{"id":68987,"date":"2018-02-14T11:06:22","date_gmt":"2018-02-14T09:06:22","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=68987"},"modified":"2018-02-14T11:08:31","modified_gmt":"2018-02-14T09:08:31","slug":"vi-b-45-17-steuerfreiheit-fuer-zuschlaege-zur-sonntags-feiertags-und-nachtarbeit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/vi-b-45-17-steuerfreiheit-fuer-zuschlaege-zur-sonntags-feiertags-und-nachtarbeit\/","title":{"rendered":"VI&nbsp;B&nbsp;45\/17 &#8211; Steuerfreiheit f&uuml;r Zuschl&auml;ge zur Sonntags-, Feiertags- und Nachtarbeit"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 29.11.2017, VI B 45\/17<br \/>ECLI:DE:BFH:2017:B.291117.VIB45.17.0<\/p>\n<p class=\"titel\">Steuerfreiheit f&uuml;r Zuschl&auml;ge zur Sonntags-, Feiertags- und Nachtarbeit<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Leits&auml;tze<\/p>\n<div>\n<p>1. NV: Werden nachweislich Zuschl&auml;ge f&uuml;r tats&auml;chlich geleistete Sonntags-, Feiertags- oder Nachtarbeit neben dem Grundlohn gezahlt, kann der Arbeitnehmer die Steuerfreiheit im Rahmen der Einkommensteuerveranlagung auch dann geltend machen, wenn der Arbeitgeber die Zuschl&auml;ge im Lohnsteuerabzugsverfahren nicht als steuerfrei behandelt hat.<\/p>\n<\/p>\n<p>2. NV: Etwaige Fehler beim Lohnsteuerabzug k&ouml;nnen im Rahmen der Einkommensteuerveranlagung berichtigt werden; der Inhalt der Lohnsteuerbescheinigung entfaltet im Rahmen der Einkommensteuerveranlagung des Arbeitnehmers keine Bindungswirkung (Anschluss an BFH-Beschluss vom 30. Dezember 2010 III R 50\/09, BFH\/NV 2011, 786).<\/p>\n<\/div>\n<p class=\"tenor\">Tenor<\/p>\n<div>\n<p>Die Beschwerde des Beklagten wegen Nichtzulassung der Revision gegen das Urteil des Finanzgerichts Baden-W&uuml;rttemberg vom 23. M&auml;rz 2017 1 K 3342\/15 wird als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ckgewiesen.<\/p>\n<\/p>\n<p>Die Kosten des Beschwerdeverfahrens hat der Beklagte zu tragen.<\/p>\n<\/div>\n<p class=\"gruende\">Gr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Beschwerde des Beklagten und Beschwerdef&uuml;hrers (Finanzamt &#8211;FA&#8211;) ist unbegr&uuml;ndet. Die Revision ist nicht wegen grunds&auml;tzlicher Bedeutung der Rechtssache (&sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;1 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;) zuzulassen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Eine Rechtssache hat grunds&auml;tzliche Bedeutung i.S. des &sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;1 FGO, wenn die f&uuml;r die Beurteilung des Streitfalls ma&szlig;gebliche Rechtsfrage das Interesse der Allgemeinheit an der einheitlichen Entwicklung und Handhabung des Rechts ber&uuml;hrt. Dabei muss die Rechtsfrage kl&auml;rungsbed&uuml;rftig und in dem angestrebten Revisionsverfahren kl&auml;rungsf&auml;hig sein (st&auml;ndige Rechtsprechung, z.B. Senatsbeschluss vom 24.