{"id":69674,"date":"2018-07-13T12:37:14","date_gmt":"2018-07-13T10:37:14","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=69674"},"modified":"2018-07-13T12:37:14","modified_gmt":"2018-07-13T10:37:14","slug":"iv-r-15-15-wirtschaftliches-eigentum-an-einem-mitunternehmeranteil-bestimmung-des-zeitpunkts-der-anteilsveraeusserung-bei-abweichendem-wirtschaftsjahr-der-mitunternehmerschaft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/iv-r-15-15-wirtschaftliches-eigentum-an-einem-mitunternehmeranteil-bestimmung-des-zeitpunkts-der-anteilsveraeusserung-bei-abweichendem-wirtschaftsjahr-der-mitunternehmerschaft\/","title":{"rendered":"IV&nbsp;R&nbsp;15\/15 &#8211; Wirtschaftliches Eigentum an einem Mitunternehmeranteil &#8211; Bestimmung des Zeitpunkts der Anteilsver&auml;u&szlig;erung bei abweichendem Wirtschaftsjahr der Mitunternehmerschaft"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 1.3.2018, IV R 15\/15<br \/>ECLI:DE:BFH:2018:U.010318.IVR15.15.0<\/p>\n<p class=\"titel\">Wirtschaftliches Eigentum an einem Mitunternehmeranteil &#8211; Bestimmung des Zeitpunkts der Anteilsver&auml;u&szlig;erung bei abweichendem Wirtschaftsjahr der Mitunternehmerschaft<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Leits&auml;tze<\/p>\n<div>\n<p>Dem Erwerber eines Anteils an einer Personengesellschaft kann die Mitunternehmerstellung bereits vor der zivilrechtlichen &Uuml;bertragung des Gesellschaftsanteils zuzurechnen sein. Voraussetzung daf&uuml;r ist, dass der Erwerber rechtsgesch&auml;ftlich eine auf den Erwerb des Gesellschaftsanteils gerichtete, rechtlich gesch&uuml;tzte Position erworben hat, die ihm gegen seinen Willen nicht mehr entzogen werden kann, und Mitunternehmerrisiko sowie Mitunternehmerinitiative vollst&auml;ndig auf ihn &uuml;bergegangen sind (Anschluss an BFH-Urteil vom 22. Juni 2017 IV R 42\/13, BFHE 259, 258).<\/p>\n<\/div>\n<p class=\"tenor\">Tenor<\/p>\n<div>\n<p>Die Revision der Kl&auml;ger gegen das Urteil des Finanzgerichts Hamburg vom 2. Februar 2015&nbsp;&nbsp;6 K 277\/12 wird als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ckgewiesen.<\/p>\n<\/p>\n<p>Die Kosten des Revisionsverfahrens einschlie&szlig;lich der au&szlig;ergerichtlichen Kosten der Beigeladenen haben die Kl&auml;ger zu tragen.<\/p>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:center\">I.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die ehemalige A-GmbH &#038; Co. KG (A-KG) mit Sitz in X betrieb im Streitjahr (2000) die Herstellung und den Vertrieb verschiedener &#8230; Nach Ma&szlig;gabe des Beschlusses ihrer Gesellschafterversammlung vom &#8230; 2002 wurde die A-KG im Wege des Formwechsels in die H-GmbH umgewandelt. Im Jahr 2004 wurde deren Sitz nach B verlegt, die Firma in I-GmbH ge&auml;ndert und diese als &uuml;bertragender Rechtstr&auml;ger mit der I-Verwaltungsgesellschaft mbH mit Sitz in B verschmolzen. Letztgenannte GmbH wiederum wurde als &uuml;bertragender Rechtstr&auml;ger aufgrund Verschmelzungsvertrags vom &#8230; 2004 mit der K-AG mit Sitz in B verschmolzen. Diese wurde schlie&szlig;lich als &uuml;bertragender Rechtstr&auml;ger aufgrund Verschmelzungsvertrags vom &#8230; 2014 mit der Beigeladenen, der L-GmbH mit Sitz in B, verschmolzen. Die Firma der Beigeladenen wurde zwischenzeitlich in P-GmbH ge&auml;ndert.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Komplement&auml;rin der A-KG war im Streitjahr die V-GmbH. Kommanditisten waren die B-KG, die im Jahr 2008 auf die Kl&auml;gerin und Revisionskl&auml;gerin zu 1. (Kl&auml;gerin zu 1.), die C-GmbH &#038; Co. KG, verschmolzen wurde, der Kl&auml;ger und Revisionskl&auml;ger zu&nbsp;2. (D), die Kl&auml;gerin und Revisionskl&auml;gerin zu&nbsp;3. (E) sowie F und G. Die Kommanditisten waren mit Anteilen in entsprechender H&ouml;he als Gesellschafter an der selbst nicht am Kapital und Verm&ouml;gen der A-KG beteiligten V-GmbH beteiligt. Gesch&auml;ftsjahr der A-KG war der Zeitraum vom 1.&nbsp;Oktober bis 30.&nbsp;September.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table class=\"Rsp\">\n<tr>\n<th colspan=\"2\" rowspan=\"1\" valign=\"top\"><\/th>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"2\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">Die A-KG verf&uuml;gte &uuml;ber einen Verwaltungsrat. &sect;&nbsp;7 des Gesellschaftsvertrags der A-KG lautet:<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">&quot;(1) Der Verwaltungsrat bestimmt die Richtlinien der Gesch&auml;ftspolitik der Gesellschaft. Die [V-GmbH], die die laufenden Gesch&auml;fte f&uuml;hrt, ist an Richtlinien und Weisungen des Verwaltungsrats gebunden. Der Verwaltungsrat kann insbesondere Gesch&auml;fte und Ma&szlig;nahmen bezeichnen, die nur mit seiner Zustimmung vorgenommen werden d&uuml;rfen. Die [V-GmbH] ist in jedem Fall verpflichtet, Gesch&auml;fte, die &uuml;ber den gew&ouml;hnlichen Betrieb des Handelsgewerbes der Gesellschaft hinausgehen, sowie solche Gesch&auml;fte, die mit einem au&szlig;ergew&ouml;hnlichen wirtschaftlichen Risiko verbunden oder sonst nach Inhalt, Zweck oder Umfang f&uuml;r die Gesellschaft von au&szlig;ergew&ouml;hnlicher Bedeutung sind, nicht ohne die vorherige Zustimmung des Verwaltungsrats vorzunehmen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&nbsp;&nbsp;<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">(2) Der Verwaltungsrat kann in entsprechender Anwendung von &sect;&nbsp;90 Abs.&nbsp;3 AktG von der [V-GmbH] jederzeit einen Bericht verlangen &uuml;ber Angelegenheiten der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung sowie in entsprechender Anwendung von &sect;&nbsp;111 Abs.&nbsp;2 AktG die B&uuml;cher und Schriften der Gesellschaft einsehen.&quot;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table class=\"Rsp\">\n<tr>\n<th colspan=\"2\" rowspan=\"1\" valign=\"top\"><\/th>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"2\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">Die &Uuml;bertragung von Gesellschaftsanteilen war in &sect;&nbsp;13 des Gesellschaftsvertrags der A-KG wie folgt geregelt:<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">&quot;(1) Jeder mit einer Kapitaleinlage beteiligte Gesellschafter kann seinen Gesellschaftsanteil (Kapitalkonto, Reservekonto und Verlustvortragskonto in ihrem jeweiligen Stand) ohne Zustimmung der Gesellschafterversammlung ganz oder teilweise auf seinen Ehegatten oder einen Abk&ouml;mmling oder &#8211; wenn der Gesellschafter zur Familie &#8230; geh&ouml;rt &#8211; auf ein anderes Mitglied der Familie &#8230; &uuml;bertragen. &#8230;&quot;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit notariell beurkundetem Vertrag vom 13.&nbsp;Januar 2000 (Anteilsver&auml;u&szlig;erungsvertrag &#8211;AV&#8211;) erwarb die K-AG &quot;zeitversetzt&quot; (Pr&auml;ambel P.2 des AV) s&auml;mtliche Kommanditanteile der A-KG und s&auml;mtliche Gesch&auml;ftsanteile der V-GmbH. In einem ersten Schritt erwarb die K-AG Zug um Zug gegen Zahlung des Kaufpreises per 31.&nbsp;Januar 2000&nbsp;&nbsp;75&nbsp;% des Kommanditkapitals der A-KG (Abschn. I des AV). Im Zusammenhang damit wurden &Auml;nderungen zum Gesellschaftsvertrag vereinbart (Abschn. II des AV). Der korrespondierende Erwerb von 75&nbsp;% des Stammkapitals der V-GmbH wurde in Abschn. III des AV geregelt. Die restlichen Kommanditanteile in H&ouml;he von 25&nbsp;% des Kommanditkapitals der A-KG gingen zum 31.&nbsp;Januar 2001 &uuml;ber (Abschn. IV des AV). Der damit korrespondierende Erwerb der restlichen 25&nbsp;% des Stammkapitals der V-GmbH wurde in Abschn. V des AV geregelt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table class=\"Rsp\">\n<tr>\n<th colspan=\"2\" rowspan=\"1\" valign=\"top\"><\/th>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"2\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">Bei Vertragsschluss wurden die B-KG, F und G sowie die V-GmbH jeweils durch D vertreten. Im Einzelnen regelten die Vertragsparteien des AV Folgendes:<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"2\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:center\">&quot;Abschnitt I<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"2\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">Ver&auml;u&szlig;erung von 75&nbsp;% des Kommanditkapitals der [A-KG] (1.&nbsp;KG-Tranche)<br \/>&#8230;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"2\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:center\">&sect;&nbsp;2<br \/>Kaufgegenstand, &Uuml;bertragung zum &Uuml;bertragungsstichtag I<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"2\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">2.1&nbsp;&nbsp;Mit wirtschaftlicher Wirkung vom Ablauf des 31.