{"id":68971,"date":"2018-02-14T11:12:06","date_gmt":"2018-02-14T09:12:06","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=68971"},"modified":"2018-02-14T11:12:06","modified_gmt":"2018-02-14T09:12:06","slug":"vi-r-63-15-aufgabe-eines-landwirtschaftlichen-betriebs-durch-uebertragung-saemtlicher-landwirtschaftlicher-nutzflaechen-abgrenzung-zum-teilbetrieb","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/vi-r-63-15-aufgabe-eines-landwirtschaftlichen-betriebs-durch-uebertragung-saemtlicher-landwirtschaftlicher-nutzflaechen-abgrenzung-zum-teilbetrieb\/","title":{"rendered":"VI&nbsp;R&nbsp;63\/15 &#8211; Aufgabe eines landwirtschaftlichen Betriebs durch &Uuml;bertragung s&auml;mtlicher landwirtschaftlicher Nutzfl&auml;chen &#8211; Abgrenzung zum Teilbetrieb"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 16.11.2017, VI R 63\/15<br \/>ECLI:DE:BFH:2017:U.161117.VIR63.15.0<\/p>\n<p class=\"titel\">Aufgabe eines landwirtschaftlichen Betriebs durch &Uuml;bertragung s&auml;mtlicher landwirtschaftlicher Nutzfl&auml;chen &#8211; Abgrenzung zum Teilbetrieb<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Leits&auml;tze<\/p>\n<div>\n<p>1. Ein landwirtschaftlicher Betrieb wird mit der &Uuml;bertragung s&auml;mtlicher landwirtschaftlicher Nutzfl&auml;chen an Dritte aufgegeben (Anschluss an BFH-Urteil vom 16. Dezember 2009 IV R 7\/07, BFHE 228, 59, BStBl II 2010, 431).<\/p>\n<\/p>\n<p>2. Landwirtschaftliche Nutzfl&auml;chen von mehr als 3 000 qm stellen nicht allein im Hinblick auf ihre Gr&ouml;&szlig;e landwirtschaftliche Teilbetriebe dar.<\/p>\n<\/div>\n<p class=\"tenor\">Tenor<\/p>\n<div>\n<p>Auf die Revision des Beklagten wird das Urteil des Finanzgerichts M&uuml;nster vom 24. April 2015&nbsp;&nbsp;14 K 4172\/12 E aufgehoben.<\/p>\n<\/p>\n<p>Die Sache wird an das Finanzgericht M&uuml;nster zur&uuml;ckverwiesen.<\/p>\n<\/p>\n<p>Diesem wird die Entscheidung &uuml;ber die Kosten des Revisionsverfahrens &uuml;bertragen.<\/p>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:center\">I. <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Kl&auml;gerin und Revisionsbeklagte (Kl&auml;gerin) war Eigent&uuml;merin eines ruhenden (verpachteten) land- und forstwirtschaftlichen Betriebs in X mit einer Gr&ouml;&szlig;e von ca.&nbsp;20,7&nbsp;ha. Den Gewinn ermittelte sie durch Einnahme-&Uuml;berschuss-Rechnung gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;3 des Einkommensteuergesetzes (EStG) f&uuml;r das landwirtschaftliche Normalwirtschaftsjahr (&sect;&nbsp;4a Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;2 Nr.&nbsp;1 EStG).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit notariell beurkundetem Vertrag vom 30.&nbsp;Januar 2007 &uuml;bertrug die Kl&auml;gerin im Wege der vorweggenommenen Erbfolge sechs Flurst&uuml;cke mit einer Gr&ouml;&szlig;e von insgesamt 10,4092&nbsp;ha auf ihre Tochter T, drei Flurst&uuml;cke mit einer Gr&ouml;&szlig;e von insgesamt 3,5093&nbsp;ha einschlie&szlig;lich Geb&auml;ude auf ihren Enkelsohn ES und drei Flurst&uuml;cke mit einer Gr&ouml;&szlig;e von insgesamt 6,8131&nbsp;ha auf ihre Enkeltochter ET. Als Besitz&uuml;bergang war der 31.