{"id":67932,"date":"2017-11-09T10:31:58","date_gmt":"2017-11-09T08:31:58","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=67932"},"modified":"2017-11-09T10:31:58","modified_gmt":"2017-11-09T08:31:58","slug":"x-r-29-15-zur-quantifizierung-kuenftiger-vorteile-is-von-par-6-abs-1-nr-3a-buchst-c-estg-bei-behauptetem-forderungsausfall","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/x-r-29-15-zur-quantifizierung-kuenftiger-vorteile-is-von-par-6-abs-1-nr-3a-buchst-c-estg-bei-behauptetem-forderungsausfall\/","title":{"rendered":"X&nbsp;R&nbsp;29\/15 &#8211; Zur Quantifizierung &quot;k&uuml;nftiger Vorteile&quot; i.S. von &sect; 6 Abs. 1 Nr. 3a Buchst. c EStG bei behauptetem Forderungsausfall"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 31.5.2017, X R 29\/15<br \/>ECLI:DE:BFH:2017:U.310517.XR29.15.0<\/p>\n<p class=\"titel\">Zur Quantifizierung &quot;k&uuml;nftiger Vorteile&quot; i.S. von &sect; 6 Abs. 1 Nr. 3a Buchst. c EStG bei behauptetem Forderungsausfall<\/p>\n<p class=\"tenor\">Tenor<\/p>\n<div>\n<p>Auf die Revision der Kl&auml;ger wird das Urteil des Finanzgerichts D&uuml;sseldorf vom 3. September 2014&nbsp;&nbsp;4 K 4198\/13 <noindex>E,G,U<\/noindex>, soweit es die Einkommensteuer 2008 und 2009 und den Gewerbesteuermessbetrag 2008 und 2009 betrifft, aufgehoben.<\/p>\n<\/p>\n<p>Insoweit wird die Sache an das Finanzgericht D&uuml;sseldorf zur&uuml;ckverwiesen.<\/p>\n<\/p>\n<p>Diesem wird die Entscheidung &uuml;ber die Kosten des Revisionsverfahrens &uuml;bertragen.<\/p>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>    <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>I. Die Kl&auml;ger und Revisionskl&auml;ger (Kl&auml;ger) sind Eheleute, die in den Streitjahren 2008 und 2009 zusammen zur Einkommensteuer veranlagt wurden. Der Kl&auml;ger erzielte in beiden Streitjahren Eink&uuml;nfte aus der Untervermietung von Lagerr&auml;umen und Ladenlokalen (&quot;etwa 5.912&nbsp;qm und 326&nbsp;qm&quot;) an &quot;etwa 38&nbsp;Mieter&quot; (Untermieter) im Geb&auml;udekomplex &quot;X&quot; in B. Diese Eink&uuml;nfte wurden sowohl vom Kl&auml;ger als auch vom Beklagten und Revisionsbeklagten (Finanzamt &#8211;FA&#8211;) als gewerblich behandelt (&sect;&nbsp;15 des Einkommensteuergesetzes &#8211;EStG&#8211;). Die R&auml;umlichkeiten hatte der Kl&auml;ger vom Eigent&uuml;mer (Vermieter) angemietet. Den Gewinn ermittelte er durch Betriebsverm&ouml;gensvergleich (&sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;1 i.V.m. &sect;&nbsp;5 EStG).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die vom Kl&auml;ger ausgewiesenen Gewinne legte das FA erkl&auml;rungsgem&auml;&szlig; den &#8211;unter Vorbehalt der Nachpr&uuml;fung gestellten&#8211; Einkommensteuer- bzw. Gewerbesteuermessbescheiden zugrunde. Im Rahmen einer steuerlichen Au&szlig;enpr&uuml;fung beanstandete die Pr&uuml;ferin u.a., der Kl&auml;ger habe die Einnahmen aus den Untermietverh&auml;ltnissen (Untermieten, Nebenkosten) nicht debitorisch verbucht (Soll-Versteuerung), sondern seiner Buchf&uuml;hrung nur die von ihm in bar vereinnahmten Entgelte zugrunde gelegt (Ist-Versteuerung). Eine Kasse habe er erst ab 2009 gef&uuml;hrt. Das FA setzte daraufhin die in den Untermietvertr&auml;gen vereinbarten Entgelte an und &auml;nderte die Steuerfestsetzungen entsprechend ab.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Im Einspruchsverfahren wandten die Kl&auml;ger ein, wenn schon die Einnahmen des Kl&auml;gers aus den Untermietverh&auml;ltnissen nach dem Soll zu verbuchen seien, m&uuml;sse dies auch f&uuml;r dessen Aufwendungen gelten. Dies betreffe im Besonderen die ebenfalls nicht in die Buchf&uuml;hrung einbezogenen Nebenkostenforderungen des Vermieters f&uuml;r 2008 (bis dato keine Abrechnung erteilt) und f&uuml;r 2009 (Abrechnung vom 27.&nbsp;Dezember 2010; Nachforderung in H&ouml;he von 136.246,80&nbsp;EUR). Letztere sei kreditorisch zu verbuchen. Hinsichtlich der Nebenkosten f&uuml;r 2008 m&uuml;sse eine R&uuml;ckstellung in H&ouml;he von 56.811,27&nbsp;EUR zugelassen werden, was dem Mittelwert der Nachzahlungen f&uuml;r die Jahre 2006 (11.820,62&nbsp;EUR), 2007 (22.366,40&nbsp;EUR) und 2009 entspreche.