;gensverh&auml;ltnisse und gleichen Familienstands (au&szlig;ergew&ouml;hnliche Belastung), so wird auf Antrag die Einkommensteuer dadurch erm&auml;&szlig;igt, dass der Teil der Aufwendungen, der die dem Steuerpflichtigen zumutbare Belastung (Absatz&nbsp;3) &uuml;bersteigt, vom Gesamtbetrag der Eink&uuml;nfte abgezogen wird (&sect;&nbsp;33 Abs.&nbsp;1 EStG). Nach &sect;&nbsp;33 Abs.&nbsp;2 EStG erwachsen Aufwendungen dem Steuerpflichtigen zwangsl&auml;ufig, wenn er sich ihnen aus rechtlichen, tats&auml;chlichen oder sittlichen Gr&uuml;nden nicht entziehen kann und soweit die Aufwendungen den Umst&auml;nden nach notwendig sind und einen angemessenen Betrag nicht &uuml;bersteigen (&sect;&nbsp;33 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;1 EStG).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Nach &sect;&nbsp;33 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;4 EStG sind Aufwendungen f&uuml;r die F&uuml;hrung eines Rechtsstreits (Prozesskosten) vom Abzug ausgeschlossen, es sei denn, es handelt sich um Aufwendungen ohne die der Steuerpflichtige Gefahr liefe, seine Existenzgrundlage zu verlieren und seine lebensnotwendigen Bed&uuml;rfnisse in dem &uuml;blichen Rahmen nicht mehr befriedigen zu k&ouml;nnen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) &sect;&nbsp;33 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;4 EStG i.d.F. des AmtshilfeRLUmsG trat mit Wirkung vom 30.&nbsp;Juni 2013 in Kraft und ist erstmals f&uuml;r den Veranlagungszeitraum 2013 &#8211;mithin f&uuml;r das Streitjahr&#8211; anzuwenden (&sect;&nbsp;52 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 EStG i.d.F. des AmtshilfeRLUmsG).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Scheidungskosten sind Aufwendungen f&uuml;r die F&uuml;hrung eines Rechtsstreits (Prozesskosten) i.S. des &sect;&nbsp;33 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;4 EStG. Sie sind durch &sect;&nbsp;33 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;4 EStG grunds&auml;tzlich vom Abzug als au&szlig;ergew&ouml;hnliche Belastungen ausgeschlossen. Denn ein Steuerpflichtiger erbringt die Aufwendungen f&uuml;r ein Scheidungsverfahren regelm&auml;&szlig;ig nicht zur Sicherung seiner Existenzgrundlage und seiner lebensnotwendigen Bed&uuml;rfnisse. Zur Vermeidung von Wiederholungen nimmt der Senat insoweit auf sein Urteil vom 18.&nbsp;Mai 2017 VI&nbsp;R&nbsp;9\/16 (Deutsches Steuerrecht 2017, 1808) Bezug.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Im Streitfall ist weder vorgetragen noch ersichtlich, dass der Kl&auml;ger Gefahr gelaufen w&auml;re, seine Existenzgrundlage zu verlieren und seine lebensnotwendigen Bed&uuml;rfnisse in dem &uuml;blichen Rahmen nicht mehr befriedigen zu k&ouml;nnen, h&auml;tte er das Scheidungsverfahren nicht gef&uuml;hrt. Die Voraussetzungen des &sect;&nbsp;33 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;4 EStG f&uuml;r eine Abziehbarkeit von Prozesskosten lagen mithin nicht vor.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>4. Die Kostenentscheidung beruht auf &sect;&nbsp;135 Abs.&nbsp;2 FGO.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 18.5.2017, VI R 19\/15ECLI:DE:BFH:2017:U.180517.VIR19.15.0 Inhaltsgleich mit BFH-Urteil vom 18.05.2017 VI R 9\/16 &#8211; Scheidungskosten als au&szlig;ergew&ouml;hnliche Belastungen nach &Auml;nderung des &sect; 33 EStG durch das AmtshilfeRLUmsG Tenor Die Revision des Kl&auml;gers gegen das Urteil des Nieders&auml;chsischen Finanzgerichts vom 18. Februar 2015&nbsp;&nbsp;3 K 297\/14 wird als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ckgewiesen. 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