{"id":67964,"date":"2017-11-09T10:34:13","date_gmt":"2017-11-09T08:34:13","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=67964"},"modified":"2017-12-30T19:21:34","modified_gmt":"2017-12-30T17:21:34","slug":"ix-b-84-17-nichtzulassungsbeschwerde-ablehnung-eines-antrags-auf-terminsverlegung-ablehnung-einer-besetzungsruege","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/ix-b-84-17-nichtzulassungsbeschwerde-ablehnung-eines-antrags-auf-terminsverlegung-ablehnung-einer-besetzungsruege\/","title":{"rendered":"IX&nbsp;B&nbsp;84\/17 &#8211; Nichtzulassungsbeschwerde: Ablehnung eines Antrags auf Terminsverlegung &#8211; Ablehnung einer Besetzungsr&uuml;ge"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 4.9.2017, IX B 84\/17<br \/>ECLI:DE:BFH:2017:B.040917.IXB84.17.0<\/p>\n<p class=\"titel\">Nichtzulassungsbeschwerde: Ablehnung eines Antrags auf Terminsverlegung &#8211; Ablehnung einer Besetzungsr&uuml;ge<\/p>\n<p class=\"tenor\">Tenor<\/p>\n<div>\n<p>Die Beschwerde der Kl&auml;ger wegen Nichtzulassung der Revision gegen das Urteil des Finanzgerichts M&uuml;nster vom 22. Juni 2017&nbsp;&nbsp;10 K 1881\/15 E wird als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ckgewiesen.<\/p>\n<\/p>\n<p>Die Kosten des Beschwerdeverfahrens haben die Kl&auml;ger zu tragen.<\/p>\n<\/div>\n<p class=\"gruende\">Gr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Beschwerde ist nicht begr&uuml;ndet.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Vorentscheidung leidet unter keinem Verfahrensfehler (&sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;3 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;). Das Finanzgericht (FG) hat den Anspruch der Kl&auml;ger und Beschwerdef&uuml;hrer (Kl&auml;ger) auf rechtliches Geh&ouml;r (Art.&nbsp;103 Abs.&nbsp;1 des Grundgesetzes &#8211;GG&#8211;, &sect;&nbsp;96 Abs.&nbsp;2 FGO) mit den Ablehnungen der Antr&auml;ge auf Terminsverlegung und der Durchf&uuml;hrung der m&uuml;ndlichen Verhandlung nicht verletzt (dazu unter&nbsp;1.). Zudem hat das FG sich zu der von den Kl&auml;gern vorgenommenen Akteneinsicht ge&auml;u&szlig;ert (dazu unter&nbsp;2.) und auch den gestellten Befangenheitsantrag zu Recht abgelehnt (dazu unter&nbsp;3.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1.&nbsp;a) Gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;155 FGO i.V.m. &sect;&nbsp;227 Abs.&nbsp;1 der Zivilprozessordnung (ZPO) ist Voraussetzung f&uuml;r eine Terminsverlegung, dass hierf&uuml;r erhebliche Gr&uuml;nde vorliegen. Die erheblichen Gr&uuml;nde sind auf Verlangen des Vorsitzenden glaubhaft zu machen (&sect;&nbsp;227 Abs.&nbsp;2 ZPO). Die Glaubhaftmachung erfordert zwar nicht den vollen Beweis, wohl aber die &uuml;berwiegende Wahrscheinlichkeit, dass die Umst&auml;nde, aus denen der erhebliche Grund abgeleitet wird, tats&auml;chlich vorliegen (vgl. Beschluss des Bundesfinanzhofs &#8211;BFH&#8211; vom 14.&nbsp;Oktober 2013 III&nbsp;B&nbsp;58\/13, BFH\/NV 2014, 356, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Ob im Einzelfall eine Terminsverlegung gerechtfertigt ist, hat das FG anhand s&auml;mtlicher ihm bekannter Umst&auml;nde zu beurteilen. Dabei kann es auch das Verhalten des Prozessbevollm&auml;chtigten w&auml;hrend des Verfahrens und die Erf&uuml;llung bzw. Nichterf&uuml;llung von Mitwirkungspflichten oder andere Umst&auml;nde ber&uuml;cksichtigen, die auf das Bestehen einer Prozessverschleppungsabsicht schlie&szlig;en lassen (vgl. BFH-Beschl&uuml;sse vom 21.&nbsp;August 2014 IX&nbsp;B&nbsp;48\/14, BFH\/NV 2014, 1896, und IX&nbsp;B&nbsp;39\/14, BFH\/NV 2014, 1896; Gr&auml;ber\/Herbert, Finanzgerichtsordnung, 8.