{"id":69897,"date":"2018-10-26T15:26:34","date_gmt":"2018-10-26T13:26:34","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=69897"},"modified":"2018-10-26T15:26:34","modified_gmt":"2018-10-26T13:26:34","slug":"x-r-42-17-unbestimmter-tenor-eines-fg-urteils","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/x-r-42-17-unbestimmter-tenor-eines-fg-urteils\/","title":{"rendered":"X&nbsp;R&nbsp;42\/17 &#8211; Unbestimmter Tenor eines FG-Urteils"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 15.5.2018, X R 42\/17<br \/>ECLI:DE:BFH:2018:U.150518.XR42.17.0<\/p>\n<p class=\"titel\">Unbestimmter Tenor eines FG-Urteils<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Leits&auml;tze<\/p>\n<div>\n<p>1. NV: Will das FG die Steuerberechnung gem&auml;&szlig; &sect; 100 Abs. 2 Satz 2 FGO dem FA &uuml;bertragen, muss es &uuml;ber die Klage in einem Umfang entscheiden, dass dem FA nur noch die Berechnung des Steuerbetrags &uuml;berlassen bleibt.<\/p>\n<\/p>\n<p>2. NV: Ein Urteilstenor ist unbestimmt, wenn das FG darin einen bestimmten Eink&uuml;nftebetrag den &quot;sonstigen Eink&uuml;nften&quot; zuordnet, ohne sich dabei auf einen konkreten Tatbestand des &sect; 22 EStG festzulegen, und das Urteil die zutreffende Zuordnung auch im &Uuml;brigen nicht erkennen l&auml;sst.<\/p>\n<\/div>\n<p class=\"tenor\">Tenor<\/p>\n<div>\n<p>Auf die Revision des Beklagten wird das Urteil des Finanzgerichts D&uuml;sseldorf vom 13. Juli 2017 9 K 1804\/16 E aufgehoben.<\/p>\n<\/p>\n<p>Die Sache wird an das Finanzgericht D&uuml;sseldorf zur&uuml;ckverwiesen.<\/p>\n<\/p>\n<p>Diesem wird die Entscheidung &uuml;ber die Kosten des Revisionsverfahrens &uuml;bertragen.<\/p>\n<\/p>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:center\">I. <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Kl&auml;ger und Revisionsbeklagten (Kl&auml;ger) sind Eheleute, die im Streitjahr 2012 zur Einkommensteuer zusammenveranlagt werden. Der Kl&auml;ger war Mehrheitsgesellschafter und Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer einer Steuerberatungs-GmbH (im Folgenden: Alt-GmbH). Diese hatte dem Kl&auml;ger am 1.&nbsp;Juni 1987 eine Pensionszusage erteilt, deren Inhalt das Finanzgericht (FG) nicht festgestellt hat.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Am 1.&nbsp;Dezember 2003 wurde die Pensionszusage neu gefasst. Danach sollte dem Kl&auml;ger ab Vollendung des 65.&nbsp;Lebensjahrs eine monatliche Altersrente von 10.800&nbsp;EUR sowie im Fall der Berufsunf&auml;higkeit eine Invalidenrente in gleicher H&ouml;he zustehen. Der Kl&auml;gerin war f&uuml;r den Fall, dass sie den Kl&auml;ger &uuml;berleben sollte, eine Witwenrente von 6.480&nbsp;EUR monatlich zugesagt. Alle Leistungen sollten monatlich im Voraus gezahlt werden und sich unter Ber&uuml;cksichtigung des Verbraucherpreisindex &auml;ndern, mindestens aber um 4&nbsp;% j&auml;hrlich erh&ouml;ht werden (Nr.&nbsp;4 der Pensionszusage). Unter dieser Klausel enth&auml;lt die sich in den Akten befindliche Kopie der Pensionszusage den &#8211;ebenfalls nur in Kopie abgedruckten&#8211; Vermerk &quot;2&nbsp;% 1.7.2009&quot;, der mit der nicht leserlichen Unterschrift einer einzigen Person versehen ist. Nr.&nbsp;8 der Pensionszusage sah ausdr&uuml;cklich vor, dass die Leistungen u.a. dann gek&uuml;rzt oder eingestellt werden konnten, wenn die wirtschaftliche Lage der Alt-GmbH sich nachhaltig so wesentlich verschlechtern sollte, dass ihr eine Aufrechterhaltung der zugesagten Leistungen nicht mehr zugemutet werden konnte.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Im August 2006 vollendete der Kl&auml;ger sein 65.&nbsp;Lebensjahr. Das FG hat ausgef&uuml;hrt, nach diesem Zeitpunkt habe ihm die Alt-GmbH die zugesagte Pension gezahlt. Nach dem &uuml;bereinstimmenden Vorbringen der Beteiligten wurde die Pensionszusage aber erst ab einem &#8211;nicht n&auml;her bekannten&#8211; Zeitpunkt im Jahr 2007 vollzogen. Die H&ouml;he der monatlichen Pensionszahlungen h&auml;tte sich nach der vertraglichen Anpassungsklausel im Jahr 2011 auf 14.750,50&nbsp;EUR monatlich belaufen m&uuml;ssen; tats&auml;chlich bezog der Kl&auml;ger in jenem Jahr indes Pensionszahlungen von 12.675,52&nbsp;EUR monatlich.