{"id":69324,"date":"2018-04-08T07:46:11","date_gmt":"2018-04-08T05:46:11","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=69324"},"modified":"2018-04-08T07:46:11","modified_gmt":"2018-04-08T05:46:11","slug":"x-b-114-17-ermittlung-einer-doppelten-besteuerung-bei-hinterbliebenenrenten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/x-b-114-17-ermittlung-einer-doppelten-besteuerung-bei-hinterbliebenenrenten\/","title":{"rendered":"X&nbsp;B&nbsp;114\/17 &#8211; Ermittlung einer doppelten Besteuerung bei Hinterbliebenenrenten"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 5.2.2018, X B 114\/17<br \/>ECLI:DE:BFH:2018:B.050218.XB114.17.0<\/p>\n<p class=\"titel\">Ermittlung einer doppelten Besteuerung bei Hinterbliebenenrenten<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Leits&auml;tze<\/p>\n<div>\n<p>1. NV: Die Besteuerung von Hinterbliebenenrenten ist auch dann verfassungsgem&auml;&szlig;, wenn eine solche Rente mit anderen Eink&uuml;nften zusammentrifft.<\/p>\n<\/p>\n<p>2. NV: Sofern bei Hinterbliebenenrenten &uuml;berhaupt eine Pr&uuml;fung der doppelten Besteuerung dieser Bez&uuml;ge und der &#8211;von einer anderen Person getragenen&#8211; Altersvorsorgeaufwendungen vorzunehmen w&auml;re, dann w&auml;re zur Ermittlung der H&ouml;he der steuerfreien Rentenbez&uuml;ge jedenfalls auf die durchschnittliche statistische Lebenserwartung bei Rentenbeginn abzustellen. Dies gilt auch dann, wenn eine Witwen- oder Witwerrente im Einzelfall wegen Wiederverheiratung vorzeitig endet.<\/p>\n<\/p>\n<p>3. NV: Bei der Pr&uuml;fung, ob rechnerisch eine doppelte Besteuerung von Altersbez&uuml;gen und Altersvorsorgeaufwendungen gegeben ist, ist das Nominalwertprinzip zugrunde zu legen.<\/p>\n<\/div>\n<p class=\"tenor\">Tenor<\/p>\n<div>\n<p>Die Beschwerde des Kl&auml;gers wegen Nichtzulassung der Revision gegen das Urteil des S&auml;chsischen Finanzgerichts vom 19. Juli 2017 2 K 918\/16 wird als unzul&auml;ssig verworfen.<\/p>\n<\/p>\n<p>Die Kosten des Beschwerdeverfahrens hat der Kl&auml;ger zu tragen.<\/p>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:center\">I.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der im Jahr 1967 geborene Kl&auml;ger und Beschwerdef&uuml;hrer (Kl&auml;ger) bezog seit dem Tod seiner ersten Ehefrau (E) im Jahr 2011 bis zu seiner Wiederverheiratung im Jahr 2014 eine Hinterbliebenenrente aus einem berufsst&auml;ndischen Versorgungswerk. Insgesamt erhielt er &#8211;einschlie&szlig;lich einer einmaligen Kapitalabfindung aufgrund der Beendigung der Rentenzahlung infolge der Wiederverheiratung&#8211; aus dem Versorgungswerk Zahlungen in H&ouml;he von 35.087,22&nbsp;EUR.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Im angefochtenen Einkommensteuerbescheid f&uuml;r das Streitjahr 2012 setzte der Beklagte und Beschwerdegegner (das Finanzamt &#8211;FA&#8211;) den Auszahlungsbetrag (5.695,80&nbsp;EUR) mit dem Besteuerungsanteil von 62&nbsp;% an und zog den Werbungskosten-Pauschbetrag (102&nbsp;EUR) ab. Den verbleibenden steuerpflichtigen Rentenbetrag von 3.428&nbsp;EUR unterwarf er der Einkommensteuer. Die vom Kl&auml;ger geltend gemachten au&szlig;ergew&ouml;hnlichen Belastungen (214&nbsp;EUR) wirkten sich wegen der &uuml;bersteigenden zumutbaren Belastung (lt. Einkommensteuerbescheid 3.677&nbsp;EUR) nicht aus. Der Einkommensteuerbescheid erging vorl&auml;ufig u.a. wegen der Frage, ob die zumutbare Belastung auch bei Krankheitskosten abzuziehen sei.