{"id":69918,"date":"2018-10-26T15:28:45","date_gmt":"2018-10-26T13:28:45","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=69918"},"modified":"2020-06-17T05:30:37","modified_gmt":"2020-06-17T03:30:37","slug":"vi-r-13-16-beitraege-des-arbeitgebers-fuer-eine-private-zusatzkrankenversicherung-seiner-arbeitnehmer-als-sachbezug","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/vi-r-13-16-beitraege-des-arbeitgebers-fuer-eine-private-zusatzkrankenversicherung-seiner-arbeitnehmer-als-sachbezug\/","title":{"rendered":"VI&nbsp;R&nbsp;13\/16 &#8211; Beitr&auml;ge des Arbeitgebers f&uuml;r eine private Zusatzkrankenversicherung seiner Arbeitnehmer als Sachbezug"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 7.6.2018, VI R 13\/16<br \/>ECLI:DE:BFH:2018:U.070618.VIR13.16.0<\/p>\n<p class=\"titel\">Beitr&auml;ge des Arbeitgebers f&uuml;r eine private Zusatzkrankenversicherung seiner Arbeitnehmer als Sachbezug<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Leits&auml;tze<\/p>\n<div>\n<p>1. Die Gew&auml;hrung von Krankenversicherungsschutz ist in H&ouml;he der geleisteten Beitr&auml;ge Sachlohn, wenn der Arbeitnehmer aufgrund des Arbeitsvertrags von seinem Arbeitgeber ausschlie&szlig;lich Versicherungsschutz und nicht auch eine Geldzahlung verlangen kann (Best&auml;tigung des BFH-Urteils vom 14. April 2011 VI R 24\/10, BFHE 233, 246, BStBl II 2011, 767).<\/p>\n<\/p>\n<p>2. Die Verschaffung von Krankenversicherungsschutz unterliegt als Sachbezug der Freigrenze i.S. des &sect; 8 Abs. 2 Satz 11 EStG.<\/p>\n<\/div>\n<p class=\"tenor\">Tenor<\/p>\n<div>\n<p>Die Revision des Beklagten gegen das Urteil des S&auml;chsischen Finanzgerichts vom 16. M&auml;rz 2016&nbsp;&nbsp;2 K 192\/16 wird als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ckgewiesen.<\/p>\n<\/p>\n<p>Die Kosten des Revisionsverfahrens hat der Beklagte zu tragen.<\/p>\n<\/p>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:center\">I.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Kl&auml;ger und Revisionsbeklagte (Kl&auml;ger) ist verheiratet und wurde f&uuml;r das Streitjahr (2014) mit seiner Ehefrau zur Einkommensteuer zusammen veranlagt. Er erzielte im Streitjahr Eink&uuml;nfte aus nichtselbst&auml;ndiger Arbeit. Sein Arbeitgeber schloss als Versicherungsnehmer f&uuml;r die Mitarbeiter des Unternehmens bei zwei Versicherungen (Gruppen-)Zusatzkrankenversicherungen f&uuml;r Vorsorgeuntersuchungen, station&auml;re Zusatzleistungen sowie Zahnersatz ab. F&uuml;r den Versicherungsschutz des Kl&auml;gers zahlte der Arbeitgeber monatlich Betr&auml;ge in H&ouml;he von &#8230;&nbsp;EUR und &#8230;&nbsp;EUR, die er als steuerpflichtigen Arbeitslohn behandelte.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Bei der Festsetzung der Einkommensteuer f&uuml;r das Streitjahr ber&uuml;cksichtigte der Beklagte und Revisionskl&auml;ger (das Finanzamt &#8211;FA&#8211;) die Versicherungsbeitr&auml;ge bei den Eink&uuml;nften des Kl&auml;gers aus nichtselbst&auml;ndiger Arbeit.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Einspruch des Kl&auml;gers hatte keinen Erfolg. Das Finanzgericht (FG) gab der daraufhin erhobenen Klage mit den in Entscheidungen der Finanzgericht (EFG) 2016, 1087 ver&ouml;ffentlichten Gr&uuml;nden statt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit seiner Revision r&uuml;gt das FA die Verletzung materiellen Rechts.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Es beantragt,<br \/>das Urteil des FG aufzuheben und die Klage abzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Kl&auml;ger beantragt,<br \/>die Revision zur&uuml;ckzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das Bundesministerium der Finanzen (BMF) ist dem Verfahren beigetreten. Einen Antrag hat es nicht gestellt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:center\">II.