{"id":69891,"date":"2018-10-26T15:26:25","date_gmt":"2018-10-26T13:26:25","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=69891"},"modified":"2018-10-26T15:26:25","modified_gmt":"2018-10-26T13:26:25","slug":"iii-r-25-16-hinzurechnung-von-transaktionsbezogenen-zahlungen-bei-computerisierten-reiseinformations-und-vertriebssystemen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/iii-r-25-16-hinzurechnung-von-transaktionsbezogenen-zahlungen-bei-computerisierten-reiseinformations-und-vertriebssystemen\/","title":{"rendered":"III&nbsp;R&nbsp;25\/16 &#8211; Hinzurechnung von transaktionsbezogenen Zahlungen bei computerisierten Reiseinformations- und -vertriebssystemen"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 26.4.2018, III R 25\/16<br \/>ECLI:DE:BFH:2018:U.260418.IIIR25.16.0<\/p>\n<p class=\"titel\">Hinzurechnung von transaktionsbezogenen Zahlungen bei computerisierten Reiseinformations- und -vertriebssystemen<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Leits&auml;tze<\/p>\n<div>\n<p>Wird eine Zahlung an einen Plattformbetreiber nur f&uuml;r einen Vermittlungserfolg geschuldet, so kann diese, auch wenn der Vertrag die Begriffe &quot;Rechte&uuml;bertragung&quot; und &quot;Softwarenutzung&quot; enth&auml;lt, wie die Provision eines Handelsvertreters oder eines Handelsmaklers als Verg&uuml;tung einer Dienstleistung zu w&uuml;rdigen sein. Derartige Entgelte eines Reiseveranstalters an den Plattformbetreiber f&uuml;r die Buchung von Reiseleistungen sind mithin keine Aufwendungen f&uuml;r die zeitlich befristete &Uuml;berlassung von Rechten.<\/p>\n<\/div>\n<p class=\"tenor\">Tenor<\/p>\n<div>\n<p>Die Revision des Beklagten gegen das Urteil des Finanzgerichts K&ouml;ln vom 16. Juni 2016&nbsp;&nbsp;13 K 1014\/13 wird als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ckgewiesen.<\/p>\n<\/p>\n<p>Die Kosten des Revisionsverfahrens hat der Beklagte zu tragen.<\/p>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:center\">I.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Streitig ist, ob Zahlungen im Zusammenhang mit computerisierten Reiseinformations- und -vertriebssystemen dem Gewerbeertrag hinzuzurechnen sind.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Kl&auml;gerin und Revisionsbeklagte (Kl&auml;gerin) ist eine GmbH, die Reisen vermittelt und damit im Zusammenhang stehende Dienstleistungen &uuml;bernimmt. Hauptt&auml;tigkeit der Kl&auml;gerin ist die Vermittlung von Reisen eines Reiseveranstalters unter der Marke R. Der Vertrieb erfolgt einerseits &uuml;ber die Website der Kl&auml;gerin, via Telefon oder E-Mail (&quot;Direktbuchung&quot;) und andererseits &uuml;ber Computerreservierungssysteme (CRS) verschiedener Systemanbieter; haupts&auml;chlich &uuml;ber das CRS&nbsp;B, daneben werden auch andere Systeme genutzt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das CRS B ist eine elektronische Handelsplattform mit beschr&auml;nktem Nutzerkreis. Ihr Betreiber, die &#8230; GmbH (B), schlie&szlig;t Vertr&auml;ge mit Anbietern (Reiseveranstalter und -vermittler, Fluggesellschaften, Hotelbetreiber usw.) sowie mit Nutzern, und zwar vornehmlich Reiseb&uuml;ros. Die Kl&auml;gerin stellt als Anbieterin konkrete Reiseprodukte des Reiseveranstalters in das System ein. Die Reiseb&uuml;ros k&ouml;nnen hierauf zugreifen und Buchungen vornehmen. Bei erfolgreicher Buchung sendet die Kl&auml;gerin eine von B vorbereitete Buchungsbest&auml;tigung nebst Rechnung an das Reiseb&uuml;ro. Sie vereinnahmt das Reiseentgelt des Reisenden und leitet dieses an den Reiseveranstalter weiter. Die Kl&auml;gerin erh&auml;lt vom Reiseveranstalter f&uuml;r die Vermittlungsleistung eine Provision und zahlt ihrerseits Provisionen an die vermittelnden Reiseb&uuml;ros.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der technische Ablauf beim CRS B gestaltet sich wie folgt: Die Kl&auml;gerin stellt Daten von Reiseleistungen (z.B. Pauschalreisen) in einen von ihr selbst betriebenen Server (&quot;Anbieter-Rechner&quot;) ein, welcher nach Vorgaben des B-Systems konfiguriert ist. Dieser Server ist &uuml;ber eine abgesicherte Verbindung mit dem Server verbunden, auf welchem die Handelsplattform von B betrieben wird. Die Reiseb&uuml;ros greifen f&uuml;r ihre Buchungsanfragen und die Buchungen ihrer Kunden &uuml;ber den B-Server auf den Server der Kl&auml;gerin zu.