{"id":68958,"date":"2018-02-14T11:10:33","date_gmt":"2018-02-14T09:10:33","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=68958"},"modified":"2018-02-14T11:10:33","modified_gmt":"2018-02-14T09:10:33","slug":"x-r-8-15-im-wesentlichen-inhaltsgleich-mit-bfh-urteil-vom-2382017-x-r-7-15-sog-drei-objekt-grenze-bei-einem-gewerblichen-grundstueckshandel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/x-r-8-15-im-wesentlichen-inhaltsgleich-mit-bfh-urteil-vom-2382017-x-r-7-15-sog-drei-objekt-grenze-bei-einem-gewerblichen-grundstueckshandel\/","title":{"rendered":"X&nbsp;R&nbsp;8\/15 &#8211; Im Wesentlichen inhaltsgleich mit BFH-Urteil vom 23.8.2017 X R 7\/15 &#8211; sog. Drei-Objekt-Grenze bei einem gewerblichen Grundst&uuml;ckshandel"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 23.8.2017, X R 8\/15<br \/>ECLI:DE:BFH:2017:U.230817.XR8.15.0<\/p>\n<p class=\"titel\">Im Wesentlichen inhaltsgleich mit BFH-Urteil vom 23.8.2017 X R 7\/15 &#8211; sog. Drei-Objekt-Grenze bei einem gewerblichen Grundst&uuml;ckshandel<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Leits&auml;tze<\/p>\n<div>\n<p>NV: Eine an den anderen Ehegatten verschenkte Eigentumswohnung kann in die Beurteilung eines gewerblichen Grundst&uuml;ckshandels des Steuerpflichtigen einbezogen werden, wenn dieser &#8211;bevor er sich zur Schenkung entschlossen hat&#8211; die (zumindest bedingte) Absicht hatte, auch dieses Objekt am Markt zu verwerten.<\/p>\n<\/div>\n<p class=\"tenor\">Tenor<\/p>\n<div>\n<p>Die Revision des Kl&auml;gers gegen das Urteil des Finanzgerichts D&uuml;sseldorf vom 11. Dezember 2014&nbsp;&nbsp;16 K 2969\/14 G wird als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ckgewiesen.<\/p>\n<\/p>\n<p>Die Kosten des Revisionsverfahrens hat der Kl&auml;ger zu tragen.<\/p>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:center\">I.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der 1940 geborene Kl&auml;ger und Revisionskl&auml;ger (Kl&auml;ger) war mit seiner 1966 geborenen Ehefrau (E) seit 2001 unter Vereinbarung der G&uuml;tertrennung verheiratet.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Kl&auml;ger hatte 1992 den h&auml;lftigen Miteigentumsanteil an dem mit einem Mehrfamilienhaus bebauten Grundst&uuml;ck in F (Grundst&uuml;ck) von seiner Tante zum Kaufpreis von 225.000&nbsp;DM erworben. Im Jahr 2000 erhielt er von seiner Mutter den anderen Miteigentumsanteil unentgeltlich im Wege der vorweggenommenen Erbfolge. Der Kl&auml;ger begann im Jahr 2001 mit einer Generalsanierung des Geb&auml;udes, die im Wesentlichen Anfang 2004 abgeschlossen war. Im Jahr 2003 hatte der Kl&auml;ger das Geb&auml;ude in f&uuml;nf Eigentumswohnungen aufgeteilt. Zun&auml;chst bem&uuml;hte sich eine von ihm beauftragte Immobilienfirma um die Vermietung der Wohnungen. Nachdem diese Bem&uuml;hungen erfolglos blieben, erteilte der Kl&auml;ger den Auftrag zum Nachweis bzw. zur Vermittlung von Interessenten &quot;zum Verkauf des nachfolgenden Objekts in F&quot;. Im Internet bot die Immobilienfirma in der Folgezeit vier hochwertig sanierte Wohnungen in F an.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Kl&auml;ger ver&auml;u&szlig;erte im Zeitraum von August 2004 bis November 2004 drei Eigentumswohnungen. Im Januar 2005 schenkte er zudem der E die nicht ver&auml;u&szlig;erte vierte Eigentumswohnung im Erdgeschoss. Die f&uuml;nfte Eigentumswohnung im Dachgeschoss wurde und wird teilweise von ihm selbst genutzt und seit 2005 teilweise gewerblich vermietet. E ver&auml;u&szlig;erte die ihr geschenkte Eigentumswohnung im August 2005.