{"id":69626,"date":"2018-07-06T15:18:48","date_gmt":"2018-07-06T13:18:48","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=69626"},"modified":"2018-07-06T15:18:48","modified_gmt":"2018-07-06T13:18:48","slug":"vi-r-64-15-zulaessigkeit-der-klage-bei-zu-niedrigem-wertansatz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/vi-r-64-15-zulaessigkeit-der-klage-bei-zu-niedrigem-wertansatz\/","title":{"rendered":"VI&nbsp;R&nbsp;64\/15 &#8211; Zul&auml;ssigkeit der Klage bei zu niedrigem Wertansatz"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 25.4.2018, VI R 64\/15<br \/>ECLI:DE:BFH:2018:B.250418.VIR64.15.0<\/p>\n<p class=\"titel\">Zul&auml;ssigkeit der Klage bei zu niedrigem Wertansatz<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Leits&auml;tze<\/p>\n<div>\n<p>NV: Begehrt der Kl&auml;ger im Streitjahr eine h&ouml;here Steuerfestsetzung, weil ein Bilanzposten zu niedrig angesetzt sei, so ist die Klage nur zul&auml;ssig, wenn sich der ggf. unrichtige Wertansatz beim Kl&auml;ger selbst in den Folgejahren nachteilig auswirken kann.<\/p>\n<\/div>\n<p class=\"tenor\">Tenor<\/p>\n<div>\n<p>Die Revisionen der Kl&auml;ger und des Beigeladenen gegen das Urteil des Schleswig-Holsteinischen Finanzgerichts vom 24. April 2015 3 K 114\/11 werden als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ckgewiesen.<\/p>\n<\/p>\n<p>Die Kosten des Revisionsverfahrens haben die Kl&auml;ger und der Beigeladene zu tragen.<\/p>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:center\">I.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Beteiligten streiten um die Bewertung von land- und forstwirtschaftlichen Grundst&uuml;cken im Hinblick auf das sog. Wertaufholungsgebot nach &sect;&nbsp;6 Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;2 Satz&nbsp;3 i.V.m. &sect;&nbsp;6 Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;1 Satz&nbsp;4 und &sect;&nbsp;52 Abs.&nbsp;16 des Einkommensteuergesetzes i.d.F. des Steuerentlastungsgesetzes 1999\/2000\/2002 (EStG) und die sich daraus ergebenden Folgen f&uuml;r die H&ouml;he des land- und forstwirtschaftlichen Gewinns des Kl&auml;gers und Revisionskl&auml;gers (Kl&auml;ger) im Streitjahr (1999).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Kl&auml;ger sind Eheleute und wurden f&uuml;r das Streitjahr zur Einkommensteuer zusammen veranlagt. Die Kl&auml;gerin war Eigent&uuml;merin eines ca. &#8230;&nbsp;ha gro&szlig;en Hofes, welcher vom Kl&auml;ger bewirtschaftet wurde. Die Gewinnermittlungen nach &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;1 EStG wiesen den Kl&auml;ger als Betriebsinhaber aus. Die Eink&uuml;nfte aus Land- und Forstwirtschaft wurden diesem auch zugerechnet. Wirtschaftsjahr war der Zeitraum vom 1.&nbsp;Juli bis 30.&nbsp;Juni (&sect;&nbsp;4a Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;2 Nr.&nbsp;1 EStG). Mit Wirkung vom 1.&nbsp;Juli 2002 wurde der landwirtschaftliche Betrieb im Wege der vorweggenommenen Erbfolge zu Buchwerten auf den gemeinsamen Sohn der Kl&auml;ger &uuml;bertragen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>In den Jahren ab 1979 waren landwirtschaftliche Grundst&uuml;cke gekauft worden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Im Jahr 1991 machte der Kl&auml;ger f&uuml;r diese Fl&auml;chen Teilwertabschreibungen zum 30.&nbsp;Juni 1990 und zum 30.