{"id":69840,"date":"2018-08-23T18:04:39","date_gmt":"2018-08-23T16:04:39","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=69840"},"modified":"2018-08-23T18:04:39","modified_gmt":"2018-08-23T16:04:39","slug":"ix-b-138-17-sicherung-einer-einheitlichen-rechtsprechung-verfahrensmangel-wegen-unterlassener-hinzuziehung-eines-sachverstaendigen-verstoss-gegen-den-klaren-inhalt-der-akten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/ix-b-138-17-sicherung-einer-einheitlichen-rechtsprechung-verfahrensmangel-wegen-unterlassener-hinzuziehung-eines-sachverstaendigen-verstoss-gegen-den-klaren-inhalt-der-akten\/","title":{"rendered":"IX&nbsp;B&nbsp;138\/17 &#8211; Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung; Verfahrensmangel wegen unterlassener Hinzuziehung eines Sachverst&auml;ndigen; Versto&szlig; gegen den klaren Inhalt der Akten"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 25.6.2018, IX B 138\/17<br \/>ECLI:DE:BFH:2018:B.250618.IXB138.17.0<\/p>\n<p class=\"titel\">Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung; Verfahrensmangel wegen unterlassener Hinzuziehung eines Sachverst&auml;ndigen; Versto&szlig; gegen den klaren Inhalt der Akten<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Leits&auml;tze<\/p>\n<div>\n<p>1. NV: Das FG verst&ouml;&szlig;t bei der Festlegung des Zeitpunkts f&uuml;r die Ber&uuml;cksichtigung eines Aufl&ouml;sungsverlusts nach &sect; 17 Abs. 4 EStG nicht gegen die Grunds&auml;tze der Rechtsprechung des BFH, wenn es den Verlust in dem Jahr ber&uuml;cksichtigen will, in dem der gemeine Wert des dem Steuerpflichtigen zugeteilten oder zur&uuml;ckgezahlten Verm&ouml;gens einerseits und die Liquidations- und Anschaffungskosten des Gesellschafters andererseits im Wesentlichen feststehen.<\/p>\n<\/p>\n<p>2. NV: Wird eine Verletzung der Sachaufkl&auml;rungspflicht als (verzichtbarer) Verfahrensmangel in Gestalt des &Uuml;bergehens von Beweisantr&auml;gen ger&uuml;gt, verliert der &#8211;fachkundig vertretene&#8211; Kl&auml;ger sein R&uuml;gerecht schon durch r&uuml;gelose Verhandlung zur Sache.<\/p>\n<\/div>\n<p class=\"tenor\">Tenor<\/p>\n<div>\n<p>Die Beschwerde der Kl&auml;ger wegen Nichtzulassung der Revision gegen das Urteil des Finanzgerichts K&ouml;ln vom 19. Oktober 2017 15 K 3894\/13 wird als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ckgewiesen.<\/p>\n<\/p>\n<p>Die Kosten des Beschwerdeverfahrens haben die Kl&auml;ger zu tragen.<\/p>\n<\/div>\n<p class=\"gruende\">Gr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Beschwerde hat keinen Erfolg.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Voraussetzungen f&uuml;r eine Zulassung der Revision gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 der Finanzgerichtsordnung (FGO) sind nicht gegeben. Die Revision ist weder wegen einer Divergenz zur Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs &#8211;BFH&#8211; (&sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;2&nbsp;&nbsp;2.&nbsp;Alternative FGO, dazu unter 1.) noch wegen eines Verfahrensmangels (&sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;3 FGO, dazu unter 2.) zuzulassen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Der von den Kl&auml;gern und Beschwerdef&uuml;hrern (Kl&auml;ger) vorgebrachte Zulassungsgrund der Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung (Divergenz, &sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;2&nbsp;&nbsp;2.&nbsp;Alternative FGO) liegt nicht vor.