{"id":68980,"date":"2018-02-14T11:06:40","date_gmt":"2018-02-14T09:06:40","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=68980"},"modified":"2018-02-14T11:09:20","modified_gmt":"2018-02-14T09:09:20","slug":"vi-b-21-17-zur-ruege-der-rechtswidrigen-ablehnung-eines-pkh-antrags-im-nzb-verfahren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/vi-b-21-17-zur-ruege-der-rechtswidrigen-ablehnung-eines-pkh-antrags-im-nzb-verfahren\/","title":{"rendered":"VI&nbsp;B&nbsp;21\/17 &#8211; Zur R&uuml;ge der rechtswidrigen Ablehnung eines PKH-Antrags im NZB-Verfahren"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 11.12.2017, VI B 21\/17<br \/>ECLI:DE:BFH:2017:B.111217.VIB21.17.0<\/p>\n<p class=\"titel\">Zur R&uuml;ge der rechtswidrigen Ablehnung eines PKH-Antrags im NZB-Verfahren<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Leits&auml;tze<\/p>\n<div>\n<p>1. NV: Obwohl PKH-Beschl&uuml;sse des FG gem&auml;&szlig; &sect; 128 Abs. 2 FGO unanfechtbar sind, kann der Beschwerdef&uuml;hrer im Rahmen einer Nichtzulassungsbeschwerde die R&uuml;ge der Verletzung des rechtlichen Geh&ouml;rs dahingehend erheben, dass das FG ihn in rechtswidriger Weise um die M&ouml;glichkeit gebracht habe, sich durch einen Prozessbevollm&auml;chtigten sachkundig vertreten zu lassen.<\/p>\n<\/p>\n<p>2. NV: Die Beurteilung der hinreichenden Erfolgsaussichten durch das FG im PKH-Verfahren setzt die Kenntnis der tats&auml;chlichen Grundlagen des Rechtsschutzbegehrens voraus. Diese kann das FG auch im PKH-Verfahren nicht nur den Darlegungen des Rechtsschutzsuchenden, sondern auch beigezogenen Verwaltungs- und Gerichtsakten entnehmen. Darin liegt keine, im PKH-Verfahren nur in eng begrenztem Umfang zul&auml;ssige vorweggenommene Beweisw&uuml;rdigung.<\/p>\n<\/div>\n<p class=\"tenor\">Tenor<\/p>\n<div>\n<p>Die Beschwerde der Kl&auml;gerin wegen Nichtzulassung der Revision gegen das Urteil des Finanzgerichts M&uuml;nchen vom 13. Februar 2017 8 K 2592\/15 wird als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ckgewiesen.<\/p>\n<\/p>\n<p>Die Kosten des Beschwerdeverfahrens hat die Kl&auml;gerin zu tragen.<\/p>\n<\/div>\n<p class=\"gruende\">Gr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Beschwerde der Kl&auml;gerin und Beschwerdef&uuml;hrerin (Kl&auml;gerin) ist unbegr&uuml;ndet und deshalb zur&uuml;ckzuweisen. Die geltend gemachten Revisionszulassungsgr&uuml;nde wurden teilweise nicht den Anforderungen des &sect;&nbsp;116 Abs.&nbsp;3 Satz&nbsp;3 der Finanzgerichtsordnung (FGO) entsprechend dargelegt; im &Uuml;brigen liegen sie jedenfalls nicht vor.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. F&uuml;r die Darlegung der grunds&auml;tzlichen Bedeutung der Rechtssache (&sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;1 FGO) muss der Beschwerdef&uuml;hrer eine konkrete Rechtsfrage formulieren und auf ihre Kl&auml;rungsbed&uuml;rftigkeit, ihre &uuml;ber den Einzelfall hinausgehende Bedeutung sowie darauf eingehen, weshalb von der Beantwortung der Rechtsfrage die Entscheidung &uuml;ber die Rechtssache abh&auml;ngt (st&auml;ndige Rechtsprechung, z.B. Beschl&uuml;sse des Bundesfinanzhofs &#8211;BFH&#8211; vom 9.&nbsp;April 2014 XI&nbsp;B&nbsp;128\/13, BFH\/NV 2014, 1224, und vom 16.&nbsp;Mai 2008 VII&nbsp;B&nbsp;118\/07, BFH\/NV 2008, 1440).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Diesen Anforderungen entspricht der Vortrag der Kl&auml;gerin nicht. Sie hat schon keine konkrete Rechtsfrage herausgestellt, die in einem k&uuml;nftigen Revisionsverfahren gekl&auml;rt werden k&ouml;nnte. Der Hinweis, dass &quot;die hier in Rede stehenden Verh&auml;ltnisse im Wirtschaftsleben nicht ungew&ouml;hnlich&quot; seien und an &quot;einer Entscheidung &uuml;ber dererlei Vertragsgestaltung &#8230; also ein gro&szlig;es Bed&uuml;rfnis&quot; bestehe, rechtfertigt nicht die Revisionszulassung nach &sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;1 FGO.