&nbsp;Juni 1991 geltend, die vom Beklagten und Revisionsbeklagten (Finanzamt &#8211;FA&#8211;) anerkannt wurden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Im Wirtschaftsjahr 1995\/1996 wurde eine weitere Teilwertabschreibung vorgenommen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Im Jahr 2006 fand beim Kl&auml;ger eine Au&szlig;enpr&uuml;fung statt, die die Wirtschaftsjahre 1998\/1999 bis 2001\/2002 sowie die Kalenderjahre 1999 bis 2002 umfasste. Im Betriebspr&uuml;fungsbericht stellte der Pr&uuml;fer u.a. fest, dass im Hinblick auf die gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;6 Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;2 EStG weggefallene M&ouml;glichkeit der Beibehaltung eines niedrigeren Teilwerts eine Wertaufholung vorzunehmen sei und ermittelte f&uuml;r das Wirtschaftsjahr 1998\/1999 eine Gewinnerh&ouml;hung von &#8230;&nbsp;DM. Da die Festsetzungsfrist f&uuml;r die Einkommensteuer 1998 bereits zum 31.&nbsp;Dezember 2005 abgelaufen war, wurde nur die auf das Kalenderjahr 1999 entfallende h&auml;lftige Gewinnerh&ouml;hung steuerlich erfasst.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit Bescheid vom 24.&nbsp;Mai 2006 setzte das FA die Feststellungen des Betriebspr&uuml;fers um und &auml;nderte den gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;164 Abs.&nbsp;2 der Abgabenordnung (AO) unter dem Vorbehalt der Nachpr&uuml;fung stehenden Steuerbescheid f&uuml;r 1999 entsprechend; der Vorbehalt der Nachpr&uuml;fung wurde &#8211;wie auch bei den die Jahre 2000 bis 2002 betreffenden, nach der Pr&uuml;fung ergangenen &Auml;nderungsbescheiden&#8211; aufgehoben. Dem angefochtenen Einkommensteuerbescheid f&uuml;r das Streitjahr legte das FA Eink&uuml;nfte aus Land- und Forstwirtschaft in H&ouml;he von &#8230;&nbsp;DM zugrunde und setzte die Steuer auf &#8230;&nbsp;DM (&#8230;&nbsp;EUR) fest. Hiergegen wandten sich die Kl&auml;ger mit dem Einspruch.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Eine im Jahr 2008 beim Sohn der Kl&auml;ger durchgef&uuml;hrte Au&szlig;enpr&uuml;fung f&uuml;r die Veranlagungszeitr&auml;ume 2002 bis 2006 kam zu dem Ergebnis, dass in der Vergangenheit vorgenommene Teilwertabschreibungen zum 30.&nbsp;Juni 2003 in H&ouml;he von &#8230;&nbsp;EUR (&#8230;&nbsp;DM) aufzuholen seien.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Gegen die aufgrund dieser Au&szlig;enpr&uuml;fung ergangenen Steuerbescheide legte der Sohn der Kl&auml;ger Einspruch ein; die Rechtsbehelfe sind noch anh&auml;ngig. Aufgrund der Erh&ouml;hung der Eink&uuml;nfte aus Land- und Forstwirtschaft f&uuml;r die Veranlagungszeitr&auml;ume 2002 und 2003 durch die Teilwertaufholung im Wirtschaftsjahr 2002\/2003 wurde die Einkunftsgrenze des &sect;&nbsp;5 des Eigenheimzulagegesetzes (EigZulG) &uuml;berschritten, so dass das FA die Festsetzung der Eigenheimzulage f&uuml;r eine im Jahr 2003 fertig gestellte Wohnung gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;11 Abs.&nbsp;4 EigZulG aufhob.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Vor diesem Hintergrund begehrten die Kl&auml;ger eine &Auml;nderung des angefochtenen Einkommensteuerbescheids f&uuml;r das Streitjahr zu ihrem Nachteil, indem zum 30.&nbsp;Juni 1999 eine Teilwertaufholung auf den urspr&uuml;nglichen Wert der Anschaffungskosten vorgenommen werden solle.