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Beklagte und Revisionsbeklagte (das Finanzamt &#8211;FA&#8211;) sah im Anschluss an eine Au&szlig;enpr&uuml;fung bei dem Kl&auml;ger einen gewerblichen Grundst&uuml;ckshandel als gegeben an und erlie&szlig; erstmals einen Gewerbesteuermessbescheid 2004. Dabei ging das FA bei der Festsetzung des Gewerbesteuermessbetrages von einem Gewinn aus Gewerbebetrieb in H&ouml;he von 448.843&nbsp;EUR aus, rechnete Dauerschulden in H&ouml;he von 50&nbsp;% der entsprechenden Entgelte (8.381&nbsp;EUR) hinzu und ber&uuml;cksichtigte den zum 31.&nbsp;Dezember 2003 in H&ouml;he von 39.646&nbsp;EUR festgestellten Gewerbeverlust.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Kl&auml;ger war der Auffassung, die Ver&auml;u&szlig;erung der drei Wohnungen durch ihn und der einen Wohnung durch E habe angesichts der vom Bundesfinanzhof entwickelten sog. Drei-Objekt-Grenze zu keinem gewerblichen Grundst&uuml;ckshandel gef&uuml;hrt. Bei der Schenkung habe es sich um eine ehebedingte Zuwendung gehandelt, die der Absicherung der E gedient habe. Es k&ouml;nne weder von einem ehegatten&uuml;bergreifenden gewerblichen Grundst&uuml;ckshandel ausgegangen werden, noch liege ein Missbrauch der Gestaltungsm&ouml;glichkeiten vor. Zudem sei der Ver&auml;u&szlig;erungsgewinn als &uuml;berh&ouml;ht anzusehen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die nach erfolglosem Einspruchsverfahren erhobene Klage war teilweise begr&uuml;ndet. Das Finanzgericht (FG) urteilte, der Kl&auml;ger habe gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;2 Abs.&nbsp;1 des Gewerbesteuergesetzes in der im Streitjahr geltenden Fassung (GewStG) i.V.m. &sect;&nbsp;15 Abs.&nbsp;2 des Einkommensteuergesetzes (EStG) einen gewerblichen Grundst&uuml;ckshandel unterhalten. In seiner Person sei die Drei-Objekt-Grenze deshalb &uuml;berschritten worden, weil er auch in Bezug auf das von der E ver&auml;u&szlig;erte vierte Objekt gewerbliche Eink&uuml;nfte im Jahr 2005 erzielt habe. Dieses folge zum einen daraus, dass die Schenkung der vierten Eigentumswohnung an E als Entnahme aus dem Betriebsverm&ouml;gen des Kl&auml;gers zu werten sei. Zum anderen stelle sich der Vorgang der Schenkung mit der nachfolgenden zeitnahen Ver&auml;u&szlig;erung der geschenkten Eigentumswohnung durch E als eine missbr&auml;uchliche Gestaltung gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;42 der Abgabenordnung dar. Dennoch sei die Klage teilweise begr&uuml;ndet, da die angesetzten Eink&uuml;nfte aus dem gewerblichen Grundst&uuml;ckshandel &uuml;berh&ouml;ht gewesen und zu Unrecht anderweitige gewerbliche Eink&uuml;nfte des Kl&auml;gers in die Festsetzung des Gewerbesteuermessbetrages einbezogen worden seien.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Als Gewinn aus Gewerbebetrieb 2004 in Bezug auf den gewerblichen Grundst&uuml;ckshandel sei der in dem Verfahren des Kl&auml;gers und der E betreffend die Einkommensteuer 2004 und 2005&nbsp;&nbsp;16&nbsp;K&nbsp;3501\/12&nbsp;E ermittelte Betrag von 357.970,60&nbsp;EUR abz&uuml;glich der zu berechnenden Gewerbesteuerr&uuml;ckstellung anzusetzen. Die mit dem gewerblichen Grundst&uuml;ckshandel in Zusammenhang stehenden Dauerschulden habe die Betriebspr&uuml;fung lediglich mit 7.238&nbsp;EUR ermittelt, so dass nur 3.619&nbsp;EUR hinzuzurechnen seien. Der auf den 31.