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Kl&auml;gerin verwaltet ihre Reiseangebote mittels einer eigenen, hier nicht im Streit stehenden Software. Auf ihren Rechnern befindet sich zur Schaltung von Angeboten eine Zugangsschnittstelle nebst Log-In-Daten zum Zugriff auf das B-Anbietersystem. Die Kl&auml;gerin legt hierzu Reisedaten nach bestimmten Spezifikationen auf ihrem Server ab. Eine von B bereitgestellte anderweitige Software zum Anbieten von Reiseleistungen ist weder installiert noch technisch erforderlich.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Da die Kl&auml;gerin im Einzelfall M&ouml;glichkeiten zur Abfrage oder zur Buchung von Reiseleistungen ben&ouml;tigt, hat B ihr eine Lizenz einer mobilen Software und 13&nbsp;Lizenzen einer arbeitsplatzbezogenen Software &uuml;berlassen. Die Kl&auml;gerin greift insoweit nicht als Anbieter, sondern als Nutzer, also wie ein Reiseb&uuml;ro, auf das B-System zu.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die vertraglichen, organisatorischen und technischen Details zwischen der Kl&auml;gerin als &quot;Anbieter&quot; und der B als &quot;Portalbetreiber&quot; sind durch einen im Oktober 2006 geschlossenen und mit einer Lizenznummer versehenen sog. Anbietervertrag wie folgt geregelt:<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Gem&auml;&szlig; Teil A (Pr&auml;ambel) betreibt die B ein computerisiertes Reiseinformations- und -vertriebssystem (&quot;B&nbsp;System&quot;), welches Informationen &uuml;ber Reiseleistungen und damit in Verbindung stehende Leistungen erh&auml;lt und &uuml;ber welches Buchungen und Optionen im System der Kl&auml;gerin vorgenommen werden k&ouml;nnen. Die Kl&auml;gerin kann &uuml;ber das B-System Reiseb&uuml;ros und sonstigen Vertriebsstellen (&quot;Nutzern&quot;) ihre Leistungen anbieten, welche die Nutzer sodann &uuml;ber das B-System im System der Kl&auml;gerin reservieren und buchen k&ouml;nnen. Die Nutzer k&ouml;nnen &uuml;ber das B-System die erforderlichen Dokumente erstellen. B schuldet lediglich die &Uuml;bertragung der jeweiligen Daten sowie die Nutzungsm&ouml;glichkeit der zur Verf&uuml;gung gestellten Software.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Nach &sect;&nbsp;1 Nr.&nbsp;1 des Vertrages r&auml;umt B der Kl&auml;gerin das Recht ein, dem Nutzer ihre im Anschluss an den Teil&nbsp;A des Vertrages aufgef&uuml;hrten Leistungen &uuml;ber das B-System darzustellen, anzubieten und das System f&uuml;r diese Zwecke zu nutzen. Die Klausel ist im Randtext mit &quot;Rechte&uuml;bertragung an den Anbieter&quot; umschrieben. &sect;&nbsp;1 Nr.&nbsp;2 des Vertrages berechtigt B, die von der Kl&auml;gerin &uuml;bermittelten Daten in das B-System einzustellen, zu ver&ouml;ffentlichen und zu verbreiten.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>&sect;&nbsp;2 Nr.&nbsp;1 des Vertrages r&auml;umt der Kl&auml;gerin das Recht ein, ihr zum Zwecke der Ausf&uuml;hrung des Vertrages zur Verf&uuml;gung gestellte Software, insbesondere f&uuml;r die Schnittstellen, in der jeweils g&uuml;ltigen Version zu nutzen. Die Klausel ist mit dem Randtext &quot;Softwarenutzung&quot; beschrieben. Nach &sect;&nbsp;2 Nr.&nbsp;2 des Vertrages sind die einger&auml;umten Nutzungsrechte nicht ausschlie&szlig;lich, nicht &uuml;bertragbar und auf die Dauer des Vertrages befristet. Die Schnittstellendokumentation ist ausschlie&szlig;lich f&uuml;r die Nutzung zwischen B und der Kl&auml;gerin bestimmt. Diese Klausel ist mit dem Randtext &quot;Befristete Nutzungsrechte&quot; versehen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Teil B des Vertrages regelt touristische Buchungsvorg&auml;nge hinsichtlich der einzelnen Leistungen und Entgelte. &sect;&nbsp;2 Nr.