{"id":67890,"date":"2017-10-24T16:13:23","date_gmt":"2017-10-24T14:13:23","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=67890"},"modified":"2017-10-24T16:13:23","modified_gmt":"2017-10-24T14:13:23","slug":"iv-b-82-16-neue-tatsachen-im-verfahren-ueber-eine-nichtzulassungsbeschwerde","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/iv-b-82-16-neue-tatsachen-im-verfahren-ueber-eine-nichtzulassungsbeschwerde\/","title":{"rendered":"IV&nbsp;B&nbsp;82\/16 &#8211; Neue Tatsachen im Verfahren &uuml;ber eine Nichtzulassungsbeschwerde"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 5.9.2017, IV B 82\/16<br \/>ECLI:DE:BFH:2017:B.050917.IVB82.16.0<\/p>\n<p class=\"titel\">Neue Tatsachen im Verfahren &uuml;ber eine Nichtzulassungsbeschwerde<\/p>\n<p class=\"tenor\">Tenor<\/p>\n<div>\n<p>Die Beschwerde der Kl&auml;gerin wegen Nichtzulassung der Revision gegen das Urteil des Finanzgerichts Berlin-Brandenburg vom 7. September 2016&nbsp;&nbsp;4 K 4023\/16 wird als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ckgewiesen.<\/p>\n<\/p>\n<p>Die Kosten des Beschwerdeverfahrens hat die Kl&auml;gerin zu tragen.<\/p>\n<\/div>\n<p class=\"gruende\">Gr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>    <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Beschwerde hat keinen Erfolg. Die geltend gemachten Zulassungsgr&uuml;nde liegen nicht vor.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Soweit die Nichtzulassungsbeschwerde die gesonderte und einheitliche Feststellung der Besteuerungsgrundlagen 2011 und 2012 betrifft, hat sie keinen Erfolg.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Ist das angegriffene Urteil des Finanzgerichts (FG) nebeneinander (kumulativ) auf mehrere Begr&uuml;ndungen gest&uuml;tzt, die jede f&uuml;r sich nach Auffassung des FG das Entscheidungsergebnis tragen, so muss hinsichtlich jeder Begr&uuml;ndung ein Zulassungsgrund geltend gemacht werden (z.B. Beschluss des Bundesfinanzhofs &#8211;BFH&#8211; vom 20.&nbsp;Oktober 2015 IV&nbsp;B&nbsp;80\/14). Daran fehlt es im Streitfall.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Das FG hat die Zul&auml;ssigkeit der Klage, soweit sie die gesonderte und einheitliche Feststellung der Besteuerungsgrundlagen 2011 und 2012 betrifft, auch mit der Begr&uuml;ndung verneint, dass die Kl&auml;gerin und Beschwerdef&uuml;hrerin (Kl&auml;gerin) den Gegenstand des Klagebegehrens nicht vor Ablauf der von dem Berichterstatter bestimmten Ausschlussfrist gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;65 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;2 der Finanzgerichtsordnung (FGO) ausreichend bezeichnet hat. Diese das Urteil des FG insoweit selbst&auml;ndig tragende Begr&uuml;ndung hat die Kl&auml;gerin mit durchgreifenden Zulassungsgr&uuml;nden nicht angegriffen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Das FG-Urteil betreffend die gesonderte und einheitliche Feststellung der Besteuerungsgrundlagen 2007 beruht nicht auf einem Verfahrensfehler.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Das FG hat &sect;&nbsp;122 Abs.&nbsp;2 der Abgabenordnung (AO) zutreffend auf den Streitfall angewandt und die Klage daher zu Recht als unzul&auml;ssig abgewiesen. Auch mit dem neuen Vorbringen der Kl&auml;gerin im vorliegenden Beschwerdeverfahren werden keine Gr&uuml;nde geltend gemacht, die die Beurteilung rechtfertigen, dass die Klage innerhalb der Klagefrist erhoben worden ist.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Wird &uuml;ber eine Klage objektiv fehlerhaft nicht zur Sache, sondern durch Prozessurteil entschieden, so liegt darin ein Verfahrensmangel (BFH-Beschl&uuml;sse vom 5.&nbsp;November 2007 IV&nbsp;B&nbsp;166\/06, BFH\/NV 2008, 248, und vom 25.