&nbsp;Dezember 2006 vereinbart.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>In ihrer Einkommensteuererkl&auml;rung f&uuml;r das Streitjahr (2007) gab die Kl&auml;gerin keine Eink&uuml;nfte aus Land- und Forstwirtschaft an. Der Beklagte und Revisionskl&auml;ger (das Finanzamt &#8211;FA&#8211;) setzte die Einkommensteuer erkl&auml;rungsgem&auml;&szlig; unter dem Vorbehalt der Nachpr&uuml;fung fest.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Im Rahmen einer bei der Kl&auml;gerin unter anderem f&uuml;r das Streitjahr durchgef&uuml;hrten Au&szlig;enpr&uuml;fung vertrat der Pr&uuml;fer die Auffassung, die Kl&auml;gerin habe mit dem Vertrag vom 30.&nbsp;Januar 2007 alle wesentlichen Betriebsgrundlagen ihres landwirtschaftlichen Betriebs unentgeltlich &uuml;bertragen. Die &Uuml;bertragung auf drei verschiedene Erwerber habe zu einer Betriebsaufgabe (Zerschlagung des Betriebs) gef&uuml;hrt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FA erlie&szlig; daraufhin einen ge&auml;nderten Einkommensteuerbescheid f&uuml;r das Streitjahr, mit dem es einen Aufgabegewinn in H&ouml;he von 162.068&nbsp;EUR der Besteuerung unterwarf.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das Finanzgericht (FG) gab der nach erfolglosem Vorverfahren erhobenen Klage mit den in Entscheidungen der Finanzgerichte (EFG) 2015, 1256 ver&ouml;ffentlichten Gr&uuml;nden statt. Das FA habe zu Unrecht angenommen, dass die Kl&auml;gerin durch die unentgeltlichen Grundst&uuml;cks&uuml;bertragungen ihren landwirtschaftlichen Betrieb zerschlagen habe und &sect;&nbsp;6 Abs.&nbsp;3 EStG nicht anwendbar sei. Ruhe &#8211;wie im Streitfall&#8211; die landwirtschaftliche T&auml;tigkeit, seien landwirtschaftliche Fl&auml;chen von mehr als 3&nbsp;000&nbsp;qm als selbst&auml;ndige Teilbetriebe anzusehen. Die Kl&auml;gerin habe daher drei Teilbetriebe unentgeltlich &uuml;bertragen, die die &Uuml;bernehmer als ruhende landwirtschaftliche Betriebe fortgef&uuml;hrt h&auml;tten. Folglich seien die Buchwerte gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;6 Abs.&nbsp;3 EStG fortzuf&uuml;hren.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit der Revision r&uuml;gt das FA die Verletzung materiellen Rechts.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Es beantragt,<br \/>das Urteil des FG vom 24.&nbsp;April 2015&nbsp;&nbsp;14&nbsp;K&nbsp;4172\/12&nbsp;E aufzuheben und die Sache an das FG zur anderweitigen Verhandlung und Entscheidung zur&uuml;ckzuverweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Kl&auml;gerin beantragt,<br \/>die Revision zur&uuml;ckzuweisen,<br \/>hilfsweise<br \/>die Einkommensteuer f&uuml;r 2007 unter Ber&uuml;cksichtigung eines Aufgabegewinns von 103.800&nbsp;EUR auf 10.633&nbsp;EUR festzusetzen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:center\">II. <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Revision des FA ist begr&uuml;ndet. Sie f&uuml;hrt zur Aufhebung der Vorentscheidung und zur Zur&uuml;ckverweisung der Sache an das FG zur anderweitigen Verhandlung und Entscheidung (&sect;&nbsp;126 Abs.