{"id":68948,"date":"2018-02-14T11:07:46","date_gmt":"2018-02-14T09:07:46","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=68948"},"modified":"2018-02-14T11:09:24","modified_gmt":"2018-02-14T09:09:24","slug":"v-b-57-17-aufhebung-eines-termins-zur-muendlichen-verhandlung-wegen-erkrankung-des-prozessbevollmaechtigten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/v-b-57-17-aufhebung-eines-termins-zur-muendlichen-verhandlung-wegen-erkrankung-des-prozessbevollmaechtigten\/","title":{"rendered":"V&nbsp;B&nbsp;57\/17 &#8211; Aufhebung eines Termins zur m&uuml;ndlichen Verhandlung wegen Erkrankung des Prozessbevollm&auml;chtigten"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 14.12.2017, V B 57\/17<br \/>ECLI:DE:BFH:2017:B.141217.VB57.17.0<\/p>\n<p class=\"titel\">Aufhebung eines Termins zur m&uuml;ndlichen Verhandlung wegen Erkrankung des Prozessbevollm&auml;chtigten<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Leits&auml;tze<\/p>\n<div>\n<p>NV: Beantragt der Prozessbevollm&auml;chtigte am Sitzungstag wegen eines eine &auml;rztliche Behandlung erfordernden schwerwiegenden H&ouml;rsturzes, den Termin zur m&uuml;ndlichen Verhandlung zu verlegen und ist auch kein anderer Rechtsanwalt der Soziet&auml;t vor Ort, verletzt das Gericht den Anspruch des Kl&auml;gers auf rechtliches Geh&ouml;r, wenn es dennoch den Termin durchf&uuml;hrt,.<\/p>\n<\/div>\n<p class=\"tenor\">Tenor<\/p>\n<div>\n<p>Auf die Beschwerde des Kl&auml;gers wegen Nichtzulassung der Revision wird das Urteil des Finanzgerichts K&ouml;ln vom 23. Mai 2017&nbsp;&nbsp;8 K 19\/14 aufgehoben.<\/p>\n<\/p>\n<p>Die Sache wird an das Finanzgericht K&ouml;ln zur&uuml;ckverwiesen.<\/p>\n<\/p>\n<p>Diesem wird die Entscheidung &uuml;ber die Kosten des Beschwerdeverfahrens &uuml;bertragen.<\/p>\n<\/p>\n<\/div>\n<p class=\"gruende\">Gr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>    <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Beschwerde des Kl&auml;gers und Beschwerdef&uuml;hrers (Kl&auml;ger) ist begr&uuml;ndet. Sie f&uuml;hrt zur Aufhebung des angefochtenen Urteils und zur Zur&uuml;ckverweisung des Rechtsstreites an das Finanzgericht (FG) nach &sect;&nbsp;116 Abs.&nbsp;6 der Finanzgerichtsordnung (FGO).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Das angefochtene Urteil verletzt den Anspruch auf rechtliches Geh&ouml;r (&sect;&nbsp;119 Nr.&nbsp;3 FGO, Art.&nbsp;103 Abs.&nbsp;1 des Grundgesetzes &#8211;GG&#8211;), so dass ein Verfahrensfehler nach &sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;3 FGO gegeben ist, da das FG zur Sache m&uuml;ndlich verhandelt und entschieden hat, obwohl die prozessbevollm&auml;chtigte Soziet&auml;t des Kl&auml;gers am Tag der m&uuml;ndlichen Verhandlung wegen Erkrankung des sachbearbeitenden Rechtsanwalts eine Verlegung des Termins beantragt hatte.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Einem Verfahrensbeteiligten wird rechtliches Geh&ouml;r versagt, wenn das Gericht m&uuml;ndlich verhandelt und in der Sache entscheidet, obwohl er einen Antrag auf Terminsverlegung gestellt und daf&uuml;r erhebliche Gr&uuml;nde geltend gemacht hat (&sect;&nbsp;155 FGO i.V.m. &sect;&nbsp;227 Abs.&nbsp;1 der Zivilprozessordnung &#8211;ZPO&#8211;). Zu diesen erheblichen Gr&uuml;nden geh&ouml;rt nach der st&auml;ndigen Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs (BFH) auch die Erkrankung eines Prozessbevollm&auml;chtigten (BFH-Beschluss vom 7.