&nbsp;1a sieht einen kalenderj&auml;hrlichen Mindestumsatz von 9.000&nbsp;EUR vor. Erreicht die Kl&auml;gerin diesen Umsatz nicht, ist der Differenzbetrag an B zu entrichten. Durch diese Klausel soll die Nutzung des B-Systems auf hinreichend gro&szlig;e Marktteilnehmer (hier: Anbieter und Vermittler von Reiseleistungen) beschr&auml;nkt werden. Im Streitjahr und auch in den Vorjahren hat die Kl&auml;gerin die Umsatzgrenze bei Weitem &uuml;berschritten. Die Entgelte sind ansonsten transaktionsabh&auml;ngig und in verschiedenen Preisgruppen mit Preisen zwischen 1,50&nbsp;EUR bis 6,15&nbsp;EUR je Buchung geregelt (z.B. &quot;Pauschalreisen&quot;, &quot;Reine Eintrittskartenbuchungen&quot;). Pro Buchung wird das Entgelt im Grundsatz einmal f&auml;llig, es sei denn, die &quot;freien Transaktionen pro Buchung&quot; (zwischen 30 und 120 je nach Preisgruppe) werden &uuml;berschritten. Transaktionen in diesem Sinne sind Buchungsabfragen, Buchungsoptionen im Vorfeld einer verbindlichen Buchung und die Buchung selbst.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Teil C des Vertrages regelt &quot;B Reisebest&auml;tigungen&quot;, Teil D &quot;B&nbsp;Belege&quot;, Teil E die Nutzung einer Datenbank f&uuml;r Kurzfrist- oder Last Minute-Angebote, Teil&nbsp;F die Darstellung und Buchung von touristischen Angeboten im Internet &uuml;ber die &quot;B&nbsp;Internet &#8230;&quot;, die Teile&nbsp;G und H weitere Einzelheiten.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit den anderen Betreibern von CRS-Portalen, bei denen die Kl&auml;gerin Reiseleistungen anbietet, bestehen gleichartige Vereinbarungen. Die Beteiligten sind sich zudem einig, dass diese Vereinbarungen sich hinsichtlich der gewerbesteuerrechtlichen Beurteilung nicht von den Vereinbarungen zwischen der Kl&auml;gerin und B unterscheiden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Im Erhebungszeitraum 2008 verbuchte die Kl&auml;gerin &uuml;ber ein Aufwandskonto Zahlungen an B und weitere CRS-Anbieter in H&ouml;he von insgesamt &#8230;&nbsp;EUR als Betriebsausgaben. Darin sind enthalten 4.823&nbsp;EUR als Miete f&uuml;r die mobile und die arbeitsplatzbezogene Software zur Buchungsabfrage, deren gewerbesteuerlicher Hinzurechnung die Kl&auml;gerin nicht entgegentritt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der vom Gesamtaufwand verbleibende Betrag in H&ouml;he von &#8230;&nbsp;EUR entf&auml;llt auf transaktionsabh&auml;ngig ausgestaltete Geb&uuml;hren, und zwar zu etwa 3\/4 an B (insbesondere gem&auml;&szlig; Teil&nbsp;B des o.g. Vertrages) sowie zu etwa 1\/4 an andere CRS-Anbieter. Die Kl&auml;gerin bietet dieselbe Reiseleistung zwar in mehreren CRS an; das Transaktionsentgelt erh&auml;lt im Falle der Buchung aber nur derjenige Portalbetreiber, welcher die konkrete Buchung vermittelt hat. Die Kl&auml;gerin stellt &uuml;ber anderweitige &#8211;hier nicht im Streit stehende&#8211; Software und technische Abl&auml;ufe sicher, dass eine verbindlich &uuml;ber ein CRS gebuchte Reiseleistung anschlie&szlig;end nicht mehr f&uuml;r weitere Buchungen desselben oder anderer CRS zur Verf&uuml;gung steht; Doppelbuchungen werden dadurch ausgeschlossen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>16<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Auf dem vorbenannten Aufwandskonto wurden ferner transaktionsbezogene Gutschriften in H&ouml;he von 4.955,48&nbsp;EUR verbucht, welche die Kl&auml;gerin von B als Incentive-Zahlungen zur Nutzung des Systems erhalten hat. Die Kl&auml;gerin verbuchte die transaktionsbezogenen Kosten und die Softwaremiete als Aufwand sowie die Gutschriften als Aufwandsminderung; das Aufwandskonto wies dadurch zum Ende des Erhebungszeitraums einen Saldo von &#8230;&nbsp;EUR auf.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>17<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Gewerbesteuermessbetrag f&uuml;r 2008 wurde zun&auml;chst antragsgem&auml;&szlig; unter dem Vorbehalt der Nachpr&uuml;fung ohne gewerbesteuerliche Hinzurechnung der o.g. Zahlungen festgesetzt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>18<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Nach einer steuerlichen Betriebspr&uuml;fung wurde der Saldo des Aufwandskontos als Aufwand f&uuml;r die zeitlich befristete &Uuml;berlassung von Rechten i.S. der erstmals ab dem Streitjahr 2008 geltenden Hinzurechnungsvorschrift des &sect;&nbsp;8 Nr.&nbsp;1 Buchst.&nbsp;f des Gewerbesteuergesetzes i.d.F. des Unternehmensteuerreformgesetzes 2008 vom 14.