&nbsp;3 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;2 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;). Das FG hat eine Betriebsaufgabe rechtsfehlerhaft verneint. Die Sache ist aber nicht entscheidungsreif. Denn das FG hat &#8211;von seinem Standpunkt aus zu Recht&#8211; die H&ouml;he des vom FA angesetzten Aufgabegewinns nicht gepr&uuml;ft. Dies wird das FG im zweiten Rechtsgang nachzuholen haben.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Die Kl&auml;gerin hat ihren ruhenden landwirtschaftlichen Betrieb mit der &Uuml;bertragung s&auml;mtlicher landwirtschaftlicher Nutzfl&auml;chen auf ihre Tochter T und ihre Enkelkinder ES und ET aufgegeben.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Eine Betriebsaufgabe i.S. von &sect;&nbsp;16 Abs.&nbsp;3 EStG liegt vor, wenn der Steuerpflichtige den Entschluss gefasst hat, seine betriebliche T&auml;tigkeit einzustellen und seinen Betrieb als selbst&auml;ndigen Organismus des Wirtschaftslebens aufzul&ouml;sen, und wenn er in Ausf&uuml;hrung dieses Entschlusses alle wesentlichen Grundlagen des Betriebs in einem einheitlichen Vorgang innerhalb kurzer Zeit an verschiedene Abnehmer ver&auml;u&szlig;ert oder in das Privatverm&ouml;gen &uuml;berf&uuml;hrt (Urteile des Bundesfinanzhofs &#8211;BFH&#8211; vom 19.&nbsp;Mai 2005 IV&nbsp;R&nbsp;17\/02, BFHE 209, 384, BStBl II 2005, 637, und vom 30.&nbsp;August 2007 IV&nbsp;R&nbsp;5\/06, BFHE 218, 569, BStBl II 2008, 113). Diese Definition gilt nach &sect;&nbsp;14 Satz&nbsp;2 EStG auch f&uuml;r die Aufgabe eines land- und forstwirtschaftlichen Betriebs (BFH-Urteile in BFHE 209, 384, BStBl II 2005, 637, und vom 16.&nbsp;Dezember 2009 IV&nbsp;R&nbsp;7\/07, BFHE 228, 59, BStBl II 2010, 431).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Ein landwirtschaftlicher (Eigentums-)Betrieb wird mit der &Uuml;bertragung s&auml;mtlicher landwirtschaftlicher Nutzfl&auml;chen an Dritte aufgegeben (BFH-Urteil in BFHE 228, 59, BStBl II 2010, 431). Denn der Grund und Boden ist f&uuml;r dessen Betriebsfortf&uuml;hrung unerl&auml;sslich. Eine Betriebsaufgabe liegt daher insbesondere dann vor, wenn im Wege vorweggenommener Erbfolge die Betriebsgrundst&uuml;cke auf mehrere nicht mitunternehmerschaftlich verbundene Einzelrechtsnachfolger &uuml;bertragen werden oder nach dem Tod des Betriebsinhabers auf die Erben aufgeteilt werden (BFH-Urteile vom 26.&nbsp;September 2013 IV&nbsp;R&nbsp;16\/10, BFH\/NV 2014, 324, und vom 14.&nbsp;Juli 2016 IV&nbsp;R&nbsp;19\/13, BFH\/NV 2016, 1702; ebenso FG Bremen, Urteil vom 23.&nbsp;August 2004&nbsp;&nbsp;2&nbsp;K&nbsp;328\/03&nbsp;(1), juris; a.A. Nieders&auml;chsisches FG, Urteil vom 2.&nbsp;Juli 2013&nbsp;&nbsp;15&nbsp;K&nbsp;265\/11, EFG 2013, 1747; Felsmann, Einkommensbesteuerung der Land- und Forstwirte, D&nbsp;Rz&nbsp;61f).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Nach diesen Ma&szlig;st&auml;ben hat die Kl&auml;gerin ihren ruhenden landwirtschaftlichen Betrieb durch die &Uuml;bertragung aller zum Betriebsverm&ouml;gen geh&ouml;render Grundst&uuml;cke auf T, ES und ET aufgegeben. Mit diesen &Uuml;bertragungen im Wege der vorweggenommenen Erbfolge wurde der landwirtschaftliche Betrieb der Kl&auml;gerin seiner Existenzgrundlage vollst&auml;ndig enthoben und als selbst&auml;ndiger Organismus des Wirtschaftslebens aufgel&ouml;st (BFH-Urteile in BFHE 228, 59, BStBl II 2010, 431; in BFH\/NV 2014, 324, und in BFH\/NV 2016, 1702).