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Revision des FA ist unbegr&uuml;ndet. Das FG ist zu Recht davon ausgegangen, dass die vom Arbeitgeber des Kl&auml;gers f&uuml;r dessen Versicherungsschutz geleisteten Beitr&auml;ge in H&ouml;he von insgesamt 36,42&nbsp;EUR monatlich Sachbez&uuml;ge sind, die der Freigrenze des &sect;&nbsp;8 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;11 des Einkommensteuergesetzes (EStG) unterliegen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Arbeitslohn i.S. des &sect;&nbsp;19 Abs.&nbsp;1 Satz 1 Nr.&nbsp;1 EStG ist jeder Vorteil, der durch das individuelle Dienstverh&auml;ltnis veranlasst ist. Zum Arbeitslohn k&ouml;nnen auch Ausgaben geh&ouml;ren, die ein Arbeitgeber leistet, um einen Arbeitnehmer oder diesem nahestehende Personen f&uuml;r den Fall der Krankheit, des Unfalls, der Invalidit&auml;t, des Alters oder des Todes abzusichern &#8211;Zukunftssicherung&#8211; (z.B. Senatsurteil vom 11.&nbsp;Dezember 2008 VI&nbsp;R&nbsp;9\/05, BFHE 224, 70, BStBl II 2009, 385). Erlangt der Arbeitnehmer durch die Beitragsleistungen seines Arbeitgebers einen unmittelbaren und unentziehbaren Rechtsanspruch gegen den Versicherer bzw. die Versorgungseinrichtung, flie&szlig;t ihm bereits mit der Beitragsleistung Arbeitslohn zu (Senatsurteil vom 7.&nbsp;Mai 2009 VI&nbsp;R&nbsp;8\/07, BFHE 225, 68, BStBl II 2010, 194).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Dies ist vorliegend unstreitig der Fall. Denn der Kl&auml;ger hatte aufgrund der von seinem Arbeitgeber abgeschlossenen (Gruppen-) Zusatzversicherungen und der von diesem hierf&uuml;r gezahlten Beitr&auml;ge unmittelbar Anspruch auf den entsprechenden Versicherungsschutz (s. Senatsurteil vom 16.&nbsp;April 1999 VI&nbsp;R&nbsp;66\/97, BFHE 188, 338, BStBl II 2000, 408, unter II.1.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Das FG ist zutreffend davon ausgegangen, dass es sich bei dem vom Arbeitgeber verschafften zus&auml;tzlichen Versicherungsschutz um Sachlohn handelt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Die Frage, ob Bar- oder Sachlohn vorliegt, ist u.a. im Hinblick auf die Freigrenze des &sect;&nbsp;8 Abs.&nbsp;2 Satz 11 EStG erheblich. Denn nach dieser Vorschrift bleiben Sachbez&uuml;ge au&szlig;er Ansatz, wenn die sich nach Anrechnung der vom Steuerpflichtigen gezahlten Entgelte ergebenden Vorteile insgesamt 44&nbsp;EUR im Kalendermonat nicht &uuml;bersteigen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Nach der Senatsrechtsprechung ist f&uuml;r die Abgrenzung von Bar- und Sachlohn der Rechtsgrund des Zuflusses entscheidend (grundlegend Senatsurteile vom 11.&nbsp;November 2010 VI&nbsp;R&nbsp;21\/09, BFHE 232, 50, BStBl II 2011, 383; VI&nbsp;R&nbsp;27\/09, BFHE 232, 56, BStBl II 2011, 386, und VI&nbsp;R&nbsp;41\/10, BFHE 232, 62, BStBl II 2011, 389). Auf Grundlage der arbeitsvertraglichen Vereinbarungen ist zu ermitteln, welche Leistung der Arbeitnehmer vom Arbeitgeber beanspruchen kann. Ein Sachbezug unterscheidet sich von Barlohn durch die Art des arbeitgeberseitig zugesagten und daher arbeitnehmerseitig zu beanspruchenden Vorteils selbst und nicht durch die Art und Weise der Erf&uuml;llung dieses Anspruchs. Kann der Arbeitnehmer lediglich die Sache selbst beanspruchen, liegen daher Sachbez&uuml;ge i.S. des &sect;&nbsp;8 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;1 EStG vor, die unter den weiteren Voraussetzungen des &sect;&nbsp;8 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;11 EStG au&szlig;er Ansatz bleiben. Unerheblich ist dann, ob der Arbeitnehmer die Sache unmittelbar vom Arbeitgeber erh&auml;lt oder ob der Arbeitnehmer die Sache von einem Dritten auf Kosten des Arbeitgebers bezieht. Es kommt daher nicht darauf an, ob der Arbeitnehmer selbst Vertragspartner des Dritten geworden ist oder der Arbeitgeber die Sachleistung beim Dritten bezieht (Senatsurteil in BFHE 232, 56, BStBl II 2011, 386, Rz&nbsp;17). Hat der Arbeitnehmer dagegen auch einen Anspruch darauf, dass sein Arbeitgeber ihm anstelle der Sache den Barlohn in H&ouml;he des Werts der Sachbez&uuml;ge ausbezahlt, liegen auch dann keine Sachbez&uuml;ge, sondern Barlohn vor, wenn der Arbeitgeber die Sache zuwendet.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) An dieser Rechtsprechung h&auml;lt der erkennende Senat trotz der Einw&auml;nde des FA und des BMF fest. Er sieht sich best&auml;tigt durch die ganz herrschende Meinung in der Literatur (Pust in Littmann\/Bitz\/Pust, Das Einkommensteuerrecht, Kommentar, &sect;&nbsp;8 Rz&nbsp;28, Rz&nbsp;34 und 670 &quot;Versicherungsschutz&quot;; derselbe, H&ouml;chstrichterliche Finanzrechtsprechung 2003, 577; Gr&ouml;pl, in: Kirchhof\/S&ouml;hn\/Mellinghoff, EStG, &sect;&nbsp;8 Rz&nbsp;B&nbsp;13 und B&nbsp;105; Kister in Herrmann\/Heuer\/Raupach, &sect;&nbsp;8 EStG Rz&nbsp;140; Eisgruber in Kirchhof, EStG, 17.&nbsp;Aufl., &sect;&nbsp;19 Rz&nbsp;78 &quot;Zukunftssicherungsleistungen&quot;; Schmidt\/Kr&uuml;ger, EStG, 37.&nbsp;Aufl., &sect;&nbsp;8 Rz&nbsp;18 und Rz&nbsp;68; Adamek in Bordewin\/Brandt, &sect;&nbsp;8 EStG Rz&nbsp;42; Rundshagen in Korn, &sect;&nbsp;8 EStG Rz&nbsp;60 &quot;Gruppenkrankenversicherung&quot;; Linck in Schaub, Arbeitsrechts-Handbuch, 2011, &sect;&nbsp;68 Rz&nbsp;12a; Oehlschl&auml;gel, Die Besteuerung geldwerter Vorteilsgew&auml;hrungen des Arbeitgebers, S.&nbsp;29; Albert, Deutsche Steuer-Zeitung 1998, 124 (131); Hilbert\/Sperandio, Neue Wirtschafts-Briefe Herne 2011, 3032; Geserich, Deutsches Steuerrecht &#8211;DStR&#8211; 2014, 561, 563; Reddig, EFG 2017, 1256; Briese, Betriebs-Berater &#8211;BB&#8211; 2018, 1307; Bl&uuml;mich\/Glenk, &sect;&nbsp;8 EStG Rz&nbsp;226 &quot;Versicherungsschutz&quot;, a.A. aber in Rz&nbsp;226 &quot;Zukunftssicherungsleistungen&quot;; zur Auffassung der Finanzverwaltung tendierend Hartz\/Mee&szlig;en\/Wolf, ABC-F&uuml;hrer Lohnsteuer, &quot;Sachbez&uuml;ge&quot; Rz&nbsp;4\/1\/2).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Soweit FA und BMF sich allgemein gegen die &quot;ausweitende Auslegung&quot; des Sachlohnbegriffs durch die Senatsurteile in BFHE 232, 50, BStBl II 2011, 383, in BFHE 232, 56, BStBl II 2011, 386 und in BFHE 232, 62, BStBl II 2011, 389 wenden, lassen sie au&szlig;er Acht, dass sich der Senat in diesen Urteilen mit der auch nun wieder angef&uuml;hrten Gesetzesbegr&uuml;ndung als &quot;Beitrag zur Steuervereinfachung&quot; (BTDrucks 13\/1686, S.&nbsp;8) befasst und darauf hingewiesen hat, diese gehe gerade nicht auf die streitige Frage nach der Abgrenzung zwischen Barlohn und Sachbezug ein. Zur Vermeidung von Wiederholungen wird auf die Ausf&uuml;hrungen in den Senatsurteilen in BFHE 232, 50, BStBl II 2011, 383, in BFHE 232, 56, BStBl II 2011, 386 und in BFHE 232, 62, BStBl II 2011, 389 (jeweils unter II.1.c&nbsp;bb) verwiesen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>16<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Auch die ger&uuml;gte Verletzung von Art.&nbsp;3 Abs.