{"id":69357,"date":"2018-04-12T12:02:46","date_gmt":"2018-04-12T10:02:46","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=69357"},"modified":"2018-04-12T12:04:30","modified_gmt":"2018-04-12T10:04:30","slug":"iii-r-23-15-abzug-der-aufwendungen-eines-nebenberuflich-als-sporttrainer-taetigen-uebungsleiters","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/iii-r-23-15-abzug-der-aufwendungen-eines-nebenberuflich-als-sporttrainer-taetigen-uebungsleiters\/","title":{"rendered":"III&nbsp;R&nbsp;23\/15 &#8211; Abzug der Aufwendungen eines nebenberuflich als Sporttrainer t&auml;tigen &Uuml;bungsleiters"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 20.12.2017, III R 23\/15<br \/>ECLI:DE:BFH:2017:U.201217.IIIR23.15.0<\/p>\n<p class=\"titel\">Abzug der Aufwendungen eines nebenberuflich als Sporttrainer t&auml;tigen &Uuml;bungsleiters<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Leits&auml;tze<\/p>\n<div>\n<p>Erzielt ein Sporttrainer, der mit Eink&uuml;nfteerzielungsabsicht t&auml;tig ist, steuerfreie Einnahmen unterhalb des sog. &Uuml;bungsleiterfreibetrags nach &sect; 3 Nr. 26 EStG, kann er die damit zusammenh&auml;ngenden Aufwendungen insoweit abziehen, als sie die Einnahmen &uuml;bersteigen.<\/p>\n<\/div>\n<p class=\"tenor\">Tenor<\/p>\n<div>\n<p>Auf die Revision des Beklagten wird das Urteil des Th&uuml;ringer Finanzgerichts vom 30. September 2015&nbsp;&nbsp;3 K 480\/14 aufgehoben.<\/p>\n<\/p>\n<p>Die Sache wird an das Th&uuml;ringer Finanzgericht zur&uuml;ckverwiesen.<\/p>\n<\/p>\n<p>Diesem wird die Entscheidung &uuml;ber die Kosten des Revisionsverfahrens &uuml;bertragen.<\/p>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:center\">I. <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">Die Kl&auml;gerin und Revisionsbeklagte (Kl&auml;gerin) ist im Hauptberuf nichtselbst&auml;ndig t&auml;tig. Dar&uuml;ber hinaus bezog sie im Jahr 2012 (Streitjahr) von einem Sportverein Einnahmen von 1.200&nbsp;EUR als &Uuml;bungsleiterin. Im Zusammenhang mit dieser T&auml;tigkeit hatte die Kl&auml;gerin Ausgaben in der unstreitigen H&ouml;he von 4.062&nbsp;EUR, weit &uuml;berwiegend f&uuml;r Fahrten mit dem PKW zu Wettbewerben<em>. <\/em>Den hieraus entstandenen Verlust machte sie in der Einkommensteuererkl&auml;rung 2012 geltend. Der Beklagte und Revisionskl&auml;ger (das Finanzamt &#8211;FA&#8211;) erkannte den Verlust nicht an. Gegen den Einkommensteuerbescheid vom 29.&nbsp;August 2013 wandte sich die Kl&auml;gerin mit Einspruch, der hinsichtlich der &Uuml;bungsleitert&auml;tigkeit ohne Erfolg blieb.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das Finanzgericht (FG) gab der anschlie&szlig;end erhobenen Klage statt, mit welcher die Kl&auml;gerin nach dem Wortlaut des Klageantrags begehrte, einen Verlust aus der &Uuml;bungsleitert&auml;tigkeit in H&ouml;he von 1.962&nbsp;EUR anzuerkennen (Urteil vom 30.&nbsp;September 2015&nbsp;&nbsp;3&nbsp;K&nbsp;480\/14, Entscheidungen der Finanzgerichte &#8211;EFG&#8211; 2015, 2163). Es war der Ansicht, die Ausgaben seien insoweit abziehbar, als sie den Freibetrag nach &sect;&nbsp;3 Nr.&nbsp;26 des Einkommensteuergesetzes in der Fassung des Streitjahres 2012 (EStG) &uuml;berstiegen h&auml;tten.