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. T, ES und ET wurden mit den Grundst&uuml;cks&uuml;bertragungen &#8211;entgegen der Ansicht der Vorinstanz&#8211; auch keine Betriebe oder Teilbetriebe &uuml;bertragen, die sie gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;6 Abs.&nbsp;3 Satz&nbsp;1 EStG zu Buchwerten h&auml;tten fortf&uuml;hren k&ouml;nnen. Die Kl&auml;gerin unterhielt nur einen ruhenden Betrieb, der nicht aus mehreren Teilbetrieben bestand.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>16<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Besteht der Betrieb in der Hand des &Uuml;bertragenden nicht aus mehreren (Teil-)Betrieben, existiert nur eine &uuml;bertragbare Sachgesamtheit. Es ist danach ausgeschlossen, dass den &Uuml;bernehmenden jeweils (Teil-)Betriebe &uuml;bertragen wurden (s. BFH-Urteil in BFH\/NV 2016, 1702).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>17<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Ein Teilbetrieb ist ein mit einer gewissen Selbst&auml;ndigkeit ausgestatteter, organisch geschlossener Teil des Gesamtbetriebs, der f&uuml;r sich allein lebensf&auml;hig ist (BFH-Urteil vom 9.&nbsp;November 2000 IV&nbsp;R&nbsp;60\/99, BFHE 193, 433, BStBl II 2001, 101, m.w.N.). Lebensf&auml;hig ist ein Betriebsteil dann, wenn er seiner Struktur nach die Grundlage f&uuml;r eine eigenst&auml;ndige betriebliche T&auml;tigkeit des Steuerpflichtigen bietet. Diese Eigenst&auml;ndigkeit muss &#8211;sieht man vom sog. Aufbaubetrieb ab&#8211; tats&auml;chlich gegeben sein (BFH-Urteil vom 26.&nbsp;Oktober 1989 IV&nbsp;R&nbsp;25\/88, BFHE 159, 37, BStBl II 1990, 373). Dazu muss der Betriebsteil eine Untereinheit im Sinne eines selbst&auml;ndigen Zweigbetriebs im Rahmen des Gesamtunternehmens bilden, die zudem als eigenes Unternehmen bestehen k&ouml;nnte (BFH-Urteil vom 9.&nbsp;November 1995 IV&nbsp;R&nbsp;96\/93, BFH\/NV 1996, 316, m.w.N.). Die bei gewerblichen Betrieben g&uuml;ltigen Indizien f&uuml;r die erforderliche Selbst&auml;ndigkeit &#8211;&ouml;rtliche Trennung, Verwendung jeweils anderer Betriebsmittel, insbesondere anderes Anlageverm&ouml;gen, selbst&auml;ndige Preisgestaltung, eigener Kundenstamm, eigenes Personal sowie eine gesonderte Buchf&uuml;hrung (s. BFH-Urteil vom 18.&nbsp;Juni 1998 IV&nbsp;R&nbsp;56\/97, BFHE 186, 356, BStBl II 1998, 735)&#8211; sind f&uuml;r Betriebe der Land- und Forstwirtschaft nur bedingt aussagekr&auml;ftig (BFH-Urteil vom 29.