{"id":68968,"date":"2018-02-14T11:10:55","date_gmt":"2018-02-14T09:10:55","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=68968"},"modified":"2018-02-14T11:10:55","modified_gmt":"2018-02-14T09:10:55","slug":"x-r-1-16-teilweise-betrieblich-genutzte-doppelgarage-widmung-als-voraussetzung-fuer-die-zuordnung-zum-gewillkuerten-betriebsvermoegen-rueckwirkung-einer-im-revisionsverfahren-nachgereichten-vollmacht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/x-r-1-16-teilweise-betrieblich-genutzte-doppelgarage-widmung-als-voraussetzung-fuer-die-zuordnung-zum-gewillkuerten-betriebsvermoegen-rueckwirkung-einer-im-revisionsverfahren-nachgereichten-vollmacht\/","title":{"rendered":"X&nbsp;R&nbsp;1\/16 &#8211; Teilweise betrieblich genutzte Doppelgarage; Widmung als Voraussetzung f&uuml;r die Zuordnung zum gewillk&uuml;rten Betriebsverm&ouml;gen &#8211; R&uuml;ckwirkung einer im Revisionsverfahren nachgereichten Vollmacht"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 10.10.2017, X R 1\/16<br \/>ECLI:DE:BFH:2017:U.101017.XR1.16.0<\/p>\n<p class=\"titel\">Teilweise betrieblich genutzte Doppelgarage; Widmung als Voraussetzung f&uuml;r die Zuordnung zum gewillk&uuml;rten Betriebsverm&ouml;gen &#8211; R&uuml;ckwirkung einer im Revisionsverfahren nachgereichten Vollmacht<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Leits&auml;tze<\/p>\n<div>\n<p>1. Hinsichtlich der Zuordnung zum Betriebsverm&ouml;gen ist bei selbst&auml;ndigen Geb&auml;udeteilen auf den Raum als Ganzes abzustellen.<\/p>\n<\/p>\n<p>2. Eine im Revisionsverfahren nachgereichte Vollmacht genehmigt sowohl die Revisionseinlegung als auch die Erhebung der Klage. Sie wirkt bis ins Einspruchsverfahren zur&uuml;ck.<\/p>\n<\/div>\n<p class=\"tenor\">Tenor<\/p>\n<div>\n<p>Auf die Revision der Kl&auml;ger wird das Urteil des Finanzgerichts M&uuml;nchen, Au&szlig;ensenate Augsburg, vom 3. Februar 2015&nbsp;&nbsp;6 K 3817\/13 aufgehoben.<\/p>\n<\/p>\n<p>Die Sache wird an das Finanzgericht M&uuml;nchen, Au&szlig;ensenate Augsburg, zur&uuml;ckverwiesen.<\/p>\n<\/p>\n<p>Diesem wird die Entscheidung &uuml;ber die Kosten des Revisionsverfahrens &uuml;bertragen.<\/p>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:center\">I. <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Kl&auml;ger und Revisionskl&auml;ger (Kl&auml;ger) wurden im Streitjahr 2009 zusammen zur Einkommensteuer veranlagt. Der Kl&auml;ger erzielte gewerbliche Eink&uuml;nfte als Einzelunternehmer. Seinen Gewinn ermittelte er durch Betriebsverm&ouml;gensvergleich gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;1, &sect;&nbsp;5 des Einkommensteuergesetzes (EStG).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Im Streitjahr &uuml;bertrug der Kl&auml;ger seinen Miteigentumsanteil an dem von den Kl&auml;gern selbst bewohnten Einfamilienhaus einschlie&szlig;lich Doppelgarage auf die Kl&auml;gerin. In der Doppelgarage, die dem Haupthaus angegliedert war, waren sowohl die im Betriebsverm&ouml;gen des Einzelunternehmens aktivierten als auch die privaten PKW der Kl&auml;ger geparkt. Im Rahmen einer im Jahre 1987 durchgef&uuml;hrten Betriebspr&uuml;fung waren u.a. deshalb 11&nbsp;% des Gesamtgrundst&uuml;cks &#8211;nach der Feststellung des Finanzgerichts (FG) entsprechend dem Miteigentumsanteil des Kl&auml;gers&#8211; als eigenbetrieblich genutzt aktiviert worden. Diese Aktivierung geschah ausweislich des Betriebspr&uuml;fungsberichts (S.