{"id":69930,"date":"2018-10-26T15:30:26","date_gmt":"2018-10-26T13:30:26","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=69930"},"modified":"2018-10-26T15:30:26","modified_gmt":"2018-10-26T13:30:26","slug":"vi-r-67-15-kein-wirtschaftliches-eigentum-eines-sondernutzungsberechtigten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/vi-r-67-15-kein-wirtschaftliches-eigentum-eines-sondernutzungsberechtigten\/","title":{"rendered":"VI&nbsp;R&nbsp;67\/15 &#8211; Kein wirtschaftliches Eigentum eines Sondernutzungsberechtigten"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 5.7.2018, VI R 67\/15<br \/>ECLI:DE:BFH:2018:U.050718.VIR67.15.0<\/p>\n<p class=\"titel\">Kein wirtschaftliches Eigentum eines Sondernutzungsberechtigten<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Leits&auml;tze<\/p>\n<div>\n<p>Der Sondernutzungsberechtigte hat &uuml;ber seinen Miteigentumsanteil hinaus in der Regel kein wirtschaftliches Eigentum an dem ihm zur Nutzung &uuml;berlassenen Gemeinschaftseigentum.<\/p>\n<\/div>\n<p class=\"tenor\">Tenor<\/p>\n<div>\n<p>Die Revision der Kl&auml;ger gegen das Urteil des Finanzgerichts M&uuml;nster vom 12. Juni 2015&nbsp;&nbsp;4 K 4110\/13 E wird als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ckgewiesen.<\/p>\n<\/p>\n<p>Die Kosten des Revisionsverfahrens haben die Kl&auml;ger zu tragen.<\/p>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>I. Die Beteiligten streiten dar&uuml;ber, ob ein Sondernutzungsrecht nach dem Wohnungseigentumsgesetz (WEG) wirtschaftliches Eigentum an einem landwirtschaftlich genutzten Grundst&uuml;ck begr&uuml;ndet.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Kl&auml;ger und Revisionskl&auml;ger (Kl&auml;ger) sind Eheleute, die f&uuml;r die Streitjahre (2010 und 2011) zur Einkommensteuer zusammen veranlagt wurden. Der Kl&auml;ger betreibt eine landwirtschaftliche Rinderhaltung in E. Seinen Gewinn ermittelte er nach Durchschnittss&auml;tzen gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;13a des Einkommensteuergesetzes (EStG) f&uuml;r das Normalwirtschaftsjahr vom 1.&nbsp;Juli bis zum 30.&nbsp;Juni des Folgejahres (&sect;&nbsp;4a Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;1 EStG). Zum Betriebsverm&ouml;gen geh&ouml;rte u.a. das Grundst&uuml;ck Flur&nbsp;11 Flurst&uuml;ck&nbsp;20, auf dem sich auch das (fr&uuml;here) Wohnhaus, eine Mehrzweckhalle und die Wirtschaftsgeb&auml;ude des landwirtschaftlichen Betriebs befanden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit notariellem Vertrag vom Januar 2011 teilte der Kl&auml;ger dieses Grundst&uuml;ck in zwei Wohnungs- und Teileigentumsanteile zum Zweck der geplanten Errichtung eines Doppelhauses zu Wohnzwecken. Die Wohneinheit&nbsp;1 umfasste nach der Teilungserkl&auml;rung einen Miteigentumsanteil von 55\/100 am Grundst&uuml;ck Flur&nbsp;11 Flurst&uuml;ck&nbsp;20 verbunden mit dem Sondereigentum an der s&uuml;dlichen H&auml;lfte des geplanten Wohnhauses sowie mit dem Sondereigentum an s&auml;mtlichen landwirtschaftlichen Geb&auml;uden. Die Wohneinheit&nbsp;2 umfasste einen Miteigentumsanteil von 45\/100 am Grundst&uuml;ck Flur&nbsp;11 Flurst&uuml;ck&nbsp;20 verbunden mit dem Sondereigentum an der n&ouml;rdlichen H&auml;lfte des geplanten Wohnhauses. Dar&uuml;ber hinaus wurde das Sondereigentum an der Wohneinheit&nbsp;1 mit dem Sondernutzungsrecht an der gesamten Grundst&uuml;cksfl&auml;che mit Ausnahme des Gartens und der Zufahrt der Wohneinheit&nbsp;2 verbunden. Dem Eigent&uuml;mer der Wohneinheit&nbsp;1 oblag nach dem Vertrag die Unterhaltungspflicht bez&uuml;glich der landwirtschaftlichen Geb&auml;ude und der landwirtschaftlich genutzten Grundst&uuml;cksfl&auml;che.