&nbsp;Aufl., &sect;&nbsp;91 Rz&nbsp;6, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Einem Antrag auf Terminsverlegung ist hingegen regelm&auml;&szlig;ig aufgrund Vorliegens eines erheblichen Grundes stattzugeben, wenn der Beteiligte infolge eines vor Anberaumung des Termins geplanten Urlaubs ortsabwesend ist, wenn eine Vertretung nicht in Betracht kommt und die Wahrnehmung des gerichtlichen Termins als nicht zumutbar erscheint. Gleiches gilt, wenn ein Beteiligter oder sein Vertreter durch anderweitige (fr&uuml;her anberaumte) berufliche Verpflichtungen an der Teilnahme gehindert ist (vgl. Gr&auml;ber\/Herbert, a.a.O., &sect;&nbsp;91 Rz&nbsp;4, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Nach diesen Ma&szlig;st&auml;ben begegnet die Zur&uuml;ckweisung der Antr&auml;ge auf Terminsverlegung durch das FG keinen rechtlichen Bedenken.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FG hat zu Recht angenommen, dass ein erheblicher Hinderungsgrund weder von dem Prozessbevollm&auml;chtigten glaubhaft gemacht wurde noch nach Aktenlage anderweitig erkennbar war. Ob die vom Kl&auml;ger behauptete starke Arbeitsbelastung &uuml;berhaupt einen Grund f&uuml;r eine Terminsverlegung darstellt, kann damit dahingestellt bleiben. Denn die von ihm behauptete starke zeitliche Beanspruchung hat der Kl&auml;ger nicht weiter glaubhaft gemacht. Der Kl&auml;ger behauptet lediglich, durch drei Schlussbesprechungen, eine Betriebspr&uuml;fung in S&uuml;ddeutschland, mehrere Fahndungspr&uuml;fungen sowie als Folge seines zweiw&ouml;chigen Urlaubs im Zeitraum vor dem gerichtlichen Termin zeitlich sehr stark beansprucht gewesen zu sein. Der Kl&auml;ger hat dazu aber weder n&auml;here Nachweise (z.B. schriftliche Terminabsprachen, Ausz&uuml;ge aus seinem Terminkalender, gebuchte Dienstreisen) vorgelegt noch seine anderweitigen terminlichen Verpflichtungen n&auml;her beschrieben und konkretisiert.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Auch der Umstand, dass der vom Kl&auml;ger angetretene zweiw&ouml;chige Urlaub zu der Termin- und Arbeitsverdichtung erheblich beigetragen hat, kann eine Terminsverlegung nicht rechtfertigen. Denn eine allgemeine Arbeitsverdichtung vor und nach Urlaubszeiten ist &#8211;insbesondere wenn der Urlaub langfristig geplant und gebucht wird&#8211; kein konkretes Hindernis, einen bestimmten Termin wahrzunehmen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Hinsichtlich der von den Kl&auml;gern beim Finanzamt A nach &sect;&nbsp;78 Abs.&nbsp;1 FGO vorgenommenen Akteneinsicht hat sich das FG ausdr&uuml;cklich in der angefochtenen Entscheidung ge&auml;u&szlig;ert. Auch den von den Kl&auml;gern vorgebrachten Umstand, dass die Akten unvollst&auml;ndig gewesen sein sollen, hat das FG gew&uuml;rdigt. Im &Uuml;brigen hat das FG die von den Kl&auml;gern angesprochenen Unterlagen zeitnah in Kopie beschafft und zur Verf&uuml;gung gestellt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Die Ablehnung des Befangenheitsgesuchs durch das FG begr&uuml;ndet keinen Verfahrensmangel.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Nach &sect;&nbsp;51 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 FGO i.V.m. &sect;&nbsp;42 ZPO findet die Ablehnung eines Richters wegen Besorgnis der Befangenheit statt, wenn ein Grund vorliegt, der geeignet ist, Misstrauen gegen die Unparteilichkeit des Richters zu rechtfertigen. Dabei kommt es darauf an, ob der Prozessbeteiligte von seinem Standpunkt aus bei vern&uuml;nftiger objektiver Betrachtung Anlass hat, die Voreingenommenheit des oder der abgelehnten Richter zu bef&uuml;rchten. Gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;51 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 FGO i.V.m. &sect;&nbsp;44 Abs.