&nbsp;August 2007 (BGBl I 2007, 1912) &#8211;GewStG&#8211; beurteilt. Der Beklagte und Revisionskl&auml;ger (das Finanzamt &#8211;FA&#8211;) &auml;nderte den Gewerbesteuermessbescheid 2008 gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;164 Abs.&nbsp;2 der Abgabenordnung, ber&uuml;cksichtigte dabei Aufwendungen f&uuml;r Konzessionen, Lizenzen etc. (vor Anwendung des pauschalierten Finanzierungsanteils von 1\/4, des Freibetrages und der Hinzurechnungsquote von 1\/4) in H&ouml;he des Saldos bei der Ermittlung des Gewerbeertrags und setzte den Messbetrag auf 406&nbsp;EUR fest. Den gegen die Hinzurechnung gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;8 Nr.&nbsp;1 Buchst.&nbsp;f GewStG gerichteten Einspruch wies das FA als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ck.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>19<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Klage hatte Erfolg. Das Finanzgericht (FG) entschied, es handele sich um Entgelte f&uuml;r eine technische Vermittlungsleistung, da sie nur bei einer konkreten Buchung anfielen und nur an den CRS-Betreiber entrichtet w&uuml;rden, &uuml;ber den die Buchung erfolgt sei (Entscheidungen der Finanzgerichte &#8211;EFG&#8211; 2016, 1718). Dem stehe nicht entgegen, dass der Anbietervertrag die Begriffe &quot;Rechte&uuml;bertragung an den Anbieter&quot; und &quot;Befristete Nutzungsrechte&quot; verwende, denn der Schwerpunkt und wirtschaftliche Gehalt der Leistung bestehe in einer Dienstleistung und nicht in einer Rechte&uuml;berlassung im engeren Sinne. Eine Hinzurechnung ergebe sich auch nicht aus dem vertraglichen Mindestumsatz. Wenn anzunehmen sein sollte, dass der Mindestumsatz in H&ouml;he von 9.000&nbsp;EUR im Kalenderjahr eine allgemeine Geb&uuml;hr f&uuml;r die abstrakte M&ouml;glichkeit der Nutzung des CRS darstelle, h&auml;tte eine Hinzurechnung zu unterbleiben, da der blo&szlig;e Zugang zum Marktplatz &auml;hnlich der Nutzung einer Bundesfernstra&szlig;e (Maut) oder des &ouml;ffentlich-rechtlichen Rundfunks mangels Abwehrbefugnis kein Recht i.S. des &sect;&nbsp;8 Nr.&nbsp;1 Buchst.&nbsp;f GewStG darstelle.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>20<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FA tr&auml;gt zur Begr&uuml;ndung seiner Revision vor, zu kl&auml;ren sei der Begriff des Rechts i.S. des &sect;&nbsp;8 Nr.&nbsp;1 Buchst.&nbsp;f GewStG. Der Wortlaut des Vertrages zwischen B und der Kl&auml;gerin zeige, dass der Vertragsgegenstand eine Rechte&uuml;berlassung und keine Dienstleistung sei. Das Programm arbeite voll computerisiert; weder bei B noch bei der Kl&auml;gerin seien neben der Speicherung der Daten weitere personelle Anweisungen notwendig. Das Programm k&ouml;nne auch nicht mit der Leistung eines Immobilienmaklers verglichen werden, da es eine direkte Verbindung zwischen Reiseb&uuml;ros und Reiseveranstaltern herstelle. Diese technische Vernetzung sei eben keine Dienstleistung; B schulde lediglich die &Uuml;bertragung von Daten und die Nutzungsm&ouml;glichkeit der zur Verf&uuml;gung gestellten Software. Darin liege eine Rechte&uuml;berlassung, die von den mit der Software erbrachten Leistungen zu unterscheiden sei.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>21<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Da die Software ohne einen entsprechenden Vertragsabschluss nicht genutzt werden k&ouml;nne, sei sie mit der zeitbezogenen &Uuml;berlassung von Standardsoftware (z.B. MS&nbsp;Office&nbsp;365) vergleichbar, die nach Auffassung des FG-Urteils eine Hinzurechnung begr&uuml;nde. Die transaktionsbezogene Verg&uuml;tung stehe dieser Betrachtung nicht entgegen; das Entgelt falle danach eben lediglich in dem Umfange an, in dem das Programm auch genutzt werde. Ob eine gedachte Anschaffung der Software durch Reiseanbieter m&ouml;glich oder sinnvoll w&auml;re, sei f&uuml;r die Hinzurechnung nach &sect;&nbsp;8 Nr.&nbsp;1 GewStG unerheblich.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>22<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FA beantragt,<br \/>das FG-Urteil aufzuheben und die Klage abzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>23<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Kl&auml;gerin beantragt,<br \/>die Revision zur&uuml;ckzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:center\">II.