&nbsp;5&nbsp;f.) als &quot;Einlage des betriebsnotwendigen Grundst&uuml;cksteils &#8230;&quot; bzw. &quot;Einlage des betriebsnotwendigen Geb&auml;udeanteils &#8230;&quot;. In diese 11&nbsp;% waren zudem neben der h&auml;lftigen Doppelgarage Lagerr&auml;ume als Teil des Betriebsverm&ouml;gens eingegangen. Seit einem Umzug des Betriebs des Kl&auml;gers im Jahr 1989 werden diese Lagerr&auml;ume privat genutzt. Der Kl&auml;ger aktivierte daraufhin bis zum Streitjahr das h&auml;lftige Garagengrundst&uuml;ck in seinem Einzelunternehmen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Nach Durchf&uuml;hrung einer Au&szlig;enpr&uuml;fung erlie&szlig; der Beklagte und Revisionsbeklagte (das Finanzamt &#8211;FA&#8211;) einen ge&auml;nderten Einkommensteuerbescheid f&uuml;r das Streitjahr 2009. Das FA ging dabei von einer Zwangsentnahme des h&auml;lftigen Garagengrundst&uuml;cks aus und ermittelte entsprechende Entnahmewerte.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Nach erfolglosem Einspruchsverfahren wies das FG die Klage ab (Entscheidungen der Finanzgerichte &#8211;EFG&#8211; 2016, 887). Der h&auml;lftige Garagenanteil sei aufgrund der Aktivierung Betriebsverm&ouml;gen gewesen, infolgedessen habe die &Uuml;bertragung auf die Kl&auml;gerin zu einer Entnahme gef&uuml;hrt. Soweit der Bundesfinanzhof (BFH) in seinem Urteil vom 28.&nbsp;Juni 1983 VIII&nbsp;R&nbsp;179\/79 (BFHE 139, 509, BStBl II 1984, 196) entschieden habe, eine zu einem Wohnhaus geh&ouml;rende Doppelgarage sei als unselbst&auml;ndiges Nebengeb&auml;ude anzusehen, so dass die Einstellung eines zum Betriebsverm&ouml;gen geh&ouml;renden PKW nicht zu Betriebsverm&ouml;gen f&uuml;hren k&ouml;nne, betreffe dies nur die Qualifikation einer Garage als notwendiges Betriebsverm&ouml;gen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit ihrer Revision r&uuml;gen die Kl&auml;ger, die Einstellung eines zum Betriebsverm&ouml;gen des Grundst&uuml;ckseigent&uuml;mers geh&ouml;renden PKW k&ouml;nne nicht dazu f&uuml;hren, dass die Garage ganz oder teilweise Betriebsverm&ouml;gen werde, da die zu einem Wohnhaus geh&ouml;rende Doppelgarage als unselbst&auml;ndiges Nebengeb&auml;ude anzusehen sei. Vielmehr sei dieser Garagenteil aufgrund des einheitlichen Nutzungs- und Funktionszusammenhangs mit den Wohnr&auml;umen notwendiges Privatverm&ouml;gen geblieben und die Aktivierung der Garagenh&auml;lfte durch den Kl&auml;ger zu Unrecht erfolgt. Die deshalb notwendige Berichtigung der Bilanz sei steuerneutral vorzunehmen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die private Mitbenutzung der Doppelgarage bewirke &#8211;ebenso wie bei einem h&auml;uslichen Arbeitszimmer&#8211;, dass die gesamten Aufwendungen einkommensteuerrechtlich unbeachtlich seien. Folglich k&ouml;nne diese Garage auch hinsichtlich des den Eink&uuml;nfteerzieler betreffenden Anteils nicht gewillk&uuml;rtes Betriebsverm&ouml;gen werden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Im &Uuml;brigen w&auml;re die Bilanzierung der H&ouml;he nach ebenfalls falsch. Schlie&szlig;lich habe dem Kl&auml;ger lediglich eine H&auml;lfte des Grundst&uuml;cks geh&ouml;rt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Kl&auml;ger beantragen sinngem&auml;&szlig;,<br \/>das FG-Urteil aufzuheben und die Einkommensteuer unter Ber&uuml;cksichtigung von Eink&uuml;nften aus Gewerbebetrieb in H&ouml;he von 102.642&nbsp;EUR neu festzusetzen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FA beantragt,<br \/>die Revision zur&uuml;ckzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Kl&auml;ger und die Kl&auml;gerin leben zwischenzeitlich voneinander getrennt. Die urspr&uuml;ngliche Prozessvollmacht war nur vom Kl&auml;ger unterzeichnet worden. Nach entsprechender Anfrage der Senatsvorsitzenden hat die Prozessbevollm&auml;chtigte w&auml;hrend des Revisionsverfahrens auch eine von der Kl&auml;gerin unterzeichnete Prozessvollmacht vorgelegt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:center\">II. <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Revision ist auch insoweit zul&auml;ssig, als sie f&uuml;r die Kl&auml;gerin eingelegt worden ist.