{"id":68982,"date":"2018-02-14T11:07:31","date_gmt":"2018-02-14T09:07:31","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=68982"},"modified":"2018-02-14T11:09:21","modified_gmt":"2018-02-14T09:09:21","slug":"vi-b-75-17-ehrenamtliche-nebentaetigkeit-keine-steuerbefreiung-nach-par-3-nr-26-estg-bei-schaedlichem-zusammenhang-mit-einer-nichtselbstaendigen-haupttaetigkeit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/vi-b-75-17-ehrenamtliche-nebentaetigkeit-keine-steuerbefreiung-nach-par-3-nr-26-estg-bei-schaedlichem-zusammenhang-mit-einer-nichtselbstaendigen-haupttaetigkeit\/","title":{"rendered":"VI&nbsp;B&nbsp;75\/17 &#8211; Ehrenamtliche Nebent&auml;tigkeit &#8211; Keine Steuerbefreiung nach &sect; 3 Nr. 26 EStG bei sch&auml;dlichem Zusammenhang mit einer nichtselbst&auml;ndigen Hauptt&auml;tigkeit"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 11.12.2017, VI B 75\/17<br \/>ECLI:DE:BFH:2017:B.111217.VIB75.17.0<\/p>\n<p class=\"titel\">Ehrenamtliche Nebent&auml;tigkeit &#8211; Keine Steuerbefreiung nach &sect; 3 Nr. 26 EStG bei sch&auml;dlichem Zusammenhang mit einer nichtselbst&auml;ndigen Hauptt&auml;tigkeit<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Leits&auml;tze<\/p>\n<div>\n<p>1. NV: Eine weitere Besch&auml;ftigung f&uuml;r denselben Arbeitgeber ist nach der Rechtsprechung des BFH als Teil einer nichtselbst&auml;ndigen Hauptt&auml;tigkeit anzusehen, wenn zwischen beiden T&auml;tigkeiten ein unmittelbarer Zusammenhang besteht.<\/p>\n<\/p>\n<p>2. NV: Ein solcher Zusammenhang mit einem bestehenden Dienstverh&auml;ltnis ist anzunehmen, wenn beide T&auml;tigkeiten gleichartig sind oder der Steuerpflichtige mit der Nebent&auml;tigkeit eine ihm aus seinem Dienstverh&auml;ltnis &#8211;faktisch oder rechtlich&#8211; obliegende Nebenpflicht erf&uuml;llt oder auch in der zus&auml;tzlichen T&auml;tigkeit der Weisung und Kontrolle des Dienstherrn unterliegt.<\/p>\n<\/div>\n<p class=\"tenor\">Tenor<\/p>\n<div>\n<p>Die Beschwerde des Kl&auml;gers wegen Nichtzulassung der Revision gegen das Urteil des Finanzgerichts N&uuml;rnberg vom 8. Juni 2017&nbsp;&nbsp;4 K 334\/16 wird als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ckgewiesen.<\/p>\n<\/p>\n<p>Die Kosten des Beschwerdeverfahrens hat der Kl&auml;ger zu tragen.<\/p>\n<\/div>\n<p class=\"gruende\">Gr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>I. Streitig ist die Nachversteuerung von steuerfreien Zahlungen f&uuml;r ehrenamtlich ausge&uuml;bte T&auml;tigkeiten an hauptamtliche Mitarbeiter des X (Kl&auml;ger und Beschwerdef&uuml;hrer &#8211;Kl&auml;ger&#8211;).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Mitarbeiter des Kl&auml;gers sind in ihrem Hauptberuf in Vollzeit angestellt. Einige von ihnen leisteten zus&auml;tzliche ehrenamtliche Schichten. Hierf&uuml;r erhielten die Mitarbeiter eine pauschale Aufwandsentsch&auml;digung von &#8230;&nbsp;EUR je Schicht. Lohnsteuer wurde vom Kl&auml;ger insoweit weder einbehalten noch abgef&uuml;hrt. Nach einer Lohnsteuer-Au&szlig;enpr&uuml;fung erlie&szlig; der Beklagte und Beschwerdegegner (das Finanzamt) deshalb einen Haftungsbescheid &uuml;ber Lohnsteuer und andere Lohnsteuerabzugsbetr&auml;ge.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die nach erfolglosem Einspruchsverfahren erhobene Klage wies das Finanzgericht (FG) ab. Der Kl&auml;ger habe die Zahlungen f&uuml;r die ehrenamtlichen Schichten zu Unrecht nach &sect;&nbsp;3 Nr.