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit notariellem Vertrag vom Januar 2011 &uuml;bertrug der Kl&auml;ger die Wohneinheit&nbsp;2 im Wege der vorweggenommenen Erbfolge auf seine &auml;lteste Tochter (T). Der &Uuml;bergang von Besitz, Nutzungen und Lasten war bereits mit Ablauf des 31.&nbsp;Dezember 2010 vereinbart. Die Kosten f&uuml;r die Errichtung des geplanten Doppelhauses sollten f&uuml;r jeden Geb&auml;udeteil vom jeweiligen Eigent&uuml;mer getragen werden. T bestellte den Kl&auml;gern ein unentgeltliches Altenteilsrecht. Sie erkl&auml;rte, mit der &Uuml;bertragung von allen erbrechtlichen Anspr&uuml;chen gegen&uuml;ber ihren Eltern abgefunden zu sein (Pflichtteilsverzicht).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Wohneinheit&nbsp;1 verblieb beim Kl&auml;ger. Die hierauf in der Folgezeit auf seine Kosten errichtete Doppelhaush&auml;lfte wird von ihm und seiner Familie bewohnt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>In seiner Gewinnermittlung f&uuml;r das Wirtschaftsjahr 2010\/2011 gab der Kl&auml;ger neben dem Grundbetrag f&uuml;r die landwirtschaftliche Nutzung auch einen Gewinn nach &sect;&nbsp;13a Abs.&nbsp;6 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;2 EStG aus der Entnahme von Grund und Boden f&uuml;r die an T &uuml;bertragene Grundst&uuml;cksfl&auml;che von 202,50&nbsp;qm in H&ouml;he von 5.025&nbsp;EUR an.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Beklagte und Revisionsbeklagte (das Finanzamt &#8211;FA&#8211;) legte den Einkommensteuerbescheiden f&uuml;r die Streitjahre demgegen&uuml;ber einen Entnahmegewinn in H&ouml;he von insgesamt 54.103&nbsp;EUR zugrunde. Er ging dabei davon aus, dass entsprechend dem auf T &uuml;bertragenen Grundst&uuml;cksanteil nicht lediglich 202,50&nbsp;qm, sondern 45\/100 der gesamten Grundst&uuml;cksfl&auml;che sowie die landwirtschaftlichen Geb&auml;ude entnommen worden seien.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die hiergegen eingelegten Einspr&uuml;che hatten insoweit Erfolg, als das FA den Entnahmegewinn um den Betrag minderte, der auf die im Sondereigentum des Kl&auml;gers stehenden Wirtschaftsgeb&auml;ude entfiel. Im &Uuml;brigen blieben die Einspr&uuml;che erfolglos. Die daraufhin erhobene Klage wies das Finanzgericht (FG) mit den in Entscheidungen der Finanzgerichte (EFG) 2015, 1590 ver&ouml;ffentlichten Gr&uuml;nden ab.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit der Revision r&uuml;gen die Kl&auml;ger die Verletzung materiellen Rechts.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Kl&auml;ger beantragen sinngem&auml;&szlig;,<br \/>das Urteil des FG M&uuml;nster vom 12.&nbsp;Juni 2015&nbsp;&nbsp;4&nbsp;K&nbsp;4110\/13&nbsp;E aufzuheben und die Einkommensteuerbescheide f&uuml;r 2010 vom 11.