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Im Einspruchs- und Klageverfahren r&uuml;gte der Kl&auml;ger in erster Linie eine doppelte Besteuerung der bei E teilweise nicht abziehbaren Altersvorsorgeaufwendungen und der bei ihm selbst steuerpflichtigen Hinterbliebenenrente. Er legte hierzu eine &#8211;vom Finanzgericht (FG) inhaltlich nicht &uuml;berpr&uuml;fte&#8211; Berechnung vor, wonach E Altersvorsorgeaufwendungen in H&ouml;he von insgesamt 13.426,67&nbsp;EUR aus versteuertem Einkommen geleistet habe.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Ferner vertrat der Kl&auml;ger die Auffassung, die von ihm selbst im Streitjahr geleisteten Vorsorgeaufwendungen seien, soweit sie sich wegen der gesetzlichen H&ouml;chstbetr&auml;ge nicht als Sonderausgaben ausgewirkt h&auml;tten, als au&szlig;ergew&ouml;hnliche Belastungen abzuziehen. Krankheitskosten seien nicht um eine zumutbare Belastung zu mindern.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FG wies die Klage ab. Im Fall des Kl&auml;gers komme es nicht zu einer doppelten Besteuerung. Wenn man von den tats&auml;chlichen Rentenbez&uuml;gen (35.087,22&nbsp;EUR) lediglich den Rentenfreibetrag (38&nbsp;% der Leistungen) abziehe, ergebe sich ein steuerfreier Rentenbezug von 13.333,14&nbsp;EUR. Dieser liege zwar um 93,53&nbsp;EUR unter der vom Kl&auml;ger ermittelten Summe der von E aus versteuertem Einkommen geleisteten Altersvorsorgeaufwendungen (13.426,67&nbsp;EUR). In rechtlicher Hinsicht sei nach der h&ouml;chstrichterlichen Rechtsprechung aber nicht auf die tats&auml;chliche Dauer des Rentenbezugs abzustellen, sondern auf die Bezugsdauer, die sich aus Sicht des Beginns der Rente nach Ma&szlig;gabe der mittleren statistischen Lebenserwartung des Rentenberechtigten ergebe. Danach sei offensichtlich, dass sich f&uuml;r den im Jahr 1967 geborenen Kl&auml;ger angesichts seiner statistischen Lebenserwartung und der entsprechenden H&ouml;he der zu erwartenden steuerfreien Rententeilbetr&auml;ge keine doppelte Besteuerung ergeben k&ouml;nne.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Hilfsweise f&uuml;hrte das FG weiter an, selbst wenn man die tats&auml;chlichen Rentenleistungen in die Vergleichsrechnung einstelle, liege eine doppelte Besteuerung mit 93,53&nbsp;EUR im Bagatellbereich. Eine doppelte Besteuerung in diesem geringen Umfang sei nicht verfassungswidrig, zumal der genannte Betrag noch unter dem &#8211;zugunsten des Kl&auml;gers nicht einmal in die Vergleichsrechnung einbezogenen&#8211; Werbungskosten-Pauschbetrag f&uuml;r ein einziges Jahr liege.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Weiter hilfsweise vertrat das FG die Auffassung, eine doppelte Besteuerung sei im Streitfall auch deshalb nicht gegeben, weil nicht der Kl&auml;ger, sondern E die Altersvorsorgeaufwendungen getragen habe.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Zu den au&szlig;ergew&ouml;hnlichen Belastungen verwies das FG auf die gesetzliche Regelung und die einschl&auml;gige h&ouml;chstrichterliche Rechtsprechung.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit seiner Beschwerde begehrt der Kl&auml;ger die Zulassung der Revision wegen grunds&auml;tzlicher Bedeutung der Rechtssache und Verfahrensm&auml;ngeln.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FA tritt der Beschwerde entgegen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:center\">II.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Beschwerde ist unzul&auml;ssig.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Kl&auml;ger hat die geltend gemachten Zulassungsgr&uuml;nde nicht in einer Weise dargelegt, die den gesetzlichen Anforderungen (&sect;&nbsp;116 Abs.&nbsp;3 Satz&nbsp;3 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;) entspricht.