{"id":68053,"date":"2017-12-01T10:10:54","date_gmt":"2017-12-01T08:10:54","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=68053"},"modified":"2017-12-01T10:10:54","modified_gmt":"2017-12-01T08:10:54","slug":"x-r-9-15-anforderungen-an-eine-revisionsbegruendung-wirksamkeit-der-ruecknahme-der-revision","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/x-r-9-15-anforderungen-an-eine-revisionsbegruendung-wirksamkeit-der-ruecknahme-der-revision\/","title":{"rendered":"X&nbsp;R&nbsp;9\/15 &#8211; Anforderungen an eine Revisionsbegr&uuml;ndung &#8211; Wirksamkeit der R&uuml;cknahme der Revision"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 23.8.2017, X R 9\/15<br \/>ECLI:DE:BFH:2017:B.230817.XR9.15.0<\/p>\n<p class=\"titel\">Anforderungen an eine Revisionsbegr&uuml;ndung &#8211; Wirksamkeit der R&uuml;cknahme der Revision<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Leits&auml;tze<\/p>\n<div>\n<p>NV: Eine zul&auml;ssige Revisionsbegr&uuml;ndung setzt eine zumindest kurze Auseinandersetzung mit den Gr&uuml;nden des angefochtenen Urteils voraus. Diese muss erkennen lassen, dass der Revisionskl&auml;ger die Begr&uuml;ndung des FG-Urteils und sein eigenes Vorbringen &uuml;berpr&uuml;ft hat.<\/p>\n<\/div>\n<p class=\"tenor\">Tenor<\/p>\n<div>\n<p>Die Revision des Beklagten gegen das Urteil des Finanzgerichts D&uuml;sseldorf vom 11. Dezember 2014&nbsp;&nbsp;16 K 2972\/14 G wird als unzul&auml;ssig verworfen.<\/p>\n<\/p>\n<p>Die Kosten des Revisionsverfahrens hat der Beklagte zu tragen.<\/p>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:center\">I. <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die 1966 geborene Kl&auml;gerin und Revisionsbeklagte (Kl&auml;gerin) ist seit 2001 verheiratet. Sie hat mit ihrem 1940 geborenen Ehemann (M) G&uuml;tertrennung vereinbart.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>M hatte der Kl&auml;gerin im Januar 2005 eine Eigentumswohnung geschenkt, die sich im Erdgeschoss eines mit einem Mehrfamilienhaus bebauten Grundst&uuml;cks in der X-Stra&szlig;e in Y (Grundst&uuml;ck) befand. Die Kl&auml;gerin beauftragte daraufhin einen Makler zun&auml;chst mit der Suche nach einem Mieter und sp&auml;ter nach einem K&auml;ufer f&uuml;r die Eigentumswohnung. Am 3.&nbsp;August 2005 ver&auml;u&szlig;erte sie diese f&uuml;r 370.000&nbsp;EUR.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Einen h&auml;lftigen Miteigentumsanteil an dem Grundst&uuml;ck hatte M im Jahr 1992 entgeltlich von seiner Tante und den anderen Miteigentumsanteil im Jahr 2000 von seiner Mutter unentgeltlich erworben. Von 2001 bis Anfang 2004 hatte er das Geb&auml;ude grundlegend saniert und 2003 in f&uuml;nf Eigentumswohnungen aufgeteilt. M hat im Zeitraum von August 2004 bis November 2004 drei Eigentumswohnungen ver&auml;u&szlig;ert.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Beklagte und Revisionskl&auml;ger (das Finanzamt &#8211;FA&#8211;) sah im Anschluss an eine Au&szlig;enpr&uuml;fung bei der Kl&auml;gerin einen gewerblichen Grundst&uuml;ckshandel als gegeben an. Das FA erlie&szlig; einen Gewerbesteuermessbescheid 2005, in dem es von einem Gewinn der Kl&auml;gerin aus Gewerbebetrieb in H&ouml;he von 140.751&nbsp;EUR ausging. Die drei von M als Rechtsvorg&auml;nger verkauften Wohnungen sowie die von ihr verkaufte Wohnung seien als Z&auml;hlobjekte in die Pr&uuml;fung der Voraussetzungen eines gewerblichen Grundst&uuml;ckshandels einzubeziehen. Grund sei die Unentgeltlichkeit der Grundst&uuml;cks&uuml;bertragung und der zeitliche Zusammenhang der Ver&auml;u&szlig;erungen von Rechtsvorg&auml;nger und Rechtsnachfolgerin. Der Erl&ouml;s aus der Ver&auml;u&szlig;erung des vierten Objekts sei der Kl&auml;gerin zuzurechnen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die nach erfolglosem Einspruchsverfahren erhobene Klage hatte Erfolg. Das Finanzgericht (FG) urteilte, die Kl&auml;gerin habe im Jahr 2005 keinen Gewerbebetrieb unterhalten. Die Annahme einer steuersubjekt&uuml;bergreifenden &Uuml;berschreitung der Drei-Objekt-Grenze sei entgegen der vom FA unter Hinweis auf Rz&nbsp;9 Satz&nbsp;3 des Schreibens des Bundesministeriums der Finanzen (BMF) vom 26.