{"id":69839,"date":"2018-08-23T18:04:46","date_gmt":"2018-08-23T16:04:46","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=69839"},"modified":"2018-08-23T18:04:46","modified_gmt":"2018-08-23T16:04:46","slug":"iv-r-37-15-nachtraegliche-anschaffungskosten-durch-beseitigung-von-nutzungseinschraenkungen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/iv-r-37-15-nachtraegliche-anschaffungskosten-durch-beseitigung-von-nutzungseinschraenkungen\/","title":{"rendered":"IV&nbsp;R&nbsp;37\/15 &#8211; Nachtr&auml;gliche Anschaffungskosten durch Beseitigung von Nutzungseinschr&auml;nkungen"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 7.6.2018, IV R 37\/15<br \/>ECLI:DE:BFH:2018:U.070618.IVR37.15.0<\/p>\n<p class=\"titel\">Nachtr&auml;gliche Anschaffungskosten durch Beseitigung von Nutzungseinschr&auml;nkungen<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Leits&auml;tze<\/p>\n<div>\n<p>1. NV: Hat ein Steuerpflichtiger zun&auml;chst ein mit einem dinglichen Recht belastetes Grundst&uuml;ck erworben und l&ouml;st er dieses sp&auml;ter ab, um das Grundst&uuml;ck zu nicht mehr durch das Recht belasteten Zwecken nutzen zu k&ouml;nnen, sind die Aufwendungen zur Beseitigung der dinglichen Belastung nachtr&auml;gliche Anschaffungskosten auf den Grund und Boden.<\/p>\n<\/p>\n<p>2. NV: Es spielt f&uuml;r das Vorliegen von Anschaffungskosten grunds&auml;tzlich keine Rolle, ob die beseitigten Einschr&auml;nkungen in der Nutzbarkeit des Grundst&uuml;cks &ouml;ffentlich-rechtlicher oder privatrechtlicher Art sind.<\/p>\n<\/p>\n<p>3. NV: Gilt eine zivilrechtlich vollbeendete Personengesellschaft als steuerrechtlich fortbestehend, weil noch Steuerverfahren anh&auml;ngig sind, bei denen sie selbst Steuerschuldnerin ist, so steht ihr auch die Klagebefugnis gegen die Gewinnfeststellungsbescheide nach &sect; 48 Abs. 1 Nr. 1 FGO weiterhin zu.<\/p>\n<\/div>\n<p class=\"tenor\">Tenor<\/p>\n<div>\n<p>Auf die Revision des Beklagten wird das Urteil des Finanzgerichts Baden-W&uuml;rttemberg vom 28. April 2015&nbsp;&nbsp;8 K 2129\/13 aufgehoben.<\/p>\n<\/p>\n<p>Die Klage wird abgewiesen.<\/p>\n<\/p>\n<p>Die Kosten des gesamten Verfahrens hat die Kl&auml;gerin zu tragen.<\/p>\n<\/p>\n<p>Au&szlig;ergerichtliche Kosten der Beigeladenen werden nicht erstattet.<\/p>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:center\">I.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Kl&auml;gerin und Revisionsbeklagte (Kl&auml;gerin) ist eine GmbH&nbsp;&#038;&nbsp;Co. KG, die bis zu ihrer Aufl&ouml;sung ein Kieswerk betrieben und Baustoffe, insbesondere Sand, Schotter und Kies, verkauft hatte. An der Kl&auml;gerin waren im Streitjahr 2007 als Komplement&auml;rin die X-Beteiligungs-GmbH und als Kommanditistin die Y-GmbH &#038; Co. Holding KG (Holding-KG) beteiligt. Die Firma der Holding-KG wurde sp&auml;ter in Z-GmbH &#038; Co.&nbsp;KG ge&auml;ndert. Mit Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 31.&nbsp;Dezember 2007 wurde die Kl&auml;gerin aufgel&ouml;st. Als Liquidator wurde A bestellt. Im Jahr 2011 wurde die Kl&auml;gerin nach Beendigung der Liquidation im Handelsregister gel&ouml;scht.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit notariellen Vertr&auml;gen vom 29.&nbsp;April 1985 und 11.&nbsp;M&auml;rz 1986 erwarb die Kl&auml;gerin von der Stadt S zwei in S belegene Flurst&uuml;cke (nachfolgend: das Grundst&uuml;ck). Die Kl&auml;gerin verpflichtete sich in den Kaufvertr&auml;gen, keine Superm&auml;rkte, Discountgesch&auml;fte oder &auml;hnlich ausgerichtete Handelsbetriebe auf dem Grundst&uuml;ck zu betreiben. Zur Sicherung dieser Verpflichtung wurde eine beschr&auml;nkte pers&ouml;nliche Dienstbarkeit f&uuml;r S in das Grundbuch eingetragen. Die Kl&auml;gerin nutzte das Grundst&uuml;ck als Abstellplatz f&uuml;r LKW und die dazugeh&ouml;rende Verwaltung.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Am 13.