&nbsp;Januar 2000 (im folgenden kurz &quot;&Uuml;bergangsstichtag I&quot; genannt) verkaufen die Verk&auml;ufer &#8230; folgende jeweils 75&nbsp;%igen Kommanditanteile (1.&nbsp;KG-Tranche) &#8230; an [die K-AG]: &#8230;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">2.1.1&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">[D] eine Kommanditeinlage in H&ouml;he von&nbsp;DM &#8230;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">2.1.2&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">die [B-KG] eine Kommanditeinlage in H&ouml;he von&nbsp;DM &#8230;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">2.1.3&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">[E] eine Kommanditeinlage in H&ouml;he von&nbsp;DM &#8230;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">2.1.4&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">[F] eine Kommanditeinlage in H&ouml;he von&nbsp;DM &#8230;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">2.1.5&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">[G] eine Kommanditeinlage in H&ouml;he von&nbsp;DM &#8230;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"2\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">&nbsp;&Uuml;bertragen werden mithin 75&nbsp;% des&nbsp;DM &#8230; betragenden Kommandithaftkapitals, mithin Gesellschaftsanteile in H&ouml;he von insgesamt DM&nbsp;&#8230;<br \/>&#8230;<br \/>2.3&nbsp;&nbsp;Der auf die ver&auml;u&szlig;erten Kommanditanteile bis zum &Uuml;bergangsstichtag I entfallende Anteil am Gewinn oder Verlust &#8230; steht den Verk&auml;ufern zu bzw. ist von ihnen zu tragen, und zwar jeweils im Verh&auml;ltnis der von ihnen gegenw&auml;rtig gehaltenen Kommanditanteile zueinander. Die hieraus resultierenden Forderungen sind mit Wirkung vom 1.&nbsp;Februar 2000 mit 6&nbsp;% p.a. zu verzinsen &#8230; Mit R&uuml;cksicht darauf und unter Ber&uuml;cksichtigung dessen, da&szlig; die Verk&auml;ufer ab dem 1.&nbsp;Februar 2000 eine Verzinsung des Kaufpreises f&uuml;r die 2. Tranche erhalten, treten die Verk&auml;ufer den mit ihren vollst&auml;ndigen Kommanditanteilen verbundenen Gewinnanteil f&uuml;r die Zeit vom 1.&nbsp;Februar 2000 bis zum &Uuml;bergangsstichtag II an [die K-AG] ab, die die Abtretungen annimmt. Die Abtretungen werden dinglich wirksam, sobald die an [die K-AG] ver&auml;u&szlig;erten Kommanditanteile der 1. Tranche dinglich auf sie &uuml;bergegangen sind (vgl. nachstehend Abs.&nbsp;2.4).<br \/>2.4&nbsp;&nbsp;Die Verk&auml;ufer treten hiermit jeweils ihre im Rahmen der 1.&nbsp;KG-Tranche verkauften 75&nbsp;%igen Kommanditanteile an [die K-AG] ab. Allerdings stehen diese Abtretungen unter vier aufschiebenden Bedingungen, n&auml;mlich:<br \/>2.4.1&nbsp;&nbsp;Die Abtretungen stehen unter der ersten Bedingung, da&szlig; [die K-AG] den f&uuml;r die verkauften Kommanditanteile gem&auml;&szlig; nachstehend &sect;&nbsp;3 zu zahlenden Kaufpreis auf die dort genannten Konten kosten- und spesenfrei zugunsten der Verk&auml;ufer &uuml;berwiesen hat. &#8230;<br \/>2.4.2&nbsp;&nbsp;Die Abtretungen stehen unter einer zweiten Bedingung, die n&auml;her in Abschnitt&nbsp;VI Ziff. 3 dieser Urkunde geregelt worden ist (Nichtuntersagungsverf&uuml;gung des Bundeskartellamts).<br \/>2.4.3&nbsp;&nbsp;Die Abtretungen stehen unter der dritten Bedingung, da&szlig; [die K-AG] die in Abschnitt&nbsp;IV Ziff. 6 dieser Urkunde eingegangene Verpflichtung, die dort n&auml;her behandelte B&uuml;rgschaft den Anw&auml;lten der Verk&auml;ufer auszuh&auml;ndigen, erf&uuml;llt. &#8230;<br \/>2.4.4&nbsp;&nbsp;Die Abtretungen stehen schlie&szlig;lich unter der vierten Bedingung, da&szlig; [die K-AG] als Kommanditist kraft Sonderrechtsnachfolge in die hiernach gekauften Kommanditteilanteile im Handelsregister der [A-KG] eingetragen wird. In der Phase zwischen der Freigabe des Zusammenschlu&szlig;vorhabens durch das Bundeskartellamt und handelsregisterlicher Eintragung der [K-AG] halten die Verk&auml;ufer die ver&auml;u&szlig;erten Gesellschaftsanteile jeweils treuh&auml;nderisch f&uuml;r die [K-AG].<br \/>2.5&nbsp;&nbsp;Der amtierende Notar wird parallel hierzu von allen Parteien beauftragt und unwiderruflich angewiesen, die im Anschlu&szlig; hieran von ihm notariell beglaubigte und von den Verk&auml;ufern sowie [der K-AG] unterzeichnete Handelsregisteranmeldung f&uuml;r die 1. KG-Tranche in Verwahrung zu nehmen und &#8211; fr&uuml;hestens am &Uuml;bergangsstichtag I &#8211; zum Handelsregister einzureichen, sobald folgende Voraussetzungen erf&uuml;llt sind:<br \/>2.5.1&nbsp;&nbsp;Vorliegen des Nichtuntersagungsbescheids des Bundeskartellamts<br \/>&#8230;<br \/>2.5.2&nbsp;&nbsp;Nachweis der Bezahlung des Kaufpreises gem&auml;&szlig; vorstehend Abs.&nbsp;2.4.1.<br \/>2.5.3&nbsp;&nbsp;Eingang der Quittung &uuml;ber die Leistung der B&uuml;rgschaft gem&auml;&szlig; vorstehend Abs.&nbsp;2.4.3.<br \/>&#8230;<br \/>2.7&nbsp;&nbsp;Die [K-AG] nimmt den Verkauf und die Abtretungen an. Die Komplement&auml;r-GmbH stimmt dem Verkauf und der Abtretung zu.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"2\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:center\">&sect;&nbsp;3<br \/>Kaufpreis f&uuml;r die 1. Tranche, F&auml;lligkeit; Entnahmerechte<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"2\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">&nbsp;&#8230;<br \/>3.3&nbsp;&nbsp;Der Kaufpreis ist mit Wirkung vom &Uuml;bergangsstichtag I bis zur tats&auml;chlichen Bezahlung zu verzinsen mit 6&nbsp;% p.a.<br \/>3.4&nbsp;&nbsp;Er ist f&auml;llig binnen zwei Wochen nach Eintritt der in Abschnitt VI Ziff. 3 dieser Urkunde genannten Bedingung (Nichtuntersagungsverf&uuml;gung des Bundeskartellamts) &#8230;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"2\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:center\">&sect;&nbsp;11<br \/>Fortwirkende Haftungen, Verwaltungsrat<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"2\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">&nbsp;&#8230;<br \/>11.2&nbsp;&nbsp;[D] bleibt auf ausdr&uuml;cklichen Wunsch [der K-AG] Mitglied des Verwaltungsrates der [A-KG] bis zum 31.&nbsp;Januar 2001, um auf diese Weise die Kontinuit&auml;t der unternehmerischen Verantwortung zu dokumentieren. [E] wird ihr Verwaltungsratsmandat zum 31.&nbsp;Januar 2000 niederlegen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"2\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:center\">Abschnitt II<br \/>&Auml;nderungen des Kommanditgesellschaftsvertrags der [A-KG] und erg&auml;nzende Beschl&uuml;sse<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"2\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">&nbsp;&#8230;<br \/>1.&nbsp;&nbsp;Wirksamwerden der Beschl&uuml;sse<br \/>Die folgenden Beschl&uuml;sse treten mit Wirkung vom Eintritt der in Abschnitt VI Ziff. 3 dieser Urkunde genannten Bedingung (Nichtuntersagungsverf&uuml;gung des Bundeskartellamts) in Kraft, wobei sich die Gesellschafter und [die K-AG] im Innenverh&auml;ltnis zueinander so zu stellen haben, als sei die [K-AG] bereits in diesem Augenblick dinglich der Gesellschaft beigetreten, was tats&auml;chlich erst mit handelsregisterlicher Eintragung des Erwerbs der von ihr gem&auml;&szlig; Abschnitt I dieser Urkunde gekauften Kommanditanteile geschieht (vgl. Abschnitt&nbsp;I &sect;&nbsp;2 Abs.&nbsp;2.4 dieser Urkunde).<br \/>2.&nbsp;&nbsp;Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung<br \/>Die Verk&auml;ufer und [die K-AG] werden sodann alleinige Gesellschafter der Komplement&auml;r-GmbH sein. Insoweit verpflichten sich die Verk&auml;ufer, ihr dortiges Stimmrecht in &Uuml;bereinstimmung mit [der K-AG] auszu&uuml;ben bzw. nicht gegen den Mehrheitsgesellschafter [K-AG] zu stimmen.<br \/>3.&nbsp;&nbsp;&Auml;nderungen des Kommanditgesellschaftsvertrags<br \/>Der in der Fassung vom &#8230;, erg&auml;nzt durch Nachtrag vom &#8230;, g&uuml;ltige Kommanditgesellschaftsvertrag wird wie folgt ge&auml;ndert bzw. erg&auml;nzt:<br \/>&#8230;<br \/>3.2 &sect;&sect;&nbsp;6 bis 8 KG-Vertrag<br \/>Die Bestimmungen werden zu einer Vorschrift mit folgendem Inhalt zusammengefa&szlig;t:<br \/>(1) Den Gesellschaftern und der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung der pers&ouml;nlich haftenden Gesellschafterin steht ein Verwaltungsrat zur Seite, dessen Mitglieder nach folgender Ma&szlig;gabe von den Gesellschaftern entsandt werden: Die [K-AG] ist berechtigt, drei Verwaltungsratsmitglieder zu bestimmen. Den &uuml;brigen Kommanditisten steht gemeinsam das Recht zu, zwei Verwaltungsratsmitglieder zu bestimmen, &#8230;<br \/>3.5&nbsp;&nbsp;&sect;&nbsp;12 KG-Vertrag<br \/>Diese Bestimmung wird mit schuldrechtlicher Innenwirkung vom 1.