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Nach der Rechtsprechung des BFH reicht eine in der n&auml;chsten Instanz nachgereichte Vollmacht aus, um die Voraussetzungen des &sect;&nbsp;62 Abs.&nbsp;6 der Finanzgerichtsordnung (FGO) zu erf&uuml;llen. Sie wirkt als Genehmigung zumindest dann zur&uuml;ck, wenn &uuml;ber das Begehren zuvor sachlich entschieden und es nicht mangels Vollmacht als unzul&auml;ssig zur&uuml;ckgewiesen wurde (vgl. BFH-Urteile vom 17.&nbsp;Februar 1995 VI&nbsp;R&nbsp;41\/92, BFHE 177, 105, BStBl II 1995, 390; vom 12.&nbsp;September 1991 V&nbsp;R&nbsp;76\/90, BFH\/NV 1992, 363; vom 4.&nbsp;Juli 1984 II&nbsp;R&nbsp;188\/82, BFHE 142, 3, BStBl II 1984, 831). Das gilt auch bei Einlegung eines Rechtsmittels, soweit &#8211;wie hier&#8211; noch nicht ein das Rechtsmittel als unzul&auml;ssig verwerfendes Prozessurteil vorliegt (vgl. Beschluss des Gemeinsamen Senats der obersten Gerichtsh&ouml;fe des Bundes vom 17.&nbsp;April 1984 GmS-OGB 2\/83, H&ouml;chstrichterliche Finanzrechtsprechung 1984, 389, Rz 13, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die auf den Hinweis der Senatsvorsitzenden nachgereichte Prozessvollmacht genehmigt damit r&uuml;ckwirkend die Revisionseinlegung wie auch die Erhebung der Klage. Gleiches gilt f&uuml;r das Einspruchsverfahren.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table style=\"margin-left:90\"pt width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:center\">III.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Revision ist auch begr&uuml;ndet. Sie f&uuml;hrt zur Aufhebung des angefochtenen Urteils und zur Zur&uuml;ckverweisung der Sache zur anderweitigen Verhandlung und Entscheidung (&sect;&nbsp;126 Abs.&nbsp;3 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;2 FGO).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Nach den Grunds&auml;tzen, die f&uuml;r die bilanzsteuerrechtliche Aufteilung von Geb&auml;uden mit unterschiedlichen Nutzungen gelten (dazu unten 1.), hat die Doppelgarage im Streitfall nicht zum notwendigen Betriebsverm&ouml;gen des Kl&auml;gers geh&ouml;rt (unten 2.). Die Realisierung eines Entnahmegewinns w&uuml;rde daher voraussetzen, dass die Doppelgarage Teil des gewillk&uuml;rten Betriebsverm&ouml;gens des Kl&auml;gers war; hierzu hat das FG bisher jedoch keine ausreichenden Feststellungen getroffen (unten 3.). Zu deren Nachholung geht die Sache an das FG zur&uuml;ck (unten 4.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>16<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Zur bilanzsteuerrechtlichen Zuordnung von Geb&auml;uden, deren Teile in unterschiedlichen Nutzungs- und Funktionszusammenh&auml;ngen stehen, hat die h&ouml;chstrichterliche Rechtsprechung die folgenden Grunds&auml;tze entwickelt:<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>17<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Teile eines Geb&auml;udes, die in verschiedenen Nutzungs- und Funktionszusammenh&auml;ngen stehen, sind selbst&auml;ndige Wirtschaftsg&uuml;ter (Beschluss des Gro&szlig;en Senats des BFH vom 23.&nbsp;August 1999 GrS&nbsp;5\/97, BFHE 189, 174, BStBl II 1999, 774, unter C.1., m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>18<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Wird ein &#8211;zivilrechtlich einheitliches&#8211; Geb&auml;ude teils eigenbetrieblich, teils fremdbetrieblich, teils durch Vermietung zu fremden Wohnzwecken oder teils zu eigenen Wohnzwecken genutzt, bilden die einzelnen, in verschiedenen Nutzungs- und Funktionszusammenh&auml;ngen stehenden Geb&auml;udeteile bilanzsteuerrechtlich selbst&auml;ndige Wirtschaftsg&uuml;ter und sind gesondert zu behandeln, sei es als notwendiges oder gewillk&uuml;rtes Betriebsverm&ouml;gen oder als notwendiges Privatverm&ouml;gen (Beschluss des Gro&szlig;en Senats des BFH vom 26.