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Dagegen richtet sich das FA mit seiner Revision, zu deren Begr&uuml;ndung es vortr&auml;gt, im Streitfall h&auml;tten die Einnahmen die H&ouml;he des &Uuml;bungsleiterfreibetrags nicht &uuml;berschritten, so dass &sect;&nbsp;3 Nr.&nbsp;26 Satz&nbsp;2 EStG nicht anwendbar sei. Da die Einnahmen in voller H&ouml;he steuerfrei seien, k&ouml;nnten die Ausgaben gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;3c EStG nicht steuermindernd ber&uuml;cksichtigt werden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FA beantragt,<br \/>das angefochtene Urteil aufzuheben und die Klage abzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Kl&auml;gerin beantragt,<br \/>die Revision als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ckzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Sie ist der Ansicht, die Auslegung des &sect;&nbsp;3 Nr.&nbsp;26 EStG durch das FA widerspreche der gesetzgeberischen Intention, der zufolge das Ehrenamt gest&auml;rkt werden sollte. Blieben Aufwendungen, welche die H&ouml;he des &Uuml;bungsleiterfreibetrags &uuml;berschritten, unber&uuml;cksichtigt, so w&uuml;rden ehrenamtliche T&auml;tigkeiten, bei denen die Ausgaben die Einnahmen &uuml;berstiegen, nicht mehr ausge&uuml;bt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das Bundesministerium der Finanzen (BMF), das dem Verfahren beigetreten ist, ist ebenso wie das FA der Auffassung, der Tatbestand des &sect;&nbsp;3 Nr.&nbsp;26 Satz&nbsp;2 EStG sei nicht erf&uuml;llt. Eine teleologische Extension der Vorschrift auf die F&auml;lle, in denen nur die Ausgaben, nicht jedoch die Einnahmen aus der ehrenamtlichen T&auml;tigkeit den &Uuml;bungsleiterfreibetrag &uuml;berstiegen, sei nicht gerechtfertigt, ebenso wenig eine entsprechende verfassungskonforme Auslegung. Ein Abzug von Betriebsausgaben oder Werbungskosten komme nach &sect;&nbsp;3c Abs.&nbsp;1 EStG nicht in Betracht, soweit diese in unmittelbarem wirtschaftlichen Zusammenhang mit steuerfreien Einnahmen st&uuml;nden. Bei ausschlie&szlig;lich steuerfreien Einnahmen sei ein Abzug von Betriebsausgaben oder Werbungskosten insgesamt ausgeschlossen. Das objektive Nettoprinzip stehe dem nicht entgegen. Nur dann, wenn die Einnahmen die H&ouml;he des &Uuml;bungsleiterfreibetrags &uuml;berschritten, seien die damit in Zusammenhang stehenden Aufwendungen nach &sect;&nbsp;3 Nr.&nbsp;26 Satz&nbsp;2 EStG in H&ouml;he des auf den &uuml;bersteigenden Betrag entfallenden Anteils abziehbar. Die genannte Regelung sei lex specialis zu &sect;&nbsp;3c Abs.&nbsp;1 EStG. Aufgrund der &Auml;nderung des &sect;&nbsp;3 Nr.&nbsp;26 EStG durch das Steuerbereinigungsgesetz 1999 vom 22.&nbsp;Dezember 1999 (BGBl I 1999, 2601) sei Normzweck nicht mehr die Pauschalierung einer Aufwandsentsch&auml;digung, sondern die Regelung der Steuerfreiheit der Einnahmen. Das Tatbestandsmerkmal &quot;soweit&quot; in &sect;&nbsp;3c Abs.&nbsp;1 EStG sei nicht dahin zu verstehen, dass die Vorschrift den Abzug von Ausgaben nur bis zur H&ouml;he der steuerfreien Einnahmen verbiete. Die &Uuml;berschrift zu &sect;&nbsp;3c EStG (&quot;Anteilige Abz&uuml;ge&quot;) lege den Schluss nahe, dass der Gesetzgeber den Fall vor Augen gehabt habe, dass Einnahmen zum Teil steuerfrei und zum Teil steuerpflichtig seien. Nur f&uuml;r diesen Fall bewirke die Formulierung &quot;soweit&quot; einen anteiligen Abzug der mit den Einnahmen zusammenh&auml;ngenden Ausgaben.