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Die Zulassung der Revision zur Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung setzt voraus, dass das Finanzgericht (FG) in einer Rechtsfrage von der Entscheidung eines anderen Gerichts abgewichen ist, dass dabei &uuml;ber dieselbe Rechtsfrage entschieden wurde und diese f&uuml;r beide Entscheidungen rechtserheblich war, dass die Entscheidungen zu gleichen oder vergleichbaren Sachverhalten ergangen sind, dass die abweichend beantwortete Rechtsfrage im Revisionsverfahren gekl&auml;rt werden kann und dass eine Entscheidung des BFH zur Wahrung der Rechtseinheit erforderlich ist (vgl. u.a. BFH-Beschluss vom 8.&nbsp;Mai 2013 III&nbsp;B&nbsp;140\/12, BFH\/NV 2013, 1248).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Die Frage des Zeitpunkts der Ber&uuml;cksichtigung eines Aufl&ouml;sungsverlusts nach &sect;&nbsp;17 Abs.&nbsp;4 des Einkommensteuergesetzes (EStG) hat in der Rechtsprechung des BFH vielfach ihren Niederschlag gefunden (vgl. u.a. zuletzt BFH-Urteile vom 1.&nbsp;Juli 2014 IX&nbsp;R&nbsp;47\/13, BFHE 246, 188, BStBl II 2014, 786; vom 2.&nbsp;Dezember 2014 IX&nbsp;R&nbsp;9\/14, BFH\/NV 2015, 666; vom 13.&nbsp;Oktober 2015 IX&nbsp;R&nbsp;41\/14, BFH\/NV 2016, 385, und vom 10.&nbsp;Mai 2016 IX&nbsp;R&nbsp;16\/15, BFH\/NV 2016, 1681). Ein Aufl&ouml;sungsverlust steht danach fest und ist damit steuerlich zu ber&uuml;cksichtigen, wenn der gemeine Wert des dem Steuerpflichtigen zugeteilten oder zur&uuml;ckgezahlten Verm&ouml;gens einerseits (&sect;&nbsp;17 Abs.&nbsp;4 Satz&nbsp;2 EStG) und die Liquidations- und Anschaffungskosten des Gesellschafters andererseits (&sect;&nbsp;17 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;1 EStG) im Wesentlichen feststehen. Gleiches gilt, wenn sicher ist, dass eine Zuteilung oder R&uuml;ckzahlung von Gesellschaftsverm&ouml;gen an die Gesellschafter ausscheidet und die durch die Beteiligung veranlassten Aufwendungen feststehen (vgl. BFH-Urteile in BFHE 246, 188, BStBl II 2014, 786, unter II.1.d; in BFH\/NV 2015, 666, unter II.2.; in BFH\/NV 2016, 385, unter II.2.c, und in BFH\/NV 2016, 1681, unter II.2.a).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die angefochtene Entscheidung folgt den Grunds&auml;tzen dieser Rechtsprechung. So nimmt die Entscheidung auf die tragenden Rechts&auml;tze der vorgenannten Entscheidungen Bezug und wendet diese auf den entschiedenen Fall an. Nach den Feststellungen des FG stand im Jahr 2010 noch nicht fest, ob Verm&ouml;gen an den Kl&auml;ger zur&uuml;ckgezahlt werden kann. Zudem war das FG zu dem Ergebnis gekommen, dass im Veranlagungszeitraum 2010 die nachtr&auml;glichen Anschaffungskosten des Kl&auml;gers und damit die durch die Beteiligung veranlassten Aufwendungen noch nicht im Wesentlichen feststanden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Die von den Kl&auml;gern ger&uuml;gten Verfahrensm&auml;ngel liegen nicht vor.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Der ger&uuml;gte Versto&szlig; gegen die Sachaufkl&auml;rungspflicht (&sect;&nbsp;76 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 FGO) durch Nichteinholung eines Sachverst&auml;ndigengutachtens liegt nicht vor. Ausweislich des Sitzungsprotokolls der m&uuml;ndlichen Verhandlung (zu dessen Beweiskraft s. &sect;&nbsp;94 FGO i.V.m. &sect;&nbsp;165 der Zivilprozessordnung &#8211;ZPO&#8211;) wurde kein Beweisantrag auf Einholung eines Sachverst&auml;ndigengutachtens gestellt oder seitens der Kl&auml;ger auf ihn oder andere Aufkl&auml;rungsma&szlig;nahmen hingewirkt, obwohl im Lauf des Verfahrens eindeutig erkennbar war, dass das FG eine m&ouml;gliche Beweiserhebung durch Einholung eines Sachverst&auml;ndigengutachtens nicht durchzuf&uuml;hren beabsichtigte. Zudem hat der an der m&uuml;ndlichen Verhandlung teilnehmende Prozessbevollm&auml;chtigte der Kl&auml;ger sich zu weiteren Aufkl&auml;rungsma&szlig;nahmen nicht ge&auml;u&szlig;ert, sondern r&uuml;gelos zur Sache verhandelt. Damit haben die Kl&auml;ger ihr R&uuml;gerecht durch blo&szlig;es Unterlassen einer rechtzeitigen R&uuml;ge verloren (&sect;&nbsp;155 FGO i.V.m. &sect;&nbsp;295 ZPO).