&nbsp;Februar 2000 wie folgt neu gefa&szlig;t: &#8218;Das anfallende Ergebnis steht allein der [K-AG] zu, so da&szlig; die &uuml;brigen Gesellschafter weder an einem Gewinn noch an einem Verlust teilnehmen.&#8216;<br \/>3.6&nbsp;&nbsp;&sect;&nbsp;13 KG-Vertrag<br \/>&#8218;&#8230; (2) Will die [K-AG] ihren Kommanditanteil ganz oder teilweise vor Ablauf des 28.&nbsp;Februar 2001 an einen Dritten abtreten, bedarf sie hierzu vorab der schriftlichen Zustimmung aller &uuml;brigen Kommanditisten.&#8216;<br \/>&#8230;<br \/>5.&nbsp;&nbsp;Verwaltungsratsmitglieder<br \/>Mit R&uuml;cksicht auf die Neufassung der &sect;&sect;&nbsp;6 bis 8 des Kommanditgesellschaftsvertrages (vgl. vorstehend Ziff. 3.2) nehmen die Parteien zur Kenntnis, da&szlig; die gegenw&auml;rtigen Verwaltungsratsmitglieder der [A-KG] ausweislich der als Anlage 11 beigef&uuml;gten Erkl&auml;rung ihr Amt als Verwaltungsratsmitglied niedergelegt haben mit Wirkung vom Eintritt der in Abschnitt&nbsp;VI Ziff. 3 dieser Urkunde genannten Bedingung (Nichtuntersagungsverf&uuml;gung des Bundeskartellamts). Mit R&uuml;cksicht darauf machen die Verk&auml;ufer und [die K-AG] von ihrem dann gem&auml;&szlig; &sect;&sect;&nbsp;6 bis 8 Kommanditgesellschaftsvertrag bestehenden Recht zur Benennung von Verwaltungsratsmitgliedern wie folgt Gebrauch:<br \/>5.1&nbsp;&nbsp;Die Verk&auml;ufer benennen zu Verwaltungsratsmitgliedern die Herren [D], den Erschienenen zu 1\/, und [M]. &#8230;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"2\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:center\">Abschnitt III<br \/>Ver&auml;u&szlig;erung von 75&nbsp;% des Stammkapitals der Komplement&auml;r-GmbH (1.&nbsp;GmbH-Tranche)<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"2\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">&nbsp;Sodann schlie&szlig;en die Verk&auml;ufer und [die K-AG] den folgenden Gesch&auml;ftsanteilkauf- und -abtretungsvertrag in Form eines Rechtskaufs, aufgrund dessen die Verk&auml;ufer insgesamt 75&nbsp;% des vorhandenen Stammkapitals der Komplement&auml;r-GmbH an die [K-AG] ver&auml;u&szlig;ern:<br \/>&#8230;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"2\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:center\">&sect;&nbsp;2<br \/>Kaufgegenstand, &Uuml;bertragung zum &Uuml;bertragungsstichtag I<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"2\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">&nbsp;2.1&nbsp;&nbsp;Die Verk&auml;ufer verkaufen von ihren in &sect;&nbsp;1 Abs.&nbsp;1.1 genannten Gesch&auml;ftsanteilen der Komplement&auml;r-GmbH jeweils einen 75&nbsp;%igen Teilanteil mit allen Rechten und Pflichten einschlie&szlig;lich des anteiligen Gewinnbezugsrechts mit Wirkung vom &Uuml;bergangsstichtag I an [die K-AG]. [Die K-AG] nimmt den Verkauf der Gesch&auml;ftsanteile an.<br \/>&#8230; 2.3 Schuldrechtlicher &Uuml;bergangsstichtag ist der &Uuml;bergangsstichtag&nbsp;I. Damit steht der Gewinn f&uuml;r das laufende Gesch&auml;ftsjahr, der auf die ver&auml;u&szlig;erten Teilgesch&auml;ftsanteile entf&auml;llt, bis zum &Uuml;bergangsstichtag I den Verk&auml;ufern zu. Dieser anteilige Gewinn wird den Verk&auml;ufern, sobald er ermittelt worden ist, aufgrund einer Abschlagsdividende ausgesch&uuml;ttet werden. &#8230;<br \/>&#8230; 2.5 Die Verk&auml;ufer treten hiermit die von ihnen ver&auml;u&szlig;erten Gesch&auml;ftsanteile bzw. Teilgesch&auml;ftsanteile an die [K-AG] ab, die die Abtretung annimmt. Die Abtretung steht unter zwei Bedingungen, worauf die in Abschnitt I &sect;&nbsp;2 Abs.&nbsp;2.4.1 und 2.4.2 dieser Urkunde getroffenen Vereinbarungen entsprechende Anwendung finden.<br \/>2.6 Die Verk&auml;ufer treten ferner mit schuldrechtlicher Wirkung zum &Uuml;bergangsstichtag&nbsp;I das gesamte Gewinnbezugsrecht hinsichtlich ihrer gesamten in &sect;&nbsp;1 Abs.&nbsp;1.1 genannten Beteiligungen an der Komplement&auml;r-GmbH an die [K-AG] ab, also auch dasjenige Gewinnbezugsrecht, was auf die noch nicht ver&auml;u&szlig;erten Beteiligungen in H&ouml;he von 25&nbsp;% am Stammkapital der Komplement&auml;r-GmbH entf&auml;llt. [Die K-AG] nimmt diese Abtretungen an. Die Abtretungen werden wirksam, sobald [die K-AG] die hiernach ver&auml;u&szlig;erten 75&nbsp;%igen Teilgesch&auml;ftsanteile dinglich erworben hat.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"2\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:center\">&sect;&nbsp;3<br \/>Kaufpreis f&uuml;r die 1. Tranche, F&auml;lligkeit<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"2\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">&nbsp;3.1 Der Kaufpreis f&uuml;r die ver&auml;u&szlig;erten Teilgesch&auml;ftsanteile gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;2 betr&auml;gt insgesamt DM &#8230; und entspricht damit dem Nominalwert.<br \/>&#8230;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"2\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:center\">Abschnitt IV<br \/>Ver&auml;u&szlig;erung von 25&nbsp;% des Kommanditkapitals der [A-KG] (2.&nbsp;KG-Tranche)<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"2\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">&nbsp;Sodann schlie&szlig;en die Verk&auml;ufer und die [K-AG] mit Zustimmung der Komplement&auml;r-GmbH den folgenden Kommanditanteilkauf- und &#8211;abtretungsvertrag in Form eines Rechtskaufs, der die jeweils 25&nbsp;%igen Kommanditanteile der Verk&auml;ufer an der [A-KG] betrifft (2.&nbsp;KG-Tranche), die den Verk&auml;ufern verbleiben, sobald die Ver&auml;u&szlig;erung von 75&nbsp;% des Kommanditkapitals gem&auml;&szlig; Abschnitt I dieser Urkunde nach Eintritt der in Abschnitt VI Ziff. 3 dieser Urkunde genannten Bedingung (Nichtuntersagungsverf&uuml;gung des Bundeskartellamts) wirksam geworden und im Handelsregister eingetragen worden ist. Demgem&auml;&szlig; werden die folgenden Vereinbarungen wirksam, sobald die in Abschnitt&nbsp;VI Ziff.&nbsp;3 dieser Urkunde genannte Bedingung (Nichtuntersagungsverf&uuml;gung des Bundeskartellamts) eingetreten ist. Im &uuml;brigen wird im folgenden sprachlich unterstellt, da&szlig; die Verk&auml;ufer jeweils nur noch 25&nbsp;% ihrer gegenw&auml;rtigen Kommanditanteile halten. &#8230;<br \/>Im einzelnen gilt:<br \/>1.&nbsp;&nbsp;Die Verk&auml;ufer werden sodann an der [A-KG] mit folgenden Kommanditeinlagen beteiligt sein:<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">1.1&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">[D] mit einer Kommanditeinlage in H&ouml;he von DM &#8230;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">1.2&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">Die [B-KG] mit einer Kommanditeinlage in H&ouml;he von DM&nbsp;&#8230;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">1.3&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">[E] mit einer Kommanditeinlage in H&ouml;he von&nbsp;DM &#8230;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">1.4&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">[F] mit einer Kommanditeinlage in H&ouml;he von&nbsp;DM &#8230;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">1.5&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">[G] mit einer Kommanditeinlage in H&ouml;he von&nbsp;DM &#8230;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"2\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">&nbsp;2.&nbsp;&nbsp;Die Verk&auml;ufer verkaufen die vorgenannten Kommanditeinlagen an [die K-AG] und treten sie an [die K-AG] ab. Der Verkauf und die &Uuml;bertragung umfassen die korrespondierenden Guthaben der Verk&auml;ufer an ihren Kapitalkonten und den Reserve- und Gewinnvortragskonten sowie s&auml;mtliche mit den ver&auml;u&szlig;erten Kommanditbeteiligungen verbundenen Rechte und Pflichten, ausgenommen die Anspr&uuml;che oder Verbindlichkeiten des jeweiligen Verk&auml;ufers aus dem f&uuml;r ihn gef&uuml;hrten Privatkonto.<br \/>3.&nbsp;&nbsp;Schuldrechtlicher &Uuml;bergangsstichtag ist der Ablauf des 31.&nbsp;Januar 2001 &#8230; (&quot;&Uuml;bergangsstichtag II&quot;).<br \/>4.&nbsp;&nbsp;Der Kaufpreis &#8230; ist am 31.&nbsp;Januar 2001 f&auml;llig und bis zur tats&auml;chlichen Bezahlung ab dem &Uuml;bergangsstichtag I, mithin mit Wirkung vom 01.&nbsp;Februar 2000, mit 6&nbsp;% p.a. zu verzinsen.<br \/>&#8230;<br \/>6.&nbsp;&nbsp;[Die K-AG] ist verpflichtet, den Verk&auml;ufern &#8230; nach Eintritt der in Abschnitt&nbsp;VI Ziff. 3 dieser Urkunde genannten Bedingung (Nichtuntersagungsverf&uuml;gung des Bundeskartellamts) zur Absicherung des vorgenannten Kaufpreisanspruches sowie zur Absicherung des sich aus Abschnitt&nbsp;V dieser Urkunde ergebenden Kaufpreisanspruches eine selbstschuldnerische und unbefristete B&uuml;rgschaft &#8230; zu &uuml;bergeben. &#8230;<br \/>7.