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Dem folgte das FA nicht. Zwar l&auml;gen die Voraussetzungen f&uuml;r die Bildung einer R&uuml;ckstellung f&uuml;r ungewisse Verbindlichkeiten vor. Den geltend gemachten Aufwendungen seien jedoch die &#8211;mit den Nachforderungen des Vermieters korrespondierenden&#8211; Forderungen des Kl&auml;gers aus der Nebenkostenumlage gegen die Untermieter entgegenzuhalten. Dadurch w&uuml;rden die Aufwendungen bilanziell neutralisiert.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Vor dem Finanzgericht (FG) verfolgten die Kl&auml;ger das Ziel der Bildung von R&uuml;ckstellungen in H&ouml;he von 56.000&nbsp;EUR f&uuml;r 2008 bzw. 136.000&nbsp;EUR f&uuml;r 2009 weiter. Im Hinblick auf die Nachforderungen gegen die Untermieter trugen sie vor, es sei keinesfalls sicher, ob diese &uuml;berhaupt beglichen w&uuml;rden; Forderungsausf&auml;lle seien im Unternehmen des Kl&auml;gers eine allt&auml;gliche Erfahrung.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FG entschied mit in Deutsches Steuerrecht\/Entscheidungsdienst 2016, 1409 ver&ouml;ffentlichtem Urteil, es k&ouml;nne dahinstehen, ob die Voraussetzungen f&uuml;r die Bildung von R&uuml;ckstellungen hinsichtlich der an den Vermieter zu leistenden Nebenkostennachzahlungen vorgelegen h&auml;tten. Jedenfalls k&ouml;nnten diese nicht mit den vom Kl&auml;ger angesetzten Betr&auml;gen bewertet werden. Vielmehr w&auml;ren sie allenfalls mit jeweils null&nbsp;EUR anzusetzen, da die betragsm&auml;&szlig;ig in derselben H&ouml;he bestehenden Nachforderungen gegen die Untermieter als k&uuml;nftige Vorteile i.S. von &sect;&nbsp;6 Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;3a Buchst.&nbsp;c EStG wertmindernd zu erfassen seien. Hinsichtlich des Jahres 2009 k&ouml;nne offenbleiben, ob die bereits erteilte Nebenkostenabrechnung als wertaufhellende Tatsache dergestalt zu ber&uuml;cksichtigen sei, dass anstelle einer R&uuml;ckstellung eine Verbindlichkeit gewinnmindernd eingebucht werden m&uuml;sse. Auch in diesem Fall seien die Nachforderungen gegen die Untermieter in gleicher H&ouml;he zu aktivieren.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Behauptung des Kl&auml;gers, die Untermieter h&auml;tten die Nebenkosten in vielen F&auml;llen &uuml;berhaupt nicht oder nur in geringer H&ouml;he gezahlt, sei nicht geeignet, die begehrten R&uuml;ckstellungen mit einem h&ouml;heren Betrag als mit null&nbsp;EUR zu bewerten. Aus den von ihm hierzu vorgelegten Unterlagen ergebe sich lediglich, dass er die Zahlung von Mieten und Nebenkosten bei den Untermietern immer wieder habe anmahnen und beitreiben m&uuml;ssen. Dem Schriftverkehr lasse sich indes nicht entnehmen, dass bereits in den Jahren 2008 und 2009 von einer v&ouml;lligen Wertlosigkeit der Anspr&uuml;che auszugehen gewesen sei. &Uuml;ber deren eventuelle Abschreibung wegen Uneinbringlichkeit in k&uuml;nftigen Veranlagungszeitr&auml;umen sei vorliegend nicht zu befinden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit der Revision r&uuml;gen die Kl&auml;ger die Verletzung materiellen Rechts unter drei Aspekten: Es bestehe kein sachlicher Zusammenhang zwischen den Nebenkostennachzahlungen des Kl&auml;gers und dessen Anspr&uuml;chen gegen die Untermieter, das FG habe zu Unrecht keine geringf&uuml;gigeren Wertberichtigungen jenseits der v&ouml;lligen Wertlosigkeit der Nachforderungen aus der Nebenkostenumlage in Betracht gezogen und die Regelung des &sect;&nbsp;6 Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;3a Buchst.&nbsp;c EStG sei wegen der Gefahr steuerlicher Doppelbelastungen (Versto&szlig; gegen das Leistungsf&auml;higkeitsprinzip) verfassungswidrig. Einen Verfahrensfehler erblicken sie zudem darin, dass ihr Vortrag &quot;hinsichtlich des tats&auml;chlichen Zahlungsausfalls&quot; aufgrund der Einstellung des Untervermietungsbetriebs zum 6.&nbsp;August 2013 g&auml;nzlich unber&uuml;cksichtigt geblieben sei.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table class=\"Rsp\">\n<tr>\n<th colspan=\"2\" rowspan=\"1\" valign=\"top\"><\/th>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"2\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">Die Kl&auml;ger beantragen (hinsichtlich der Gewerbesteuermessbescheide der Kl&auml;ger allein),<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">das FG-Urteil hinsichtlich der Einkommensteuer und der Gewerbesteuermessbetr&auml;ge 2008 und 2009 aufzuheben und die Einkommensteuerbescheide 2008 und 2009 vom 18.