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:center\">II. <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Revision ist begr&uuml;ndet. Sie f&uuml;hrt zur Aufhebung des angefochtenen Urteils und zur Zur&uuml;ckverweisung der Streitsache an das FG zur anderweitigen Verhandlung und Entscheidung (&sect;&nbsp;126 Abs.&nbsp;3 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;2 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;). Den Feststellungen des FG l&auml;sst sich nicht entnehmen, ob die Kl&auml;gerin ihre T&auml;tigkeit als &Uuml;bungsleiterin mit Eink&uuml;nfteerzielungsabsicht ausge&uuml;bt hat. Sollte dies zu bejahen sein, kann sie den Verlust aus der &Uuml;bungsleitert&auml;tigkeit geltend machen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Nach &sect;&nbsp;3 Nr.&nbsp;26 Satz&nbsp;1 EStG sind (u.a.) Einnahmen aus einer nebenberuflichen T&auml;tigkeit als &Uuml;bungsleiter im Dienst oder im Auftrag einer unter &sect;&nbsp;5 Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;9 des K&ouml;rperschaftsteuergesetzes fallenden Einrichtung zur F&ouml;rderung gemeinn&uuml;tziger Zwecke &#8211;hier: F&ouml;rderung des Sports nach &sect;&nbsp;52 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;21 der Abgabenordnung&#8211; bis zur H&ouml;he von insgesamt 2.100&nbsp;EUR (Streitjahr 2012) steuerfrei.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Die Anwendung des &sect;&nbsp;3 Nr.&nbsp;26 EStG setzt (auch) voraus, dass die Kl&auml;gerin ihre nebenberufliche T&auml;tigkeit als &Uuml;bungsleiterin mit der Absicht, einen Totalgewinn oder -&uuml;berschuss der Einnahmen &uuml;ber die Ausgaben zu erzielen, ausge&uuml;bt hat. Denn sollte ihre T&auml;tigkeit als sog. Liebhaberei anzusehen sein, w&auml;ren die daraus stammenden Einnahmen nicht steuerbar und die damit zusammenh&auml;ngenden Aufwendungen steuerlich unbeachtlich (vgl. Urteil des Bundesfinanzhofs &#8211;BFH&#8211; vom 7.&nbsp;Dezember 2005 I&nbsp;R&nbsp;34\/05, BFH\/NV 2006, 1068). Entsprechende Feststellungen des FG fehlen. Dies ist ein materiell-rechtlicher Mangel, den das Revisionsgericht auch ohne R&uuml;ge von Amts wegen zu beachten hat (z.B. Senatsurteil vom 15.&nbsp;Juni 2016 III&nbsp;R&nbsp;60\/12, BFHE 254, 307, BStBl II 2016, 889, m.w.N.). Mit der im angefochtenen Urteil enthaltenen Aussage, wonach die Kl&auml;gerin &quot;unstreitig&quot; Eink&uuml;nfte nach &sect;&nbsp;18 EStG erzielt habe, hat das FG noch keine Tatsachen festgestellt, aus denen sich eine Eink&uuml;nfteerzielungsabsicht ableiten l&auml;sst.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Die Absicht der Gewinn- oder &Uuml;berschusserzielung ist eine innere Tatsache, die nur anhand &auml;u&szlig;erlicher Merkmale beurteilt werden kann (vgl. dazu den Beschluss des Gro&szlig;en Senats des BFH vom 25.