{"id":68888,"date":"2018-01-14T13:02:06","date_gmt":"2018-01-14T11:02:06","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=68888"},"modified":"2018-01-14T13:02:06","modified_gmt":"2018-01-14T11:02:06","slug":"ix-b-144-16-aufteilung-eines-gesamtkaufpreises-auf-grund-und-boden-bewertungsmethode","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/ix-b-144-16-aufteilung-eines-gesamtkaufpreises-auf-grund-und-boden-bewertungsmethode\/","title":{"rendered":"IX&nbsp;B&nbsp;144\/16 &#8211; Aufteilung eines Gesamtkaufpreises auf Grund und Boden &#8211; Bewertungsmethode"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 27.11.2017, IX B 144\/16<br \/>ECLI:DE:BFH:2017:B.271117.IXB144.16.0<\/p>\n<p class=\"titel\">Aufteilung eines Gesamtkaufpreises auf Grund und Boden &#8211; Bewertungsmethode<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Leits&auml;tze<\/p>\n<div>\n<p>1. NV: Ob bei der Aufteilung des Gesamtkaufpreises einer Immobilie der Bodenwert und Geb&auml;udewert mit Hilfe des Vergleichswertverfahrens, des Ertragswertverfahrens oder des Sachwertverfahrens zu ermitteln ist, ist nach den tats&auml;chlichen Gegebenheiten des jeweiligen Einzelfalls zu entscheiden.<\/p>\n<\/p>\n<p>2. NV: Die Wahl des Wertermittlungsverfahrens ist vom FG zu begr&uuml;nden.<\/p>\n<\/div>\n<p class=\"tenor\">Tenor<\/p>\n<div>\n<p>Die Beschwerde der Kl&auml;ger wegen Nichtzulassung der Revision gegen das Urteil des Finanzgerichts K&ouml;ln vom 10. November 2016&nbsp;&nbsp;6 K 110\/12 wird als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ckgewiesen.<\/p>\n<\/p>\n<p>Die Kosten des Beschwerdeverfahrens haben die Kl&auml;ger zu tragen.<\/p>\n<\/div>\n<p class=\"gruende\">Gr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Beschwerde hat keinen Erfolg.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Revision ist weder wegen grunds&auml;tzlicher Bedeutung der Rechtssache (&sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;1 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;, dazu unter 1.) noch zur Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung (&sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;2&nbsp;&nbsp;2.&nbsp;Alternative FGO, dazu unter 2.) noch wegen eines Verfahrensfehlers (&sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;3 FGO, dazu unter 3.) zuzulassen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Soweit die Kl&auml;ger und Beschwerdef&uuml;hrer (Kl&auml;ger) ihre Beschwerde auf die grunds&auml;tzliche Bedeutung der Rechtssache (&sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;1 FGO) st&uuml;tzen, haben sie das Vorliegen dieses Zulassungsgrundes lediglich pauschal behauptet, ohne dessen Voraussetzungen im Einzelnen zu bezeichnen (zu den Anforderungen s. Gr&auml;ber\/Ratschow, Finanzgerichtsordnung, 8.&nbsp;Aufl., &sect;&nbsp;116 Rz&nbsp;31&nbsp;ff.). Die Darlegung der grunds&auml;tzlichen Bedeutung der Rechtssache verlangt substantiierte Ausf&uuml;hrungen zur Kl&auml;rungsbed&uuml;rftigkeit einer hinreichend bestimmten Rechtsfrage, die im konkreten Streitfall voraussichtlich auch kl&auml;rbar ist und deren Beurteilung von der Kl&auml;rung einer zweifelhaften oder umstrittenen Rechtslage abh&auml;ngig ist. Hieran fehlt es im Streitfall.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Die Revision ist nicht gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;2&nbsp;&nbsp;2.