&nbsp;bzw. 9.&nbsp;Januar 2012 sowie die Gewerbesteuermessbescheide 2008 und 2009 vom 20.&nbsp;Januar 2012, alle in Gestalt der Einspruchsentscheidungen vom 4.&nbsp;November 2013, dergestalt zu &auml;ndern, dass der Gewinn des Kl&auml;gers aus Gewerbebetrieb um 56.000&nbsp;EUR im Jahr 2008 und um 136.000&nbsp;EUR im Jahr 2009 gemindert wird.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FA teilt die Rechtsauffassung des FG und beantragt,<br \/>die Revision als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ckzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>    <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>II. Die Revision ist begr&uuml;ndet. Sie f&uuml;hrt zur Aufhebung des angefochtenen Urteils und zur Zur&uuml;ckverweisung der Sache zur anderweitigen Verhandlung und Entscheidung (&sect;&nbsp;126 Abs.&nbsp;3 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;2 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Vorentscheidung leidet an l&uuml;ckenhaften Tatsachenfeststellungen zur Gewerblichkeit der Vermietungst&auml;tigkeit des Kl&auml;gers und kann bereits aus diesem Grund keinen Bestand haben. Die fehlenden Feststellungen k&ouml;nnen in der Revisionsinstanz nicht nachgeholt werden. Die Sache ist daher mangels Spruchreife an das FG zur&uuml;ckzuverweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Mangels entsprechender Feststellungen des FG kann der erkennende Senat nicht beurteilen, ob der Kl&auml;ger als Untervermieter gewerblich t&auml;tig und somit eine R&uuml;ckstellungsbildung und Forderungsaktivierung &uuml;berhaupt m&ouml;glich war.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die vom Kl&auml;ger begehrte R&uuml;ckstellungsbildung setzt dessen Berechtigung zur Gewinnermittlung durch Betriebsverm&ouml;gensvergleich gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;1 i.V.m. &sect;&nbsp;5 EStG voraus. Vorliegend sind die Beteiligten &#8211;und daran ankn&uuml;pfend auch das FG&#8211; ohne Weiteres davon ausgegangen, der Kl&auml;ger erziele Eink&uuml;nfte aus gewerblicher Vermietung gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;15 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;1 EStG. Im angefochtenen Urteil fehlen jedoch Feststellungen, die es dem Senat erm&ouml;glichen nachzuvollziehen, aus welchen Gr&uuml;nden die Untervermietungst&auml;tigkeit des Kl&auml;gers als gewerblich i.S. von &sect;&nbsp;15 Abs.&nbsp;2 EStG einzustufen war. W&auml;re eine solche Gewerblichkeit zu verneinen, l&auml;gen &Uuml;berschusseink&uuml;nfte aus Vermietung und Verpachtung (&sect;&nbsp;21 EStG) vor, bei denen die vorliegend streitgegenst&auml;ndliche Bilanzierung von vornherein nicht in Betracht k&auml;me.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Nach der Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs (BFH) geht das (Unter-)Vermieten einzelner (beweglicher oder unbeweglicher) Gegenst&auml;nde in der Regel nicht &uuml;ber den Rahmen privater Verm&ouml;gensverwaltung hinaus. Eine gewerbliche Vermietungst&auml;tigkeit ist &#8211;anders als z.B. in F&auml;llen der Gewerblichkeit kraft Rechtsform des Vermieters (vgl. &sect;&nbsp;8 Abs.&nbsp;2 des K&ouml;rperschaftsteuergesetzes)&#8211; erst dann anzunehmen, wenn nach dem Gesamtbild der Verh&auml;ltnisse im Einzelfall besondere Umst&auml;nde hinzutreten, die der T&auml;tigkeit als Ganzes das Gepr&auml;ge einer gewerblichen Bet&auml;tigung geben, hinter der die eigentliche Gebrauchs&uuml;berlassung des Mietobjekts in den Hintergrund tritt (s. zuletzt BFH-Urteil vom 14.&nbsp;Juli 2016 IV&nbsp;R&nbsp;34\/13, BFHE 255, 12, BStBl II 2017, 175, Rz&nbsp;29&nbsp;ff., 36, m.w.N., zur Vermietung eines Einkaufszentrums).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>16<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Derartige Besonderheiten lassen sich dem FG-Urteil nicht entnehmen. Die Gewerblichkeit der Untervermietung als solche kann von den Beteiligten &#8211;im Gegensatz zum zugrunde liegenden Lebenssachverhalt (in den Grenzen des &sect;&nbsp;76 Abs.