&nbsp;Dezember 2002 &uuml;bertrug die Kl&auml;gerin das Grundst&uuml;ck unentgeltlich zu Buchwerten auf die Holding-KG, die die bisherige Nutzung beibehielt. Das Grundst&uuml;ck wurde in der Sonderbilanz der Holding-KG bei der Kl&auml;gerin gef&uuml;hrt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit notariell beurkundetem Erbbaurechtsvertrag vom 28.&nbsp;April 2005 bestellte die Holding-KG der Q-KG f&uuml;r einen j&auml;hrlichen Erbbauzins von 96.000&nbsp;EUR ein Erbbaurecht an dem Grundst&uuml;ck. Nach dem Erbbaurechtsvertrag war die Q-KG berechtigt, auf dem Grundst&uuml;ck einen Lebensmittelmarkt samt Nebengeb&auml;uden und Parkpl&auml;tzen zu errichten und zu betreiben. In dem Erbbaurechtsvertrag wurde auf die bestehende beschr&auml;nkte pers&ouml;nliche Dienstbarkeit der S hingewiesen.<br \/>Der Erbbaurechtsvertrag regelte auszugsweise:<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table class=\"Rsp\">\n<tr>\n<th colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\"><\/th>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:justify\">&quot;Aufschiebende Bedingung<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:justify\">10.1 Dieser Vertrag ist aufschiebend bedingt abgeschlossen. Der Vertrag erlangt volle Wirksamkeit, wenn alle unten genannten Bedingungen bis zum 30.&nbsp;April 2007 wie folgt eingetreten sind:<br \/>a) Erteilung einer bestandskr&auml;ftigen und vollziehbaren Baugenehmigung zur Errichtung und zum Betrieb eines eingeschossigen Lebensmittel-Marktes ohne Sortimentsbeschr&auml;nkung (&#8230;)&quot;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Holding-KG schloss am 31.&nbsp;Januar 2007 mit S einen Vertrag. Darin verpflichtete sich S zun&auml;chst, den f&uuml;r das Grundst&uuml;ck geltenden Bebauungsplan, demgem&auml;&szlig; die Genehmigung von Einzelhandelsbetrieben zum damaligen Zeitpunkt unzul&auml;ssig war, zu &auml;ndern. Durch die &Auml;nderung des geltenden Bebauungsplans sollte die Errichtung eines Lebensmittelmarktes auf dem Grundst&uuml;ck erm&ouml;glicht werden (vgl. &sect;&nbsp;1&nbsp;des abgeschlossenen st&auml;dtebaulichen Vertrags). Die Holding-KG verpflichtete sich im Gegenzug, die Kosten und sonstigen Aufwendungen f&uuml;r die Aufstellung des Bebauungsplans zu &uuml;bernehmen und hierf&uuml;r einen Kostenbeitrag von 10.000&nbsp;EUR zu leisten (&sect;&nbsp;2 des st&auml;dtebaulichen Vertrags). Weiterhin verpflichtete sich S, auch die beschr&auml;nkten pers&ouml;nlichen Dienstbarkeiten betreffend die Verpflichtung der Holding-KG, keine Superm&auml;rkte, Discountgesch&auml;fte oder &auml;hnlich ausgerichtete Handelsbetriebe zu errichten, aufzuheben und diese Rechte zu l&ouml;schen. Daf&uuml;r hatte die Holding-KG eine Entsch&auml;digung an S in H&ouml;he von 30.000&nbsp;EUR zu zahlen. Die Holding-KG bezahlte die vereinbarten 40.000&nbsp;EUR an S. Die Q-KG errichtete den Lebensmittelmarkt auf dem Grundst&uuml;ck.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Kl&auml;gerin behandelte die Zahlung an S als Sonderbetriebsaufwand der Holding-KG f&uuml;r das Streitjahr.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Beklagte und Revisionskl&auml;ger (das Finanzamt &#8211;FA&#8211;) ging demgegen&uuml;ber davon aus, dass es sich bei der Zahlung der Holding-KG um Anschaffungskosten des Grund und Bodens handele, und erkannte den sofortigen Sonderbetriebsausgabenabzug nicht an. Das FA &auml;nderte deshalb unter Aufhebung der Vorbehalte der Nachpr&uuml;fung am 2.&nbsp;Juli 2010 den Bescheid &uuml;ber die Feststellung des vortragsf&auml;higen Gewerbeverlustes auf den 31.&nbsp;Dezember 2007 sowie am 13.&nbsp;Juli 2010 den Bescheid &uuml;ber die gesonderte und einheitliche Feststellung von Besteuerungsgrundlagen (Gewinnfeststellung) f&uuml;r 2007.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der dagegen erhobene Einspruch blieb erfolglos. Das Finanzgericht (FG) gab der Klage mit Urteil vom 28.&nbsp;April 2015 statt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit seiner Revision r&uuml;gt das FA die Verletzung materiellen Rechts. Die streitigen Aufwendungen &uuml;ber 40.000&nbsp;EUR k&ouml;nnten im Streitjahr nicht als Sonderbetriebsausgaben abgezogen werden, sondern seien als Anschaffungskosten des Grund und Bodens zu aktivieren.