&nbsp;Juni 1984 GrS&nbsp;4\/82, BFHE 141, 405, BStBl II 1984, 751). Unabh&auml;ngig von den Motiven, aus denen der Einzelne einer Besch&auml;ftigung nachgeht, ist eine Gewinn-\/&Uuml;berschusserzielungsabsicht dann anzunehmen, wenn in der Regel &Uuml;bersch&uuml;sse aus der Besch&auml;ftigung tats&auml;chlich erzielt werden. Umgekehrt ist von dem Fehlen einer Gewinn-\/&Uuml;berschusserzielungsabsicht dann auszugehen, wenn die Einnahmen in Geld oder Geldeswert lediglich dazu dienen, in pauschalierender Weise die tats&auml;chlichen Selbstkosten zu decken (vgl. Beschluss des Gro&szlig;en Senats des BFH in BFHE 141, 405, BStBl II 1984, 751). Vor diesem rechtlichen Hintergrund hat der BFH im Urteil vom 23.&nbsp;Oktober 1992 VI&nbsp;R&nbsp;59\/91 (BFHE 170, 48, BStBl II 1993, 303, Amateurfu&szlig;ballspieler) eine steuerlich irrelevante Liebhaberei f&uuml;r den Fall angenommen, dass Sportler im Zusammenhang mit ihrer Bet&auml;tigung lediglich Zahlungen erhalten, die geringer oder nur ganz unwesentlich h&ouml;her sind als die ihnen entstandenen Aufwendungen (&auml;hnlich BFH-Urteile vom 4.&nbsp;August 1994 VI&nbsp;R&nbsp;94\/93, BFHE 175, 276, BStBl II 1994, 944, Rotkreuzhelfer, und vom 9.&nbsp;April 2014 X&nbsp;R&nbsp;40\/11, BFH\/NV 2014, 1359, Gewichtheber).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Die Pr&uuml;fung der Eink&uuml;nfteerzielungsabsicht hat nicht etwa deshalb zu unterbleiben, weil die durch &sect;&nbsp;3 Nr.&nbsp;26 EStG beg&uuml;nstigten nebenberuflichen T&auml;tigkeiten h&auml;ufig als Liebhaberei ausge&uuml;bt werden. Die Steuerfreiheit der Einnahmen nach &sect;&nbsp;3 Nr.&nbsp;26 EStG macht zwar oftmals die Pr&uuml;fung der Eink&uuml;nfteerzielungsabsicht bei &quot;ehrenamtlich&quot; ausge&uuml;bten T&auml;tigkeiten entbehrlich; insoweit dient die Vorschrift der Verwaltungsvereinfachung. Eine Eink&uuml;nfteerzielungsabsicht wird jedoch zumeist vorliegen, wenn die Einnahmen den Freibetrag nach &sect;&nbsp;3 Nr.&nbsp;26 Satz&nbsp;1 EStG deutlich &uuml;bersteigen. In H&ouml;he des &uuml;bersteigenden Betrags sind sie dann als Eink&uuml;nfte aus selbst&auml;ndiger Arbeit, aus Gewerbebetrieb oder als Eink&uuml;nfte aus nichtselbst&auml;ndiger Arbeit zu versteuern. Die Pr&uuml;fung der Eink&uuml;nfteerzielungsabsicht ist auch dann notwendig, wenn die mit einer &Uuml;bungsleitert&auml;tigkeit zusammenh&auml;ngenden Ausgaben die Einnahmen deutlich &uuml;bersteigen und &#8211;wie im Streitfall&#8211; ein steuerrechtlich relevanter Verlust geltend gemacht wird.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c) Im Streitfall dr&auml;ngt sich eine Pr&uuml;fung der Eink&uuml;nfteerzielungsabsicht auf, weil der Kl&auml;gerin bei Einnahmen von lediglich 1.200&nbsp;EUR Ausgaben von 4.062&nbsp;EUR entstanden sind. Aus der vom FG in Bezug genommenen Einkommensteuererkl&auml;rung sowie aus der dieser beigef&uuml;gten Einnahmen-Ausgaben-Rechnung, die Bestandteil der tatrichterlichen Feststellungen sind (s. Beschluss des Gro&szlig;en Senats des BFH vom 17.&nbsp;Juli 1967 GrS&nbsp;3\/66, BFHE 91, 213, BStBl II 1968, 285; Senatsurteil vom 15.&nbsp;Oktober 2015 III&nbsp;R&nbsp;15\/13, BFH\/NV 2016, 241; Gr&auml;ber\/Ratschow, Finanzgerichtsordnung, 8.&nbsp;Aufl., &sect;&nbsp;118 Rz&nbsp;37), geht hervor, dass die Kl&auml;gerin f&uuml;r ihren Verein mit ihrem eigenen PKW zu Ausw&auml;rtswettk&auml;mpfen fuhr und dass ihr hierbei Aufwendungen entstanden, welche die Zahlungen des Vereins betr&auml;chtlich &uuml;berschritten. Die Einnahmen waren somit im Streitjahr nicht geeignet, die Ausgaben zu &uuml;bersteigen oder auch nur in etwa abzudecken.