&nbsp;November 1973 GrS&nbsp;5\/71, BFHE 111, 242, BStBl II 1974, 132, unter II.3.d).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>19<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Eine weitere Differenzierung ist nicht zul&auml;ssig (so schon f&uuml;r die Nutzung durch mehrere selbst&auml;ndige eigene Betriebe: BFH-Urteil vom 29.&nbsp;September 1994 III&nbsp;R&nbsp;80\/92, BFHE 176, 93, BStBl II 1995, 72, unter 2.a, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>20<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Die Aufteilung ist grunds&auml;tzlich nach dem Gr&ouml;&szlig;enverh&auml;ltnis der f&uuml;r den einen oder anderen Zweck eingesetzten Nutzfl&auml;chen vorzunehmen (vgl. Schmidt\/Heinicke, EStG, 36.&nbsp;Aufl., &sect;&nbsp;4 Rz&nbsp;194, unter Hinweis auf den Beschluss des Gro&szlig;en Senats des BFH in BFHE 189, 174, BStBl II 1999, 774, unter C.3.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>21<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c) Wird ein einzelner Raum eines Geb&auml;udes f&uuml;r mehrere Zwecke genutzt, ist keine weitere Aufteilung vorzunehmen; vielmehr ist ein solcher Raum als Ganzes zu beurteilen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>22<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Nur ein Raum &#8211;und nicht ein Teil davon&#8211; ist die kleinste Einheit, die einer gesonderten Zuordnung f&auml;hig ist (so zutreffend Bode in Kirchhof, EStG, 16.&nbsp;Aufl., &sect;&nbsp;4 Rz&nbsp;68b, und wohl auch Musil in Herrmann\/Heuer\/Raupach, &sect;&nbsp;4 EStG Rz&nbsp;73). Die Annahme eines selbst&auml;ndigen Geb&auml;udeteils setzt voraus, dass dieser durch Bauteile wie Decken, W&auml;nde, Fenster und T&uuml;ren umschlossen und abgeschlossen (wohl allgemeine Auffassung, vgl. nur Falterbaum, Buchf&uuml;hrung und Bilanz, 22.&nbsp;Aufl. 2015, S.&nbsp;441&nbsp;f.), also ein Raum ist.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>23<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>d) Diese Grunds&auml;tze gelten auch f&uuml;r die Beurteilung einer Garage. Sie ist bei Ein- oder Zweifamilienh&auml;usern bilanzsteuerrechtlich kein selbst&auml;ndiges Wirtschaftsgut, sondern unselbst&auml;ndiger Teil des Geb&auml;udes (vgl. BFH-Urteil vom 22.&nbsp;September 2005 IX&nbsp;R&nbsp;26\/04, BFHE 211, 245, BStBl II 2006, 169, unter II.1.c, m.w.N.) bzw. in den Bilanzansatz desjenigen selbst&auml;ndigen Geb&auml;udeteils einzubeziehen, mit dem sie in einem einheitlichen Nutzungs- und Funktionszusammenhang steht.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>24<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Von diesen &#8211;in erster Linie f&uuml;r Zwecke der Absetzung f&uuml;r Abnutzung entwickelten&#8211; Grunds&auml;tzen ist aber die Frage zu unterscheiden, ob eine Garage unter dem Gesichtspunkt eines im Verh&auml;ltnis zum &uuml;brigen Geb&auml;ude abweichenden Nutzungs- und Funktionszusammenhangs als Betriebsverm&ouml;gen zu qualifizieren ist.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>25<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Vorliegend hat die Doppelgarage nicht zum notwendigen Betriebsverm&ouml;gen des Kl&auml;gers geh&ouml;rt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>26<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Notwendiges Betriebsverm&ouml;gen eines Gewerbebetriebs sind die Wirtschaftsg&uuml;ter, die dem Betrieb dergestalt unmittelbar dienen, dass sie objektiv erkennbar zum unmittelbaren Einsatz im Betrieb selbst bestimmt sind (Senatsurteil vom 28.&nbsp;Oktober 2015 X&nbsp;R&nbsp;22\/13, BFHE 251, 369, BStBl II 2016, 95, Rz&nbsp;34).