&nbsp;1 FGO)&#8211; auch nicht &quot;unstreitig gestellt&quot; werden, weil es sich bei der Eink&uuml;nftequalifizierung um Rechtsanwendung handelt, die nicht zur Disposition der Parteien steht. Bereits aus diesem Grund kommt der Senat nicht umhin, das angefochtene Urteil aufzuheben und die Sache zur anderweitigen Verhandlung und Entscheidung an das FG zur&uuml;ckzuverweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>17<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Sollte das FG im zweiten Rechtsgang erneut zur Gewerblichkeit der Untervermietungst&auml;tigkeit des Kl&auml;gers kommen, wird es bei der Beurteilung sowohl des Ansatzes als auch der H&ouml;he der in Streit stehenden R&uuml;ckstellungen folgende weitere Gesichtspunkte beachten m&uuml;ssen:<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>18<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Das FG h&auml;tte sich nicht darauf beschr&auml;nken d&uuml;rfen, allein die v&ouml;llige Wertlosigkeit der Anspr&uuml;che des Kl&auml;gers gegen seine Untermieter zu pr&uuml;fen. Etwaige, bereits in den Streitjahren vorzunehmende geringf&uuml;gigere Wertberichtigungen hat es &uuml;berhaupt nicht in Erw&auml;gung gezogen. Wie die Ausf&uuml;hrungen der Kl&auml;ger erkennen lassen, waren solche jedoch von ihrem Klagebegehren als wesensgleiches Minus mitumfasst.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>19<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Zwar haben die Kl&auml;ger vor Gericht nur absolute Gewinnminderungen um 56.000&nbsp;EUR (f&uuml;r 2008) bzw. 136.000&nbsp;EUR (f&uuml;r 2009) beantragt (FG-Urteil, Seite&nbsp;6). In der Rechtsprechung ist jedoch anerkannt, dass derartige Klageantr&auml;ge entsprechend dem dahinter stehenden Klagebegehren auszulegen sind und nicht zu eng aufgefasst werden d&uuml;rfen. Insofern ist zu ber&uuml;cksichtigen, dass im Zweifel dasjenige gewollt ist, was nach den Ma&szlig;st&auml;ben der Rechtsordnung vern&uuml;nftig ist und der recht verstandenen Interessenlage des betroffenen Beteiligten entspricht (z.B. Senatsurteil vom 29.&nbsp;April 2009 X&nbsp;R&nbsp;35\/08, BFH\/NV 2009, 1777; Gr&auml;ber\/Ratschow, Finanzgerichtsordnung, 8.&nbsp;Aufl., &sect;&nbsp;96 Rz&nbsp;47, jeweils m.w.N.). Dies waren hier ersichtlich auch unterhalb der Schwelle des Totalausfalls liegende Wertberichtigungen (s. zur Einzelwertberichtigung von Geldforderungen z.B. BFH-Urteil vom 20.&nbsp;August 2003 I&nbsp;R&nbsp;49\/02, BFHE 203, 319, BStBl II 2003, 941, unter II.1 und&nbsp;2., zur Pauschalwertberichtigung BFH-Urteil vom 7.&nbsp;Mai 1998 IV&nbsp;R&nbsp;24\/97, BFH\/NV 1998, 1471, unter&nbsp;2.a, und zum gemischten Verfahren BFH-Urteil vom 1.&nbsp;April 1958 I&nbsp;60\/57&nbsp;U, BFHE 67, 47, BStBl III 1958, 291; zur Quantifizierung &quot;k&uuml;nftiger Vorteile&quot; i.S. von &sect;&nbsp;6 Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;3a Buchst.&nbsp;c EStG s. im Folgenden unter II.2.e). Die Feststellungslast obliegt dabei auch hinsichtlich eines geringeren Ausfallrisikos nach allgemeinen Grunds&auml;tzen den Kl&auml;gern (z.B. Senatsurteil vom 12.&nbsp;Dezember 2013 X&nbsp;R&nbsp;33\/11, BFH\/NV 2014, 693, unter&nbsp;II.4.; Gr&auml;ber\/Ratschow, a.a.O., &sect;&nbsp;96 Rz&nbsp;181).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>20<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Allerdings hat sich das FG in tats&auml;chlicher Hinsicht bislang zu Recht davon &uuml;berzeugt, den Kl&auml;gern sei der ihnen obliegende Nachweis eines bereits zum jeweiligen Bilanzstichtag bzw. innerhalb des Wertaufhellungszeitraums anzunehmenden Totalausfalls s&auml;mtlicher Nachforderungen gegen die Untermieter nicht gelungen. Zu der vom Kl&auml;ger behaupteten Uneinbringlichkeit aller auf die Untermieter umgelegten Nebenkostennachforderungen hat es zusammenfassend festgestellt, aus den vom Kl&auml;ger &uuml;bersandten Unterlagen ergebe sich lediglich, dass dieser immer wieder die Zahlung von Mietzinsen und Nebenkosten habe anmahnen und beitreiben m&uuml;ssen. Solches reicht zum Nachweis einer v&ouml;lligen Wertlosigkeit nicht aus. Daran &auml;ndert auch das Vorbringen nichts, die Untermieter h&auml;tten die Nebenkosten in vielen F&auml;llen &uuml;berhaupt nicht oder nur in geringer H&ouml;he gezahlt. Daraus ergibt sich vielmehr im Umkehrschluss, dass es durchaus zu Nebenkostenzahlungen gekommen ist, wobei offenbleibt, auf welches Jahr sich diese Aussage bezieht und in welchem Umfang Zahlungen geleistet wurden. Ein Wertansatz mit null&nbsp;EUR l&auml;sst sich auf einen derart unsubstantiierten Vortrag keinesfalls st&uuml;tzen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>21<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Dem steht die von den Kl&auml;gern angef&uuml;hrte Einstellung des Untervermietungsbetriebs zum 6.