{"id":69627,"date":"2018-07-06T15:17:53","date_gmt":"2018-07-06T13:17:53","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=69627"},"modified":"2018-07-06T15:17:53","modified_gmt":"2018-07-06T13:17:53","slug":"x-b-124-17-formelle-verfassungsmaessigkeit-des-par-367-abs-2a-ao-ist-geklaert","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/x-b-124-17-formelle-verfassungsmaessigkeit-des-par-367-abs-2a-ao-ist-geklaert\/","title":{"rendered":"X&nbsp;B&nbsp;124\/17 &#8211; Formelle Verfassungsm&auml;&szlig;igkeit des &sect; 367 Abs. 2a AO ist gekl&auml;rt"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 18.4.2018, X B 124\/17<br \/>ECLI:DE:BFH:2018:B.180418.XB124.17.0<\/p>\n<p class=\"titel\">Formelle Verfassungsm&auml;&szlig;igkeit des &sect; 367 Abs. 2a AO ist gekl&auml;rt<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Leits&auml;tze<\/p>\n<div>\n<p>NV: Die formelle Verfassungsm&auml;&szlig;igkeit der Regelung &uuml;ber die Teil-Einspruchsentscheidung (&sect; 367 Abs. 2a AO) ist durch die bereits vorliegende BFH-Rechtsprechung (Urteil vom 30. September 2010 III R 39\/08, BFHE 231, 7, BStBl II 2011, 11) gekl&auml;rt. Die seither eingetretenen Entwicklungen in der Rechtsprechung des BVerfG und der Literatur geben keinen Anlass, diese Frage erneut h&ouml;chstrichterlich zu pr&uuml;fen.<\/p>\n<\/div>\n<p class=\"tenor\">Tenor<\/p>\n<div>\n<p>Die Beschwerde der Kl&auml;gerin wegen Nichtzulassung der Revision gegen das Urteil des Finanzgerichts Baden-W&uuml;rttemberg vom 23. Mai 2017&nbsp;&nbsp;8 K 612\/16 wird als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ckgewiesen.<\/p>\n<\/p>\n<p>Die Kosten des Beschwerdeverfahrens hat die Kl&auml;gerin zu tragen.<\/p>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:center\">I. <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Kl&auml;gerin und Beschwerdef&uuml;hrerin (Kl&auml;gerin) legte gegen den &#8211;im Wesentlichen erkl&auml;rungsgem&auml;&szlig; ergangenen&#8211; Einkommensteuerbescheid 2013 Einspruch ein. Zur Begr&uuml;ndung f&uuml;hrte sie an, zahlreiche Normen des Einkommensteuerrechts &#8211;insbesondere die gesetzlichen Beschr&auml;nkungen des Abzugs von Vorsorgeaufwendungen&#8211; seien verfassungswidrig. Sie beantragte, das Einspruchsverfahren im Hinblick auf anh&auml;ngige Musterverfahren ruhen zu lassen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Beklagte und Beschwerdegegner (das Finanzamt &#8211;FA&#8211;) teilte der Kl&auml;gerin mit, das Einspruchsverfahren werde fortgesetzt. Die Berufung auf die anh&auml;ngigen Verfahren diene im Fall der Kl&auml;gerin nur dem Interesse an einem m&ouml;glichst langen Offenhalten des Einspruchsverfahrens. Dem stehe das &ouml;ffentliche Interesse an der Bestandskraft von Steuerbescheiden entgegen. Mit der im vorliegenden Verfahren angefochtenen Teil-Einspruchsentscheidung vom 27.&nbsp;Januar 2016 wies das FA den Einspruch zur&uuml;ck, soweit &uuml;ber ihn entschieden wurde. Die Berechnung der zumutbaren Belastung sowie die Frage der Verfassungsm&auml;&szlig;igkeit der Besteuerung Alleinerziehender nach dem Grundtarif nahm es von der Entscheidung aus; insoweit lie&szlig; das FA das Einspruchsverfahren ruhen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit ihrer Klage begehrte die Kl&auml;gerin die isolierte Aufhebung der Teil-Einspruchsentscheidung. Bei der Einf&uuml;gung des &sect;&nbsp;367 Abs.