&nbsp;M&auml;rz 2004 IV&nbsp;A&nbsp;6-S&nbsp;2240-46\/04 (BStBl I 2004, 434) vertretenen Ansicht aufgrund der zum gewerblichen Grundst&uuml;ckshandel ergangenen h&ouml;chstrichterlichen Rechtsprechung ausgeschlossen. Ebenso wenig sei im Streitfall eine Ausnahme von der Drei-Objekt-Grenze mit der Konsequenz anzunehmen, dass die Kl&auml;gerin sich bereits allein durch die Ver&auml;u&szlig;erung ihrer Eigentumswohnung als gewerbliche Grundst&uuml;cksh&auml;ndlerin bet&auml;tigt und damit den Bereich der privaten Verm&ouml;gensverwaltung &uuml;berschritten habe. Dar&uuml;ber hinaus sei das f&uuml;r die Annahme gewerblicher Eink&uuml;nfte erforderliche Tatbestandsmerkmal der Nachhaltigkeit nicht erf&uuml;llt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Zur Begr&uuml;ndung seiner Revision f&uuml;hrt das FA aus, dass &#8211;falls der erkennende Senat die Auffassung best&auml;tige, das Vorliegen der bedingten Ver&auml;u&szlig;erungsabsicht sei als Tatsachenfeststellung wegen &sect;&nbsp;118 Abs.&nbsp;2 der Finanzgerichtsordnung (FGO) einer revisionsrechtlichen &Uuml;berpr&uuml;fung nicht zug&auml;nglich&#8211; f&uuml;r die Anwendung der Rz&nbsp;9 im BMF-Schreiben in BStBl I 2004, 434 kein Raum bleibe. Durch die Zuordnung der vierten Wohnung zum Umlaufverm&ouml;gen des gewerblichen Grundst&uuml;ckhandels des Kl&auml;gers komme es aufgrund der unentgeltlichen &Uuml;bertragung der Eigentumswohnung zwangsl&auml;ufig zu einer erfolgswirksamen Entnahme des Objekts und infolgedessen zu einer Versteuerung des Ver&auml;u&szlig;erungs-\/Entnahmegewinns auf der Ebene des M und nicht &#8211;wie Rz&nbsp;9 des BMF-Schreibens verlange&#8211; zur Versteuerung des Ver&auml;u&szlig;erungsgewinns bei der Kl&auml;gerin.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Folge der Bundesfinanzhof (BFH) der hier vertretenen Sichtweise in Bezug auf die Anwendung des &sect;&nbsp;118 Abs.&nbsp;2 FGO, werde anheimgestellt, die Revision zur&uuml;ckzunehmen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FA beantragt sinngem&auml;&szlig;,<br \/>das angefochtene Urteil aufzuheben und die Klage als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ckzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Kl&auml;gerin beantragt,<br \/>die Revision zur&uuml;ckzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:center\">II. <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Revision des FA ist unzul&auml;ssig und wird gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;126 Abs.&nbsp;1 FGO durch Beschluss verworfen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Der Inhalt der Revisionsbegr&uuml;ndung entspricht nicht den Mindestanforderungen, die gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;120 Abs.&nbsp;3 FGO an eine Revisionsbegr&uuml;ndung zu stellen sind.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Wendet sich der Revisionskl&auml;ger gegen die materielle Sicht des FG, so hat er die Umst&auml;nde zu bezeichnen, aus denen sich die Rechtsverletzung ergibt (&sect;&nbsp;120 Abs.&nbsp;3 Nr.&nbsp;2 Buchst.