&nbsp;&nbsp;Die Abtretung der ver&auml;u&szlig;erten Kommanditanteile ist aufschiebend bedingt von der handelsregisterlichen Eintragung [der K-AG] als Sonderrechtsnachfolgerin in die hierdurch erworbenen Kommanditanteile. Ab dem &Uuml;bergangsstichtag II bis zum Eintritt dieser Bedingungen halten die Verk&auml;ufer die ver&auml;u&szlig;erten Kommanditanteile treuh&auml;nderisch f&uuml;r [die K-AG].<br \/>8.&nbsp;&nbsp;Der amtierende Notar wird parallel hierzu von allen Parteien beauftragt und unwiderruflich angewiesen, die im Anschlu&szlig; hieran von ihm notariell beglaubigte und von den Verk&auml;ufern sowie [der K-AG] unterzeichnete Handelsregisteranmeldung f&uuml;r die 2. KG-Tranche in Verwahrung zu nehmen und &#8211; fr&uuml;hestens am &Uuml;bergangsstichtag II &#8211; zum Handelsregister einzureichen, sobald folgende Voraussetzung erf&uuml;llt ist:<br \/>Vorliegen des Nichtuntersagungsbescheids des Bundeskartellamts &#8230;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"2\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:center\">Abschnitt&nbsp;V<br \/>Ver&auml;u&szlig;erung von 25&nbsp;% des Stammkapitals der Komplement&auml;r-GmbH (2.&nbsp;GmbH-Tranche)<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"2\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">&nbsp;Sodann beschlie&szlig;en die Verk&auml;ufer und [die K-AG] den folgenden Gesch&auml;ftsanteilkauf- und -abtretungsvertrag in Form eines Rechtskaufs, der die jeweils 25&nbsp;%igen Gesch&auml;ftsanteile der Verk&auml;ufer an der Komplement&auml;r-GmbH betrifft (2. GmbH-Tranche), die den Verk&auml;ufern verbleiben, sobald die Ver&auml;u&szlig;erung von 75&nbsp;% des Stammkapitals der Komplement&auml;r-GmbH gem&auml;&szlig; Abschnitt III dieser Urkunde nach Eintritt der in Abschnitt VI Ziff. 3 dieser Urkunde genannten Bedingung (Nichtuntersagungsverf&uuml;gung des Bundeskartellamts) wirksam geworden ist. Demgem&auml;&szlig; werden die folgenden Vereinbarungen wirksam, sobald die in Abschnitt VI Ziff. 3 dieser Urkunde genannte Bedingung (Nichtuntersagungsverf&uuml;gung des Bundeskartellamts) eingetreten ist. Im &uuml;brigen wird im folgenden sprachlich unterstellt, da&szlig; die Verk&auml;ufer jeweils nur noch 25&nbsp;% ihrer gegenw&auml;rtigen Gesch&auml;ftsanteile der Komplement&auml;r-GmbH halten. &#8230;<br \/>2.&nbsp;&nbsp;Die Verk&auml;ufer verkaufen hiermit diese Gesch&auml;ftsanteile an [die K-AG] und treten sie gleichzeitig an sie ab. Das auf diese Gesch&auml;ftsanteile entfallende Gewinnbezugsrecht steht [der K-AG] bereits aufgrund der in Abschnitt III &sect;&nbsp;2 Abs.&nbsp;2.6 dieser Urkunde getroffenen Vereinbarungen zu.<br \/>3.&nbsp;&nbsp;Im &uuml;brigen finden die in Abschnitt III dieser Urkunde getroffenen Vereinbarungen entsprechende Anwendung.<br \/>4.&nbsp;&nbsp;[Die K-AG] nimmt die Ver&auml;u&szlig;erungen und Abtretungen an. &#8230;&quot;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Im April 2000 beschloss das Bundeskartellamt, das Zusammenschlussvorhaben zwischen der A-KG und der K-AG nicht zu untersagen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Im Mai, September und Dezember 2000 fanden Sitzungen der Verwaltungsr&auml;te der A-KG und ihrer Komplement&auml;rin statt, an denen u.a. D und M teilnahmen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Im Juli 2000 wurde in das Handelsregister der A-KG die Herabsetzung der Kommanditeinlagen auf insgesamt &#8230;&nbsp;DM eingetragen. Zugleich wurde eingetragen, dass die K-AG im Wege der Sonderrechtsnachfolge stattdessen als Kommanditistin mit einer Einlage von insgesamt &#8230;&nbsp;DM eingetreten sei.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Im M&auml;rz 2001 wurden die Kommanditisten B-KG, D, E, F und G als ausgeschieden eingetragen. Zugleich wurde eingetragen, dass im Wege der Sonderrechtsnachfolge die Kommanditeinlage der K-AG um insgesamt &#8230;&nbsp;DM auf &#8230;&nbsp;DM erh&ouml;ht worden sei.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit unter dem Vorbehalt der Nachpr&uuml;fung (&sect;&nbsp;164 Abs.&nbsp;1 der Abgabenordnung &#8211;AO&#8211;) ergangenen Bescheid &uuml;ber die gesonderte und einheitliche Feststellung der Besteuerungsgrundlagen f&uuml;r 2000 vom 28.&nbsp;September 2001 stellte das damals zust&auml;ndige Finanzamt &#8230; (FA A) f&uuml;r die A-KG erkl&auml;rungsgem&auml;&szlig; Gewinne aus der Ver&auml;u&szlig;erung der Mitunternehmeranteile der B-KG, D, E, F und G in H&ouml;he von insgesamt &#8230;&nbsp;DM fest. Die f&uuml;r die einzelnen Feststellungsbeteiligten festgestellten Ver&auml;u&szlig;erungsgewinne entsprachen deren Beteiligungsquoten. Dabei wurde die Ver&auml;u&szlig;erung der Beteiligungen in vollem Umfang bereits als im Streitjahr vollzogen angesehen. Der Bescheid wurde den Feststellungsbeteiligten im Rahmen der Einzelbekanntgabe &uuml;bersandt. Hiergegen legten die B-KG, D und E Einspruch ein u.a. mit der Begr&uuml;ndung, dass bei der Ermittlung des Ver&auml;u&szlig;erungsgewinns f&uuml;r das Jahr 2000 von einer Ver&auml;u&szlig;erung von nur 75&nbsp;% der Anteile auszugehen sei.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit nach &sect;&nbsp;164 Abs.&nbsp;2 AO ge&auml;ndertem Gewinnfeststellungsbescheid 2000 vom 1.&nbsp;Juli 2002 wurden die Ver&auml;u&szlig;erungsgewinne (einschlie&szlig;lich steuerfreier Ver&auml;u&szlig;erungsgewinne) auf insgesamt &#8230;&nbsp;DM festgestellt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit erneut gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;164 Abs.&nbsp;2 AO ge&auml;ndertem Gewinnfeststellungsbescheid 2000 vom 15.&nbsp;Oktober 2002 stellte das FA A die Ver&auml;u&szlig;erungsgewinne auf insgesamt &#8230;&nbsp;DM fest.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit gegen&uuml;ber der Kl&auml;gerin zu 1. als Rechtsnachfolgerin der B-KG sowie D und E ergangenen Einspruchsentscheidungen des Beklagten und Revisionsbeklagten (Finanzamt &#8230; &#8211;FA&nbsp;B&#8211;) vom 27.&nbsp;November 2012 wurden die Ver&auml;u&szlig;erungsgewinne auf insgesamt &#8230;&nbsp;DM festgestellt. Im Einzelnen wurden f&uuml;r die B-KG ein Ver&auml;u&szlig;erungsgewinn in H&ouml;he von &#8230;&nbsp;DM, f&uuml;r D ein Ver&auml;u&szlig;erungsgewinn in H&ouml;he von &#8230;&nbsp;DM und f&uuml;r E ein Ver&auml;u&szlig;erungsgewinn in H&ouml;he von &#8230;&nbsp;DM festgestellt; im &Uuml;brigen wurden deren Einspr&uuml;che als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ckgewiesen. Bei der Ermittlung der Ver&auml;u&szlig;erungsgewinne ber&uuml;cksichtigte das FA&nbsp;B wegen einer Steuerklausel des AV eine Kapitalerh&ouml;hung von insgesamt &#8230;&nbsp;DM; die Summe der Ver&auml;u&szlig;erungsgewinne wurde damit wie folgt ermittelt: &#8230;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Hiergegen erhoben die Kl&auml;ger im Dezember 2012 Klage beim Finanzgericht Hamburg (FG), die Kl&auml;gerin zu 1. unter dem Aktenzeichen 6&nbsp;K 277\/12, D unter dem Aktenzeichen 6&nbsp;K&nbsp;278\/12 und E unter dem Aktenzeichen 6&nbsp;K&nbsp;276\/12.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>16<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Zur Begr&uuml;ndung f&uuml;hrten die Kl&auml;ger im Wesentlichen aus, weder das zivilrechtliche noch das wirtschaftliche Eigentum an den verbleibenden 25&nbsp;%-Anteilen der Altgesellschafter seien vor dem 31.&nbsp;Januar 2001 auf die K-AG &uuml;bertragen worden, denn dieses Datum werde im &Uuml;bertragungsvertrag ausdr&uuml;cklich als &quot;&Uuml;bergangsstichtag II&quot; bezeichnet. Zudem sei der dingliche Eigentumswechsel aufschiebend bedingt gewesen durch die Eintragung der Sonderrechtsnachfolge im Handelsregister. Auch seien die Altgesellschafter aufgrund ihrer gesellschaftsrechtlichen Stellung bis zum 31.&nbsp;Januar 2001 Mitunternehmer der A-KG geblieben, denn sie h&auml;tten in dieser Zeit Mitunternehmerinitiative entfaltet und auch Mitunternehmerrisiko getragen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>17<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FA&nbsp;B f&uuml;hrte unter Bezug auf seine Einspruchsentscheidungen u.a. aus, dass die Altgesellschafter aus der Beteiligung an der A-KG ab dem 1.&nbsp;Februar 2000 keine Eink&uuml;nfte aus Gewerbebetrieb bezogen h&auml;tten, weil sie keine Mitunternehmer mehr gewesen seien. Wegen fehlender Teilhabe am Erfolg oder Misserfolg des Unternehmens h&auml;tten die Altgesellschafter kein oder nur ein sehr geringes Mitunternehmerrisiko getragen. Das schwache Mitunternehmerrisiko werde auch nicht durch eine starke Mitunternehmerinitiative ausgeglichen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>18<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Nach Verbindung der Verfahren zur gemeinsamen Verhandlung und Entscheidung lud das FG mit Beschluss vom 28.