&nbsp;Alternative FGO zur Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung zuzulassen. Dabei kann offenbleiben, ob der angef&uuml;hrte Zulassungsgrund hinreichend i.S. des &sect;&nbsp;116 Abs.&nbsp;3 Satz&nbsp;3 FGO dargelegt worden ist (zu den Anforderungen s. Gr&auml;ber\/Ratschow, a.a.O., &sect;&nbsp;116 Rz&nbsp;41&nbsp;ff.); denn jedenfalls ist das Finanzgericht (FG) nicht von der Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs (BFH) abgewichen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Ist, wie im Streitfall, f&uuml;r ein Grundst&uuml;ck mit aufstehendem Geb&auml;ude ein Gesamtkaufpreis gezahlt worden, ist der Kaufpreis zur Ermittlung der Bemessungsgrundlage f&uuml;r die Absetzungen f&uuml;r Abnutzung aufzuteilen. Zun&auml;chst sind Boden- und Geb&auml;udewert gesondert zu ermitteln und sodann die Anschaffungskosten nach dem Verh&auml;ltnis der beiden Wertanteile in Anschaffungskosten f&uuml;r den Grund- und Bodenanteil und den Geb&auml;udeanteil aufzuteilen. F&uuml;r die Sch&auml;tzung des Werts des Grund- und Boden- sowie des Geb&auml;udeanteils k&ouml;nnen nach st&auml;ndiger Rechtsprechung des BFH die Wertermittlungsverordnung (vom 15.&nbsp;August 1972, BGBl I 1972, 1416 bzw. vom 6.&nbsp;Dezember 1988, BGBl I 1988, 2209) bzw. deren Nachfolgeregelung, die Immobilienwertermittlungsverordnung vom 19.&nbsp;Mai 2010, BGBl&nbsp;I 2010, 639, herangezogen werden (vgl. BFH-Beschluss vom 15.&nbsp;November 2016 IX&nbsp;B&nbsp;98\/16, BFH\/NV 2017, 292, m.w.N.). Danach ist der Verkehrswert mit Hilfe des Vergleichswert-, des Ertragswert- oder des Sachwertverfahrens zu ermitteln. Die Verfahren sind nach der Art des Wertermittlungsobjekts unter Ber&uuml;cksichtigung der im gew&ouml;hnlichen Gesch&auml;ftsverkehr bestehenden Gepflogenheiten und der sonstigen Umst&auml;nde des Einzelfalls, insbesondere der zur Verf&uuml;gung stehenden Daten, zu w&auml;hlen. Welches dieser &#8211;gleichwertigen&#8211; Wertermittlungsverfahren anzuwenden ist, ist nach den tats&auml;chlichen Gegebenheiten des jeweiligen Einzelfalls zu entscheiden; die Wahl ist zu begr&uuml;nden (BFH-Beschluss in BFH\/NV 2017, 292, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Bei selbstgenutzten und bei vermieteten Eigentumswohnungen (im Privatverm&ouml;gen) und Mehrfamilienh&auml;usern ist grunds&auml;tzlich eine Kaufpreisaufteilung unter Anwendung des Sachwertverfahrens angebracht; dies gilt dem Grunde nach auch f&uuml;r Grundst&uuml;cke, die nicht nur Mietwohnungen aufweisen, sondern zugleich der Vermietung dienende B&uuml;ro- oder Gesch&auml;ftsr&auml;ume umfassen (gemischt genutzte Mietgrundst&uuml;cke; vgl. BFH-Urteil vom 29.&nbsp;Mai 2008 IX&nbsp;R&nbsp;36\/06, BFH\/NV 2008, 1668). Eine Bewertung gemischt genutzter Mietgrundst&uuml;cke anhand des Ertragswertverfahrens ist aber im Einzelfall ausnahmsweise m&ouml;glich, wenn dieses Verfahren aus Sicht des FG zum zutreffenderen Wert f&uuml;hrt und die tats&auml;chlichen Wertverh&auml;ltnisse besser abbildet (BFH-Beschluss in BFH\/NV 2017, 292, m.w.N.). So liegt auch der Streitfall.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Das FG hat diese Grunds&auml;tze der h&ouml;chstrichterlichen Rechtsprechung beachtet. Es hat hinreichend und nachvollziehbar begr&uuml;ndet, warum die ma&szlig;geblichen Immobilien auf der Grundlage der BFH-Rechtsprechung unter Ber&uuml;cksichtigung der tats&auml;chlichen Gegebenheiten des Einzelfalls nach dem Ertragswertverfahren zu bewerten sind und daher das von dem Sachverst&auml;ndigen F. gefertigte Gutachten, mit dem ein Sachwert ermittelt worden war, nicht der steuerlichen Beurteilung zugrunde gelegt werden kann. Ausgehend hiervon hat das FG den Grund- und Bodenanteil selbst ermittelt und ist insoweit &#8211;im Einvernehmen mit den Beteiligten&#8211; auch von den Gutachtenwerten der (weiteren) Sachverst&auml;ndigen Dr.