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table class=\"Rsp\">\n<tr>\n<th colspan=\"3\" rowspan=\"1\" valign=\"top\"><\/th>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"3\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">Im Streitjahr 2012 zahlte die Alt-GmbH dem Kl&auml;ger die folgenden Betr&auml;ge:<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:right\">&#8211;&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">Januar 2012<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:right\">12.675,52&nbsp;EUR<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:right\">&#8211;&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">Februar 2012<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:right\">5.000,00&nbsp;EUR<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:right\">&#8211;&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">M&auml;rz 2012<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:right\">5.000,00&nbsp;EUR<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">Summe&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&nbsp;&nbsp;<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:right\">22.675,52&nbsp;EUR<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Weitere Zahlungen erbrachte sie nicht mehr. Nach dem Vorbringen der Kl&auml;ger &#8211;das FG hat insoweit keine Feststellungen getroffen&#8211; habe dies darauf beruht, dass gegen die Alt-GmbH zwei existenzbedrohende Zivilprozesse anh&auml;ngig gewesen seien, die letztlich zur Insolvenz der Alt-GmbH gef&uuml;hrt h&auml;tten. Das FG hat ausgef&uuml;hrt, eine R&uuml;ckdeckungsversicherung sei &quot;offenbar nicht vorhanden&quot; gewesen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit zwei Kaufvertr&auml;gen vom 4.&nbsp;Mai 2012 &uuml;bertrug die Alt-GmbH ihr Inventar sowie ihren Mandantenstamm auf eine Wirtschaftspr&uuml;fungs-GmbH (im Folgenden: Neu-GmbH), deren Mehrheitsgesellschafter und Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der Sohn (S) der Kl&auml;ger war. Als Gegenleistung wurde ein Betrag von 1.256.263,96&nbsp;EUR vereinbart, der aber zun&auml;chst nicht gezahlt wurde.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Am 24.&nbsp;Juli 2012 schlossen die Alt-GmbH, die Neu-GmbH und die Kl&auml;ger einen Vertrag, mit dem die Neu-GmbH zur Erf&uuml;llung ihrer Kaufpreisverpflichtung einen Teil der Pensionszusage der Alt-GmbH in H&ouml;he von 1.296.893&nbsp;EUR &uuml;bernahm. Daraus resultierte ein monatlicher Pensionsanspruch des Kl&auml;gers von 7.771,50&nbsp;EUR. Die Pensionszusage vom 1.&nbsp;Dezember 2003 wurde als Anlage zu diesem Vertrag genommen. Die Alt-GmbH erkl&auml;rte, mit dieser Schuld&uuml;bernahme sei vorbehaltlich einer weiteren Abrechnung die Kaufpreisschuld erloschen. Die Kl&auml;ger stimmten der Schuld&uuml;bernahme ausdr&uuml;cklich zu. Im &Uuml;brigen blieb die Pensionsverpflichtung bei der Alt-GmbH, die aber keine Zahlungen mehr leistete. Die Neu-GmbH buchte die Verpflichtung nicht als Pensionsr&uuml;ckstellung, sondern als &quot;Darlehen aus Altersversorgung&quot; ein.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FG geht davon aus, die gew&auml;hlte Gestaltung habe einer Verm&ouml;gensverschiebung zwischen dem Kl&auml;ger und S dienen sollen, die das &Uuml;berleben der ertragbringenden Aktivit&auml;ten habe sichern und vor dem Gl&auml;ubigerzugriff abschirmen sollen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Von der Neu-GmbH bezog der Kl&auml;ger im Jahr 2012 sechs monatliche Zahlungen zu je 7.771,50&nbsp;EUR (insgesamt 46.629&nbsp;EUR). Der Beklagte und Revisionskl&auml;ger (das Finanzamt &#8211;FA&#8211;) hat vorgetragen, der Zahlbetrag sei in den Folgejahren nicht erh&ouml;ht worden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>In ihrer Einkommensteuererkl&auml;rung 2012 erkl&auml;rten die Kl&auml;ger die Pensionszahlungen der Alt- und Neu-GmbH bei den Eink&uuml;nften aus nichtselbst&auml;ndiger Arbeit.