&nbsp;1 des Grundgesetzes liegt nicht vor. Denn die Ungleichbehandlung von Bar- und Sachlohn ist im Hinblick auf die Typisierungs- und Vereinfachungsfunktion zur Beseitigung von Erfassungs- und Bewertungsschwierigkeiten im Gesetz selbst angelegt. Sie ist nicht in der Definition des Sachbezugs durch die Senatsrechtsprechung begr&uuml;ndet.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>17<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>cc) Der Senat sieht auch keine Veranlassung, aufgrund der Ausf&uuml;hrungen des BMF f&uuml;r Zukunftssicherungsleistungen von dieser Rechtsprechung abzur&uuml;cken.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>18<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>(1) Soweit die Finanzverwaltung der Ansicht ist, im Fall von Zukunftssicherungsleistungen f&uuml;hre die Beitragszahlung des Arbeitgebers &quot;in der Regel&quot; auch dann zum Zufluss von Barlohn und damit zur Nichtanwendung der Freigrenze des &sect;&nbsp;8 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;11 EStG, wenn der Arbeitgeber Versicherungsnehmer und die versicherte Person der Arbeitnehmer sei (BMF-Schreiben vom 10.&nbsp;Oktober 2013 IV&nbsp;C&nbsp;5-S&nbsp;2334\/13\/10001, BStBl I 2013, 1301, ersetzt durch Schreiben der Oberfinanzdirektion Frankfurt am Main vom 16.&nbsp;Oktober 2017 S&nbsp;2334&nbsp;A-104-St&nbsp;211), vermag der Senat dem nicht zu folgen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>19<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Verweis der Finanzverwaltung auf die Rechtsprechung des Senats, wonach sich Zukunftssicherungsleistungen wirtschaftlich betrachtet so darstellen, als ob der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer Mittel zur Verf&uuml;gung gestellt und dieser sie zum Zwecke seiner Zukunftssicherung verwendet hat (z.B. Senatsurteil vom 5.&nbsp;Juli 2012 VI&nbsp;R&nbsp;11\/11, BFHE 238, 408, BStBl II 2013, 190), greift nicht durch. Denn diese Rechtsprechung betrifft allein die Frage, ob Zukunftssicherungsleistungen (im Streitfall also die Versicherungspr&auml;mien) bereits im Zahlungszeitpunkt zum Zufluss von Arbeitslohn f&uuml;hren oder erst bei Eintritt des Versicherungsfalls. Zu der sich daran anschlie&szlig;enden Frage, ob es sich um Bar- oder um Sachlohn handelt, hat sich der Senat auch in dem Urteil in BFHE 238, 408, BStBl II 2013, 190 demgegen&uuml;ber nicht verhalten. Da es nach der Rechtsprechung des Senats f&uuml;r die Abgrenzung von Bar- und Sachlohn allein auf den Rechtsgrund des Zuflusses und insoweit auf die arbeitsvertragliche Regelung ankommt, kommt eine &quot;wirtschaftliche Betrachtungsweise&quot; in diesem Zusammenhang nicht in Betracht (ebenso Koller\/Renn, DStR 2011, 555, 558). Auch die Frage, ob bzw. inwiefern Beitr&auml;ge des Arbeitgebers an private Krankenzusatzversicherungen als Sonderausgaben beim Arbeitnehmer abzuziehen sind, spielt in diesem Zusammenhang keine Rolle.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>20<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>(2) Schlie&szlig;lich kommt auch keine teleologische Reduktion von &sect;&nbsp;8 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;11 EStG dahingehend in Betracht, dass Zukunftssicherungsleistungen ausnahmsweise nicht von der Vorschrift erfasst werden. Zwar trifft es zu, dass die Anwendung auf Zukunftssicherungsleistungen die Freigrenze aufzehren kann, so dass dann bei weiteren Sachleistungen des Arbeitgebers f&uuml;r eine Steuerfreistellung nach &sect;&nbsp;8 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;11 EStG kein Raum mehr bleibt oder &#8211;falls weitere Sachleistungen gew&auml;hrt werden&#8211; die Steuerfreistellung wegen &Uuml;berschreitens der Freigrenze insgesamt entf&auml;llt. Die Steuerpflichtigen m&uuml;ssen sich an einer selbst gew&auml;hlten Gestaltung allerdings auch im Hinblick auf damit einhergehende negative Auswirkungen festhalten lassen. Dass die Regelung weitgehend leer laufen w&uuml;rde, vermag der Senat nicht zu erkennen (a.A. Senatsurteil vom 26.