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FA wies den Einspruch der Kl&auml;ger zur&uuml;ck.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Hiergegen erhoben die Kl&auml;ger Klage. Mit Beschluss vom 16.&nbsp;April 2015 lud das Finanzgericht (FG) den Sohn der Kl&auml;ger zum Verfahren bei. Die Klage wies das FG als unzul&auml;ssig ab.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit den Revisionen machen die Kl&auml;ger und der Beigeladene und Revisionskl&auml;ger (Beigeladener) geltend, das FG habe die Klage zu Unrecht als unzul&auml;ssig abgewiesen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Kl&auml;ger und der Beigeladene beantragen,<br \/>1. das Urteil des Schleswig-Holsteinischen FG vom 24.&nbsp;April 2015&nbsp;&nbsp;3&nbsp;K&nbsp;114\/11 aufzuheben und den Einkommensteuerbescheid f&uuml;r 1999 vom 24.&nbsp;Mai 2006 i.d.F. der Einspruchsentscheidung vom 24.&nbsp;Juni 2011 dahingehend zu &auml;ndern, dass im Wirtschaftsjahr 1998\/1999 eine weitere Teilwertaufholung in H&ouml;he von &#8230;&nbsp;DM ber&uuml;cksichtigt wird, die zur H&auml;lfte auf 1999 entf&auml;llt;<br \/>2. die Hinzuziehung eines Bevollm&auml;chtigten f&uuml;r das Vorverfahren f&uuml;r notwendig zu erkl&auml;ren.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FA beantragt,<br \/>die Revision zur&uuml;ckzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:center\">II. <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>16<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Entscheidung ergeht gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;126a der Finanzgerichtsordnung (FGO). Der Senat h&auml;lt einstimmig die Revisionen der Kl&auml;ger und des Beigeladenen f&uuml;r unbegr&uuml;ndet und eine m&uuml;ndliche Verhandlung nicht f&uuml;r erforderlich. Die Beteiligten sind davon unterrichtet worden und hatten Gelegenheit zur Stellungnahme.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>17<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Die Revision der Kl&auml;ger ist unbegr&uuml;ndet und daher zur&uuml;ckzuweisen (&sect;&nbsp;126 Abs.&nbsp;2 FGO). Das FG hat die Klage zu Recht als unzul&auml;ssig abgewiesen. Die Kl&auml;ger haben nicht dargetan, durch den angefochtenen Bescheid i.S. des &sect;&nbsp;40 Abs.&nbsp;2 FGO in ihren Rechten verletzt zu sein.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>18<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Nach &sect;&nbsp;40 Abs.&nbsp;2 FGO ist eine Anfechtungsklage nur zul&auml;ssig, wenn der Kl&auml;ger geltend macht, durch den angefochtenen Verwaltungsakt in seinen Rechten verletzt zu sein. Daran fehlt es in der Regel, wenn der Kl&auml;ger die Festsetzung einer h&ouml;heren als der im angefochtenen Verwaltungsakt festgesetzten Steuer begehrt (z.B. Urteile des Bundesfinanzhofs &#8211;BFH&#8211; vom 10.&nbsp;Januar 2007 I&nbsp;R&nbsp;75\/05, BFH\/NV 2007, 1506, und vom 8.&nbsp;Juni 2011 I&nbsp;R&nbsp;79\/10, BFHE 234, 101, BStBl II 2012, 421).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>19<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Ein solcher Sachverhalt liegt im Streitfall vor, da die Klage auf eine Erh&ouml;hung der streitigen Wertans&auml;tze f&uuml;r die Grundst&uuml;cke in der Schlussbilanz des land- und forstwirtschaftlichen Betriebs des Kl&auml;gers zum 30.