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Demgegen&uuml;ber vertrat das FA die Auffassung, der Schuldnerwechsel habe nach den Grunds&auml;tzen des Urteils des Bundesfinanzhofs (BFH) vom 12.&nbsp;April 2007 VI&nbsp;R&nbsp;6\/02 (BFHE 217, 547, BStBl II 2007, 581) zum Zufluss von Arbeitslohn in H&ouml;he des auf die Neu-GmbH &uuml;bertragenen Teils der Pensionsverpflichtung (1.296.893&nbsp;EUR) gef&uuml;hrt. Es erh&ouml;hte die Eink&uuml;nfte des Kl&auml;gers aus nichtselbst&auml;ndiger Arbeit um diesen Betrag und setzte die Einkommensteuer 2012 mit Bescheid vom 25.&nbsp;Februar 2014 auf 569.496&nbsp;EUR fest.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FG hat im Tatbestand des angefochtenen Urteils festgestellt, der Einspruch habe keinen Erfolg gehabt. In den Akten befindet sich allerdings die Kopie einer Einspruchsentscheidung vom 24.&nbsp;Mai 2016, mit der die Einkommensteuer auf 473.156&nbsp;EUR herabgesetzt wurde. Dies beruhte zum einen darauf, dass das FA f&uuml;r den Betrag von 1.296.893&nbsp;EUR nunmehr die Tariferm&auml;&szlig;igung nach &sect;&nbsp;34 Abs.&nbsp;1 des Einkommensteuergesetzes (EStG) gew&auml;hrte. Im Text der Einspruchsentscheidung ist dar&uuml;ber hinaus die Rede davon, dass der besondere erm&auml;&szlig;igte Steuersatz nach &sect;&nbsp;34 Abs.&nbsp;3 EStG anzuwenden sei; dies ist allerdings jedenfalls in der Kopie der Steuerberechnung, die sich bei den Akten befindet, nicht umgesetzt worden. Zum anderen hatte der Einspruch &#8211;jedenfalls ausweislich des Akteninhalts&#8211; insoweit Erfolg, als das FA die Zahlungen der Neu-GmbH (46.629&nbsp;EUR) nicht mehr als Arbeitslohn, sondern als sonstige Eink&uuml;nfte gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;22 Nr.&nbsp;1 Satz&nbsp;3 Buchst.&nbsp;a Doppelbuchst.&nbsp;bb EStG behandelte und insoweit einen Ertragsanteil von 15&nbsp;% ansetzte.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die anschlie&szlig;end erhobene Klage hatte Erfolg (Entscheidungen der Finanzgerichte &#8211;EFG&#8211; 2018, 299). Das FG hat tenoriert, der angefochtene Bescheid werde dahingehend ge&auml;ndert, dass Eink&uuml;nfte des Kl&auml;gers aus nichtselbst&auml;ndiger Arbeit in H&ouml;he von 1.296.893&nbsp;EUR entfallen, &quot;mit der Ma&szlig;gabe, dass die tats&auml;chlichen Auszahlungen der &#8217;neuen&#8216; GmbH an den Kl&auml;ger in H&ouml;he von 46.629&nbsp;Euro als zus&auml;tzliche sonstige Eink&uuml;nfte zu erfassen sind&quot;. Die Steuerberechnung &uuml;bertrug es dem FA. Welchen der verschiedenen Besteuerungstatbest&auml;nde des &sect;&nbsp;22 EStG das FG hat anwenden wollen und in welchem Verh&auml;ltnis der von ihm angeordnete Ansatz als &quot;zus&auml;tzliche&quot; sonstige Eink&uuml;nfte zu der bereits vom FA vorgenommenen Besteuerung eines Betrages von 46.629&nbsp;EUR mit dem Ertragsanteil stehen soll, hat es nicht mitgeteilt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Zur Begr&uuml;ndung dieser Entscheidung hat das FG ausgef&uuml;hrt, nach der h&ouml;chstrichterlichen Rechtsprechung (BFH-Urteil vom 18.&nbsp;August 2016 VI&nbsp;R&nbsp;18\/13, BFHE 255, 58, BStBl II 2017, 730) bewirke die &Uuml;bertragung einer Pensionsverpflichtung vom Arbeitgeber auf einen Dritten nur dann einen Zufluss von Arbeitslohn beim Berechtigten, wenn dieser ein Wahlrecht auf vorzeitige Auszahlung oder Kapitalisierung habe. Daran fehle es hier. Der &Uuml;bergang auf die Neu-GmbH habe &quot;nur auf dem Papier&quot; stattgefunden. Selbst wenn man im Hinblick auf die Herabsetzung der Anpassungsrate von 4&nbsp;% auf 2&nbsp;% sowie den &#8211;vom FG dar&uuml;ber hinaus angenommenen&#8211; Wegfall der Verpflichtung zur Zahlung einer Witwenrente von einer g&auml;nzlich neuen Verpflichtung der Neu-GmbH ausgehen wollte, f&uuml;hrte dies nicht zu einem Zufluss des Rentenbarwerts beim Kl&auml;ger.