&nbsp;November 2004&nbsp;&nbsp;6&nbsp;K&nbsp;277\/12 die L-GmbH (jetzige Firma: P-GmbH) bei, nachdem das FA B dies unter Hinweis auf &sect;&nbsp;174 Abs.&nbsp;5 AO beantragt hatte.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>19<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit &#8211;durch FG-Beschluss vom 9.&nbsp;Februar 2015 hinsichtlich des Rubrums berichtigtem&#8211; Urteil vom 2.&nbsp;Februar 2015&nbsp;&nbsp;6&nbsp;K&nbsp;277\/12 wies das FG die Klage ab. Die B-KG, D und E h&auml;tten bereits im Streitjahr kein Mitunternehmerrisiko mehr getragen, denn sie h&auml;tten ihren Gewinnanteil f&uuml;r die Zeit vom 1.&nbsp;Februar 2000 bis zum 31.&nbsp;Januar 2001 wirksam an die K-AG abgetreten. Eine sich allein nach Ma&szlig;gabe des &sect;&nbsp;167 Abs.&nbsp;3 des Handelsgesetzbuchs (HGB) ergebende Beteiligung am Verlust der A-KG reiche nicht aus. Von den Altgesellschaftern der A-KG bis zum 31.&nbsp;Januar 2001 ausge&uuml;bte T&auml;tigkeiten seien m&ouml;glicherweise bei der Bemessung des Kaufpreises mitber&uuml;cksichtigt worden. F&uuml;r eine pauschale Verg&uuml;tung von Betriebsverm&ouml;gensmehrungen erg&auml;ben sich im AV jedoch keine Hinweise. Auch die vereinbarte Verzinsung des Kaufpreises f&uuml;hre nicht zu einer pauschalen Beteiligung der Kl&auml;ger am laufenden Gewinn und den stillen Reserven der A-KG. Mangels Mitunternehmerrisikos k&ouml;nne dahinstehen, ob die Altgesellschafter bis 2001 Mitunternehmerinitiative gehabt h&auml;tten.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>20<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit ihrer Revision r&uuml;gen die Kl&auml;ger die Verletzung materiellen Rechts (&sect;&sect;&nbsp;15, 16 des Einkommensteuergesetzes in der im Streitjahr g&uuml;ltigen Fassung &#8211;EStG&#8211;).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>21<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Sie machen im Wesentlichen geltend, die Altgesellschafter der A-KG seien bis zum 31.&nbsp;Januar 2001 wirtschaftliche Eigent&uuml;mer der im Rahmen der 2.&nbsp;Tranche ver&auml;u&szlig;erten Gesellschaftsanteile (25&nbsp;%) geblieben, denn sie seien auch &uuml;ber den 31.&nbsp;Januar 2000 hinaus als Mitunternehmer der A-KG anzusehen. Die rechtliche Stellung der Kommanditisten in Bezug auf ihre Mitsprache-, Kontroll- und Widerspruchsrechte habe sich nach dem 31.&nbsp;Januar 2000 nicht ge&auml;ndert. Die Kl&auml;ger h&auml;tten in der Zeit vom 31.&nbsp;Januar 2000 bis zum 31.&nbsp;Januar 2001 auch weiterhin Mitunternehmerrisiko getragen, denn am Misserfolg des Unternehmens seien sie bereits aufgrund ihrer Au&szlig;enhaftung nach &sect;&nbsp;167 Abs.&nbsp;3 HGB beteiligt gewesen. Eine Teilhabe am Erfolg liege vor, weil die Vertragsparteien die prognostizierten wirtschaftlichen Vorteile der weiteren T&auml;tigkeiten der Altgesellschafter f&uuml;r das Unternehmen bei der Kaufpreisbemessung pauschal ber&uuml;cksichtigt h&auml;tten. Die vereinbarte Verzinsung des f&uuml;r die 2.&nbsp;Tranche vereinbarten Kaufpreises stelle eine pauschalierte Beteiligung am laufenden Gewinn der A-KG dar. Da die Mitunternehmerinitiative besonders stark ausgepr&auml;gt gewesen sei, k&ouml;nne diese auch ein minder ausgepr&auml;gtes Mitunternehmerrisiko kompensieren. Deshalb seien 25&nbsp;% ihrer Mitunternehmerstellung erst in 2001 ver&auml;u&szlig;ert worden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>22<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table class=\"Rsp\">\n<tr>\n<th colspan=\"3\" rowspan=\"1\" valign=\"top\"><\/th>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"3\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">Die Kl&auml;ger beantragen,<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td colspan=\"2\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">das Urteil des FG Hamburg vom 2.&nbsp;Februar 2015&nbsp;&nbsp;6&nbsp;K&nbsp;277\/12 in der Fassung des Berichtigungsbeschlusses vom 9.&nbsp;Februar 2015 aufzuheben und den ge&auml;nderten Gewinnfeststellungsbescheid 2000 vom 15.&nbsp;Oktober 2002 in Gestalt der Einspruchsentscheidungen vom 27.&nbsp;November 2012 dahin zu &auml;ndern, dass darin Gewinne aus der Ver&auml;u&szlig;erung von Mitunternehmeranteilen an der ehemaligen A-KG wie folgt festgestellt werden:<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&nbsp;&nbsp;<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">DM&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&nbsp;&nbsp;<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">Kl&auml;gerin zu 1. (C-GmbH &#038; Co. KG<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">als Rechtsnachfolgerin der B-KG)<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">&#8230;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&nbsp;&nbsp;<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">Kl&auml;ger zu 2. (D)<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">&#8230;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&nbsp;&nbsp;<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">Kl&auml;gerin zu 3. (E)<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">&#8230;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>23<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FA&nbsp;B beantragt,<br \/>die Revision zur&uuml;ckzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>24<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Es tr&auml;gt u.a. vor, die Kl&auml;ger wiederholten ihren Vortrag aus dem erstinstanzlichen Verfahren und setzten sich nicht ausreichend mit der Begr&uuml;ndung des FG-Urteils auseinander. Auf eine Mitunternehmerinitiative der Kl&auml;ger komme es nach dem FG-Urteil nicht an. Nachdem der Kaufpreis f&uuml;r die 1. und 2.&nbsp;Tranche h&auml;tte einheitlich ermittelt werden sollen, sei keine Wertsteigerung in Bezug auf eine Betriebsverm&ouml;gensmehrung vereinbart gewesen; der Kaufpreis f&uuml;r 75&nbsp;% der Anteile habe genau 75&nbsp;% des gesamten Kaufpreises betragen. Und selbst wenn eine Wertsteigerung h&auml;tte ber&uuml;cksichtigt werden sollen, so sei diese durch eine B&uuml;rgschaft der K-AG abgesichert gewesen, so dass die Kl&auml;ger insoweit kein Risiko eingegangen w&auml;ren. Im &Uuml;brigen sei die Mitunternehmerinitiative derart gering ausgepr&auml;gt gewesen, dass die Kl&auml;ger keinen entscheidenden Einfluss auf die laufende Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung mehr h&auml;tten nehmen k&ouml;nnen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>25<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Beigeladene beantragt,<br \/>die Revision zur&uuml;ckzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>26<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Nachdem das FA B unter Hinweis auf &sect;&nbsp;174 Abs.&nbsp;5 AO ihre Beiladung beantragt habe, f&uuml;hre eine Stattgabe der Revision zu einer steuerlichen Mehrbelastung der Beigeladenen von &#8230;&nbsp;EUR. Sie schlie&szlig;e sich der Revisionserwiderung des FA&nbsp;B an.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:center\">II. <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>27<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Revision der Kl&auml;ger ist unbegr&uuml;ndet und war daher nach &sect;&nbsp;126 Abs.&nbsp;2 der Finanzgerichtsordnung (FGO) zur&uuml;ckzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>28<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Das FG hat zutreffend davon abgesehen, die weiteren im Streitjahr an der A-KG beteiligten Kommanditisten (F und G) bzw. deren Rechtsnachfolger zum Verfahren nach &sect;&nbsp;60 Abs.&nbsp;3 Satz&nbsp;1 FGO notwendig beizuladen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>29<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Nach st&auml;ndiger Rechtsprechung des erkennenden Senats kann ein Gewinnfeststellungsbescheid eine Vielzahl selbst&auml;ndiger und damit auch selbst&auml;ndig anfechtbarer Feststellungen enthalten, die eigenst&auml;ndig in Bestandskraft erwachsen und deshalb f&uuml;r die in dem n&auml;mlichen Bescheid getroffenen und rechtlich nachgelagerten Feststellungen Bindungswirkung entfalten k&ouml;nnen (z.B. Urteil des Bundesfinanzhofs &#8211;BFH&#8211; vom 16.&nbsp;M&auml;rz 2017 IV&nbsp;R&nbsp;31\/14, BFHE 257, 292, Rz&nbsp;18). Eine solche selbst&auml;ndig anfechtbare Regelung (Feststellung) ist auch die Feststellung eines Ver&auml;u&szlig;erungs- oder Aufgabegewinns gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;16 Abs.&nbsp;1 und Abs.&nbsp;3 EStG (z.B. BFH-Urteile vom 25.