&nbsp;Mai 2012 VI&nbsp;B&nbsp;120\/11, BFH\/NV 2012, 1438, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FA h&auml;lt die Frage f&uuml;r grunds&auml;tzlich bedeutsam, &quot;ob Umst&auml;nde in der Rechtssph&auml;re des Arbeitgebers es erm&ouml;glichen, nach Ablauf des Kalenderjahres Einzelabrechnungen von Zuschl&auml;gen durch den Arbeitnehmer in dessen Veranlagungsverfahren vorzunehmen, die die rechtliche Qualit&auml;t der gezahlten Zuschl&auml;ge als steuerfrei oder steuerpflichtig neu einordnen, obwohl der Arbeitgeber diese Zuschl&auml;ge als steuerpflichtig behandelt hatte&quot;.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Diese Frage w&auml;re in dem angestrebten Revisionsverfahren jedenfalls nicht kl&auml;rbar, weil sie sich &#8211;zumindest sinngem&auml;&szlig;&#8211; allenfalls unter Zugrundelegung eines vom Finanzgericht (FG) nicht festgestellten Sachverhalts stellen k&ouml;nnte. Nach st&auml;ndiger Rechtsprechung fehlt es an der Kl&auml;rungsf&auml;higkeit einer Rechtsfrage, wenn der Beschwerdef&uuml;hrer von einem anderen als dem vom FG festgestellten, mit Verfahrensr&uuml;gen nicht angegriffenen Sachverhalt ausgeht (Beschl&uuml;sse des Bundesfinanzhofs &#8211;BFH&#8211; vom 1.&nbsp;August 2016 VI&nbsp;B&nbsp;18\/16, BFH\/NV 2016, 1708; vom 21.&nbsp;Mai 2013 III&nbsp;B&nbsp;150\/12, BFH\/NV 2013, 1431; vom 29.&nbsp;November 2005 III&nbsp;B&nbsp;53\/05, BFH\/NV 2006, 718, und vom 21.&nbsp;M&auml;rz 2003 VII&nbsp;B&nbsp;197\/02, BFH\/NV 2003, 1103).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Nach &sect;&nbsp;3b Abs.&nbsp;1 des Einkommensteuergesetzes (EStG) sind Zuschl&auml;ge, die f&uuml;r tats&auml;chlich geleistete Sonntags-, Feiertags- oder Nachtarbeit neben dem Grundlohn gezahlt werden, steuerfrei, soweit sie bestimmte Prozents&auml;tze des Grundlohns nicht &uuml;bersteigen. Die Zahlung des Zuschlags muss entsprechend zweckbestimmt erfolgen (Senatsurteil vom 15.&nbsp;Februar 2017 VI&nbsp;R&nbsp;30\/16, BFHE 257, 96, BStBl II 2017, 644, m.w.N.). Die Steuerbefreiung setzt voraus, dass die neben dem Grundlohn gew&auml;hrten Zuschl&auml;ge f&uuml;r tats&auml;chlich geleistete Sonntags-, Feiertags- oder Nachtarbeit gezahlt worden sind, und erfordert grunds&auml;tzlich Einzelaufstellungen der tats&auml;chlich erbrachten Arbeitsstunden an Sonntagen, Feiertagen oder zur Nachtzeit (BFH-Urteile vom 28.&nbsp;November 1990 VI&nbsp;R&nbsp;90\/87, BFHE 163, 73, BStBl II 1991, 293; vom 25.&nbsp;Mai 2005 IX&nbsp;R&nbsp;72\/02, BFHE 210, 113, BStBl II 2005, 725; vom 8.&nbsp;Dezember 2011 VI&nbsp;R&nbsp;18\/11, BFHE 236, 97, BStBl II 2012, 291, und vom 29.&nbsp;November 2016 VI&nbsp;R&nbsp;61\/14, BFHE 256, 102, BStBl II 2017, 718). Dadurch soll von vornherein gew&auml;hrleistet werden, dass ausschlie&szlig;lich Zuschl&auml;ge steuerfrei bleiben, bei denen betragsm&auml;&szlig;ig genau feststeht, dass sie nur f&uuml;r die Sonntags-, Feiertags- oder Nachtarbeit gezahlt werden und keine allgemeinen Gegenleistungen f&uuml;r die Arbeitsleistung darstellen. Hieran fehlt es jedoch, wenn die Sonntags-, Feiertags- oder Nachtarbeit lediglich allgemein abgegolten wird, da hierdurch weder eine Zurechnung der Sache nach (tats&auml;chlich geleisteter Arbeit w&auml;hrend beg&uuml;nstigter Zeiten) noch der H&ouml;he nach (Steuerfreistellung nur nach %-S&auml;tzen des Grundlohns) m&ouml;glich ist (Senatsurteile vom 22.