{"id":69908,"date":"2018-10-26T15:30:09","date_gmt":"2018-10-26T13:30:09","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=69908"},"modified":"2018-10-26T15:30:09","modified_gmt":"2018-10-26T13:30:09","slug":"x-r-2-17-im-wesentlichen-inhaltsgleich-mit-bfh-urteil-vom-2762018-x-r-44-16-beruecksichtigung-einer-umsatzsteuervorauszahlung-die-innerhalb-des-zehn-tages-zeitraums-des-folgejahres-geleistet-wird","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/x-r-2-17-im-wesentlichen-inhaltsgleich-mit-bfh-urteil-vom-2762018-x-r-44-16-beruecksichtigung-einer-umsatzsteuervorauszahlung-die-innerhalb-des-zehn-tages-zeitraums-des-folgejahres-geleistet-wird\/","title":{"rendered":"X&nbsp;R&nbsp;2\/17 &#8211; Im Wesentlichen inhaltsgleich mit BFH-Urteil vom 27.6.2018&nbsp;&nbsp;X R 44\/16 &#8211; Ber&uuml;cksichtigung einer Umsatzsteuervorauszahlung, die innerhalb des Zehn-Tages-Zeitraums des Folgejahres geleistet wird"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 27.6.2018, X R 2\/17<br \/>ECLI:DE:BFH:2018:U.270618.XR2.17.0<\/p>\n<p class=\"titel\">Im Wesentlichen inhaltsgleich mit BFH-Urteil vom 27.6.2018&nbsp;&nbsp;X R 44\/16 &#8211; Ber&uuml;cksichtigung einer Umsatzsteuervorauszahlung, die innerhalb des Zehn-Tages-Zeitraums des Folgejahres geleistet wird<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Leits&auml;tze<\/p>\n<div>\n<p>NV: Wird eine Umsatzsteuervorauszahlung innerhalb von zehn Tagen nach Ablauf des Kalenderjahres gezahlt, kann sie auch dann im Jahr ihrer wirtschaftlichen Zugeh&ouml;rigkeit als Betriebsausgabe abgezogen werden, wenn der 10. Januar des Folgejahres auf einen Sonnabend, Sonntag oder gesetzlichen Feiertag f&auml;llt (entgegen EStH 2017, &sect; 11 EStG H 11, Stichwort Allgemeines, &quot;Kurze Zeit&quot;).<\/p>\n<\/div>\n<p class=\"tenor\">Tenor<\/p>\n<div>\n<p>Die Revision des Beklagten gegen das Urteil des S&auml;chsischen Finanzgerichts vom 22. November 2016&nbsp;&nbsp;3 K 1092\/16 wird als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ckgewiesen.<\/p>\n<\/p>\n<p>Die Kosten des Revisionsverfahrens hat der Beklagte zu tragen.<\/p>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:center\">I. <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Kl&auml;gerin und Revisionsbeklagte (Kl&auml;gerin) erzielt als Hairstylistin Eink&uuml;nfte aus Gewerbebetrieb. Ihren Gewinn ermittelt sie durch Einnahmen-&Uuml;berschussrechnung nach &sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;3 des Einkommensteuergesetzes (EStG). F&uuml;r die &Uuml;bermittlung der Umsatzsteuervoranmeldungen sowie f&uuml;r die Entrichtung der Vorauszahlungen war ihr vom Beklagten und Revisionskl&auml;ger (Finanzamt &#8211;FA&#8211;) eine einmonatige Fristverl&auml;ngerung nach &sect;&nbsp;46 der Umsatzsteuer-Durchf&uuml;hrungsverordnung (UStDV) einger&auml;umt worden. Im Rahmen der Erkl&auml;rung zur gesonderten Feststellung von Besteuerungsgrundlagen f&uuml;r das Streitjahr 2014 behandelte die Kl&auml;gerin die am 9.&nbsp;Januar 2015 f&uuml;r November 2014 entrichtete Umsatzsteuervorauszahlung in H&ouml;he von 1.386&nbsp;EUR als Betriebsausgabe des Jahres 2014. Das FA war demgegen&uuml;ber der Auffassung, die Umsatzsteuervorauszahlung sei dem Jahr 2015 zuzuordnen. &sect;&nbsp;11 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;2 EStG sei nicht anwendbar, da die Umsatzsteuer f&uuml;r November 2014 am 10.&nbsp;Januar 2015, einem Sonnabend, noch nicht f&auml;llig gewesen sei. Nach &sect;&nbsp;108 Abs.