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>24<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Revision ist unbegr&uuml;ndet und daher zur&uuml;ckzuweisen (&sect;&nbsp;126 Abs.&nbsp;2 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;). Das FG hat die Voraussetzungen einer Hinzurechnung von Aufwendungen f&uuml;r die zeitlich befristete &Uuml;berlassung von Rechten i.S. des &sect;&nbsp;8 Nr.&nbsp;1 Buchst.&nbsp;f Satz&nbsp;1 GewStG als nicht erf&uuml;llt angesehen. Das ist revisionsrechtlich nicht zu beanstanden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>25<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Besteuerungsgrundlage f&uuml;r die Gewerbesteuer ist der Gewerbeertrag (&sect;&nbsp;6 GewStG). Gewerbeertrag ist nach &sect;&nbsp;7 Satz 1 GewStG der nach den Vorschriften des Einkommensteuergesetzes (EStG) oder des K&ouml;rperschaftsteuergesetzes zu ermittelnde Gewinn aus dem Gewerbebetrieb, der bei der Ermittlung des Einkommens f&uuml;r den dem Erhebungszeitraum entsprechenden Veranlagungszeitraum zu ber&uuml;cksichtigen ist, vermehrt und vermindert um die in den &sect;&sect;&nbsp;8 und 9 GewStG bezeichneten Betr&auml;ge.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>26<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Dem Gewinn aus Gewerbebetrieb wird gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;8 Nr.&nbsp;1 GewStG ein Viertel der Summe aus den dort unter den Buchst.&nbsp;a bis f benannten Aufwendungen hinzugerechnet, soweit sie bei der Ermittlung des Gewinns abgesetzt worden sind und soweit die Summe den Betrag von 100.000&nbsp;EUR &uuml;bersteigt. Dadurch soll der unabh&auml;ngig von der Art und Weise des f&uuml;r die Kapitalausstattung des Betriebs zu entrichtenden Entgelts erwirtschaftete (&quot;objektivierte&quot;) Ertrag des Betriebs mittels Hinzurechnung eines &quot;Finanzierungsanteils&quot; als Bemessungsgrundlage der Gewerbesteuer erfasst werden; zudem soll die Vorschrift Gewinnverlagerungen entgegenwirken und die gewerbesteuerliche Bemessungsgrundlage verbreitern (Beschluss des Bundesfinanzhofs &#8211;BFH&#8211; vom 31.&nbsp;Januar 2012 I&nbsp;R&nbsp;105\/10, BFH\/NV 2012, 996, m.w.N.; Rapp, Finanz-Rundschau &#8211;FR&#8211; 2017, 563, 564).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>27<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Hinzugerechnet wird dabei auch ein Viertel eines Viertels der Aufwendungen f&uuml;r die zeitlich befristete &Uuml;berlassung von Rechten, insbesondere Konzessionen und Lizenzen, mit Ausnahme von Lizenzen, die ausschlie&szlig;lich dazu berechtigen, daraus abgeleitete Rechte Dritten zu &uuml;berlassen (&sect;&nbsp;8 Nr.&nbsp;1 Buchst.&nbsp;f Satz&nbsp;1 GewStG). Denn eine Sachkapital&uuml;berlassung kann nicht nur durch die Vermietung und Verpachtung von Wirtschaftsg&uuml;tern, sondern auch durch die zeitlich befristete &Uuml;berlassung von Rechten erfolgen; der einheitlich mit 25&nbsp;% des zu zahlenden Entgelts pauschalierte Nettoertrag der befristeten &Uuml;berlassung wird dabei als im nutzenden Gewerbebetrieb erwirtschaftet behandelt und mit Gewerbesteuer belastet (BFH-Beschluss in BFH\/NV 2012, 996, Rz&nbsp;9; Bl&uuml;mich\/Hofmeister, &sect;&nbsp;8 GewStG Rz&nbsp;270, 306; Ke&szlig; in Lenski\/Steinberg, Gewerbesteuergesetz, &sect;&nbsp;8 Nr.&nbsp;1 Buchst.&nbsp;f Rz&nbsp;4; BTDrucks 16\/4841, S.&nbsp;80).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>28<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Die W&uuml;rdigung des FG, dass die an B und die anderen CRS-Portalbetreiber geleisteten transaktionsabh&auml;ngigen Entgelte keine Aufwendungen f&uuml;r die zeitlich befristete &Uuml;berlassung von Rechten i.S. des &sect;&nbsp;8 Nr.&nbsp;1 Buchst.&nbsp;f Satz 1 GewStG sind, ist revisionsrechtlich nicht zu beanstanden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>29<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Rechte i.S. des &sect;&nbsp;8 Nr.&nbsp;1 Buchst.