{"id":68140,"date":"2017-12-18T18:54:04","date_gmt":"2017-12-18T16:54:04","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=68140"},"modified":"2017-12-18T18:54:04","modified_gmt":"2017-12-18T16:54:04","slug":"vi-b-9-17-keine-aussetzung-des-klageverfahrens-wegen-einkommensteuer-nach-bestandskraeftiger-lohnsteuerpauschalierung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/vi-b-9-17-keine-aussetzung-des-klageverfahrens-wegen-einkommensteuer-nach-bestandskraeftiger-lohnsteuerpauschalierung\/","title":{"rendered":"VI&nbsp;B&nbsp;9\/17 &#8211; Keine Aussetzung des Klageverfahrens wegen Einkommensteuer nach bestandskr&auml;ftiger Lohnsteuerpauschalierung"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 2.10.2017, VI B 9\/17<br \/>ECLI:DE:BFH:2017:B.021017.VIB9.17.0<\/p>\n<p class=\"titel\">Keine Aussetzung des Klageverfahrens wegen Einkommensteuer nach bestandskr&auml;ftiger Lohnsteuerpauschalierung<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Leits&auml;tze<\/p>\n<div>\n<p>1. NV: Die pauschale Lohnsteuer bleibt bei einer Einkommensteuerveranlagung nur dann au&szlig;er Ansatz, wenn der Lohn dem Gesetz entsprechend tats&auml;chlich pauschal besteuert worden ist.<\/p>\n<\/p>\n<p>2. NV: Die pauschale Lohnsteuererhebung ist Teil des Lohnsteuerabzugsverfahrens und damit des Vorauszahlungsverfahrens. Solche Entscheidungen k&ouml;nnen bei der Einkommensteuerveranlagung des Arbeitnehmers unbeschr&auml;nkt &uuml;berpr&uuml;ft werden. Sie entfalten im Veranlagungsverfahren regelm&auml;&szlig;ig keine (verfahrensrechtliche) Bindungswirkung.<\/p>\n<\/p>\n<p>3. NV: Die Aussetzung eines Klageverfahrens wegen der Einkommensteuer des Arbeitnehmers ist jedenfalls dann nicht mehr gem&auml;&szlig; &sect; 74 FGO geboten, wenn &uuml;ber die Lohnsteuerpauschalierung bestandskr&auml;ftig entschieden worden ist.<\/p>\n<\/div>\n<p class=\"tenor\">Tenor<\/p>\n<div>\n<p>Die Beschwerde des Kl&auml;gers wegen Nichtzulassung der Revision gegen das Urteil des Nieders&auml;chsischen Finanzgerichts vom 01. Dezember 2016&nbsp;&nbsp;1 K 84\/16 wird als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ckgewiesen.<\/p>\n<\/p>\n<p>Die Kosten des Beschwerdeverfahrens hat der Kl&auml;ger zu tragen.<\/p>\n<\/div>\n<p class=\"gruende\">Gr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Beschwerde des Kl&auml;gers und Beschwerdef&uuml;hrers (Kl&auml;ger) ist unbegr&uuml;ndet. Der ger&uuml;gte Verfahrensmangel (&sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;3 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;), das Finanzgericht (FG) habe das Klageverfahren zu Unrecht nicht gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;74 FGO ausgesetzt, liegt nicht vor.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Es stellt einen Versto&szlig; gegen die Grundordnung des Verfahrens und damit einen Verfahrensfehler dar, wenn das FG eine Sachentscheidung trifft, obwohl es das Verfahren h&auml;tte gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;74 FGO aussetzen m&uuml;ssen (Senatsbeschluss vom 16.&nbsp;Juli 2008 VI&nbsp;B&nbsp;25\/08, BFH\/NV 2008, 1845, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Nach &sect;&nbsp;74 FGO kann ein finanzgerichtliches Verfahren ausgesetzt werden, wenn die Entscheidung des Rechtsstreits ganz oder zum Teil von dem Bestehen oder Nichtbestehen eines Rechtsverh&auml;ltnisses abh&auml;ngt, das den Gegenstand eines anderen anh&auml;ngigen Rechtsstreits bildet oder von einer Verwaltungsbeh&ouml;rde festzustellen ist.