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Die Sache ist nicht entscheidungsreif. Dies w&auml;re nur dann anzunehmen, wenn der Verlust aus der &Uuml;bungsleitert&auml;tigkeit auch bei einer unterstellten Eink&uuml;nfteerzielungsabsicht nicht anzuerkennen w&auml;re. Das ist jedoch nicht der Fall.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Die Abziehbarkeit der Aufwendungen, die in unmittelbarem wirtschaftlichen Zusammenhang mit den Einnahmen der Kl&auml;gerin aus der &Uuml;bungsleitert&auml;tigkeit stehen, richtet sich im Streitfall nach &sect;&nbsp;3c Abs.&nbsp;1 EStG und nicht nach &sect;&nbsp;3 Nr.&nbsp;26 Satz&nbsp;2 EStG. Die letztgenannte Vorschrift, der zufolge die mit einer nebenberuflichen T&auml;tigkeit in unmittelbarem wirtschaftlichen Zusammenhang stehenden Ausgaben abweichend von &sect;&nbsp;3c EStG nur insoweit als Betriebsausgaben oder Werbungskosten abgezogen werden d&uuml;rfen, als sie den Betrag der steuerfreien Einnahmen &uuml;bersteigen, ist hier nicht anwendbar, weil die nach &sect;&nbsp;3 Nr.&nbsp;26 Satz&nbsp;1 EStG steuerfreien Einnahmen von 1.200&nbsp;EUR den Maximalbetrag von 2.100&nbsp;EUR nicht &uuml;bersteigen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>16<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Entgegen der Rechtsansicht des FA und des BMF folgt daraus jedoch nicht, dass der geltend gemachte Verlust im Streitfall schon dem Grunde nach nicht anzuerkennen ist. Die Vorschrift des &sect;&nbsp;3c Abs.&nbsp;1 EStG steht einem Abzug nicht entgegen. Hiernach d&uuml;rfen Ausgaben, soweit sie mit steuerfreien Einnahmen in unmittelbarem wirtschaftlichen Zusammenhang stehen, nicht als Betriebsausgaben oder Werbungskosten abgezogen werden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>17<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Die Einschr&auml;nkung &quot;soweit&quot; in &sect;&nbsp;3c Abs.&nbsp;1 EStG besagt zun&auml;chst, dass bei Aufwendungen, die in einem unmittelbaren wirtschaftlichen Zusammenhang sowohl mit steuerpflichtigen als auch mit steuerfreien Einnahmen stehen, eine Aufteilung vorzunehmen ist (&quot;Aufteilungsgebot&quot;). Dabei richtet sich der nicht abziehbare Teil nach dem Verh&auml;ltnis, in dem die steuerfreien zu den gesamten Einnahmen, die der Steuerpflichtige aus einer T&auml;tigkeit bezogen hat, stehen (z.B. BFH-Urteil vom 26.&nbsp;M&auml;rz 2002 VI&nbsp;R&nbsp;26\/00, BFHE 198, 545, BStBl II 2002, 823, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>18<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Die Bedeutung der Konjunktion &quot;soweit&quot; ist jedoch nicht auf solche F&auml;lle beschr&auml;nkt. In einem Fall wie dem vorliegenden, in dem ausschlie&szlig;lich steuerfreie Einnahmen erzielt worden sind und die damit unmittelbar wirtschaftlich zusammenh&auml;ngenden Aufwendungen h&ouml;her sind, erm&ouml;glicht sie dar&uuml;ber hinaus eine Auslegung, wonach die Ausgaben nur bis zur H&ouml;he der steuerfreien Einnahmen vom Abzug ausgeschlossen sind und der &uuml;bersteigende Betrag steuerrechtlich zu ber&uuml;cksichtigen ist. Hiervon geht auch die st&auml;ndige Rechtsprechung des BFH aus, der sich der Senat anschlie&szlig;t (Urteile vom 14.