&nbsp;Juni 1999 und mithin auf die Festsetzung einer h&ouml;heren Steuer f&uuml;r das Streitjahr abzielt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>20<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Zwar kann nach der Rechtsprechung des BFH eine Rechtsverletzung i.S. des &sect;&nbsp;40 Abs.&nbsp;2 FGO ausnahmsweise auch dann vorliegen, wenn in dem angefochtenen Steuerbescheid eine Steuer nicht oder zu niedrig festgesetzt worden ist und die Festsetzung einer h&ouml;heren Steuer begehrt wird. So k&ouml;nnen die Dinge z.B. liegen, wenn ein auf einen Betrag von Null lautender Bescheid sich f&uuml;r den Kl&auml;ger deshalb nachteilig auswirkt, weil darin angesetzte Besteuerungsgrundlagen im Rahmen anderer Verfahren verbindliche Entscheidungsvorgaben liefern (BFH-Urteile vom 20.&nbsp;Dezember 1994 IX&nbsp;R&nbsp;80\/92, BFHE 177, 44, BStBl II 1995, 537, und vom 20.&nbsp;Dezember 1994 IX&nbsp;R&nbsp;124\/92, BFHE 176, 409, BStBl II 1995, 628). Ebenso kann eine Klage gegen die Festsetzung einer zu niedrigen Steuer zul&auml;ssig sein, wenn jene Festsetzung dazu f&uuml;hren kann, dass der Kl&auml;ger bei sp&auml;teren Steuerfestsetzungen Nachteile erleidet (z.B. BFH-Urteil vom 7.&nbsp;August 1974 I&nbsp;R&nbsp;108\/73, BFHE 113, 405, BStBl II 1975, 304; BFH-Beschluss vom 17.&nbsp;Dezember 1987 V&nbsp;B&nbsp;152\/87, BFHE 152, 40, BStBl II 1988, 286). Dabei sind auch nachteilige Auswirkungen in Betracht zu ziehen, die sich aus der Anwendung allgemein anerkannter Bilanzierungsgrunds&auml;tze bei der Gewinnermittlung nach &sect;&sect;&nbsp;4, 5 EStG ergeben, insbesondere auch aus dem Grundsatz des Bilanzenzusammenhangs (z.B. BFH-Urteil vom 12.&nbsp;Dezember 1972 VIII&nbsp;R&nbsp;39\/67, BFHE 108, 278, BStBl II 1973, 323).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>21<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Im Streitfall ergibt sich aus den Feststellungen der Vorinstanz und dem Vorbringen der Kl&auml;ger indes kein mit diesen F&auml;llen vergleichbarer Sachverhalt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>22<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>W&auml;re der Bilanzansatz zum 30.&nbsp;Juni 1999 unrichtig und daher in den Folgejahren zu berichtigen, w&auml;re die Korrektur in der ersten noch &quot;offenen&quot; Schlussbilanz vorzunehmen, d.h. in der Schlussbilanz, die demjenigen Veranlagungszeitraum zugrunde zu legen ist, dessen Steuerfestsetzung noch ge&auml;ndert werden kann (st&auml;ndige Rechtsprechung, z.B. BFH-Urteile vom 10.&nbsp;Dezember 1992 IV&nbsp;R&nbsp;118\/90, BFHE 170, 336, BStBl II 1994, 381; vom 19.&nbsp;Juli 2011 IV&nbsp;R&nbsp;53\/09, BFHE 234, 221, BStBl II 2011, 1017; vgl. auch Bl&uuml;mich\/Wied, &sect;&nbsp;4 EStG Rz&nbsp;997, 1000). Nach den die Revisionsinstanz bindenden (&sect;&nbsp;118 Abs.&nbsp;2 FGO) Feststellungen des FG sind keine Anhaltspunkte daf&uuml;r ersichtlich, dass die nach Abschluss der Au&szlig;enpr&uuml;fung ge&auml;nderten Bescheide f&uuml;r die Jahre 2000 bis 2002 in Anbetracht der Aufhebung des Vorbehalts der Nachpr&uuml;fung und der Regelungen &uuml;ber die Festsetzungsverj&auml;hrung (&sect;&sect;&nbsp;169&nbsp;ff. AO) zu Lasten der Kl&auml;ger ge&auml;ndert werden k&ouml;nnten.