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Auch der ger&uuml;gte Versto&szlig; gegen den klaren Inhalt der Akten ist nicht gegeben. Ein Versto&szlig; gegen den klaren Inhalt der Akten liegt u.a. dann vor, wenn das FG eine nach Aktenlage feststehende Tatsache, die richtigerweise in die Beweisw&uuml;rdigung h&auml;tte einflie&szlig;en m&uuml;ssen, unber&uuml;cksichtigt l&auml;sst oder seiner Entscheidung einen Sachverhalt zugrunde gelegt hat, der dem protokollierten Vorbringen der Beteiligten nicht entspricht (st&auml;ndige Rechtsprechung, vgl. u.a. BFH-Beschluss vom 28.&nbsp;April 2016 IX&nbsp;B&nbsp;18\/16, BFH\/NV 2016, 1173, unter 4.b, m.w.N.; Gr&auml;ber\/Ratschow, Finanzgerichtsordnung, 8.&nbsp;Aufl., &sect;&nbsp;115 Rz&nbsp;80). Das FG hat den von den Kl&auml;gern angef&uuml;hrten Schlussbericht des Insolvenzverwalters vom 20.&nbsp;Dezember 2010 als Akteninhalt zur Kenntnis genommen und ausweislich der umfangreichen Ausf&uuml;hrungen dazu in Tatbestand und Gr&uuml;nden der Entscheidung auch in die rechtliche W&uuml;rdigung einbezogen. Auch die angef&uuml;hrten Bestandteile der Insolvenzakte (Bl.&nbsp;89, 150, 186, 216, 238, 254, 259, 319 und Bl.&nbsp;334 der Insolvenzakte) wurden vom FG gew&uuml;rdigt. Das Gleiche gilt f&uuml;r den von den Kl&auml;gern angef&uuml;hrten Umstand der Reduzierung der Forderung des Kreditinstituts X und dem Umstand, dass doch noch Auszahlungen an die Gl&auml;ubiger erfolgt waren. Dass es aufgrund der W&uuml;rdigung dieser Unterlagen dennoch zu einem f&uuml;r die Kl&auml;ger nachteiligen Ergebnis kam, kann einen Versto&szlig; gegen den Inhalt der Akten nicht begr&uuml;nden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Von einer weiter gehenden Begr&uuml;ndung wird gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;116 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;2 FGO abgesehen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>4. Die Kostenentscheidung beruht auf &sect;&nbsp;135 Abs.&nbsp;2 FGO.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 25.6.2018, IX B 138\/17ECLI:DE:BFH:2018:B.250618.IXB138.17.0 Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung; Verfahrensmangel wegen unterlassener Hinzuziehung eines Sachverst&auml;ndigen; Versto&szlig; gegen den klaren Inhalt der Akten Leits&auml;tze 1. NV: Das FG verst&ouml;&szlig;t bei der Festlegung des Zeitpunkts f&uuml;r die Ber&uuml;cksichtigung eines Aufl&ouml;sungsverlusts nach &sect; 17 Abs. 4 EStG nicht gegen die Grunds&auml;tze der Rechtsprechung des BFH, wenn &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/ix-b-138-17-sicherung-einer-einheitlichen-rechtsprechung-verfahrensmangel-wegen-unterlassener-hinzuziehung-eines-sachverstaendigen-verstoss-gegen-den-klaren-inhalt-der-akten\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">IX&nbsp;B&nbsp;138\/17 &#8211; Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung; Verfahrensmangel wegen unterlassener Hinzuziehung eines Sachverst&auml;ndigen; Versto&szlig; gegen den klaren Inhalt der Akten<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-69840","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/69840","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=69840"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/69840\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=69840"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=69840"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=69840"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}