&nbsp;Juni 2012 und f&uuml;r 2011 vom 16.&nbsp;September 2013 i.d.F. der Einspruchsentscheidung vom 3.&nbsp;Dezember 2013 dahingehend zu &auml;ndern, dass die Eink&uuml;nfte der Kl&auml;ger aus Land- und Forstwirtschaft um jeweils 16.941&nbsp;EUR herabgesetzt werden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FA beantragt,<br \/>die Revision zur&uuml;ckzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>    <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>II. Die Revision der Kl&auml;ger ist unbegr&uuml;ndet und deshalb nach &sect;&nbsp;126 Abs.&nbsp;2 der Finanzgerichtsordnung (FGO) zur&uuml;ckzuweisen. Das FG hat zu Recht entschieden, dass der Kl&auml;ger im Wirtschaftsjahr 2010\/2011 einen Gewinn aus der Entnahme von 45\/100 des Grundst&uuml;cks Flur&nbsp;11 Flurst&uuml;ck&nbsp;20 erzielte, der gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;13a Abs.&nbsp;6 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;2 EStG in den Durchschnittssatzgewinn einzubeziehen war.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Bei der Gewinnermittlung nach Durchschnittss&auml;tzen gem&auml;&szlig; &sect;&nbsp;13a EStG sind Gewinne aus der Entnahme von Grund und Boden und Geb&auml;uden, soweit sie insgesamt 1.534&nbsp;EUR &uuml;bersteigen, zus&auml;tzlich zum Grundbetrag anzusetzen (&sect;&nbsp;13a Abs.&nbsp;6 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;2 EStG).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Entnahmen sind alle Wirtschaftsg&uuml;ter (Barentnahmen, Waren, Erzeugnisse, Nutzungen und Leistungen), die der Steuerpflichtige dem Betrieb f&uuml;r sich, f&uuml;r seinen Haushalt oder f&uuml;r andere betriebsfremde Zwecke im Laufe des Wirtschaftsjahres entnommen hat (&sect;&nbsp;4 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;2 EStG). Dies ist durch eine eindeutige Entnahmehandlung, durch schl&uuml;ssiges Verfahren oder durch einen Rechtsvorgang m&ouml;glich. Eine Entnahme durch einen Rechtsvorgang liegt immer dann vor, wenn sich die Rechtszust&auml;ndigkeit f&uuml;r das Wirtschaftsgut &auml;ndert (z.B. Urteile des Bundesfinanzhofs &#8211;BFH&#8211; vom 15.&nbsp;April 1993 IV&nbsp;R&nbsp;12\/91, BFH\/NV 1994, 87, und vom 26.&nbsp;Januar 1995 IV&nbsp;R&nbsp;39\/93, BFH\/NV 1995, 873, jeweils m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Das streitbefangene landwirtschaftlich genutzte Grundst&uuml;ck geh&ouml;rte vor seiner Aufteilung in Miteigentumsanteile im Verh&auml;ltnis 45\/100 zu 55\/100 zum land- und forstwirtschaftlichen Betriebsverm&ouml;gen des Kl&auml;gers. An der Zugeh&ouml;rigkeit des Grundst&uuml;cks zum Betriebsverm&ouml;gen hat sich durch die Teilungserkl&auml;rung vom Januar 2011 nichts ge&auml;ndert. Es wurde hierdurch nur in zwei selbst&auml;ndige Wirtschaftsg&uuml;ter geteilt (BFH-Urteil vom 18.&nbsp;M&auml;rz 1994 III&nbsp;R&nbsp;6\/92, BFH\/NV 1994, 780).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>16<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Das FG ist zutreffend davon ausgegangen, dass der Kl&auml;ger durch die &Uuml;bertragung des Miteigentumsanteils von 45\/100 am Grundst&uuml;ck Flur&nbsp;11 Flurst&uuml;ck&nbsp;20 nicht nur das rechtliche, sondern auch das wirtschaftliche Eigentum hieran verloren hat. Da Betriebsverm&ouml;gen nur solche Wirtschaftsg&uuml;ter sein k&ouml;nnen, die dem Betriebsinhaber als eigene zuzurechnen sind (&sect;&nbsp;39 der Abgabenordnung &#8211;AO&#8211;; z.B. BFH-Urteil vom 22.