&nbsp;f Satz 1 GewStG sind Immaterialg&uuml;terrechte, d.h. subjektive Rechte an unk&ouml;rperlichen G&uuml;tern mit selbst&auml;ndigem Verm&ouml;genswert, die eine Nutzungsbefugnis enthalten und an denen eine gesch&uuml;tzte Rechtsposition &#8211;ein Abwehrrecht&#8211; besteht (BFH-Beschluss in BFH\/NV 2012, 996, Rz&nbsp;11; Ke&szlig; in Lenski\/Steinberg, a.a.O., &sect;&nbsp;8 Nr.&nbsp;1 Buchst.&nbsp;f Rz&nbsp;16; G&uuml;roff in Glanegger\/G&uuml;roff, GewStG, 7.&nbsp;Aufl., &sect;&nbsp;8 Nr.&nbsp;1f Rz&nbsp;3; Bl&uuml;mich\/Hofmeister, &sect;&nbsp;8 GewStG Rz&nbsp;274; Clemens in Deloitte, GewStG, &sect;&nbsp;8 Nr.&nbsp;1f Rz&nbsp;16; Rapp, FR 2017, 563, 565). Insoweit wird f&uuml;r unerheblich gehalten, ob es sich um ein privates oder ein &ouml;ffentliches Recht handelt (Gleichlautender L&auml;ndererlass vom 2.&nbsp;Juli 2012, BStBl I 2012, 654, Tz.&nbsp;35; vgl. dazu BFH-Urteil in BFH\/NV&nbsp;2012, 996, betreffend Gl&uuml;cksspielabgaben als Konzession).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>30<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Ungesch&uuml;tzte Positionen, die gegen&uuml;ber nicht berechtigten Personen kein Abwehrrecht gew&auml;hren, so dass Letztere von der Nutzung nicht ausgeschlossen werden k&ouml;nnen, werden nicht vom Rechtebegriff des &sect;&nbsp;8 Nr.&nbsp;1 Buchst.&nbsp;f GewStG umfasst. Dementsprechend sind z.B. Aufwendungen f&uuml;r die &Uuml;berlassung gesetzlich ungesch&uuml;tzten Erfahrungswissens technischer, gewerblicher, wissenschaftlicher oder auch betriebswirtschaftlicher Art (Know-how) nicht nach &sect;&nbsp;8 Nr.&nbsp;1 Buchst.&nbsp;f GewStG hinzuzurechnen (BFH-Urteil vom 12.&nbsp;Januar 2017 IV&nbsp;R&nbsp;55\/11, BFHE 256, 533, BStBl II 2017, 725, betreffend Franchisevertr&auml;ge). Entgelte f&uuml;r die Benutzung von Strom- und Gasversorgungsnetzen, f&uuml;r die Nutzung des sog. Gr&uuml;nen Punktes (Duales System Deutschland GmbH), die Maut f&uuml;r die Benutzung von Bundesfernstra&szlig;en sowie die Rundfunkgeb&uuml;hr unterliegen ebenfalls nicht der Hinzurechnung (Gleichlautender L&auml;ndererlass in BStBl I 2012, 654, Tz.&nbsp;34&nbsp;f. i.V.m. Tz.&nbsp;29d&nbsp;f.). Der Begriff der Rechte i.S. von &sect;&nbsp;8 Nr.&nbsp;1 Buchst.&nbsp;f Satz 1 GewStG ist somit enger als der Begriff der immateriellen Wirtschaftsg&uuml;ter (z.B. &sect;&nbsp;5 Abs.&nbsp;2 EStG), der auch tats&auml;chliche Positionen von wirtschaftlichem Wert wie z.B. Know-how, ungesch&uuml;tzte Erfindungen und den Gesch&auml;ftswert umfasst (Bl&uuml;mich\/Hofmeister, &sect;&nbsp;8 GewStG Rz&nbsp;274).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>31<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Dienstleistungen sind von Rechten i.S. von &sect;&nbsp;8 Nr.&nbsp;1 Buchst.&nbsp;f Satz 1 GewStG zu unterscheiden; durch sie wird keine Nutzungs- und Abwehrbefugnis an einem unk&ouml;rperlichen Gut mit selbst&auml;ndigem Verm&ouml;genswert &uuml;berlassen (Ke&szlig; in: Lenski\/Steinberg, a.a.O., &sect;&nbsp;8 Nr.&nbsp;1 Buchst.&nbsp;f Rz&nbsp;24).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>32<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Werden im Rahmen vertraglicher Beziehungen sowohl Dienstleistungen erbracht als auch Rechte &uuml;bertragen, kommt eine Hinzurechnung nur hinsichtlich der Aufwendungen f&uuml;r die zeitlich befristete &Uuml;berlassung von Rechten in Betracht. In derartigen F&auml;llen ist insbesondere anhand des Vertrages und seines wirtschaftlichen Gehaltes zun&auml;chst festzustellen, ob die Dienstleistung eine nicht ins Gewicht fallende Nebenleistung der Rechte&uuml;berlassung oder umgekehrt die Rechte&uuml;berlassung eine blo&szlig;e Nebenleistung der Dienstleistung ist (&auml;hnlich Gleichlautender L&auml;ndererlass in BStBl I 2012, 654, Tz.&nbsp;7). Trifft beides nicht zu, ist festzustellen, welcher Teil des Entgelts auf die Dienstleistung und welcher auf die Rechte&uuml;berlassung entf&auml;llt; der auf die &quot;zeitlich befristete &Uuml;berlassung von Rechten&quot; entfallende Teil der Aufwendungen ist hinzuzurechnen. Dies hat, soweit kein anderer geeigneter Aufteilungsma&szlig;stab zur Verf&uuml;gung steht, im Wege der Sch&auml;tzung zu erfolgen (BFH-Urteil in BFHE 256, 533, BStBl II 2017, 725).