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Dies gilt zun&auml;chst f&uuml;r das Vorbringen, die Rechtssache habe grunds&auml;tzliche Bedeutung i.S. des &sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;1 FGO.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) In diesen F&auml;llen muss der Beschwerdef&uuml;hrer zun&auml;chst eine bestimmte f&uuml;r die Entscheidung des Streitfalls erhebliche abstrakte Rechtsfrage herausstellen. Daf&uuml;r ist erforderlich, dass er die entscheidungserhebliche Rechtsfrage hinreichend konkretisiert; nicht ausreichend ist eine Fragestellung, deren Beantwortung von den Umst&auml;nden des Einzelfalls abh&auml;ngt. Des Weiteren muss die Beschwerdebegr&uuml;ndung schl&uuml;ssig und substantiiert unter Auseinandersetzung mit den zur aufgeworfenen Rechtsfrage in Rechtsprechung und Schrifttum vertretenen Auffassungen darlegen, weshalb die f&uuml;r bedeutsam gehaltene Rechtsfrage im Allgemeininteresse kl&auml;rungsbed&uuml;rftig und im Streitfall kl&auml;rbar ist. Dazu muss ausgef&uuml;hrt werden, in welchem Umfang, von welcher Seite und aus welchem Grunde die Beantwortung der Frage zweifelhaft und streitig ist (vgl. nur Senatsbeschluss vom 24.&nbsp;Juni 2014 X&nbsp;B&nbsp;216\/13, BFH\/NV 2014, 1888).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Jedenfalls das letztgenannte Erfordernis ist &#8211;wie auch das FA in seiner Beschwerdeerwiderung zutreffend ausgef&uuml;hrt hat&#8211; in Bezug auf s&auml;mtliche vom Kl&auml;ger formulierten Rechtsfragen nicht erf&uuml;llt. Soweit die Beschwerdebegr&uuml;ndung sich mit einer vermeintlichen doppelten Besteuerung befasst, wird in ihr weder eine gesetzliche Vorschrift noch eine einzige gerichtliche Entscheidung noch ein Zitat aus der Literatur bezeichnet, obwohl es zu den vom Kl&auml;ger aufgeworfenen Fragen bereits zahlreiche Stellungnahmen in Rechtsprechung und Literatur gibt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>16<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Auch die vermeintlichen Verfahrensm&auml;ngel (&sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;3 FGO) sind nicht ordnungsgem&auml;&szlig; dargelegt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>17<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Der Kl&auml;ger sieht eine Geh&ouml;rsverletzung zun&auml;chst darin, dass das FG ihn nicht vorab auf die Zugrundelegung der statistischen Lebenserwartung hingewiesen habe. Die Vorinstanz h&auml;tte ber&uuml;cksichtigen m&uuml;ssen, dass die einmalige Rentenabfindung den kompletten Rentenbezug abgegolten habe und auch unter Einbeziehung der statistischen Lebenserwartung keine h&ouml;heren Rentenzahlungen als insgesamt 35.087,22&nbsp;EUR zu erwarten gewesen w&auml;ren. Au&szlig;erdem liege die Wiederverheiratungsquote &quot;bei ca. 20&nbsp;&#8211;&nbsp;30&nbsp;%&quot;.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>18<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Dieser Tatsachenvortrag ist in mehrfacher Hinsicht unrichtig und schon deshalb nicht geeignet, einen Verfahrensmangel schl&uuml;ssig darzulegen. Der Kl&auml;ger will offensichtlich behaupten, dass die Kapitalabfindung aus Anlass der Wiederverheiratung auf einer Kapitalisierung der gesamten bis zum Tod des Rentenbeziehers zu erwartenden laufenden Rentenleistungen beruhe. Dies widerspricht indes der eindeutigen Regelung in &sect;&nbsp;31 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;2 Nr.