&nbsp;3 der Abgabenordnung (AO) habe sich die Zahlungsfrist bis zum folgenden Werktag verl&auml;ngert.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die nach erfolglosem Einspruch erhobene Klage hatte Erfolg. Das Finanzgericht (FG) entschied in dem in Entscheidungen der Finanzgerichte (EFG) 2017, 1081 ver&ouml;ffentlichten Urteil, die am 9.&nbsp;Januar 2015 geleistete Umsatzsteuervorauszahlung f&uuml;r November 2014 sei als Betriebsausgabe des Jahres 2014 zu ber&uuml;cksichtigen. Dem stehe nicht entgegen, dass die Verbindlichkeit im Zeitpunkt der Zahlung noch nicht f&auml;llig gewesen sei. Seinem Wortlaut nach stellten &sect;&nbsp;11 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;2 und Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;2 EStG allein auf die wirtschaftliche Zuordnung der wiederkehrenden Einnahmen und Ausgaben ab. Ob die jeweilige Einnahme bzw. Ausgabe noch in dem Kalenderjahr f&auml;llig geworden sei, f&uuml;r das sie geleistet worden sei, sei ohne Bedeutung. Es komme bei der Anwendung der Ausnahmeregelung des &sect;&nbsp;11 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;2 i.V.m. Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;2 EStG neben der wirtschaftlichen Zugeh&ouml;rigkeit zu dem jeweiligen Wirtschaftsjahr nur darauf an, dass die Ausgaben kurze Zeit nach Beendigung des Kalenderjahres abgeflossen seien (so auch Urteil des Bundesfinanzhofs &#8211;BFH&#8211; vom 23.&nbsp;September 1999 IV&nbsp;R&nbsp;1\/99, BFHE 190, 335, BStBl II 2000, 121 zur Frage der F&auml;lligkeit). Ausgehend von diesen Grunds&auml;tzen k&ouml;nne es dahinstehen, ob &sect;&nbsp;108 Abs.&nbsp;3 AO &uuml;berhaupt im Rahmen des &sect;&nbsp;11 EStG zur Anwendung kommen k&ouml;nne. Rein vorsorglich mache sich das Gericht jedoch noch die Ausf&uuml;hrungen des Th&uuml;ringer FG in seiner Entscheidung vom 27.&nbsp;Januar 2016&nbsp; 3&nbsp;K&nbsp;791\/15 (EFG 2016, 1425) zu eigen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FA begr&uuml;ndet seine Revision mit der Verletzung materiellen Rechts. Nach der Rechtsprechung des BFH sowie der herrschenden Meinung im Schrifttum sei die F&auml;lligkeit der innerhalb kurzer Zeit um den Jahreswechsel abgeflossenen regelm&auml;&szlig;ig wiederkehrenden Ausgaben ein ungeschriebenes Tatbestandsmerkmal des &sect;&nbsp;11 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;2 und Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;2 EStG. Auch wenn der Wortlaut dieser Norm nicht ausdr&uuml;cklich auf die F&auml;lligkeit abstelle, habe der BFH in seiner bisherigen Rechtsprechung klargestellt, dass &#8211;ausgehend vom Sinn und Zweck der Ausnahmeregelung des &sect;&nbsp;11 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;2 und Abs.&nbsp;2 Satz 2 EStG&#8211; die F&auml;lligkeit innerhalb der kurzen Zeit als Bestandteil des Tatbestandes regelm&auml;&szlig;ig wiederkehrender Einnahmen und Ausgaben anzusehen sei. Eine andere rechtliche Beurteilung sei auch im Hinblick auf die nach &sect;&nbsp;108 Abs.&nbsp;3 AO hinausgeschobene F&auml;lligkeit von Umsatzsteuervorauszahlungen nicht geboten. Das Erfordernis der F&auml;lligkeit um die Jahreswende ergebe sich aus dem Zweck der Sonderregelung zur Behandlung regelm&auml;&szlig;ig wiederkehrender Einnahmen und Ausgaben, die Zufallsergebnisse bei strikter Anwendung des Zu- und Abflussprinzips vermeiden wolle.