&nbsp;26 des Einkommensteuergesetzes (EStG) als steuerfrei behandelt. Die Vorschrift beg&uuml;nstige nur Nebent&auml;tigkeiten. Eine solche liege im Streitfall nicht vor. &Uuml;be ein Arbeitnehmer eine vom Arbeitgeber entlohnte Nebent&auml;tigkeit aus, so seien die Einnahmen aus der Nebent&auml;tigkeit durch das Arbeitsverh&auml;ltnis veranlasst, wenn Haupt- und Nebent&auml;tigkeit gleichartig seien und die Nebent&auml;tigkeit unter &auml;hnlichen organisatorischen Bedingungen ausge&uuml;bt werde wie die Hauptt&auml;tigkeit oder wenn der Steuerpflichtige mit der Nebent&auml;tigkeit ihm aus seinem Dienstverh&auml;ltnis &#8211;faktisch oder rechtlich&#8211; obliegende Nebenpflichten erf&uuml;lle. Gleichartige oder &auml;hnliche organisatorische Bedingungen l&auml;gen vor, wenn der Arbeitnehmer bei Aus&uuml;bung der Nebent&auml;tigkeit in der Bet&auml;tigung seines gesch&auml;ftlichen Willens unter der Leitung des Arbeitgebers stehe oder im gesch&auml;ftlichen Organismus des Arbeitgebers dessen Weisungen zu folgen verpflichtet sei. Nach diesen Rechtsgrunds&auml;tzen st&uuml;nden die den hauptamtlich Besch&auml;ftigten des Kl&auml;gers f&uuml;r die ehrenamtlichen Schichten gezahlten Verg&uuml;tungen in einem unmittelbaren Zusammenhang mit deren nichtselbst&auml;ndiger T&auml;tigkeit. Denn im Streitfall handele es sich bei der Haupt- und Nebent&auml;tigkeit der Mitarbeiter um gleichartige T&auml;tigkeitsbereiche. Die Revision hat das FG nicht zugelassen. Hiergegen wendet sich der Kl&auml;ger mit seiner Beschwerde wegen Nichtzulassung der Revision.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>II. Die Beschwerde des Kl&auml;gers ist unbegr&uuml;ndet und deshalb durch Beschluss zur&uuml;ckzuweisen (&sect;&nbsp;116 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;1 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;). Der geltend gemachte Revisionszulassungsgrund der Notwendigkeit der Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung (&sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;2 Alternative&nbsp;2 FGO) liegt nicht vor.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Eine weitere Besch&auml;ftigung f&uuml;r denselben Arbeitgeber wird als Teil einer nichtselbst&auml;ndigen Hauptt&auml;tigkeit angesehen, wenn zwischen beiden T&auml;tigkeiten ein unmittelbarer Zusammenhang besteht. Ein solcher Zusammenhang mit einem bestehenden Dienstverh&auml;ltnis ist (nur) anzunehmen, wenn beide T&auml;tigkeiten gleichartig sind, der Steuerpflichtige mit der Nebent&auml;tigkeit eine ihm aus seinem Dienstverh&auml;ltnis &#8211;faktisch oder rechtlich&#8211; obliegende Nebenpflicht erf&uuml;llt oder auch in der zus&auml;tzlichen T&auml;tigkeit der Weisung und Kontrolle des Dienstherrn unterliegt (st&auml;ndige Rechtsprechung, z.B. Urteile des Bundesfinanzhofs &#8211;BFH&#8211; vom 29.&nbsp;Januar 1987 IV&nbsp;R&nbsp;189\/85, BFHE 149, 45, BStBl II 1987, 783; vom 30.&nbsp;M&auml;rz 1990 VI&nbsp;R&nbsp;188\/87, BFHE 160, 486, BStBl II 1990, 854; BFH-Beschluss vom 13.&nbsp;Dezember 2016 VIII&nbsp;R&nbsp;43\/14, BFH\/NV 2017, 569, sowie Senatsurteil vom 22.&nbsp;November 1996 VI&nbsp;R&nbsp;59\/96, BFHE 181, 488, BStBl II 1997, 254). Dem folgen die Finanzgerichte (z.B. FG D&uuml;sseldorf, Urteil vom 29.