&nbsp;Dezember 2003 festgestellte Gewerbeverlust in H&ouml;he von 39.646&nbsp;EUR beruhe ebenfalls auf dem gewerblichen Grundst&uuml;ckshandel und mindere daher den Gewerbesteuermessbetrag.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Nicht bei der Berechnung des Gewerbesteuermessbetrages zu ber&uuml;cksichtigen seien dagegen die anderweitigen gewerblichen Eink&uuml;nfte in H&ouml;he von insgesamt 35.994&nbsp;EUR, die der Kl&auml;ger im Rahmen von diversen Betriebsaufspaltungen erzielt habe, da diese mit seinem gewerblichen Grundst&uuml;ckshandel keinen einheitlichen Gewerbebetrieb bildeten.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Kl&auml;ger begr&uuml;ndet seine Revision mit der Verletzung materiellen Rechts, da er keinen gewerblichen Grundst&uuml;ckshandel betrieben habe.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Kl&auml;ger beantragt sinngem&auml;&szlig;,<br \/>das angefochtene Urteil und die Einspruchsentscheidung vom 22.&nbsp;August 2012 aufzuheben und den Gewerbesteuermessbescheid f&uuml;r 2004 vom 30.&nbsp;November 2009 dahingehend zu &auml;ndern, dass die mit der Ver&auml;u&szlig;erung der Eigentumswohnungen in F erzielten Gewinne zu keinem Gewerbeertrag f&uuml;hren.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FA beantragt,<br \/>die Revision des Kl&auml;gers zur&uuml;ckzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:center\">II.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Revision des Kl&auml;gers wird als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ckgewiesen (&sect;&nbsp;126 Abs.&nbsp;2 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FG hat mit einer revisionsrechtlich nicht zu beanstandenden Begr&uuml;ndung einen gewerblichen Grundst&uuml;ckshandel des Kl&auml;gers bejaht und den Gewerbeertrag gem&auml;&szlig; &sect;&sect;&nbsp;7&nbsp;ff. GewStG zutreffend errechnet.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Das FG hat zutreffend entschieden, dass das an E verschenkte vierte Objekt in die sog. Drei-Objekt-Grenze bei der Beurteilung des gewerblichen Grundst&uuml;ckshandels des Kl&auml;gers einzubeziehen ist, weil er &#8211;bevor er sich dazu entschlossen hatte, dieses Objekt unentgeltlich auf E zu &uuml;bertragen&#8211; die (zumindest bedingte) Absicht hatte, auch dieses Objekt am Markt zu verwerten.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Um Wiederholungen zu vermeiden, wird zur n&auml;heren Begr&uuml;ndung auf die Erl&auml;uterungen des angerufenen Senats im Urteil X&nbsp;R&nbsp;7\/15 vom heutigen Tage unter B.I.1. und B.I.2. verwiesen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>16<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Es ist weder erkennbar noch vom Kl&auml;ger vorgetragen, dass die Ermittlung des Gewerbeertrags mit den vom FG vorgenommenen Anpassungen fehlerhaft sein und ihn in seinen Rechten verletzen k&ouml;nnte.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>17<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Die Kostenentscheidung ergibt sich aus &sect;&nbsp;135 Abs.&nbsp;2 FGO.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 23.8.2017, X R 8\/15ECLI:DE:BFH:2017:U.230817.XR8.15.0 Im Wesentlichen inhaltsgleich mit BFH-Urteil vom 23.8.2017 X R 7\/15 &#8211; sog. 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