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FA beantragt,<br \/>das Urteil des FG vom 28.&nbsp;April 2015&nbsp;&nbsp;8&nbsp;K&nbsp;2129\/13 aufzuheben und die Klage abzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Kl&auml;gerin beantragt,<br \/>die Revision zur&uuml;ckzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die geltend gemachten Sonderbetriebsausgaben seien anzuerkennen. Anschaffungskosten l&auml;gen nicht vor. Das Grundst&uuml;ck sei bereits betriebsbereit gewesen; durch den Abschluss des Erbbaurechtsvertrags habe es seine Betriebsbereitschaft auch nicht verloren. Bei den hier get&auml;tigten Aufwendungen handele es sich nicht um grundst&uuml;cksbezogene Ma&szlig;nahmen, wie etwa bei der Erschlie&szlig;ung eines Grundst&uuml;cks durch eine weitere Zufahrt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Senat hat mit Beschluss vom 13.&nbsp;Februar 2018 die Holding-KG, beschr&auml;nkt auf das Verfahren der Gewinnfeststellung f&uuml;r 2007, beigeladen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Kl&auml;gerin, das FA und die Beigeladene haben auf die Durchf&uuml;hrung einer m&uuml;ndlichen Verhandlung verzichtet.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:center\">II.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>16<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Revision ist begr&uuml;ndet. Sie f&uuml;hrt zur Aufhebung des angefochtenen Urteils und zur Abweisung der Klage, &sect;&nbsp;126 Abs.&nbsp;3 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;1 der Finanzgerichtsordnung (FGO). Das FG ist zu Recht von der Zul&auml;ssigkeit der Klage ausgegangen (dazu unter&nbsp;1.). Es hat aber das Vorliegen nachtr&auml;glicher Anschaffungskosten rechtsfehlerhaft verneint (dazu unter&nbsp;2.). Da Spruchreife vorliegt, kann der Senat selbst in der Sache entscheiden und weist die Klage ab (dazu unter&nbsp;3.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>17<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Die Klage war zul&auml;ssig, insbesondere war die Kl&auml;gerin befugt, Klage auch gegen den Gewinnfeststellungsbescheid zu erheben.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>18<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Zwar endet die Befugnis der Personengesellschaft, nach &sect;&nbsp;48 Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;1 FGO f&uuml;r ihre Gesellschafter Klage gegen den Gewinnfeststellungsbescheid zu erheben, grunds&auml;tzlich mit ihrer Vollbeendigung und es lebt die bisher &uuml;berlagerte Klagebefugnis der einzelnen Gesellschafter wieder auf, deren Mitgliedschaft die Zeit ber&uuml;hrt, die der betreffende Gewinnfeststellungsbescheid betrifft (vgl. Urteil des Bundesfinanzhofs &#8211;BFH&#8211; vom 23.&nbsp;April 2009 IV&nbsp;R&nbsp;87\/05, BFH\/NV 2009, 1650; BFH-Beschluss vom 17.&nbsp;Oktober 2013 IV&nbsp;R&nbsp;25\/10, Rz&nbsp;19, und BFH-Urteil vom 22.&nbsp;Januar 2015 IV&nbsp;R&nbsp;62\/11, Rz&nbsp;12). Anders verh&auml;lt es sich jedoch bei einer Klage gegen Steuerbescheide, deren Inhaltsadressatin die Personengesellschaft selbst ist, wie dies bei den Betriebssteuern der Fall ist. Liegt kein Fall einer Gesamtrechtsnachfolge vor, bei der die Klagebefugnis auf den Rechtsnachfolger &uuml;bergeht, so gilt die Personengesellschaft trotz einer etwaigen zivilrechtlichen Vollbeendigung so lange als steuerrechtlich existent, wie noch Steueranspr&uuml;che gegen sie oder von ihr geltend gemacht werden und das Rechtsverh&auml;ltnis zu den Finanzbeh&ouml;rden nicht endg&uuml;ltig abgewickelt ist (vgl. BFH-Beschluss vom 12.&nbsp;April 2007 IV&nbsp;B&nbsp;69\/05, BFH\/NV 2007, 1923, und BFH-Urteil vom 22.&nbsp;Januar 2015 IV&nbsp;R&nbsp;62\/11, Rz&nbsp;13). Gilt eine Personengesellschaft als steuerrechtlich fortbestehend, weil noch Steuerverfahren anh&auml;ngig sind, bei denen sie selbst Steuerschuldnerin ist, so steht ihr nach der Rechtsprechung des Senats auch die Klagebefugnis gegen die Gewinnfeststellungsbescheide nach &sect;&nbsp;48 Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;1 FGO weiterhin zu (vgl. BFH-Beschl&uuml;sse in BFH\/NV 2007, 1923, unter 1.c, und vom 16.