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FG beziehe sich in seiner Entscheidung auf das BFH-Urteil in BFHE 190, 335, BStBl II 2000, 121, nach dem es bei der Anwendung der Ausnahmeregelung des &sect;&nbsp;11 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;2 i.V.m. Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;2 EStG neben der wirtschaftlichen Zugeh&ouml;rigkeit zu dem jeweiligen Wirtschaftsjahr nur darauf ankommen solle, dass die Ausgaben kurze Zeit nach Beendigung des Kalenderjahres abgeflossen seien. Dies bedeute aber nicht, dass die F&auml;lligkeit f&uuml;r die Anwendung von &sect;&nbsp;11 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;2 und Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;2 EStG insgesamt unbeachtlich sei, denn in der weiteren Urteilsbegr&uuml;ndung nehme der BFH Bezug auf die F&auml;lligkeit der Zahlungen, indem er ausf&uuml;hre, dass nach &sect;&nbsp;11 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;2 EStG auch eine erst im n&auml;chsten Kalender- bzw. Wirtschaftsjahr f&auml;llig werdende Zahlung in dem Zeitraum zu ber&uuml;cksichtigen sei, zu dem die Zahlung wirtschaftlich geh&ouml;re. Auch die &uuml;brigen Ausf&uuml;hrungen des BFH in seinem Urteil in BFHE 190, 335, BStBl II 2000, 121 d&uuml;rften so zu verstehen sein, dass die F&auml;lligkeit lediglich f&uuml;r die Bestimmung des Kalenderjahres der wirtschaftlichen Zugeh&ouml;rigkeit keine Rolle spiele.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Anders als das FG meine, k&ouml;nne es nicht dahinstehen, ob &sect;&nbsp;108 Abs.&nbsp;3 AO im Rahmen des &sect;&nbsp;11 EStG &uuml;berhaupt zur Anwendung kommen k&ouml;nne. Denn im Streitfall werde &sect;&nbsp;108 Abs.&nbsp;3 AO nicht bei &sect;&nbsp;11 EStG angewendet, sondern diene der Bestimmung der F&auml;lligkeit i.S. des &sect;&nbsp;18 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;4 des Umsatzsteuergesetzes in der im Streitjahr geltenden Fassung (UStG) i.V.m. &sect;&nbsp;46 UStDV. Deshalb &uuml;berzeuge die Entscheidung des Th&uuml;ringer FG in EFG 2016, 1425 nicht, nach der aus teleologischen Gr&uuml;nden bei Anwendung des &sect;&nbsp;11 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;2 EStG &sect;&nbsp;108 Abs.&nbsp;3 AO nicht heranzuziehen sei.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FA beantragt,<br \/>das angefochtene Urteil des FG aufzuheben und die Klage abzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Kl&auml;gerin beantragt,<br \/>die Revision zur&uuml;ckzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das Urteil des FG sei zutreffend. Dies zeigten auch die Urteile des Th&uuml;ringer FG in EFG 2016, 1425 sowie des 1.&nbsp;Senats des S&auml;chsischen FG vom 14.&nbsp;April 2015&nbsp; 1&nbsp;K&nbsp;1609\/14 (Deutsches Steuerrecht\/Entscheidungsdienst 2016, 1200).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:center\">II. <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Revision ist unbegr&uuml;ndet. Das FG hat im Ergebnis zu Recht erkannt, dass die Umsatzsteuervorauszahlung f&uuml;r November 2014 in H&ouml;he von 1.386&nbsp;EUR als Betriebsausgabe im Rahmen der gesonderten Feststellung von Besteuerungsgrundlagen f&uuml;r 2014 zu ber&uuml;cksichtigen ist. Gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;11 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;2 i.V.m. Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;2 EStG gilt die am 9.&nbsp;Januar 2015 entrichtete Zahlung als im Jahr 2014 abgeflossen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Ausgaben sind gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;11 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;1 EStG f&uuml;r das Kalenderjahr abzusetzen, in dem sie geleistet worden sind. Nach &sect;&nbsp;11 Abs.