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Auch unter dem Gesichtspunkt einer m&ouml;glichen verdeckten Gewinnaussch&uuml;ttung sei ein Zufluss zu verneinen. Weil die Alt-GmbH dem Kl&auml;ger nur laufende Pensionszahlungen, nicht aber die Verf&uuml;gungsmacht &uuml;ber den Rentenbarwert geschuldet habe, bewirkten die f&uuml;r beherrschende Gesellschafter geltenden Besonderheiten keine abweichende Beurteilung des Zuflusses.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>16<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit seiner Revision wendet sich das FA zwar nicht mehr gegen die Auffassung des FG, der &Uuml;bernahmebetrag von 1.296.893&nbsp;EUR geh&ouml;re nicht zu den Eink&uuml;nften aus nichtselbst&auml;ndiger Arbeit. Es beanstandet aber die Zuordnung der laufenden Zahlungen der Neu-GmbH zu den sonstigen Eink&uuml;nften und h&auml;lt insoweit die Zuordnung zu den Versorgungsbez&uuml;gen f&uuml;r zutreffend. Aus den Gr&uuml;nden des angefochtenen Urteils lasse sich weder erkennen, warum dieser Betrag unter &sect;&nbsp;22 EStG fallen solle, noch sei ein Grund f&uuml;r die &quot;zus&auml;tzliche&quot;, also doppelte einkommensteuerliche Erfassung dieser Zahlungen ersichtlich.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>17<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FA beantragt sinngem&auml;&szlig;,<br \/>das angefochtene Urteil dahingehend abzu&auml;ndern, dass die Auszahlungen der Neu-GmbH an den Kl&auml;ger in H&ouml;he von 46.629&nbsp;EUR im Jahr 2012 nicht als sonstige Eink&uuml;nfte, sondern als Versorgungsbez&uuml;ge nach &sect;&nbsp;19 EStG anzusetzen sind.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>18<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Kl&auml;ger beantragen,<br \/>die Revision zur&uuml;ckzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>19<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Sie haben zur Revisionsbegr&uuml;ndung des FA keine inhaltliche Stellungnahme abgegeben, aber einen Antrag auf Berichtigung des Tenors des FG-Urteils wegen offenbarer Unrichtigkeit gestellt. Diesen Antrag hat der Senat mit Beschluss vom heutigen Tage abgelehnt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:center\">II. <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>20<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Revision ist begr&uuml;ndet. Sie f&uuml;hrt zur Aufhebung des angefochtenen Urteils und zur Zur&uuml;ckverweisung der Sache zur anderweitigen Verhandlung und Entscheidung (&sect;&nbsp;126 Abs.&nbsp;3 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;2 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>21<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Das vorinstanzliche Urteil muss schon deshalb aufgehoben werden, weil sein Tenor nicht hinreichend bestimmt ist.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>22<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Will das FG nach &sect;&nbsp;100 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;2 FGO verfahren und die Steuerberechnung dem FA &uuml;bertragen, muss es &uuml;ber die Klage in einem Umfang entscheiden, dass dem FA nur noch die Berechnung des Steuerbetrags &uuml;berlassen bleibt (BFH-Urteile vom 27.&nbsp;Juli 1993 VIII&nbsp;R&nbsp;67\/91, BFHE 173, 480, BStBl II 1994, 469, unter II.1.b, und vom 15.&nbsp;Juli 2014 X&nbsp;R&nbsp;41\/12, BFHE 246, 442, Rz&nbsp;45).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>23<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Vorliegend hat das FG tenoriert, die Auszahlungen der Neu-GmbH an den Kl&auml;ger seien &quot;als zus&auml;tzliche sonstige Eink&uuml;nfte zu erfassen&quot;. Auch unter Heranziehung der Urteilsgr&uuml;nde bleibt indes unklar, welchen der verschiedenen in &sect;&nbsp;22 EStG enthaltenen Steuertatbest&auml;nde das FG hat anwenden wollen. Anders als die Kl&auml;ger meinen, reicht es f&uuml;r die Bestimmtheit eines Tenors gerade nicht aus, wenn das FA durch das FG-Urteil &quot;in keiner Weise bei der Zuordnung der laufenden Eink&uuml;nfte des Kl&auml;gers gebunden&quot; ist. Die Steuertatbest&auml;nde des &sect;&nbsp;22 EStG