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Soweit die Kl&auml;gerin meint, eine Entscheidung des BFH sei zur Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung erforderlich, geh&ouml;rt zur schl&uuml;ssigen Darlegung einer Divergenzr&uuml;ge i.S. von &sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;2 Alternative&nbsp;2 FGO u.a. eine hinreichend genaue Bezeichnung der vermeintlichen Divergenzentscheidung sowie die Gegen&uuml;berstellung tragender, abstrakter Rechtss&auml;tze aus dem angefochtenen Urteil des Finanzgerichts (FG) einerseits und aus der behaupteten Divergenzentscheidung andererseits, um eine Abweichung erkennbar zu machen (Senatsbeschluss vom 15.&nbsp;M&auml;rz 2011 VI&nbsp;B&nbsp;151\/10, BFH\/NV 2011, 1003).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das Vorbringen der Kl&auml;gerin wird diesen Anforderungen nicht gerecht. Sie hat der Vorentscheidung schon keinen tragenden, abstrakten Rechtssatz entnommen und einen solchen Rechtssatz auch nicht einem tragenden abstrakten Rechtssatz einer vermeintlichen Divergenzentscheidung gegen&uuml;bergestellt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Die Zulassung der Revision kommt des Weiteren nicht wegen des geltend gemachten Verfahrensmangels in Betracht (&sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;3 FGO).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Die Kl&auml;gerin r&uuml;gt insoweit, die Vorinstanz habe ihre Antr&auml;ge auf Bewilligung von Prozesskostenhilfe (PKH) zu Unrecht abgelehnt und dadurch ihr Recht auf Geh&ouml;r (&sect;&nbsp;96 Abs.&nbsp;2 FGO; Art.&nbsp;103 Abs.&nbsp;1 des Grundgesetzes) verletzt. Dem FG ist der ger&uuml;gte Verfahrensfehler aber nicht unterlaufen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Obwohl PKH-Beschl&uuml;sse des FG gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;128 Abs.&nbsp;2 FGO unanfechtbar sind, kann nach der Rechtsprechung des BFH im Rahmen einer Nichtzulassungsbeschwerde die R&uuml;ge der Verletzung des rechtlichen Geh&ouml;rs dahingehend geltend gemacht werden, dass das FG den Antragsteller in rechtswidriger Weise um die M&ouml;glichkeit gebracht habe, sich durch einen Prozessbevollm&auml;chtigten sachkundig vertreten zu lassen (BFH-Beschl&uuml;sse vom 12.&nbsp;August 2008 X&nbsp;S&nbsp;35\/08 (PKH), BFH\/NV 2008, 2030, und vom 7.&nbsp;Oktober 2011 VII&nbsp;S&nbsp;6\/11 (PKH), BFH\/NV 2012, 242; ebenso Gr&auml;ber\/Stapperfend, Finanzgerichtsordnung, 8.&nbsp;Aufl., &sect;&nbsp;142 Rz&nbsp;110; Brandis in Tipke\/Kruse, Abgabenordnung, Finanzgerichtsordnung, &sect;&nbsp;142 FGO Rz&nbsp;71; jeweils m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Das FG hat die PKH-Antr&auml;ge der Kl&auml;gerin aber nicht rechtswidrig abgelehnt. Es hat nachvollziehbar dargelegt, weshalb es aufgrund der Gesamtw&uuml;rdigung der im Streitfall gegebenen Umst&auml;nde bei summarischer Pr&uuml;fung davon ausgegangen war, dass die Kl&auml;gerin Arbeitgeberin der &#8230; war und diese wiederum bei der Kl&auml;gerin als Arbeitnehmer nichtselbst&auml;ndig besch&auml;ftigt waren. Das FG hatte auch keine schwierigen oder bisher ungekl&auml;rten Rechts- oder Tatsachenfragen zu entscheiden. Es konnte sich zur Frage des Arbeitgeber- und des Arbeitnehmerbegriffs im Einkommensteuerrecht vielmehr auf eine gefestigte h&ouml;chstrichterliche Rechtsprechung st&uuml;tzen, die es im Rahmen der summarischen Pr&uuml;fung auf den Streitfall angewendet hat. Dabei spricht &#8211;anders als die Kl&auml;gerin meint&#8211; nicht bereits der Umfang der PKH-Beschl&uuml;sse der Vorinstanz f&uuml;r eine hinreichende Erfolgsaussicht ihrer Rechtsschutzbegehren.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>cc) Das FG durfte sich zur Ermittlung der tats&auml;chlichen Grundlagen seiner Entscheidung in rechtlich unbedenklicher Weise auch auf die beigezogenen Steuerakten, die Akten des Hauptzollamts und des Landgerichts Z st&uuml;tzen. Hierin lag insbesondere keine, im PKH-Verfahren nur in eng begrenztem Umfang zul&auml;ssige vorweggenommene Beweisw&uuml;rdigung (s. dazu Beschl&uuml;sse des Bundesverfassungsgerichts &#8211;BVerfG&#8211; vom 7.&nbsp;Mai 1997&nbsp;&nbsp;1&nbsp;BvR&nbsp;296\/94, Neue Juristische Wochenschrift 1997, 2745, und vom 20.&nbsp;Februar 2002&nbsp;&nbsp;1&nbsp;BvR&nbsp;1450\/00, Neue Juristische Wochenschrift-Rechtsprechungs-Report Zivilrecht &#8211;NJW-RR&#8211; 2002, 1069). Denn die Beurteilung der hinreichenden Erfolgsaussichten durch das FG setzt u.a. die Kenntnis der tats&auml;chlichen Grundlagen des Rechtsschutzbegehrens voraus (s. BVerfG-Beschluss vom 14.