&nbsp;2 ZPO sind die das Misstrauen in die Unparteilichkeit rechtfertigenden Umst&auml;nde im Ablehnungsgesuch substantiiert darzulegen und glaubhaft zu machen (vgl. BFH-Beschl&uuml;sse vom 10.&nbsp;M&auml;rz 2015 V&nbsp;B&nbsp;108\/14, BFH\/NV&nbsp;2015, 849, unter 2.a, und vom 4.&nbsp;Mai 2016 V&nbsp;B&nbsp;108\/15, BFH\/NV&nbsp;2016, 1289, unter 1.a&nbsp;aa). Ein Zulassungsgrund ist dabei nur dann gegeben, wenn die Ablehnung entweder gegen das Willk&uuml;rverbot verst&ouml;&szlig;t oder ein Verfahrensgrundrecht wie den Anspruch auf den gesetzlichen Richter (Art.&nbsp;101 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;2 GG) verletzt wird. Auch das Verfahrensgrundrecht auf den gesetzlichen Richter sch&uuml;tzt indes nur vor willk&uuml;rlichen Verst&ouml;&szlig;en gegen Verfahrensvorschriften. Eine Besetzungsr&uuml;ge kann deshalb auch nur dann Aussicht auf Erfolg haben, wenn sich dem Beschwerdevorbringen entnehmen l&auml;sst, dass der Beschluss &uuml;ber die Zur&uuml;ckweisung des Ablehnungsgesuchs nicht nur fehlerhaft, sondern greifbar gesetzwidrig und damit willk&uuml;rlich war (vgl. BFH-Beschluss in BFH\/NV 2016, 1289, unter 1.a&nbsp;bb; Gr&auml;ber\/Ratschow, a.a.O., &sect;&nbsp;119 Rz&nbsp;8, jeweils m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Diese Voraussetzungen liegen im Streitfall nicht vor. Die Zur&uuml;ckweisung des Ablehnungsgesuchs durch das FG war nicht willk&uuml;rlich. Denn Anhaltspunkte f&uuml;r eine Befangenheit des Richters &#8230; sind aus dem Vortrag der Kl&auml;ger nicht erkennbar. Die Ablehnung eines Antrags auf Terminsverlegung rechtfertigt nicht die Besorgnis der Befangenheit (vgl. Gr&auml;ber\/Stapperfend, a.a.O., &sect;&nbsp;51 Rz&nbsp;52; BFH-Beschluss vom 4.&nbsp;August 2004 VII&nbsp;B&nbsp;240,&nbsp;241\/03, BFH\/NV&nbsp;2005, 218, unter II.1.). Der von den Kl&auml;gern vorgetragene Umstand, dass der Richter &#8230; seine Stellungnahme zum Ablehnungsgesuch nicht unterzeichnet hat, geht bereits deshalb ins Leere, weil sich in der dem Senat vorliegenden Prozessakte des FG eine vom Richter &#8230; unterschriebene dienstliche &Auml;u&szlig;erung befindet. Im &Uuml;brigen sieht &sect;&nbsp;44 Abs.&nbsp;3 ZPO lediglich eine dienstliche &Auml;u&szlig;erung des Richters vor, die &#8211;anders als z.B. Urteile (&sect;&nbsp;105 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;2 FGO)&#8211; nicht zu unterzeichnen ist. Vielmehr reicht auch eine m&uuml;ndliche &Auml;u&szlig;erung in der m&uuml;ndlichen Verhandlung aus (vgl. Gr&auml;ber\/Stapperfend, a.a.O., &sect;&nbsp;51 Rz&nbsp;68; BFH-Beschluss vom 28.&nbsp;Juni 2002 IV&nbsp;B&nbsp;75\/01, BFH\/NV&nbsp;2003, 45, unter&nbsp;2.a).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>4. Von einer weiter gehenden Begr&uuml;ndung wird gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;116 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;2 FGO abgesehen. Die Kostenentscheidung beruht auf &sect;&nbsp;135 Abs.&nbsp;2 FGO.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 4.9.2017, IX B 84\/17ECLI:DE:BFH:2017:B.040917.IXB84.17.0 Nichtzulassungsbeschwerde: Ablehnung eines Antrags auf Terminsverlegung &#8211; Ablehnung einer Besetzungsr&uuml;ge Tenor Die Beschwerde der Kl&auml;ger wegen Nichtzulassung der Revision gegen das Urteil des Finanzgerichts M&uuml;nster vom 22. Juni 2017&nbsp;&nbsp;10 K 1881\/15 E wird als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ckgewiesen. Die Kosten des Beschwerdeverfahrens haben die Kl&auml;ger zu tragen. 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