&nbsp;Oktober 2009 VI&nbsp;R&nbsp;16\/08, BFH\/NV 2010, 201, m.w.N., und in BFHE 256, 102, BStBl II 2017, 718).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Nach den nicht mit Verfahrensr&uuml;gen angegriffenen tats&auml;chlichen Feststellungen des FG (&sect;&nbsp;118 Abs.&nbsp;2 FGO) zahlte die Arbeitgeberin des Kl&auml;gers und Beschwerdegegners (Kl&auml;ger) die streitigen Zulagen f&uuml;r tats&auml;chlich vom Kl&auml;ger an Sonn- und Feiertagen oder zur Nachtzeit geleistete Arbeit. Hiervon konnte sich das FG aufgrund der vorgelegten Einzelaufzeichnungen &uuml;berzeugen, deren Richtigkeit sowohl die Arbeitgeberin des Kl&auml;gers als auch die vom FG vernommenen Zeugen ausweislich der Entscheidungsgr&uuml;nde des Urteils der Vorinstanz best&auml;tigt haben. Bei den Zulagen handelte es sich nach den Feststellungen des FG somit nicht um pauschale Zuwendungen der Arbeitgeberin an den Kl&auml;ger. Die Zulagen wurden hiernach auch nicht als Abschlagszahlungen oder Vorsch&uuml;sse auf eine sp&auml;tere Einzelabrechnung geleistet. Sie waren nach dem von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalt in den monatlichen Bez&uuml;gemitteilungen des Kl&auml;gers enthalten, wurden von der Arbeitgeberin beim Lohnsteuerabzug aber nicht steuerfrei gestellt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Das Beschwerdevorbringen des FA beruht demgegen&uuml;ber auf der Sachverhaltsannahme, dass die Arbeitgeberin pauschal gezahlte Zuschl&auml;ge an den Kl&auml;ger geleistet habe. So betreffen auch die Rechtss&auml;tze, die das FA der Rechtsprechung des BFH entnommen hat, die steuerliche Behandlung von pauschalen Zuschl&auml;gen f&uuml;r Sonntags-, Feiertags- und Nachtarbeit. Die vom FA herangezogene Bestimmung der Lohnsteuer-Richtlinien (LStR) unter R 3b Abs.&nbsp;7 Nr.&nbsp;3 LStR bezieht sich ebenfalls auf &quot;Pauschale Zuschl&auml;ge&quot;, die im Streitfall nach den Feststellungen des FG aber gerade nicht vorlagen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Zu pauschalen Zuschl&auml;gen als Abschlagszahlungen oder zu Vorsch&uuml;ssen auf Zuschl&auml;ge f&uuml;r tats&auml;chlich geleistete Sonntags-, Feiertags- oder Nachtarbeit hat der BFH allerdings ausgef&uuml;hrt, dass diese Zuschl&auml;ge nur dann nach &sect;&nbsp;3b EStG steuerfrei blieben, wenn eine Verrechnung der Zuschl&auml;ge mit den tats&auml;chlich erbrachten Arbeitsstunden an Sonntagen, Feiertagen und zur Nachtzeit jeweils vor Erstellung der Lohnsteuerbescheinigung i.S. des &sect;&nbsp;41b Abs.&nbsp;1 EStG erfolgt sei (s. Senatsbeschluss vom 29.&nbsp;M&auml;rz 2000 VI&nbsp;B&nbsp;399\/98, BFH\/NV 2000, 1093, m.w.N.). Demgegen&uuml;ber sind im Streitfall keine pauschalen Zuschl&auml;ge als Abschlagszahlungen oder Vorsch&uuml;sse auf Zuschl&auml;ge f&uuml;r tats&auml;chlich geleistete Nachtarbeit gezahlt worden. Daher liegt auch keine &#8211;vom FA beanstandete&#8211; &quot;rechtliche Umqualifizierung von bisher pauschal bezahlten aber dem Lohnsteuerabzug unterliegenden Schichtzulagen in steuerfreie Zuschl&auml;ge f&uuml;r Sonn-, Feiertags- und Nachtarbeit&quot; vor. Vielmehr wurde nach den Feststellungen des FG f&uuml;r jeden Monat konkret ermittelt, wie viele Stunden