&nbsp;Dezember 2009 IV&nbsp;B&nbsp;103\/07, BFH\/NV 2010, 865, unter II.1.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>19<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Danach hat das FG zu Recht die Klagebefugnis der Kl&auml;gerin bejaht. Selbst wenn die Kl&auml;gerin im Zeitpunkt der Klageerhebung bereits zivilrechtlich vollbeendet war, ist ihre Klagebefugnis nicht entfallen. Denn Klage und Revision richten sich sowohl gegen einen Gewinnfeststellungsbescheid als auch gegen einen gewerbesteuerlichen Verlustfeststellungsbescheid.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>20<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Das Urteil des FG hat zu Unrecht das Vorliegen nachtr&auml;glicher Anschaffungskosten f&uuml;r das Grundst&uuml;ck verneint.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>21<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Die Kl&auml;gerin unterhielt im Streitzeitraum einen Gewerbebetrieb und ermittelte ihren Gewinn nach &sect;&nbsp;5 Abs.&nbsp;1, &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;1 des Einkommensteuergesetzes (EStG) durch Betriebsverm&ouml;gensvergleich. Zu den Eink&uuml;nften aus Gewerbebetrieb geh&ouml;ren nach &sect;&nbsp;15 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;2 Satz&nbsp;1 EStG die Gewinnanteile der Gesellschafter einer OHG, KG oder einer anderen Gesellschaft, bei der der Gesellschafter als Unternehmer (Mitunternehmer) anzusehen ist. In die Gewinnermittlung der Mitunternehmerschaft sind gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;1 EStG auch die (positiven und negativen) Wirtschaftsg&uuml;ter des Sonderbetriebsverm&ouml;gens sowie die Sonderbetriebseinnahmen, insbesondere die Verg&uuml;tungen, die der Gesellschafter von der Gesellschaft f&uuml;r seine T&auml;tigkeit im Dienst der Gesellschaft oder f&uuml;r die Hingabe von Darlehen oder f&uuml;r die &Uuml;berlassung von Wirtschaftsg&uuml;tern bezogen hat (&sect;&nbsp;15 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;2 Satz&nbsp;1 Halbsatz&nbsp;2 EStG), und die Sonderbetriebsausgaben einzubeziehen (vgl. Beschluss des Gro&szlig;en Senats des BFH vom 3.&nbsp;Mai 1993 GrS&nbsp;3\/92, BFHE 171, 246, BStBl&nbsp;II 1993, 616, unter C.III.6.a&nbsp;bb, und BFH-Urteil vom 12.&nbsp;Februar 2014 IV&nbsp;R&nbsp;22\/10, BFHE 244, 560, BStBl&nbsp;II 2014, 621, Rz&nbsp;22).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>22<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Die steuerliche Bewertung des Sonderbetriebsverm&ouml;gens der Beigeladenen bei der Kl&auml;gerin erfolgt nach &sect;&nbsp;6 EStG.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>23<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Nicht abnutzbare Wirtschaftsg&uuml;ter wie der Grund und Boden sind gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;6 Abs.&nbsp;1 Nr.&nbsp;2 Satz&nbsp;1 EStG mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten zu bewerten. Der handelsrechtliche Begriff der Anschaffungskosten ist auch der steuerbilanziellen Beurteilung zugrunde zu legen (vgl. BFH-Urteil vom 3.&nbsp;August 2005 I&nbsp;R&nbsp;36\/04, BFHE 211, 112, BStBl&nbsp;II 2006, 369, unter II.4.a). Die Zuordnung von Aufwendungen zu den Anschaffungskosten erfolgt nach der Definition des &sect;&nbsp;255 Abs.&nbsp;1 des Handelsgesetzbuchs &#8211;HGB&#8211; (st&auml;ndige Rechtsprechung, z.B. Beschluss des Gro&szlig;en Senats des BFH vom 4.&nbsp;Juli 1990 GrS&nbsp;1\/89, BFHE 160, 466, BStBl&nbsp;II 1990, 830, unter C.III.1.c&nbsp;dd, und BFH-Urteil vom 14.&nbsp;April 2011 IV&nbsp;R&nbsp;50\/08, unter II.c&nbsp;bb).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>24<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Nach &sect;&nbsp;255 Abs.