{"id":68056,"date":"2017-12-01T10:11:51","date_gmt":"2017-12-01T08:11:51","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=68056"},"modified":"2017-12-01T10:11:51","modified_gmt":"2017-12-01T08:11:51","slug":"vi-b-25-17-steuerermaessigung-bei-aufwendungen-fuer-die-inanspruchnahme-haushaltsnaher-dienstleistungen-ausfuehren-eines-hundes","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/vi-b-25-17-steuerermaessigung-bei-aufwendungen-fuer-die-inanspruchnahme-haushaltsnaher-dienstleistungen-ausfuehren-eines-hundes\/","title":{"rendered":"VI&nbsp;B&nbsp;25\/17 &#8211; Steuererm&auml;&szlig;igung bei Aufwendungen f&uuml;r die Inanspruchnahme haushaltsnaher Dienstleistungen &#8211; Ausf&uuml;hren eines Hundes"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 25.9.2017, VI B 25\/17<br \/>ECLI:DE:BFH:2017:B.250917.VIB25.17.0<\/p>\n<p class=\"titel\">Steuererm&auml;&szlig;igung bei Aufwendungen f&uuml;r die Inanspruchnahme haushaltsnaher Dienstleistungen &#8211; Ausf&uuml;hren eines Hundes<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Leits&auml;tze<\/p>\n<div>\n<p>1. NV: Es ist in der Rechtsprechung des BFH hinreichend gekl&auml;rt, unter welchen Voraussetzungen haushaltsnahe Dienstleistungen i.S. von &sect; 35a Abs. 2 Satz 1 EStG &quot;in einem &#8230; Haushalt des Steuerpflichtigen&quot; erbracht werden.<\/p>\n<\/p>\n<p>2. NV: Hiernach wird die haushaltsnahe Dienstleistung &quot;in&quot; einem Haushalt erbracht, wenn sie im r&auml;umlichen Bereich des vorhandenen Haushalts geleistet wird. Der Begriff des Haushalts ist insoweit r&auml;umlich-funktional auszulegen.<\/p>\n<\/p>\n<p>3. NV: Das Ausf&uuml;hren eines in den Haushalt des Steuerpflichtigen aufgenommenen Hundes kann eine in einem Haushalt erbrachte haushaltsnahe Dienstleistung darstellen (Anschluss an Senatsurteil vom 3. September 2015 VI R 13\/15, BFHE 251, 15, BStBl II 2016, 47, und BMF-Schreiben vom 9. November 2016, BStBl I 2016, 1213).<\/p>\n<\/div>\n<p class=\"tenor\">Tenor<\/p>\n<div>\n<p>Die Beschwerde des Beklagten wegen Nichtzulassung der Revision gegen das Urteil des Hessischen Finanzgerichts vom 1. Februar 2017&nbsp;&nbsp;12 K 902\/16 wird als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ckgewiesen.<\/p>\n<\/p>\n<p>Die Kosten des Beschwerdeverfahrens hat der Beklagte zu tragen.<\/p>\n<\/div>\n<p class=\"gruende\">Gr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Beschwerde des Beklagten und Beschwerdef&uuml;hrers (Finanzamt &#8211;FA&#8211;) ist unbegr&uuml;ndet. Die geltend gemachten Revisionszulassungsgr&uuml;nde liegen nicht vor.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Die Revision ist nicht wegen grunds&auml;tzlicher Bedeutung der Rechtssache (&sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;1 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;) zuzulassen. Eine Rechtssache hat grunds&auml;tzliche Bedeutung i.S. des &sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;1 FGO, wenn die f&uuml;r die Beurteilung des Streitfalls ma&szlig;gebliche Rechtsfrage das Interesse der Allgemeinheit an der einheitlichen Entwicklung und Handhabung des Rechts ber&uuml;hrt. Dabei muss die Rechtsfrage kl&auml;rungsbed&uuml;rftig und in dem angestrebten Revisionsverfahren kl&auml;rungsf&auml;hig sein (st&auml;ndige Rechtsprechung, z.B. Senatsbeschluss vom 24.&nbsp;Mai 2012 VI&nbsp;B&nbsp;120\/11, BFH\/NV 2012, 1438, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Das FA h&auml;lt bei der Auslegung des Tatbestandsmerkmals &quot;in einem &#8230; Haushalt des Steuerpflichtigen&quot; in &sect;&nbsp;35a Abs.&nbsp;4 Satz&nbsp;1 des Einkommensteuergesetzes (EStG) die Rechtsfrage f&uuml;r grunds&auml;tzlich bedeutsam, &quot;wie weitreichend das r&auml;umlich-funktionale Verst&auml;ndnis des BFH k&uuml;nftig auszulegen ist.&quot;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Es ist bereits zweifelhaft, ob das FA damit eine kl&auml;rungsf&auml;hige abstrakte Rechtsfrage herausgestellt hat, insbesondere weil sie zu unbestimmt (dazu z.B. Beschluss des Bundesfinanzhofs &#8211;BFH&#8211; vom 28.&nbsp;Juni 2013 VIII&nbsp;B&nbsp;173\/12, BFH\/NV 2013, 1599) bzw. zu allgemein gehalten sein d&uuml;rfte (dazu z.B. BFH-Beschluss vom 7.