&nbsp;April 2015 X&nbsp;R&nbsp;8\/13, BFH\/NV 2015, 1409, Rz&nbsp;24), und die &Uuml;bereignung des Miteigentumsanteils auf au&szlig;erbetrieblichen (famili&auml;ren) Gr&uuml;nden beruhte, hat er das Grundst&uuml;ck entsprechend der Miteigentumsquote der T von 45\/100 seinem Betriebsverm&ouml;gen entnommen (zur Erfassung von Miteigentumsanteilen im Betriebsverm&ouml;gen s. BFH-Urteile vom 2.&nbsp;Dezember 2004 III&nbsp;R&nbsp;77\/03, BFHE 208, 215, BStBl II 2005, 340, und vom 8.&nbsp;M&auml;rz 1990 IV&nbsp;R&nbsp;60\/89, BFHE 160, 443, BStBl II 1994, 559).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>17<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Wirtschaftsg&uuml;ter sind nach &sect;&nbsp;39 Abs.&nbsp;1 AO grunds&auml;tzlich dem zivilrechtlichen Eigent&uuml;mer zuzurechnen. &Uuml;bt ein anderer als der Eigent&uuml;mer die tats&auml;chliche Herrschaft &uuml;ber ein Wirtschaftsgut in der Weise aus, dass er den Eigent&uuml;mer im Regelfall f&uuml;r die gew&ouml;hnliche Nutzungsdauer von der Einwirkung auf das Wirtschaftsgut wirtschaftlich ausschlie&szlig;en kann, so ist ihm das Wirtschaftsgut zuzurechnen (&sect;&nbsp;39 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 AO).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>18<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Diese Definition des wirtschaftlichen Eigentums umfasst eine Vielzahl ungleichartiger &quot;zivilrechtlicher Rechtslagen&quot;, die Nichteigent&uuml;mern eine eigentums&auml;hnliche Rechtsposition verschaffen. Die Anwendung des &sect;&nbsp;39 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 AO erfordert deshalb nach der Rechtsprechung die Bildung von Fallgruppen und deren wertende Zuordnung (BFH-Urteil vom 13.&nbsp;Oktober 2016 IV&nbsp;R&nbsp;33\/13, BFHE 255, 386, BStBl II 2018, 81, Rz&nbsp;26&nbsp;f.). Ein wirtschaftlicher Ausschluss des zivilrechtlichen Eigent&uuml;mers i.S. des &sect;&nbsp;39 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 AO wird u.a. angenommen, wenn der Herausgabeanspruch des Eigent&uuml;mers keine wirtschaftliche Bedeutung mehr hat (BFH-Urteil in BFHE 255, 386, BStBl II 2018, 81, Rz&nbsp;27; grundlegend BFH-Urteil vom 26.&nbsp;Januar 1970 IV&nbsp;R&nbsp;144\/66, BFHE 97, 466, BStBl II 1970, 264, unter C.III.1.). Ob diese Voraussetzungen vorliegen, ist nach dem Gesamtbild der Verh&auml;ltnisse im jeweiligen Einzelfall zu beurteilen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>19<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Ein schuldrechtlich oder dinglich Nutzungsberechtigter hat in der Regel kein wirtschaftliches Eigentum an dem ihm zur Nutzung &uuml;berlassenen Wirtschaftsgut (BFH-Urteile vom 24.&nbsp;Juni 2004 III&nbsp;R&nbsp;42\/02, BFH\/NV 2005, 164; vom 29.