der Kl&auml;ger zu beg&uuml;nstigten Zeiten geleistet hatte. Die dem Kl&auml;ger entsprechend gew&auml;hrten Zuschl&auml;ge waren nach dem vom FG festgestellten Sachverhalt bereits in den monatlichen Lohnabrechnungen des Kl&auml;gers enthalten gewesen, ohne sie allerdings steuerfrei zu stellen. Etwaige Fehler beim Lohnsteuerabzug k&ouml;nnen aber im Rahmen der Einkommensteuerveranlagung berichtigt werden, wobei keine Bindung an den Inhalt der Lohnsteuerbescheinigung besteht (BFH-Beschluss vom 30.&nbsp;Dezember 2010 III&nbsp;R&nbsp;50\/09, BFH\/NV 2011, 786).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>cc) Soweit das FA &#8211;ohne diesbez&uuml;glich einen Verfahrensfehler darzulegen&#8211; die W&uuml;rdigung des FG in Zweifel zieht, dass die streitigen Zuschl&auml;ge f&uuml;r tats&auml;chlich geleistete Sonntags-, Feiertags- oder Nachtarbeit und nicht als Pauschalen gezahlt worden seien, wendet es sich gegen die Sachverhaltsw&uuml;rdigung der Vorinstanz und die Anwendung des materiellen Rechts im Einzelfall. Der Vortrag, das Urteil des FG sei rechtsfehlerhaft, rechtfertigt die Zulassung der Revision indessen nicht. Denn die R&uuml;ge der falschen Rechtsanwendung und tats&auml;chlichen W&uuml;rdigung des Streitfalls durch das FG ist im Nichtzulassungsbeschwerdeverfahren &#8211;von im Streitfall nicht gegebenen Ausnahmef&auml;llen abgesehen&#8211; grunds&auml;tzlich unbeachtlich (BFH-Beschluss vom 10.&nbsp;Mai 2012 X&nbsp;B&nbsp;71\/11, BFH\/NV 2012, 1461).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Von einer Darstellung des Sachverhalts und einer weiteren Begr&uuml;ndung wird abgesehen (&sect;&nbsp;116 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;2 FGO).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Die Kostenentscheidung beruht auf &sect;&nbsp;135 Abs.&nbsp;2 FGO.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 29.11.2017, VI B 45\/17ECLI:DE:BFH:2017:B.291117.VIB45.17.0 Steuerfreiheit f&uuml;r Zuschl&auml;ge zur Sonntags-, Feiertags- und Nachtarbeit Leits&auml;tze 1. NV: Werden nachweislich Zuschl&auml;ge f&uuml;r tats&auml;chlich geleistete Sonntags-, Feiertags- oder Nachtarbeit neben dem Grundlohn gezahlt, kann der Arbeitnehmer die Steuerfreiheit im Rahmen der Einkommensteuerveranlagung auch dann geltend machen, wenn der Arbeitgeber die Zuschl&auml;ge im Lohnsteuerabzugsverfahren nicht als steuerfrei &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/vi-b-45-17-steuerfreiheit-fuer-zuschlaege-zur-sonntags-feiertags-und-nachtarbeit\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">VI&nbsp;B&nbsp;45\/17 &#8211; Steuerfreiheit f&uuml;r Zuschl&auml;ge zur Sonntags-, Feiertags- und Nachtarbeit<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-68987","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/68987","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=68987"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/68987\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=68987"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=68987"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=68987"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}