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>27<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Es bedarf dazu einer nach Art und Einsatz im Betrieb besonders engen betrieblichen Beziehung. Abzustellen ist auf die tats&auml;chliche Zweckbestimmung, also die konkrete Funktion des Wirtschaftsguts im Betrieb. Die Bestimmung erfordert eine endg&uuml;ltige Funktionszuweisung (vgl. Senatsurteil vom 6.&nbsp;M&auml;rz 1991 X&nbsp;R&nbsp;57\/88, BFHE 164, 246, BStBl II 1991, 829, m.w.N.). Die &#8211;objektive&#8211; Zugeh&ouml;rigkeit eines solchen Wirtschaftsguts zum notwendigen Betriebsverm&ouml;gen h&auml;ngt jedoch nicht davon ab, dass es in der Bilanz aktiviert worden ist (vgl. Senatsbeschluss vom 19.&nbsp;September 2016 X&nbsp;B&nbsp;159\/15, BFH\/NV 2017, 54, Rz&nbsp;23, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>28<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Abnutzbare bewegliche Wirtschaftsg&uuml;ter des Anlageverm&ouml;gens geh&ouml;ren zum notwendigen Betriebsverm&ouml;gen, wenn sie &uuml;berwiegend, d.h. zu mehr als 50&nbsp;%, eigenbetrieblich genutzt werden (vgl. nur BFH-Urteil vom 23.&nbsp;Mai 1991 IV&nbsp;R&nbsp;58\/90, BFHE 164, 537, BStBl II 1991, 798, unter 2., m.w.N.). Nichts anderes gilt in Bezug auf die betriebliche Nutzung eines gemischt genutzten Raumes, will man im Rahmen einer Gesamtw&uuml;rdigung aller Umst&auml;nde des Einzelfalls das Gepr&auml;ge dieses Raumes beurteilen (vgl., wenn auch im Rahmen der Nutzung eines Raums als B&uuml;roarbeitsplatz und als Warenlager: Senatsurteil vom 22.&nbsp;November 2006 X&nbsp;R&nbsp;1\/05, BFHE 216, 110, BStBl II 2007, 304, unter II.3.d).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>29<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Die so umschriebene Funktion als notwendiges Betriebsverm&ouml;gen kann der Doppelgarage im vorliegenden Fall nicht zukommen. H&ouml;chstens die H&auml;lfte dieser Doppelgarage ist durch das Unterstellen der jeweiligen Betriebs-PKW betrieblich genutzt worden. In mindestens gleichem Ausma&szlig; ist die Doppelgarage privat genutzt worden. Eine endg&uuml;ltige Funktionszuweisung der Doppelgarage zum (notwendigen) Betriebsverm&ouml;gen ist in einem solchen Fall gerade nicht m&ouml;glich (so im Ergebnis auch BFH-Urteil in BFHE 139, 509, BStBl II 1984, 196, unter 2. a.E.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>30<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Ob der Kl&auml;ger im Streitjahr einen Entnahmegewinn unter dem Gesichtspunkt realisiert hat, dass die Doppelgarage zu seinem gewillk&uuml;rten Betriebsverm&ouml;gen geh&ouml;rt hat, kann der Senat wegen insoweit fehlender Feststellungen des FG nicht entscheiden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>31<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Zum gewillk&uuml;rten Betriebsverm&ouml;gen k&ouml;nnen Wirtschaftsg&uuml;ter geh&ouml;ren, die objektiv dazu geeignet und erkennbar dazu bestimmt sind, den Betrieb zu f&ouml;rdern (vgl. nur BFH-Urteil vom 21.&nbsp;August 2012 VIII&nbsp;R&nbsp;11\/11, BFHE 239, 195, BStBl II 2013, 117).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>32<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Fehlt es &#8211;wie hier&#8211; an einer eindeutigen Beziehung zu dem einen oder dem anderen Bereich, steht es dem Unternehmer weitgehend frei zu bestimmen, ob er ein solches Wirtschaftsgut der F&ouml;rderung betrieblicher Zwecke widmen will oder nicht (BFH-Urteil vom 14.&nbsp;August 2014 IV&nbsp;R&nbsp;56\/11, BFH\/NV 2015, 317, Rz&nbsp;22, m.w.N.). Unabh&auml;ngig von der Gewinnermittlungsart verlangt eine Zuordnung zum gewillk&uuml;rten Betriebsverm&ouml;gen allerdings, dass dies unmissverst&auml;ndlich, zeitnah und unumkehrbar dokumentiert wird (vgl. Senatsbeschluss in BFH\/NV 2017, 54, Rz&nbsp;24, m.w.N.). Die Widmung eines Wirtschaftsguts zu betrieblichen Zwecken wird in der Regel durch den Ausweis der damit zusammenh&auml;ngenden Aufwendungen und Ertr&auml;ge in der Buchf&uuml;hrung und durch dessen Aktivierung zum Ausdruck gebracht (so schon Senatsurteil vom 18.