&nbsp;Dezember 1990 III&nbsp;B&nbsp;102\/90, BFHE 163, 115, BStBl II 1991, 240, und vom 10.&nbsp;M&auml;rz 2005 IX&nbsp;B&nbsp;171\/03, BFH\/NV 2005, 1578).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die erheblichen Gr&uuml;nde i.S. des &sect;&nbsp;227 Abs.&nbsp;1 ZPO sind nur &quot;auf Verlangen&quot; des Vorsitzenden geltend zu machen (&sect;&nbsp;155 FGO i.V.m. &sect;&nbsp;227 Abs.&nbsp;2 ZPO). Wird der Antrag auf Terminsverlegung &#8211;wie im Streitfall am Sitzungstag&#8211; &quot;in letzter Minute&quot; gestellt und verbleibt dem Gericht keine Zeit f&uuml;r Ma&szlig;nahmen gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;227 Abs.&nbsp;4 ZPO, m&uuml;ssen die Beteiligten mit einer Pr&uuml;fung ihres Antrags unter jedem in Frage kommenden Gesichtspunkt rechnen und von sich aus alles unternehmen, damit ihrem Vortrag ggf. auch in tats&auml;chlicher Hinsicht gefolgt werden kann. Notwendig ist in derartigen eiligen F&auml;llen daher entweder die Vorlage eines &auml;rztlichen Attestes, aus dem sich eindeutig die Verhandlungsunf&auml;higkeit des Beteiligten ergibt, oder zumindest eine so genaue Schilderung der Erkrankung samt Glaubhaftmachung, dass das Gericht selbst beurteilen kann, ob die Erkrankung so schwer ist, dass ein Erscheinen zum Termin nicht erwartet werden kann (BFH-Beschl&uuml;sse in BFHE 163, 115, BStBl II 1991, 240, und in BFH\/NV 2005, 1578).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Kann der Prozessbevollm&auml;chtigte wegen Krankheit einen anberaumten Termin nicht wahrnehmen, so ist das Gericht gleichwohl nicht an der Durchf&uuml;hrung des Termins gehindert, wenn die Prozessvollmacht des Kl&auml;gers wie im Streitfall auf eine Soziet&auml;t ausgestellt ist und der Termin durch ein anderes Mitglied der Soziet&auml;t sachgerecht wahrgenommen werden kann (BFH-Beschl&uuml;sse in BFHE 163, 115, BStBl II 1991, 240, und in BFH\/NV 2005, 1578). Hinderungsgr&uuml;nde f&uuml;r eine Wahrnehmung des Termins durch eine andere Person als den zust&auml;ndigen Sachbearbeiter m&uuml;ssen, sofern sie nicht offenkundig sind, im Einzelnen vorgetragen werden (BFH-Beschl&uuml;sse vom 22.&nbsp;Dezember 1997 X&nbsp;B&nbsp;23\/96, BFH\/NV 1998, 726; vom 26.&nbsp;Oktober 1998 I&nbsp;B&nbsp;3\/98, BFH\/NV 1999, 626, und in BFH\/NV 2005, 1578); ohne einen solchen Vortrag darf das Gericht von dem Bestehen einer Vertretungsm&ouml;glichkeit ausgehen und demgem&auml;&szlig; das Vorliegen &quot;erheblicher Gr&uuml;nde&quot; f&uuml;r eine Terminsverlegung verneinen (BFH-Beschl&uuml;sse vom 7.&nbsp;April 2004 I&nbsp;B&nbsp;111\/03, BFH\/NV 2004, 1282, und in BFH\/NV 2005, 1578).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Eine kurzfristige Terminsvertretung durch einen Kollegen kann allerdings wegen fehlender Einarbeitungszeit unzumutbar sein, wenn es sich um eine umfangreiche Sache oder um nicht einfache Rechtsfragen handelt (BFH-Beschl&uuml;sse in BFH\/NV 1999, 626, und vom 25.&nbsp;November 2008 III&nbsp;B&nbsp;161\/07, BFH\/NV 2009, 406). Dem Antrag auf Terminsaufhebung ist daher im Zweifel zu folgen, sofern nicht begr&uuml;ndeter Anlass f&uuml;r die Absicht einer Prozessverschleppung besteht (BFH-Beschluss in BFH\/NV 2009, 406).