&nbsp;3 der Satzung des Versorgungswerks, wonach die Abfindung pauschal in H&ouml;he des 36-fachen der zuletzt bezogenen Monatsrente gezahlt wird. Es findet also gerade keine Kapitalisierung der nach dem statistischen Verlauf zu erwartenden Rentenzahlungen statt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>19<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Im &Uuml;brigen hatte das FG &#8211;entgegen der nunmehrigen Behauptung des Kl&auml;gers&#8211; mit Schreiben vom 6.&nbsp;Juli 2017 ausdr&uuml;cklich darauf hingewiesen, dass die H&ouml;he der steuerfreien Rentenbez&uuml;ge nach der h&ouml;chstrichterlichen Rechtsprechung auf der Grundlage der statistischen Lebenserwartung zu ermitteln ist. Ob das FG zu einem solchen Hinweis rechtlich &uuml;berhaupt verpflichtet war, kann daher offenbleiben.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>20<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Eine weitere Geh&ouml;rsverletzung sieht der Kl&auml;ger darin, dass das FG ohne vorherigen Hinweis nicht untersucht habe, ob es sich bei den vom FA dem Grunde nach ber&uuml;cksichtigten au&szlig;ergew&ouml;hnlichen Belastungen um Krankheitskosten gehandelt habe. &quot;Derzeit&quot; sei beim Bundesfinanzhof (BFH) hierzu noch das Verfahren VIII&nbsp;R&nbsp;52\/13 anh&auml;ngig. Ein entsprechender &quot;Vorbehalt&quot; sei im angefochtenen Einkommensteuerbescheid nicht erkl&auml;rt worden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>21<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Auch dieses Vorbringen ist schon in tats&auml;chlicher Hinsicht in mehrfacher Weise unrichtig. Zum einen ist der Einkommensteuerbescheid 2012 wegen der Frage, ob bei Krankheitskosten eine zumutbare Belastung abgezogen werden d&uuml;rfe, vorl&auml;ufig ergangen. Zum anderen war im Zeitpunkt der Abfassung der Beschwerdebegr&uuml;ndung (30.&nbsp;Oktober 2017) die Entscheidung in dem vom Kl&auml;ger bezeichneten Revisionsverfahren (BFH-Urteil vom 25.&nbsp;April 2017 VIII&nbsp;R&nbsp;52\/13, BFHE 258, 53, BStBl II 2017, 949) bereits seit fast drei Monaten bekannt. Diese Entscheidung ist am 2.&nbsp;August 2017 auf den Internetseiten des BFH und unmittelbar darauf in den einschl&auml;gigen Fachzeitschriften ver&ouml;ffentlicht worden. Von einem &quot;derzeit&quot; anh&auml;ngigen Verfahren kann daher nicht die Rede sein.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>22<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Das in der Beschwerdebegr&uuml;ndung unter der &Uuml;berschrift &quot;A.&nbsp;Tatbestand&quot; enthaltene Vorbringen versteht der Senat dahingehend, dass hiermit lediglich der Sachverhalt dargestellt werden soll und insoweit keine eigenst&auml;ndigen Zulassungsgr&uuml;nde dargelegt werden sollen. Ohnehin fehlt es dem Vorbringen in diesem Abschnitt an jedem Bezug auf die gesetzlichen Zulassungsgr&uuml;nde.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>23<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Dies betrifft insbesondere die vom Kl&auml;ger unter dieser &Uuml;berschrift vertretene Auffassung, Vorsorgeaufwendungen, die wegen &Uuml;bersteigens der H&ouml;chstbetr&auml;ge nicht als Sonderausgaben abziehbar seien, seien als au&szlig;ergew&ouml;hnliche Belastungen abzuziehen. Dasselbe gilt f&uuml;r die Ansicht des Kl&auml;gers, die unterschiedslose Anwendung des steuerfreien Rententeilbetrags sowohl auf Arbeitnehmer (mit steuerfreiem Arbeitgeber-Anteil zur Rentenversicherung) als auch auf Selbst&auml;ndige (die s&auml;mtliche Altersvorsorgeaufwendungen selbst tragen m&uuml;ssten) sei eine nicht gerechtfertigte &quot;Ungleichbehandlung&quot; (gemeint wohl: eine unzul&auml;ssige Gleichbehandlung ungleicher Sachverhalte).