&nbsp;Oktober 1989 X&nbsp;R&nbsp;99\/87, BFH\/\/NV 1990, 424).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>33<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Allerdings setzt die Widmung einen klar nach au&szlig;en in Erscheinung tretenden Willensentschluss des Steuerpflichtigen voraus. Eine von einem Betriebspr&uuml;fer vorgenommene Zuordnung zum Betriebsverm&ouml;gen f&uuml;hrt nach der Rechtsprechung des BFH selbst dann nicht zu einer solchen Widmung, wenn der Steuerpflichtige die Auffassung des Pr&uuml;fers nur deshalb &uuml;bernommen haben sollte, weil er glaubte, ihr nicht mit Erfolg entgegentreten zu k&ouml;nnen (vgl. BFH-Urteile vom 2.&nbsp;Juli 1969 I&nbsp;R&nbsp;143\/66, BFHE 96, 302, BStBl II 1969, 617, und vom 18.&nbsp;Juli 1974 IV&nbsp;R&nbsp;187\/69, BFHE 113, 222, BStBl II 1974, 767).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>34<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c) Ob im Streitfall die f&uuml;r eine solche Zuordnung zum gewillk&uuml;rten Betriebsverm&ouml;gen n&ouml;tige Widmung des Kl&auml;gers (in der Vergangenheit) vorliegt, hat das FG nicht festgestellt. Zwar geht es anscheinend davon aus, dass die &quot;anteilige Garage&quot; dem gewillk&uuml;rten Betriebsverm&ouml;gen zuzurechnen sei und zieht daraus &#8211;dann zu Recht&#8211; den Schluss, sie sei mit der &Uuml;bertragung des Miteigentumsanteils am Grundst&uuml;ck auf die Kl&auml;gerin entnommen worden. Eine tats&auml;chliche Feststellung der Zuordnung der Doppelgarage zum gewillk&uuml;rten Betriebsverm&ouml;gen, die den BFH nach &sect;&nbsp;118 Abs.&nbsp;2 FGO bindet, ist dem FG-Urteil jedoch nicht zu entnehmen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>35<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Im Tatbestand seines Urteils stellt das FG zwar fest, dass &quot;im Rahmen der Betriebspr&uuml;fung f&uuml;r 1983 (&#8230;) der Kl&auml;ger die eigengewerblich genutzten Grundst&uuml;cksteile entsprechend dem halben Miteigentumsanteil des Kl&auml;gers (&#8230;) aktivierte&quot;. Ob diese Aktivierung allein aufgrund einer bewussten Zuordnung des Kl&auml;gers zu seinem gewillk&uuml;rten Betriebsverm&ouml;gen oder aufgrund einer ggf. irrigen Ansicht als Bestandteil des notwendigen Betriebsverm&ouml;gens geschah, wird aber nicht festgestellt. Dies w&auml;re aber schon deshalb notwendig gewesen, weil diese Aktivierung laut damaligem Betriebspr&uuml;fungsbericht (S.&nbsp;5&nbsp;f.) als &quot;Einlage des betriebsnotwendigen Grundst&uuml;cksteils&quot; bzw. &quot;Einlage des betriebsnotwendigen Geb&auml;udeanteils&quot; bezeichnet worden ist.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>36<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Auch soweit das FG darauf abstellt, dass die Kl&auml;ger die betrieblich genutzten Fl&auml;chen (Lagerraum und anteilige Garage) &quot;zul&auml;ssigerweise und einvernehmlich im Rahmen der Betriebspr&uuml;fung f&uuml;r die Jahre 1983 bis 1986 dem Betriebsverm&ouml;gen zugeordnet&quot; h&auml;tten, besagt dies &#8211;beim gegenw&auml;rtigen Stand der Sachaufkl&auml;rung&#8211; noch nicht, dass hierin zwingend eine Zuordnung zum gewillk&uuml;rten Betriebsverm&ouml;gen liegt. Das gleiche gilt, soweit das FG im Nachfolgenden auf den Ausweis im betrieblichen Anlageverzeichnis abstellt. Auch Wirtschaftsg&uuml;ter des notwendigen Betriebsverm&ouml;gens werden dem Betriebsverm&ouml;gen zugeordnet und im betrieblichen Anlageverzeichnis ausgewiesen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>37<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>d) Entgegen