&nbsp;M&auml;rz 2015 V&nbsp;B&nbsp;163\/14). Dies gilt insbesondere dann, wenn das Gericht zu Unrecht davon ausgeht, dass die Klagefrist vers&auml;umt wurde (BFH-Beschluss vom 25.&nbsp;M&auml;rz 2015 V&nbsp;B&nbsp;163\/14).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Das FG hat zutreffend entschieden, dass die Klage verfristet war.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>(1) Gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;47 Abs.&nbsp;1 FGO ist eine Klage innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe der Einspruchsentscheidung einzulegen. Diese gilt nach &sect;&nbsp;122 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;1 AO mit dem dritten Tage nach ihrer Aufgabe zur Post als bekanntgegeben, au&szlig;er wenn sie nicht oder zu einem sp&auml;teren Zeitpunkt zugegangen ist; im Zweifel hat die Beh&ouml;rde den Zugang und den Zeitpunkt des Zugangs nachzuweisen. Bestreitet der Steuerpflichtige nicht den Zugang des Schriftst&uuml;cks &uuml;berhaupt, sondern den Erhalt innerhalb des Dreitageszeitraums des &sect;&nbsp;122 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;1 AO, so hat er sein Vorbringen im Rahmen des M&ouml;glichen zu substantiieren, um Zweifel an der Dreitagesvermutung zu begr&uuml;nden. Er muss Tatsachen vortragen, die den Schluss darauf zulassen, dass ein anderer Geschehensablauf als der typische &#8211;Zugang binnen dreier Tage nach Aufgabe zur Post&#8211; ernstlich in Betracht zu ziehen ist. Zur Begr&uuml;ndung von Zweifeln am Zugang innerhalb der Dreitagesfrist reicht ein abweichender Eingangsvermerk nicht aus (BFH-Beschl&uuml;sse vom 30.&nbsp;November 2006 XI&nbsp;B&nbsp;13\/06, BFH\/NV 2007, 389, und vom 18.&nbsp;April 2013 X&nbsp;B&nbsp;47\/12, Rz&nbsp;14, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>(2) Das FG ist von diesen Rechtsgrunds&auml;tzen ausgegangen. Es hat den Sachverhalt aufgekl&auml;rt und die tats&auml;chlichen Umst&auml;nde im Wege freier Beweisw&uuml;rdigung nach &sect;&nbsp;96 Abs.&nbsp;1 FGO gegeneinander abgewogen. Wenn es danach aufgrund der durchgef&uuml;hrten Beweisaufnahme zum einen davon ausgegangen ist, die Einspruchsentscheidung sei &#8211;wie von der Zeugin glaubhaft dargelegt&#8211; am 15.&nbsp;Dezember 2015 zur Post aufgegeben worden, und zum anderen der nicht n&auml;her substantiierten Behauptung der Kl&auml;gerin &uuml;ber den versp&auml;teten Zugang der Einspruchsentscheidung erst am 21.&nbsp;Dezember 2015 nicht folgte und infolgedessen keinen Zweifel am Zugang innerhalb der Dreitagesfrist hatte, so war dies nicht verfahrensfehlerhaft.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>(3) Insbesondere ist es nicht zu beanstanden, dass das FG aufgrund der Vernehmung der zust&auml;ndigen Sachbearbeiterin der Rechtsbehelfsstelle und der den Beteiligten zur Kenntnis gelangten schrifts&auml;tzlichen Stellungnahme des Landesverwaltungsamts &#8230; (LA &#8230;) vom 10.&nbsp;August 2016 den 15.&nbsp;Dezember 2015 als Tag der Postaufgabe angesehen hat. Anders als die Kl&auml;gerin vortr&auml;gt, hat das FG auch ber&uuml;cksichtigt, dass sich der Beklagte und Beschwerdegegner (das Finanzamt &#8211;FA&#8211;) &quot;mehrerer Erf&uuml;llungsgehilfen bei der Postversendung bediente&quot;. So ist das FG ausweislich der Entscheidungsgr&uuml;nde insbesondere unter Heranziehung der o.g. Stellungnahme des LA &#8230; davon ausgegangen, dass jegliche Postversendung zentral von dem LA &#8230; organisiert wird, dieses s&auml;mtliche ausgehende Post beim FA abholt und diese noch am selben Tag den zust&auml;ndigen Postdienstleistern (Pin MailAG, DP AG, DHL) &uuml;bergibt. Eine andere W&uuml;rdigung erscheint angesichts der Feststellungen des FG deshalb ausgeschlossen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>(4) Auch mit dem weiteren Vorbringen der Kl&auml;gerin wird ein Verfahrensfehler des FG nicht