&nbsp;W. und des Bausachverst&auml;ndigen geringf&uuml;gig abgewichen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Soweit sich die Kl&auml;ger auf das Vorliegen eines Verfahrensfehlers (&sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;3 FGO) in Gestalt der Verletzung der Sachaufkl&auml;rungspflicht nach &sect;&nbsp;76 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 FGO berufen, haben sie diesen nicht entsprechend den Anforderungen des &sect;&nbsp;116 Abs.&nbsp;3 Satz 3 FGO dargelegt. Wird die Verletzung der Sachaufkl&auml;rungspflicht ger&uuml;gt, muss dargelegt werden, weshalb sich auf der Grundlage des materiell-rechtlichen Standpunkts des FG eine weitere Aufkl&auml;rung des Sachverhalts h&auml;tte aufdr&auml;ngen m&uuml;ssen. Dies erfordert nicht nur die genaue Angabe des Beweisthemas und der Beweismittel, die das Gericht nicht ber&uuml;cksichtigt hat. Geboten ist dar&uuml;ber hinaus die Darlegung, welches Ergebnis die unterlassene Beweisaufnahme nach Auffassung der Kl&auml;ger erbracht h&auml;tte und wieso dieses Ergebnis zu einer anderen Entscheidung des FG h&auml;tte f&uuml;hren k&ouml;nnen (vgl. Gr&auml;ber\/ Ratschow, a.a.O., &sect;&nbsp;116 Rz&nbsp;48&nbsp;f.). Die Beschwerdebegr&uuml;ndung gen&uuml;gt schon diesen Anforderungen nicht.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>&Uuml;berdies geht das R&uuml;gerecht bei verzichtbaren Verfahrensm&auml;ngeln (&sect;&nbsp;155 FGO i.V.m. &sect;&nbsp;295 der Zivilprozessordnung &#8211;ZPO&#8211;), zu denen auch die Verletzung der Sachaufkl&auml;rungspflicht geh&ouml;rt, schon durch das blo&szlig;e Unterlassen einer rechtzeitigen R&uuml;ge verloren. Anders kann dies bei einem fachkundig vertretenen Verfahrensbeteiligten nur dann sein, wenn er aufgrund des Verhaltens des FG die R&uuml;ge f&uuml;r entbehrlich halten durfte. Die fachkundig vertretenen Kl&auml;ger haben indes in der m&uuml;ndlichen Verhandlung vor dem FG weder Beweisantr&auml;ge gestellt noch die Verletzung einer von Amts wegen &#8211;auch ohne entsprechenden Beweisantrag&#8211; gebotenen Sachaufkl&auml;rung ger&uuml;gt. Sie haben auch keinen Sachverhalt geschildert, aufgrund dessen eine solche R&uuml;ge entbehrlich h&auml;tte sein k&ouml;nnen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>4. Von einer weiter gehenden Begr&uuml;ndung wird gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;116 Abs.&nbsp;5 Satz 2 FGO abgesehen. Die Kostenentscheidung beruht auf &sect;&nbsp;135 Abs.&nbsp;2 FGO.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 27.11.2017, IX B 144\/16ECLI:DE:BFH:2017:B.271117.IXB144.16.0 Aufteilung eines Gesamtkaufpreises auf Grund und Boden &#8211; Bewertungsmethode Leits&auml;tze 1. NV: Ob bei der Aufteilung des Gesamtkaufpreises einer Immobilie der Bodenwert und Geb&auml;udewert mit Hilfe des Vergleichswertverfahrens, des Ertragswertverfahrens oder des Sachwertverfahrens zu ermitteln ist, ist nach den tats&auml;chlichen Gegebenheiten des jeweiligen Einzelfalls zu entscheiden. 2. 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