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>23<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Betriebs&uuml;bergabe war f&uuml;r die Beurteilung der Zul&auml;ssigkeit der Klage zu ber&uuml;cksichtigen. Ma&szlig;geblicher Zeitpunkt f&uuml;r das Vorliegen der Sachurteilsvoraussetzungen einer Klage ist der Zeitpunkt der letzten m&uuml;ndlichen Verhandlung (z.B. Dumke in Schwarz\/Pahlke, FGO &sect;&nbsp;40 Rz&nbsp;36). Im Zeitpunkt der m&uuml;ndlichen Verhandlung vor dem FG im Jahr 2015 war bereits bekannt, dass die Kl&auml;ger den Betrieb 2002 auf den Beigeladenen &uuml;bertragen hatten. Mithin konnte sie die m&ouml;gliche Berichtigung eines ggf. fehlerhaften Bilanzansatzes zum 30.&nbsp;Juni 1999 in den noch offenen Jahren ab 2003 nicht mehr betreffen und sich eine Rechtsverletzung der Kl&auml;ger durch eine ggf. zu niedrige Steuerfestsetzung f&uuml;r 1999 nicht mehr ergeben.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>24<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Die Revision des Beigeladenen ist jedenfalls unbegr&uuml;ndet; das angefochtene Urteil verletzt ihn nicht in seinen Rechten.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>25<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Ein Beigeladener kann ein Urteil nur mit Erfolg angreifen, wenn er durch die Entscheidung in seinen eigenen Rechten verletzt wird. Andernfalls k&ouml;nnte er im Unterschied zum Kl&auml;ger (vgl. &sect;&nbsp;100 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1&nbsp;&nbsp;1.&nbsp;Halbsatz FGO) ein Urteil bereits zu Fall bringen, wenn es nur gegen Vorschriften des objektiven Rechts verst&ouml;&szlig;t (BFH-Urteil vom 9.&nbsp;November 1983 I&nbsp;R&nbsp;216\/82, BFHE 140, 136, BStBl II 1984, 348). Erforderlich ist daher ein Versto&szlig; gegen eine Norm, die nicht ausschlie&szlig;lich im Interesse der Allgemeinheit, insbesondere im &ouml;ffentlichen Interesse an der gesetzm&auml;&szlig;igen Steuererhebung und Sicherung des Steueraufkommens erlassen wurde, sondern &#8211;zumindest auch&#8211; dem Schutz der Interessen einzelner an dem betreffenden Steuerschuldverh&auml;ltnis nicht beteiligter Dritter dient (sog. drittsch&uuml;tzende Norm). Es gen&uuml;gt hingegen weder eine Verletzung lediglich wirtschaftlicher Interessen noch die Verletzung von Normen, durch die der Dritte nur aus Gr&uuml;nden des Interesses der Allgemeinheit beg&uuml;nstigt wird (BFH-Urteile vom 15.&nbsp;Oktober 1997 I&nbsp;R&nbsp;10\/92, BFHE 184, 212, BStBl II 1998, 63; vom 25.&nbsp;November 2015 I&nbsp;R&nbsp;85\/13, BFHE 252, 217, BStBl II 2016, 479; in BFHE 140, 136, BStBl II 1984, 348).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>26<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Im Streitfall wird der Beigeladene durch den an die Kl&auml;ger gerichteten Steuerbescheid f&uuml;r das Streitjahr 1999 nicht in seinen Rechten verletzt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>27<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Gegen&uuml;ber dem Beigeladenen wird weder eine Steuer festgesetzt noch entfaltet die gegen&uuml;ber den Kl&auml;gern vorgenommene Steuerfestsetzung eine Bindungswirkung in Bezug auf zuk&uuml;nftige dem Beigeladenen gegen&uuml;ber vorzunehmende Steuerfestsetzungen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>28<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Insbesondere kann der Beigeladene durch die angefochtene Steuerfestsetzung nicht aufgrund des Grundsatzes des Bilanzenzusammenhangs als Drittbetroffener in seinen Rechten verletzt sein. Denn die der Steuerfestsetzung f&uuml;r das Streitjahr 1999 zugrunde liegende Schlussbilanz des Kl&auml;gers zum 30.