&nbsp;1 HGB sind Anschaffungskosten die Aufwendungen, die geleistet werden, um einen Verm&ouml;gensgegenstand zu erwerben und ihn in einen betriebsbereiten Zustand zu versetzen, soweit sie dem Verm&ouml;gensgegenstand einzeln zugeordnet werden k&ouml;nnen. Zu den Anschaffungskosten geh&ouml;ren auch die Nebenkosten sowie die nachtr&auml;glichen Anschaffungskosten.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>25<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Ein Wirtschaftsgut ist betriebsbereit, wenn es entsprechend seiner Zweckbestimmung genutzt werden kann. Zu den Anschaffungskosten z&auml;hlen daher auch die Aufwendungen, die erforderlich sind, um das Wirtschaftsgut bestimmungsgem&auml;&szlig; nutzen zu k&ouml;nnen. Die Art und Weise, wie das Wirtschaftsgut genutzt werden soll, bestimmt der Erwerber (vgl. BFH-Urteil vom 18.&nbsp;August 2010 X&nbsp;R&nbsp;30\/07, Rz&nbsp;45). Der durch den Erwerber zu bestimmende Zweck der Nutzung eines Grundst&uuml;cks i.S. von &sect;&nbsp;255 Abs.&nbsp;1 HGB ersch&ouml;pft sich nicht darin, dass das Wirtschaftsgut zur Erzielung von Eink&uuml;nften im Rahmen einer bestimmten Einkunftsart genutzt werden soll und damit betriebsbereit w&auml;re, wenn es daf&uuml;r &uuml;berhaupt einsetzbar ist. Der Zweck der Nutzung stellt vielmehr auf die konkrete Art und Weise, in der der Erwerber das Grundst&uuml;ck zur Eink&uuml;nfteerzielung nutzen will, ab. F&uuml;r Grund und Boden wird dessen Betriebsbereitschaft alleine durch seinen Zustand und deshalb durch grundst&uuml;cksbezogene Kriterien bestimmt, insbesondere durch Gr&ouml;&szlig;e, Lage, Zuschnitt, Erschlie&szlig;ung und Grad der Bebaubarkeit. Solange diese Merkmale unver&auml;ndert bleiben, bleibt es auch der Zustand dieses Wirtschaftsguts, sodass es am &quot;Versetzen&quot; des Grund und Bodens in einen betriebsbereiten Zustand fehlt (BFH-Urteil vom 20.&nbsp;Juli 2010 IX&nbsp;R&nbsp;4\/10, BFHE 230, 392, BStBl&nbsp;II 2011, 35, Rz&nbsp;13).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>26<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Ver&auml;ndern sich diese Merkmale jedoch und geht dies mit einer wesentlichen Verbesserung des Grund und Bodens und damit auch mit einer Werterh&ouml;hung einher, so sind (nachtr&auml;gliche) Anschaffungskosten anzunehmen (vgl. BFH-Urteile vom 11.&nbsp;Dezember 2003 IV&nbsp;R&nbsp;40\/02, BFHE 204, 219, BStBl&nbsp;II 2004, 282, unter 2., und in BFHE 211, 112, BStBl&nbsp;II 2006, 369, unter II.4.c).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>27<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Nachtr&auml;gliche Anschaffungskosten des Grund und Bodens sind danach etwa die Kosten f&uuml;r die erstmalige Erschlie&szlig;ung (z.B. BFH-Urteil vom 12.&nbsp;Januar 1995 IV&nbsp;R&nbsp;3\/93, BFHE 177, 52, BStBl&nbsp;II 1995, 632, unter 1.a) oder Aufwendungen, die einem Eigent&uuml;mer durch Abgabe von Grundst&uuml;cksfl&auml;chen entstehen, f&uuml;r die er &#8211;im Rahmen eines &ouml;ffentlich-rechtlichen Umlegungsverfahrens&#8211; durch &Auml;nderung der Bauleitplanung eine (ge&auml;nderte) Bebaubarkeit seiner Grundst&uuml;cke erh&auml;lt (vgl. BFH-Urteil vom 6.&nbsp;Juli 1989 IV&nbsp;R&nbsp;27\/87, BFHE 157, 554, BStBl&nbsp;II 1990, 126, unter 2.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>28<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>cc) Werden Aufwendungen get&auml;tigt, um rechtliche Beschr&auml;nkungen des Eigentumsrechts zu ver&auml;ndern, so werden nachtr&auml;gliche Anschaffungskosten auf den Grund und Boden nach der Rechtsprechung des BFH etwa dann angenommen, wenn ein Steuerpflichtiger zun&auml;chst ein mit einem dinglichen Nutzungsrecht belastetes Grundst&uuml;ck erworben hat, dieses Nutzungsrecht sp&auml;ter jedoch abl&ouml;st und damit die Beschr&auml;nkung seines Eigentums beseitigt (vgl. BFH-Urteile vom 21.&nbsp;Dezember 1982 VIII&nbsp;R&nbsp;215\/78, BFHE 138, 44, BStBl&nbsp;II 1983, 410 &#8211; L&ouml;schung eines Erbbaurechts; vom 26.&nbsp;Juni 1991 XI&nbsp;R&nbsp;4\/85, BFH\/NV 1991, 681 &#8211; entgeltliche Abl&ouml;sung eines Verm&auml;chtnisnie&szlig;brauchs durch Miterben, und vom 15.