&nbsp;2 Satz 2 i.V.m. Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;2 EStG gelten regelm&auml;&szlig;ig wiederkehrende Ausgaben, die bei dem Steuerpflichtigen kurze Zeit vor Beginn oder kurze Zeit nach Beendigung des Kalenderjahres angefallen sind, zu dem sie wirtschaftlich geh&ouml;ren, als in diesem Kalenderjahr abgeflossen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Nach st&auml;ndiger h&ouml;chstrichterlicher Rechtsprechung, die vom erkennenden Senat geteilt wird, sind Umsatzsteuervorauszahlungen regelm&auml;&szlig;ig wiederkehrende Ausgaben, deren Wiederholung bei der Art der von dem Steuerpflichtigen erbrachten Leistungen von vornherein feststeht (vgl. statt vieler BFH-Urteile vom 1.&nbsp;August 2007 XI&nbsp;R&nbsp;48\/05, BFHE 218, 372, BStBl II 2008, 282, Rz&nbsp;12, und vom 11.&nbsp;November 2014 VIII&nbsp;R&nbsp;34\/12, BFHE 247, 432, BStBl II 2015, 285, Rz&nbsp;14, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Die Umsatzsteuervorauszahlung f&uuml;r den November 2014 wurde von der Kl&auml;gerin &#8211;unstreitig&#8211; am 9.&nbsp;Januar 2015 und damit &quot;kurze Zeit&quot; i.S. des &sect;&nbsp;11 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;2 EStG nach Beendigung des Kalenderjahres entrichtet. Als &quot;kurze Zeit&quot; gilt &#8211;ebenfalls nach st&auml;ndiger BFH-Rechtsprechung&#8211; ein Zeitraum von bis zu zehn Tagen (so z.B. Urteil in BFHE 247, 432, BStBl II 2015, 285, Rz&nbsp;16&nbsp;f., m.w.N.), so dass dieses Tatbestandsmerkmal &#8211;dies steht zwischen den Beteiligten ebenfalls au&szlig;er Streit&#8211; erf&uuml;llt ist.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c) Im Streitfall kann dahinstehen, ob es zur Anwendung des &sect;&nbsp;11 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;2 i.V.m. Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;2 EStG erforderlich ist, dass die Umsatzsteuervorauszahlung innerhalb dieses Zehn-Tages-Zeitraums nicht nur gezahlt, sondern auch f&auml;llig sein muss (dies bejahend BFH-Urteile vom 9.&nbsp;Mai 1974 VI&nbsp;R&nbsp;161\/72, BFHE&nbsp;112, 373, BStBl II 1974, 547; vom 24.&nbsp;Juli 1986 IV&nbsp;R&nbsp;309\/84, BFHE 147, 419, BStBl II 1987, 16 in Bezug auf die entsprechende Auslegung des &sect;&nbsp;11 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;2 EStG; in BFHE 218, 372, BStBl II 2008, 282; in BFHE 247, 432, BStBl II 2015, 285, und vom 24.&nbsp;August 2017 VI&nbsp;R&nbsp;58\/15, BFHE 259, 321, BStBl II 2018, 72; Urteile des Th&uuml;ringer FG in EFG 2016, 1425, und vom S&auml;chsischen FG vom 30.&nbsp;November 2016&nbsp; 2&nbsp;K&nbsp;1277\/16, EFG 2017, 227; s.a. Amtliches Einkommensteuer-Handbuch &#8211;EStH&#8211; 2017, &sect;&nbsp;11 EStG H&nbsp;11 Stichwort Allgemeines, &quot;Kurze Zeit&quot;; a.A. Urteil des FG K&ouml;ln vom 24.&nbsp;September 2015&nbsp; 15&nbsp;K&nbsp;3676\/13, EFG 2016, 230, Rz&nbsp;35; D&uuml;rr, Deutsche Steuer-Zeitung &#8211;DStZ&#8211; 2016, 645; Steck, DStZ 2016, 652).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Im Gegensatz zur Auffassung des FA w&auml;re im Streitfall auch der auf die F&auml;lligkeit bezogene Zehn-Tages-Zeitraum des &sect;&nbsp;11 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;2 i.V.m. Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;2 EStG eingehalten worden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Der die regelm&auml;&szlig;ige Wiederkehr bestimmende Zahlungs- und F&auml;lligkeitstermin ist gesetzlich geregelt: Die Vorauszahlung ist gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;18 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;4 UStG am 10. Tag nach Ablauf des Voranmeldungszeitraums f&auml;llig, d.h. im Streitfall aufgrund der gew&auml;hrten Dauerfristverl&auml;ngerung am 10.&nbsp;Januar 2015 (&sect;&nbsp;18 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 UStG, &sect;&nbsp;46 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 UStDV). Die Umsatzsteuervorauszahlung der Kl&auml;gerin f&uuml;r den November 2014 war infolgedessen innerhalb des Zehn-Tages-Zeitraums des &sect;&nbsp;11 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;2 i.V.m. Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;2 EStG f&auml;llig.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>16<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Bei der Ermittlung der (ggf. erforderlichen) F&auml;lligkeit ist allein auf die gesetzliche Frist abzustellen, nicht hingegen auf eine m&ouml;gliche Verl&auml;ngerung der Frist gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;108 Abs.&nbsp;3 AO bzw. &sect;&nbsp;108 Abs.&nbsp;1 AO i.V.m. &sect;&nbsp;193 des B&uuml;rgerlichen Gesetzbuches (BGB). F&auml;llt danach das Ende einer Frist auf einen Sonntag, einen gesetzlichen Feiertag oder einen Sonnabend, so endet die Frist mit dem Ablauf des n&auml;chstfolgenden Werktags. Zutreffend hat der BFH in BFHE 247, 432, BStBl II 2015, 285 zum einen die Anwendung des &sect;&nbsp;108 Abs.&nbsp;1 AO i.V.m. &sect;&nbsp;193 BGB auf F&auml;lle der vom Zu- und Abflussprinzip abweichenden zeitlichen Zurechnung regelm&auml;&szlig;ig wiederkehrender Einnahmen oder Ausgaben in &sect;&nbsp;11 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;2 und Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;2 EStG verneint und die Umsatzsteuervorauszahlung, die &#8211;obgleich fristgerecht&#8211; am Montag, den 11.&nbsp;Januar des dem dortigen Streitjahr folgenden Jahres geleistet worden war, nicht als kurze Zeit nach Beendigung des Kalenderjahres i.S. von &sect;&nbsp;11 EStG abgeflossen angesehen. Es fehle bereits an der Voraussetzung, dass eine Leistung &quot;zu bewirken ist&quot;. &sect;&nbsp;11 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;2 und Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;2 EStG regelten n&auml;mlich keine Zahlungspflicht, sondern kn&uuml;pften nur an eine tats&auml;chlich in dem dort nicht n&auml;her bestimmten Zeitraum geleistete Zahlung an, um danach im Rahmen der Einkommensermittlung eine vom Grundsatz abweichende periodengerechte zeitliche Zurechnung von Einnahmen und Ausgaben f&uuml;r die Gewinn- bzw. &Uuml;berschusseink&uuml;nfte zu bestimmen (BFH-Urteil in BFHE 247, 432, BStBl II 2015, 285, Rz&nbsp;18). Zum anderen sei auch &sect;&nbsp;108 Abs.&nbsp;3 AO nicht auf &sect;&nbsp;11 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;2 und Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;2 EStG anwendbar, da jene Vorschriften keine Frist regelten, sondern lediglich eine gesetzlich normierte Zufluss- bzw. Abflussfiktion schafften.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>17<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Diese Erw&auml;gungen w&uuml;rden ebenfalls f&uuml;r die Beurteilung eines (ungeschriebenen) Tatbestandsmerkmals der F&auml;lligkeit der Verbindlichkeit im Rahmen des &sect;&nbsp;11 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;2 EStG gelten, denn entscheidend ist auch hier, dass in dieser Vorschrift nicht an eine Handlungsfrist i.S. des &sect;&nbsp;108 Abs.