&nbsp;April 2009 VIII&nbsp;B&nbsp;191\/07, BFH\/NV 2009, 1078). Dies kann aber letztlich dahinstehen. Denn jedenfalls ist in der Rechtsprechung des BFH hinreichend gekl&auml;rt, unter welchen Voraussetzungen haushaltsnahe Dienstleistungen i.S. von &sect;&nbsp;35a Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;1 EStG, um die es im Streitfall mit der Ber&uuml;cksichtigung von Aufwendungen f&uuml;r das Ausf&uuml;hren von in den Haushalt des Steuerpflichtigen aufgenommenen Hunden geht, &quot;in einem &#8230; Haushalt des Steuerpflichtigen&quot; erbracht werden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Hiernach wird die haushaltsnahe Dienstleistung &quot;in&quot; einem Haushalt erbracht, wenn sie im r&auml;umlichen Bereich des vorhandenen Haushalts geleistet wird. Der Begriff des Haushalts ist insoweit r&auml;umlich-funktional auszulegen (Senatsurteil vom 3.&nbsp;September 2015 VI&nbsp;R&nbsp;18\/14, BFHE 251, 435, BStBl II 2016, 272). Deshalb werden die Grenzen des Haushalts i.S. des &sect;&nbsp;35a Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;1 EStG nicht ausnahmslos &#8211;unabh&auml;ngig von den Eigentumsverh&auml;ltnissen&#8211; durch die Grundst&uuml;cksgrenzen abgesteckt. Vielmehr kann auch die Inanspruchnahme von Diensten, die jenseits der Grundst&uuml;cksgrenze auf fremdem, beispielsweise &ouml;ffentlichem Grund geleistet werden, nach &sect;&nbsp;35a Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;1 EStG beg&uuml;nstigt sein. Es muss sich dabei allerdings um T&auml;tigkeiten handeln, die ansonsten &uuml;blicherweise von Familienmitgliedern erbracht und in unmittelbarem r&auml;umlichen Zusammenhang zum Haushalt durchgef&uuml;hrt werden und dem Haushalt dienen (Senatsurteil vom 20.&nbsp;M&auml;rz 2014 VI&nbsp;R&nbsp;55\/12, BFHE 245, 45, BStBl II 2014, 880). Wo nach diesen Ma&szlig;st&auml;ben im Einzelfall die Grenze des Haushalts zu ziehen ist, l&auml;sst sich abstrakt nicht n&auml;her bestimmen. Die Frage ist vielmehr durch Subsumtion des jeweiligen Sachverhalts unter die vorgenannten Voraussetzungen im Einzelfall zu beantworten.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Senat hat zudem bereits entschieden, dass die Versorgung und Betreuung eines im Haushalt des Steuerpflichtigen aufgenommenen Haustieres eine haushaltsnahe Dienstleistung darstellt. Denn T&auml;tigkeiten wie das F&uuml;ttern, die Fellpflege, das Ausf&uuml;hren und die sonstige Besch&auml;ftigung des Tieres oder im Zusammenhang mit dem Tier erforderliche Reinigungsarbeiten fallen regelm&auml;&szlig;ig an und werden typischerweise durch den Steuerpflichtigen selbst oder andere Haushaltsangeh&ouml;rige erledigt (Senatsurteil vom 3.&nbsp;September 2015 VI&nbsp;R&nbsp;13\/15, BFHE 251, 15, BStBl II 2016, 47). Das Ausf&uuml;hren eines im Haushalt des Steuerpflichtigen lebenden Hundes au&szlig;erhalb der Grundst&uuml;cksgrenzen f&uuml;r ein bis zwei Stunden kann hiernach jedenfalls dann r&auml;umlich-funktional &quot;in&quot; dem Haushalt des Steuerpflichtigen erbracht werden, wenn der Hund zum Ausf&uuml;hren im Haushalt des Steuerpflichtigen abgeholt und nach dem Ausf&uuml;hren dorthin zur&uuml;ckgebracht wird. Ein solches Ausf&uuml;hren eines Hundes wird typischerweise durch den Steuerpflichtigen selbst oder andere Haushaltsangeh&ouml;rige erledigt und dient funktional dem Haushalt. Der r&auml;umliche Bezug zum Haushalt ergibt sich in einem derartigen Fall daraus, dass ein wesentlicher Teil der Dienstleistung mit der Abholung und dem Zur&uuml;ckbringen des in den Haushalt des Steuerpflichtigen aufgenommenen Hundes r&auml;umlich &quot;in&quot; dem Haushalt des Steuerpflichtigen erbracht wird. Die Vor-Ort-Betreuung eines in den Haushalt des Steuerpflichtigen aufgenommenen Hundes, zu der auch das Ausf&uuml;hren des Hundes geh&ouml;rt (ebenso Schreiben des Bundesministeriums der Finanzen &#8211;BMF&#8211; vom 9.&nbsp;November 2016, BStBl I 2016, 1213, Anlage&nbsp;1 &quot;Tierbetreuungs- oder -pflegekosten&quot;), weist einen unmittelbaren r&auml;umlichen Bezug zum Haushalt auf.