&nbsp;Dezember 1992 IX&nbsp;R&nbsp;323\/87, BFHE 169, 386, BStBl&nbsp;II 1993, 488, unter 2. &#8211; Abl&ouml;sung eines dinglichen Wohnungsrechts). Es spielt hierbei grunds&auml;tzlich keine Rolle, ob die getragenen Kosten zur erh&ouml;hten Nutzbarkeit des Grund und Bodens f&uuml;r die Beseitigung von Beschr&auml;nkungen aufgewendet werden, die &ouml;ffentlich-rechtlich oder privatrechtlich begr&uuml;ndet sind.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>29<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>dd) F&uuml;r die Zuordnung entstandener Kosten zu den (nachtr&auml;glichen) Anschaffungskosten ist ein blo&szlig; kausaler oder zeitlicher Zusammenhang mit der Anschaffung nicht ausreichend. Es bedarf auch der entsprechenden Zweckbestimmung. Aus Sicht des Bilanzierenden muss dieser Zweck auf die beabsichtigte Funktion und Eigenschaft, also den angestrebten Erfolg und betriebsbereiten Zustand des Wirtschaftsguts als Teil des Betriebsverm&ouml;gens gerichtet sein (sog. finaler Begriff der Anschaffungskosten, vgl. BFH-Urteile vom 13.&nbsp;Oktober 1983 IV&nbsp;R&nbsp;160\/78, BFHE 139, 273, BStBl II 1984, 101, unter A.1., und in BFHE 211, 112, BStBl&nbsp;II 2006, 369, unter II.4.c).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>30<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Das Urteil des FG ist aufzuheben. Das FG hat seiner Entscheidung abweichende Rechtsgrunds&auml;tze zugrunde gelegt (a). Auch dessen W&uuml;rdigung, der Aufwand der Kl&auml;gerin sei nicht zweckgerichtet f&uuml;r die Beseitigung der Einschr&auml;nkung der Nutzbarkeit des Grundst&uuml;cks, sondern zur Eink&uuml;nfteerzielung erfolgt, ist f&uuml;r den BFH nicht bindend, da sie gegen die Grunds&auml;tze der Auslegung von Vertr&auml;gen verst&ouml;&szlig;t (b). Die Sache ist spruchreif und die Klage abzuweisen (c).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>31<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Das FG hat zu Unrecht angenommen, dass Aufwendungen zur Beseitigung bestehender rechtlicher Beschr&auml;nkungen einer Grundst&uuml;cksnutzung nicht als nachtr&auml;gliche Anschaffungskosten zu behandeln seien, wenn der Steuerpflichtige durch Vereinbarung einer Nutzungs&uuml;berlassung vor allem (h&ouml;here) Eink&uuml;nfte habe erzielen wollen. Denn der dingliche Bezug der Beseitigung der Einschr&auml;nkungen des Eigentums trete dann in den Hintergrund.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>32<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Senat folgt dieser Begr&uuml;ndung nicht, sondern h&auml;lt ausdr&uuml;cklich an den oben (unter II.2.b) dargelegten Abgrenzungsmerkmalen fest. Das FG verkennt den Begriff der nachtr&auml;glichen Anschaffungskosten in &sect;&nbsp;255 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;2 HGB, wenn es annimmt, Kosten f&uuml;r eine Ma&szlig;nahme seien bereits deshalb sofort abziehbar, weil der Steuerpflichtige damit seine Eink&uuml;nfte habe erh&ouml;hen wollen. Denn diese Absicht liegt grunds&auml;tzlich jedem betrieblichen Aufwand zugrunde und ist als solche nicht geeignet, als Abgrenzung zwischen Anschaffungskosten und sofort abziehbaren Betriebsausgaben zu dienen. Ma&szlig;geblich ist alleine, ob Aufwendungen dazu dienen, die vom Steuerpflichtigen bezweckte Betriebsbereitschaft des Grundst&uuml;cks herzustellen, und eine Werterh&ouml;hung f&uuml;r das Grundst&uuml;ck bewirken.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>33<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Entgegen der Ansicht des FG kann aus dem BFH-Urteil vom 26.