{"id":69449,"date":"2018-05-15T17:09:37","date_gmt":"2018-05-15T15:09:37","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=69449"},"modified":"2018-05-15T17:09:37","modified_gmt":"2018-05-15T15:09:37","slug":"vi-b-97-17-auslegung-von-feststellungsbescheiden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/vi-b-97-17-auslegung-von-feststellungsbescheiden\/","title":{"rendered":"VI&nbsp;B&nbsp;97\/17 &#8211; Auslegung von Feststellungsbescheiden"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 19.3.2018, VI B 97\/17<br \/>ECLI:DE:BFH:2018:B.190318.VIB97.17.0<\/p>\n<p class=\"titel\">Auslegung von Feststellungsbescheiden<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Leits&auml;tze<\/p>\n<div>\n<p>1. NV: Die Abgrenzung zwischen den bindenden Verf&uuml;gungss&auml;tzen eines Feststellungsbescheids und deren (blo&szlig;er) Begr&uuml;ndung ist durch Auslegung zu ermitteln.<\/p>\n<\/p>\n<p>2. NV: L&auml;sst der Verf&uuml;gungssatz eines Feststellungsbescheids Raum zu Zweifeln &uuml;ber seinen Inhalt, ist nicht nur auf den Tenor dieses Bescheids abzustellen, sondern auch auf dessen materiellen Regelungsgehalt einschlie&szlig;lich seiner Begr&uuml;ndung.<\/p>\n<\/div>\n<p class=\"tenor\">Tenor<\/p>\n<div>\n<p>Die Beschwerde der Kl&auml;ger wegen Nichtzulassung der Revision gegen das Urteil des Th&uuml;ringer Finanzgerichts vom 22. August 2017 2 K 349\/15 wird als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ckgewiesen.<\/p>\n<\/p>\n<p>Die Kosten des Beschwerdeverfahrens haben die Kl&auml;ger zu tragen.<\/p>\n<\/div>\n<p class=\"gruende\">Gr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Beschwerde der Kl&auml;ger und Beschwerdef&uuml;hrer (Kl&auml;ger) ist unbegr&uuml;ndet und deshalb zur&uuml;ckzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Die Rechtssache hat keine grunds&auml;tzliche Bedeutung (&sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;1 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Eine Rechtssache hat grunds&auml;tzliche Bedeutung i.S. des &sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;1 FGO, wenn die f&uuml;r die Beurteilung des Streitfalls ma&szlig;gebliche Rechtsfrage das Interesse der Allgemeinheit an der einheitlichen Entwicklung und Handhabung des Rechts ber&uuml;hrt. Dabei muss die Rechtsfrage kl&auml;rungsbed&uuml;rftig und in dem angestrebten Revisionsverfahren kl&auml;rungsf&auml;hig sein (st&auml;ndige Rechtsprechung, z.B. Senatsbeschluss vom 24.&nbsp;Mai 2012 VI&nbsp;B&nbsp;120\/11, BFH\/NV 2012, 1438, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Die Kl&auml;ger halten die Rechtsfrage f&uuml;r grunds&auml;tzlich bedeutsam, &quot;ob Aussagen in Steuerbescheiden ihren Regelungscharakter im Sinne von &sect;&nbsp;118 AO und damit ihre Bindungskraft gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;182 Abs.&nbsp;1 AO verlieren k&ouml;nnen, sobald sie unter &#8218;Erl&auml;uterungen&#8216; ausgewiesen sind&quot;.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Dieser Rechtsfrage kommt keine grunds&auml;tzliche Bedeutung zu. Sie ist in der Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs (BFH) bereits hinreichend gekl&auml;rt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Nach st&auml;ndiger Rechtsprechung kann ein Gewinnfeststellungsbescheid eine Vielzahl selbst&auml;ndiger und damit auch selbst&auml;ndig anfechtbarer Feststellungen enthalten, die eigenst&auml;ndig in Bestandskraft erwachsen und deshalb f&uuml;r die in dem n&auml;mlichen Bescheid getroffenen und rechtlich nachgelagerten Feststellungen Bindungswirkung entfalten k&ouml;nnen. Solche selbst&auml;ndigen Regelungen (Feststellungen) sind insbesondere die Qualifikation der Eink&uuml;nfte, das Bestehen einer Mitunternehmerschaft, die H&ouml;he des laufenden Gesamthandsgewinns sowie dessen Verteilung auf die Mitunternehmer und die H&ouml;he eines Sondergewinns bzw. einer Sonderverg&uuml;tung. Selbst&auml;ndig anfechtbar ist auch die Feststellung eines Ver&auml;u&szlig;erungs- oder Aufgabegewinns jedenfalls des einzelnen Mitunternehmers (BFH-Urteile vom 9.&nbsp;November 2017 IV&nbsp;R&nbsp;37\/14, BFHE 259, 545, und vom 16.&nbsp;M&auml;rz 2017 IV&nbsp;R&nbsp;31\/14, BFHE 257, 292, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Bindungswirkung der Regelungen eines Feststellungsbescheids wird durch den Feststellungsbereich begrenzt. Die hiernach erforderliche Abgrenzung zwischen den bindenden Verf&uuml;gungss&auml;tzen eines Feststellungsbescheids und deren (blo&szlig;er) Begr&uuml;ndung ist durch Auslegung zu ermitteln (BFH-Urteil vom 8.