&nbsp;November 1986 VI&nbsp;R&nbsp;226\/80, BFHE 148, 457, BStBl II 1987, 385; vom 28.&nbsp;Januar 1988 IV&nbsp;R&nbsp;186\/85, BFHE 153, 11, BStBl II 1988, 635; vom 9.&nbsp;Juni 1989 VI&nbsp;R&nbsp;33\/86, BFHE 157, 526, BStBl II 1990, 119; vom 26.&nbsp;M&auml;rz 2002 VI&nbsp;R&nbsp;26\/00, BFHE 198, 545, BStBl II 2002, 823; vom 4.&nbsp;November 2003 VI&nbsp;R&nbsp;28\/03, BFH\/NV 2004, 928; vom 13.&nbsp;Dezember 2007 VI&nbsp;R&nbsp;73\/06, BFH\/NV 2008, 936; vom 24.&nbsp;M&auml;rz 2011 VI&nbsp;R&nbsp;11\/10, BFHE 233, 171, BStBl II 2011, 829, und vom 19.&nbsp;Oktober 2016 VI&nbsp;R&nbsp;23\/15, BFHE 255, 524, BStBl II 2017, 345; ebenso Schmidt\/Levedag, EStG, 36.&nbsp;Aufl., &sect;&nbsp;3c Rz&nbsp;9; Desens in Herrmann\/Heuer\/Raupach, &sect;&nbsp;3c EStG Rz&nbsp;42; Isler in Frotscher\/Geurts, &sect;&nbsp;3c EStG Rz&nbsp;30; Karrenbrock in Littmann\/ Bitz\/Pust, Einkommensteuerrecht, Kommentar, &sect;&nbsp;3c Rz&nbsp;48; a.A. Bl&uuml;mich\/Erhard, &sect;&nbsp;3c EStG Rz&nbsp;47).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>19<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>cc) Diese Auslegung steht im Einklang mit dem Rechtsgrundsatz, wonach bei steuerfreien Einnahmen kein doppelter steuerlicher Vorteil durch den Abzug von unmittelbar mit diesen Einnahmen zusammenh&auml;ngenden Aufwendungen erzielt werden soll (z.B. BFH-Urteil in BFHE 255, 524, BStBl II 2017, 345). Die Anwendbarkeit des &sect;&nbsp;3c EStG wird durch diese Zweckbestimmung begrenzt (BFH-Urteile vom 4.&nbsp;M&auml;rz 1977 VI&nbsp;R&nbsp;213\/75, BFHE 122, 265, BStBl II 1977, 507, und vom 30.&nbsp;Januar 1986 IV&nbsp;R&nbsp;247\/84, BFHE 146, 65, BStBl II 1986, 401). Die Abzugsbeschr&auml;nkung des &sect;&nbsp;3c Abs.&nbsp;1 EStG kann deshalb nicht dazu f&uuml;hren, dass die im Rahmen einer Einkunftsart angefallenen Aufwendungen, die mit steuerfreien Einnahmen in unmittelbarem wirtschaftlichen Zusammenhang stehen, auch insoweit nicht abgezogen werden k&ouml;nnen, als sie die Einnahmen &uuml;bersteigen. Eine solche Gesetzesauslegung w&uuml;rde zu dem nicht gerechtfertigten Ergebnis f&uuml;hren, dass ein Steuervorteil in einen Steuernachteil umschl&auml;gt (BFH-Urteil vom 6.&nbsp;Juli 2005 XI&nbsp;R&nbsp;61\/04, BFHE 210, 332, BStBl II 2006, 163; ebenso FG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 25.&nbsp;Mai 2011&nbsp;&nbsp;2&nbsp;K&nbsp;1996\/10, EFG 2011, 1596; &auml;hnlich FG Berlin-Brandenburg, Urteil vom 5.&nbsp;Dezember 2007&nbsp;&nbsp;7&nbsp;K&nbsp;3121\/05&nbsp;B, EFG 2008, 1535).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>20<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>dd) Der vom BMF angestellte Vergleich mit Aufwendungen, die von vornherein au&szlig;erhalb der Eink&uuml;nftetatbest&auml;nde des EStG anfallen, f&uuml;hrt zu keiner anderen Betrachtung (anders Obermair, Deutsches Steuerrecht 2016, 1583). Derartige Aufwendungen sind von Anfang an losgel&ouml;st von einer f&uuml;r das Einkommensteuerrecht relevanten wirtschaftlichen Bet&auml;tigung zu betrachten und bereits aus diesem Grund steuerlich nicht zu ber&uuml;cksichtigen. Im Gegensatz hierzu stehen Aufwendungen, die im Rahmen einer Einkunftsart anfallen, jedoch aufgrund einer spezialgesetzlichen