&nbsp;Juni 2009 IV&nbsp;R&nbsp;3\/07, BFHE 226, 62, BStBl II&nbsp;2010, 182, unter II.1.; vom 28.&nbsp;Mai 2015 IV&nbsp;R&nbsp;26\/12, BFHE 249, 536, BStBl II 2015, 797, Rz&nbsp;17, jeweils m.w.N.) jedenfalls des einzelnen Mitunternehmers, z.B. &#8211;wie hier&#8211; aus der Ver&auml;u&szlig;erung seines Mitunternehmeranteils (BFH-Urteile in BFHE 226, 62, BStBl II 2010, 182, unter II.1., und in BFHE 257, 292, Rz&nbsp;18). Vorliegend steht nur der Umfang der von der B-KG sowie von D und E jeweils im Streitjahr erzielten Gewinne aus der Ver&auml;u&szlig;erung ihrer Mitunternehmeranteile an der A-KG im Streit. Die Summe der von mehreren Mitunternehmern erzielten Ver&auml;u&szlig;erungsgewinne ist demgegen&uuml;ber selbst dann nur eine blo&szlig;e Rechengr&ouml;&szlig;e, wenn alle Mitunternehmer im Rahmen eines gemeinsam abgeschlossenen Vertrags ihre Anteile ver&auml;u&szlig;ern und der angefochtene Gewinnfeststellungsbescheid auch einen Gesamtbetrag der einzelnen Ver&auml;u&szlig;erungsgewinne ausweist, der rechnerisch (hier prozentual nach Anteilen) auf die einzelnen Mitunternehmer &quot;verteilt&quot; wird.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>30<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Die Revision hat keinen Erfolg. FA B und FG sind im Ergebnis zutreffend davon ausgegangen, dass die von der B-KG, D und E erzielten Gewinne aus der Ver&auml;u&szlig;erung ihrer Mitunternehmeranteile an der A-KG bereits im Rahmen der Gewinnfeststellung f&uuml;r das Streitjahr vollst&auml;ndig als Ver&auml;u&szlig;erungsgewinne i.S. von &sect;&nbsp;16 Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;2 EStG zu erfassen sind. Denn alle drei ehemaligen Kommanditisten der A-KG haben bereits im Streitjahr nicht nur das Eigentum an ihren Mitunternehmeranteilen zu 75&nbsp;%, was insoweit zwischen Beteiligten nicht in Streit steht, sondern dar&uuml;ber hinaus das wirtschaftliche Eigentum an den restlichen 25&nbsp;% ihrer Mitunternehmeranteile an die K-AG &uuml;bertragen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>31<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Der steuerrechtlich ma&szlig;gebliche Zeitpunkt der Ver&auml;u&szlig;erung des Anteils an einer Personengesellschaft kann bereits vor der zivilrechtlichen &Uuml;bertragung des Gesellschaftsanteils liegen, wenn der Erwerber aufgrund eines zivilrechtlichen Rechtsgesch&auml;fts bereits eine rechtlich gesch&uuml;tzte, auf den Erwerb des Rechts gerichtete Position erworben hat, die ihm gegen seinen Willen nicht mehr entzogen werden kann, und Mitunternehmerrisiko sowie Mitunternehmerinitiative vollst&auml;ndig auf ihn &uuml;bergegangen sind.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>32<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Nach &sect;&nbsp;16 Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;2 EStG geh&ouml;ren zu den Eink&uuml;nften aus Gewerbebetrieb auch Gewinne, die bei der Ver&auml;u&szlig;erung des Anteils eines Gesellschafters, der als Unternehmer (Mitunternehmer) des Betriebs anzusehen ist (&sect;&nbsp;15 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;2 EStG), erzielt werden. Mitunternehmer i.S. des &sect;&nbsp;15 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;2 EStG ist, wer zivilrechtlich Gesellschafter einer Personengesellschaft ist oder &#8211;in Ausnahmef&auml;llen&#8211; eine diesem wirtschaftlich vergleichbare Stellung innehat, Mitunternehmerrisiko tr&auml;gt und Mitunternehmerinitiative entfaltet sowie die Absicht zur Gewinnerzielung hat (BFH-Urteil vom 22. Juni 2017 IV R 42\/13, BFHE 259, 258, Rz&nbsp;32, m.w.N.). Auch bei der Ver&auml;u&szlig;erung eines Mitunternehmeranteils kommt es folglich darauf an, wann die rechtliche oder wirtschaftliche Inhaberschaft an dem Mitunternehmeranteil &uuml;bergeht (vgl. BFH-Urteil in BFHE 226, 62, BStBl II 2010, 182, unter II.3.a; BFH-Urteil vom 30.&nbsp;August 2012 IV&nbsp;R&nbsp;44\/10, Rz&nbsp;27). Auch wenn der Anteil an einer Personengesellschaft steuerrechtlich kein eigenst&auml;ndiges Wirtschaftsgut ist, so verk&ouml;rpert er doch die Zusammenfassung aller Anteile an den Wirtschaftsg&uuml;tern, die zum Gesellschaftsverm&ouml;gen einer Personengesellschaft geh&ouml;ren und die dem betreffenden Gesellschafter nach &sect;&nbsp;39 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;2 AO zuzurechnen sind (z.B. BFH-Urteil in BFHE 259, 258, Rz&nbsp;33, m.w.N.). Deshalb ist auch der &Uuml;bergang der Inhaberschaft an einem Mitunternehmeranteil grunds&auml;tzlich nach zivilrechtlichen Ma&szlig;st&auml;ben (&sect;&nbsp;39 Abs.&nbsp;1 AO) zu beurteilen. Die Ver&auml;u&szlig;erung eines Mitunternehmeranteils kann aber auch vorliegen, wenn zum ma&szlig;geblichen Zeitpunkt zwar (noch) nicht die rechtliche Inhaberschaft an dem Mitunternehmeranteil, wohl aber die wirtschaftliche Inhaberschaft (&sect;&nbsp;39 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 AO) auf den Erwerber &uuml;bergegangen ist (z.B. BFH-Urteil vom 30.&nbsp;August 2007 IV&nbsp;R&nbsp;22\/06, BFH\/NV 2008, 109, unter II.2.b, m.w.N.). Denn auch die steuerrechtliche Zurechnung eines Gesellschaftsanteils kann nach den Ma&szlig;st&auml;ben des &sect;&nbsp;39 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 AO von der zivilrechtlichen Gesellschafterstellung abweichen (BFH-Urteil in BFHE 259, 258, Rz 34).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>33<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Das wirtschaftliche Eigentum setzt nach st&auml;ndiger Rechtsprechung voraus, dass der Erwerber aufgrund eines (b&uuml;rgerlich-rechtlichen) Rechtsgesch&auml;fts bereits eine rechtlich gesch&uuml;tzte, auf den Erwerb des Rechts gerichtete Position erworben hat, die ihm gegen seinen Willen nicht mehr entzogen werden kann (z.B. BFH-Urteil in BFHE 226, 62, BStBl II 2010, 182, unter II.3.a.; BFH-Urteil vom 27.&nbsp;Oktober 2015 VIII&nbsp;R&nbsp;47\/12, BFHE 252, 80, BStBl II 2016, 600, Rz&nbsp;38, jeweils m.w.N.). Erf&uuml;llt ein anderer als der zivilrechtliche Gesellschafter die Voraussetzungen eines Mitunternehmers, weil er anstelle des Gesellschafters vollst&auml;ndig dessen gesellschaftsrechtliche Position einnehmen kann, die es ihm erm&ouml;glicht, Mitunternehmerrisiko zu tragen und Mitunternehmerinitiative zu entfalten, ist diesem der Anteil an der Personengesellschaft zuzurechnen. Denn er ist in der Lage, den zivilrechtlichen Gesellschafter wirtschaftlich auf Dauer aus dessen Stellung zu verdr&auml;ngen (BFH-Urteil in BFHE 259, 258, Rz&nbsp;34, m.w.N.). Dabei ist der &Uuml;bergang des wirtschaftlichen Eigentums nach dem Gesamtbild der tats&auml;chlichen Verh&auml;ltnisse im jeweiligen Einzelfall zu beurteilen; bei der Bestimmung des wirtschaftlichen Eigentums ist nicht das formal Erkl&auml;rte oder formal-rechtlich Vereinbarte, sondern das wirtschaftlich Gewollte und das tats&auml;chlich Bewirkte ausschlaggebend (z.B. BFH-Urteil vom 25.&nbsp;Mai 2011 IX&nbsp;R&nbsp;23\/10, BFHE 234, 55, BStBl II 2012, 3, Rz&nbsp;17, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>34<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>cc) Mitunternehmerinitiative bedeutet vor allem Teilnahme an unternehmerischen Entscheidungen, wie sie z.B. Gesellschaftern oder diesen vergleichbaren Personen als Gesch&auml;ftsf&uuml;hrern, Prokuristen oder anderen leitenden Angestellten obliegen (vgl. hierzu und zum Folgenden z.B. BFH-Urteil vom 13.&nbsp;Juli 2017 IV&nbsp;R&nbsp;41\/14, BFHE 258, 459, BStBl II 2017, 1133, Rz&nbsp;20, m.w.N.). Ausreichend ist indes schon die M&ouml;glichkeit zur Aus&uuml;bung von Gesellschafterrechten, die wenigstens den Stimm-, Kontroll- und Widerspruchsrechten angen&auml;hert sind, die einem Kommanditisten nach dem HGB zustehen oder die den gesellschaftsrechtlichen Kontrollrechten nach &sect;&nbsp;716 Abs.&nbsp;1 des B&uuml;rgerlichen Gesetzbuchs entsprechen (BFH-Urteil vom 21.&nbsp;Oktober 2015 IV&nbsp;R&nbsp;43\/12, BFHE 252, 193, BStBl II 2016, 517, Rz&nbsp;30). Mitunternehmerrisiko tr&auml;gt, wer gesellschaftsrechtlich oder diesem Status wirtschaftlich vergleichbar am Erfolg und Misserfolg eines gewerblichen Unternehmens teilnimmt. Dieses Risiko wird regelm&auml;&szlig;ig durch Beteiligung am Gewinn und Verlust sowie an den stillen Reserven des Anlageverm&ouml;gens einschlie&szlig;lich eines Gesch&auml;ftswerts vermittelt (Beschluss des Gro&szlig;en Senats des BFH vom 25.&nbsp;Juni 1984 GrS&nbsp;4\/82, BFHE 141, 405, BStBl II 1984, 751, unter C.V.3.b cc und C.V.3.c; vgl. auch BFH-Urteile vom 30.