&nbsp;Februar 2012&nbsp;&nbsp;7&nbsp;K&nbsp;4364\/10&nbsp;L, Entscheidungen der Finanzgerichte &#8211;EFG&#8211; 2012, 1313; FG Sachsen-Anhalt, Urteil vom 16.&nbsp;April 2002&nbsp;&nbsp;4&nbsp;K&nbsp;10500\/99, EFG 2002, 958).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Die Entscheidung der Vorinstanz entspricht dieser st&auml;ndigen Rechtsprechung. Die behaupteten Divergenzen liegen deshalb nicht vor.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Denn das FG hat im Streitfall das Vorliegen einer nach &sect;&nbsp;3 Nr.&nbsp;26 EStG beg&uuml;nstigten Nebent&auml;tigkeit verneint, weil die Aufgaben der ehren- und hauptamtlichen Mitarbeiter die gleichen seien. Beide T&auml;tigkeiten st&uuml;nden deshalb in einem sachlichen und wirtschaftlichen Zusammenhang, so dass die ehrenamtlich geleisteten Schichten der Hauptt&auml;tigkeit zuzurechnen und nicht als eigenst&auml;ndige steuerbeg&uuml;nstigte Nebent&auml;tigkeit zu beurteilen seien.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Anders als der Kl&auml;ger meint, liegt nach der st&auml;ndigen Rechtsprechung des BFH und der Finanzgerichte dieser &quot;nebent&auml;tigkeitssch&auml;dliche&quot; unmittelbare Zusammenhang mit dem bestehenden Dienstverh&auml;ltnis schon dann vor, wenn beide T&auml;tigkeiten f&uuml;r den n&auml;mlichen Dienstherrn gleichartig sind. Die Nebent&auml;tigkeit muss dar&uuml;ber hinaus nicht auch eine Nebenpflicht aus dem (Haupt-)Arbeitsverh&auml;ltnis darstellen, deren Erf&uuml;llung der Arbeitgeber nach der tats&auml;chlichen Gestaltung dieses Dienstverh&auml;ltnisses und nach der Verkehrsauffassung &#8211;weisungs- und kontrollbefugt&#8211; erwarten darf, um der Steuerbefreiung des &sect;&nbsp;3 Nr.&nbsp;26 EStG verlustig zu gehen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die finanzgerichtliche Rechtsprechung geht vielmehr davon aus, dass ein (sch&auml;dlicher) wirtschaftlicher Zusammenhang vorliegt, wenn beide T&auml;tigkeiten f&uuml;r denselben Dienstherrn gleichartig sind oder (nicht und) der Steuerpflichtige mit der Nebent&auml;tigkeit eine ihm aus seinem (Haupt-)Dienstverh&auml;ltnis &#8211;faktisch oder rechtlich&#8211; obliegende Nebenpflicht erf&uuml;llt oder (nicht und) der Arbeitnehmer auch in der zus&auml;tzlichen T&auml;tigkeit der Weisung und Kontrolle des Dienstherrn unterliegt (BFH-Urteile in BFHE 149, 45, BStBl II 1987, 783; in BFHE 160, 486, BStBl II 1990, 854; BFH-Beschluss in BFH\/NV 2017, 569, sowie Senatsurteil in BFHE 181, 488, BStBl II 1997, 254; FG D&uuml;sseldorf, Urteil in EFG 2012, 1313; FG Sachsen-Anhalt, Urteil in EFG 2002, 958).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Von einer weiteren Begr&uuml;ndung sieht der Senat gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;116 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;2 FGO ab.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>4. Die Kostenentscheidung folgt aus &sect;&nbsp;135 Abs.&nbsp;2 FGO.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 11.12.2017, VI B 75\/17ECLI:DE:BFH:2017:B.111217.VIB75.17.0 Ehrenamtliche Nebent&auml;tigkeit &#8211; Keine Steuerbefreiung nach &sect; 3 Nr. 26 EStG bei sch&auml;dlichem Zusammenhang mit einer nichtselbst&auml;ndigen Hauptt&auml;tigkeit Leits&auml;tze 1. 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