&nbsp;Januar 2011 IX&nbsp;R&nbsp;24\/10 keine Abkehr von der o.g. Rechtsprechung zur Bestimmung der nachtr&auml;glichen Anschaffungskosten abgeleitet werden. Der BFH hat in jenem Urteil entschieden, dass eine Abfindungszahlung bei den Eink&uuml;nften aus Vermietung und Verpachtung sofort als Werbungskosten abzugsf&auml;hig und nicht den Anschaffungskosten zuzurechnen sei, wenn die Zahlung daf&uuml;r geleistet werde, dass ein bestehendes Erbbaurecht vorzeitig beendet und damit der Neuabschluss eines mit einem anderen Nutzer vereinbarten Erbbaurechts unter Ansatz eines h&ouml;heren Erbbauzinses erm&ouml;glicht werde. Die Entscheidung stellt ausdr&uuml;cklich klar, dass die Nutzungs&uuml;berlassung durch die Eigent&uuml;mer vor und nach Zahlung der Abfindung dieselbe geblieben sei &#8211;eine Nutzungs&uuml;berlassung durch Einr&auml;umung eines Erbbaurechts&#8211;, lediglich die wirtschaftlichen Bedingungen der Eink&uuml;nfteerzielung optimiert worden seien. Die Eigent&uuml;merin hatte in jenem Fall die Aufhebung des bisherigen Erbbaurechts gegen Zahlung einer Abfindung erreicht und noch am selben Tag einen neuen, mit h&ouml;herem Entgelt versehenen Erbbaurechtsvertrag abgeschlossen. F&uuml;r eine solche nur so kurzfristige Erlangung unbelasteten Eigentums &uuml;berlagert nach Auffassung des BFH der wirtschaftliche Zusammenhang der Abl&ouml;sezahlung mit der &Uuml;berlassung an den neuen Erbbauberechtigten die Abl&ouml;sung des alten Erbbaurechts, so dass keine nachtr&auml;glichen Anschaffungskosten vorliegen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>34<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Auf den vorliegenden Streitfall ist diese Entscheidung jedoch nicht &uuml;bertragbar. Es kann nicht angenommen werden, dass der von der Beigeladenen verfolgte Zweck, unbelastetes Eigentum zu erlangen, &uuml;berlagert wurde. Denn die Beigeladene hat mit den hier streitigen Aufwendungen erreicht, dass die eingeschr&auml;nkte Nutzbarkeit des Grundst&uuml;cks durch die Vorgaben der &ouml;ffentlichen Bauleitplanung und der beschr&auml;nkten pers&ouml;nlichen Dienstbarkeit der S dauerhaft entfallen. In Zukunft kann das Grundst&uuml;ck durch die Beigeladene &#8211;und einen etwaigen Rechtsnachfolger&#8211; frei von den bisher bestehenden Belastungen f&uuml;r Zwecke des Einzelhandels genutzt werden. Es liegt mithin kein Fall vor, in dem die Belastung des Eigentums unver&auml;ndert fortbesteht und nur die Bedingungen f&uuml;r die Nutzung des Eigentums ge&auml;ndert werden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>35<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Der W&uuml;rdigung des FG, die Eigent&uuml;merbefugnisse der Beigeladenen seien durch die Zahlungen an S nicht erweitert, sondern eingeschr&auml;nkt worden, weil die Aufwendungen get&auml;tigt worden seien, als die Beigeladene schon der Q-KG gegen&uuml;ber durch einen Erbbaurechtsvertrag verpflichtet gewesen sei, kann ebenfalls nicht gefolgt werden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>36<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Diese Auslegung des mit der Q-KG geschlossenen Vertrags vom 28.&nbsp;April 2005 ist f&uuml;r den Senat nicht nach &sect;&nbsp;118 Abs.&nbsp;2 FGO bindend, denn sie widerspricht den Grunds&auml;tzen der &sect;&sect;&nbsp;133, 157 des B&uuml;rgerlichen Gesetzbuchs &#8211;BGB&#8211; (vgl. dazu die st&auml;ndige BFH-Rechtsprechung, u.a. Urteile vom 21.&nbsp;Oktober 2014 VIII&nbsp;R&nbsp;44\/11, BFHE 247, 308, BStBl II 2015, 593, und vom 28.&nbsp;Mai 2015 IV&nbsp;R&nbsp;3\/13, Rz&nbsp;18). Aus Ziff. 10.1 des genannten Erbbaurechtsvertrags vom 28.&nbsp;April 2005 ergibt sich, dass dieser Vertrag bis zur Erteilung der Baugenehmigung zur Errichtung und zum Betrieb eines Lebensmittelmarktes aufschiebend bedingt war. Nach &sect;&nbsp;158 Abs.&nbsp;1 BGB wurde der Vertrag deshalb erst mit Eintritt der Bedingungen wirksam. Damit war gesichert, dass der Erbbaurechtsvertrag erst dann verbindlich wird, wenn die Eigent&uuml;merbefugnisse der Beigeladenen nicht mehr hinsichtlich der Grundst&uuml;cksnutzung f&uuml;r den Einzelhandel beschr&auml;nkt sein w&uuml;rden. Diese Beeintr&auml;chtigungen des Eigentumsrechts wurden durch den Vertrag mit S vom 31.&nbsp;Januar 2007 auch beseitigt, sodass die Beigeladene die erweiterte Nutzungsm&ouml;glichkeit des Grundst&uuml;cks erreicht hatte, die sie dann &#8211;entsprechend ihrer Planung&#8211; dem neuen Nutzer zur Verf&uuml;gung stellte.