&nbsp;Februar 2017&nbsp;&nbsp;1&nbsp;BvR&nbsp;2507\/16, www.bverfg.de). Diese kann das FG auch im PKH-Verfahren nicht nur den Darlegungen des Rechtsschutzsuchenden, sondern ebenso beigezogenen Verwaltungs- und Gerichtsakten entnehmen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>dd) Die Kl&auml;gerin hat auch nicht hinreichend dargelegt, dass ihr die Vorinstanz PKH h&auml;tte gew&auml;hren m&uuml;ssen, weil eine Beweisaufnahme vor dem FG ernsthaft in Betracht kam (dazu BVerfG-Beschluss in NJW-RR 2002, 1069). Wird ger&uuml;gt, das FG habe einen Beweisantrag verfahrensfehlerhaft &uuml;bergangen, ist u.a. darzulegen, welche Tatfrage aufkl&auml;rungsbed&uuml;rftig ist, welche Beweismittel das FG zu welchem Beweisthema nicht erhoben hat, die Fundstellen, in denen die Beweismittel und Beweisthemen angef&uuml;hrt worden sind, das voraussichtliche Ergebnis der Beweisaufnahme und inwiefern das Urteil des FG aufgrund dessen sachlich-rechtlicher Auffassung auf der unterbliebenen Beweisaufnahme beruhen kann (BFH-Beschluss vom 22.&nbsp;Oktober 2009 V&nbsp;B&nbsp;108\/08, BFH\/NV 2010, 170, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Diesen Anforderungen wird das Vorbringen der Kl&auml;gerin in mehrfacher Hinsicht nicht gerecht. Sie tr&auml;gt schon nicht vor, zu welchem konkreten Beweisthema das FG die Zeugen A und K h&auml;tte h&ouml;ren m&uuml;ssen. Auch vor dem FG waren die entsprechenden Beweisantritte der Kl&auml;gerin zu unbestimmt. So wurden die Zeugen A und K in den Schreiben der Kl&auml;gerin vom 16.&nbsp;November 2016 und vom 9.&nbsp;Dezember 2016 f&uuml;r &quot;alles Vorstehende&quot; bzw. f&uuml;r &quot;s&auml;mtlichen vorstehenden Vortrag&quot; benannt. Die Beweisantritte bezogen sich aber nicht auf konkrete Tatsachenbehauptungen. Vielmehr betrafen die vor den Beweisantritten befindlichen Darlegungen der Kl&auml;gerin zu einem erheblichen Anteil auch Rechtsausf&uuml;hrungen, die von vornherein keinem Beweis zug&auml;nglich waren. Das FG h&auml;tte sich aus dem Vorbringen der Kl&auml;gerin daher letztlich selbst heraussuchen m&uuml;ssen, f&uuml;r welche Tatsachen der Zeugenbeweis angetreten werden sollte.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Den Vortrag der Kl&auml;gerin zu den Vorgaben der Betriebsabl&auml;ufe durch die Firma X hat das FG als wahr unterstellt, so dass insoweit schon aus diesem Grund keine Beweisaufnahme in Betracht kam.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Aus den zuvor unter 3.a&nbsp;dd dargelegten Gr&uuml;nden greift auch der Vortrag der Kl&auml;gerin nicht durch, die Revision sei gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;3 FGO deshalb zuzulassen, weil es das FG verfahrensfehlerhaft unterlassen habe, die Zeugen A und K zu vernehmen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>4. Die Kostenentscheidung beruht auf &sect;&nbsp;135 Abs.&nbsp;2 FGO.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 11.12.2017, VI B 21\/17ECLI:DE:BFH:2017:B.111217.VIB21.17.0 Zur R&uuml;ge der rechtswidrigen Ablehnung eines PKH-Antrags im NZB-Verfahren Leits&auml;tze 1. NV: Obwohl PKH-Beschl&uuml;sse des FG gem&auml;&szlig; &sect; 128 Abs. 2 FGO unanfechtbar sind, kann der Beschwerdef&uuml;hrer im Rahmen einer Nichtzulassungsbeschwerde die R&uuml;ge der Verletzung des rechtlichen Geh&ouml;rs dahingehend erheben, dass das FG ihn in rechtswidriger Weise um &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/vi-b-21-17-zur-ruege-der-rechtswidrigen-ablehnung-eines-pkh-antrags-im-nzb-verfahren\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">VI&nbsp;B&nbsp;21\/17 &#8211; Zur R&uuml;ge der rechtswidrigen Ablehnung eines PKH-Antrags im NZB-Verfahren<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-68980","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/68980","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=68980"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/68980\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=68980"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=68980"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=68980"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}