der Auffassung der Kl&auml;ger st&uuml;nden die Grunds&auml;tze der einkommensteuerrechtlichen Behandlung h&auml;uslicher Arbeitszimmer nach &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;6b EStG der Annahme von gewillk&uuml;rtem Betriebsverm&ouml;gen nicht entgegen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>38<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Ein h&auml;usliches Arbeitszimmer i.S. des &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;6b EStG ist ein Raum, der seiner Ausstattung nach der Erzielung von Einnahmen dient und ausschlie&szlig;lich oder nahezu ausschlie&szlig;lich zur Erzielung von Eink&uuml;nften genutzt wird. Er ist seiner Lage, Funktion und Ausstattung nach in die h&auml;usliche Sph&auml;re des Steuerpflichtigen eingebunden und dient &uuml;berwiegend der Erledigung gedanklicher, schriftlicher, verwaltungstechnischer oder -organisatorischer Arbeiten. Ein solcher Raum ist typischerweise mit B&uuml;rom&ouml;beln eingerichtet, wobei der Schreibtisch regelm&auml;&szlig;ig das zentrale M&ouml;belst&uuml;ck ist (Beschluss des Gro&szlig;en Senats des BFH vom 27.&nbsp;Juli 2015 GrS&nbsp;1\/14, BFHE 251, 408, BStBl II 2016, 265, Rz&nbsp;62 bis 64). Liegt ein solches h&auml;usliches Arbeitszimmer vor, so sind die vom Gro&szlig;en Senat des BFH in seinem Beschluss vom 21.&nbsp;September 2009 GrS&nbsp;1\/06 (BFHE 227, 1, BStBl II 2010, 672) entwickelten Ma&szlig;st&auml;be zur Aufteilung von Aufwendungen nicht anwendbar. Selbst wenn Aufwendungen f&uuml;r ein h&auml;usliches Arbeitszimmer nach allgemeinen Grunds&auml;tzen als Betriebsausgaben oder Werbungskosten abziehbar w&auml;ren, schlie&szlig;t die Spezialregelung des &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;6b Satz&nbsp;1 EStG den Abzug aus (Beschluss des Gro&szlig;en Senats des BFH in BFHE 251, 408, BStBl II 2016, 265, Rz&nbsp;74).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>39<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die vorliegend zu beurteilende Doppelgarage stellt jedoch kein h&auml;usliches Arbeitszimmer dar. Auch f&uuml;r eine analoge Anwendung des &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;6b EStG fehlt jeder Anlass.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>40<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>4. F&uuml;r den zweiten Rechtsgang weist der Senat &#8211;ohne die Bindungswirkung des &sect;&nbsp;126 Abs.&nbsp;5 FGO&#8211; auf die folgenden Punkte hin:<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>41<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Sofern das FG im zweiten Rechtsgang einen Widmungsakt des Kl&auml;gers feststellen kann, der zur Begr&uuml;ndung von gewillk&uuml;rtem Betriebsverm&ouml;gen gef&uuml;hrt hat, k&ouml;nnte sich dies nur auf den h&auml;lftigen Miteigentumsanteil des Kl&auml;gers beziehen. Denn ein selbst&auml;ndiger Geb&auml;udeteil ist weiter in so viele Wirtschaftsg&uuml;ter aufzuteilen, wie Geb&auml;udeeigent&uuml;mer vorhanden sind (Beschluss des Gro&szlig;en Senats des BFH in BFHE 189, 174, BStBl II 1999, 774, unter C.1.). Dem Betriebsverm&ouml;gen des Kl&auml;gers k&ouml;nnte aber nur das in seinem zivilrechtlichen Eigentum stehende Wirtschaftsgut &quot;h&auml;lftiger Garagenanteil&quot; zuzuordnen sein; zu einer abweichenden Zuordnung des wirtschaftlichen Eigentums kommt es in derartigen F&auml;llen nicht (vgl. Senatsurteil vom 9.&nbsp;M&auml;rz 2016 X&nbsp;R&nbsp;46\/14, BFHE 253, 156, BStBl II 2016, 976, Rz&nbsp;38, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>42<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Kommt das FG im zweiten Rechtszug hingegen zu dem Ergebnis, dass die Doppelgarage, soweit es den Anteil des Kl&auml;gers betrifft, nicht dem gewillk&uuml;rten Betriebsverm&ouml;gen gewidmet worden ist, w&auml;re die erforderliche Korrektur nach den Grunds&auml;tzen des formellen Bilanzenzusammenhangs vorzunehmen. Diesen Grunds&auml;tzen liegt der sog. Stornierungsgedanke zugrunde (vgl. weiterf&uuml;hrend BFH-Urteil vom 20.