dargelegt. Denn es handelt sich dabei um neues Tatsachenvorbringen, welches das FG im Rahmen seiner Entscheidung nicht ber&uuml;cksichtigen konnte, und mit dem die Kl&auml;gerin im vorliegenden Beschwerdeverfahren auch nicht mehr geh&ouml;rt werden kann. Aber selbst wenn neues Vorbringen im Hinblick auf die &Uuml;berpr&uuml;fung der Sachentscheidungsvoraussetzung der fristgerechten Klageerhebung vom BFH im Verfahren &uuml;ber eine Nichtzulassungsbeschwerde von Amts wegen und ohne Bindung an die tats&auml;chlichen Feststellungen des FG zu pr&uuml;fen sein sollte (so wohl BFH-Beschluss vom 25.&nbsp;M&auml;rz 2015 V&nbsp;B&nbsp;163\/14, Rz&nbsp;4), w&auml;re das Vorbringen der Kl&auml;gerin unter Ber&uuml;cksichtigung der Feststellungen des FG nicht geeignet, Zweifel an der Zugangsvermutung des &sect;&nbsp;122 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;1 AO zu begr&uuml;nden oder diese Vermutung zu widerlegen. Denn anders als die Kl&auml;gerin meint, ist es angesichts des geschilderten normalen Postlaufs und der von der Zeugin geschilderten Vorgehensweise bei der Ablage und der Datierung der Einspruchsentscheidung nicht Sache des FA gewesen, weiter unter Beweis zu stellen, zu welcher Tageszeit die Einspruchsentscheidung dem Postdienstleister am 15.&nbsp;Dezember 2015 &uuml;bergeben worden ist. Anders als die Kl&auml;gerin wohl meint, ist die Einspruchsentscheidung i.S. des &sect;&nbsp;122 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;1 AO zur Post aufgegeben worden, wenn sie einem eingeschalteten privaten Postdienstleister &uuml;bergeben worden ist (BFH-Beschluss vom 18.&nbsp;April 2013 X&nbsp;B&nbsp;47\/12, Rz&nbsp;12). Auch setzt die Zugangsvermutung keineswegs voraus, dass der Tag der Aufgabe zur Post dem Tag der tats&auml;chlichen Postbef&ouml;rderung entspricht. Zweifel an der Zugangsvermutung des &sect;&nbsp;122 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;1 AO werden damit nicht schon deshalb begr&uuml;ndet, wenn feststeht, dass die Bef&ouml;rderung des Verwaltungsakts &#8211;hier der Einspruchsentscheidung&#8211; erst am Tag nach der Aufgabe zur Post &#8211;hier nach der Aufgabe an den privaten Postdienstleister&#8211; erfolgt. Diese durchaus &uuml;bliche Verz&ouml;gerung wird gerade von der Dreitagesfiktion erfasst. Entsprechend h&auml;tte der Senat den unter Beweis gestellten Sachverhalt, es k&ouml;nne nicht ausgeschlossen werden, dass die Einspruchsentscheidung am 15.&nbsp;Dezember 2015 erst so sp&auml;t vom Postdienstleister beim LA &#8230; abgeholt worden sei, dass sie erst am Folgetag habe bef&ouml;rdert werden k&ouml;nnen, als wahr unterstellen k&ouml;nnen. Insoweit h&auml;tte es auch keiner Entscheidung bedurft, ob der BFH dem Beweisantritt schon deshalb nicht h&auml;tte nachkommen m&uuml;ssen, weil es sich um einen unzul&auml;ssigen Ausforschungsbeweis handelt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Die Kostenentscheidung folgt aus &sect;&nbsp;135 Abs.&nbsp;2 FGO.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>4. Von einer weiteren Begr&uuml;ndung und insbesondere von einer Darstellung des Sachverhalts sieht der Senat gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;116 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;2 FGO ab.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 5.9.2017, IV B 82\/16ECLI:DE:BFH:2017:B.050917.IVB82.16.0 Neue Tatsachen im Verfahren &uuml;ber eine Nichtzulassungsbeschwerde Tenor Die Beschwerde der Kl&auml;gerin wegen Nichtzulassung der Revision gegen das Urteil des Finanzgerichts Berlin-Brandenburg vom 7. September 2016&nbsp;&nbsp;4 K 4023\/16 wird als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ckgewiesen. Die Kosten des Beschwerdeverfahrens hat die Kl&auml;gerin zu tragen. 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