&nbsp;August 2013, welche haupts&auml;chlich auf nicht einbringliche Forderungen zur&uuml;ckzuf&uuml;hren gewesen sei, nicht entgegen. Dieser Vortrag bezieht sich auf Umst&auml;nde au&szlig;erhalb des bis zur fristgem&auml;&szlig;en Bilanzerstellung andauernden Wertaufhellungszeitraums und ist daher f&uuml;r die Beurteilung der Streitjahre irrelevant (s. z.B. BFH-Urteile in BFHE 203, 319, BStBl II 2003, 941, unter&nbsp;II.2., und vom 16.&nbsp;Dezember 2014 VIII&nbsp;R&nbsp;45\/12, BFHE 249, 83, BStBl II 2015, 759, Rz&nbsp;24, jeweils m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>22<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Zudem fehlen generell Feststellungen zum Inhalt der streitgegenst&auml;ndlichen Gewerberaum(unter-)mietvertr&auml;ge. Da dies den Gegenstand der (Nach-)Forderungen des Vermieters gegen den Kl&auml;ger und des Kl&auml;gers gegen die Untermieter betrifft, kann anhand des angefochtenen Urteils nicht nachvollzogen werden, welche Nebenkosten im Verh&auml;ltnis der jeweiligen Vertragsparteien zueinander &uuml;berhaupt umlagef&auml;hig sind. Dies ist vorliegend jedoch von entscheidender Bedeutung, weil sich danach die &#8211;je nach vertraglicher Gestaltung u.U. abweichende&#8211; H&ouml;he der R&uuml;ckstellungen bzw. der zu passivierenden Verbindlichkeiten richtet. Die Vorinstanz hat unterstellt, dass die Anspr&uuml;che des Vermieters gegen den Kl&auml;ger auf Nebenkostennachzahlung und die diesbez&uuml;glichen Anspr&uuml;che des Kl&auml;gers gegen die Untermieter deckungsgleich sind. Das ist indes nicht zwingend.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>23<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c) Zudem hat das FG nicht gen&uuml;gend beachtet, dass die Nebenkostenabrechnung des Vermieters f&uuml;r 2008 auch im Zeitpunkt der m&uuml;ndlichen Verhandlung vor dem FG (3.&nbsp;September 2014) noch nicht erteilt war (die Abrechnung stand nach Auskunft des Prokuristen der Prozessbevollm&auml;chtigten der Kl&auml;ger selbst im Zeitpunkt der m&uuml;ndlichen Verhandlung vor dem erkennenden Senat noch aus). Dadurch wird beim gegenw&auml;rtigen Stand der Sachaufkl&auml;rung die von den Kl&auml;gern begehrte R&uuml;ckstellung schon dem Grunde nach und nicht nur, worauf sich die Vorinstanz konzentriert hat, der H&ouml;he nach in Frage gestellt. Voraussetzung f&uuml;r die Bildung einer R&uuml;ckstellung wegen ungewisser Verbindlichkeiten ist n&auml;mlich u.a., dass die tats&auml;chliche Inanspruchnahme aus der Verpflichtung am Bilanzstichtag &uuml;berhaupt zu erwarten ist (st&auml;ndige Rechtsprechung, z.B. BFH-Urteil vom 19.&nbsp;September 2012 IV&nbsp;R&nbsp;45\/09, BFHE 239, 66, BStBl II 2013, 123, Rz&nbsp;39, m.w.N.; grundlegend zum Ende der Abrechnungsfrist bei der Gewerberaummiete Bundesgerichtshof &#8211;BGH&#8211;, Urteil vom 27.&nbsp;Januar 2010 XII&nbsp;ZR&nbsp;22\/07, BGHZ 184, 117, Neue Juristische Wochenschrift &#8211;NJW&#8211; 2010, 1065, unter&nbsp;II.3.a). Feststellungen zu den Hintergr&uuml;nden der Nichterteilung der Nebenkostenabrechnung f&uuml;r 2008 wurden nicht getroffen und sind daher im zweiten Rechtsgang gegebenenfalls nachzuholen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>24<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Daran ankn&uuml;pfend wird das FG mit Blick auf die von den Kl&auml;gern beanspruchte R&uuml;ckstellungsh&ouml;he (Mittelwert aus den Nachforderungen des Vermieters f&uuml;r 2006, 2007 und 2009) der Frage nachgehen m&uuml;ssen, weshalb sich die Nachforderungen des Jahres 2006 auf das Jahr 2007 nahezu verdoppelt und sodann vom Jahr 2007 auf das Jahr 2009 mehr als versechsfacht haben. Der erkennende Senat kann nicht &uuml;berpr&uuml;fen, ob die hierf&uuml;r von dem Prokuristen der Prozessbevollm&auml;chtigten der Kl&auml;ger abgegebene Erkl&auml;rung plausibel ist, die enormen Kostensteigerungen beruhten im Wesentlichen auf der unsachgem&auml;&szlig;en Nutzung der Mietr&auml;ume (Zustellen von Heizk&ouml;rpern) sowie Manipulationen an den Lichtschaltern durch die Untermieter.