&nbsp;November 2002 VI&nbsp;R&nbsp;68\/01, BFHE 201, 123, BStBl II 2003, 492, unter II.2.c&nbsp;ff f&uuml;r nach &sect;&nbsp;40b EStG in der bis zum 31.&nbsp;Dezember 2004 geltenden Fassung pauschalierungsf&auml;hige Zukunftssicherungsleistungen).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>21<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Auch der Verweis auf die Steuerbefreiungen bei Zukunftssicherungsleistungen verf&auml;ngt in Bezug auf den streitgegenst&auml;ndlichen zus&auml;tzlichen Krankenversicherungsschutz nicht. Denn die diesbez&uuml;glichen Regelungen in &sect;&nbsp;3 Nrn.&nbsp;56 und 63 EStG sowie &sect;&nbsp;22 Nr.&nbsp;5 EStG zur Vermeidung einer doppelten Steuerfreistellung im Hinblick auf die nachgelagerte Besteuerung finden auf die Absicherung aktueller Risiken durch eine Krankenzusatzversicherung keine Anwendung.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>22<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>(3) Wie bereits ausgef&uuml;hrt, wurde die Freigrenze in H&ouml;he von nunmehr 44&nbsp;EUR als &quot;Beitrag zur Verwaltungsvereinfachung&quot; eingef&uuml;hrt. Entsprechender Vereinfachungsbedarf kann sich aber durchaus auch bei der Bewertung von Versicherungsschutz ergeben, beispielsweise bei un&uuml;blichen Tarifvorteilen, welche beim Arbeitgeber zu verg&uuml;nstigten Beitragszahlungen f&uuml;hren (s. Senatsbeschluss vom 28.&nbsp;Juni 2007 VI&nbsp;R&nbsp;45\/02, BFH\/NV 2007, 1871, unter III.2.b&nbsp;bb; ebenso Briese, BB 2018, 1307, 1308). Dar&uuml;ber hinaus ist die Bewertungsbed&uuml;rftigkeit des Sachbezugs keine konstitutive tatbestandliche Voraussetzung f&uuml;r die Anwendung der Freigrenze.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>23<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Insoweit kann auch offenbleiben, ob &sect;&nbsp;8 Abs.&nbsp;2 Satz 11 EStG auf Beitr&auml;ge und Zuwendungen des Arbeitgebers zur Abdeckung von biometrischen Risiken der betrieblichen Altersversorgung an einen Pensionsfonds, eine Pensionskasse oder eine Direktversicherung i.S. des &sect;&nbsp;19 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;3 EStG wegen einer in dieser Vorschrift m&ouml;glicherweise begr&uuml;ndeten spezialgesetzlichen Bewertungsvorschrift (hierzu Briese, BB 2018, 1307, 1308, m.w.N.) &uuml;berhaupt anwendbar ist. Denn die Freigrenze des &sect;&nbsp;8 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;11 EStG gilt nur f&uuml;r Sachbez&uuml;ge, die nach &sect;&nbsp;8 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;1 EStG zu bewerten sind.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>24<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Bei Heranziehung dieser Grunds&auml;tze hat das FG zu Recht Sachlohn angenommen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>25<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Nach den nicht mit Verfahrensr&uuml;gen angegriffenen und den Senat deshalb bindenden Feststellungen des FG (&sect;&nbsp;118 Abs.&nbsp;2 FGO) hatte der Kl&auml;ger lediglich einen Anspruch auf zus&auml;tzlichen Versicherungsschutz in Gestalt von verschiedenen Vorsorgeuntersuchungen, Chefarztbehandlung und Unterbringung im Zweibettzimmer sowie bei Zahnersatz, jedoch keinen Anspruch auf Auszahlung eines entsprechenden Geldbetrags. Damit ist ihm kein Gut in Geld, sondern in Geldeswert i.S. des &sect;&nbsp;8 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;1 EStG zugeflossen (so schon Senatsurteil vom 14.