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>24<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>4. Nur erg&auml;nzend weist der Senat darauf hin, dass die Beschwerde auch in der Sache unbegr&uuml;ndet w&auml;re. Die vom Kl&auml;ger angestrebte Revisionszulassung wegen grunds&auml;tzlicher Bedeutung w&auml;re auch dann, wenn dieser Zulassungsgrund hinreichend dargelegt worden w&auml;re, nicht in Betracht gekommen, weil die in der Beschwerdebegr&uuml;ndung formulierten Rechtsfragen entweder nicht kl&auml;rungsbed&uuml;rftig oder nicht kl&auml;rungsf&auml;hig sind.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>25<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Die Rechtsfrage, ob die Besteuerung von Hinterbliebenenrenten auch dann verfassungsgem&auml;&szlig; ist, wenn eine solche Rente mit anderen Eink&uuml;nften zusammentrifft, ist nicht kl&auml;rungsbed&uuml;rftig. Der Senat geht in seiner st&auml;ndigen Rechtsprechung inzident von der Verfassungsm&auml;&szlig;igkeit der Besteuerung von Hinterbliebenenrenten aus (vgl. BFH-Urteil vom 17.&nbsp;November 2015 X&nbsp;R&nbsp;53\/13, BFH\/NV 2016, 549).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>26<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Die vom Kl&auml;ger zur Anwendbarkeit des Nominalwertprinzips in der Vergleichsrechnung zur Ermittlung einer doppelten Besteuerung aufgeworfenen Fragen sind ebenfalls nicht kl&auml;rungsbed&uuml;rftig. Sowohl das Bundesverfassungsgericht (Beschluss vom 29.&nbsp;September 2015&nbsp;&nbsp;2&nbsp;BvR&nbsp;2683\/11, BStBl II 2016, 310, Rz&nbsp;51) als auch der beschlie&szlig;ende Senat (Urteile vom 19.&nbsp;Januar 2010 X&nbsp;R&nbsp;53\/08, BFHE 228, 223, BStBl II 2011, 567, Rz&nbsp;70&nbsp;ff., und vom 21.&nbsp;Juni 2016 X&nbsp;R&nbsp;44\/14, BFHE 254, 545, Rz&nbsp;48) sind in st&auml;ndiger Rechtsprechung der Auffassung, dass das Nominalwertprinzip anzuwenden ist.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>27<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c) Die Frage, ob bei einer Hinterbliebenenrente &uuml;berhaupt eine doppelte Besteuerung zu pr&uuml;fen ist, ist zwar noch ungekl&auml;rt; sie w&auml;re im Streitfall aber nicht kl&auml;rungsf&auml;hig. Wenn eine solche Pr&uuml;fung bei Hinterbliebenenrenten von vornherein nicht vorzunehmen w&auml;re, m&uuml;ssten die &#8211;auf das Vorliegen einer doppelten Besteuerung gest&uuml;tzten&#8211; Einwendungen des Kl&auml;gers schon deshalb erfolglos bleiben. Selbst wenn im rechtlichen Ausgangspunkt aber auch bei Hinterbliebenenrenten eine doppelte Besteuerung zu pr&uuml;fen w&auml;re, ergibt sich f&uuml;r den Streitfall aus den zutreffenden Erw&auml;gungen des FG sowie den nachstehenden Ausf&uuml;hrungen, dass eine solche nicht gegeben ist.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>28<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>d) Die Frage, ob bei Witwer- bzw. Witwenrenten, die im Falle der Wiederverheiratung vorzeitig enden bzw. abgefunden werden, nicht auf die durchschnittliche statistische Lebenserwartung des Anspruchsberechtigten, sondern auf die (k&uuml;rzere) tats&auml;chliche Bezugsdauer im Fall der Wiederverheiratung abzustellen ist, ist nicht kl&auml;rungsbed&uuml;rftig. Der bereits vorliegenden Rechtsprechung des beschlie&szlig;enden Senats l&auml;sst sich entnehmen, dass &#8211;schon aus Gr&uuml;nden der Vereinfachung und Vorhersehbarkeit&#8211; bei der Pr&uuml;fung des Vorliegens einer doppelten Besteuerung stets auf die durchschnittliche statistische Lebenserwartung abzustellen ist und individuelle Besonderheiten hier au&szlig;er Betracht bleiben (vgl. Senatsurteile vom 26.