&nbsp;M&auml;rz 2007 IX&nbsp;R&nbsp;14\/06, BFH\/NV 2007, 1471). Denn er ist lediglich befugt, eine fremde Sache zu nutzen, nicht aber wie ein Eigent&uuml;mer mit der Sache nach Belieben zu verfahren. So begr&uuml;ndet auch das eigentums&auml;hnlich ausgestaltete (ver&auml;u&szlig;erliche und vererbliche) Dauerwohnrecht i.S. der &sect;&sect;&nbsp;31&nbsp;ff. WEG oder ein vergleichbar ausgestaltetes schuldrechtliches Dauerwohnrecht grunds&auml;tzlich kein wirtschaftliches Eigentum (BFH-Urteile in BFH\/NV 2005, 164; in BFH\/NV 2007, 1471, jeweils m.w.N.). Die anderslautenden BFH-Urteile vom 8.&nbsp;M&auml;rz 1977 VIII&nbsp;R&nbsp;180\/74 (BFHE 122, 64, BStBl II 1977, 629) und vom 21.&nbsp;Juni 1977 VIII&nbsp;R&nbsp;18\/75 (BFHE 124, 313, BStBl II 1978, 303) sind &uuml;berholt (BFH-Urteil vom 26.&nbsp;November 1998 IV&nbsp;R&nbsp;39\/98, BFHE 187, 390, BStBl II 1999, 263, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>20<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Etwas anderes kann dann gelten, wenn der Nutzungsberechtigte statt des Eigent&uuml;mers die Kosten der Anschaffung oder Herstellung eines von ihm selbst genutzten Wirtschaftsguts tr&auml;gt und ihm auf Dauer, n&auml;mlich f&uuml;r die voraussichtliche Nutzungsdauer, Substanz und Ertrag des Wirtschaftsguts wirtschaftlich zustehen (st&auml;ndige Rechtsprechung, z.B. BFH-Urteile in BFHE 255, 386, BStBl II 2018, 81, Rz&nbsp;28, m.w.N.; vom 2.&nbsp;Juni 2016 IV&nbsp;R&nbsp;23\/13, BFH\/NV 2016, 1433, Rz&nbsp;31).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>21<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Der Kl&auml;ger ist aufgrund des in Rede stehenden Sondernutzungsrechts weder wie ein zivilrechtlicher Eigent&uuml;mer zur umfassenden Nutzung des im Gemeinschaftseigentum stehenden Grundst&uuml;cks berechtigt noch stehen ihm f&uuml;r die voraussichtliche (unbegrenzte) Nutzungsdauer des Grundst&uuml;cks Substanz und Ertrag zu.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>22<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Ein Sondernutzungsrecht ist das durch Vereinbarung begr&uuml;ndete eigentums&auml;hnliche Recht eines Wohnungs- oder Teileigent&uuml;mers, abweichend von der Regel des &sect;&nbsp;13 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;1 WEG, Teile des Gemeinschaftseigentums allein, also unter Ausschluss der &uuml;brigen Miteigent&uuml;mer, zu nutzen (z.B. Urteile des Bundesgerichtshofs &#8211;BGH&#8211; vom 13.&nbsp;Januar 2017 V&nbsp;ZR&nbsp;96\/16, Monatsschrift f&uuml;r Deutsches Recht &#8211;MDR&#8211; 2017, 511, Rz&nbsp;31; vom 21.&nbsp;Oktober 2016 V&nbsp;ZR&nbsp;78\/16, MDR 2017, 388, Rz&nbsp;10; vom 8.&nbsp;April 2016 V&nbsp;ZR&nbsp;191\/15, MDR 2016, 1324, Rz&nbsp;14, und vom 2.&nbsp;Dezember 2011 V&nbsp;ZR&nbsp;74\/11, MDR 2012, 207, Rz&nbsp;10).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>23<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das Sondernutzungsrecht ist regelm&auml;&szlig;ig auf Dauer der Gemeinschaft angelegt, die nach &sect;&nbsp;11 WEG grunds&auml;tzlich unaufl&ouml;slich ist (Staudinger\/Kreuzer (2018), &sect;&nbsp;13 WEG Rz&nbsp;28). Wird sie jedoch aufgel&ouml;st, was kraft Gesetzes bei Vereinigung aller Wohnungseigentumsrechte oder durch einvernehmliche Aufhebung des Sondereigentums oder bei v&ouml;lliger oder teilweiser Zerst&ouml;rung des Geb&auml;udes auf Verlangen eines Wohnungseigent&uuml;mers, sofern eine Vereinbarung nach &sect;&nbsp;11 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;3 WEG dies vorsieht, m&ouml;glich ist, erlischt es. Es endet ferner, sofern es nicht aufl&ouml;send bedingt oder befristet begr&uuml;ndet wurde, durch Aufhebung als &quot;actus contrarius&quot; zu seiner Begr&uuml;ndung (BGH-Beschluss vom 13.