&nbsp;3 AO, sondern an einen tats&auml;chlichen Vorgang, n&auml;mlich die Zahlung der Umsatzsteuervorauszahlung innerhalb des Zehn-Tages-Zeitraums angekn&uuml;pft wird. Im Gegensatz zur Auffassung des FA ist allein die Frage zu beantworten, wann eine Zahlung als abgeflossen gilt. Auf die Frage, wie die (ggf. erforderliche) F&auml;lligkeit im Einzelfall zu bestimmen ist bzw. ob die Frist zur Zahlung der Steuerschuld gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;108 Abs.&nbsp;1 AO i.V.m. &sect;&nbsp;193 BGB bzw. &sect;&nbsp;108 Abs.&nbsp;3 AO hinausgeschoben wird, kommt es hingegen nicht an.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>18<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Zudem ist zu ber&uuml;cksichtigen, dass Zweck des &sect;&nbsp;108 Abs.&nbsp;3 AO die Wahrung der Sonn- und Feiertagsruhe und die Ber&uuml;cksichtigung der in Wirtschaft und &ouml;ffentlicher Verwaltung &uuml;blichen F&uuml;nftagewoche ist (vgl. z.B. BFH-Urteil vom 14.&nbsp;Oktober 2003 IX&nbsp;R&nbsp;68\/98, BFHE 203, 26, BStBl II 2003, 898, unter II.1.b&nbsp;aa). Die Vorschrift will daher zugunsten des Steuerpflichtigen wirken, nicht aber verhindern, dass &sect;&nbsp;11 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;2 i.V.m. Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;2 EStG in bestimmten Jahren aufgrund einer kalendarischen Konstellation zur Anwendung kommen kann.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>19<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Diese Auslegung wird durch den Zweck des &sect;&nbsp;11 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;2 i.V.m. Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;2 EStG gest&uuml;tzt, Zufallsergebnisse zu vermeiden. Es w&auml;re nicht verst&auml;ndlich, wenn &sect;&nbsp;11 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;2 i.V.m. Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;2 EStG trotz rechtzeitiger Zahlung allein deswegen nicht angewendet werden k&ouml;nnte, weil das Fristende des &sect;&nbsp;18 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;4 UStG, ggf. mit einer Fristverl&auml;ngerung gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;46 UStDV, nicht auf einen Werktag, sondern auf einen Sonnabend, Sonntag oder gesetzlichen Feiertag f&auml;llt, und damit aufgrund der Regelung des &sect;&nbsp;108 Abs.&nbsp;3 AO bzw. &sect;&nbsp;108 Abs.&nbsp;1 AO i.V.m. &sect;&nbsp;193 BGB die Steuerschuld erst am folgenden Werktag zu begleichen ist. Es kann nicht von einem Umstand abh&auml;ngen, auf den der Steuerpflichtige keinen Einfluss hat, dass bei identischen Vorgaben, n&auml;mlich der Bewilligung einer Dauerfristverl&auml;ngerung, Erkl&auml;rung und Zahlung der Umsatzsteuervorauszahlung f&uuml;r den November vor dem 10.&nbsp;Januar des Folgejahres, in einigen Jahren eine Zurechnung der Zahlung zum Vorjahr erfolgt und in anderen Jahren &#8211;wie dem Streitjahr und dem Folgejahr 2015&#8211; die Umsatzsteuervorauszahlung im Jahr der Entrichtung als Betriebsausgabe zu ber&uuml;cksichtigen ist. Dies h&auml;tte zur Konsequenz, dass die Gewinnermittlung 2013 zw&ouml;lf monatliche Umsatzsteuervorauszahlungen enthielte, die des Jahres 2014 dagegen nur elf. Im Jahr 2015 g&auml;be es zw&ouml;lf Vorauszahlungen, jedoch mit abweichender wirtschaftlicher Zugeh&ouml;rigkeit (November 2014 bis Oktober 2015). Schlie&szlig;lich w&uuml;rde das Ergebnis 2016 mit 13 Umsatzsteuervorauszahlungen belastet. Derartige Zufallsergebnisse sollten durch &sect;&nbsp;11 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;2 i.V.m. Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;2 EStG vermieden werden. Diese Vorschrift w&auml;re daher, sofern ein ungeschriebenes Tatbestandsmerkmal der F&auml;lligkeit der Umsatzsteuervorauszahlung gefordert w&uuml;rde, so auszulegen, dass sich der Zehn-Tages-Zeitraum nicht gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;108 Abs.&nbsp;3 AO verl&auml;ngert (ebenso Urteile des Th&uuml;ringer FG in EFG 2016, 1425, und des S&auml;chsischen FG in EFG 2017, 227; Kister in Herrmann\/ Heuer\/Raupach, &sect;&nbsp;11 EStG Rz&nbsp;123 i.V.m. Rz&nbsp;80; Schmidt\/Kr&uuml;ger, EStG, 37.&nbsp;Aufl., &sect;&nbsp;11, Rz&nbsp;40 i.V.m. Rz&nbsp;27; Pust in Littmann\/ Bitz\/Pust, Das Einkommensteuerrecht, Kommentar, &sect;&nbsp;11 Rz&nbsp;117 i.V.m. Rz&nbsp;61; Bl&uuml;mich\/Glenk, &sect;&nbsp;11 EStG Rz&nbsp;93; Leist, Anmerkung zum Urteil des Th&uuml;ringer FG vom 27.&nbsp;Januar 2016&nbsp; 3&nbsp;K&nbsp;791\/15, EFG 2016, 1425; im Ergebnis ebenso Korn, Neue Wirtschafts-Briefe &#8211;NWB&#8211; 2016, 3134; ders., NWB 2018, 1800; wohl auch Pezzer, BFH\/PR 2015, 136; a.A. EStH 2017, &sect;&nbsp;11 EStG H&nbsp;11, Stichwort Allgemeines, &quot;Kurze Zeit&quot;; Oberfinanzdirektion Nordrhein-Westfalen, Kurzinformation Einkommensteuer Nr.&nbsp;09\/2014 vom 7.&nbsp;M&auml;rz 2014, Deutsches Steuerrecht 2014, 1287; Bergan\/Martin in Lademann, EStG, &sect;&nbsp;11 EStG Rz&nbsp;150 i.V.m. Rz&nbsp;100).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>20<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Die Kostenentscheidung beruht auf &sect;&nbsp;135 Abs.&nbsp;2 der Finanzgerichtsordnung (FGO).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 27.6.2018, X R 2\/17ECLI:DE:BFH:2018:U.270618.XR2.17.0 Im Wesentlichen inhaltsgleich mit BFH-Urteil vom 27.6.2018&nbsp;&nbsp;X R 44\/16 &#8211; Ber&uuml;cksichtigung einer Umsatzsteuervorauszahlung, die innerhalb des Zehn-Tages-Zeitraums des Folgejahres geleistet wird Leits&auml;tze NV: Wird eine Umsatzsteuervorauszahlung innerhalb von zehn Tagen nach Ablauf des Kalenderjahres gezahlt, kann sie auch dann im Jahr ihrer wirtschaftlichen Zugeh&ouml;rigkeit als Betriebsausgabe abgezogen werden, &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/x-r-2-17-im-wesentlichen-inhaltsgleich-mit-bfh-urteil-vom-2762018-x-r-44-16-beruecksichtigung-einer-umsatzsteuervorauszahlung-die-innerhalb-des-zehn-tages-zeitraums-des-folgejahres-geleistet-wird\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">X&nbsp;R&nbsp;2\/17 &#8211; Im Wesentlichen inhaltsgleich mit BFH-Urteil vom 27.6.2018&nbsp;&nbsp;X R 44\/16 &#8211; Ber&uuml;cksichtigung einer Umsatzsteuervorauszahlung, die innerhalb des Zehn-Tages-Zeitraums des Folgejahres geleistet wird<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-69908","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/69908","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=69908"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/69908\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=69908"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=69908"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=69908"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}