&nbsp;November 2008 X&nbsp;R&nbsp;15\/07, BFHE 223, 445, BStBl II 2009, 710, unter II.2.c&nbsp;ee, und in BFHE 254, 545, Rz&nbsp;42).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>29<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Schon aus diesem Grunde kommt im Streitfall &#8211;wie das FG zutreffend erkannt hat&#8211; eine doppelte Besteuerung beim Kl&auml;ger nicht in Betracht, weil die H&ouml;he der ihm steuerfrei zuflie&szlig;enden Teilbetr&auml;ge der Hinterbliebenenrente nach Ma&szlig;gabe seiner durchschnittlichen statistischen Lebenserwartung im Zeitpunkt des Rentenbeginns zu ermitteln w&auml;ren und die Summe dieser steuerfreien Betr&auml;ge deutlich &uuml;ber der Summe der aus versteuertem Einkommen geleisteten Altersvorsorgeaufwendungen der E liegt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>30<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>e) Auf dieser Grundlage w&auml;re die weitere Rechtsfrage, ob eine doppelte Besteuerung in H&ouml;he von 93,53&nbsp;EUR im Bagatellbereich l&auml;ge, im Streitfall nicht kl&auml;rungsf&auml;hig. Der Betrag von 93,53&nbsp;EUR ergibt sich nur nach der eigenen Berechnung des Kl&auml;gers, die aber von unzutreffenden rechtlichen Annahmen ausgeht. Tats&auml;chlich liegt im Streitfall aus den unter d) genannten Gr&uuml;nden schon keine rechnerische doppelte Besteuerung vor.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>31<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>f) Weil dies selbst dann gilt, wenn der Werbungskosten-Pauschbetrag nicht als steuerfreier Rentenbezug in die Vergleichsrechnung eingestellt wird, ist auch die Rechtsfrage, ob eine solche Einstellung vorzunehmen ist, im Streitfall nicht kl&auml;rungsf&auml;hig.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>32<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>5. Die Kostenentscheidung beruht auf &sect;&nbsp;135 Abs.&nbsp;2 FGO.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>33<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>6. Von einer weiteren Darstellung des Sachverhalts sowie einer weiteren Begr&uuml;ndung sieht der Senat gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;116 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;2 Halbsatz&nbsp;2 FGO ab.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 5.2.2018, X B 114\/17ECLI:DE:BFH:2018:B.050218.XB114.17.0 Ermittlung einer doppelten Besteuerung bei Hinterbliebenenrenten Leits&auml;tze 1. NV: Die Besteuerung von Hinterbliebenenrenten ist auch dann verfassungsgem&auml;&szlig;, wenn eine solche Rente mit anderen Eink&uuml;nften zusammentrifft. 2. NV: Sofern bei Hinterbliebenenrenten &uuml;berhaupt eine Pr&uuml;fung der doppelten Besteuerung dieser Bez&uuml;ge und der &#8211;von einer anderen Person getragenen&#8211; Altersvorsorgeaufwendungen vorzunehmen w&auml;re, &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/x-b-114-17-ermittlung-einer-doppelten-besteuerung-bei-hinterbliebenenrenten\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">X&nbsp;B&nbsp;114\/17 &#8211; Ermittlung einer doppelten Besteuerung bei Hinterbliebenenrenten<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-69324","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/69324","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=69324"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/69324\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=69324"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=69324"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=69324"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}