&nbsp;Juni 2005 IV&nbsp;R&nbsp;40\/03, BFH\/NV 2005, 1994, unter 1.; in BFHE 252, 193, BStBl II 2016, 517, Rz&nbsp;30, und in BFHE 258, 459, BStBl II&nbsp;2017, 1133, Rz&nbsp;20). Die Merkmale der Mitunternehmerschaft sind unter Ber&uuml;cksichtigung aller die rechtliche und wirtschaftliche Stellung einer Person insgesamt bestimmenden Umst&auml;nde zu w&uuml;rdigen (z.B. BFH-Urteil in BFHE 258, 459, BStBl II 2017, 1133, Rz&nbsp;20, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>35<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>dd) Im Zeitpunkt der &Uuml;bertragung des wirtschaftlichen Eigentums entsteht der Ver&auml;u&szlig;erungsgewinn, und zwar unabh&auml;ngig davon, ob der vereinbarte Kaufpreis sofort f&auml;llig, in Raten zahlbar oder langfristig gestundet ist und wann der Verkaufserl&ouml;s dem Ver&auml;u&szlig;erer tats&auml;chlich zuflie&szlig;t (BFH-Urteil in BFHE 226, 62, BStBl II 2010, 182, unter II.2.a&nbsp;aa, m.w.N.). Dieser Gewinn ist bei Ver&auml;u&szlig;erung eines gesamten Mitunternehmeranteils auch dann im Kalenderjahr des Ausscheidens des Mitunternehmers zu erfassen, wenn die Mitunternehmerschaft &#8211;wie im Streitfall die A-KG&#8211; ihren Gewinn f&uuml;r ein abweichendes Wirtschaftsjahr (bei der A-KG die Zeit vom 1.&nbsp;Oktober bis 30.&nbsp;September) ermittelt, denn &sect;&nbsp;4a Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;2 EStG ist auf den ausscheidenden Mitunternehmer nicht anwendbar (BFH-Urteil vom 18.&nbsp;August 2010 X&nbsp;R&nbsp;8\/07, BFHE 230, 429, BStBl II 2010, 1043, Rz&nbsp;29, 31). Der Zeitpunkt der Ver&auml;u&szlig;erung eines gesamten Mitunternehmeranteils ist deshalb sp&auml;testens in dem Kalenderjahr anzunehmen, in dem der Erwerber in die Lage versetzt wird, den zivilrechtlichen Gesellschafter wirtschaftlich auf Dauer aus dessen Stellung zu verdr&auml;ngen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>36<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Nach diesen Ma&szlig;st&auml;ben ist die W&uuml;rdigung des FG, dass die K-AG bereits im Laufe des Streitjahrs in der Lage gewesen sei, die B-KG, D und E (auch) hinsichtlich der streitbefangenen, ihnen gem&auml;&szlig; den Regelungen des AV bis zum sog. &Uuml;bergangsstichtag II verbleibenden 25&nbsp;% ihrer urspr&uuml;nglichen Kommanditanteile aus ihrer insoweit noch fortbestehenden Stellung als zivilrechtliche Gesellschafter vollst&auml;ndig zu verdr&auml;ngen, und damit wirtschaftliche Eigent&uuml;merin (&sect;&nbsp;39 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 AO) der streitbefangenen Anteile geworden sei, im Ergebnis revisionsrechtlich nicht zu beanstanden. Zwar hat das FG den &Uuml;bergang des wirtschaftlichen Eigentums allein darauf gest&uuml;tzt, dass das Mitunternehmerrisiko im Streitjahr bereits vollst&auml;ndig auf die K-AG &uuml;bergegangen sei (dazu aa). Insoweit hat es &uuml;bersehen, dass der &Uuml;bergang des wirtschaftlichen Eigentums zudem voraussetzt, dass auch die Mitunternehmerinitiative im Streitjahr vollst&auml;ndig auf die K-AG &uuml;bergegangen sein muss. Das FG hat aber alle daf&uuml;r erforderlichen Tatsachen festgestellt, so dass es dem BFH ausnahmsweise m&ouml;glich ist, diese W&uuml;rdigung selbst zu treffen (vgl. BFH-Urteil vom 5.&nbsp;November 2013 VIII&nbsp;R&nbsp;20\/11, BFHE 243, 481, BStBl II 2014, 275, dazu bb).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>37<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Das Mitunternehmerrisiko ist bereits im Streitjahr auf die Erwerberin &uuml;bergegangen, die Altgesellschafter der A-KG, darunter die B-KG, D und E, haben nach dem &Uuml;bergangsstichtag I kein Mitunternehmerrisiko mehr getragen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>38<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>(1) Die Altgesellschafter haben nach Abschn.&nbsp;I &sect;&nbsp;2 Abs.&nbsp;2.3 des AV den mit ihren &quot;vollst&auml;ndigen&quot; Kommanditanteilen verbundenen Gewinnanteil f&uuml;r die Zeit vom 1.&nbsp;Februar 2000 bis zum &Uuml;bergangsstichtag II (&quot;Ablauf des 31.&nbsp;Januar 2001&quot;) an die K-AG abgetreten, die die Abtretungen angenommen hat. Die Abtretungen sollten zwar nach der genannten vertraglichen Regelung &quot;dinglich wirksam [werden], sobald die an [die K-AG] ver&auml;u&szlig;erten Kommanditanteile der 1.&nbsp;Tranche dinglich auf sie &uuml;bergegangen sind (vgl. nachstehend Abs.&nbsp;2.4)&quot;. Dabei lautet Abschn.&nbsp;I &sect;&nbsp;2 Abs.&nbsp;2.4 des AV: &quot;Die Verk&auml;ufer treten hiermit jeweils ihre im Rahmen der 1.&nbsp;KG-Tranche verkauften 75&nbsp;%igen Kommanditanteile an [die K-AG] ab. Allerdings stehen diese Abtretungen unter vier aufschiebenden Bedingungen, n&auml;mlich: &#8230;&quot;. Kurz gefasst waren diese vier Bedingungen die &Uuml;berweisung des Kaufpreises f&uuml;r 75&nbsp;% der Kommanditanteile, eine Nichtuntersagungsverf&uuml;gung des Bundeskartellamts, die Aush&auml;ndigung einer selbstschuldnerischen B&uuml;rgschaft der K-AG (vgl. auch Abschn. IV Ziff.&nbsp;6 des AV) an die Anw&auml;lte der Verk&auml;ufer sowie die Eintragung der K-AG als Rechtsnachfolgerin bez&uuml;glich der 75&nbsp;%igen Kommanditanteile im Handelsregister der A-KG. Das FG ist jedoch im Ergebnis zutreffend davon ausgegangen, dass alle Bedingungen bereits im Streitjahr erf&uuml;llt waren und somit die Gewinnanteile f&uuml;r die Zeit vom 1.&nbsp;Februar 2000 bis zum &Uuml;bergangsstichtag II ebenfalls bereits im Streitjahr vollst&auml;ndig an die K-AG abgetreten waren.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>39<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Zwar hat das FG im Tatbestand seiner angefochtenen Entscheidung nur den Eintritt von zwei der genannten Bedingungen schon im Streitjahr, n&auml;mlich die Nichtuntersagung eines Zusammenschlusses der A-KG mit der K-AG durch das Bundeskartellamt im April 2000 sowie die Eintragung der K-AG im Handelsregister im Juli 2000, ausdr&uuml;cklich festgestellt. Die Umst&auml;nde des Streitfalls legen es aber nahe, dass die Eintragung der K-AG zeitlich erst nach der vereinbarten Kaufpreiszahlung und der Leistung einer B&uuml;rgschaft erfolgt ist und somit alle vier aufschiebenden Bedingungen f&uuml;r die Wirksamkeit der Abtretungen der mit den &quot;vollst&auml;ndigen&quot; Kommanditanteilen verbundenen Gewinnanteile bereits im Streitjahr eingetreten sind. Nach Abschn.&nbsp;I &sect;&nbsp;2 Abs.&nbsp;2.5 des AV lautet n&auml;mlich der Auftrag der Vertragsparteien an den amtierenden Notar, dass dieser die Handelsregisteranmeldung f&uuml;r die 1.&nbsp;KG-Tranche erst &#8211;fr&uuml;hestens zum &Uuml;bergangsstichtag I&#8211; zum Handelsregister einreichen solle, wenn u.a. die Bezahlung des Kaufpreises nachgewiesen und die Quittung &uuml;ber die Leistung der B&uuml;rgschaft eingegangen sei. Demzufolge m&uuml;ssen auch die beiden letztgenannten Bedingungen vor der Eintragung der K-AG ins Handelsregister der A-KG erf&uuml;llt gewesen sein.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>40<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>(2) Die Altgesellschafter, darunter die B-KG, D und E, hatten ihre vollst&auml;ndigen Gewinnanspr&uuml;che schon im Streitjahr wirksam f&uuml;r die Zeit ab dem 1.&nbsp;Februar 2000 an die Erwerberin abgetreten und waren von diesem Zeitpunkt an nicht mehr an k&uuml;nftigen wirtschaftlichen Chancen und Risiken der A-KG beteiligt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>41<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>(a) Der &Uuml;bergang der Gewinnbeteiligung ergibt sich daraus, dass die Abtretung ausdr&uuml;cklich (Abschn.&nbsp;I &sect;&nbsp;2 Abs.&nbsp;2.3 des AV) auch mit R&uuml;cksicht darauf erfolgt ist, dass die Verk&auml;ufer &#8211;erfolgsunabh&auml;ngig&#8211; nach Abschn. IV Ziff.&nbsp;4 des AV im Zuge der &quot;Ver&auml;u&szlig;erung von 25&nbsp;% des Kommanditkapitals der [A-KG] (2.&nbsp;KG-Tranche)&quot; ab dem 1.&nbsp;Februar 2000 eine Verzinsung des Kaufpreises f&uuml;r diese Tranche erhalten sollten. Anders als die Kl&auml;ger meinen, begr&uuml;ndet eine Teilhabe der Altgesellschafter am Erfolg der A-KG auch nicht der Vortrag der Kl&auml;ger, dass die Vertragsparteien die prognostizierten wirtschaftlichen Vorteile der weiteren T&auml;tigkeiten der Altgesellschafter f&uuml;r das Unternehmen bei der Kaufpreisbemessung pauschal ber&uuml;cksichtigt h&auml;tten, was einer pauschalierten Beteiligung am laufenden Gewinn gleichkomme. Denn der Kaufpreis f&uuml;r einen Mitunternehmeranteil, dessen Zahlung durch die erwerbende K-AG durch verschiedene Ma&szlig;nahmen (u.a. eine selbstschuldnerische B&uuml;rgschaft der Erwerberin) abgesichert war, vermittelt ungeachtet der Motive f&uuml;r seine Bemessung keine aktive Teilhabe an k&uuml;nftigen wirtschaftlichen Chancen und Risiken der betreffenden Mitunternehmerschaft. Ein solcher Kaufpreis w&auml;re auch bei einer von den Vertragsparteien nicht erwarteten positiven oder negativen Gesch&auml;ftsentwicklung der A-KG unver&auml;ndert geblieben. Und selbst wenn derartige Gesichtspunkte bei der Bemessung der ab dem 1.