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>25<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>d) In Bezug auf die Nebenkostenabrechnung des Vermieters f&uuml;r 2009 ist zu bedenken, dass es sich dabei um vier einzelne Nebenkostenabrechnungen handelt. Diese beziehen sich auf Grundfl&auml;chen von 326,4&nbsp;qm, 1&nbsp;112&nbsp;qm, 152,4&nbsp;qm und 5&nbsp;912,4&nbsp;qm. Nach den bisherigen Feststellungen hatte der Kl&auml;ger aber nur Gewerbeeinheiten von &quot;etwa 5.912&nbsp;qm und 326&nbsp;qm&quot; ange- bzw. untervermietet. Was es mit den weiteren Gewerbefl&auml;chen von 1&nbsp;112&nbsp;qm und 152,4&nbsp;qm auf sich hat, geht aus dem angefochtenen Urteil nicht hervor. Gleichwohl umfasst der von den Kl&auml;gern f&uuml;r das Jahr 2009 angesetzte R&uuml;ckstellungsgesamtbetrag auch die Nachforderungen des Vermieters f&uuml;r diese Fl&auml;chen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>26<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>e) Zu der von der Vorinstanz angewendeten Vorschrift des &sect;&nbsp;6 Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;3a Buchst.&nbsp;c EStG ist zu bemerken, dass die Voraussetzungen f&uuml;r die Bildung einer R&uuml;ckstellung und f&uuml;r ihre Minderung aufgrund voraussichtlich mit der Erf&uuml;llung der Verpflichtung verbundener Vorteile parallel laufen. Eine R&uuml;ckstellung f&uuml;r ungewisse Verbindlichkeiten darf &#8211;neben anderen Voraussetzungen&#8211; dem Grunde nach nur dann gebildet werden, wenn die Geltendmachung der Verpflichtung nach den Verh&auml;ltnissen am Bilanzstichtag wahrscheinlich ist (s.o.). Entsprechendes gilt f&uuml;r die Gegenrechnung von mit der betreffenden R&uuml;ckstellung sachlich zusammenh&auml;ngenden &quot;k&uuml;nftigen Vorteilen&quot;. Dieser einheitliche Bewertungsansatz ist geboten, um die tats&auml;chlich eintretende Minderung der steuerlichen Leistungsf&auml;higkeit exakt bemessen zu k&ouml;nnen (BFH-Beschluss vom 21.&nbsp;August 2013 I&nbsp;B&nbsp;60\/12, BFH\/NV 2014, 28, unter&nbsp;II.1.b).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>27<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Was die vorliegend streitige Quantifizierung &quot;k&uuml;nftiger Vorteile&quot; anbetrifft, ist aufgrund des genannten Gleichlaufs ebenfalls ma&szlig;geblich, in welcher H&ouml;he der jeweilige Zukunftsvorteil mit &uuml;berwiegender Wahrscheinlichkeit realisiert werden wird. Dies ist &#8211;allgemeinen Regeln der R&uuml;ckstellungsbildung folgend (z.B. BFH-Urteil vom 5.&nbsp;November 2014 VIII&nbsp;R&nbsp;13\/12, BFHE 248, 296, BStBl II 2015, 523, Rz&nbsp;31)&#8211; auf der Grundlage objektiver, am Bilanzstichtag vorliegender Tatsachen aus der Sicht eines sorgf&auml;ltigen und gewissenhaften Kaufmanns zu beurteilen. Sind Geldforderungen als &quot;k&uuml;nftiger Vorteil&quot; zu erwarten, ist f&uuml;r deren kompensatorische Ber&uuml;cksichtigung zun&auml;chst auf ihren voraussichtlichen Nennwert abzustellen. Davon ausgehend k&ouml;nnen u.a. etwaige &uuml;ber das allgemeine Kreditrisiko hinausgehende spezifische Ausfallrisiken in die einheitliche R&uuml;ckstellungsbewertung miteinflie&szlig;en, wobei den Steuerpflichtigen f&uuml;r solche steuermindernden Umst&auml;nde die Darlegungs- und Beweislast trifft (s.o.). Auch betriebliche Erfahrungen der Vergangenheit sowie wertaufhellende Umst&auml;nde sind bei der insoweit anzustellenden Gesamtbetrachtung ber&uuml;cksichtigungsf&auml;hig. Nicht in Betracht kommt dagegen der Ansatz eines von den Umst&auml;nden des Einzelfalls losgel&ouml;sten branchen&uuml;blichen Sicherheitsabschlags (ebenso Pfeifer\/Heggemann, Deutsches Steuerrecht 2014, 1070, 1075).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>28<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Die von den Kl&auml;gern gegen &sect;&nbsp;6 Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;3a Buchst.