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit R&uuml;cksicht auf den Zweck der Vorschrift, einander widersprechende Entscheidungen zu vermeiden und eine m&ouml;glichst &ouml;konomische Prozessf&uuml;hrung zu gew&auml;hrleisten, ist das Merkmal des sog. vorgreiflichen Rechtsverh&auml;ltnisses i.S. von &sect;&nbsp;74 FGO weit auszulegen. Es erfordert keine rechtliche Bindung der vorgreiflichen Entscheidung; ausreichend ist vielmehr, dass die Entscheidung in dem anderen Verfahren in rechtlicher Hinsicht f&uuml;r das auszusetzende Verfahren von Bedeutung ist (Urteil des Bundesfinanzhofs &#8211;BFH&#8211; vom 7.&nbsp;Mai 2014 I&nbsp;R&nbsp;59\/13, BFH\/NV 2014, 1752).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Eine Aussetzung des Verfahrens kommt aber nicht mehr in Betracht, wenn das vorgreifliche (Verwaltungs-)Verfahren abgeschlossen ist. Das ergibt sich im Umkehrschluss daraus, dass die Aussetzung l&auml;ngstens bis zur Entscheidung der Verwaltungsbeh&ouml;rde anzuordnen ist (BFH-Beschluss vom 6.&nbsp;Oktober 2016 IX&nbsp;B&nbsp;81\/16, BFHE 254, 514, BStBl II 2017, 196).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Der Kl&auml;ger macht geltend, das FG h&auml;tte das Klageverfahren bis zu einer Entscheidung des Finanzamts (FA) X und\/oder des FA Y &uuml;ber die Frage aussetzen m&uuml;ssen, ob er &quot;zu dem Kreis der beg&uuml;nstigten Arbeitnehmer &#8230; im Sinne der &#8230; des Finanzamts &#8230; [Z]&quot; geh&ouml;re.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Zwar bleiben gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;40 Abs.&nbsp;3 Satz 3 des Einkommensteuergesetzes (EStG) der pauschal besteuerte Arbeitslohn und die pauschale Lohnsteuer bei einer Veranlagung zur Einkommensteuer au&szlig;er Ansatz. Diese Rechtsfolgen des &sect;&nbsp;40 Abs.&nbsp;3 EStG treten indes nur ein, wenn die Pauschalierung tats&auml;chlich vorgenommen wurde und dem Gesetz entsprochen hat. Nur wenn der Lohn dem Gesetz entsprechend pauschal besteuert worden ist, bleiben daher Arbeitslohn und pauschale Lohnsteuer bei einer Einkommensteuerveranlagung au&szlig;er Ansatz (Senatsbeschluss vom 7.&nbsp;Oktober 2015 VI&nbsp;B&nbsp;49\/15, BFH\/NV 2016, 38). Selbst im Fall einer sog. fehlgeschlagenen Pauschalierung hat die pauschale Lohnsteuer keine Abgeltungswirkung, so dass der dem Arbeitnehmer ausgezahlte Arbeitslohn in dessen Einkommensteuerveranlagung einzubeziehen ist (Senatsurteil vom 13.&nbsp;Januar 1989 VI&nbsp;R&nbsp;66\/87, BFHE 156, 412, BStBl II 1989, 1030; Senatsbeschluss vom 18.&nbsp;Januar 1991 VI&nbsp;B&nbsp;140\/89, BFHE 163, 204, BStBl II 1991, 309).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Zudem betreffen Entscheidungen im Rahmen des Lohnsteuerabzugsverfahrens das Vorauszahlungsverfahren des zur Einkommensteuer zu veranlagenden Arbeitnehmers. Solche Entscheidungen k&ouml;nnen bei der Einkommensteuerveranlagung unbeschr&auml;nkt &uuml;berpr&uuml;ft werden. Sie entfalten im Veranlagungsverfahren regelm&auml;&szlig;ig auch keine (verfahrensrechtliche) Bindungswirkung. Die pauschale Lohnsteuererhebung ist ebenfalls Teil des Lohnsteuerabzugsverfahrens und damit Teil des Vorauszahlungsverfahrens des Arbeitnehmers. Ob eine entsprechende Pauschalierung Bindungswirkung auch f&uuml;r die Einkommensteuerveranlagung des Arbeitnehmers entfaltet, kann das Wohnsitz-FA bei der Jahresbesteuerung des Arbeitnehmers wie jede andere Ma&szlig;nahme des Vorauszahlungsverfahrens in vollem Umfang &uuml;berpr&uuml;fen (BFH-Urteile in BFHE 156, 412, BStBl II 1989, 1030, und vom 10.