&nbsp;2a der Abgabenordnung (AO) seien die Vorschriften &uuml;ber das Gesetzgebungsverfahren nicht eingehalten worden, so dass diese Vorschrift formell verfassungswidrig sei. Zum einen sei die Norm bei der ersten Lesung noch nicht im Entwurf des Jahressteuergesetzes (JStG) 2007 enthalten gewesen, sondern erst vom Finanzausschuss in den Gesetzentwurf eingef&uuml;gt worden. &sect;&nbsp;78 Abs.&nbsp;1 der Gesch&auml;ftsordnung des Bundestages (GO BT) schreibe aber drei Lesungen vor, von denen in Bezug auf &sect;&nbsp;367 Abs.&nbsp;2a AO indes die erste entfallen sei. Zum anderen sei vor der zweiten Lesung die in &sect;&nbsp;81 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;2 GO BT vorgesehene Zwei-Tages-Frist zwischen der Verteilung der Beschlussempfehlung des Finanzausschusses und der Abstimmung im Bundestag nicht eingehalten worden. Dies alles stelle zugleich einen Versto&szlig; gegen Art.&nbsp;76, 77 des Grundgesetzes (GG) dar.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das Finanzgericht (FG) wies die Klage ab. Es vertrat die Auffassung, &sect;&nbsp;367 Abs.&nbsp;2a AO sei in verfassungsm&auml;&szlig;iger Weise zustande gekommen. Hierf&uuml;r berief es sich im Wesentlichen auf das Urteil des Bundesfinanzhofs (BFH) vom 30.&nbsp;September 2010 III&nbsp;R&nbsp;39\/08 (BFHE 231, 7, BStBl II 2011, 11, Rz&nbsp;71&nbsp;ff.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit ihrer Beschwerde begehrt die Kl&auml;gerin die Zulassung der Revision wegen grunds&auml;tzlicher Bedeutung der Rechtssache.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FA h&auml;lt die Beschwerde f&uuml;r unbegr&uuml;ndet.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:center\">II. <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Beschwerde ist unbegr&uuml;ndet.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Die Rechtssache hat keine grunds&auml;tzliche Bedeutung i.S. des &sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;1 der Finanzgerichtsordnung (FGO).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Die Kl&auml;gerin formuliert die Rechtsfrage, ob ein Versto&szlig; gegen &sect;&nbsp;78 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 GO BT bei gleichzeitigem Versto&szlig; gegen &sect;&nbsp;81 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;2 GO BT einen Versto&szlig; gegen Art.&nbsp;38 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;2, Art.&nbsp;42 Abs.&nbsp;1, Art.&nbsp;20 Abs.&nbsp;1, 2 GG impliziert und &sect;&nbsp;367 Abs.&nbsp;2a AO deshalb verfassungswidrig zustande gekommen ist.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Grunds&auml;tzliche Bedeutung kommt einer Rechtssache nach st&auml;ndiger h&ouml;chstrichterlicher Rechtsprechung zu, wenn die f&uuml;r die Beurteilung des Streitfalls ma&szlig;gebliche Rechtsfrage das (abstrakte) Interesse der Allgemeinheit an der einheitlichen Entwicklung und Handhabung des Rechts ber&uuml;hrt. Au&szlig;erdem muss die Rechtsfrage kl&auml;rungsbed&uuml;rftig und in einem k&uuml;nftigen Revisionsverfahren kl&auml;rungsf&auml;hig sein (Senatsbeschluss vom 19.&nbsp;Januar 2011 X&nbsp;B&nbsp;43\/10, BFH\/NV 2011, 636, Rz&nbsp;5, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Hat der BFH bereits fr&uuml;her &uuml;ber die Rechtsfrage entschieden, muss dargelegt werden, welche neuen Gesichtspunkte zu der aufgezeigten Rechtsfrage vorgebracht werden, so dass eine erneute Entscheidung des BFH &uuml;ber diese Frage im Interesse der Rechtseinheit oder Rechtsfortbildung erforderlich ist (BFH-Beschluss vom 29.