&nbsp;M&auml;rz 2001 IV&nbsp;R&nbsp;62\/99, BFH\/NV 2001, 1248). Die eigene Hofstelle, das eigene Personal und besonderes Anlageverm&ouml;gen sind f&uuml;r die geforderte Selbst&auml;ndigkeit in aller Regel weit gewichtiger als z.B. die eigene Buchf&uuml;hrung, die eigene Gewinnermittlung oder eigene Abnehmer (BFH-Urteil in BFHE 159, 37, BStBl II 1990, 373), wenn diese auch ein gewichtiges Indiz f&uuml;r einen Teilbetrieb sein k&ouml;nnen. Entscheidend ist in jedem Fall das Gesamtbild der Verh&auml;ltnisse. Die vorzunehmende Gesamtw&uuml;rdigung der betrieblichen Verh&auml;ltnisse obliegt dem Tatrichter. Sie ist vom Revisionsgericht nur darauf zu &uuml;berpr&uuml;fen, ob sie alle bedeutsamen Umst&auml;nde unter Einbeziehung des Erfahrungswissens erfasst hat und ohne Versto&szlig; gegen die Denkgesetze zustande gekommen ist (BFH-Urteil in BFH\/NV 2001, 1248, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>18<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Nach diesen Grunds&auml;tzen bildeten die auf T, ES und ET &uuml;bertragenen Grundst&uuml;cke &#8211;entgegen der Rechtsansicht des FG&#8211; insbesondere nicht deshalb Teilbetriebe, weil ihre Gr&ouml;&szlig;e jeweils 3&nbsp;000&nbsp;qm &uuml;berstieg und sie f&uuml;r einen selbst&auml;ndig existenzf&auml;higen Betrieb ausreichende Betriebsfl&auml;chen aufwiesen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>19<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Zwar liegt ein landwirtschaftlicher Betrieb in der Regel nicht vor, wenn die bewirtschafteten Grundst&uuml;cksfl&auml;chen insgesamt nicht gr&ouml;&szlig;er als 3&nbsp;000&nbsp;qm sind, sofern es sich nicht um Intensivnutzungen f&uuml;r Sonderkulturen handelt, z.B. f&uuml;r Gem&uuml;se-, Blumen- und Zierpflanzenanbau, Baumschulen oder Weinbau (BFH-Urteile vom 5.&nbsp;Mai 2011 IV&nbsp;R&nbsp;48\/08, BFHE 234, 11, BStBl II 2011, 792; vom 9.&nbsp;Dezember 1986 VIII&nbsp;R&nbsp;26\/80, BFHE 148, 524, BStBl II 1987, 342; vom 1.&nbsp;Februar 1990 IV&nbsp;R&nbsp;8\/89, BFHE 159, 471, BStBl II 1990, 428; vom 12.&nbsp;November 1992 IV&nbsp;R&nbsp;41\/91, BFHE 170, 311, BStBl II 1993, 430, und vom 21.&nbsp;Dezember 2016 IV&nbsp;R&nbsp;45\/13, BFH\/NV 2017, 459). Daraus kann aber nicht geschlossen werden, dass landwirtschaftliche Nutzfl&auml;chen von mehr als 3&nbsp;000&nbsp;qm allein im Hinblick auf ihre Gr&ouml;&szlig;e jeweils Teilbetriebe darstellen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>20<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Denn ein einzelnes Wirtschaftsgut, insbesondere ein landwirtschaftliches Grundst&uuml;ck, mag es auch wertvoll sein und mit zu den funktional wesentlichen Grundlagen eines Betriebs geh&ouml;ren, bildet grunds&auml;tzlich keinen Teilbetrieb (BFH-Urteil vom 9.&nbsp;Dezember 1960 IV 67\/58 U, BFHE 72, 331, BStBl III 1961, 124; Felsmann, Einkommensbesteuerung der Land- und Forstwirte, D&nbsp;Rz&nbsp;74b, 77; a.A. Wackerbeck, Deutsches Steuerrecht 2017, 1691). Dies gilt insbesondere dann, wenn das Grundst&uuml;ck im Rahmen eines bereits bestehenden land- und forstwirtschaftlichen Betriebs bewirtschaftet wird (BFH-Urteil in BFH\/NV 2001, 1248). Ein solches Grundst&uuml;ck stellt regelm&auml;&szlig;ig keine Untereinheit im Sinne eines selbst&auml;ndigen Zweigbetriebs im Rahmen eines Gesamtunternehmens dar (s. BFH-Urteil in BFH\/NV 1996, 316). Es handelt sich jedenfalls dann nicht um einen selbst&auml;ndigen Betriebsteil, wenn es nicht im Rahmen eines klar und eindeutig abgrenzbaren T&auml;tigkeitsbereichs bewirtschaftet, sondern ebenso wie der &uuml;brige Grundbesitz des land- und forstwirtschaftlichen Betriebs verpachtet wird.