&nbsp;Juni 1999 stellt lediglich die Grundlage f&uuml;r die Anfangsbilanz des darauf unmittelbar folgenden Wirtschaftsjahrs dar, nicht hingegen f&uuml;r die der Besteuerung des Beigeladenen zugrunde zu legenden Wirtschaftsjahre ab dem Betriebs&uuml;bergang im Jahre 2002. Die insoweit allein ma&szlig;gebliche Schlussbilanz des Kl&auml;gers zum 30.&nbsp;Juni 2002 ist ebenso wie die Steuerfestsetzung f&uuml;r 2002 nicht Gegenstand des vorliegenden Rechtsstreits. Die Frage, ob zu niedrige Wertans&auml;tze in der letzten Schlussbilanz vor der unentgeltlichen Betriebs&uuml;bergabe (&sect;&nbsp;6 Abs.&nbsp;3 Satz&nbsp;1 EStG) beim Betriebs&uuml;bernehmer &uuml;berhaupt eine Rechtsverletzung begr&uuml;nden k&ouml;nnen, bedarf daher keiner Entscheidung.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>29<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Soweit der Beigeladene aufgrund der Ablehnung eines h&ouml;heren Teilwertansatzes zum 30.&nbsp;Juni 1999 nicht von der Verj&auml;hrung des Jahrs 1998 profitiert, m&ouml;gen zwar seine wirtschaftlichen Interessen ber&uuml;hrt sein. Dies gen&uuml;gt indes nicht f&uuml;r das Vorliegen einer subjektiven Rechtsverletzung im angef&uuml;hrten Sinne.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>30<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Der Antrag, die Zuziehung des Bevollm&auml;chtigten f&uuml;r das Vorverfahren f&uuml;r notwendig zu erkl&auml;ren (&sect;&nbsp;139 Abs.&nbsp;3 Satz&nbsp;3 FGO), ist im Revisionsverfahren unzul&auml;ssig (st&auml;ndige Rechtsprechung, z.B. BFH-Urteil vom 3.&nbsp;Februar 2016 X&nbsp;R&nbsp;25\/12, BFHE 252, 486, BStBl II 2016, 391).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>31<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>4. Die Kostenentscheidung folgt aus &sect;&nbsp;135 Abs.&nbsp;2 und 3 FGO.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 25.4.2018, VI R 64\/15ECLI:DE:BFH:2018:B.250418.VIR64.15.0 Zul&auml;ssigkeit der Klage bei zu niedrigem Wertansatz Leits&auml;tze NV: Begehrt der Kl&auml;ger im Streitjahr eine h&ouml;here Steuerfestsetzung, weil ein Bilanzposten zu niedrig angesetzt sei, so ist die Klage nur zul&auml;ssig, wenn sich der ggf. unrichtige Wertansatz beim Kl&auml;ger selbst in den Folgejahren nachteilig auswirken kann. Tenor Die Revisionen &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/vi-r-64-15-zulaessigkeit-der-klage-bei-zu-niedrigem-wertansatz\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">VI&nbsp;R&nbsp;64\/15 &#8211; Zul&auml;ssigkeit der Klage bei zu niedrigem Wertansatz<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-69626","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/69626","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=69626"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/69626\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=69626"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=69626"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=69626"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}