&nbsp;September 2000 V&nbsp;ZB&nbsp;14\/00, BGHZ 145, 133, unter III.2.; B&auml;rmann\/Suilmann, WEG, 13.&nbsp;Aufl., &sect;&nbsp;13 Rz&nbsp;130).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>24<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Nutzungsbefugnis reicht nur, soweit sie einger&auml;umt ist (B&auml;rmann\/Suilmann, WEG, 13.&nbsp;Aufl., &sect;&nbsp;13 Rz&nbsp;98; Staudinger\/ Kreuzer (2018), &sect;&nbsp;13 WEG Rz&nbsp;31&nbsp;ff.). Eine schrankenlose Nutzung des gemeinschaftlichen Eigentums erlaubt das Sondernutzungsrecht nicht. So darf die Nutzung nicht f&uuml;r die anderen Wohnungseigent&uuml;mer mit erheblichen Nachteilen verbunden sein. Ferner ist der Sondernutzungsberechtigte zur Vornahme baulicher Ver&auml;nderungen und damit zur dauerhaften Umgestaltung des Gemeinschaftseigentums, die &uuml;ber eine ordnungsgem&auml;&szlig;e Instandhaltung und Instandsetzung hinausgeht, sowie zur Ver&auml;nderung des &auml;u&szlig;eren Erscheinungsbilds der Gesamtanlage nicht befugt (B&auml;rmann\/Suilmann, WEG, 13.&nbsp;Aufl., &sect;&nbsp;13&nbsp;Rz&nbsp;98). Da das Sondernutzungsrecht schuldrechtlichen Charakter hat, wirkt es &uuml;berdies einem Rechtsnachfolger gegen&uuml;ber nur, wenn es im Grundbuch vermerkt ist (BGH-Beschluss in BGHZ 145, 133, unter III.3.; Staudinger\/Kreuzer (2018), &sect;&nbsp;13 WEG Rz&nbsp;28, 39).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>25<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Es bedarf im Streitfall keiner Entscheidung, ob das Sondernutzungsrecht in Einzelf&auml;llen in der Weise gestaltet werden kann, dass im wirtschaftlichen Ergebnis jeder Wohnungseigent&uuml;mer steuerrechtlich so gestellt wird, als ob er Alleineigent&uuml;mer der Sondernutzungsfl&auml;chen seines Geb&auml;udes w&auml;re (Staudinger\/Rapp (2018), Einl&nbsp;1 zum WEG, Rz&nbsp;69, m.w.N.; ders., Beck&#8217;sches Notarhandbuch, A.III. Rz&nbsp;5, 52&nbsp;ff.). Denn das streitgegenst&auml;ndliche Sondernutzungsrecht vermittelt dem Kl&auml;ger jedenfalls keine einem Eigent&uuml;mer vergleichbare Rechtsposition.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>26<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Ausweislich der Teilungserkl&auml;rung vom Januar 2011 ist der Kl&auml;ger lediglich zur unbefristeten landwirtschaftlichen Nutzung des gemeinschaftlichen Eigentums befugt. Eine anderweitige Nutzung ist nicht genannt und daher ohne Zustimmung der Miteigent&uuml;merin untersagt. Ferner enth&auml;lt die Teilungserkl&auml;rung vom Januar 2011 keine Bebauungsrechte an der Sondernutzungsfl&auml;che zugunsten des Kl&auml;gers. Ebenso wenig hat er dauerhaft Anteil an der Substanz des mit dem Sondernutzungsrecht belasteten Bruchteilseigentums der T. Denn im Fall der Ver&auml;u&szlig;erung des gesamten Grundst&uuml;cks nach Aufl&ouml;sung der Gemeinschaft steht T als zivilrechtlicher Eigent&uuml;merin und nicht dem Kl&auml;ger der Erl&ouml;s f&uuml;r ihren Miteigentumsanteil zu. Der Miteigentumsanteil der T von 45\/100 ist damit trotz des Sondernutzungsrechts des Kl&auml;gers auch nicht wertlos. Vielmehr nimmt sie bzw. ihr Rechtsnachfolger &#8211;worauf das FG zutreffend hingewiesen hat&#8211; entsprechend ihrer Miteigentumsquote an grundst&uuml;cksbezogenen Wertsteigerungen oder -minderungen teil.