&nbsp;a FGO). Der Revisionskl&auml;ger muss neben der R&uuml;ge eines konkreten Rechtsversto&szlig;es die Gr&uuml;nde tats&auml;chlicher oder rechtlicher Art angeben, die nach seiner Auffassung das erstinstanzliche Urteil als unrichtig erscheinen lassen. Erforderlich ist damit eine zumindest kurze Auseinandersetzung mit den Gr&uuml;nden des angefochtenen Urteils, aus der zu erkennen ist, dass der Revisionskl&auml;ger die Begr&uuml;ndung dieses Urteils und sein eigenes Vorbringen &uuml;berpr&uuml;ft hat (st&auml;ndige Rechtsprechung, z.B. BFH-Beschl&uuml;sse vom 9.&nbsp;M&auml;rz 2016 I&nbsp;R&nbsp;79\/14, BFH\/NV 2016, 1039, und vom 11.&nbsp;Januar 2017 VI&nbsp;R&nbsp;26\/15, BFH\/NV 2017, 473, Rz&nbsp;20, m.w.N., sowie die Nachweise bei Gr&auml;ber\/Ratschow, Finanzgerichtsordnung, 8.&nbsp;Aufl., &sect;&nbsp;120 Rz&nbsp;59, 65; R&uuml;sken in Beermann\/ Gosch, FGO &sect;&nbsp;120 Rz&nbsp;172&nbsp;f.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Die Revisionsbegr&uuml;ndung des FA entspricht diesen Anforderungen auch nicht ansatzweise. Es ist f&uuml;r den Senat nicht erkennbar, warum das FA das finanzgerichtliche Urteil inhaltlich f&uuml;r falsch h&auml;lt. Das FA geht weder auch nur ansatzweise auf die Argumentation des FG ein, mit der dieses die Annahme einer steuersubjekt&uuml;bergreifenden &Uuml;berschreitung der Drei-Objekt-Grenze abgelehnt hat, noch wendet es sich gegen die weitere finanzgerichtliche Begr&uuml;ndung, die T&auml;tigkeit der Kl&auml;gerin sei nicht nachhaltig gewesen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Der Hinweis des FA, es stelle anheim, die Revision zur&uuml;ckzunehmen, falls der erkennende Senat der Sichtweise des FA folge, ist unbeachtlich. Wer eine Revision zur&uuml;cknehmen will, muss seine R&uuml;cknahmeabsicht hinreichend deutlich machen (BFH-Urteil vom 11.&nbsp;Januar 1994 IX&nbsp;R&nbsp;9\/94, BFH\/NV 1995, 220, unter III.2.). Die R&uuml;cknahme der Revision ist als Prozesshandlung nur dann wirksam, wenn sie eindeutig und ohne Bedingung erkl&auml;rt worden ist (vgl. BFH-Urteil vom 25.&nbsp;April 1985 V&nbsp;R&nbsp;46\/84, BFH\/NV 1986, 739; s.a. Gr&auml;ber\/Ratschow, a.a.O., &sect;&nbsp;125 Rz&nbsp;7; D&uuml;rr in Schwarz\/Pahlke, AO\/FGO, &sect;&nbsp;125 FGO Rz&nbsp;5). Eine solche R&uuml;cknahmeerkl&auml;rung des FA liegt nicht vor.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Die Kostenentscheidung ergibt sich aus &sect;&nbsp;135 Abs.&nbsp;2 FGO.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 23.8.2017, X R 9\/15ECLI:DE:BFH:2017:B.230817.XR9.15.0 Anforderungen an eine Revisionsbegr&uuml;ndung &#8211; Wirksamkeit der R&uuml;cknahme der Revision Leits&auml;tze NV: Eine zul&auml;ssige Revisionsbegr&uuml;ndung setzt eine zumindest kurze Auseinandersetzung mit den Gr&uuml;nden des angefochtenen Urteils voraus. Diese muss erkennen lassen, dass der Revisionskl&auml;ger die Begr&uuml;ndung des FG-Urteils und sein eigenes Vorbringen &uuml;berpr&uuml;ft hat. Tenor Die Revision des &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/x-r-9-15-anforderungen-an-eine-revisionsbegruendung-wirksamkeit-der-ruecknahme-der-revision\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">X&nbsp;R&nbsp;9\/15 &#8211; Anforderungen an eine Revisionsbegr&uuml;ndung &#8211; Wirksamkeit der R&uuml;cknahme der Revision<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-68053","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/68053","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=68053"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/68053\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=68053"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=68053"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=68053"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}