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>33<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c) Das FG ist rechtsfehlerfrei von den vorstehend dargelegten Rechtsgrunds&auml;tzen ausgegangen. Es hat f&uuml;r seine W&uuml;rdigung gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;96 Abs.&nbsp;1 Satz 1 FGO u.a. den Wortlaut des Anbietervertrages, die technischen Abl&auml;ufe sowie die rechtlichen Aspekte der Leistungserbringung und deren wirtschaftlichen Gehalt herangezogen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>34<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Der BFH ist grunds&auml;tzlich an die in dem angefochtenen Urteil getroffenen tats&auml;chlichen Feststellungen gebunden, es sei denn, dass in Bezug auf diese Feststellungen zul&auml;ssige und begr&uuml;ndete Revisionsgr&uuml;nde vorgebracht sind (&sect;&nbsp;118 Abs.&nbsp;2 FGO). Zu den vom FG zu treffenden tats&auml;chlichen Feststellungen geh&ouml;rt auch die Auslegung von Vertr&auml;gen (BFH-Urteile vom 3.&nbsp;August 2005 I&nbsp;R&nbsp;94\/03, BFHE 210, 398, BStBl II 2006, 20, unter II.4., m.w.N.; vom 20.&nbsp;Juni 2017 X&nbsp;R&nbsp;38\/16, BFH\/NV 2017, 1453, Rz&nbsp;25).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>35<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Da das FA keine Verfahrensr&uuml;gen erhoben hat, k&ouml;nnte die Bindungswirkung der W&uuml;rdigung des FG nur dann entfallen, wenn die Vorinstanz gesetzliche Auslegungsregeln verletzt, gegen Denkgesetze oder allgemeine Erfahrungss&auml;tze versto&szlig;en oder die Grenzen der freien Beweisw&uuml;rdigung &uuml;berschritten h&auml;tte (Senatsurteil vom 2.&nbsp;Dezember 2004 III&nbsp;R&nbsp;49\/03, BFHE 208, 531, BStBl II 2005, 483, unter II.1.d). Ist dies nicht der Fall, bindet die Tatsachenw&uuml;rdigung und insbesondere auch die Vertragsauslegung des FG das Revisionsgericht schon dann, wenn sie lediglich m&ouml;glich, nicht aber zwingend ist (BFH-Urteile vom 26.&nbsp;November 2014 X&nbsp;R&nbsp;20\/12, BFHE 248, 34, BStBl II 2015, 325, Rz&nbsp;21; in BFH\/NV 2017, 1453, Rz&nbsp;26); dies gilt auch f&uuml;r die W&uuml;rdigung des wirtschaftlichen Gehaltes.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>36<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Die W&uuml;rdigung des FG ist danach indessen nicht nur m&ouml;glich, sondern nahe liegend.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>37<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>(1) Dies gilt zun&auml;chst f&uuml;r dessen Annahme, dass es f&uuml;r die Abgrenzung einer Dienstleistung von der &Uuml;berlassung eines Rechts unerheblich ist, ob die Leistung unmittelbar durch eine Person (z.B. einen Immobilienmakler) oder aber &quot;maschinell&quot; erbracht wird (z.B. ein vollelektronisches Handelssystem f&uuml;r Wertpapiere). Denn ma&szlig;geblich ist nicht, ob eine Leistung durch pers&ouml;nliches T&auml;tigwerden oder durch technische Abl&auml;ufe erbracht wird &#8211;was z.B. auch bei einer Autowaschstra&szlig;e zutrifft&#8211;, sondern ob durch sie eine Nutzungsbefugnis an einem Recht &uuml;berlassen wird.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>38<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>(2) Dies gilt weiter f&uuml;r die W&uuml;rdigung des FG, dass die Entgeltstruktur der Vertr&auml;ge mit B und den anderen CRS-Betreibern daf&uuml;r spreche, dass die transaktionsbezogenen Entgelte f&uuml;r eine Dienstleistung und nicht die &Uuml;berlassung eines Rechts geleistet worden sind. Wird eine Zahlung nur f&uuml;r einen bestimmten Vermittlungserfolg geschuldet, so liegt es auch dann, wenn der Vertragswortlaut von einer &quot;Rechte&uuml;bertragung an den Anbieter&quot; oder einer &quot;Softwarenutzung&quot; spricht, aus Sicht des Senats nahe, dies &#8211;&auml;hnlich wie die Provision eines Handelsvertreters (&sect;&nbsp;84 Abs.&nbsp;1 des Handelsgesetzbuchs &#8211;HGB&#8211;) oder eines Handelsmaklers (&sect;&nbsp;93 Abs.&nbsp;1 HGB)&#8211; als Verg&uuml;tung einer Dienstleistung zu w&uuml;rdigen (ebenso Pinkernell, FR 2017, 20, unter III.