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>27<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das im &Uuml;bertragungsvertrag vom Januar 2011 f&uuml;r bestimmte F&auml;lle vereinbarte R&uuml;ckkaufsrecht des Kl&auml;gers (z.B. f&uuml;r den Fall der Ver&auml;u&szlig;erung der eigenen Wohneinheit der T ohne Zustimmung des Kl&auml;gers) steht dem schon deshalb nicht entgegen, weil die R&uuml;ck&uuml;bertragung des Eigentums nicht &#8211;wie f&uuml;r die Annahme wirtschaftlichen Eigentums erforderlich&#8211; allein vom Willen und Verhalten des Kl&auml;gers abh&auml;ngt (BFH-Urteil vom 25.&nbsp;Juni 2009 IV&nbsp;R&nbsp;3\/07, BFHE 226, 62, BStBl II 2010, 182, II.3.a), der Kl&auml;ger in diesem Fall zum Wertersatz verpflichtet w&auml;re und das schuldrechtlich vorbehaltene Recht eines R&uuml;ckerwerbs den &Uuml;bergang des wirtschaftlichen Eigentums nicht hindert (BFH-Urteile in BFHE 187, 390, BStBl II 1999, 263; vom 28.&nbsp;Juli 1999 X&nbsp;R&nbsp;38\/98, BFHE 190, 139, BStBl II 2000, 653, II.2.c, und vom 25.&nbsp;Januar 2017 X&nbsp;R&nbsp;59\/14, BFHE 257, 227, Rz&nbsp;35, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>28<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>4. Die H&ouml;he des Entnahmegewinns steht zwischen den Beteiligten nicht in Streit. Bez&uuml;glich der zugrunde gelegten Entnahme- und Buchwerte haben die Beteiligten Einvernehmen erzielt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>29<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>5. Die Kostenentscheidung beruht auf &sect;&nbsp;135 Abs.&nbsp;2 FGO.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 5.7.2018, VI R 67\/15ECLI:DE:BFH:2018:U.050718.VIR67.15.0 Kein wirtschaftliches Eigentum eines Sondernutzungsberechtigten Leits&auml;tze Der Sondernutzungsberechtigte hat &uuml;ber seinen Miteigentumsanteil hinaus in der Regel kein wirtschaftliches Eigentum an dem ihm zur Nutzung &uuml;berlassenen Gemeinschaftseigentum. Tenor Die Revision der Kl&auml;ger gegen das Urteil des Finanzgerichts M&uuml;nster vom 12. Juni 2015&nbsp;&nbsp;4 K 4110\/13 E wird als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ckgewiesen. &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/vi-r-67-15-kein-wirtschaftliches-eigentum-eines-sondernutzungsberechtigten\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">VI&nbsp;R&nbsp;67\/15 &#8211; Kein wirtschaftliches Eigentum eines Sondernutzungsberechtigten<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-69930","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/69930","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=69930"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/69930\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=69930"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=69930"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=69930"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}