&nbsp;April 2011 VI&nbsp;R&nbsp;24\/10, BFHE 233, 246, BStBl II 2011, 767), das der monatlichen Freigrenze des &sect;&nbsp;8 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;11 EStG unterliegt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>26<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Senat folgt dem FA nicht darin, der Arbeitgeber habe dem Kl&auml;ger im Streitfall bei Eintritt eines bestimmten Ereignisses (der Rechnungsstellung beispielsweise durch den Arzt) eine bestimmte Geldleistung versprochen. Vertraglich zugesagt wird auch bei einer privaten Krankenzusatzversicherung der Versicherungsschutz. Lediglich die Abrechnung unterscheidet sich von der gesetzlichen Krankenversicherung mit ihrem Grundsatz des Sachleistungsprinzips. In der privaten (Zusatz-)Krankenversicherung ist demgegen&uuml;ber das Kostenerstattungsprinzip vorherrschend, d.h., der Privatpatient bezahlt seine Rechnung regelm&auml;&szlig;ig zun&auml;chst direkt an den Arzt und erh&auml;lt den erstattungsf&auml;higen Anteil anschlie&szlig;end von seiner privaten Krankenversicherung zur&uuml;ck.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>27<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Anhaltspunkte, dass der Wert des Versicherungsschutzes beim Kl&auml;ger die monatliche Freigrenze &uuml;berschreitet, sind nicht ersichtlich. Vielmehr ist es zwischen den Beteiligten unstreitig, dass der um &uuml;bliche Preisnachl&auml;sse geminderte &uuml;bliche Endpreis am Abgabeort (&sect;&nbsp;8 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;1 EStG) im Streitfall den Aufwendungen des Arbeitgebers entspricht und die Bewertung des Versicherungsschutzes auf Grundlage der vom Arbeitgeber gezahlten Beitr&auml;ge deshalb nicht zu beanstanden ist (Senatsurteil vom 6.&nbsp;Juni 2018 VI&nbsp;R&nbsp;32\/16, Rz&nbsp;23, zur amtlichen Ver&ouml;ffentlichung bestimmt).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>28<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>4. Die Kostenentscheidung folgt aus &sect;&nbsp;135 Abs.&nbsp;2 FGO.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 7.6.2018, VI R 13\/16ECLI:DE:BFH:2018:U.070618.VIR13.16.0 Beitr&auml;ge des Arbeitgebers f&uuml;r eine private Zusatzkrankenversicherung seiner Arbeitnehmer als Sachbezug Leits&auml;tze 1. Die Gew&auml;hrung von Krankenversicherungsschutz ist in H&ouml;he der geleisteten Beitr&auml;ge Sachlohn, wenn der Arbeitnehmer aufgrund des Arbeitsvertrags von seinem Arbeitgeber ausschlie&szlig;lich Versicherungsschutz und nicht auch eine Geldzahlung verlangen kann (Best&auml;tigung des BFH-Urteils vom 14. April &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/vi-r-13-16-beitraege-des-arbeitgebers-fuer-eine-private-zusatzkrankenversicherung-seiner-arbeitnehmer-als-sachbezug\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">VI&nbsp;R&nbsp;13\/16 &#8211; Beitr&auml;ge des Arbeitgebers f&uuml;r eine private Zusatzkrankenversicherung seiner Arbeitnehmer als Sachbezug<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-69918","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/69918","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=69918"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/69918\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=69918"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=69918"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=69918"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}