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>39<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Dem steht der Einwand des FA nicht entgegen, dass Unternehmen in der Art ihrer Abrechnung frei seien und eine Rechte&uuml;berlassung auch nach Ma&szlig;gabe der Nutzung und umsatzbezogen verg&uuml;tet werden k&ouml;nne. Denn es trifft zwar zu, dass umsatz- oder gewinnabh&auml;ngige Verg&uuml;tungen f&uuml;r die Nutzung von Patenten, Lizenzen oder Konzessionen praktisch h&auml;ufig vorkommen d&uuml;rften. Die von der Kl&auml;gerin f&uuml;r die Transaktionen gezahlten Entgelte hingen jedoch nicht von der Nutzung der jeweiligen Buchungsplattform durch die Kl&auml;gerin, sondern vom Buchungsverhalten der Reiseb&uuml;ros ab. Nicht der Umfang der Nutzung durch die Kl&auml;gerin mittels Einstellung zahlreicher Reisen in ein Buchungsportal, sondern die Buchung einer Reise durch ein Reiseb&uuml;ro f&uuml;hrte zu einer Zahlungspflicht, und zwar nur gegen&uuml;ber dem Portal, das den jeweiligen Vermittlungserfolg bewirkte.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>40<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>(3) Schlie&szlig;lich steht auch die &Uuml;berlegung des FA, dass die CRS-Betreiber nicht nur Vermittlungen leisteten, sondern eine &quot;technische Vernetzung von zwei Unternehmen&quot;, und nur die Daten&uuml;bertragung und die Nutzungsm&ouml;glichkeit der zur Verf&uuml;gung gestellten Software schuldeten, der W&uuml;rdigung des FG nicht entgegen. Denn das mit den Portalbetreibern vereinbarte Verg&uuml;tungsmodell zeigt, dass die Daten&uuml;bertragung ein blo&szlig;es Mittel zur Erreichung des Zwecks &#8211;der Vermittlung von Reiseleistungen&#8211; darstellt. Ein CRS, das technisch hervorragend funktioniert, aber z.B. nicht die passenden Reiseveranstalter und Reiseb&uuml;ros zusammenf&uuml;hrt, wird keine Einnahmen generieren und wirtschaftlich scheitern. Die etwaige &Uuml;bertragung von Rechten zur Erm&ouml;glichung der Vernetzung kann daher &#8211;selbst wenn sie dem Grunde nach unter &sect;&nbsp;8 Nr.&nbsp;1 Buchst.&nbsp;f Satz&nbsp;1 GewStG fallen sollte&#8211; ohne Versto&szlig; gegen gesetzliche Auslegungsregeln, Denkgesetze oder allgemeine Erfahrungss&auml;tze als Nebenleistung der Vermittlung angesehen werden, auf die kein Anteil des Entgelts entf&auml;llt. Eine &Uuml;bertragung von Rechten im Rahmen einer vom CRS-Betreiber geschuldeten technischen Abwicklungsleistung k&ouml;nnte zudem auch als Nebenleistung eines Dienstvertrages (&sect;&nbsp;611 des B&uuml;rgerlichen Gesetzbuchs &#8211;BGB&#8211;) oder eines Werkvertrages (&sect;&nbsp;631 BGB) von einer Hinzurechnung ausgenommen sein (so Pinkernell, FR 2017, 20, 22).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>41<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Die Kostenentscheidung ergibt sich aus &sect;&nbsp;143 Abs.&nbsp;1, &sect;&nbsp;135 Abs.&nbsp;2 FGO.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 26.4.2018, III R 25\/16ECLI:DE:BFH:2018:U.260418.IIIR25.16.0 Hinzurechnung von transaktionsbezogenen Zahlungen bei computerisierten Reiseinformations- und -vertriebssystemen Leits&auml;tze Wird eine Zahlung an einen Plattformbetreiber nur f&uuml;r einen Vermittlungserfolg geschuldet, so kann diese, auch wenn der Vertrag die Begriffe &quot;Rechte&uuml;bertragung&quot; und &quot;Softwarenutzung&quot; enth&auml;lt, wie die Provision eines Handelsvertreters oder eines Handelsmaklers als Verg&uuml;tung einer Dienstleistung zu w&uuml;rdigen &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/iii-r-25-16-hinzurechnung-von-transaktionsbezogenen-zahlungen-bei-computerisierten-reiseinformations-und-vertriebssystemen\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">III&nbsp;R&nbsp;25\/16 &#8211; Hinzurechnung von transaktionsbezogenen Zahlungen bei computerisierten Reiseinformations- und -vertriebssystemen<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-69891","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/69891","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=69891"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/69891\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=69891"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=69891"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=69891"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}