&nbsp;c EStG vorgebrachten verfassungsrechtlichen Bedenken teilt der Senat nicht. Die von ihnen gesehene Gefahr eines Versto&szlig;es gegen das Leistungsf&auml;higkeitsprinzip (zweimalige Gewinnerh&ouml;hung, einmal im Zeitpunkt der R&uuml;ckstellungsbildung durch die Gegenrechnung &quot;k&uuml;nftiger Vorteile&quot; und ein weiteres Mal durch eine gewinnwirksame Aufl&ouml;sung der R&uuml;ckstellung bei Betriebseinstellung) ist nicht erkennbar. Die R&uuml;ckstellung wirkt sich &#8211;auch in ihrer aufgrund der Vorteilsanrechnung geminderten H&ouml;he&#8211; in demselben Umfang gewinnmindernd aus, wie sie im Falle ihrer Aufl&ouml;sung den Gewinn erh&ouml;ht. Dazu bedarf es keiner wie auch immer gearteten weitergehenden Kompensation des Ausfalls der Nachzahlungen der Untermieter.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>29<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>f) In Ankn&uuml;pfung an die Rechtsausf&uuml;hrungen der Beteiligten weist der Senat zuletzt noch auf folgende Gesichtspunkte hin:<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>30<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Da eine eventuell zum 31.&nbsp;Dezember 2008 zu bildende R&uuml;ckstellung nicht nur zu diesem Stichtag, sondern auch zum 31.&nbsp;Dezember 2009 bewertet werden muss, wird im Streitfall hinsichtlich der &quot;k&uuml;nftigen Vorteile&quot; zu ber&uuml;cksichtigen sein, dass sich die Bonit&auml;t der Untermieter von Jahr zu Jahr ver&auml;ndern, also sich verschlechtern oder gegebenenfalls auch wieder ins Positive wenden kann. Die diesbez&uuml;gliche Prognose ist insoweit jeweils neu anzustellen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>31<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Hinsichtlich einer etwaigen Wertaufhellung durch die Nebenkostenabrechnung f&uuml;r 2009 m&uuml;sste wie folgt differenziert werden:<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>32<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>(1) L&auml;ge die Erteilung der Nebenkostenabrechnung zeitlich nach dem &#8211;vom FG nicht festgestellten&#8211; Tag der fristgem&auml;&szlig;en Bilanzerstellung f&uuml;r 2009, k&ouml;nnte der vom Vermieter geltend gemachte Nachforderungsbetrag nicht mehr als wertaufhellender Umstand verwertet werden (Nachweise unter&nbsp;II.2.a&nbsp;bb). Stattdessen k&ouml;nnte sich die H&ouml;he der R&uuml;ckstellung f&uuml;r die Nebenkostennachforderung 2009 &#8211;unbeschadet einer gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;6 Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;3a Buchst.&nbsp;e EStG vorzunehmenden Abzinsung&#8211; dann nur an den zum Bilanzstichtag bereits bekannten (niedrigeren) Vorjahreswerten orientieren.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>33<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>(2) Demgegen&uuml;ber m&uuml;sste anstelle der R&uuml;ckstellung eine Verbindlichkeit des Kl&auml;gers in der vom Vermieter abgerechneten bzw. zutreffenderweise abzurechnenden H&ouml;he passiviert werden, wenn der Erteilungszeitpunkt innerhalb des Wertaufhellungszeitraums gelegen h&auml;tte.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>34<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>(a) Der Anspruch auf Nachzahlung von Nebenkosten richtet sich bei Mietverh&auml;ltnissen &uuml;ber Gewerber&auml;ume mangels entsprechender Verweisung in &sect;&nbsp;578 des B&uuml;rgerlichen Gesetzbuchs (BGB) nicht nach &sect;&nbsp;556 BGB i.V.m. der Betriebskostenverordnung vom 25.&nbsp;November 2003 (BGBl&nbsp;I 2003, 2346), sondern resultiert unmittelbar aus den jeweiligen Mietvertr&auml;gen (z.B. BGH-Urteile vom 9.&nbsp;Dezember 2009 XII&nbsp;ZR&nbsp;109\/08, BGHZ 183, 299, NJW 2010, 671, unter&nbsp;III.1.a, und vom 17.&nbsp;November 2010 XII&nbsp;ZR&nbsp;124\/09, NJW 2011, 445, unter&nbsp;II.1.). Der Zugang der Nebenkostenabrechnung des Vermieters wirkt sich dabei gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;271 BGB so aus, dass eventuelle &#8211;mietvertraglich bereits begr&uuml;ndete&#8211; Nachforderungen erst ab diesem Zeitpunkt hinreichend konkretisiert und damit f&auml;llig werden (vgl. Weitemeyer in Staudinger, BGB, Neubearbeitung 2014, &sect;&nbsp;556 Rz&nbsp;121, m.w.N., zur Wohnraummiete; BGH-Urteil vom 5.&nbsp;Dezember 2012 XII&nbsp;ZR&nbsp;44\/11, BGHZ 196, 1, NJW 2013, 859, unter&nbsp;II.1.a, zur Erstattung eines Betriebskostenguthabens bei der Gewerberaummiete).