k&ouml;nnen betragsm&auml;&szlig;ig zu durchaus unterschiedlichen Steuerrechtsfolgen f&uuml;hren, so dass ein FG die Auswahl zwischen ihnen schon deshalb nicht ins Belieben des FA stellen kann. Im Gegenteil erfordert ein wirksamer Urteilstenor einen so hohen Grad an Bestimmtheit, dass dem FA &#8211;wie bereits dargelegt&#8211; nur noch die Berechnung des Steuerbetrags &uuml;berlassen bleibt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>24<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Der Tenor des FG-Urteils kann auch nicht dahingehend ausgelegt werden, dass das FG keine Zuordnung zu den sonstigen Eink&uuml;nften, sondern zu den Eink&uuml;nften aus nichtselbst&auml;ndiger Arbeit ausgesprochen hat. Dies w&auml;re allenfalls dann m&ouml;glich, wenn sich ein solcher Wille aus den Urteilsgr&uuml;nden mit hinreichender Eindeutigkeit erg&auml;be. Vorliegend hat das FG sich in seinem Urteil zur einkommensteuerrechtlichen Behandlung der laufenden Eink&uuml;nfte aber &uuml;berhaupt nicht ge&auml;u&szlig;ert.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>25<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c) Auch das Wort &quot;zus&auml;tzliche&quot; kann nicht im Wege der Auslegung aus dem vom FG formulierten Urteilstenor entfernt werden. Eine solche Auslegung scheitert daran, dass selbst bei Heranziehung des Tatbestands und der Entscheidungsgr&uuml;nde des vorinstanzlichen Urteils unklar bleibt, welche Vorstellung das FG mit der Formulierung &quot;zus&auml;tzliche&quot; verbunden hat, nachdem die laufenden Eink&uuml;nfte tats&auml;chlich bereits versteuert worden waren.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>26<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Ein durchgreifender Verfahrensmangel, der zur Urteilsaufhebung f&uuml;hrt, liegt daneben auch deshalb vor, weil das angegriffene Urteil &#8211;wie das FA sinngem&auml;&szlig; ebenfalls ger&uuml;gt hat&#8211; teilweise nicht mit Entscheidungsgr&uuml;nden versehen ist (&sect;&nbsp;119 Nr.&nbsp;6 FGO).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>27<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Zu der zwischen den Beteiligten umstrittenen Frage, wie die laufenden Pensionszahlungen der Neu-GmbH einkommensteuerrechtlich zu behandeln sind, enthalten die Entscheidungsgr&uuml;nde keine Ausf&uuml;hrungen. Lediglich im Tenor des Urteils hat das FG eine &#8211;nicht n&auml;her eingegrenzte&#8211; Zuordnung zu den sonstigen Eink&uuml;nften vorgenommen, dies aber nicht begr&uuml;ndet.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>28<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Die materielle Rechtslage hat der Senat nicht gepr&uuml;ft.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>29<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>4. Die &Uuml;bertragung der Kostenentscheidung auf das FG beruht auf &sect;&nbsp;143 Abs.&nbsp;2 FGO.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 15.5.2018, X R 42\/17ECLI:DE:BFH:2018:U.150518.XR42.17.0 Unbestimmter Tenor eines FG-Urteils Leits&auml;tze 1. NV: Will das FG die Steuerberechnung gem&auml;&szlig; &sect; 100 Abs. 2 Satz 2 FGO dem FA &uuml;bertragen, muss es &uuml;ber die Klage in einem Umfang entscheiden, dass dem FA nur noch die Berechnung des Steuerbetrags &uuml;berlassen bleibt. 2. NV: Ein Urteilstenor ist &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/x-r-42-17-unbestimmter-tenor-eines-fg-urteils\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">X&nbsp;R&nbsp;42\/17 &#8211; Unbestimmter Tenor eines FG-Urteils<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-69897","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/69897","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=69897"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/69897\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=69897"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=69897"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=69897"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}