&nbsp;Juni 1988 III&nbsp;R&nbsp;232\/84, BFHE 154, 68, BStBl II 1988, 981).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c) Nach den tats&auml;chlichen Feststellungen des FG, die den Senat entsprechend &sect;&nbsp;118 Abs.&nbsp;2 FGO auch im Beschwerdeverfahren wegen Nichtzulassung der Revision binden (dazu BFH-Beschluss vom 17.&nbsp;Januar 2002 IX&nbsp;B&nbsp;124\/01, juris, m.w.N.), war der Kl&auml;ger nicht in der Liste der Arbeitnehmer genannt, f&uuml;r die die Lohnsteuerpauschalierung nach dem Bescheid des FA Z G&uuml;ltigkeit hatte. Dies stellt auch der Kl&auml;ger nicht in Abrede. Ob der Kl&auml;ger nach Auffassung des FA X, der Steuerfahndungsstelle des FA Y, seiner Arbeitgeberin oder deren Steuerberatung von der Lohnsteuerpauschalierung erfasst war oder jedenfalls h&auml;tte erfasst werden sollen, ist demgegen&uuml;ber angesichts der tats&auml;chlichen Feststellungen des FG &#8211;anders als der Kl&auml;ger meint&#8211; von Rechts wegen unerheblich. Der Nachforderungsbescheid des FA Z wurde bestandskr&auml;ftig. Damit war das Lohnsteuerpauschalierungsverfahren abgeschlossen. Im Hinblick auf jenes Verfahren war schon deshalb keine Aussetzung des finanzgerichtlichen Klageverfahrens geboten.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>d) Das FG musste das Klageverfahren auch nicht im Hinblick auf eine vom Kl&auml;ger erstrebte &Auml;nderung der Liste der Arbeitnehmer und damit des Nachforderungsbescheids nach &sect;&nbsp;74 FGO aussetzen. Denn der Kl&auml;ger, der an dem Lohnsteuerpauschalierungsverfahren seiner Arbeitgeberin nicht beteiligt war und auch nicht beteiligt werden musste, konnte eine solche &Auml;nderung unter keinem rechtlichen Gesichtspunkt erreichen, wie das FG zutreffend entschieden hat. Der Kl&auml;ger legt auch in seiner Beschwerdebegr&uuml;ndung keine entsprechende Rechtsgrundlage dar.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Von einer Darstellung des Sachverhalts und einer weiteren Begr&uuml;ndung wird abgesehen (&sect;&nbsp;116 Abs.&nbsp;5 Satz 2 FGO).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Die Kostenentscheidung beruht auf &sect;&nbsp;135 Abs.&nbsp;2 FGO.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 2.10.2017, VI B 9\/17ECLI:DE:BFH:2017:B.021017.VIB9.17.0 Keine Aussetzung des Klageverfahrens wegen Einkommensteuer nach bestandskr&auml;ftiger Lohnsteuerpauschalierung Leits&auml;tze 1. NV: Die pauschale Lohnsteuer bleibt bei einer Einkommensteuerveranlagung nur dann au&szlig;er Ansatz, wenn der Lohn dem Gesetz entsprechend tats&auml;chlich pauschal besteuert worden ist. 2. NV: Die pauschale Lohnsteuererhebung ist Teil des Lohnsteuerabzugsverfahrens und damit des Vorauszahlungsverfahrens. Solche &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/vi-b-9-17-keine-aussetzung-des-klageverfahrens-wegen-einkommensteuer-nach-bestandskraeftiger-lohnsteuerpauschalierung\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">VI&nbsp;B&nbsp;9\/17 &#8211; Keine Aussetzung des Klageverfahrens wegen Einkommensteuer nach bestandskr&auml;ftiger Lohnsteuerpauschalierung<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-68140","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/68140","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=68140"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/68140\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=68140"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=68140"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=68140"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}