&nbsp;November 2005 VIII&nbsp;R&nbsp;11\/02, BFHE 211, 277, BStBl II 2006, 253). Hierbei ist &#8211;wie generell bei Verwaltungsakten&#8211; entsprechend &sect;&nbsp;133 des B&uuml;rgerlichen Gesetzbuchs darauf abzustellen, wie ein verst&auml;ndiger Empf&auml;nger nach den ihm bekannten Umst&auml;nden den Bescheid unter Ber&uuml;cksichtigung von Treu und Glauben verstehen musste (BFH-Urteile vom 11.&nbsp;Dezember 1997 III&nbsp;R&nbsp;14\/96, BFHE 185, 177, BStBl II 1999, 401; vom 10.&nbsp;Mai 2016 IX&nbsp;R&nbsp;4\/15, BFH\/NV 2016, 1425, und vom 14.&nbsp;September 2017 IV&nbsp;R&nbsp;28\/14, BFH\/NV 2018, 1). Nach st&auml;ndiger Rechtsprechung sind die Gr&uuml;nde eines Feststellungsbescheids zur Bestimmung seines Tenors aber nur dann heranzuziehen, wenn der Verf&uuml;gungssatz selbst Raum zu Zweifeln &uuml;ber seinen Inhalt l&auml;sst (z.B. BFH-Urteile vom 28.&nbsp;November 1985 IV&nbsp;R&nbsp;178\/83, BFHE 145, 226, BStBl II 1986, 293, 294; vom 18.&nbsp;November 1997 VIII&nbsp;R&nbsp;65\/95, BFH\/NV 1998, 573; vom 29.&nbsp;Mai 2001 VIII&nbsp;R&nbsp;10\/00, BFHE 195, 486, BStBl II 2001, 747, 751, und in BFHE 211, 277, BStBl II 2006, 253).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Es h&auml;ngt damit von den Umst&auml;nden des Einzelfalls ab, ob zur Bestimmung des Umfangs der Bindungswirkung eines Feststellungsbescheids f&uuml;r den Folgebescheid gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;182 Abs.&nbsp;1 der Abgabenordnung neben dem Tenor (Verf&uuml;gungssatz) auch die Begr&uuml;ndung des Feststellungsbescheids heranzuziehen ist.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Einen dar&uuml;ber hinausgehenden Kl&auml;rungsbedarf zeigt die Beschwerdebegr&uuml;ndung nicht auf. Ein solcher ergibt sich insbesondere nicht aus dem Hinweis der Kl&auml;ger auf den BFH-Beschluss vom 9.&nbsp;M&auml;rz 1995 X&nbsp;B&nbsp;242\/94 (BFH\/NV 1995, 858). Der BFH hat in jener Entscheidung zur Auslegung eines (negativen) Feststellungsbescheids zwar nicht nur auf den Tenor des Bescheids, sondern auch auf seinen materiellen Regelungsgehalt einschlie&szlig;lich seiner Begr&uuml;ndung abgestellt. Dies beruhte aber darauf, dass der Tenor des Bescheids zu Zweifeln Anlass gab, weil er &uuml;ber die Zul&auml;ssigkeit der Zurechnung negativer gewerblicher Eink&uuml;nfte keine Auskunft gab. Allein dem Tenor des Bescheids konnte mithin nicht entnommen werden, ob das Betriebsst&auml;ttenfinanzamt die Feststellung negativer gewerblicher Eink&uuml;nfte abgelehnt hatte oder nicht.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Die Kl&auml;ger r&uuml;gen mit ihrer Beschwerde im Kern die materielle Richtigkeit des Urteils der Vorinstanz, indem sie geltend machen, das Finanzgericht (FG) habe den Regelungsgehalt der Bescheide &uuml;ber die gesonderte und einheitliche Feststellung von Besteuerungsgrundlagen f&uuml;r die Jahre 2006 und 2007 unzutreffend bestimmt. Der Vortrag, das Urteil des FG sei rechtsfehlerhaft, rechtfertigt die Zulassung der Revision indessen nicht. Denn die R&uuml;ge der falschen Rechtsanwendung und tats&auml;chlichen W&uuml;rdigung des Streitfalls durch das FG ist im Nichtzulassungsbeschwerdeverfahren &#8211;von im Streitfall nicht gegebenen Ausnahmef&auml;llen abgesehen&#8211; grunds&auml;tzlich unbeachtlich (BFH-Beschluss vom 10.&nbsp;Mai 2012 X&nbsp;B&nbsp;71\/11, BFH\/NV 2012, 1461).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Von einer Darstellung des Sachverhalts und einer weiteren Begr&uuml;ndung wird abgesehen (&sect;&nbsp;116 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;2 FGO).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>4. Die Kostenentscheidung beruht auf &sect;&nbsp;135 Abs.&nbsp;2 FGO.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 19.3.2018, VI B 97\/17ECLI:DE:BFH:2018:B.190318.VIB97.17.0 Auslegung von Feststellungsbescheiden Leits&auml;tze 1. NV: Die Abgrenzung zwischen den bindenden Verf&uuml;gungss&auml;tzen eines Feststellungsbescheids und deren (blo&szlig;er) Begr&uuml;ndung ist durch Auslegung zu ermitteln. 2. NV: L&auml;sst der Verf&uuml;gungssatz eines Feststellungsbescheids Raum zu Zweifeln &uuml;ber seinen Inhalt, ist nicht nur auf den Tenor dieses Bescheids abzustellen, sondern auch auf &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/vi-b-97-17-auslegung-von-feststellungsbescheiden\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">VI&nbsp;B&nbsp;97\/17 &#8211; Auslegung von Feststellungsbescheiden<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-69449","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/69449","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=69449"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/69449\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=69449"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=69449"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=69449"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}