&nbsp;Februar 2000 vereinbarten Festverzinsung des auf die &quot;2.&nbsp;Tranche&quot; entfallenden Kaufpreises eine Rolle gespielt h&auml;tten, w&uuml;rde in einer im Voraus fest vereinbarten Verzinsung nicht der tats&auml;chliche Erfolg oder Misserfolg des gewerblichen Unternehmens der A-KG w&auml;hrend des Zinslaufs abgebildet; vielmehr ist eine derartige Verzinsung typisch f&uuml;r einen Darlehensgeber (vgl. z.B. BFH-Urteil vom 28.&nbsp;Oktober 1999 VIII&nbsp;R&nbsp;66-70\/97, BFHE&nbsp;190, 204, BStBl II&nbsp;2000, 183, unter II.1.a). In gleicher Weise vermitteln weder der vereinbarte Kaufpreis noch dessen feste Verzinsung in der Zeit ab dem 1.&nbsp;Februar 2000 eine Beteiligung an konkreten Betriebsverm&ouml;gensmehrungen bzw. den ab diesem Zeitpunkt gebildeten stillen Reserven des Anlageverm&ouml;gens und\/oder einem neu entstandenen Gesch&auml;ftswert der A-KG.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>42<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>(b) Auch am Verlust nahmen die Altgesellschafter &uuml;ber den &Uuml;bergangsstichtag I hinaus nicht mehr teil. Durch Abschn.&nbsp;II Ziff.&nbsp;3.5 des AV war &sect;&nbsp;12 des Gesellschaftsvertrags der A-KG mit Wirkung vom 1.&nbsp;Februar 2000 neu gefasst worden. Danach stand das anfallende Ergebnis allein der K-AG zu, so dass die &uuml;brigen Gesellschafter &#8211;so die ausdr&uuml;ckliche Folgerung im AV&#8211; weder an einem Gewinn noch an einem Verlust teilnahmen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>43<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Die Altgesellschafter konnten nach den vom FG festgestellten Regelungen des Vertragswerks &uuml;ber den &Uuml;bergangsstichtag I hinaus in der A-KG auch keine Mitunternehmerinitiative mehr entwickeln. Vielmehr hat die K-AG als Erwerberin auch hinsichtlich der zivilrechtlich &uuml;ber den &Uuml;bergangsstichtag I hinaus fortbestehenden Kommanditanteile der Altgesellschafter an deren Stelle Mitunternehmerinitiative entfaltet.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>44<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Zwar standen den Ver&auml;u&szlig;erern &uuml;ber den &Uuml;bergangsstichtag I hinaus die ihren reduzierten Anteilen entsprechenden Mitwirkungsrechte in der A-KG und der Komplement&auml;r-GmbH zu. Diese konnten jedoch faktisch nur noch zugunsten der K-AG ausge&uuml;bt werden. Durch Abschn. II Ziff.&nbsp;3.2 des AV sind n&auml;mlich die &sect;&sect;&nbsp;6 bis 8 des Gesellschaftsvertrags der A-KG in einer Bestimmung zusammengefasst worden. Die K-AG war danach berechtigt, drei der Mitglieder des Verwaltungsrats zu bestimmen, w&auml;hrend den &uuml;brigen Kommanditisten gemeinsam das Recht zustand, zwei Verwaltungsratsmitglieder zu bestimmen. Im Verwaltungsrat der A-KG verf&uuml;gte die Erwerberin demnach fortan &uuml;ber eine Mehrheit der Stimmen, so dass keine Entscheidung gegen die Erwerberin m&ouml;glich war. Zudem war eine dem &sect;&nbsp;7 Abs.&nbsp;1 des Gesellschaftsvertrags der A-KG in seiner urspr&uuml;nglichen Fassung entsprechende Regelung, wonach der Verwaltungsrat &uuml;ber die Richtlinien der Gesch&auml;ftspolitik der Gesellschaft zu bestimmen hatte und die gesch&auml;ftsf&uuml;hrende V-GmbH an dessen Richtlinien und Weisungen gebunden war, im ge&auml;nderten Gesellschaftsvertrag der A-KG nicht mehr enthalten. Der Verwaltungsrat hatte somit nicht mehr wie zuvor die M&ouml;glichkeit, auf die Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung in der A-KG bestimmenden Einfluss zu nehmen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>45<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Auch aus der &uuml;ber den &Uuml;bergangsstichtag I hinaus bestehenden Beteiligung der Verk&auml;ufer an der Komplement&auml;r-GmbH ergab sich keine Mitunternehmerinitiative in Bezug auf die A-KG, nachdem sich die Altgesellschafter verpflichtet hatten, ihr dortiges Stimmrecht in &Uuml;bereinstimmung mit der K-AG auszu&uuml;ben bzw. nicht gegen den Mehrheitsgesellschafter K-AG zu stimmen (Abschn. II Ziff.&nbsp;2 des AV). Insoweit spricht der vom FG festgestellte Umstand, dass u.a. D im Mai, September und Dezember 2000 an Sitzungen der Verwaltungsr&auml;te der A-KG und ihrer Komplement&auml;rin teilgenommen hat, nicht f&uuml;r eine fortbestehende Mitunternehmerinitiative. Mit der vorgenannten W&uuml;rdigung im Einklang steht auch die Regelung in Abschn. I &sect;&nbsp;11 Abs.&nbsp;11.2 des AV, wonach D auf ausdr&uuml;cklichen Wunsch der K-AG Mitglied des Verwaltungsrats der A-KG bis zum 31.&nbsp;Januar 2001 bleiben sollte, &quot;um auf diese Weise die Kontinuit&auml;t der unternehmerischen Verantwortung zu dokumentieren&quot;. Diese auf die Au&szlig;enwirkung der &Uuml;bertragung des Betriebs der A-KG auf die K-AG abzielende Regelung sagt nichts dar&uuml;ber aus, wer die Gesch&auml;fte der A-KG nach dem &Uuml;bergangsstichtag I (intern) ma&szlig;geblich bestimmen konnte.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>46<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Bei einer Gesamtw&uuml;rdigung aller Umst&auml;nde des Streitfalls muss deshalb davon ausgegangen werden, dass nach dem &Uuml;bergangsstichtag I &#8211;innerhalb des Streitjahrs&#8211; auch die Mitunternehmerinitiative vollst&auml;ndig auf die erwerbende K-AG &uuml;bergegangen war.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>47<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>cc) Nach alledem ist die W&uuml;rdigung des FG, dass die Altgesellschafter bereits im Streitjahr von der K-AG aus ihrer Stellung als Mitunternehmer der A-KG verdr&auml;ngt worden sind, und der &Uuml;bergang des wirtschaftlichen Eigentums (&sect;&nbsp;39 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 AO) an den Mitunternehmeranteilen der B-KG, des D und der E bereits vollst&auml;ndig im Streitjahr stattgefunden hat, obwohl in Abschn. IV Ziff.&nbsp;3 des AV f&uuml;r 25&nbsp;% dieser Anteile als &quot;schuldrechtlicher &Uuml;bergangsstichtag&quot; der Ablauf des 31.&nbsp;Januar 2001 bestimmt war, revisionsrechtlich nicht zu beanstanden. Dass die A-KG ihren Gewinn f&uuml;r ein abweichendes Wirtschaftsjahr ermittelt hat, ist &#8211;wie oben ausgef&uuml;hrt&#8211; f&uuml;r die Bestimmung des Zeitpunkts der Ver&auml;u&szlig;erung eines Mitunternehmeranteils nicht von Bedeutung. Folglich sind die Gewinne der B-KG sowie von D und E aus der Ver&auml;u&szlig;erung ihrer Kommanditanteile an der A-KG zu Recht insgesamt bereits im Rahmen der Gewinnfeststellung f&uuml;r das Jahr 2000 erfasst worden. Nachdem die Berechnung der streitbefangenen Ver&auml;u&szlig;erungsgewinne im &Uuml;brigen zwischen den Beteiligten nicht im Streit steht, sieht der Senat von weiter gehenden Ausf&uuml;hrungen ab.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>48<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Die Kostenentscheidung beruht auf den &sect;&sect;&nbsp;135 Abs.&nbsp;2, 139 Abs.&nbsp;4 FGO.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 1.3.2018, IV R 15\/15ECLI:DE:BFH:2018:U.010318.IVR15.15.0 Wirtschaftliches Eigentum an einem Mitunternehmeranteil &#8211; Bestimmung des Zeitpunkts der Anteilsver&auml;u&szlig;erung bei abweichendem Wirtschaftsjahr der Mitunternehmerschaft Leits&auml;tze Dem Erwerber eines Anteils an einer Personengesellschaft kann die Mitunternehmerstellung bereits vor der zivilrechtlichen &Uuml;bertragung des Gesellschaftsanteils zuzurechnen sein. Voraussetzung daf&uuml;r ist, dass der Erwerber rechtsgesch&auml;ftlich eine auf den Erwerb des &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/iv-r-15-15-wirtschaftliches-eigentum-an-einem-mitunternehmeranteil-bestimmung-des-zeitpunkts-der-anteilsveraeusserung-bei-abweichendem-wirtschaftsjahr-der-mitunternehmerschaft\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">IV&nbsp;R&nbsp;15\/15 &#8211; Wirtschaftliches Eigentum an einem Mitunternehmeranteil &#8211; Bestimmung des Zeitpunkts der Anteilsver&auml;u&szlig;erung bei abweichendem Wirtschaftsjahr der Mitunternehmerschaft<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-69674","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/69674","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=69674"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/69674\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=69674"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=69674"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=69674"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}