&nbsp;Oktober 2015 VIII&nbsp;R&nbsp;33\/13, BFHE 253, 28, BStBl II 2016, 596, Rz&nbsp;35, m.w.N.). Sie k&ouml;nnen allerdings unter Ber&uuml;cksichtigung der Grunds&auml;tze von Treu und Glauben durchbrochen werden (s. zum Ganzen BFH-Urteil in BFHE 253, 28, BStBl II 2016, 596, Rz&nbsp;35, m.w.N.), wenn das FA dem Kl&auml;ger unrichtige Bilanzans&auml;tze aufgedr&auml;ngt hat (BFH-Urteil vom 19.&nbsp;Januar 1982 VIII&nbsp;R&nbsp;21\/77, BFHE 135, 282, BStBl II 1982, 456, unter I.3.c). Auch hierzu h&auml;tte das FG ggf. noch Feststellungen zu treffen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>43<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c) Schlie&szlig;lich hat sich das FG bisher nicht mit der Frage befasst, ob der Bilanzansatz in Bezug auf die Lagerr&auml;ume zutreffend fortentwickelt worden ist. Nach den &#8211;insoweit allerdings nicht hinreichend eindeutigen&#8211; Feststellungen des FG wurden die Lagerr&auml;ume im Rahmen der das Jahr 1983 betreffenden Au&szlig;enpr&uuml;fung mit in den Bilanzansatz einbezogen. Sie wurden allerdings bereits seit 1989 privat genutzt, so dass in jenem Jahr insoweit eine Entnahme verwirklicht worden sein d&uuml;rfte. Ob diese bilanziell zutreffend abgebildet worden ist bzw. welche Konsequenzen im Streitjahr aus einer etwaigen Nichterfassung der fr&uuml;heren Entnahme zu ziehen w&auml;ren, wird das FG noch zu w&uuml;rdigen haben.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>44<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>5. Die Kostenentscheidung folgt aus &sect;&nbsp;143 Abs.&nbsp;2 FGO.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>45<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>6. Der Senat entscheidet im Einverst&auml;ndnis der Beteiligten nach &sect;&nbsp;121 Satz&nbsp;1 i.V.m. &sect;&nbsp;90 Abs.&nbsp;2 FGO ohne m&uuml;ndliche Verhandlung.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 10.10.2017, X R 1\/16ECLI:DE:BFH:2017:U.101017.XR1.16.0 Teilweise betrieblich genutzte Doppelgarage; Widmung als Voraussetzung f&uuml;r die Zuordnung zum gewillk&uuml;rten Betriebsverm&ouml;gen &#8211; R&uuml;ckwirkung einer im Revisionsverfahren nachgereichten Vollmacht Leits&auml;tze 1. Hinsichtlich der Zuordnung zum Betriebsverm&ouml;gen ist bei selbst&auml;ndigen Geb&auml;udeteilen auf den Raum als Ganzes abzustellen. 2. Eine im Revisionsverfahren nachgereichte Vollmacht genehmigt sowohl die Revisionseinlegung als &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/x-r-1-16-teilweise-betrieblich-genutzte-doppelgarage-widmung-als-voraussetzung-fuer-die-zuordnung-zum-gewillkuerten-betriebsvermoegen-rueckwirkung-einer-im-revisionsverfahren-nachgereichten-vollmacht\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">X&nbsp;R&nbsp;1\/16 &#8211; Teilweise betrieblich genutzte Doppelgarage; Widmung als Voraussetzung f&uuml;r die Zuordnung zum gewillk&uuml;rten Betriebsverm&ouml;gen &#8211; R&uuml;ckwirkung einer im Revisionsverfahren nachgereichten Vollmacht<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-68968","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/68968","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=68968"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/68968\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=68968"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=68968"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=68968"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}