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Die Revision ist auch nicht zur Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung erforderlich (&sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;2 Alternative&nbsp;2 FGO).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Eine Divergenz i.S. des &sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;2 Alternative&nbsp;2 FGO ist gegeben, wenn das Finanzgericht (FG) mit einem das angegriffene Urteil tragenden und entscheidungserheblichen Rechtssatz von einem ebensolchen Rechtssatz einer anderen Gerichtsentscheidung abgewichen ist. Das angefochtene Urteil und die vorgebliche Divergenzentscheidung m&uuml;ssen dabei dieselbe Rechtsfrage betreffen und zu gleichen oder vergleichbaren Sachverhalten ergangen sein (z.B. BFH-Beschluss vom 12.&nbsp;Oktober 2011 III&nbsp;B&nbsp;56\/11, BFH\/NV 2012, 178).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Eine Divergenz der Vorentscheidung zum Urteil des FG M&uuml;nster vom 25.&nbsp;Mai 2012&nbsp;&nbsp;14&nbsp;K&nbsp;2289\/11&nbsp;E (Entscheidungen der Finanzgerichte &#8211;EFG&#8211; 2012, 1674) liegt hiernach nicht vor. Zum einen ist nicht dargelegt, dass die Vorentscheidung und die vermeintliche Divergenzentscheidung zu vergleichbaren Sachverhalten ergangen sind. Das Urteil des FG M&uuml;nster in EFG 2012, 1674 betraf Aufwendungen f&uuml;r einen Hunde-Betreuungsservice, der den Hund vom Haushalt abholte und nach Ablauf der Betreuungszeit dort wieder ablieferte. Eine Betreuung in der Wohnung oder auf dem Grundst&uuml;ck des Steuerpflichtigen fand nicht statt. Die l&auml;ngerfristige au&szlig;erh&auml;usliche Betreuung eines Haustiers, z.B. &uuml;ber einen ganzen Tag oder w&auml;hrend der Ferien, ist jedoch nicht mit dem blo&szlig;en Ausf&uuml;hren eines Hundes f&uuml;r ein bis zwei Stunden vergleichbar, das auch w&auml;hrend der gew&ouml;hnlichen h&auml;uslichen Betreuung des Tieres durch den Steuerpflichtigen oder andere haushaltsangeh&ouml;rige Personen anf&auml;llt. Im &Uuml;brigen ist das Urteil des FG M&uuml;nster in EFG 2012, 1674 durch die oben bereits aufgef&uuml;hrte BFH-Rechtsprechung &uuml;berholt, soweit das FG M&uuml;nster das Tatbestandsmerkmal &quot;in&quot; einem Haushalt nur im Sinne einer r&auml;umlichen Abgrenzung, nicht aber r&auml;umlich-funktional verstanden hat.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c) Die Vorentscheidung weicht auch nicht von dem Urteil des FG Rheinland-Pfalz vom 6.&nbsp;Juli 2016&nbsp;&nbsp;1&nbsp;K&nbsp;1252\/16 (EFG 2016, 1350) ab. Sowohl die Vorentscheidung als auch das FG Rheinland-Pfalz haben sich ausdr&uuml;cklich der Senatsrechtsprechung zur r&auml;umlich-funktionalen Auslegung des Tatbestandsmerkmals &quot;in&quot; einem Haushalt angeschlossen. Damit liegen beiden finanzgerichtlichen Entscheidungen und der Rechtsprechung des BFH dieselben abstrakten Rechtss&auml;tze zugrunde. Die unterschiedlichen Ergebnisse der finanzgerichtlichen Urteile beruhen (lediglich) auf der Rechtsanwendung im Einzelfall und insbesondere auf den v&ouml;llig anders gelagerten Sachverhalten. Das Neubeziehen von Polsterm&ouml;beln in einer Werkstatt ist hinsichtlich des Tatbestandsmerkmals &quot;in&quot; einem Haushalt &#8211;anders als es das FA offenbar meint&#8211; eben nicht vergleichbar mit dem Ausf&uuml;hren eines in den Haushalt aufgenommenen Hundes.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Von einer Darstellung des Sachverhalts und einer weiteren Begr&uuml;ndung wird abgesehen (&sect;&nbsp;116 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;2 FGO).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>4. Die Kostenentscheidung beruht auf &sect;&nbsp;135 Abs.&nbsp;2 FGO.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 25.9.2017, VI B 25\/17ECLI:DE:BFH:2017:B.250917.VIB25.17.0 Steuererm&auml;&szlig;igung bei Aufwendungen f&uuml;r die Inanspruchnahme haushaltsnaher Dienstleistungen &#8211; Ausf&uuml;hren eines Hundes Leits&auml;tze 1. NV: Es ist in der Rechtsprechung des BFH hinreichend gekl&auml;rt, unter welchen Voraussetzungen haushaltsnahe Dienstleistungen i.S. von &sect; 35a Abs. 2 Satz 1 EStG &quot;in einem &#8230; Haushalt des Steuerpflichtigen&quot; erbracht werden. 2. 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