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>37<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c) Der Senat kann auf Grundlage der getroffenen Feststellungen selbst entscheiden und weist die Klage ab (&sect;&nbsp;126 Abs.&nbsp;3 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;1 FGO).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>38<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Aufwendungen der Beigeladenen sind nachtr&auml;gliche Anschaffungskosten f&uuml;r den Grund und Boden. Durch die Vereinbarungen mit S vom 31.&nbsp;Januar 2007 und die damit einhergehende Zahlung hat sie erreicht, dass die bisher bestehenden rechtlichen Hindernisse, die der bezweckten Nutzungs&uuml;berlassung des Grundst&uuml;cks an die Q-KG zum Betrieb eines Lebensmittelmarktes entgegenstanden, beseitigt wurden. Diese Hindernisse bestanden in den einer Genehmigung des Vorhabens entgegenstehenden Bestimmungen des Bebauungsplans (vgl. &sect;&nbsp;30 Abs.&nbsp;1 des Baugesetzbuchs &#8211;BauGB&#8211;) wie auch in der einer entsprechenden Nutzung widersprechenden beschr&auml;nkten pers&ouml;nlichen Dienstbarkeit der S (vgl. &sect;&nbsp;1090 BGB). Mit Beseitigung dieser rechtlichen Hindernisse konnte die Beigeladene das Grundst&uuml;ck seiner neuen Bestimmung, Nutzung f&uuml;r den Einzelhandel, zuf&uuml;hren. Die bestehenden &ouml;ffentlich-rechtlichen und privatrechtlichen Einschr&auml;nkungen wurden beseitigt, um das Grundst&uuml;ck entsprechend den Vorstellungen seiner Eigent&uuml;merin nutzen zu k&ouml;nnen, und es mithin f&uuml;r deren Zwecke betriebsbereit zu machen. Die Erweiterung der Nutzbarkeit des Grundst&uuml;cks f&uuml;hrte auch zu einer Werterh&ouml;hung des Grundst&uuml;cks.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>39<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Es kommt danach nicht darauf an, ob der durch die Kl&auml;gerin begehrte Ansatz von Sonderbetriebsausgaben der Beigeladenen schon daran scheitern muss, dass dieser Aufwand nicht als Sonderbetriebsaufwand bei der Gewinnermittlung der Kl&auml;gerin, sondern als durch den Betrieb der Beigeladenen (Erzielung von Eink&uuml;nften aus der Gebrauchs&uuml;berlassung eines Grundst&uuml;cks im Wege des Erbbaurechts) veranlasster Aufwand in deren Gewinnermittlung zu ber&uuml;cksichtigen ist.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>40<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>4. Die Kostenentscheidung beruht auf &sect;&nbsp;135 Abs.&nbsp;1, &sect;&nbsp;139 Abs.&nbsp;4 FGO.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>41<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>5. Der Senat entscheidet im Einverst&auml;ndnis der Beteiligten ohne m&uuml;ndliche Verhandlung (&sect;&nbsp;121 Satz&nbsp;1 i.V.m. &sect;&nbsp;90 Abs.&nbsp;2 FGO).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 7.6.2018, IV R 37\/15ECLI:DE:BFH:2018:U.070618.IVR37.15.0 Nachtr&auml;gliche Anschaffungskosten durch Beseitigung von Nutzungseinschr&auml;nkungen Leits&auml;tze 1. NV: Hat ein Steuerpflichtiger zun&auml;chst ein mit einem dinglichen Recht belastetes Grundst&uuml;ck erworben und l&ouml;st er dieses sp&auml;ter ab, um das Grundst&uuml;ck zu nicht mehr durch das Recht belasteten Zwecken nutzen zu k&ouml;nnen, sind die Aufwendungen zur Beseitigung der dinglichen &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/iv-r-37-15-nachtraegliche-anschaffungskosten-durch-beseitigung-von-nutzungseinschraenkungen\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">IV&nbsp;R&nbsp;37\/15 &#8211; Nachtr&auml;gliche Anschaffungskosten durch Beseitigung von Nutzungseinschr&auml;nkungen<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-69839","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/69839","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=69839"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/69839\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=69839"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=69839"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=69839"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}