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>21<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>4. Im vorliegenden Fall ist die tatrichterliche W&uuml;rdigung des FG, dass die auf T, ES und ET &uuml;bertragenen Grundst&uuml;cke in der Hand der Kl&auml;gerin Teilbetriebe gebildet h&auml;tten, auf der Grundlage der tats&auml;chlichen, den Senat bindenden Feststellungen der Vorinstanz (&sect;&nbsp;118 Abs.&nbsp;2 FGO) somit revisionsrechtlich zu beanstanden, da sie rechtsfehlerhaft ist. Das FG hat das Vorliegen von Teilbetrieben bei der Kl&auml;gerin allein darauf gest&uuml;tzt, dass die auf T, ES und ET &uuml;bertragenen Grundst&uuml;cke jeweils deutlich mehr als 3&nbsp;000&nbsp;qm gro&szlig; gewesen seien. Damit hat es den Teilbetriebsbegriff nicht zutreffend ausgelegt und angewendet.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>22<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Senat kann auf der Grundlage der tats&auml;chlichen Feststellungen der Vorinstanz allerdings selbst die W&uuml;rdigung vornehmen, dass die auf T, ES und ET &uuml;bertragenen Grundst&uuml;cke bei der Kl&auml;gerin keine Teilbetriebe gebildet haben. Denn das FG hat nicht festgestellt, dass die Flurst&uuml;cke jeweils eine mit einer gewissen Selbst&auml;ndigkeit ausgestattete Untereinheit des Betriebs der Kl&auml;gerin dargestellt haben. Die Fl&auml;chen wurden nicht f&uuml;r unterschiedliche landwirtschaftliche Betriebszweige genutzt. Sie waren jeweils verpachtet und wurden dementsprechend auch nicht mit eigenem Inventar und eigenem Personal bewirtschaftet und sozusagen als Zweigbetriebe gef&uuml;hrt. Die Grundst&uuml;cke bildeten bei der Kl&auml;gerin hiernach keine selbst&auml;ndigen betrieblichen Organismen. Sie dienten keiner Bet&auml;tigung, die sich im Rahmen des Gesamtbetriebs von der &uuml;brigen betrieblichen T&auml;tigkeit deutlich abhob.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>23<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>5. Das FA hat den Gewinn aus der Aufgabe des Betriebs der Kl&auml;gerin zu Recht im Streitjahr erfasst. Der Betriebsaufgabegewinn eines land- und forstwirtschaftlichen Betriebs ist nicht wie der laufende Gewinn auf die Kalenderjahre zu verteilen, in denen das Wirtschaftsjahr liegt, sondern gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;4a Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;1 Satz&nbsp;2 EStG einheitlich in dem Kalenderjahr zu erfassen, in dem er entstanden ist (Schmidt\/Kulosa, EStG, 36. Aufl., &sect;&nbsp;14 Rz&nbsp;33). Dies ist hier das Streitjahr.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>24<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Auch im Rahmen einer Betriebsaufgabe bestimmt sich der Zeitpunkt der Gewinnrealisierung weder nach dem Datum des Vertragsschlusses oder dem &Uuml;bergang des zivilrechtlichen Eigentums noch nach dem Tag der Kaufpreiszahlung, sondern allein nach dem &Uuml;bergang des wirtschaftlichen Eigentums auf den Erwerber (Beschluss des Gro&szlig;en Senats des BFH vom 19.