Regelung steuerfrei gestellt sind. In solchen F&auml;llen ist eine Gesetzesauslegung angezeigt, die es verhindert, dass sich eine Steuerbefreiung nachteilig auswirkt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>21<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>ee) Das BFH-Urteil in BFHE 146, 65, BStBl II 1986, 401 steht dem gefundenen Ergebnis nicht entgegen. Darin lehnte der BFH eine (anteilige) Ber&uuml;cksichtigung von Betriebsausgaben im Rahmen einer nebenberuflich ausge&uuml;bten Lehrt&auml;tigkeit ab, weil &sect;&nbsp;3 Nr.&nbsp;26 EStG in seiner fr&uuml;heren Fassung als Aufwandsentsch&auml;digung formuliert war, die es ausschloss, Aufwendungen, die mit einer solchen Entsch&auml;digung zusammenhingen, bis zur H&ouml;he des Freibetrags als Betriebsausgaben oder Werbungskosten geltend zu machen (&auml;hnlich BFH-Urteil vom 22.&nbsp;April 1988 VI&nbsp;R&nbsp;193\/84, BFHE 153, 559, BStBl II 1989, 288). In seiner jetzigen Fassung hat &sect;&nbsp;3 Nr.&nbsp;26 EStG, worauf auch das BMF hingewiesen hat, nicht mehr den Zweck, Aufwendungsersatz steuerfrei zu stellen und hat damit auch keine Abgeltungsfunktion mehr (vgl. BTDrucks 14\/2070, S.&nbsp;16).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>22<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>4. Das FG wird im zweiten Rechtsgang zu pr&uuml;fen haben, ob die Kl&auml;gerin bei ihrer Vorgehensweise auf Dauer einen Totalgewinn oder einen Total&uuml;berschuss erzielen konnte und ob sie eine verlustbringende T&auml;tigkeit m&ouml;glicherweise wegen pers&ouml;nlicher Neigungen aus&uuml;bte (vgl. z.B. BFH-Urteil vom 30.&nbsp;Oktober 2014 IV&nbsp;R&nbsp;34\/11, BFHE 247, 418, BStBl II 2015, 380).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>23<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>5. Die &Uuml;bertragung der Kostenentscheidung auf das FG beruht auf &sect;&nbsp;143 Abs.&nbsp;2 FGO.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 20.12.2017, III R 23\/15ECLI:DE:BFH:2017:U.201217.IIIR23.15.0 Abzug der Aufwendungen eines nebenberuflich als Sporttrainer t&auml;tigen &Uuml;bungsleiters Leits&auml;tze Erzielt ein Sporttrainer, der mit Eink&uuml;nfteerzielungsabsicht t&auml;tig ist, steuerfreie Einnahmen unterhalb des sog. &Uuml;bungsleiterfreibetrags nach &sect; 3 Nr. 26 EStG, kann er die damit zusammenh&auml;ngenden Aufwendungen insoweit abziehen, als sie die Einnahmen &uuml;bersteigen. Tenor Auf die Revision des &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/iii-r-23-15-abzug-der-aufwendungen-eines-nebenberuflich-als-sporttrainer-taetigen-uebungsleiters\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">III&nbsp;R&nbsp;23\/15 &#8211; Abzug der Aufwendungen eines nebenberuflich als Sporttrainer t&auml;tigen &Uuml;bungsleiters<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-69357","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/69357","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=69357"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/69357\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=69357"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=69357"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=69357"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}