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Nach diesen Grunds&auml;tzen h&auml;tte das FG nicht in der Sache entscheiden d&uuml;rfen, so dass ein Verfahrensmangel durch Versagung rechtlichen Geh&ouml;rs (&sect;&nbsp;119 Nr.&nbsp;3 FGO) vorliegt, auf dem das Urteil des FG beruht.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Der von den Bevollm&auml;chtigten des Kl&auml;gers -am Sitzungstag- eingereichte schriftliche Antrag auf Terminsverlegung enthielt den Hinweis auf einen &quot;schwerwiegenden H&ouml;rsturz&quot; und eine &quot;&auml;rztliche Behandlung&quot;.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Damit hat die prozessbevollm&auml;chtigte Soziet&auml;t die Erkrankung des sachbearbeitenden Rechtsanwalts durch plausible Angaben, die zudem durch das sp&auml;ter eingereichte Attest best&auml;tigt wurden, hinreichend durch eigene Angaben glaubhaft gemacht.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Zudem hatte eine Mitarbeiterin der Soziet&auml;t dem FG fernm&uuml;ndlich mitgeteilt, dass &quot;keiner der Herren [Rechtsanw&auml;lte] vor Ort sei&quot; (vgl. hierzu auch BFH-Beschluss in BFH\/NV 2005, 1578). Das FG hat sein Urteil dar&uuml;ber hinaus entscheidungserheblich darauf gest&uuml;tzt, dass der Kl&auml;ger die Feststellungen des Landgerichts S &#8211;einem Urteil von 75&nbsp;Seiten&#8211; nicht bestritten habe.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Somit lag im Streitfall nicht nur ein Hinderungsgrund f&uuml;r eine Wahrnehmung des Termins durch eine andere Person als den zust&auml;ndigen Sachbearbeiter vor, sondern war eine kurzfristige Terminsvertretung durch einen Kollegen wegen fehlender Einarbeitungszeit in Bezug auf die vom FG verwerteten Feststellungen auch unzumutbar.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Das angefochtene Urteil ist gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;116 Abs.&nbsp;6 FGO aufzuheben und die Sache an das FG zur&uuml;ckzuverweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die &Uuml;bertragung der Kostenentscheidung beruht auf &sect;&nbsp;143 Abs.&nbsp;2 FGO.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 14.12.2017, V B 57\/17ECLI:DE:BFH:2017:B.141217.VB57.17.0 Aufhebung eines Termins zur m&uuml;ndlichen Verhandlung wegen Erkrankung des Prozessbevollm&auml;chtigten Leits&auml;tze NV: Beantragt der Prozessbevollm&auml;chtigte am Sitzungstag wegen eines eine &auml;rztliche Behandlung erfordernden schwerwiegenden H&ouml;rsturzes, den Termin zur m&uuml;ndlichen Verhandlung zu verlegen und ist auch kein anderer Rechtsanwalt der Soziet&auml;t vor Ort, verletzt das Gericht den Anspruch des &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/v-b-57-17-aufhebung-eines-termins-zur-muendlichen-verhandlung-wegen-erkrankung-des-prozessbevollmaechtigten\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">V&nbsp;B&nbsp;57\/17 &#8211; Aufhebung eines Termins zur m&uuml;ndlichen Verhandlung wegen Erkrankung des Prozessbevollm&auml;chtigten<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-68948","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/68948","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=68948"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/68948\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=68948"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=68948"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=68948"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}