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>35<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Wie bereits ausgef&uuml;hrt, ist im Streitfall bislang nicht zweifelsfrei festgestellt, inwiefern derartige Vereinbarungen zwischen den jeweiligen Vertragsparteien bestanden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>36<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>(b) Diese mietrechtliche Lage bedingt, dass Nebenkostennachforderungen in der Steuerbilanz bis zum Zugang der Abrechnung in Form von R&uuml;ckstellungen f&uuml;r der H&ouml;he nach noch ungewisse Verbindlichkeiten abzubilden sind. Ist die Abrechnung erteilt und steht damit die Nachforderungsh&ouml;he fest, ist die jeweilige R&uuml;ckstellung aus- und eine Verbindlichkeit in abgerechneter H&ouml;he einzubuchen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>37<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Soweit zu den Verbindlichkeiten des Kl&auml;gers Nachzahlungsanspr&uuml;che gegen die Untermieter korrespondieren (aus den unter II.2.b genannten Gr&uuml;nden ist diese Spiegelbildlichkeit nicht zwingend), gilt entsprechend, dass eine Forderungsaktivierung nur erfolgen kann, wenn und soweit die umlagef&auml;hige H&ouml;he der Nebenkosten aufgrund der Vermieterabrechnung feststeht.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>38<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Zwar sind Forderungen nach der Rechtsprechung u.a. des erkennenden Senats (Beschluss vom 14.&nbsp;April 2011 X&nbsp;B&nbsp;104\/10, BFH\/NV 2011, 1343, unter&nbsp;b&nbsp;aa, m.w.N.) bereits dann in der Steuerbilanz auszuweisen, wenn die f&uuml;r ihre Entstehung wesentlichen wirtschaftlichen Ursachen im abgelaufenen Gesch&auml;ftsjahr gesetzt worden sind und der Kaufmann mit der k&uuml;nftigen rechtlichen Entstehung des Anspruchs fest rechnen kann. Dabei ist es f&uuml;r die Gewinnrealisierung im Grundsatz ohne Belang, ob am Bilanzstichtag bereits die Rechnung erteilt worden ist, die geltend gemachten Anspr&uuml;che noch abgerechnet werden m&uuml;ssen oder ob der F&auml;lligkeitszeitpunkt erst nach dem Bilanzstichtag liegt (Senatsbeschluss in BFH\/NV 2011, 1343, unter&nbsp;b&nbsp;aa). Dies bezieht sich allerdings auf den Fall, dass die noch ausstehende Abrechnung durch den Steuerpflichtigen selbst vorgenommen wird. H&auml;ngt die H&ouml;he einer durch Abrechnung noch wesentlich zu konkretisierenden Forderung zus&auml;tzlich von Abrechnungshandlungen einer dritten, au&szlig;erhalb der Einflusssph&auml;re des Steuerpflichtigen stehenden Person oder Stelle ab, mangelt es hingegen an der f&uuml;r eine Forderungsaktivierung notwendigen Gewissheit.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>39<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Die &Uuml;bertragung der Kostenentscheidung auf das FG beruht auf &sect;&nbsp;143 Abs.&nbsp;2 FGO.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 31.5.2017, X R 29\/15ECLI:DE:BFH:2017:U.310517.XR29.15.0 Zur Quantifizierung &quot;k&uuml;nftiger Vorteile&quot; i.S. von &sect; 6 Abs. 1 Nr. 3a Buchst. c EStG bei behauptetem Forderungsausfall Tenor Auf die Revision der Kl&auml;ger wird das Urteil des Finanzgerichts D&uuml;sseldorf vom 3. September 2014&nbsp;&nbsp;4 K 4198\/13 E,G,U, soweit es die Einkommensteuer 2008 und 2009 und den Gewerbesteuermessbetrag 2008 &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/x-r-29-15-zur-quantifizierung-kuenftiger-vorteile-is-von-par-6-abs-1-nr-3a-buchst-c-estg-bei-behauptetem-forderungsausfall\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">X&nbsp;R&nbsp;29\/15 &#8211; Zur Quantifizierung &quot;k&uuml;nftiger Vorteile&quot; i.S. von &sect; 6 Abs. 1 Nr. 3a Buchst. c EStG bei behauptetem Forderungsausfall<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-67932","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/67932","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=67932"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/67932\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=67932"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=67932"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=67932"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}