&nbsp;Dezember 2010 IV&nbsp;B&nbsp;46\/09, BFH\/NV 2011, 634, Rz&nbsp;10, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c) Im vorliegenden Zusammenhang hat der III.&nbsp;Senat des BFH mit dem -bereits vom FG angef&uuml;hrten- Urteil in BFHE 231, 7, BStBl II 2011, 11 entschieden, dass &sect;&nbsp;367 Abs.&nbsp;2a AO in formell verfassungsm&auml;&szlig;iger Weise zustande gekommen ist. Eine Verfassungsbeschwerde gegen diese &#8211;ausf&uuml;hrlich begr&uuml;ndete&#8211; Entscheidung ist vom Bundesverfassungsgericht (BVerfG) nicht zur Entscheidung angenommen worden (Beschluss vom 1.&nbsp;Oktober 2013&nbsp;&nbsp;1&nbsp;BvR&nbsp;1359\/11).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>d) Dies hat die Kl&auml;gerin zwar im Ausgangspunkt zutreffend gesehen. Sie ist aber der Auffassung, aufgrund neuerer Entwicklungen in der Rechtsprechung des BVerfG und der staatsrechtlichen Literatur sei eine erneute Entscheidung des BFH erforderlich. Dem kann der Senat indes nicht beitreten.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Die von der Kl&auml;gerin angef&uuml;hrten BVerfG-Entscheidungen vom 13.&nbsp;Juni 2017&nbsp;&nbsp;2&nbsp;BvE&nbsp;1\/15 (Neue Zeitschrift f&uuml;r Verwaltungsrecht &#8211;NVwZ&#8211; 2017, 1364), und vom 7.&nbsp;November 2017&nbsp;&nbsp;2&nbsp;BvE&nbsp;2\/11 (NVwZ 2018, 51) befassen sich nicht mit den Anforderungen an das Gesetzgebungsverfahren, sondern betreffen das Frage- und Informationsrecht der Abgeordneten. Sie sind schon deshalb f&uuml;r die Beurteilung der von der Kl&auml;gerin im vorliegenden Verfahren aufgeworfenen Rechtsfrage nicht einschl&auml;gig.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Auch die beiden von der Kl&auml;gerin vorgelegten Literaturstimmen &#8211;ein Vortrag des Pr&auml;sidenten des BFH und ein in englischer Sprache verfasster Zeitschriftenbeitrag eines Hochschullehrers&#8211; sind nicht einschl&auml;gig. Sie befassen sich weder mit dem JStG 2007 noch mit der durch dieses Gesetz eingef&uuml;gten Vorschrift des &sect;&nbsp;367 Abs.&nbsp;2a AO noch mit den Auswirkungen von Verst&ouml;&szlig;en gegen diejenigen Regelungen der GO BT, die die Kl&auml;gerin im Gesetzgebungsverfahren zum JStG 2007 als verletzt ansieht.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>16<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Die Kostenentscheidung beruht auf &sect;&nbsp;135 Abs.&nbsp;2 FGO.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>17<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Von einer weiteren Darstellung des Sachverhalts sowie einer weiteren Begr&uuml;ndung sieht der Senat gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;116 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;2 Halbsatz&nbsp;2 FGO ab.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 18.4.2018, X B 124\/17ECLI:DE:BFH:2018:B.180418.XB124.17.0 Formelle Verfassungsm&auml;&szlig;igkeit des &sect; 367 Abs. 2a AO ist gekl&auml;rt Leits&auml;tze NV: Die formelle Verfassungsm&auml;&szlig;igkeit der Regelung &uuml;ber die Teil-Einspruchsentscheidung (&sect; 367 Abs. 2a AO) ist durch die bereits vorliegende BFH-Rechtsprechung (Urteil vom 30. September 2010 III R 39\/08, BFHE 231, 7, BStBl II 2011, 11) gekl&auml;rt. 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