&nbsp;Juli 1993 GrS&nbsp;2\/92, BFHE 172, 66, 77, BStBl II 1993, 897, 902, zum Zeitpunkt der Gewinnrealisierung bei Betriebsver&auml;u&szlig;erung, und BFH-Urteil in BFHE 209, 384, BStBl II 2005, 637, zum Zeitpunkt der Gewinnrealisierung bei Betriebsaufgabe; Schmidt\/Wacker, a.a.O., &sect;&nbsp;16 Rz&nbsp;260). Im Streitfall erfolgte der &Uuml;bergang des wirtschaftlichen Eigentums an den Grundst&uuml;cken von der Kl&auml;gerin auf T, ES und ET erst im Streitjahr 2007 mit Abschluss des notariell beurkundeten Vertrags vom 30.&nbsp;Januar 2007. Der in &sect;&nbsp;3 des Vertrags zivilrechtlich r&uuml;ckwirkend auf den 31.&nbsp;Dezember 2006 vereinbarte Gefahr&uuml;bergang f&uuml;hrt nicht dazu, dass das wirtschaftliche Eigentum an den Grundst&uuml;cken bereits vor Abschluss des notariell beurkundeten Vertrags auf die &Uuml;bernehmenden &uuml;berging.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>25<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>6. Die H&ouml;he des vom FA der Besteuerung unterworfenen Aufgabegewinns ist zwischen den Beteiligten umstritten. Da das FG zur H&ouml;he des Aufgabegewinns &#8211;von seinem Standpunkt aus zu Recht&#8211; keine Feststellungen getroffen hat, muss die insoweit nicht entscheidungsreife Sache an das FG zur&uuml;ckverwiesen werden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>26<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>7. Die &Uuml;bertragung der Kostenentscheidung auf das FG folgt aus &sect;&nbsp;143 Abs.&nbsp;2 FGO.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 16.11.2017, VI R 63\/15ECLI:DE:BFH:2017:U.161117.VIR63.15.0 Aufgabe eines landwirtschaftlichen Betriebs durch &Uuml;bertragung s&auml;mtlicher landwirtschaftlicher Nutzfl&auml;chen &#8211; Abgrenzung zum Teilbetrieb Leits&auml;tze 1. Ein landwirtschaftlicher Betrieb wird mit der &Uuml;bertragung s&auml;mtlicher landwirtschaftlicher Nutzfl&auml;chen an Dritte aufgegeben (Anschluss an BFH-Urteil vom 16. Dezember 2009 IV R 7\/07, BFHE 228, 59, BStBl II 2010, 431). 2. Landwirtschaftliche Nutzfl&auml;chen &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/vi-r-63-15-aufgabe-eines-landwirtschaftlichen-betriebs-durch-uebertragung-saemtlicher-landwirtschaftlicher-nutzflaechen-abgrenzung-zum-teilbetrieb\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">VI&nbsp;R&nbsp;63\/15 &#8211; Aufgabe eines landwirtschaftlichen Betriebs durch &Uuml;bertragung s&auml;mtlicher landwirtschaftlicher Nutzfl&auml;chen &#8211; Abgrenzung zum Teilbetrieb<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-68971","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/68971","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=68971"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/68971\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=68971"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=68971"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=68971"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}